Zentralbulgarien Must Sees

Etara
Museen
Gabrovo
Etara
Altstadt
Geographical
Plovdiv
Arbanasi
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Arbanasi
Koprivschtitsa
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Koprivschtitsa
Božentsi
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Bozhentsi
Plovdiv National Archaeological Museum
Museen
Plovdiv
Veliko Tarnovo
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Veliko Tarnovo
Bachkovski Manastir
Architektonische Highlights
Bachkovo
Bachkovski Manastir
Plovdiv
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Plovdiv
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Trigradsko zjdrelo
Landschaftliche Highlights
Yagodina

    Museen

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    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights


  • Etara

    Museen
    • Etara© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Südlich von Veliko Tarnovo hinter Gabrovo öffnet sich in einem Waldstück das originellste und malerischste Freilichtmuseum Bulgariens. In originalgetreuen Kopien alter Werkstätten werden traditionelle Handwerke demonstriert. Durch die Gassen schlendernd können Besucher den Handwerkern bei ihrer Arbeit zuschauen. Ob in der Messerschmiede, der Walkmühle, der Holzfräserei oder der Litzenweberei - Werkzeuge, Einrichtungen, Mechanismen und Tätigkeiten sind hier fast genau in der Form zu sehen, wie sie in der Zeit der Nationalen Wiedergeburt in dieser Gegend vorherrschend waren. Es werden auch Kurse für Hobbyhandwerker angeboten. Alte bulgarische Bräuche mit Musik und Tanz werden zu Ostern, Weihnachten und an den wichtigsten bulgarischen Namenstagen zelebriert. Die hier gefertigten Teile kann man auch kaufen - es gibt gute Qualität zu moderaten Preisen. Das Museumsdorf wurde von einem Privatmann gegründet, 1963 wurde es zum staatlichen Freilichtmuseum.

    • Etara© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Südlich von Veliko Tarnovo hinter Gabrovo öffnet sich in einem Waldstück das originellste und malerischste Freilichtmuseum Bulgariens. In originalgetreuen Kopien alter Werkstätten werden traditionelle Handwerke demonstriert. Durch die Gassen schlendernd können Besucher den Handwerkern bei ihrer Arbeit zuschauen. Ob in der Messerschmiede, der Walkmühle, der Holzfräserei oder der Litzenweberei - Werkzeuge, Einrichtungen, Mechanismen und Tätigkeiten sind hier fast genau in der Form zu sehen, wie sie in der Zeit der Nationalen Wiedergeburt in dieser Gegend vorherrschend waren. Es werden auch Kurse für Hobbyhandwerker angeboten. Alte bulgarische Bräuche mit Musik und Tanz werden zu Ostern, Weihnachten und an den wichtigsten bulgarischen Namenstagen zelebriert. Die hier gefertigten Teile kann man auch kaufen - es gibt gute Qualität zu moderaten Preisen. Das Museumsdorf wurde von einem Privatmann gegründet, 1963 wurde es zum staatlichen Freilichtmuseum.


  • Altstadt

    Geographical
    • © Dennis van de Water, Shutterstock

    In der Altstadt leben und arbeiten heute nur 4500 der insgesamt 350 000 Ew. Sie wirkt wie ein bewohntes Freilichtmuseum, in dem die pittoresken Häuser aus dem 19.Jh., der Ära der Wiedergeburtsarchitektur, ein fast surreales Flair verströmen.

    • © Dennis van de Water, Shutterstock

    In der Altstadt leben und arbeiten heute nur 4500 der insgesamt 350 000 Ew. Sie wirkt wie ein bewohntes Freilichtmuseum, in dem die pittoresken Häuser aus dem 19.Jh., der Ära der Wiedergeburtsarchitektur, ein fast surreales Flair verströmen.


  • Arbanasi

    Geographical
    • © Victor Ivanov, Thinkstock

    Das Dorf gehört noch zu den Baudenkmälern von Veliko Tarnovo und steht somit ebenfalls unter Denkmalschutz. Die von wohlhabenden Händlern erbauten Häuser sind von massiven Steinmauern umgeben und mit eisenbeschlagenen Toren sowie vergitterten Fenstern versehen. Von außen erscheinen die Gebäude deshalb eher wie wehrhafte Festungen. Ganz anders zeigen sich die Inneneinrichtungen mit zierlichen Holzschnitzereien an Decken und Türen, schönen Fliesen und reicher Wandbemalung. Zehn Häuser wurden restauriert, zwei davon in Museen verwandelt.

    • Arbanasi
    • © Victor Ivanov, Thinkstock

    Das Dorf gehört noch zu den Baudenkmälern von Veliko Tarnovo und steht somit ebenfalls unter Denkmalschutz. Die von wohlhabenden Händlern erbauten Häuser sind von massiven Steinmauern umgeben und mit eisenbeschlagenen Toren sowie vergitterten Fenstern versehen. Von außen erscheinen die Gebäude deshalb eher wie wehrhafte Festungen. Ganz anders zeigen sich die Inneneinrichtungen mit zierlichen Holzschnitzereien an Decken und Türen, schönen Fliesen und reicher Wandbemalung. Zehn Häuser wurden restauriert, zwei davon in Museen verwandelt.

    • Arbanasi

  • Koprivschtitsa

    Geographical

    Ein liebliches Tal im Mittelgebirge Sredna Gora, umgeben von bewaldeten Hängen, durchzogen von zwei Flüssen und darin ein verwinkeltes Dorf mit einer schier unendlichen Ansammlung von kleinen Häusern, Kirchen, Brunnen und Brücken aus dem 18.und 19.Jh.: Koprivshtitsa zeigt ein in dieser Form einmaliges Ortsbild.

    • 2077 Koprivschtitsa

    Ein liebliches Tal im Mittelgebirge Sredna Gora, umgeben von bewaldeten Hängen, durchzogen von zwei Flüssen und darin ein verwinkeltes Dorf mit einer schier unendlichen Ansammlung von kleinen Häusern, Kirchen, Brunnen und Brücken aus dem 18.und 19.Jh.: Koprivshtitsa zeigt ein in dieser Form einmaliges Ortsbild.

    • 2077 Koprivschtitsa

  • Božentsi

    Geographical
    • © hdesislava, Shutterstock

    In idyllischer Stille südöstlich von Gabrovo liegt das Museumsdorf Božentsi. In den Gassen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Um die weiß getünchten, mit Steinplatten bedeckten Häuser wuchert Efeu, im Dorfzentrum stehen Brunnen und Weinstube wie vor 150 Jahren. Mehr als 100 Gebäude befinden sich unter Denkmalschutz.

    • © hdesislava, Shutterstock

    In idyllischer Stille südöstlich von Gabrovo liegt das Museumsdorf Božentsi. In den Gassen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Um die weiß getünchten, mit Steinplatten bedeckten Häuser wuchert Efeu, im Dorfzentrum stehen Brunnen und Weinstube wie vor 150 Jahren. Mehr als 100 Gebäude befinden sich unter Denkmalschutz.


  • Plovdiv National Archaeological Museum

    Museen

    Der bedeutendste Schatz des archäologischen Museums ist der Goldfund aus Panagjurishte. Er besteht aus neun Gefäßen und wiegt insgesamt 6 kg. Andere wertvolle Exponate stammen aus der Antike, aus der thrakischen und der römischen Zeit. Sehenswert sind v.a. die Grabstätten aus der Bronzezeit aus der Region um Plovdiv, der Bronzehelm aus Brestovica aus der thrakischen Zeit sowie die byzantinischen Goldmünzen aus dem 12.Jh.

    Der bedeutendste Schatz des archäologischen Museums ist der Goldfund aus Panagjurishte. Er besteht aus neun Gefäßen und wiegt insgesamt 6 kg. Andere wertvolle Exponate stammen aus der Antike, aus der thrakischen und der römischen Zeit. Sehenswert sind v.a. die Grabstätten aus der Bronzezeit aus der Region um Plovdiv, der Bronzehelm aus Brestovica aus der thrakischen Zeit sowie die byzantinischen Goldmünzen aus dem 12.Jh.


  • Veliko Tarnovo

    Geographical
    • © Krivinis, Thinkstock

    Zum Süden hin der Balkan, zum Norden das Donautiefland, unten im Tal die Windungen des Flusses Jantra und mittendrin die Stadt Veliko Tarnovo. Die Stadt erinnert in ihrer Form an einen großen Vogel, der sich mit ausgebreiteten Schwingen auf den Felsterrassen niedergelassen hat - eine der schönsten Städte des Landes. Große Teile der malerischen Altstadt stehen unter Denkmalschutz. Eine 5000-jährige Geschichte der Besiedlung hat diese wunderschön gelegene Stadt hinter sich, zwei Jahrhunderte lang, vom Ende des 12.bis Ende des 14.Jhs., war sie die Hauptstadt des Zweiten Bulgarischen Reichs und eine kurze Zeit lang, nach der Ausgliederung aus dem Osmanischen Reich, auch die des neuen bulgarischen Staates. Veliko Tarnovo brachte viele bedeutende Schulen in der Literatur, Baukunst und Malerei hervor und war Heimat und Zentrum berühmter Vertreter der Nationalen Wiedergeburt. Die Überreste vom Zarenschloss und die Patriarchenkirche auf dem Hügel Tsarevets zeugen von der einstigen Rolle als Hauptstadt, die verwinkelten Gässchen im alten Teil südlich und nördlich der Straße Dimitar Blagoev von der Zeit der Nationalen Wiedergeburt und der antitürkischen Bewegung. Die Atmosphäre des 19.Jhs. ist zwar erhalten geblieben, aber ein großer Teil der Gebäude hat erheblich gelitten.

    • 5000 Veliko Tarnovo
    • © Krivinis, Thinkstock

    Zum Süden hin der Balkan, zum Norden das Donautiefland, unten im Tal die Windungen des Flusses Jantra und mittendrin die Stadt Veliko Tarnovo. Die Stadt erinnert in ihrer Form an einen großen Vogel, der sich mit ausgebreiteten Schwingen auf den Felsterrassen niedergelassen hat - eine der schönsten Städte des Landes. Große Teile der malerischen Altstadt stehen unter Denkmalschutz. Eine 5000-jährige Geschichte der Besiedlung hat diese wunderschön gelegene Stadt hinter sich, zwei Jahrhunderte lang, vom Ende des 12.bis Ende des 14.Jhs., war sie die Hauptstadt des Zweiten Bulgarischen Reichs und eine kurze Zeit lang, nach der Ausgliederung aus dem Osmanischen Reich, auch die des neuen bulgarischen Staates. Veliko Tarnovo brachte viele bedeutende Schulen in der Literatur, Baukunst und Malerei hervor und war Heimat und Zentrum berühmter Vertreter der Nationalen Wiedergeburt. Die Überreste vom Zarenschloss und die Patriarchenkirche auf dem Hügel Tsarevets zeugen von der einstigen Rolle als Hauptstadt, die verwinkelten Gässchen im alten Teil südlich und nördlich der Straße Dimitar Blagoev von der Zeit der Nationalen Wiedergeburt und der antitürkischen Bewegung. Die Atmosphäre des 19.Jhs. ist zwar erhalten geblieben, aber ein großer Teil der Gebäude hat erheblich gelitten.

    • 5000 Veliko Tarnovo

  • Bachkovski Manastir

    Architektonische Highlights
    • Bachkovski Manastir© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Die mitten in der Bergwelt der Rhodopen gelegene Anlage ist nach dem Rila-Kloster das zweitgrößte Kloster Bulgariens. Sie steht auch wegen ihrer Bedeutung für Architektur, Kunst und geistiges Leben des Landes auf Platz zwei. Gegründet wurde das Kloster 1083 von den georgischen Brüdern Grigori und Abasi Bakuriani, die für die Gemeinschaft vom byzantinischen Kaiser einen autonomen Status erwirkten. Vom 12.bis 14.Jh. wechselten bulgarische und byzantinische Besitzverhältnisse einander ab, bevor Mitte des 14.Jhs. der bulgarische Zar Ivan Aleksandar seine Macht über die Rhodopen festigte. Das älteste Gebäude der Anlage ist das "Beinhaus", eine Kirchengruft, die bereits zu Gründungszeiten des Klosters angelegt wurde. Der Rest geht im Wesentlichen auf den Wiederaufbau im 17.Jh. zurück. 1604 wurde die Hauptkirche Sv. Bogorodica als Kreuzkuppelkirche errichtet. Die bedeutendsten Wandmalereien befinden sich in der Nikolaikirche im Südhof der Anlage.

    • Bachkovski Manastir© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Die mitten in der Bergwelt der Rhodopen gelegene Anlage ist nach dem Rila-Kloster das zweitgrößte Kloster Bulgariens. Sie steht auch wegen ihrer Bedeutung für Architektur, Kunst und geistiges Leben des Landes auf Platz zwei. Gegründet wurde das Kloster 1083 von den georgischen Brüdern Grigori und Abasi Bakuriani, die für die Gemeinschaft vom byzantinischen Kaiser einen autonomen Status erwirkten. Vom 12.bis 14.Jh. wechselten bulgarische und byzantinische Besitzverhältnisse einander ab, bevor Mitte des 14.Jhs. der bulgarische Zar Ivan Aleksandar seine Macht über die Rhodopen festigte. Das älteste Gebäude der Anlage ist das "Beinhaus", eine Kirchengruft, die bereits zu Gründungszeiten des Klosters angelegt wurde. Der Rest geht im Wesentlichen auf den Wiederaufbau im 17.Jh. zurück. 1604 wurde die Hauptkirche Sv. Bogorodica als Kreuzkuppelkirche errichtet. Die bedeutendsten Wandmalereien befinden sich in der Nikolaikirche im Südhof der Anlage.


  • Plovdiv

    Geographical
    • Plovdiv© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Plovdiv besteht heute aus zwei Städten, der Neustadt und der Altstadt, und ist schon von Weitem sichtbar: Auf den drei Hügeln Nebet Tepe (Wächterhügel), Dzambas Tepe (Seiltänzerhügel) und Taksim Tepe (Wasserscheidenhügel) erhebt sich die Altstadt. In der Zeit der Nationalen Wiedergeburt im 18.und 19.Jh. erlebte Plovdiv eine neue Blüte als Handelsstadt, von der v.a. viele schöne Häuser von Kaufleuten zeugen. In der Altstadt lebt und arbeitet heute nur ein Bruchteil der Einwohner. Sie erscheint wie ein bewohntes Freilichtmuseum, in dem pittoreske Häuser für ein besonderes Flair sorgen.

    • Plovdiv© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Plovdiv besteht heute aus zwei Städten, der Neustadt und der Altstadt, und ist schon von Weitem sichtbar: Auf den drei Hügeln Nebet Tepe (Wächterhügel), Dzambas Tepe (Seiltänzerhügel) und Taksim Tepe (Wasserscheidenhügel) erhebt sich die Altstadt. In der Zeit der Nationalen Wiedergeburt im 18.und 19.Jh. erlebte Plovdiv eine neue Blüte als Handelsstadt, von der v.a. viele schöne Häuser von Kaufleuten zeugen. In der Altstadt lebt und arbeitet heute nur ein Bruchteil der Einwohner. Sie erscheint wie ein bewohntes Freilichtmuseum, in dem pittoreske Häuser für ein besonderes Flair sorgen.


  • Trigradsko zjdrelo

    Landschaftliche Highlights

    Nach weiteren etwa 10 km ist die engste Stelle erreicht: die Trigradsko Zhdrelo (Trigrad-Schlucht) mit den Höhlen Haramiyska und Dyavolkso Garlo, in der ein unterirdischer, 60 m hoher Wasserfall zu sehen ist.

    • 4835 Yagodina

    Nach weiteren etwa 10 km ist die engste Stelle erreicht: die Trigradsko Zhdrelo (Trigrad-Schlucht) mit den Höhlen Haramiyska und Dyavolkso Garlo, in der ein unterirdischer, 60 m hoher Wasserfall zu sehen ist.

    • 4835 Yagodina