Der Neustädter Altar

Cranach-WerkeDer Neustädter Altar

Jesus auf der Welten­kugel © Foto: Jessica Mintelowsky Mit Maria zur Linken und Johannes dem Täufer zur Rechten, zeigt die Predella Christus in Anknüpfung an das Matthäus-Evangelium als den „Weltenrichter“. Er thront auf dem Regenbogen, dem Zeichen dafür, dass Gott den Menschen viel lieber vergeben als sie bestrafen will. Als Weltenrichter spricht er das Urteil über Gute und Böse anhand ihrer Taten. Der Weg ins Paradies © Foto: Jessica Mintelowsky Die guten Menschen (die Eretteten) werden von einem Engel und Petrus in den Himmel geleitet.Teufelsfiguren © Foto: Jessica Mintelowsky Teufelfiguren werfen die bösen Menschen (die Verdammten) nackt ins Feuer der Hölle. Die Angst ist ihnen ins Gesicht geschrieben. Nach der Reformationszeit wurde die Darstellung zerkratzt, später durch eine lutherische Darstellung verhängt.Museum für Stadtgeschichte © Foto: Jessica MintelowskyAlles klein und kompakt: Im Raum mit der Nachbildung des Cranach-Altars finden Gäste viele spannende Erklärungen zu dem Meisterwerk Cranachs Hier ist u.?a. eine historische, aber voll funktionsfähige Druckerei zu sehen. Im ersten Stock ist ein Raum ganz dem Cranach-Altar gewidmet. Am besten vor dem Besuch der Johanniskirche herkommen, denn hier gibt es viele Informationen rund um den berühmten Altar. www.neustadtanderorla.deDie Fleischbänke © Foto: Jessica MintelowskyVom Kirchplatz kommt man durch die historischen Fleischbänke zum Marktplatz Neun der ehe­mals 17 Verkaufslauben dieser mittelalterlichen Ladenstraße von 1475 sind noch erhalten. Sie wurden erbaut, um den Fleischverkauf zu überwachen. Die Preise mussten ebenso wie die hygienischen Bedingungen stimmen. Zu Festen und zum Adventsmarkt werden die Lauben auch heute noch genutzt. Die Fleischbänke in Neustadt sind die einzigen noch vollständig original erhaltenen Anlagen dieser Art in Europa. Im Jahre 2002 wurden sie umfangreich saniert. www.neustadtanderorla.de Das Lutherhaus © Foto: Jessica MintelowskyDas „Lutherhaus“ verdankt seinen Namen den Besuchen des Reformators in Neustadt Man sagt sich in der Stadt, dass Luther darin des öfteren Quartier bezogen hat; wahrscheinlicher ist jedoch, dass er im Augustinerkloster übernachtet hat. Dennoch ist das denkmalgeschützte Haus ein einzigartiges Zeugnis mittelalterlicher Baukunst im 15. Jahrhundert – mit wiederentdeckten herrlichen Fresken. Es wird saniert und soll später das Museum für Stadtgeschichte beherbergen. Martin Luther machte mehrfach Halt in Neustadt an der Orla. Hier kontrollierte er die Bewohner des Augustiner-Eremitenklosters und predigte in der Stadtkirche Sankt Johannis. www.neustadtanderorla.de Historischer Stadtkern © Foto: Jessica MintelowskyDas bedeutendste Bauwerk am Markt ist das Rathaus Neustadt an der Orla bietet Besuchern eine schöne Altstadt mit spätgotischem Rathaus, welches 1464 aus zwei schon bestehenden Häusern zusammengefügt wurde und heute noch Amtsgebäude und Sitz des Bürgermeisters ist. Den Mittelpunkt des historischen Stadtkerns bildet der Marktplatz. Geprägt wird das Stadtbild durch seine vielen Sehenswürdigkeiten, die auf kurzen Wegen zu erreichen sind, wie zum Beispiel das spätgotische Rathaus, das „Lutherhaus“ oder die Fleischbänke. www.neustadtanderorla.de

Jesus auf der Welten­kugel

© Foto: Jessica Mintelowsky

Mit Maria zur Linken und Johannes dem Täufer zur Rechten, zeigt die Predella Christus in Anknüpfung an das Matthäus-Evangelium als den "Weltenrichter". Er thront auf dem Regenbogen, dem Zeichen dafür, dass Gott den Menschen viel lieber vergeben als sie bestrafen will. Als Weltenrichter spricht er das Urteil über Gute und Böse anhand ihrer Taten.

Der Weg ins Paradies

© Foto: Jessica Mintelowsky

Die guten Menschen (die Eretteten) werden von einem Engel und Petrus in den Himmel geleitet.

Teufelsfiguren

© Foto: Jessica Mintelowsky

Teufelfiguren werfen die bösen Menschen (die Verdammten) nackt ins Feuer der Hölle. Die Angst ist ihnen ins Gesicht geschrieben. Nach der Reformationszeit wurde die Darstellung zerkratzt, später durch eine lutherische Darstellung verhängt.

Museum für Stadtgeschichte

Alles klein und kompakt: Im Raum mit der Nachbildung des Cranach-Altars finden Gäste viele spannende Erklärungen zu dem Meisterwerk Cranachs© Foto: Jessica MintelowskyAlles klein und kompakt: Im Raum mit der Nachbildung des Cranach-Altars finden Gäste viele spannende Erklärungen zu dem Meisterwerk Cranachs

Hier ist u.?a. eine historische, aber voll funktionsfähige Druckerei zu sehen. Im ersten Stock ist ein Raum ganz dem Cranach-Altar gewidmet. Am besten vor dem Besuch der Johanniskirche herkommen, denn hier gibt es viele Informationen rund um den berühmten Altar.

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Die Fleischbänke

Vom Kirchplatz kommt man durch die historischen Fleischbänke zum Marktplatz© Foto: Jessica MintelowskyVom Kirchplatz kommt man durch die historischen Fleischbänke zum Marktplatz

Neun der ehe­mals 17 Verkaufslauben dieser mittelalterlichen Ladenstraße von 1475 sind noch erhalten. Sie wurden erbaut, um den Fleischverkauf zu überwachen. Die Preise mussten ebenso wie die hygienischen Bedingungen stimmen. Zu Festen und zum Adventsmarkt werden die Lauben auch heute noch genutzt.

Die Fleischbänke in Neustadt sind die einzigen noch vollständig original erhaltenen Anlagen dieser Art in Europa. Im Jahre 2002 wurden sie umfangreich saniert.

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Das Lutherhaus

Das „Lutherhaus“ verdankt seinen Namen den Besuchen des Reformators in Neustadt© Foto: Jessica MintelowskyDas „Lutherhaus“ verdankt seinen Namen den Besuchen des Reformators in Neustadt

Man sagt sich in der Stadt, dass Luther darin des öfteren Quartier bezogen hat; wahrscheinlicher ist jedoch, dass er im Augustinerkloster übernachtet hat.

Dennoch ist das denkmalgeschützte Haus ein einzigartiges Zeugnis mittelalterlicher Baukunst im 15. Jahrhundert – mit wiederentdeckten herrlichen Fresken. Es wird saniert und soll später das Museum für Stadtgeschichte beherbergen.

Martin Luther machte mehrfach Halt in Neustadt an der Orla. Hier kontrollierte er die Bewohner des Augustiner-Eremitenklosters und predigte in der Stadtkirche Sankt Johannis.

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Historischer Stadtkern

Das bedeutendste Bauwerk am Markt ist das Rathaus© Foto: Jessica MintelowskyDas bedeutendste Bauwerk am Markt ist das Rathaus

Neustadt an der Orla bietet Besuchern eine schöne Altstadt mit spätgotischem Rathaus, welches 1464 aus zwei schon bestehenden Häusern zusammengefügt wurde und heute noch Amtsgebäude und Sitz des Bürgermeisters ist. Den Mittelpunkt des historischen Stadtkerns bildet der Marktplatz.

Geprägt wird das Stadtbild durch seine vielen Sehenswürdigkeiten, die auf kurzen Wegen zu erreichen sind, wie zum Beispiel das spätgotische Rathaus, das "Lutherhaus" oder die Fleischbänke.

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