Westpommern Must Sees

Latarnia Morska
Architektonische Highlights
Świnoujście
Woliński Park Narodowy
Landschaftliche Highlights
Wapnica
Świnoujście
Geographical
Świnoujście
Molo w Kołobrzegu
Touristenattraktionen
Kolberg
Wały Chrobrego
Touristenattraktionen
Szczecin
Fort Zachodni
Architektonische Highlights
Świnoujście
Zamek Książąt Pomorskich
Architektonische Highlights
Szczecin
Bazylika archikatedralna świętego Jakuba
Architektonische Highlights
Szczecin
Fort Anioła
Kulturzentren
Świnoujście
Park Zdrojowy
Botanische Gärten & Parks
Świnoujście
Rügenwalde (Darłowo)
Geographical
Rügenwalde
Swinoujscie Port / Hafen
Touristenattraktionen
Swinemünde
Karłowicz Philharmonic Szczecin
Architektonische Highlights
Szczecin
Bazylika Konkatedralna
Architektonische Highlights
Kołobrzeg
Połczyn-Zdrój
Geographical
Połczyn-Zdrój

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Kulturzentren

    Botanische Gärten & Parks


  • Latarnia Morska

    Architektonische Highlights
    • © skuter56, Pixabay

    Als sein Licht 1858 den Schiffen erstmals den Weg wies, war er mit 68 m Höhe der höchste Leuchtturm der Welt. Nach dem Aufstieg über 310 Stufen bietet sich ein herrlicher Blick.

    • © skuter56, Pixabay

    Als sein Licht 1858 den Schiffen erstmals den Weg wies, war er mit 68 m Höhe der höchste Leuchtturm der Welt. Nach dem Aufstieg über 310 Stufen bietet sich ein herrlicher Blick.


  • Woliński Park Narodowy

    Landschaftliche Highlights
    • © Andreas Jung, Shutterstock
    • © Andreas Jung, Shutterstock

    Der Park erstreckt sich von der Pommerschen Bucht bis zum Oderhaff. Charakteristisch sind die flachen Dünen und steilen Kliffküsten.

    • © Andreas Jung, Shutterstock
    • © Andreas Jung, Shutterstock

    Der Park erstreckt sich von der Pommerschen Bucht bis zum Oderhaff. Charakteristisch sind die flachen Dünen und steilen Kliffküsten.


  • Świnoujście

    Geographical
    • © karnizz, Shutterstock

    Swinemünde ist ein bedeutender Handels- und Fährhafen und bei den Polen ein beliebter Urlaubs- und Kurort, der sich in den letzten Jahren rasant verändert hat. Besonders herausgeputzt hat man das Kurviertel mit seinen Villen und Hotels, das ein weitläufiger Park mit Waldflächen von der übrigen Stadt trennt. Entspannt bummelt man über die teilweise neu angelegte Strandpromenade, die im Westen in die Europapromenade übergeht und in die Kaiserbäder im deutschen Teil Usedoms führt. Das 300 m breite Band der Swina (Swine) schneidet die Stadt mit ihren 44 Inseln in zwei Teile. Zwei Molen schützen den Hafen vor dem Versanden. Charakteristisch für die Westmole ist die weiße Leuchtbake, ein Seezeichen in Form einer Windmühle. Das Zentrum und der Kurbereich im Westen erstrecken sich auf Uznam (Usedom), die Vororte liegen östlich auf der Insel Wollin. Kostenlose Fähren tuckern rund um die Uhr über die Swina, einen Fluss ohne Quelle, der einen Großteil des Oderwassers, das ins Stettiner Haff strömt, mitnimmt und zur Ostsee führt.

    • © karnizz, Shutterstock

    Swinemünde ist ein bedeutender Handels- und Fährhafen und bei den Polen ein beliebter Urlaubs- und Kurort, der sich in den letzten Jahren rasant verändert hat. Besonders herausgeputzt hat man das Kurviertel mit seinen Villen und Hotels, das ein weitläufiger Park mit Waldflächen von der übrigen Stadt trennt. Entspannt bummelt man über die teilweise neu angelegte Strandpromenade, die im Westen in die Europapromenade übergeht und in die Kaiserbäder im deutschen Teil Usedoms führt. Das 300 m breite Band der Swina (Swine) schneidet die Stadt mit ihren 44 Inseln in zwei Teile. Zwei Molen schützen den Hafen vor dem Versanden. Charakteristisch für die Westmole ist die weiße Leuchtbake, ein Seezeichen in Form einer Windmühle. Das Zentrum und der Kurbereich im Westen erstrecken sich auf Uznam (Usedom), die Vororte liegen östlich auf der Insel Wollin. Kostenlose Fähren tuckern rund um die Uhr über die Swina, einen Fluss ohne Quelle, der einen Großteil des Oderwassers, das ins Stettiner Haff strömt, mitnimmt und zur Ostsee führt.


  • Molo w Kołobrzegu

    Touristenattraktionen
    • © Robert Haandrikman, Shutterstock

    Von der Strandpromenade nadmorska zweigt ein Wahrzeichen Kołobrzegs ab: die 230 m lange Seebrücke, auf der sich an manchen Sommerabenden die halbe Stadt zu versammeln scheint, umgemeinsam die Sonne beim Untergehen zu beobachten.

    • © Robert Haandrikman, Shutterstock

    Von der Strandpromenade nadmorska zweigt ein Wahrzeichen Kołobrzegs ab: die 230 m lange Seebrücke, auf der sich an manchen Sommerabenden die halbe Stadt zu versammeln scheint, umgemeinsam die Sonne beim Untergehen zu beobachten.


  • Wały Chrobrego

    Touristenattraktionen
    • © Mike Mareen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Viel Blau, viel Grün

    Einen Kilometer zieht sich die Promenade an der Oder hin, im Norden gesäumt von einem wuchtigen Ensemble Stettiner Repräsentationsarchitektur. Anfang des 20.Jhs. im Stil der Neorenaissance als Regierungssitz erbaut, findet sich hier eine zentrale Abteilung des Nationalmuseums: Pommersche Kunst vom Mittelalter bis zum 17.Jh. ist hier zu sehen, dazu afrikanische und asiatische Kunstwerke. Toll ist auch der Aussichtsturm. Unterhalb des Museums legen an der Terrasse Ausflugsschiffe zu Hafenrundfahrten und Flusskreuzfahrten in die stillen Nebenarme der Oder ab. So erlebst du Stettin mal von einer ganz anderen Seite – sehr empfehlenswert! Der deutsche Name der Terrasse erinnert an Bürgermeister Hermann Haken, unter dem sie zwischen 1902 und 1921 entstand. Heute heißt der Boulevard nach dem ersten polnischen König Bolesław I. Chrobry, dem „Tapferen“.

    • © Mike Mareen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Viel Blau, viel Grün

    Einen Kilometer zieht sich die Promenade an der Oder hin, im Norden gesäumt von einem wuchtigen Ensemble Stettiner Repräsentationsarchitektur. Anfang des 20.Jhs. im Stil der Neorenaissance als Regierungssitz erbaut, findet sich hier eine zentrale Abteilung des Nationalmuseums: Pommersche Kunst vom Mittelalter bis zum 17.Jh. ist hier zu sehen, dazu afrikanische und asiatische Kunstwerke. Toll ist auch der Aussichtsturm. Unterhalb des Museums legen an der Terrasse Ausflugsschiffe zu Hafenrundfahrten und Flusskreuzfahrten in die stillen Nebenarme der Oder ab. So erlebst du Stettin mal von einer ganz anderen Seite – sehr empfehlenswert! Der deutsche Name der Terrasse erinnert an Bürgermeister Hermann Haken, unter dem sie zwischen 1902 und 1921 entstand. Heute heißt der Boulevard nach dem ersten polnischen König Bolesław I. Chrobry, dem „Tapferen“.


  • Fort Zachodni

    Architektonische Highlights
    • © Iwona_Olczyk, Pixabay

    Die beiden Militärbauten am westlichen Swineufer aus der Mitte des 19.Jhs. wurden um 1940 von den Nationalsozialisten ausgebaut und nach dem Zweiten Weltkrieg von den Sowjets genutzt. Die westliche Festung wird Stück für Stück saniert und soll als militärisches Geschichtsdenkmal erhalten bleiben. Sie kann als Museum besichtigt werden und dürfte vor allem für Geschichtsinteressierte eine wahre Fundgrube sein.

    • © Iwona_Olczyk, Pixabay

    Die beiden Militärbauten am westlichen Swineufer aus der Mitte des 19.Jhs. wurden um 1940 von den Nationalsozialisten ausgebaut und nach dem Zweiten Weltkrieg von den Sowjets genutzt. Die westliche Festung wird Stück für Stück saniert und soll als militärisches Geschichtsdenkmal erhalten bleiben. Sie kann als Museum besichtigt werden und dürfte vor allem für Geschichtsinteressierte eine wahre Fundgrube sein.


  • Zamek Książąt Pomorskich

    Architektonische Highlights
    • © Maren Winter, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spaziergang auf dem Dach

    Hoch über der Oder thront Stettins Wahrzeichen, weithin sichtbar durch die helle Fassade im Stil der italienischen Renaissance. Nach dem Krieg wurde das schwer beschädigte Schloss wieder aufgebaut. Die einstige Residenz der Pommerschen Herzöge ist heute ein wichtiges kulturelles Zentrum mit täglichen Events. Vom 60 m hohen Uhrturm genießt man ein tolles Stadtpanorama. Einen großartigen Blick bei mehr Beinfreiheit hast du von der Dachterrasse des Schlosses.

    • © Maren Winter, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spaziergang auf dem Dach

    Hoch über der Oder thront Stettins Wahrzeichen, weithin sichtbar durch die helle Fassade im Stil der italienischen Renaissance. Nach dem Krieg wurde das schwer beschädigte Schloss wieder aufgebaut. Die einstige Residenz der Pommerschen Herzöge ist heute ein wichtiges kulturelles Zentrum mit täglichen Events. Vom 60 m hohen Uhrturm genießt man ein tolles Stadtpanorama. Einen großartigen Blick bei mehr Beinfreiheit hast du von der Dachterrasse des Schlosses.


  • Bazylika archikatedralna świętego Jakuba

    Architektonische Highlights
    • © AleksanderssonS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Per Lift in den Himmel

    200 Jahre dauerte der Bau der größten Kirche Pommerns, in der 10 000 Menschen Platz haben. Vor dem Dom hängt die 6 t schwere, 1682 gegossene Glocke. Sie wurde, nachdem sie 200 Jahre als verschollen galt, bei Restaurierungsarbeiten in einer Mauer des Doms gefunden. Toll: der Blick vom Kirchturm über die ganze Stadt!

    • © AleksanderssonS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Per Lift in den Himmel

    200 Jahre dauerte der Bau der größten Kirche Pommerns, in der 10 000 Menschen Platz haben. Vor dem Dom hängt die 6 t schwere, 1682 gegossene Glocke. Sie wurde, nachdem sie 200 Jahre als verschollen galt, bei Restaurierungsarbeiten in einer Mauer des Doms gefunden. Toll: der Blick vom Kirchturm über die ganze Stadt!


  • Fort Anioła

    Kulturzentren

    Die Engelsburg entstand nach dem gleichnamigen römischen Vorbild. Das gut erhaltene Zeugnis preußischer Militärgeschichte ist heute ein kulturelles Zentrum. In der Kunstgalerie finden Ausstellungen, Konzerte und Veranstaltungen statt.

    Die Engelsburg entstand nach dem gleichnamigen römischen Vorbild. Das gut erhaltene Zeugnis preußischer Militärgeschichte ist heute ein kulturelles Zentrum. In der Kunstgalerie finden Ausstellungen, Konzerte und Veranstaltungen statt.


  • Park Zdrojowy

    Botanische Gärten & Parks
    • © Greenstock, Pixabay

    Der Kurpark (Park Zdrojowy) selbst ist das grüne Herz der Stadt. Der Gartenkünstler Peter Joseph Lenné pflanzte 1828 hier Roteichen, Schwarznussbäume, Platanen und Magnolien. Die Menschen in Świnoujście leben in ihrem Park: joggen, skaten, fahren Rad, liegen im Gras.

    • Fontanna Park Zdrojowy, 72-600 Świnoujście
    • © Greenstock, Pixabay

    Der Kurpark (Park Zdrojowy) selbst ist das grüne Herz der Stadt. Der Gartenkünstler Peter Joseph Lenné pflanzte 1828 hier Roteichen, Schwarznussbäume, Platanen und Magnolien. Die Menschen in Świnoujście leben in ihrem Park: joggen, skaten, fahren Rad, liegen im Gras.

    • Fontanna Park Zdrojowy, 72-600 Świnoujście

  • Rügenwalde (Darłowo)

    Geographical
    • © troyka, Shutterstock

    Die alte Hansestadt (14 000 Ew.) 40 km nordöstlich überrascht mit einem komplett erhaltenen historischen Kern – der Krieg hat Darłowo verschont. In der Mitte der schachbrettartig angelegten Gassen und kopfstein gepflasterten Straßen liegt der Marktplatz mit dem barocken Rathaus und der Marienkirche. Südöstlich ragt auf einer Insel im Flüsschen Wieprza die Burg (14.Jh.) auf. Hier begann Erik von Pommern nach seiner Abdankung als König von Dänemark, Schweden und Norwegen um 1440 seine zweite Karriere– als Pirat. Das auf der Ostsee zusammen geraubte Gold soll „der letzte Wikinger“ in Darłowo vergraben haben. Gefunden wurde es bis heute nicht. Die Burg kann besichtigt werden. 3 km nördlich zieht das beliebte Seebad Darłowko im Sommer Strandgänger aus ganz Polen an. Im Hafen mit seinem markanten Leuchtturm warten Ausflugsschiffe, als Piratensegler „verkleidet“. Übernachtungstipp: das familienfreundliche Hotel Lidia in Strandnähe.

    • © troyka, Shutterstock

    Die alte Hansestadt (14 000 Ew.) 40 km nordöstlich überrascht mit einem komplett erhaltenen historischen Kern – der Krieg hat Darłowo verschont. In der Mitte der schachbrettartig angelegten Gassen und kopfstein gepflasterten Straßen liegt der Marktplatz mit dem barocken Rathaus und der Marienkirche. Südöstlich ragt auf einer Insel im Flüsschen Wieprza die Burg (14.Jh.) auf. Hier begann Erik von Pommern nach seiner Abdankung als König von Dänemark, Schweden und Norwegen um 1440 seine zweite Karriere– als Pirat. Das auf der Ostsee zusammen geraubte Gold soll „der letzte Wikinger“ in Darłowo vergraben haben. Gefunden wurde es bis heute nicht. Die Burg kann besichtigt werden. 3 km nördlich zieht das beliebte Seebad Darłowko im Sommer Strandgänger aus ganz Polen an. Im Hafen mit seinem markanten Leuchtturm warten Ausflugsschiffe, als Piratensegler „verkleidet“. Übernachtungstipp: das familienfreundliche Hotel Lidia in Strandnähe.


  • Swinoujscie Port / Hafen

    Touristenattraktionen
    • © neufal54, Pixabay

    Zuzusehen, wie unablässig Schiffe ein- und ausfahren, das ist, wie der Stadt beim Atmen zuzuhören. Der Hafen ist zusammen mit dem Stettiner Hafen der größte Polens.

    • 72-600 Swinemünde
    • © neufal54, Pixabay

    Zuzusehen, wie unablässig Schiffe ein- und ausfahren, das ist, wie der Stadt beim Atmen zuzuhören. Der Hafen ist zusammen mit dem Stettiner Hafen der größte Polens.

    • 72-600 Swinemünde

  • Karłowicz Philharmonic Szczecin

    Architektonische Highlights
    • © Maciej Bledowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Flimmerkiste

    Von Weitem wirkt sie, als hätte Christo ein hanseatisches Kaufmannsquartier verhüllt: Die schneeweiße Philharmonie, ein expressives Ensemble aus zwei Dutzend spitzen Giebeln, ist Stettins Hingucker schlechthin. Außen teildurchlässiges Milchglas und Metall, innen theatralische Eleganz zwischen vergoldetem Holz, geschwungenen Treppen und viel Licht: Der große Sonnensaal mit seinen 951 Plätzen scheint zu schweben. Jeden Freitag gibt’s Sinfonie-, sonntags günstige Familienkonzerte. Wer den modernen Musiktempel nur anschauen möchte: am besten abends! Denn dann inszenieren zahllose LEDs das weiße Glas in immer neuen Farben.

    • © Maciej Bledowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Flimmerkiste

    Von Weitem wirkt sie, als hätte Christo ein hanseatisches Kaufmannsquartier verhüllt: Die schneeweiße Philharmonie, ein expressives Ensemble aus zwei Dutzend spitzen Giebeln, ist Stettins Hingucker schlechthin. Außen teildurchlässiges Milchglas und Metall, innen theatralische Eleganz zwischen vergoldetem Holz, geschwungenen Treppen und viel Licht: Der große Sonnensaal mit seinen 951 Plätzen scheint zu schweben. Jeden Freitag gibt’s Sinfonie-, sonntags günstige Familienkonzerte. Wer den modernen Musiktempel nur anschauen möchte: am besten abends! Denn dann inszenieren zahllose LEDs das weiße Glas in immer neuen Farben.


  • Bazylika Konkatedralna

    Architektonische Highlights
    • © Fotokon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lift in den Himmel

    Der 74 m hohe, monumentale Turmblock der fünfschiffigen Kathedrale ragt so dominierend über der Altstadt auf, dass er früher ein Richtfeuer für die einlaufenden Schiffe trug. Zu den erhaltenen Schätzen der 1945 ausgebrannten, später jedoch akribisch wieder aufgebauten Kirche zählen ein prachtvoller geschnitzter Kronleuchter von 1523 und ein massiv bronzenes Taufbecken aus dem 14.Jh. Verpass auf keinen Fall den Trip auf den Turm – entweder per Aufzug oder zu Fuß über 100 Stufen: Von oben schaust du weit über Stadt, Hinterland und Küste.

    • © Fotokon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lift in den Himmel

    Der 74 m hohe, monumentale Turmblock der fünfschiffigen Kathedrale ragt so dominierend über der Altstadt auf, dass er früher ein Richtfeuer für die einlaufenden Schiffe trug. Zu den erhaltenen Schätzen der 1945 ausgebrannten, später jedoch akribisch wieder aufgebauten Kirche zählen ein prachtvoller geschnitzter Kronleuchter von 1523 und ein massiv bronzenes Taufbecken aus dem 14.Jh. Verpass auf keinen Fall den Trip auf den Turm – entweder per Aufzug oder zu Fuß über 100 Stufen: Von oben schaust du weit über Stadt, Hinterland und Küste.


  • Połczyn-Zdrój

    Geographical
    • © Nightman1965, Shutterstock
    • © Nightman1965, Shutterstock

    Lust auf Abwechslung vom Meer? Dann auf nach Połczyń Zdrój! Das kleine Kurbad liegt zwischen den Hügeln der Pommerschen Schweiz 65 km südöstlich von Kołobrzeg. Berühmt ist sein stark salzhaltiges Mineralwasser, dessen heilende Wirkung seit dem Mittelalter gepriesen wird. 1699 stand hier das erste Kurhaus. In der Trinkhalle Joasia im weitläufigen Kurpark kannst du das Wunderwasser testen. Das Kurbad ist ein idealer Ausgangsort für Ausflüge in die Wald- und Wasserlandschaft der Pommerschen Seenplatte,so z. B. die „Fünf-Seen-Tour“, die 28 hügelige, gewundene Kilometerlang nach Czaplinek führt (Straße 163). Beschilderte Wanderwege führen von Kluczewo und Stare Drawsko aus in das Naturschutzgebiet Dolina Pięcin Jezior, Perle des Drawsko-Landschaftsparks.

    • 78-520 Połczyn-Zdrój
    • © Nightman1965, Shutterstock
    • © Nightman1965, Shutterstock

    Lust auf Abwechslung vom Meer? Dann auf nach Połczyń Zdrój! Das kleine Kurbad liegt zwischen den Hügeln der Pommerschen Schweiz 65 km südöstlich von Kołobrzeg. Berühmt ist sein stark salzhaltiges Mineralwasser, dessen heilende Wirkung seit dem Mittelalter gepriesen wird. 1699 stand hier das erste Kurhaus. In der Trinkhalle Joasia im weitläufigen Kurpark kannst du das Wunderwasser testen. Das Kurbad ist ein idealer Ausgangsort für Ausflüge in die Wald- und Wasserlandschaft der Pommerschen Seenplatte,so z. B. die „Fünf-Seen-Tour“, die 28 hügelige, gewundene Kilometerlang nach Czaplinek führt (Straße 163). Beschilderte Wanderwege führen von Kluczewo und Stare Drawsko aus in das Naturschutzgebiet Dolina Pięcin Jezior, Perle des Drawsko-Landschaftsparks.

    • 78-520 Połczyn-Zdrój