Green in the City

Grüne StädteGreen in the City

Schwerin Das Schweriner Schloss liegt inmitten eines weitläufigen Parks Am Wasser gebaut Schwerin, mit rund 100.000 Einwohnern kleinste Landeshauptstadt der Republik, ist mit einem ganz großen Vorzug gesegnet. Ein knappes Dutzend schöner Binnengewässer, allen voran der Schweriner See (63 Quadratkilometer groß), macht rund ein Drittel der gesamten Stadtfläche aus, dazu kommen unzählige Teiche, Flüsschen und Kanäle. Kein Schweriner, so sagt man, wohnt mehr als 200 Meter vom Wasser entfernt. Damit ist den Menschen hier die Liebe zum feuchten Element, zur Natur sozusagen, in die Wiege gelegt – und sie wird mit großer Hingabe gepflegt. So säumen Hunderte Bootshäuser, teils ein-, teils zweistöckig, die rund 100 Kilometer langen Seenufer der Stadt: schmucke Wochenenddomizile mit Reetdach genauso wie Reihengaragen für Wasser­fahrzeuge aller Art, von der Segeljolle bis hin zum Speedboot. Rund um das prächtige Schweriner Schloss bummelt man endlos durch wassernahe Parkanlagen – und auf Radtouren rund um den Schweriner Innen- und Außensee zeigen sich die grüne Stadt und die umliegenden Naturschutzgebiete von ihrer schönsten Seite. www.schwerin.infoRostock Ganz in Rotbraun – Backsteingebäude in der Hansestadt Rostock Frische Ostseebrise um die Nase Auch Rostock ist vom Leben am Wasser geprägt. Die größte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns (rund 200.000 Einwohner) bietet eine tolle Mischung aus hanseatisch-maritimer Tradition, jungem Leben rund um Nordeuropas älteste Universität und ganz viel Natur in der City und im Umland. Wer im Stadtzentrum imposante Gebäude der Backstein­gotik wie die mächtige Marienkirche mit der astronomischen Uhr bewundert hat, der begibt sich vom Stadthafen aus auf eine einstündige Hafenrundfahrt entlang der Warnow in das Seebad Warnemünde. Mit seinem feinen, fünf Kilometer langen Sandstrand, der an manchen Stellen bis zu 100 Meter breit ist, bietet es viel Platz zum Spazierengehen und Entspannen. Aktiv erholen kann man sich im Küstenwald Rostocker Heide – ein riesiges stadtnahes Naturparadies mit jahrhundertealten Bäumen und Windflüchtern, ideal zum Radeln, Wandern und Reiten direkt an der Ostsee. www.rostock.deWismar Meisterwerk der Backsteingotik – die Georgenkirche Grüne Altstadt, Gärten & Co. Mitten in schönster Landschaft direkt an der Ostsee liegt auch die alte Hansestadt Wismar. Ihr historischer Kern, der zum UNESCO-Welterbe zählt, verwöhnt mit vielen grünen Oasen. Einen guten ersten Überblick hat man vom Turm der Kirche St. Georgen, die im Stil norddeutscher Backstein­gotik errichtet wurde, – seine Plattform ermöglicht eine imposante Aussicht über die grüne Altstadt Wismars und die Wismarbucht. Im neuen Welt-Erbe-Haus in der City verleitet ein ästhetisch angelegter Garten zu einer ausgiebigen Pause. Ein schöner Spaziergang führt dann etwa entlang des Wasserlaufs Grube, dessen Ufer von viel Grün und alten Fachwerkhäuschen gesäumt wird und der am alten Hafen in die Ostsee mündet. Hier werden leckere Fischbrötchen direkt vom Kutter verkauft, und hier liegt auch die Kogge „Wissemara“ – sie ist haargenau einem Wrack nachempfunden, das einst vor der Insel Poel gefunden wurde, und bietet heute Rundfahrten wie auch mehrtägige Exkursionen an. Wer noch mehr Meer und Natur schnuppern will, der kann in Wismar Segel-, Windsurf- und Kitekurse belegen. Oder mit dem Rad vom Hafen zum Bürger- und Heimattier­park mit seinen Wildkatzen, Luchsen und Wölfen radeln – und dann immer weiter an der Ostsee entlang, etwa bis zum Seebad Boltenhagen oder zur schönen Insel Poel. www.wismar.dehttp://www.auf-nach-mv.de/radrundwege

Schwerin

Das Schweriner Schloss liegt inmitten eines weitläufigen ParksDas Schweriner Schloss liegt inmitten eines weitläufigen Parks

Am Wasser gebaut Schwerin, mit rund 100.000 Einwohnern kleinste Landeshauptstadt der Republik, ist mit einem ganz großen Vorzug gesegnet. Ein knappes Dutzend schöner Binnengewässer, allen voran der Schweriner See (63 Quadratkilometer groß), macht rund ein Drittel der gesamten Stadtfläche aus, dazu kommen unzählige Teiche, Flüsschen und Kanäle.

Kein Schweriner, so sagt man, wohnt mehr als 200 Meter vom Wasser entfernt. Damit ist den Menschen hier die Liebe zum feuchten Element, zur Natur sozusagen, in die Wiege gelegt – und sie wird mit großer Hingabe gepflegt. So säumen Hunderte Bootshäuser, teils ein-, teils zweistöckig, die rund 100 Kilometer langen Seenufer der Stadt: schmucke Wochenenddomizile mit Reetdach genauso wie Reihengaragen für Wasser­fahrzeuge aller Art, von der Segeljolle bis hin zum Speedboot. Rund um das prächtige Schweriner Schloss bummelt man endlos durch wassernahe Parkanlagen – und auf Radtouren rund um den Schweriner Innen- und Außensee zeigen sich die grüne Stadt und die umliegenden Naturschutzgebiete von ihrer schönsten Seite. www.schwerin.info

Rostock

Ganz in Rotbraun – Backsteingebäude in der Hansestadt RostockGanz in Rotbraun – Backsteingebäude in der Hansestadt Rostock

Frische Ostseebrise um die Nase Auch Rostock ist vom Leben am Wasser geprägt. Die größte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns (rund 200.000 Einwohner) bietet eine tolle Mischung aus hanseatisch-maritimer Tradition, jungem Leben rund um Nordeuropas älteste Universität und ganz viel Natur in der City und im Umland.

Wer im Stadtzentrum imposante Gebäude der Backstein­gotik wie die mächtige Marienkirche mit der astronomischen Uhr bewundert hat, der begibt sich vom Stadthafen aus auf eine einstündige Hafenrundfahrt entlang der Warnow in das Seebad Warnemünde. Mit seinem feinen, fünf Kilometer langen Sandstrand, der an manchen Stellen bis zu 100 Meter breit ist, bietet es viel Platz zum Spazierengehen und Entspannen. Aktiv erholen kann man sich im Küstenwald Rostocker Heide – ein riesiges stadtnahes Naturparadies mit jahrhundertealten Bäumen und Windflüchtern, ideal zum Radeln, Wandern und Reiten direkt an der Ostsee. www.rostock.de

Wismar

Meisterwerk der Backsteingotik – die GeorgenkircheMeisterwerk der Backsteingotik – die Georgenkirche

Grüne Altstadt, Gärten & Co. Mitten in schönster Landschaft direkt an der Ostsee liegt auch die alte Hansestadt Wismar. Ihr historischer Kern, der zum UNESCO-Welterbe zählt, verwöhnt mit vielen grünen Oasen. Einen guten ersten Überblick hat man vom Turm der Kirche St. Georgen, die im Stil norddeutscher Backstein­gotik errichtet wurde, – seine Plattform ermöglicht eine imposante Aussicht über die grüne Altstadt Wismars und die Wismarbucht. Im neuen Welt-Erbe-Haus in der City verleitet ein ästhetisch angelegter Garten zu einer ausgiebigen Pause. Ein schöner Spaziergang führt dann etwa entlang des Wasserlaufs Grube, dessen Ufer von viel Grün und alten Fachwerkhäuschen gesäumt wird und der am alten Hafen in die Ostsee mündet. Hier werden leckere Fischbrötchen direkt vom Kutter verkauft, und hier liegt auch die Kogge „Wissemara“ – sie ist haargenau einem Wrack nachempfunden, das einst vor der Insel Poel gefunden wurde, und bietet heute Rundfahrten wie auch mehrtägige Exkursionen an.

Wer noch mehr Meer und Natur schnuppern will, der kann in Wismar Segel-, Windsurf- und Kitekurse belegen. Oder mit dem Rad vom Hafen zum Bürger- und Heimattier­park mit seinen Wildkatzen, Luchsen und Wölfen radeln – und dann immer weiter an der Ostsee entlang, etwa bis zum Seebad Boltenhagen oder zur schönen Insel Poel. www.wismar.de

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