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Venezuela Must Sees









Landschaftliche Highlights
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Botanische Gärten & Parks
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Geographical
Salto Angel
Landschaftliche Highlights © Alice Nerr, Shutterstock
Die absolut spektakuläre Dreitagetour den Río Carrao hinauf zum Salto Angel setzt Bereitschaft zum Abenteuer und gute Kondition voraus; übernachtet wird in Hängematten.
- Gran Sabana
© Alice Nerr, Shutterstock
Die absolut spektakuläre Dreitagetour den Río Carrao hinauf zum Salto Angel setzt Bereitschaft zum Abenteuer und gute Kondition voraus; übernachtet wird in Hängematten.
- Gran Sabana
La Restinga Margarita
Botanische Gärten & Parks © Paolo Costa, Shutterstock
Mangrovendschungel mit zahlreichen Brutplätzen und ab und zu einem Alligator. Eine unterhaltsame Bootstour durch die Lagune beginnt in der Nähe des netten Fischerortes Boca del Río. Sie ist oft in die Inselrundfahrten eingebettet, die überall angeboten werden. Sie lässt sich aber auch auf eigene Faust mit einem Taxifahrer organisieren. Kombinieren kann man die Lagunenfahrt mit einem Besuch des gut ausgestatteten Meeresmuseums Museo del Mar in Boca del Río und einem abschließenden Bad an der Playa La Restinga.
- Isla Margarita
© Paolo Costa, Shutterstock
Mangrovendschungel mit zahlreichen Brutplätzen und ab und zu einem Alligator. Eine unterhaltsame Bootstour durch die Lagune beginnt in der Nähe des netten Fischerortes Boca del Río. Sie ist oft in die Inselrundfahrten eingebettet, die überall angeboten werden. Sie lässt sich aber auch auf eigene Faust mit einem Taxifahrer organisieren. Kombinieren kann man die Lagunenfahrt mit einem Besuch des gut ausgestatteten Meeresmuseums Museo del Mar in Boca del Río und einem abschließenden Bad an der Playa La Restinga.
- Isla Margarita
Los Roques
Landschaftliche Highlights © Thomas Campos, Shutterstock
Der winzige Archipel 135 km vor der Küste besteht aus etwa 50 cayos, Felskrümeln. Nur Gran Roque ist bewohnt (1000 Ew.), auf den anderen Inselchen leben lediglich einige wenige Fischer. Ein großzügiges Korallenriff umgibt den Archipel und sorgt für prächtige Tauch- und Schnorchelgebiete und ein unvergleichliches Farbenspiel des Wassers. Los Roques steht unter strengem Naturschutz; deshalb ist dort die maritime Natur auch noch uneingeschränkt zu bewundern.
- Los Roques
© Thomas Campos, Shutterstock
Der winzige Archipel 135 km vor der Küste besteht aus etwa 50 cayos, Felskrümeln. Nur Gran Roque ist bewohnt (1000 Ew.), auf den anderen Inselchen leben lediglich einige wenige Fischer. Ein großzügiges Korallenriff umgibt den Archipel und sorgt für prächtige Tauch- und Schnorchelgebiete und ein unvergleichliches Farbenspiel des Wassers. Los Roques steht unter strengem Naturschutz; deshalb ist dort die maritime Natur auch noch uneingeschränkt zu bewundern.
- Los Roques
PARQUE NACIONAL MOCHIMAC
Botanische Gärten & ParksDer Nationalpark 15 km östlich von Puerto La Cruz umfasst 950 km2 Wasserfläche, Buchten und Inseln. Mit seinem kristallklaren Wasser, feinem weißem Sand und Schattenspendenden Kokospalmen und unter Wasser der faszinierenden Welt der Korallenriffe ist er von großer Anziehungskraft. Die Inseln und Buchten um Playa Las Maritas und Playa Blanca sind die bevorzugten Ziele der Venezolaner. Die Inseln lassen sich von dem rustikalen Fischerdorf Mochima aus erreichen. Fischer bringen die Gäste zu einem Strand nach Wahl. Sie fahren auch gerne die sogenannte Delphintour, eine Rundtour, bei der in Begleitung von Delphinschwärmen große Teile des Nationalparks und einsame Strände besucht werden, inklusive eines Abstechers zu einer kleinen Statue der Seefahrermadonna Virgen del Valle, die auf einem Felsen das Meer bewacht. Manche Strände sind bewirtschaftet, in den Strandkneipen kann man Liegestühle und Sonnenschirme mieten. Das ganze Gebiet wird von Schnorchlern hoch gelobt. Der schlichte Fischerort hat sich zu einer Alternative für die jenigen entwickelt, die Trubel nicht mögen. Wer in Mochima übernachten will, hat die Wahlzwischen einigen netten, einfachen Pensionen. Da ist zum Beispiel die kleine, sehr saubere Posada Girasol, geführt von der Schweizerin Brigitte, im hinteren Ortsbereich. Es werden auch Bootstouren zu den Inseln angeboten. Eine kleine, sehr einfache, aber nette Pension an der Av. Principal ist die Posada La Estancia. Ein wenig verschachtelt gebaut ist die Posada Turística El Embajador am Ortseingang mit zehn schlichten Zimmern, schöner Gemeinschaftsdachterrasse und freundlichen Besitzern, die auch Touren zu den Inselchen fahren. Sehr gut, wenn auch nicht ganz billig essen kann man mit Blick auf die Bucht von Mochima in dem traditionellen Restaurant El Mochimero in der Calle Marina. Die Spezialitäten des Hauses kommen, wie wäre es auch anders zu erwarten, aus dem Meer.
- 6101 Mochima
Der Nationalpark 15 km östlich von Puerto La Cruz umfasst 950 km2 Wasserfläche, Buchten und Inseln. Mit seinem kristallklaren Wasser, feinem weißem Sand und Schattenspendenden Kokospalmen und unter Wasser der faszinierenden Welt der Korallenriffe ist er von großer Anziehungskraft. Die Inseln und Buchten um Playa Las Maritas und Playa Blanca sind die bevorzugten Ziele der Venezolaner. Die Inseln lassen sich von dem rustikalen Fischerdorf Mochima aus erreichen. Fischer bringen die Gäste zu einem Strand nach Wahl. Sie fahren auch gerne die sogenannte Delphintour, eine Rundtour, bei der in Begleitung von Delphinschwärmen große Teile des Nationalparks und einsame Strände besucht werden, inklusive eines Abstechers zu einer kleinen Statue der Seefahrermadonna Virgen del Valle, die auf einem Felsen das Meer bewacht. Manche Strände sind bewirtschaftet, in den Strandkneipen kann man Liegestühle und Sonnenschirme mieten. Das ganze Gebiet wird von Schnorchlern hoch gelobt. Der schlichte Fischerort hat sich zu einer Alternative für die jenigen entwickelt, die Trubel nicht mögen. Wer in Mochima übernachten will, hat die Wahlzwischen einigen netten, einfachen Pensionen. Da ist zum Beispiel die kleine, sehr saubere Posada Girasol, geführt von der Schweizerin Brigitte, im hinteren Ortsbereich. Es werden auch Bootstouren zu den Inseln angeboten. Eine kleine, sehr einfache, aber nette Pension an der Av. Principal ist die Posada La Estancia. Ein wenig verschachtelt gebaut ist die Posada Turística El Embajador am Ortseingang mit zehn schlichten Zimmern, schöner Gemeinschaftsdachterrasse und freundlichen Besitzern, die auch Touren zu den Inselchen fahren. Sehr gut, wenn auch nicht ganz billig essen kann man mit Blick auf die Bucht von Mochima in dem traditionellen Restaurant El Mochimero in der Calle Marina. Die Spezialitäten des Hauses kommen, wie wäre es auch anders zu erwarten, aus dem Meer.
- 6101 Mochima
Playa Medina
Strände © Rigelp, Shutterstock
Der Weg ist von Río Caribe (18 km nordöstlich) aus ausgeschildert und schön, aber beschwerlich und am besten mit Allradantrieb zu bewältigen. Die Boote von Río Caribe aushalten auf Wunsch auch an anderen Stränden. An der Playa selbst, dem Palmensaum einer ehemaligen Kokosplantage und einem der schönsten Strände des Landes, bereiten zwe iFrauen Essen zu und verkaufen Getränke und frische Kokosnüsse. Übernachtung in den acht puristisch gestylten, luftigen Bungalows Cabañas Playa Medina mit Terrassen zum Meer. Eigenes Restaurant. Nur nach Vorausbuchung!
- Playa Medina
© Rigelp, Shutterstock
Der Weg ist von Río Caribe (18 km nordöstlich) aus ausgeschildert und schön, aber beschwerlich und am besten mit Allradantrieb zu bewältigen. Die Boote von Río Caribe aushalten auf Wunsch auch an anderen Stränden. An der Playa selbst, dem Palmensaum einer ehemaligen Kokosplantage und einem der schönsten Strände des Landes, bereiten zwe iFrauen Essen zu und verkaufen Getränke und frische Kokosnüsse. Übernachtung in den acht puristisch gestylten, luftigen Bungalows Cabañas Playa Medina mit Terrassen zum Meer. Eigenes Restaurant. Nur nach Vorausbuchung!
- Playa Medina
Parque Nacional El Guácharo
Botanische Gärten & ParksDie Tropfsteinhöhle der Ölvögel oder Fettschwalme (guácharos) rund 140 km südöstlich ist einen Tagesausflug wert. Alexander von Humboldt hat diese besondere Vogelart für die Alte Welt entdeckt. Der Talg der Vögel wurde einst von den heimischen Völkern als Lampenöl verwendet. Schon die Fahrt macht Spaß, kommt man doch durch eine attraktive, subtropische Pflanzenwelt. Der faszinierende Besuch der Höhlenwelt ist mit Führern möglich; man sollte feste Schuhe und Jeans anziehen, denn in der Höhle watet man durch Schlick und Kot der Vögel. In dem hübschen Örtchen San Agustín nahe der Höhle ist das familienbetriebene Restaurant Mi Querencia (direkt neben der Polizei) ein wahrhafter Genuss.
- Caripe
Die Tropfsteinhöhle der Ölvögel oder Fettschwalme (guácharos) rund 140 km südöstlich ist einen Tagesausflug wert. Alexander von Humboldt hat diese besondere Vogelart für die Alte Welt entdeckt. Der Talg der Vögel wurde einst von den heimischen Völkern als Lampenöl verwendet. Schon die Fahrt macht Spaß, kommt man doch durch eine attraktive, subtropische Pflanzenwelt. Der faszinierende Besuch der Höhlenwelt ist mit Führern möglich; man sollte feste Schuhe und Jeans anziehen, denn in der Höhle watet man durch Schlick und Kot der Vögel. In dem hübschen Örtchen San Agustín nahe der Höhle ist das familienbetriebene Restaurant Mi Querencia (direkt neben der Polizei) ein wahrhafter Genuss.
- Caripe
Orinocodelta
Landschaftliche HighlightsFür einen Abstecher ins Orinocodelta solltest du dir schon ein paar Tage Zeit nehmen.
- 6401 Tucupita
- http://www.orinocodelta.info/
Für einen Abstecher ins Orinocodelta solltest du dir schon ein paar Tage Zeit nehmen.
- 6401 Tucupita
- http://www.orinocodelta.info/
Parque nacional Médanos de Coro
Botanische Gärten & ParksDiese Minisahara liegt am „Hals“ der Península Paraguaná. Rostrote Wanderdünen, die der Wind immer wieder über die Straße schiebt, bauen sich bis zu der stattlichen Höhe von 25 m auf.
- Intercomunal Coro - Punto Fijo, Coro
- http://www.venezuelatuya.com/
Diese Minisahara liegt am „Hals“ der Península Paraguaná. Rostrote Wanderdünen, die der Wind immer wieder über die Straße schiebt, bauen sich bis zu der stattlichen Höhe von 25 m auf.
- Intercomunal Coro - Punto Fijo, Coro
- http://www.venezuelatuya.com/
Hato El Cedral
Touristenattraktionen © Elapuredehoy, Shutterstock
Die 530 km2 große Viehfarm liegt zwischen La Ye und Elorza und bietet nach Vorausbuchung Unterbringung und Ausflüge (zweisprachige Führungen) auf ihrem Gelände an. Wenn der Wasserstand es erlaubt (Mai–Oktober), fährt man mit dem Boot, um Kaimane und Vögel zu beobachten. Ansonsten ist man zweimal täglich mit dem Jeep zu Tierbeobachtungsexkursionen unterwegs. Veranstaltet werden auch Nachtfahrten Unterbringung in komfortablen, großen Zimmern, Pool, eigener Flugplatz, Abholung von Barinas aus möglich.
- 7010 Apure
- http://www.hatoelcedral.com.ve/
- +58 212-7818995
© Elapuredehoy, Shutterstock
Die 530 km2 große Viehfarm liegt zwischen La Ye und Elorza und bietet nach Vorausbuchung Unterbringung und Ausflüge (zweisprachige Führungen) auf ihrem Gelände an. Wenn der Wasserstand es erlaubt (Mai–Oktober), fährt man mit dem Boot, um Kaimane und Vögel zu beobachten. Ansonsten ist man zweimal täglich mit dem Jeep zu Tierbeobachtungsexkursionen unterwegs. Veranstaltet werden auch Nachtfahrten Unterbringung in komfortablen, großen Zimmern, Pool, eigener Flugplatz, Abholung von Barinas aus möglich.
- 7010 Apure
- http://www.hatoelcedral.com.ve/
- +58 212-7818995
Pico Espejo
Landschaftliche Highlights © Ariana Rod, Shutterstock
Höhepunkt eines jeden Besuchs in Mérida ist es, mit der längsten Seilbahn der Welt (12,5 km) auf den4765 m hohen Hausberg Pico Espejozu fahren und dabei in vier Etappeneinen Höhenunterschied von 3100 m zu überwinden. Ganz oben wird man, soweit die Wolken es zulassen, mit einem majestätischen Rundblick über die Sierra belohnt. Die Talstation der Seilbahn liegt am Parque de las Heroínas fünf Minuten vom Zentrum. Wegen der starken Nebelbildung, die meist gegen Mittag einsetzt, solltest du so früh wie möglich hinauffahren. Ratsam sind Akklimatisierungspausen, da der Höhenunterschied den Kreislauf stark beansprucht.
- 5101 Merida
© Ariana Rod, Shutterstock
Höhepunkt eines jeden Besuchs in Mérida ist es, mit der längsten Seilbahn der Welt (12,5 km) auf den4765 m hohen Hausberg Pico Espejozu fahren und dabei in vier Etappeneinen Höhenunterschied von 3100 m zu überwinden. Ganz oben wird man, soweit die Wolken es zulassen, mit einem majestätischen Rundblick über die Sierra belohnt. Die Talstation der Seilbahn liegt am Parque de las Heroínas fünf Minuten vom Zentrum. Wegen der starken Nebelbildung, die meist gegen Mittag einsetzt, solltest du so früh wie möglich hinauffahren. Ratsam sind Akklimatisierungspausen, da der Höhenunterschied den Kreislauf stark beansprucht.
- 5101 Merida
Ciudad Bolívar
Geographical © Watch The World, Shutterstock
Das ehemalige Angostura (Flussenge), 1764 gegründet, ist ein heißer, geschichtsbeladener Ort am unteren Orinoco, der sich hier auf 300 m verengt.
- 8001 Ciudad Bolívar
© Watch The World, Shutterstock
Das ehemalige Angostura (Flussenge), 1764 gegründet, ist ein heißer, geschichtsbeladener Ort am unteren Orinoco, der sich hier auf 300 m verengt.
- 8001 Ciudad Bolívar
Nationalpark Canaima
Botanische Gärten & Parks © evenfh, Shutterstock
Die Natur der Region Guayana, zu der auch der Nationalpark Canaima zählt, ist schlicht grandios.
© evenfh, Shutterstock
Die Natur der Region Guayana, zu der auch der Nationalpark Canaima zählt, ist schlicht grandios.
Isla de Coche
Landschaftliche HighlightsDie kleine Schwesterinsel (3000 Ew.) ist eine ruhigere Alternative zur ungleich lebhafteren Isla de Margarita. Es gibt nur zwei Strandhotels, einen ellenlangen Strand mit pulverfeinem Sand, einen Fischerort, in dem man preiswert und gut Fisch essen kann, und ein interessantes Insel inneres, das sich auf einer Rundfahrt entdecken lässt. Taxifahrer chauffieren dich gerne zu weiteren Stränden des Minieilands.
- Isla de Coche
Die kleine Schwesterinsel (3000 Ew.) ist eine ruhigere Alternative zur ungleich lebhafteren Isla de Margarita. Es gibt nur zwei Strandhotels, einen ellenlangen Strand mit pulverfeinem Sand, einen Fischerort, in dem man preiswert und gut Fisch essen kann, und ein interessantes Insel inneres, das sich auf einer Rundfahrt entdecken lässt. Taxifahrer chauffieren dich gerne zu weiteren Stränden des Minieilands.
- Isla de Coche
Antenas de Sabas Nieves
Botanische Gärten & Parks © Rafael Martin-Gaitero, Shutterstock
Der Nationalpark bildet nicht nur die bezaubernde Kulisse für die im Tal sich ausdehnende Stadt, sondern ist auch das bevorzugte Wandergebiet der Hauptstädter. Das dicht bewaldete Ávilamassiv trennt die Hauptstadt von der Karibikküste. Von Sabanas Nieves im Stadtteil Altamira geht es steil bergauf, die Wege sind gesäumt von Kiosken mit Schweinefleischbrötchen und frischem Obstsaft. Man kann auch einen Halbtagesausflug buchen und sich auf dem Waldlehrpfad Los Venados die üppige Naturvielfalt des Parks vom immergrünen Nebelwald bis zu andinen Gräsern und Sträuchern erklären lassen. Die Gipfel zu besteigen ist keine Kleinigkeit, der Ávila liegt 2159 m hoch, der Naiguaitá 2765 m. DieTemperaturen können nachts unter den Gefrierpunkt sinken.
- Subida Sabas Nieves, Caracas
- http://www.el-avila.com/
© Rafael Martin-Gaitero, Shutterstock
Der Nationalpark bildet nicht nur die bezaubernde Kulisse für die im Tal sich ausdehnende Stadt, sondern ist auch das bevorzugte Wandergebiet der Hauptstädter. Das dicht bewaldete Ávilamassiv trennt die Hauptstadt von der Karibikküste. Von Sabanas Nieves im Stadtteil Altamira geht es steil bergauf, die Wege sind gesäumt von Kiosken mit Schweinefleischbrötchen und frischem Obstsaft. Man kann auch einen Halbtagesausflug buchen und sich auf dem Waldlehrpfad Los Venados die üppige Naturvielfalt des Parks vom immergrünen Nebelwald bis zu andinen Gräsern und Sträuchern erklären lassen. Die Gipfel zu besteigen ist keine Kleinigkeit, der Ávila liegt 2159 m hoch, der Naiguaitá 2765 m. DieTemperaturen können nachts unter den Gefrierpunkt sinken.
- Subida Sabas Nieves, Caracas
- http://www.el-avila.com/
Parque Nacional Henri Pittier
Botanische Gärten & ParksDer 10 km2 große Park liegt 70 km westlich von Caracas. Dichter Nebelwald überzieht die steilen Hänge der Küstenkordillere. Die Gipfel (knapp über 2000 m Höhe) verstecken sich meistens in den Wolken. Im Park wurden mehr als 560 Vogel- und 1100 Pflanzenarten gezählt. Spaß macht eine mehrtägige Tour, denn hier liegen berühmte alte Kakaoplantagen und schöne, komplett unverbaute Strände bei Puerto Colombia, Chuao und Cepe. Als Erstes erreicht man von Caracas das hübsche koloniale Dörfchen Santa Clara de Choroní; der bedeutendere Ort ist Puerto Colombia am westlichen Rand der Playa Grande. In Puerto Colombia gibt es mehrere posadas und Hotels, manche in restaurierten Kolonialhäusern oder Haciendas. Empfehlenswert sind Posadadel Sol im oberen Teil von Puerto Colombia: neun komfortable, angenehme Zimmer mit einem schönen Garten und Pool. Günstig und mit netter, deutschsprachiger Beratung kommt man bei Martin in der Posada Tucan Travel auf der Hauptstraße unter.
- Aragua
Der 10 km2 große Park liegt 70 km westlich von Caracas. Dichter Nebelwald überzieht die steilen Hänge der Küstenkordillere. Die Gipfel (knapp über 2000 m Höhe) verstecken sich meistens in den Wolken. Im Park wurden mehr als 560 Vogel- und 1100 Pflanzenarten gezählt. Spaß macht eine mehrtägige Tour, denn hier liegen berühmte alte Kakaoplantagen und schöne, komplett unverbaute Strände bei Puerto Colombia, Chuao und Cepe. Als Erstes erreicht man von Caracas das hübsche koloniale Dörfchen Santa Clara de Choroní; der bedeutendere Ort ist Puerto Colombia am westlichen Rand der Playa Grande. In Puerto Colombia gibt es mehrere posadas und Hotels, manche in restaurierten Kolonialhäusern oder Haciendas. Empfehlenswert sind Posadadel Sol im oberen Teil von Puerto Colombia: neun komfortable, angenehme Zimmer mit einem schönen Garten und Pool. Günstig und mit netter, deutschsprachiger Beratung kommt man bei Martin in der Posada Tucan Travel auf der Hauptstraße unter.
- Aragua