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Varna
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Roman Baths
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Kloster Aladscha
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Varna Center

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    Architektonische Highlights

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    Architektonische Highlights


  • Varna

    Geographical
    • © valio84sl, Thinkstock

    Natürlich ist die schöne Lage das Kapital der Stadt, aber die Varnenser haben auch etwas daraus gemacht. Neben den Stränden wurde ein wunderschöner, riesiger Meerespark angelegt, der zum Flanieren einlädt. Die Altstadt von Varna - wo Griechen 570 v.Chr. den Ort Odyssos gründeten - befindet sich nicht gerade in musealem Zustand. Sie verbreitet den Charme einer gewachsenen Siedlung. Als "heilkräftigsten Seekurort im südöstlichen Europa" bezeichnet ein Reiseführer aus den 1920er-Jahren die Küstenstadt. Die Badanlage mit den Umkleideräumen aus dieser Zeit ist erhalten geblieben. Heute haben sich hauptsächlich Restaurants, Bars, Clubs und Diskotheken in den Anlagen angesiedelt. Tausende Menschen tummeln sich bis in die Morgenstunden auf der etwa 3 km langen Stadtpromenade, die Preise sind hier moderat. Am Hausstrand Varnas sind die Einheimischen zumeist unter sich. Dabei hat Varna einiges zu bieten: u.a. ein herausragendes Festival für klassische Musik, Theater, Oper und Ballett, das auch internationale Stars anzieht.

    • © valio84sl, Thinkstock

    Natürlich ist die schöne Lage das Kapital der Stadt, aber die Varnenser haben auch etwas daraus gemacht. Neben den Stränden wurde ein wunderschöner, riesiger Meerespark angelegt, der zum Flanieren einlädt. Die Altstadt von Varna - wo Griechen 570 v.Chr. den Ort Odyssos gründeten - befindet sich nicht gerade in musealem Zustand. Sie verbreitet den Charme einer gewachsenen Siedlung. Als "heilkräftigsten Seekurort im südöstlichen Europa" bezeichnet ein Reiseführer aus den 1920er-Jahren die Küstenstadt. Die Badanlage mit den Umkleideräumen aus dieser Zeit ist erhalten geblieben. Heute haben sich hauptsächlich Restaurants, Bars, Clubs und Diskotheken in den Anlagen angesiedelt. Tausende Menschen tummeln sich bis in die Morgenstunden auf der etwa 3 km langen Stadtpromenade, die Preise sind hier moderat. Am Hausstrand Varnas sind die Einheimischen zumeist unter sich. Dabei hat Varna einiges zu bieten: u.a. ein herausragendes Festival für klassische Musik, Theater, Oper und Ballett, das auch internationale Stars anzieht.


  • Roman Baths

    Touristenattraktionen
    • Rimski termi© Glow Images

    Varna gehörte im 2.und 3.Jh. zum Römischen Reich. Das milde Klima und die heilenden Mineralquellen zogen wohlhabende Römer an. Die Überreste der 10.000 m2 großen Badeanstalt im Südosten der Stadt gewähren einen Einblick in die römische Badekultur. Etwa drei Viertel des Areals nehmen Thermalbäder ein. Freigelegt wurden Reste des Kanalsystems, der Wasserbecken sowie von zahlreichen Räumen und Hallen, von denen einige imposante Höhen erreichen.

    • Rimski termi© Glow Images

    Varna gehörte im 2.und 3.Jh. zum Römischen Reich. Das milde Klima und die heilenden Mineralquellen zogen wohlhabende Römer an. Die Überreste der 10.000 m2 großen Badeanstalt im Südosten der Stadt gewähren einen Einblick in die römische Badekultur. Etwa drei Viertel des Areals nehmen Thermalbäder ein. Freigelegt wurden Reste des Kanalsystems, der Wasserbecken sowie von zahlreichen Räumen und Hallen, von denen einige imposante Höhen erreichen.


  • Arheologicheski Muzej

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    Die Prunkstücke der Kollektion (50.000 Exponate aus der vorgeschichtlichen Zeit bis zum Mittelalter) sind die Funde aus einer Grabstätte der Kupferzeit (5000-4000 v.Chr.). Mehr als ein Drittel der freigelegten Grabstätten aus jener Zeit enthielt kein Skelett, sondern nur symbolische Grabbeigaben: viel Schmuck, Gegenstände aus purem Gold, zylinderförmige Perlen, aber auch Werkzeuge und Gefäße. Der Schmuck gehört zu den ältesten Goldschmiedefunden überhaupt. Im Museum ist auch eine Ausstellung bulgarischer Ikonen aus dem 16.-19.Jh. zu besichtigen.

    • © trabantos, Shutterstock

    Die Prunkstücke der Kollektion (50.000 Exponate aus der vorgeschichtlichen Zeit bis zum Mittelalter) sind die Funde aus einer Grabstätte der Kupferzeit (5000-4000 v.Chr.). Mehr als ein Drittel der freigelegten Grabstätten aus jener Zeit enthielt kein Skelett, sondern nur symbolische Grabbeigaben: viel Schmuck, Gegenstände aus purem Gold, zylinderförmige Perlen, aber auch Werkzeuge und Gefäße. Der Schmuck gehört zu den ältesten Goldschmiedefunden überhaupt. Im Museum ist auch eine Ausstellung bulgarischer Ikonen aus dem 16.-19.Jh. zu besichtigen.


  • Kloster Aladscha

    Architektonische Highlights
    • © Jaroslav Moravcik, Shutterstock

    Das Höhlenkloster stammt aus dem 13.oder 14.Jh. In den Kalksteinfelsen sind zwei Stockwerke ausgehöhlt, die durch eine Treppe verbunden waren. Die Kalksteinfelsen bieten einen schönen Anblick, außerdem hat man einen reizvollen Ausblick auf das Schwarze Meer. Oberhalb des Goldstrands kann man einen Spaziergang durch die Wälder machen. Hier gibt es Holzbänke und kleine Wasserquellen.

    • © Jaroslav Moravcik, Shutterstock

    Das Höhlenkloster stammt aus dem 13.oder 14.Jh. In den Kalksteinfelsen sind zwei Stockwerke ausgehöhlt, die durch eine Treppe verbunden waren. Die Kalksteinfelsen bieten einen schönen Anblick, außerdem hat man einen reizvollen Ausblick auf das Schwarze Meer. Oberhalb des Goldstrands kann man einen Spaziergang durch die Wälder machen. Hier gibt es Holzbänke und kleine Wasserquellen.