Vulkaneifel Must Sees

Reichsburg Cochem
Architektonische Highlights
Cochem
Reichsburg Cochem
Weinfelder Maar (Totenmaar)
Landschaftliche Highlights
Schalkenmehren
Reihenkrater Mosenberg
Landschaftliche Highlights
Bettenfeld
Calmont
Landschaftliche Highlights
Ediger-Eller
Kloster Machern
Architektonische Highlights
Bernkastel-Wehlen
Maarmuseum Manderscheid
Museen
Manderscheid
Maarmuseum Manderscheid
Wild- und Freizeitpark Klotten
Erlebnis- und Themenparks
Klotten
Niederburg von Manderscheid
Touristenattraktionen
Manderscheid
Bad Bertrich
Geographical
Bad Bertrich
Das Kriminalhaus
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Hillesheim
Neumagen-Dhron
Geographical
Neumagen-Dhron
Lieserpfad
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Platten
Oberburg Manderscheid
Architektonische Highlights
Manderscheid

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Erlebnis- und Themenparks

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Wandern


  • Reichsburg Cochem

    Architektonische Highlights
    • Reichsburg Cochem© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt erreichst du auf einem Weg durch die Weinberge. Erbaut um 1000, wurde die Anlage im pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört und im 19.Jh. nach alten Vorbildern von einem reichen Berliner Geheimrat wieder aufgebaut. Von der Burg kannst du einen prachtvollen Ausblick über das Moseltal genießen. Ein Falkner präsentiert Flugvorführungen von Falken, Adlern, Eulen und Geiern.

    • Reichsburg Cochem© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt erreichst du auf einem Weg durch die Weinberge. Erbaut um 1000, wurde die Anlage im pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört und im 19.Jh. nach alten Vorbildern von einem reichen Berliner Geheimrat wieder aufgebaut. Von der Burg kannst du einen prachtvollen Ausblick über das Moseltal genießen. Ein Falkner präsentiert Flugvorführungen von Falken, Adlern, Eulen und Geiern.


  • Weinfelder Maar (Totenmaar)

    Landschaftliche Highlights
    • © Emel Malms, Shutterstock

    Am schönsten ist das Weinfelder Maar, im Volksmund auch Totenmaar genannt, mit seiner einsamen Friedhofskapelle. Seinen Namen verdankt es dem Friedhof, der die Kapelle aus dem 14.Jh. auf dem Maarwall umgibt. Doch das Dorf, das hier einst in der Nähe lag, ist vom Erdboden verschwunden. Einer Sage zufolge soll an der Stelle des Maars einmal ein Schloss gestanden haben, das samt seiner hartherzigen Bewohnerin vom Wasser verschluckt wurde. Beim Verlassen der Kapelle unbedingt die Glocken läuten: So verlangt es ein alter Brauch.

    • 54552 Schalkenmehren
    • © Emel Malms, Shutterstock

    Am schönsten ist das Weinfelder Maar, im Volksmund auch Totenmaar genannt, mit seiner einsamen Friedhofskapelle. Seinen Namen verdankt es dem Friedhof, der die Kapelle aus dem 14.Jh. auf dem Maarwall umgibt. Doch das Dorf, das hier einst in der Nähe lag, ist vom Erdboden verschwunden. Einer Sage zufolge soll an der Stelle des Maars einmal ein Schloss gestanden haben, das samt seiner hartherzigen Bewohnerin vom Wasser verschluckt wurde. Beim Verlassen der Kapelle unbedingt die Glocken läuten: So verlangt es ein alter Brauch.

    • 54552 Schalkenmehren

  • Reihenkrater Mosenberg

    Landschaftliche Highlights
    • © tourpics_net, Shutterstock

    Der Mosenberg (4 km westlich von Manderscheid) ist unter geologisch Interessierten weltberühmt: Der Reihenvulkan hat mehrere Kegel und den einzigen Kratersee nördlich der Alpen. Vom Gipfelkreuz über dem Windsborn hast du einen fantastischen Blick in den Krater und die umliegende Vulkanlandschaft. Empfehlenswert ist ein kleiner Spaziergang in die Wolfsschlucht: Hier sind noch Basaltsäulen aus der Zeit zu sehen, als sich bei einem Vulkanausbruch ein mächtiger Lavastrom hinunter ins Tal der Kleinen Kyll gewälzt hat.

    • © tourpics_net, Shutterstock

    Der Mosenberg (4 km westlich von Manderscheid) ist unter geologisch Interessierten weltberühmt: Der Reihenvulkan hat mehrere Kegel und den einzigen Kratersee nördlich der Alpen. Vom Gipfelkreuz über dem Windsborn hast du einen fantastischen Blick in den Krater und die umliegende Vulkanlandschaft. Empfehlenswert ist ein kleiner Spaziergang in die Wolfsschlucht: Hier sind noch Basaltsäulen aus der Zeit zu sehen, als sich bei einem Vulkanausbruch ein mächtiger Lavastrom hinunter ins Tal der Kleinen Kyll gewälzt hat.


  • Calmont

    Landschaftliche Highlights
    • © Alice-D, Shutterstock

    Der Calmont, der „heiße Berg“, überragt die Klosterruine mit einem Gefälle von rund 70 Grad. Ein Klettersteig mit teils alpinem Schwierigkeitsgrad macht ihn für Trittsichere und Schwindelfreie zugänglich. Nach und nach wird der verwilderte Weinberg derzeit rekultiviert und seiner Bestimmung als 1a-Weinlage wieder zugeführt.

    • 56814 Ediger-Eller
    • © Alice-D, Shutterstock

    Der Calmont, der „heiße Berg“, überragt die Klosterruine mit einem Gefälle von rund 70 Grad. Ein Klettersteig mit teils alpinem Schwierigkeitsgrad macht ihn für Trittsichere und Schwindelfreie zugänglich. Nach und nach wird der verwilderte Weinberg derzeit rekultiviert und seiner Bestimmung als 1a-Weinlage wieder zugeführt.

    • 56814 Ediger-Eller

  • Kloster Machern

    Architektonische Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die barocken Gebäude der ehemaligen Zisterzienserabtei wurden 1802 aufgegeben. Nach einer grundlegenden Renovierung in den 1990er Jahren bieten sie mit der Klosterbrauerei, einem Ikonen- und Puppenmuseum, einem Wein- und einem Klosterladen gleich mehrere gute Gründe für einen Zwischenstopp.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die barocken Gebäude der ehemaligen Zisterzienserabtei wurden 1802 aufgegeben. Nach einer grundlegenden Renovierung in den 1990er Jahren bieten sie mit der Klosterbrauerei, einem Ikonen- und Puppenmuseum, einem Wein- und einem Klosterladen gleich mehrere gute Gründe für einen Zwischenstopp.


  • Maarmuseum Manderscheid

    Museen
    • Maarmuseum Manderscheid© MMM , K.H. Rothausen, Maarmuseum Manderscheid

    Aus Manderscheid stammt das älteste Säugetier der Eifel: das Urpferd, eine trächtige Stute, die vor 45 Mio. Jahren in einem Maarsee ums Leben kam. Dieses versteinerte Pferd ist einer der einzigartigen Funde, die Wissenschaftler am Eckfelder Maar ausgegraben haben und die hier besichtigt werden können. Das Eckfelder Maar ist heute eine Fossilfundstätte von Weltrang. Der dort gefundene Tonschiefer hat sich vor 45 Mio. Jahren abgelagert und wie in einem Herbarium die Tier- und Pflanzenwelt konserviert. Er erlaubt Einblicke in die Lebenswelt des Eozäns, des Erdzeitalters der Morgenröte, in dem sich die heutigen Blütenpflanzen und Säugetiere herausgebildet haben. Mittlerweile wurden 30.000 Fossilien geborgen, darunter fünf weitere Urpferdchen, die älteste Honigbiene der Welt und der Kiefer eines Affen. Er ist so gut erhalten, dass die Wissenschaftler einer Tragödie auf die Spur kamen: Der Affe muss im Magen eines Krokodils gelandet sein, da der Zahnschmelz des Kiefers regelrecht abgeätzt wurde. Neben diesen Fundstücken bietet das in einer ehemaligen Turnhalle im Art-déco-Stil untergebrachte Museum eine Übersicht über die Maarforschung. Die ehemals tropische Eifel-Landschaft wurde rekonstruiert, und mit einem "Terranauten" kann man auf einer Zeitreise in das Innere der Erde miterleben, wie ein Maar entsteht.

    • Maarmuseum Manderscheid© MMM , K.H. Rothausen, Maarmuseum Manderscheid

    Aus Manderscheid stammt das älteste Säugetier der Eifel: das Urpferd, eine trächtige Stute, die vor 45 Mio. Jahren in einem Maarsee ums Leben kam. Dieses versteinerte Pferd ist einer der einzigartigen Funde, die Wissenschaftler am Eckfelder Maar ausgegraben haben und die hier besichtigt werden können. Das Eckfelder Maar ist heute eine Fossilfundstätte von Weltrang. Der dort gefundene Tonschiefer hat sich vor 45 Mio. Jahren abgelagert und wie in einem Herbarium die Tier- und Pflanzenwelt konserviert. Er erlaubt Einblicke in die Lebenswelt des Eozäns, des Erdzeitalters der Morgenröte, in dem sich die heutigen Blütenpflanzen und Säugetiere herausgebildet haben. Mittlerweile wurden 30.000 Fossilien geborgen, darunter fünf weitere Urpferdchen, die älteste Honigbiene der Welt und der Kiefer eines Affen. Er ist so gut erhalten, dass die Wissenschaftler einer Tragödie auf die Spur kamen: Der Affe muss im Magen eines Krokodils gelandet sein, da der Zahnschmelz des Kiefers regelrecht abgeätzt wurde. Neben diesen Fundstücken bietet das in einer ehemaligen Turnhalle im Art-déco-Stil untergebrachte Museum eine Übersicht über die Maarforschung. Die ehemals tropische Eifel-Landschaft wurde rekonstruiert, und mit einem "Terranauten" kann man auf einer Zeitreise in das Innere der Erde miterleben, wie ein Maar entsteht.


  • Wild- und Freizeitpark Klotten

    Erlebnis- und Themenparks

    Außerhalb von Cochem, oberhalb des Dorfs Klotten, liegt ein riesiger Wild und Freizeitpark. Er ist einer der abwechslungsreichsten in Rheinland-Pfalz und geradezu ein Muss für Familien mit Kindern. Hier leben Papageien, Alpakas, Greifvögel und andere Tiere aus fernen Ländern ebenso wie Braunbären aus Europa. Außerdem gibt es Attraktionen wie Achterbahn, Karussells oder Wildwasserrondell.

    Außerhalb von Cochem, oberhalb des Dorfs Klotten, liegt ein riesiger Wild und Freizeitpark. Er ist einer der abwechslungsreichsten in Rheinland-Pfalz und geradezu ein Muss für Familien mit Kindern. Hier leben Papageien, Alpakas, Greifvögel und andere Tiere aus fernen Ländern ebenso wie Braunbären aus Europa. Außerdem gibt es Attraktionen wie Achterbahn, Karussells oder Wildwasserrondell.


  • Niederburg von Manderscheid

    Touristenattraktionen
    • © Stanislava Karagyozova, Shutterstock

    Wahrzeichen des Eifelorts sind zwei wuchtige Burgruinen, die über dem Liesertal inmitten dichter Laubwälder thronen. Die auf steilem Fels im 12.Jh. gebaute Niederburg der Grafen von Manderscheid und die romanische Oberburg der Trierer Erzbischöfe sind zwei typische Eifelritterburgen. Alljährlich im August erinnern Ritterturniere an vergangene Zeiten. Damals standen sich die Burgen meist feindlich gegenüber.

    • © Stanislava Karagyozova, Shutterstock

    Wahrzeichen des Eifelorts sind zwei wuchtige Burgruinen, die über dem Liesertal inmitten dichter Laubwälder thronen. Die auf steilem Fels im 12.Jh. gebaute Niederburg der Grafen von Manderscheid und die romanische Oberburg der Trierer Erzbischöfe sind zwei typische Eifelritterburgen. Alljährlich im August erinnern Ritterturniere an vergangene Zeiten. Damals standen sich die Burgen meist feindlich gegenüber.


  • Bad Bertrich

    Geographical
    • © MaTiFo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine seltene Quelle anzapfen

    Das Staatsbad (1000 Ew.) verströmt noch echte Belle-Époque-Atmosphäre. Zumindest die Architektur, denn die Kurgäste sind heute nicht mehr so gediegen gewandet, wie man das von alten Postkartenmotiven kennt. Mittelpunkt des von sieben Vulkanen umschlossenen Kurorts ist das Kurfürstliche Schlösschen, das sich der Trierer Kurfürst Clemens Wenzeslaus 1785 erbauen ließ. In der Trinkhalle kannst du dir ein Gläschen ganz besonderes Mineralwasser genehmigen: Im Üßbachtal sprudelt nämlich die einzige Glaubersalztherme Deutschlands. Bei 32 Grad warmem Wasser tauchst du im Thermalbecken der Vulkaneifel-Therme ab. Oder du vergnügst dich in der Lavalicht- und Schiefersaunalandschaft mit Ruheräumen, Außengarten, Wellness- und Gesundheitsbereich. Im Landschaftstherapeutischen Park (Am Römerkessel) kommen gestresste Workaholics in sieben Themengärten garantiert komplett runter und zur Ruhe. Einen Abstecher am Ortseingang ist die Elfengrotte wert, die man über einen 2½ km langen Rundweg erreicht. Sie wird auch „Käsegrotte“ genannt? Warum? Sieht man auf den ersten Blick!

    • Bad Bertrich
    • © MaTiFo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine seltene Quelle anzapfen

    Das Staatsbad (1000 Ew.) verströmt noch echte Belle-Époque-Atmosphäre. Zumindest die Architektur, denn die Kurgäste sind heute nicht mehr so gediegen gewandet, wie man das von alten Postkartenmotiven kennt. Mittelpunkt des von sieben Vulkanen umschlossenen Kurorts ist das Kurfürstliche Schlösschen, das sich der Trierer Kurfürst Clemens Wenzeslaus 1785 erbauen ließ. In der Trinkhalle kannst du dir ein Gläschen ganz besonderes Mineralwasser genehmigen: Im Üßbachtal sprudelt nämlich die einzige Glaubersalztherme Deutschlands. Bei 32 Grad warmem Wasser tauchst du im Thermalbecken der Vulkaneifel-Therme ab. Oder du vergnügst dich in der Lavalicht- und Schiefersaunalandschaft mit Ruheräumen, Außengarten, Wellness- und Gesundheitsbereich. Im Landschaftstherapeutischen Park (Am Römerkessel) kommen gestresste Workaholics in sieben Themengärten garantiert komplett runter und zur Ruhe. Einen Abstecher am Ortseingang ist die Elfengrotte wert, die man über einen 2½ km langen Rundweg erreicht. Sie wird auch „Käsegrotte“ genannt? Warum? Sieht man auf den ersten Blick!

    • Bad Bertrich

  • Das Kriminalhaus

    Museen
    • © coyot, Pixabay

    Das Kriminalhaus beherbergt nicht nur die Buchhandlung Lesezeichen mit einem liebevoll gepflegten Sortiment an Titeln, sondern auch das Deutsche Krimi-Archiv samt tiefen Ohrensesseln zum Schmökern sowie das Café Sherlock: Hier gibt es zwischen antikem Mobiliar und Waffen Killerkakao, Miss Marple’s Teatime und hausgemachte Kuchen.

    • © coyot, Pixabay

    Das Kriminalhaus beherbergt nicht nur die Buchhandlung Lesezeichen mit einem liebevoll gepflegten Sortiment an Titeln, sondern auch das Deutsche Krimi-Archiv samt tiefen Ohrensesseln zum Schmökern sowie das Café Sherlock: Hier gibt es zwischen antikem Mobiliar und Waffen Killerkakao, Miss Marple’s Teatime und hausgemachte Kuchen.


  • Neumagen-Dhron

    Geographical

    Einer der schönsten Orte (2200 Ew.) an der Mosel hieß einst Noviomagum und war das Kastell des Kaisers Konstantin. Heute liegt in Neumagen das Weinschiff „Stella Noviomagi“ vor Anker: Die Galeere ist die hölzerne Rekonstruktion einer römischen Steinskulptur, die in den Fundamenten des Kastells gefunden wurde. Und sie ist nicht nur etwas zum Angucken: Schiffsfahrten mit ihr sind ein besonderes Abenteuer; Geübte dürfen sogar selbst mitrudern. Neumagen-Dhron ist der älteste Weinort Deutschlands, mittendrin findest du die mit nur 27 m² kleinste und wohl auch urigste Weinstube Deutschlands: das Wein- und Sekthaus Dillé. Mediterran ist die Laube des Warsberger Weinhofs. Die Straußwirtschaft bietet Deftiges und Herzhaftes, passend zu frischem Riesling. Und auch in anderen Innenhöfen verbergen sich hinter uralten Mauern Oleander, Palmen, Olivenbäumchen und andere Pflanzen, die ans Mittelmeer erinnern. Moderne, französisch inspirierte Gourmetküche bietet das Lekker.

    • Neumagen-Dhron

    Einer der schönsten Orte (2200 Ew.) an der Mosel hieß einst Noviomagum und war das Kastell des Kaisers Konstantin. Heute liegt in Neumagen das Weinschiff „Stella Noviomagi“ vor Anker: Die Galeere ist die hölzerne Rekonstruktion einer römischen Steinskulptur, die in den Fundamenten des Kastells gefunden wurde. Und sie ist nicht nur etwas zum Angucken: Schiffsfahrten mit ihr sind ein besonderes Abenteuer; Geübte dürfen sogar selbst mitrudern. Neumagen-Dhron ist der älteste Weinort Deutschlands, mittendrin findest du die mit nur 27 m² kleinste und wohl auch urigste Weinstube Deutschlands: das Wein- und Sekthaus Dillé. Mediterran ist die Laube des Warsberger Weinhofs. Die Straußwirtschaft bietet Deftiges und Herzhaftes, passend zu frischem Riesling. Und auch in anderen Innenhöfen verbergen sich hinter uralten Mauern Oleander, Palmen, Olivenbäumchen und andere Pflanzen, die ans Mittelmeer erinnern. Moderne, französisch inspirierte Gourmetküche bietet das Lekker.

    • Neumagen-Dhron

  • Lieserpfad

    Wandern

    An der Mündung des Eifelflüsschens Lieser beim gleichnamigen Ort (1200 Ew.) wirken mit Sibylle Kuntz, Thomas Haag sowie Ludwig und Jörg Thanisch die renommierten Winzer. Deren edle Tropfen schmecken am besten nach einer Wanderung auf dem Lieserpfad, der in vier Tagen von Daun nach Lieser führt – für den Moderator Manuel Andrack der „schönste Wanderweg der Welt“! Die Farbwelten der Malerin und Glaskünstlerin Mana Binz sind vom Moselland inspiriert und können nach Vereinbarung in ihrem Atelier bewundert werden. Kunst der architektonischen Art ist im Schloss Lieser zu finden, heute ein Luxushotel.

    An der Mündung des Eifelflüsschens Lieser beim gleichnamigen Ort (1200 Ew.) wirken mit Sibylle Kuntz, Thomas Haag sowie Ludwig und Jörg Thanisch die renommierten Winzer. Deren edle Tropfen schmecken am besten nach einer Wanderung auf dem Lieserpfad, der in vier Tagen von Daun nach Lieser führt – für den Moderator Manuel Andrack der „schönste Wanderweg der Welt“! Die Farbwelten der Malerin und Glaskünstlerin Mana Binz sind vom Moselland inspiriert und können nach Vereinbarung in ihrem Atelier bewundert werden. Kunst der architektonischen Art ist im Schloss Lieser zu finden, heute ein Luxushotel.


  • Oberburg Manderscheid

    Architektonische Highlights
    • © M. Volk, Shutterstock

    Die auf steilem Fels im 12.Jh. gebaute Niederburg der Grafen von Manderscheid und die romanische Oberburg der Trierer Erzbischöfe sind zwei typische Eifelritterburgen.

    • © M. Volk, Shutterstock

    Die auf steilem Fels im 12.Jh. gebaute Niederburg der Grafen von Manderscheid und die romanische Oberburg der Trierer Erzbischöfe sind zwei typische Eifelritterburgen.