Wola Justowska Must Sees

Muzeum Czartoryskich
Museen
Krakau
Collegium Maius
Architektonische Highlights
Kraków
Sukiennice
Architektonische Highlights
Kraków
Sukiennice
Kościół Bożego Ciała
Architektonische Highlights
Kraków
Kościół Bożego Ciała
Kościół Franciszkanów
Architektonische Highlights
Kraków
Kościoł Franciszkanów
Kościół Mariacki
Architektonische Highlights
Kraków
Kościół Mariacki
Rynek Główny
Touristenattraktionen
Kraków
Zamek Królewski na Wawelu
Touristenattraktionen
Kraków
Wawel
Wentzl
Restaurants
Kraków
Wesele
Restaurants
Kraków
Filharmonia Krakowska im. Karola Szymanowskiego
Theater
Kraków
Piano Rouge
Clubs
Kraków
Harris Piano Jazz Bar
Clubs
Kraków
Alchemia
Pubs
Kraków
Simple
Modegeschäfte
Kraków
Chimera
Snackbar
Kraków
Bukowski
Spielwarenläden
Kraków
Synagoga Remuh
Architektonische Highlights
Kraków
Ulica Kanonicza
Touristenattraktionen
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Ulica Kanonicza
Wedel
Delikatessenladen
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Ambra Stile
Schmuck
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Plac Targowy Unitarg
Märkte und Flohmärkte
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Qrudo Food & Wine
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Rynek Kleparski
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Wiśniewski Kraków
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    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Theater

    Clubs

    Pubs

    Modegeschäfte

    Snackbar

    Spielwarenläden

    Delikatessenladen

    Schmuck

    Märkte und Flohmärkte

    Bars


  • Muzeum Czartoryskich

    Museen
    • © Neirfy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit Wissen im Ohr

    Nach der Neueröffnung strahlt das älteste Museum des Landes in altem Glanz mit viel Gold, Glas und eindrucksvollen Kronleuchtern. Die Tickets gelten für die Dauerausstellungen und eine kleine temporäre Schau, deren Inhalt alle drei Monate wechselt. Hier werden Drucke und Bücher aus der Czartoryski-Bibliothekt ausgestellt. Für viele aber ist das Highlight Leonardo da Vincis „Dame mit dem Hermelin“. Bring Zeit mit, wenn du die weniger bekannte Schwester der Mona Lisa in der Gemäldegalerie des Museums im zweiten Stock besuchst: Meist steht eine Schlange vor dem Raum mit dem Da-Vinci-Werk. Aber es lohnt sich! Schließlich, so sagen viele, die das Porträt von Cecilia Gallerani, der Geliebten des Mailänder Herzogs Lodovico Sforza, schon gesehen haben, sei die junge Dame noch zauberhafter als ihr berühmtes Pariser Pendant mit dem rätselhaften Lächeln. Das älteste polnische Museum von 1786 ist eine Stiftung der Fürstin Izabela Czartoryska. Deren Sinn stand nicht unbedingt danach, Kunst zu sammeln, sondern das Andenken an die großen Persönlichkeiten der polnischen Geschichte zu erhalten. Deswegen kann dieser patriotische Teil der Sammlung etwas ermüdend geraten für jemanden, der kein Spezialist in polnischer Geschichte ist. Aber da gibt es ja noch den erwähnten zweiten Stock mit einer der wertvollsten Kunstsammlungen Europas. Hier leuchtet, neben dem Da Vinci, Rembrandts „Landschaft mit dem barmherzigen Samariter“, hier warten viele weitere Gemälde und Skulpturen, dazu Schmuck, ägyptische Kunst oder Werke aus dem Fernen Osten. Überwältigt von all der Schönheit? Im wunderschönen, mit Glas überdachten Innenhof des Palasts kannst du im Café bei Kuchen und kleinen Snacks das Gesehene verarbeiten. Lohnend ist der sehr gute Audioguide, der dich durch die Ausstellung führt. Die nummerierten Tickets gelten für eine konkrete Uhrzeit, man kann sie 31 Tage vor dem Besuch übers Internet kaufen, eine begrenzte Anzahl gibt’s am Schalter.

    • © Neirfy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit Wissen im Ohr

    Nach der Neueröffnung strahlt das älteste Museum des Landes in altem Glanz mit viel Gold, Glas und eindrucksvollen Kronleuchtern. Die Tickets gelten für die Dauerausstellungen und eine kleine temporäre Schau, deren Inhalt alle drei Monate wechselt. Hier werden Drucke und Bücher aus der Czartoryski-Bibliothekt ausgestellt. Für viele aber ist das Highlight Leonardo da Vincis „Dame mit dem Hermelin“. Bring Zeit mit, wenn du die weniger bekannte Schwester der Mona Lisa in der Gemäldegalerie des Museums im zweiten Stock besuchst: Meist steht eine Schlange vor dem Raum mit dem Da-Vinci-Werk. Aber es lohnt sich! Schließlich, so sagen viele, die das Porträt von Cecilia Gallerani, der Geliebten des Mailänder Herzogs Lodovico Sforza, schon gesehen haben, sei die junge Dame noch zauberhafter als ihr berühmtes Pariser Pendant mit dem rätselhaften Lächeln. Das älteste polnische Museum von 1786 ist eine Stiftung der Fürstin Izabela Czartoryska. Deren Sinn stand nicht unbedingt danach, Kunst zu sammeln, sondern das Andenken an die großen Persönlichkeiten der polnischen Geschichte zu erhalten. Deswegen kann dieser patriotische Teil der Sammlung etwas ermüdend geraten für jemanden, der kein Spezialist in polnischer Geschichte ist. Aber da gibt es ja noch den erwähnten zweiten Stock mit einer der wertvollsten Kunstsammlungen Europas. Hier leuchtet, neben dem Da Vinci, Rembrandts „Landschaft mit dem barmherzigen Samariter“, hier warten viele weitere Gemälde und Skulpturen, dazu Schmuck, ägyptische Kunst oder Werke aus dem Fernen Osten. Überwältigt von all der Schönheit? Im wunderschönen, mit Glas überdachten Innenhof des Palasts kannst du im Café bei Kuchen und kleinen Snacks das Gesehene verarbeiten. Lohnend ist der sehr gute Audioguide, der dich durch die Ausstellung führt. Die nummerierten Tickets gelten für eine konkrete Uhrzeit, man kann sie 31 Tage vor dem Besuch übers Internet kaufen, eine begrenzte Anzahl gibt’s am Schalter.


  • Collegium Maius

    Architektonische Highlights
    • © Lukasz Kurbiel, Shutterstock

    Die Jagiellonen-Universität ist die älteste polnische Hochschule und eine der ältesten der Welt, gegründet wurde sie 1364 von König Kasimir dem Großen. Aus dieser Zeit stammt auch das Collegium Maius, das älteste Universitätsgebäude der Stadt mit seinem gotischen Innenhof. Besonders sehenswert ist das sogenannte Kristallgewölbe in den Arkaden des Innenhofs, das eher an ein Kloster als an ein Universitätsgebäude erinnert. Wenn du nicht gerade zur Zeit des Glockenspiels hier bist, das alle zwei Stunden besonders viele Besucher anlockt und mit dem "Gaudeamus Igitur" endet, kannst du dich im Café im original gotischen Keller ins 15.Jh. zurückversetzen lassen, als Nikolaus Kopernikus hier studierte. Sein Denkmal schmückte bis in die 1960er-Jahre den Innenhof, neben Papst Johannes Paul II. ist er der bekannteste Student der Universität. Nicht verpassen solltest du das Universitätsmuseum: Im Rahmen einer ca. 40-minütigen Führung geht es in die prachtvollen gotischen Räume der Bibliothek, des Speiseraums der Professoren und der großen Aula.

    • © Lukasz Kurbiel, Shutterstock

    Die Jagiellonen-Universität ist die älteste polnische Hochschule und eine der ältesten der Welt, gegründet wurde sie 1364 von König Kasimir dem Großen. Aus dieser Zeit stammt auch das Collegium Maius, das älteste Universitätsgebäude der Stadt mit seinem gotischen Innenhof. Besonders sehenswert ist das sogenannte Kristallgewölbe in den Arkaden des Innenhofs, das eher an ein Kloster als an ein Universitätsgebäude erinnert. Wenn du nicht gerade zur Zeit des Glockenspiels hier bist, das alle zwei Stunden besonders viele Besucher anlockt und mit dem "Gaudeamus Igitur" endet, kannst du dich im Café im original gotischen Keller ins 15.Jh. zurückversetzen lassen, als Nikolaus Kopernikus hier studierte. Sein Denkmal schmückte bis in die 1960er-Jahre den Innenhof, neben Papst Johannes Paul II. ist er der bekannteste Student der Universität. Nicht verpassen solltest du das Universitätsmuseum: Im Rahmen einer ca. 40-minütigen Führung geht es in die prachtvollen gotischen Räume der Bibliothek, des Speiseraums der Professoren und der großen Aula.


  • Sukiennice

    Architektonische Highlights
    • Sukiennice© Glow Images
    Insider-Tipp
    Segensreiche Caféterrasse

    Die Tuchhallen in der Mitte des Marktplatzes sind eines der Wahrzeichen der Stadt. Hier wurde mit begehrten Artikeln des Mittelalters – Tuche, Stoffe, Salz – gehandelt: Krakau lag an der Salzstraße und besaß Privilegien, die es zur reichsten Stadt der polnischen Monarchie machten. Das Gebäude entstand im 14.Jh. und wurde im 16.und 19.Jh. umgebaut. Die lange Halle mit den Arkaden an der Längsseite wird von einer Renaissanceattika geschmückt, die von Skulpturen in Form von Fratzen gekrönt wird. Bis heute dienen die Tuchhallen dem Handel: Im Erdgeschoss findest du Souvenirläden mit Kunsthandwerk aus allen Regionen Polens. Im ersten Stock ist die Galeria Sztuki Polskiej XIX wieku (Galerie der polnischen Malerei und Bildhauerkunst des 19.Jhs.), eine Sammlung gigantischer Historienbilder und polnischer Porträt- und Landschaftsmalerei. Ein Genuss für die Sinne: das Café Szał mit Blick auf die Marienkirche. Im Museum Rynek Podziemny (Unterirdischer Marktplatz) spazierst du unter dem Marktplatz durch das mittelalterliche Krakau. Besonders interessant sind der Friedhof und die Krämerläden, die hier im Kleinformat rekonstruiert wurden, oder die Gegenstände, die während der archäologischen Arbeiten auftauchten. Auf Bildschirmen werden die wichtigsten Aspekte der Stadtgeschichte dargestellt (auch auf Deutsch).

    • Sukiennice© Glow Images
    Insider-Tipp
    Segensreiche Caféterrasse

    Die Tuchhallen in der Mitte des Marktplatzes sind eines der Wahrzeichen der Stadt. Hier wurde mit begehrten Artikeln des Mittelalters – Tuche, Stoffe, Salz – gehandelt: Krakau lag an der Salzstraße und besaß Privilegien, die es zur reichsten Stadt der polnischen Monarchie machten. Das Gebäude entstand im 14.Jh. und wurde im 16.und 19.Jh. umgebaut. Die lange Halle mit den Arkaden an der Längsseite wird von einer Renaissanceattika geschmückt, die von Skulpturen in Form von Fratzen gekrönt wird. Bis heute dienen die Tuchhallen dem Handel: Im Erdgeschoss findest du Souvenirläden mit Kunsthandwerk aus allen Regionen Polens. Im ersten Stock ist die Galeria Sztuki Polskiej XIX wieku (Galerie der polnischen Malerei und Bildhauerkunst des 19.Jhs.), eine Sammlung gigantischer Historienbilder und polnischer Porträt- und Landschaftsmalerei. Ein Genuss für die Sinne: das Café Szał mit Blick auf die Marienkirche. Im Museum Rynek Podziemny (Unterirdischer Marktplatz) spazierst du unter dem Marktplatz durch das mittelalterliche Krakau. Besonders interessant sind der Friedhof und die Krämerläden, die hier im Kleinformat rekonstruiert wurden, oder die Gegenstände, die während der archäologischen Arbeiten auftauchten. Auf Bildschirmen werden die wichtigsten Aspekte der Stadtgeschichte dargestellt (auch auf Deutsch).


  • Kościół Bożego Ciała

    Architektonische Highlights
    • Kościół Bożego Ciała© Glow Images

    Die Pfarrkirche von Kazimierz am ehemaligen Marktplatz ist eine der schönsten gotischen Kirchen der Stadt. Eine Legende erzählt, dass über dem Bauplatz, einem früheren Sumpf, wochenlang ein merkwürdiges Licht zu sehen war. Als Arbeiter dort zu graben begannen, fanden sie eine Monstranz, die aus einer Krakauer Kirche verschwunden war. Die monumentale mittelalterliche Kirche von 1340 wurde im 18.Jh. barockisiert. Besonders sehenswert sind der Hauptaltar und die Kanzel in Form eines Boots.

    • Kościół Bożego Ciała© Glow Images

    Die Pfarrkirche von Kazimierz am ehemaligen Marktplatz ist eine der schönsten gotischen Kirchen der Stadt. Eine Legende erzählt, dass über dem Bauplatz, einem früheren Sumpf, wochenlang ein merkwürdiges Licht zu sehen war. Als Arbeiter dort zu graben begannen, fanden sie eine Monstranz, die aus einer Krakauer Kirche verschwunden war. Die monumentale mittelalterliche Kirche von 1340 wurde im 18.Jh. barockisiert. Besonders sehenswert sind der Hauptaltar und die Kanzel in Form eines Boots.


  • Kościół Franciszkanów

    Architektonische Highlights
    • Kościoł Franciszkanów© Glow Images
    Insider-Tipp
    In der Sonne leuchten die Kunstwerke

    Wenn draußen ein schöner Tag ist, dann ist das der beste Moment, um die neogotische Kirche zu besuchen. Denn die Sonne lässt die Farben der fantastischen Bleiglasfenster leuchten und das Innere der Kirche regelrecht erglühen. Die Fenster stammen – ebenso wie die meisten floralen Wandgemälde – vom Jugendstilkünstler Stanisław Wyspiański. Großartig ist das Fenster von der „Erschaffung der Welt“ über dem Haupteingang.

    • Kościoł Franciszkanów© Glow Images
    Insider-Tipp
    In der Sonne leuchten die Kunstwerke

    Wenn draußen ein schöner Tag ist, dann ist das der beste Moment, um die neogotische Kirche zu besuchen. Denn die Sonne lässt die Farben der fantastischen Bleiglasfenster leuchten und das Innere der Kirche regelrecht erglühen. Die Fenster stammen – ebenso wie die meisten floralen Wandgemälde – vom Jugendstilkünstler Stanisław Wyspiański. Großartig ist das Fenster von der „Erschaffung der Welt“ über dem Haupteingang.


  • Kościół Mariacki

    Architektonische Highlights
    • Kościół Mariacki© Glow Images
    Insider-Tipp
    Aussicht nur für die Schnellsten

    Der größte Schatz der Marienkirche, der prächtigsten gotischen Basilika der Stadt aus dem 14.Jh., ist der Krakauer Hochaltar des Künstlers Veit Stoß, der aus Nürnberg kam und zwölf Jahre diesem Werk widmete. Ab 1477 arbeitete er an dem 11 x 13 m großen Meisterwerk aus Eichen- und Lindenholz, veredelt mit Blattgold. Der Altar erstrahlt im alten Glanz, nachdem er sechs Jahre lang saniert worden ist, um das ursprüngliche mittelalterliche Aussehen wiederherzustellen. Dazu gehören auch die Farben, die sich nun wieder jenen angenähert haben, die vor 500 Jahren zum Einsatz kamen. Auch die Figur des aus einem Stück Sandstein gearbeiteten gekreuzigten Christus im südlichen Seitenschiff stammt von Veit Stoß. Da die Marienkirche mehrmals umgebaut wurde, findest du außen und innen eine Mischung aus verschiedenen architektonischen Stilen. Den schönsten Blick über die Stadt genießt du vom 82 m hohen Turm der Kirche. Aber Achtung, die Zahl der Tickets ist begrenzt – daher am besten gleich, wenn die Kasse der Kirche öffnet Eintrittskarten kaufen. Lift gibt es keinen, du musst die 271 Stufen also aus eigener Kraft bewältigen. Zur vollen Stunde erklingt vom höheren der beiden Türme live der hejnał, die „zweite Nationalhymne Polens“.

    • Kościół Mariacki© Glow Images
    Insider-Tipp
    Aussicht nur für die Schnellsten

    Der größte Schatz der Marienkirche, der prächtigsten gotischen Basilika der Stadt aus dem 14.Jh., ist der Krakauer Hochaltar des Künstlers Veit Stoß, der aus Nürnberg kam und zwölf Jahre diesem Werk widmete. Ab 1477 arbeitete er an dem 11 x 13 m großen Meisterwerk aus Eichen- und Lindenholz, veredelt mit Blattgold. Der Altar erstrahlt im alten Glanz, nachdem er sechs Jahre lang saniert worden ist, um das ursprüngliche mittelalterliche Aussehen wiederherzustellen. Dazu gehören auch die Farben, die sich nun wieder jenen angenähert haben, die vor 500 Jahren zum Einsatz kamen. Auch die Figur des aus einem Stück Sandstein gearbeiteten gekreuzigten Christus im südlichen Seitenschiff stammt von Veit Stoß. Da die Marienkirche mehrmals umgebaut wurde, findest du außen und innen eine Mischung aus verschiedenen architektonischen Stilen. Den schönsten Blick über die Stadt genießt du vom 82 m hohen Turm der Kirche. Aber Achtung, die Zahl der Tickets ist begrenzt – daher am besten gleich, wenn die Kasse der Kirche öffnet Eintrittskarten kaufen. Lift gibt es keinen, du musst die 271 Stufen also aus eigener Kraft bewältigen. Zur vollen Stunde erklingt vom höheren der beiden Türme live der hejnał, die „zweite Nationalhymne Polens“.


  • Rynek Główny

    Touristenattraktionen
    • © Velishchuk Yevhen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alle Tickets hier!

    Mit 200 m langen Seiten ist er einer der größten mittelalterlichen Plätze Europas. In der Mitte stehen seit dem Mittelalter die eleganten Tuchhallen, in denen traditionelles Kunsthandwerk aus ganz Polen verkauft wird. Unter den Tuchhallen befindet sich das spektakuläre Museum des Unterirdischen Markts. Und oben entdeckt man die Galerie Polnischer Meister des 19.Jhs. mit Aussichtsterrasse und Café. „Krakaus Geschichte vom Anfang bis ohne Ende“ wird locker-leicht im Krzysztofory Palast erzählt – schau dir Krakaus Krippen an, fantastische Gebilde mit viel Glitter. Übrigens bekommst du hier die Tickets für fast alle Museen Krakaus! In der Marienkirche aus dem 14.Jh. kannst du den herrlichen Marienaltar von Veit Stoß bewundern, ein spätmittelalterliches Meisterwerk. Zu jeder vollen Stunde bläst ein Feuerwehrmann vom höheren Turm der Kirche den Alarmruf, der Krakau im 13.Jh. einst vor einem Mongolenangriff bewahrt hatte. Wer möchte, kann zum Turmbläser hochsteigen und den wunderbaren Ausblick genießen.

    • © Velishchuk Yevhen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alle Tickets hier!

    Mit 200 m langen Seiten ist er einer der größten mittelalterlichen Plätze Europas. In der Mitte stehen seit dem Mittelalter die eleganten Tuchhallen, in denen traditionelles Kunsthandwerk aus ganz Polen verkauft wird. Unter den Tuchhallen befindet sich das spektakuläre Museum des Unterirdischen Markts. Und oben entdeckt man die Galerie Polnischer Meister des 19.Jhs. mit Aussichtsterrasse und Café. „Krakaus Geschichte vom Anfang bis ohne Ende“ wird locker-leicht im Krzysztofory Palast erzählt – schau dir Krakaus Krippen an, fantastische Gebilde mit viel Glitter. Übrigens bekommst du hier die Tickets für fast alle Museen Krakaus! In der Marienkirche aus dem 14.Jh. kannst du den herrlichen Marienaltar von Veit Stoß bewundern, ein spätmittelalterliches Meisterwerk. Zu jeder vollen Stunde bläst ein Feuerwehrmann vom höheren Turm der Kirche den Alarmruf, der Krakau im 13.Jh. einst vor einem Mongolenangriff bewahrt hatte. Wer möchte, kann zum Turmbläser hochsteigen und den wunderbaren Ausblick genießen.


  • Zamek Królewski na Wawelu

    Touristenattraktionen
    • Wawel© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sommerliche Perspektiven

    Streichhölzer sollten im Schloss eigentlich tabu sein, so oft, wie es in seinen Mauern seit dem allerersten Bau aus dem 11.Jh. gebrannt hat. Ein Feuer etwa war der Grund, warum sich König Zygmunt Stary als Bauherr betätigen konnte: Er ließ die Residenz als erste im Land im Renaissancestil wieder aufbauen (1504–1536). Italienische Künstler aus Florenz erschufen das monumentale dreistöckige Gebäude mit seinem heute traumhaft schön renovierten Arkadeninnenhof. Bis Ende des 16.Jhs. diente das Schloss den polnischen Monarchen als offizielle Residenz – bis erneut ein Brand dazu führte, dass König Zygmunt III. Waza mit dem Hof nach Warschau zog. Aufgebaut wurde es nun im barocken Stil, diente aber nur noch als Wochenendschloss, wurde später immer wieder besetzt und geplündert und schließlich renoviert. Das Schloss ist heute ein Museum, alle Räume sind zugänglich. Einer der vielen Schätze ist die Sammlung von Wandteppichen aus dem 16.Jh., die auf Bestellung von König Zygmunt August aus Wolle, Seide, Gold- und Silberfäden in Brüssel gewebt wurden und als eine der schönsten der Welt gilt. Sie wurden nach Maß für die Räume gefertigt, schmückten ursprünglich fast alle Wände und erzählen drei große biblische Geschichten: die von Adam und Eva, vom Turmbau zu Babel und von der Arche Noah. Der Kronschatz befindet sich im Erdgeschoss des ältesten Teils des Schlosses, hier siehst du die gotischen Reste der früheren Burg und vor allem das Szczerbiec, das Krönungsschwert der polnischen Könige. In der benachbarten Rüstkammer werden Waffen vom 15.bis 19.Jh. und mittelalterliche Rüstungen gezeigt. Die Eintrittskarten für alle Wawel-Abteilungen kosten 180 Pln, du kannst aber auch einzelne Ausstellungen besuchen. Du kaufst die Tickets am besten frühestens eine Woche vor deinem gewünschten Termin online. Vor Ort bekommst du sie entweder direkt hinter dem Eingangstor oder im Informationszentrum. Während der Hochsaison gibt es hier allerdings lange Warteschlangen von Besuchern: Die tägliche Zahl von Eintrittskarten ist begrenzt, die Tickets gelten zudem jeweils nur für bestimmte Zeitfenster. Nur wer früh erscheint, kommt ohne große Warterei an Karten. Beim Informationszentrum finden sich nicht nur die Kassen, sondern auch Toiletten, Souvenirgeschäfte, eine Poststelle, Restaurants und Cafés. Achtung: Fotografieren ist in den Innenräumen nicht erlaubt! Rucksäcke müssen an der Garderobe abgegeben werden, ebenso scharfe Gegenstände (z. B. Taschenmesser, Nagelfeile etc.). Im Sommer hast du einen fabelhaften Blick von der Terasse des Cafés Wawel.

    • Wawel© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sommerliche Perspektiven

    Streichhölzer sollten im Schloss eigentlich tabu sein, so oft, wie es in seinen Mauern seit dem allerersten Bau aus dem 11.Jh. gebrannt hat. Ein Feuer etwa war der Grund, warum sich König Zygmunt Stary als Bauherr betätigen konnte: Er ließ die Residenz als erste im Land im Renaissancestil wieder aufbauen (1504–1536). Italienische Künstler aus Florenz erschufen das monumentale dreistöckige Gebäude mit seinem heute traumhaft schön renovierten Arkadeninnenhof. Bis Ende des 16.Jhs. diente das Schloss den polnischen Monarchen als offizielle Residenz – bis erneut ein Brand dazu führte, dass König Zygmunt III. Waza mit dem Hof nach Warschau zog. Aufgebaut wurde es nun im barocken Stil, diente aber nur noch als Wochenendschloss, wurde später immer wieder besetzt und geplündert und schließlich renoviert. Das Schloss ist heute ein Museum, alle Räume sind zugänglich. Einer der vielen Schätze ist die Sammlung von Wandteppichen aus dem 16.Jh., die auf Bestellung von König Zygmunt August aus Wolle, Seide, Gold- und Silberfäden in Brüssel gewebt wurden und als eine der schönsten der Welt gilt. Sie wurden nach Maß für die Räume gefertigt, schmückten ursprünglich fast alle Wände und erzählen drei große biblische Geschichten: die von Adam und Eva, vom Turmbau zu Babel und von der Arche Noah. Der Kronschatz befindet sich im Erdgeschoss des ältesten Teils des Schlosses, hier siehst du die gotischen Reste der früheren Burg und vor allem das Szczerbiec, das Krönungsschwert der polnischen Könige. In der benachbarten Rüstkammer werden Waffen vom 15.bis 19.Jh. und mittelalterliche Rüstungen gezeigt. Die Eintrittskarten für alle Wawel-Abteilungen kosten 180 Pln, du kannst aber auch einzelne Ausstellungen besuchen. Du kaufst die Tickets am besten frühestens eine Woche vor deinem gewünschten Termin online. Vor Ort bekommst du sie entweder direkt hinter dem Eingangstor oder im Informationszentrum. Während der Hochsaison gibt es hier allerdings lange Warteschlangen von Besuchern: Die tägliche Zahl von Eintrittskarten ist begrenzt, die Tickets gelten zudem jeweils nur für bestimmte Zeitfenster. Nur wer früh erscheint, kommt ohne große Warterei an Karten. Beim Informationszentrum finden sich nicht nur die Kassen, sondern auch Toiletten, Souvenirgeschäfte, eine Poststelle, Restaurants und Cafés. Achtung: Fotografieren ist in den Innenräumen nicht erlaubt! Rucksäcke müssen an der Garderobe abgegeben werden, ebenso scharfe Gegenstände (z. B. Taschenmesser, Nagelfeile etc.). Im Sommer hast du einen fabelhaften Blick von der Terasse des Cafés Wawel.


  • Wentzl

    Restaurants
    • international

    Seit über 200 Jahren ist dieses Restaurant eines der besten der Stadt. Es befindet sich direkt am Marktplatz in einem gotischen Bürgerhaus und der Blick von einem Tisch am Fenster ist phantastisch. Empfehlenswert sind besonders die Wildgerichte, angeboten werden aber auch Hauptgerichte mit Ente, Kalb oder Fisch. Außerdem gibt es eine große Weinauswahl.

    Seit über 200 Jahren ist dieses Restaurant eines der besten der Stadt. Es befindet sich direkt am Marktplatz in einem gotischen Bürgerhaus und der Blick von einem Tisch am Fenster ist phantastisch. Empfehlenswert sind besonders die Wildgerichte, angeboten werden aber auch Hauptgerichte mit Ente, Kalb oder Fisch. Außerdem gibt es eine große Weinauswahl.


  • Wesele

    Restaurants
    • regional

    Auf zwei Etagen wird hier mit Blick auf den Marktplatz moderne polnische und italienische Küche serviert, z.B. tolle Geschmackskombinationen wie polnische Kartoffelpuffer mit Rahm oder Ente mit Birne in Honig.

    Auf zwei Etagen wird hier mit Blick auf den Marktplatz moderne polnische und italienische Küche serviert, z.B. tolle Geschmackskombinationen wie polnische Kartoffelpuffer mit Rahm oder Ente mit Birne in Honig.


  • Filharmonia Krakowska im. Karola Szymanowskiego

    Theater

    Die Krakauer Philharmonie entstand 1909, seit 1930 residiert sie im neobarocken Gebäude. Das Krakauer Symphonieorchester und die Philharmonie gehören zu den besten Orchestern des Landes. Es werden klassische Symphonien, Orgel- aber auch moderne Jazzkonzerte oder Konzerte im Rahmen von verschiedenen Festivals (z.B. zu Ostern das Warschauer Beethovenfestival) gegeben. Die Philharmonie organisiert auch die Wieczory wawelskie, die Wawel-Abende, bei denen Kammermusik im Schloss oder im Arkadeninnenhof auf dem Programm steht.

    Die Krakauer Philharmonie entstand 1909, seit 1930 residiert sie im neobarocken Gebäude. Das Krakauer Symphonieorchester und die Philharmonie gehören zu den besten Orchestern des Landes. Es werden klassische Symphonien, Orgel- aber auch moderne Jazzkonzerte oder Konzerte im Rahmen von verschiedenen Festivals (z.B. zu Ostern das Warschauer Beethovenfestival) gegeben. Die Philharmonie organisiert auch die Wieczory wawelskie, die Wawel-Abende, bei denen Kammermusik im Schloss oder im Arkadeninnenhof auf dem Programm steht.


  • Piano Rouge

    Clubs
    • indisch

    Dieser Jazzclub bietet seinen Gästen eine Luxusausstattung mit roten Teppichen, Lüstern und gemütlichen Sofas. Hier wird nicht nur guter Livejazz gespielt, man kann auch etwaig auftretende Hungergefühle bekämpfen: Es werden abwechslungsreiche Spezialitäten aus der indischen und polnischen Küche serviert.

    Dieser Jazzclub bietet seinen Gästen eine Luxusausstattung mit roten Teppichen, Lüstern und gemütlichen Sofas. Hier wird nicht nur guter Livejazz gespielt, man kann auch etwaig auftretende Hungergefühle bekämpfen: Es werden abwechslungsreiche Spezialitäten aus der indischen und polnischen Küche serviert.


  • Harris Piano Jazz Bar

    Clubs

    Wer hier vorbeischaut, ist in einem der populärsten Jazzclubs der Stadt gelandet. Mehrmals in der Woche finden Livekonzerte statt: Von traditionellem Jazz über Jam Sessions und Blues bis hin zu Konzerten internationaler Berühmtheiten der Jazzszene ist hier alles geboten. Gute Drinks und eine große Auswahl an Bier werden an einer der längsten Bars der Stadt ausgeschenkt.

    Wer hier vorbeischaut, ist in einem der populärsten Jazzclubs der Stadt gelandet. Mehrmals in der Woche finden Livekonzerte statt: Von traditionellem Jazz über Jam Sessions und Blues bis hin zu Konzerten internationaler Berühmtheiten der Jazzszene ist hier alles geboten. Gute Drinks und eine große Auswahl an Bier werden an einer der längsten Bars der Stadt ausgeschenkt.


  • Alchemia

    Pubs

    Über der Bar in diesem Kultpub hängt ein Krokodil und in den nächsten Raum gelangen die Gäste durch einen Schrank. Hier gibt es kein elektrisches Licht, nur Kerzen, die Wände sind unverputzt, man sitzt an alten Tischen und auf wackligen Stühlen. Dafür aber sind die Drinks gut und der Apfelkuchen sensationell. Im Keller finden Konzerte und Aufführungen modernen Theaters statt. Wer draußen sitzt, befindet sich mitten im Herzen des jungen Kazimierz mit seinen unzähligen Kneipen und kann das Treiben auf dem Plac Nowy beobachten.

    Über der Bar in diesem Kultpub hängt ein Krokodil und in den nächsten Raum gelangen die Gäste durch einen Schrank. Hier gibt es kein elektrisches Licht, nur Kerzen, die Wände sind unverputzt, man sitzt an alten Tischen und auf wackligen Stühlen. Dafür aber sind die Drinks gut und der Apfelkuchen sensationell. Im Keller finden Konzerte und Aufführungen modernen Theaters statt. Wer draußen sitzt, befindet sich mitten im Herzen des jungen Kazimierz mit seinen unzähligen Kneipen und kann das Treiben auf dem Plac Nowy beobachten.


  • Simple

    Modegeschäfte

    Hier verkaufen zwei polnische Designer Damenklassik mit moderner Note, schöne Sommer- und Abendkleider und klassische Kostüme. Sehr exklusiv: Pro Modell gibt es nur zwei oder drei Exemplare.

    Hier verkaufen zwei polnische Designer Damenklassik mit moderner Note, schöne Sommer- und Abendkleider und klassische Kostüme. Sehr exklusiv: Pro Modell gibt es nur zwei oder drei Exemplare.


  • Chimera

    Snackbar
    • international

    Hier kann man sich den Salat an der Theke selbst zusammenstellen. Außerdem gibt es Brennnesselsaft, Gerichte vom Grill und Suppen. Im Sommer kann man im Garten, im Winter vor dem Kamin sitzen.

    Hier kann man sich den Salat an der Theke selbst zusammenstellen. Außerdem gibt es Brennnesselsaft, Gerichte vom Grill und Suppen. Im Sommer kann man im Garten, im Winter vor dem Kamin sitzen.


  • Bukowski

    Spielwarenläden

    Ein Paradies für den Nachwuchs: Vom Boden bis zur Decke sitzen in alten Holzschränken 400 kleine und große Plüschteddybären und andere Stofftiere.

    Ein Paradies für den Nachwuchs: Vom Boden bis zur Decke sitzen in alten Holzschränken 400 kleine und große Plüschteddybären und andere Stofftiere.


  • Synagoga Remuh

    Architektonische Highlights
    • © eFesenko, Shutterstock

    In Kazimierz sind alle sieben Synagogen erhalten geblieben, und in der Remuh-Synagoge aus dem 16.Jh. werden am Schabas (also am Freitag nach Sonnenuntergang und am Samstag) und an anderen jüdischen Festen regelmäßig Gottesdienste abgehalten. Ihr Inneres ist sehr schlicht und unverziert und entspricht dem Verbot im Alten Testament, in der Kunst Schmuckmotive aus der lebendigen Welt zu entlehnen. Die orthodoxe Aufteilung in getrennte Bereiche für Männer und Frauen ist architektonisch auch heute noch zu sehen. Der angrenzende Alte jüdische Friedhof (Stary Cmentarz) wird heute nicht mehr genutzt - die Beisetzungen finden auf dem Neuen Friedhof statt, ist aber wegen der vielen alten Grabsteine sehr sehenswert. Das größte Grabmal ist das von Iserles Remuh, der von seinen Glaubensbrüdern wie ein Heiliger verehrt wird und im 16.Jh. der Rabbiner der Gemeinde war. Die Juden aus aller Welt pilgern zu seinem Grab, denn dort sollen ihre Gebete garantiert erhört werden. Rechts vom Friedhofseingang siehst du die in die östliche Mauer eingelassenen Reste von macewas (jüdische Grabsteine), die während der Renovierungsarbeiten in den 1950-er Jahren gefunden wurden. Die Krakauer nennen sie "Klagemauer" nach dem Pendant in Jerusalem. Für den Besuch in der Synagoge und auf dem Friedhof müssen sich Männer die Köpfe bedecken - solltest du keine Mütze dabeihaben, so kannst du eine kippa kostenlos in der Synagoge ausleihen.

    • © eFesenko, Shutterstock

    In Kazimierz sind alle sieben Synagogen erhalten geblieben, und in der Remuh-Synagoge aus dem 16.Jh. werden am Schabas (also am Freitag nach Sonnenuntergang und am Samstag) und an anderen jüdischen Festen regelmäßig Gottesdienste abgehalten. Ihr Inneres ist sehr schlicht und unverziert und entspricht dem Verbot im Alten Testament, in der Kunst Schmuckmotive aus der lebendigen Welt zu entlehnen. Die orthodoxe Aufteilung in getrennte Bereiche für Männer und Frauen ist architektonisch auch heute noch zu sehen. Der angrenzende Alte jüdische Friedhof (Stary Cmentarz) wird heute nicht mehr genutzt - die Beisetzungen finden auf dem Neuen Friedhof statt, ist aber wegen der vielen alten Grabsteine sehr sehenswert. Das größte Grabmal ist das von Iserles Remuh, der von seinen Glaubensbrüdern wie ein Heiliger verehrt wird und im 16.Jh. der Rabbiner der Gemeinde war. Die Juden aus aller Welt pilgern zu seinem Grab, denn dort sollen ihre Gebete garantiert erhört werden. Rechts vom Friedhofseingang siehst du die in die östliche Mauer eingelassenen Reste von macewas (jüdische Grabsteine), die während der Renovierungsarbeiten in den 1950-er Jahren gefunden wurden. Die Krakauer nennen sie "Klagemauer" nach dem Pendant in Jerusalem. Für den Besuch in der Synagoge und auf dem Friedhof müssen sich Männer die Köpfe bedecken - solltest du keine Mütze dabeihaben, so kannst du eine kippa kostenlos in der Synagoge ausleihen.


  • Ulica Kanonicza

    Touristenattraktionen
    • Ulica Kanonicza© Glow Images
    Insider-Tipp
    Abendbesuch bei den Domherren

    In der schönen, schmalen Gasse ist jedes Haus einen Blick wert. Am Tag ist jede Menge los, denn hier verläuft der letzte Teil des Königswegs, der zum Schloss führt. Deshalb lohnt ein Spaziergang an einem warmen Abend entlang der angestrahlten Gebäude. Der Name der Straße bezieht sich auf ihre Anwohner: Die Kanoniker des Domkapitels waren die Berater des Bischofs und bauten sich hier am Fuß des Hügels ihre Paläste. Besonders interessant sind die Fassaden und reich geschmückten Portale der Häuser Nr. 1, 3, 9, 13 und 15, hinter den gotischen Fassaden finden sich oft Renaissancearkaden-Innenhöfe, die ans Königsschloss erinnern.

    • Ulica Kanonicza, Kraków
    • Ulica Kanonicza© Glow Images
    Insider-Tipp
    Abendbesuch bei den Domherren

    In der schönen, schmalen Gasse ist jedes Haus einen Blick wert. Am Tag ist jede Menge los, denn hier verläuft der letzte Teil des Königswegs, der zum Schloss führt. Deshalb lohnt ein Spaziergang an einem warmen Abend entlang der angestrahlten Gebäude. Der Name der Straße bezieht sich auf ihre Anwohner: Die Kanoniker des Domkapitels waren die Berater des Bischofs und bauten sich hier am Fuß des Hügels ihre Paläste. Besonders interessant sind die Fassaden und reich geschmückten Portale der Häuser Nr. 1, 3, 9, 13 und 15, hinter den gotischen Fassaden finden sich oft Renaissancearkaden-Innenhöfe, die ans Königsschloss erinnern.

    • Ulica Kanonicza, Kraków

  • Wedel

    Delikatessenladen

    Das Muttergeschäft dieser Konditorei verkauft in Warschau schon seit 1851 handgemachte Pralinen, Schokolade und Bonbons. Spezialität sind torcik wedlowski (Waffeln mit Schoko- und Nusscremeschichten als Torte) und ptasie mleczko (Pralinen aus Milchschokolade, gefüllt mit Sahnecreme). Probiert werden können die Köstlichkeiten nebenan im Café.

    Das Muttergeschäft dieser Konditorei verkauft in Warschau schon seit 1851 handgemachte Pralinen, Schokolade und Bonbons. Spezialität sind torcik wedlowski (Waffeln mit Schoko- und Nusscremeschichten als Torte) und ptasie mleczko (Pralinen aus Milchschokolade, gefüllt mit Sahnecreme). Probiert werden können die Köstlichkeiten nebenan im Café.


  • Ambra Stile

    Schmuck

    Dieses Geschäft führt italienischen Silberschmuck mit Halbedelsteinen, auch Silberschmuck mit Bernstein und selbst gefertigte Einzelstücke - von Manschettenknöpfen bis kleinen Ameisen oder Eidechsen mit Bernsteinkörper.

    Dieses Geschäft führt italienischen Silberschmuck mit Halbedelsteinen, auch Silberschmuck mit Bernstein und selbst gefertigte Einzelstücke - von Manschettenknöpfen bis kleinen Ameisen oder Eidechsen mit Bernsteinkörper.


  • Plac Targowy Unitarg

    Märkte und Flohmärkte

    Jeden Sonntag findet hier ein Flohmarkt statt (wochentags ein Lebensmittelmarkt). Hier findest du alles mögliche zu fairen Preisen, von alten Radios bis zu Meissner Porzellan.

    Jeden Sonntag findet hier ein Flohmarkt statt (wochentags ein Lebensmittelmarkt). Hier findest du alles mögliche zu fairen Preisen, von alten Radios bis zu Meissner Porzellan.


  • Qrudo Food & Wine

    Restaurants
    • regional

    Retro-Styling und Regale voller Weinflaschen – im elegant-informellen Ambiente fühlst du dich sofort wohl. Modern interpretierte polnische Küche trifft auf Mittelmeer: Tintenfisch mit Chorizo-Kartoffeln und Hirschfilet in Rosmarinsoße, als krönender Abschluss Buttermilchschaum mit Baiser und Früchten. Große Auswahl hervorragender Weine und Wodkas!

    Retro-Styling und Regale voller Weinflaschen – im elegant-informellen Ambiente fühlst du dich sofort wohl. Modern interpretierte polnische Küche trifft auf Mittelmeer: Tintenfisch mit Chorizo-Kartoffeln und Hirschfilet in Rosmarinsoße, als krönender Abschluss Buttermilchschaum mit Baiser und Früchten. Große Auswahl hervorragender Weine und Wodkas!


  • Rynek Kleparski

    Märkte und Flohmärkte

    Willst du ins Alltagsleben der Krakauer eintauchen? An einfachen Ständen wird verkauft, was regional produziert bzw. gesammelt wurde: wilde Waldbeeren im Sommer, im Herbst unglaublich viele Pilze, das ganze Jahr Salz-Dill-Gurken und Sauerkraut aus dem Fass. Oder Oscypek, geräucherten Tatra-Schafskäse „mit geschützter EU-Herkunftsbezeichnung“.

    • Rynek Kleparski, 31-150 Kraków

    Willst du ins Alltagsleben der Krakauer eintauchen? An einfachen Ständen wird verkauft, was regional produziert bzw. gesammelt wurde: wilde Waldbeeren im Sommer, im Herbst unglaublich viele Pilze, das ganze Jahr Salz-Dill-Gurken und Sauerkraut aus dem Fass. Oder Oscypek, geräucherten Tatra-Schafskäse „mit geschützter EU-Herkunftsbezeichnung“.

    • Rynek Kleparski, 31-150 Kraków

  • Wiśniewski Kraków

    Bars

    Ausgefallene Cocktails – ausschließlich mit hauseigenem (Bio-)Kirsch- Wodka gemixt – bietet die in Kirschrot edel designte, kleine Bar.

    Ausgefallene Cocktails – ausschließlich mit hauseigenem (Bio-)Kirsch- Wodka gemixt – bietet die in Kirschrot edel designte, kleine Bar.