Kurz das Wichtigste

RennsteigKurz das Wichtigste

Die Fakten © Foto: Joachim NegwerWer den Rennsteig von Anfang bis Ende erwandert, muss je nach Laufrichtung ca. 3.000 Meter Höhenunterschied überwinden 169,3 Kilometer lang, der Rennsteig startet in Hörschel und endet in Blankenstein. Schwierigkeitsgrad: mittel; ganzjährig begehbar. Höchster Punkt: Plänckners Aussicht (973 m), niedrigster: Hörschel (196 m). Aussichtspunkte: Großer Inselsberg, Südlicher Spießberg, Krämerrod, Hoher Schorn, Plänckners Aussicht, Rennsteigwarte, Triniusblick. Noch mehr Infos und Tipps www.thueringer-wald.com wandern.thueringen-entdecken.deDer Rennsteig © Foto: Thüringer Tourismus GmbHIns Grüne hinein oder winters im Schnee: Der Rennsteig ist rund ums Jahr ein Erlebnis Er ist einer der bekanntesten Fernwanderwege Deutschlands – und mit jährlich mehreren 100.000 Wanderern auch einer der beliebtesten: Der Rennsteig ist 169,3 Kilometer lang und verläuft entlang eines Gebirgskamms. Er führt durch den Thüringer Wald, den Frankenwald und das Thüringer Schiefergebirge und ist Deutschlands ältester Weit­wanderweg. Seit ein paar Jahren ist auch eine Radroute ausgewiesen, die teilweise auf einer parallelen Strecke verläuft. Der Rennsteig beginnt im Eisenacher Stadtteil Hörschel an der Werra und endet an der Selbitzbrücke in Blankenstein an der Saale. Ein großes weißes, „R“ markiert den Weg. Unterwegs erwarten gemütliche, bewirtschaftete Hütten die Urlauber. Und Rastplätze findet man auch jede Menge entlang des Wegs, alle fünf bis zehn Kilometer gibt es zudem offene Hütten, die als Unterschlupf bei Niederschlag dienen. Neben dem besonderen Wander­erlebnis warten viele Sehenswürdigkeiten auf und am Wanderweg. Nette Orte laden ebenso zu Stopps ein wie Betriebe, in denen traditionelle Handwerkskunst für Gäste erlebbar wird. Es ranken sich natürlich auch jede Menge Sagen und Geschichten um diesen ganz besonderen Weg. Ruhla © Foto: Thüringer Tourismus GmbHTäuschend echt: ein Modell der Wartburg im Miniaturenpark „mini-a-thür“ Die alte Industrie- und Uhrenstadt hat sich zu einem schönen Erholungsort entwickelt – mit vielen Angeboten und Freizeitmöglichkeiten. Attraktionen wie die bis zu 48 Meter tiefe Tropfsteinhöhle und die Burgruine Scharfenberg sowie der 21 Meter hohe Carl-Alexander-Turm lohnen einen Besuch. Der Miniaturenpark „mini-a-thür“ entführt große und kleine Gäste in eine Welt voller detailgetreuer Modelle Thüringer Bauwerke. Nicht verpassen: einen Besuch der „Falknerei am Rennsteig“, die dienstags bis sonntags zur Vogelflugshow einlädt. www.ruhla.de Bad Liebenstein © Foto: Thüringen Tourismus GmbHSchmuckstück der Neorenaissance in weitläufigem Parkgelände: Schloss Altenstein Im ältesten Kurort Thüringens sprudeln noch heute die kohlensäurehaltigen Quellen, denen eine heilende Wirkung nachgesagt wird. Schon 1601 brachte Herzog Casimir von Sachsen-Coburg hier seinen Kreislauf wieder in Schwung. Unter der Herrschaft von Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen mauserte sich die Stadt zur Kur- und Bäderstadt. Bad Liebenstein hat aber auch kulturell einiges zu bieten: Ganz in der Nähe des Ortes steht die Ruine der Burg Liebenstein. Man kann außerdem z. B. die Altensteiner Höhle und das schöne Schloss Altenstein besuchen. www.bad-liebenstein.deTabarz © Foto: Thüringer Tourismus GmbH915,5 Meter hohe Schönheit im Sonnenaufgang: der Inselsberg bei Tabarz Zu Füßen des Inselberges liegt der Kneipp- und Luftkurort Tabarz eingebettet in den Thüringer Wald. Große Parkanlagen, viele Wandermöglichkeiten und Wellness-Angebote sind gute Voraussetzungen für einen erholsamen Urlaub. Tipps für Aktive: der Kletterwald Tabarz oder eine Segway-Tour auf dem Rennsteig. www.tabarz.de Schmalkalden © Foto: Sascha BühnerSchmalkalden bei Nacht: Kirchhof, Altmarkt und Mohrengasse Eine Stadt mit großer Geschichte, Kulturdenkmälern und Persönlichkeiten – dieses Jahr können Besucher die 3. Thüringer Landesgartenschau in Schmalkalden bewundern. Die reizvolle Stadt am Südwesthang des Thüringer Waldes empfängt ihre Gäste mit alten Fachwerkhäuschen und einer historischen Altstadt samt Altmarkt. Und bietet noch mehr: die Viba Nougat-Welt, das Schloss Wilhelmsburg, die Neue Hütte sowie die Stadtkirche St. Georg und das Lutherhaus. www.schmalkalden.de Ebertswiese © Foto: Henry CzaudernaBei sommerlicher Hitze erfrischend kühl: der idyllisch gelegene Bergsee Ebertswiese Das seit 1963 geschützte Naherholungsgebiet am Rennsteig liegt auf 700 bis 770 Metern Höhe. Neben dem Berghotel „Ebertswiese“, der Pension „Bergseebaude“ und einer Wanderhütte gibt es hier einen malerisch gelegenen Stausee. Der kleine Bergsee schmiegt sich zwischen die Felsen im alten Steinbruch und empfängt Gäste mit kristallklarem Wasser. Entstanden ist er einst durch eine beim Gesteinsabbau angebohrte Wasserader, die den See in wenigen Tagen entstehen ließ. www.rennsteig.de Oberhof © Foto: Thüringer Tourismus GmbHAuch im Sommer ein Erlebnis: rasante Bob-Abfahrt in Oberhof Oberhofist das Wintersportzentrum Thüringens. Internationale sportlichenWettkämpfe, wie der Biathlon Weltcup, die Tour de Ski und derRennrodel Weltcup sind hier angesiedelt. Kilometerlange Loipen undatemberaubende Rodelstrecken lassen das Herz eines jedenWintersportlers höher schlagen. Aberauch im Sommer hat Oberhof einiges zu bieten. So gibt es imRennsteiggarten seltene Gebirgspflanzen zu bewundern oder imExotarium allerlei tierische Exoten zu bestaunen. Zudem ist dieUmgebung des Ortes mit der Anbindung an den Rennsteig ein exzellentesWandergebiet.Undwer trotz alledem nicht auf sein Wintersportvergnügen verzichtenmöchte, der kommt z. B. in der DKB-Skisport-HALLE auf seine Kosten. www.oberhof.de Ilmenau © Foto: Thüringer Tourismus GmbHIdealer Ausgangspunkt für Spaziergänge und Wanderungen in den Thüringer Wald: die Goethe- und Universitätsstadt Ilmenau Idyllisch am Nordhang des Thüringer Waldes gelegen: Die Goethe- und Universitätsstadt Ilmenau bietet Urlaubern eine spannende Mischung aus Kultur, Natur und Technologie-Standort. Das Herzstück der Stadt ist die Technische Universität mit ihrer langen Tradition. 1894 begann sie einst als „Thüringisches Technikum“. Der kleine Altstadtkern bietet jede Menge Einkaufsmöglichkeiten sowie nette Cafés und Restaurants. Unbedingt besichtigen sollte man natürlich das Goethehäuschen auf dem Kickelhahn. Von Ilmenau aus lassen sich eine Vielzahl von Touren in den Thüringer Wald unternehmen. www.ilmenau.de Schmiedefeld © Foto: DUMONTBildarchiv/Kay MaeritzBei guter Fernsicht reicht der Blick von der Aussichtsplattform bis zu 130 Kilometer weit: der Leipziger Turm bei Schmiedefeld Eingebettet in die herrlichen, weiten Wälder des von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärten Vessertal-Thüringer Wald, liegt der Erholungsort direkt am Höhenwanderweg des Rennsteigs. Nicht verpassen: einen Besuch bei den Glasbläsern und eine Tour mit der Rennsteigbahn. Die Schutzhütte „Leipziger Turm“ auf dem 801 Meter hohen Plateau des Rauhügels ermöglicht Besuchern einen eindrucksvollen Rundblick über den Thüringer Wald, das Fichtelgebirge, den Frankenwald und das Erzgebirge. www.schmiedefeld.de Neustadt a. R. © Foto: Thüringer Tourismus GmbH/Toma BabovicNeustadt am Rennsteig: schmucke Fachwerkhäuschen auf 805 Meter Höhe Hier führt der berühmte Höhenwanderweg mitten durch das beschauliche Örtchen. Neustadt hat zwei Kirchen, die evangelische Michaeliskirche und die Gedächtniskirche, auch Schwarzburger Kirche genannt. Sehenswert sind auch das Rennsteigmuseum und eine von Neustadt nicht weit entfernt errichtete historische Meilerstätte. Hier erfahren Besucher alles über die Holzköhlerei. www.neustadt-rennsteig.net Limbach © Foto: Thüringer Tourismus GmbH/Rasmus SchübelRennsteig-Idyll Limbach: Die Ferienregion liegt direkt am Weitwanderweg Aus fünf Orten ist eine Ferienregion geworden: Die Gemeinden Steinheid, Neumannsgrund, Limbach, Siegmundsburg und Goldisthal haben sich zusammengeschlossen und sind jetzt die Ferienregion Limbach. Märchen- und Goldpfad, Panoramaweg oder Rennsteig locken Naturliebhaber. Schatzsucher jeglichen Alters haben beim Goldschürfen in Neumannsgrund ihren Spaß. Weitere Sehenswürdigkeit: die Werraquelle in Siegmundsburg. www.rennsteig-und-mehr.netSteinbach am Wald © Foto: Thüringer Tourismus GmbHIdyllisches Bergdorf im Thüringer Wald: Steinbach am Wald Der kleine, schön gelegene Ort bietet ein großes Freizeitzentrum mit Hallenbad, Sauna, Solarium und Tennisplätzen. Lohnend ist zudem die Wehrkirche St. Johannes Baptista aus dem Jahre 1500. Ein alljährlicher Höhepunkt in Steinbach am Wald ist die Trachtenkirchweih: In alter Steinbacher Tracht lassen die Jugendlichen aus dem Dorf den Brauch des Zechens wieder aufleben. www.steinbach-am-wald.de Bad Lobenstein © Foto: Thüringer Tourismus GmbH/Photo-König Bad LobensteinEin Ensemble verschiedener Baustile: Schloss Burgk Das Moorheilbad ist im Schiefergebirge gelegen und hat eine 150-jährige Kurtradition. Es gibt eine Vielzahl moderner Kliniken und Kuranlagen. Schon von Weitem sichtbar ist das Wahrzeichen der Stadt Bad Lobenstein – der „Alte Turm“, seinerzeit als Festung gegen die Slawen erbaut. Besuchen sollte man auch die Burgruine Lobenstein, die sich inmitten der Altstadt auf einem kleinen Berg befindet, und das „Neue Schloss“ mit seinem Park. www.bad-lobenstein.de Bleiloch-Stausee © Foto: Thüringer Tourismus GmbH/Photo-König Bad LobensteinWurde 2012 zum „Lieblingssee Thüringen“ gewählt: die Bleilochtalsperre Inmitten dichter Wälder und hoch aufragender Felsformationen lockt eine riesige Wasserfläche Touristen und Einheimische gleichermaßen: Der Bleilochstausee mit seinen zahlreichen Windungen und Buchten ist mit 28 Kilometern Länge der größte Stausee Deutschlands. Wanderer und Radler finden hier ebenso ideale Bedingungen wie Segler und Surfer. Am besten lässt sich das „Thüringer Meer“ im Südosten des Landes vom Wasser aus während einer mehrstündigen Boots- oder Floßtour erkunden. Tipp: Jedes Jahr startet am zweiten Augustwochenende bei Saalburg-Ebersdorf das SonneMondSterne-Festival. www.thueringer-wald.com http://www.thueringen-tourismus.de/urlaub-hotel-reisen/rennsteig-119994.html

Die Fakten

Wer den Rennsteig von Anfang bis Ende erwandert, muss je nach Laufrichtung ca. 3.000 Meter Höhenunterschied überwinden© Foto: Joachim NegwerWer den Rennsteig von Anfang bis Ende erwandert, muss je nach Laufrichtung ca. 3.000 Meter Höhenunterschied überwinden

169,3 Kilometer lang, der Rennsteig startet in Hörschel und endet in Blankenstein. Schwierigkeitsgrad: mittel; ganzjährig begehbar. Höchster Punkt: Plänckners Aussicht (973 m), niedrigster: Hörschel (196 m). Aussichtspunkte: Großer Inselsberg, Südlicher Spießberg, Krämerrod, Hoher Schorn, Plänckners Aussicht, Rennsteigwarte, Triniusblick. Noch mehr Infos und Tipps www.thueringer-wald.comwandern.thueringen-entdecken.de

Der Rennsteig

Ins Grüne hinein oder winters im Schnee: Der Rennsteig ist rund ums Jahr ein Erlebnis© Foto: Thüringer Tourismus GmbHIns Grüne hinein oder winters im Schnee: Der Rennsteig ist rund ums Jahr ein Erlebnis

Er ist einer der bekanntesten Fernwanderwege Deutschlands – und mit jährlich mehreren 100.000 Wanderern auch einer der beliebtesten: Der Rennsteig ist 169,3 Kilometer lang und verläuft entlang eines Gebirgskamms. Er führt durch den Thüringer Wald, den Frankenwald und das Thüringer Schiefergebirge und ist Deutschlands ältester Weit­wanderweg.

Seit ein paar Jahren ist auch eine Radroute ausgewiesen, die teilweise auf einer parallelen Strecke verläuft. Der Rennsteig beginnt im Eisenacher Stadtteil Hörschel an der Werra und endet an der Selbitzbrücke in Blankenstein an der Saale. Ein großes weißes, „R“ markiert den Weg. Unterwegs erwarten gemütliche, bewirtschaftete Hütten die Urlauber. Und Rastplätze findet man auch jede Menge entlang des Wegs, alle fünf bis zehn Kilometer gibt es zudem offene Hütten, die als Unterschlupf bei Niederschlag dienen.

Neben dem besonderen Wander­erlebnis warten viele Sehenswürdigkeiten auf und am Wanderweg. Nette Orte laden ebenso zu Stopps ein wie Betriebe, in denen traditionelle Handwerkskunst für Gäste erlebbar wird. Es ranken sich natürlich auch jede Menge Sagen und Geschichten um diesen ganz besonderen Weg.

Ruhla

Täuschend echt: ein Modell der Wartburg im Miniaturenpark "mini-a-thür"© Foto: Thüringer Tourismus GmbHTäuschend echt: ein Modell der Wartburg im Miniaturenpark "mini-a-thür"

Die alte Industrie- und Uhrenstadt hat sich zu einem schönen Erholungsort entwickelt – mit vielen Angeboten und Freizeitmöglichkeiten. Attraktionen wie die bis zu 48 Meter tiefe Tropfsteinhöhle und die Burgruine Scharfenberg sowie der 21 Meter hohe Carl-Alexander-Turm lohnen einen Besuch. Der Miniaturenpark "mini-a-thür" entführt große und kleine Gäste in eine Welt voller detailgetreuer Modelle Thüringer Bauwerke. Nicht verpassen: einen Besuch der „Falknerei am Rennsteig“, die dienstags bis sonntags zur Vogelflugshow einlädt.

www.ruhla.de

Bad Liebenstein

Schmuckstück der Neorenaissance in weitläufigem Parkgelände: Schloss Altenstein© Foto: Thüringen Tourismus GmbHSchmuckstück der Neorenaissance in weitläufigem Parkgelände: Schloss Altenstein

Im ältesten Kurort Thüringens sprudeln noch heute die kohlensäurehaltigen Quellen, denen eine heilende Wirkung nachgesagt wird. Schon 1601 brachte Herzog Casimir von Sachsen-Coburg hier seinen Kreislauf wieder in Schwung. Unter der Herrschaft von Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen mauserte sich die Stadt zur Kur- und Bäderstadt.

Bad Liebenstein hat aber auch kulturell einiges zu bieten: Ganz in der Nähe des Ortes steht die Ruine der Burg Liebenstein. Man kann außerdem z. B. die Altensteiner Höhle und das schöne Schloss Altenstein besuchen. www.bad-liebenstein.de

Tabarz

915,5 Meter hohe Schönheit im Sonnenaufgang: der Inselsberg bei Tabarz© Foto: Thüringer Tourismus GmbH915,5 Meter hohe Schönheit im Sonnenaufgang: der Inselsberg bei Tabarz

Zu Füßen des Inselberges liegt der Kneipp- und Luftkurort Tabarz eingebettet in den Thüringer Wald. Große Parkanlagen, viele Wandermöglichkeiten und Wellness-Angebote sind gute Voraussetzungen für einen erholsamen Urlaub.

Tipps für Aktive: der Kletterwald Tabarz oder eine Segway-Tour auf dem Rennsteig. www.tabarz.de

Schmalkalden

Schmalkalden bei Nacht: Kirchhof, Altmarkt und Mohrengasse© Foto: Sascha BühnerSchmalkalden bei Nacht: Kirchhof, Altmarkt und Mohrengasse

Eine Stadt mit großer Geschichte, Kulturdenkmälern und Persönlichkeiten – dieses Jahr können Besucher die 3. Thüringer Landesgartenschau in Schmalkalden bewundern.

Die reizvolle Stadt am Südwesthang des Thüringer Waldes empfängt ihre Gäste mit alten Fachwerkhäuschen und einer historischen Altstadt samt Altmarkt. Und bietet noch mehr: die Viba Nougat-Welt, das Schloss Wilhelmsburg, die Neue Hütte sowie die Stadtkirche St. Georg und das Lutherhaus.

www.schmalkalden.de

Ebertswiese

Bei sommerlicher Hitze erfrischend kühl: der idyllisch gelegene Bergsee Ebertswiese© Foto: Henry CzaudernaBei sommerlicher Hitze erfrischend kühl: der idyllisch gelegene Bergsee Ebertswiese

Das seit 1963 geschützte Naherholungsgebiet am Rennsteig liegt auf 700 bis 770 Metern Höhe. Neben dem Berghotel "Ebertswiese", der Pension "Bergseebaude" und einer Wanderhütte gibt es hier einen malerisch gelegenen Stausee. Der kleine Bergsee schmiegt sich zwischen die Felsen im alten Steinbruch und empfängt Gäste mit kristallklarem Wasser. Entstanden ist er einst durch eine beim Gesteinsabbau angebohrte Wasserader, die den See in wenigen Tagen entstehen ließ.

www.rennsteig.de

Oberhof

Auch im Sommer ein Erlebnis: rasante Bob-Abfahrt in Oberhof© Foto: Thüringer Tourismus GmbHAuch im Sommer ein Erlebnis: rasante Bob-Abfahrt in Oberhof

Oberhofist das Wintersportzentrum Thüringens. Internationale sportlichenWettkämpfe, wie der Biathlon Weltcup, die Tour de Ski und derRennrodel Weltcup sind hier angesiedelt. Kilometerlange Loipen undatemberaubende Rodelstrecken lassen das Herz eines jedenWintersportlers höher schlagen.

Aberauch im Sommer hat Oberhof einiges zu bieten. So gibt es imRennsteiggarten seltene Gebirgspflanzen zu bewundern oder imExotarium allerlei tierische Exoten zu bestaunen. Zudem ist dieUmgebung des Ortes mit der Anbindung an den Rennsteig ein exzellentesWandergebiet.Undwer trotz alledem nicht auf sein Wintersportvergnügen verzichtenmöchte, der kommt z. B. in der DKB-Skisport-HALLE auf seine Kosten.

www.oberhof.de

Ilmenau

Idealer Ausgangspunkt für Spaziergänge und Wanderungen in den Thüringer Wald:  die Goethe- und Universitätsstadt Ilmenau© Foto: Thüringer Tourismus GmbHIdealer Ausgangspunkt für Spaziergänge und Wanderungen in den Thüringer Wald: die Goethe- und Universitätsstadt Ilmenau

Idyllisch am Nordhang des Thüringer Waldes gelegen: Die Goethe- und Universitätsstadt Ilmenau bietet Urlaubern eine spannende Mischung aus Kultur, Natur und Technologie-Standort.

Das Herzstück der Stadt ist die Technische Universität mit ihrer langen Tradition. 1894 begann sie einst als „Thüringisches Technikum". Der kleine Altstadtkern bietet jede Menge Einkaufsmöglichkeiten sowie nette Cafés und Restaurants. Unbedingt besichtigen sollte man natürlich das Goethehäuschen auf dem Kickelhahn.

Von Ilmenau aus lassen sich eine Vielzahl von Touren in den Thüringer Wald unternehmen.

www.ilmenau.de

Schmiedefeld

Bei guter Fernsicht reicht der Blick von der Aussichtsplattform bis zu 130 Kilometer weit:  der Leipziger Turm bei Schmiedefeld© Foto: DUMONTBildarchiv/Kay MaeritzBei guter Fernsicht reicht der Blick von der Aussichtsplattform bis zu 130 Kilometer weit: der Leipziger Turm bei Schmiedefeld

Eingebettet in die herrlichen, weiten Wälder des von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärten Vessertal-Thüringer Wald, liegt der Erholungsort direkt am Höhenwanderweg des Rennsteigs.

Nicht verpassen: einen Besuch bei den Glasbläsern und eine Tour mit der Rennsteigbahn. Die Schutzhütte „Leipziger Turm“ auf dem 801 Meter hohen Plateau des Rauhügels ermöglicht Besuchern einen eindrucksvollen Rundblick über den Thüringer Wald, das Fichtelgebirge, den Frankenwald und das Erzgebirge.

www.schmiedefeld.de

Neustadt a. R.

Neustadt am Rennsteig: schmucke Fachwerkhäuschen auf 805 Meter Höhe© Foto: Thüringer Tourismus GmbH/Toma BabovicNeustadt am Rennsteig: schmucke Fachwerkhäuschen auf 805 Meter Höhe

Hier führt der berühmte Höhenwanderweg mitten durch das beschauliche Örtchen.

Neustadt hat zwei Kirchen, die evangelische Michaeliskirche und die Gedächtniskirche, auch Schwarzburger Kirche genannt. Sehenswert sind auch das Rennsteigmuseum und eine von Neustadt nicht weit entfernt errichtete historische Meilerstätte. Hier erfahren Besucher alles über die Holzköhlerei.

www.neustadt-rennsteig.net

Limbach

Rennsteig-Idyll Limbach: Die Ferienregion liegt direkt am Weitwanderweg© Foto: Thüringer Tourismus GmbH/Rasmus SchübelRennsteig-Idyll Limbach: Die Ferienregion liegt direkt am Weitwanderweg

Aus fünf Orten ist eine Ferienregion geworden: Die Gemeinden Steinheid, Neumannsgrund, Limbach, Siegmundsburg und Goldisthal haben sich zusammengeschlossen und sind jetzt die Ferienregion Limbach. Märchen- und Goldpfad, Panoramaweg oder Rennsteig locken Naturliebhaber. Schatzsucher jeglichen Alters haben beim Goldschürfen in Neumannsgrund ihren Spaß. Weitere Sehenswürdigkeit: die Werraquelle in Siegmundsburg.

www.rennsteig-und-mehr.net

Steinbach am Wald

Idyllisches Bergdorf im Thüringer Wald: Steinbach am Wald© Foto: Thüringer Tourismus GmbHIdyllisches Bergdorf im Thüringer Wald: Steinbach am Wald

Der kleine, schön gelegene Ort bietet ein großes Freizeitzentrum mit Hallenbad, Sauna, Solarium und Tennisplätzen. Lohnend ist zudem die Wehrkirche St. Johannes Baptista aus dem Jahre 1500. Ein alljährlicher Höhepunkt in Steinbach am Wald ist die Trachtenkirchweih: In alter Steinbacher Tracht lassen die Jugendlichen aus dem Dorf den Brauch des Zechens wieder aufleben.

www.steinbach-am-wald.de

Bad Lobenstein

Ein Ensemble verschiedener Baustile: Schloss Burgk© Foto: Thüringer Tourismus GmbH/Photo-König Bad LobensteinEin Ensemble verschiedener Baustile: Schloss Burgk

Das Moorheilbad ist im Schiefergebirge gelegen und hat eine 150-jährigeKurtradition. Es gibt eine Vielzahl moderner Kliniken und Kuranlagen. Schon von Weitem sichtbar ist das Wahrzeichen der Stadt Bad Lobenstein – der „Alte Turm“, seinerzeit als Festung gegen die Slawen erbaut. Besuchen sollte man auch die Burgruine Lobenstein, die sich inmitten der Altstadt auf einem kleinen Berg befindet, und das „Neue Schloss“ mit seinem Park.

www.bad-lobenstein.de

Bleiloch-Stausee

Wurde 2012 zum "Lieblingssee Thüringen" gewählt: die Bleilochtalsperre© Foto: Thüringer Tourismus GmbH/Photo-König Bad LobensteinWurde 2012 zum "Lieblingssee Thüringen" gewählt: die Bleilochtalsperre

Inmitten dichter Wälder und hoch aufragender Felsformationen lockt eine riesige Wasserfläche Touristen und Einheimische gleichermaßen: Der Bleilochstausee mit seinen zahlreichen Windungen und Buchten ist mit 28 Kilometern Länge der größte Stausee Deutschlands. Wanderer und Radler finden hier ebenso ideale Bedingungen wie Segler und Surfer.

Am besten lässt sich das „Thüringer Meer“ im Südosten des Landes vom Wasser aus während einer mehrstündigen Boots- oder Floßtour erkunden. Tipp: Jedes Jahr startet am zweiten Augustwochenende bei Saalburg-Ebersdorf das SonneMondSterne-Festival.

www.thueringer-wald.com

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