Valencia - Die westliche Altstadt Must Sees

Lonja de la Seda
Architektonische Highlights
València
Lonja de la Seda
Mercat Central
Märkte und Flohmärkte
València
València
Geographical
València
Parròquia Sant Nicolau de Bari i Sant Pere Martirià
Architektonische Highlights
València
El Carmen
Geographical
Valencia
Tasca Angel
Snackbar
València
Navarro
Restaurants
València
Atypical Valencia
Sonstige Läden
València
Mercat de Tapineria
Modegeschäfte
València

    Architektonische Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Geographical

    Snackbar

    Restaurants

    Sonstige Läden

    Modegeschäfte


  • Lonja de la Seda

    Architektonische Highlights
    • Lonja de la Seda© MAIRDUMONT

    In der zum Unesco-Weltkulturerbe ernannten Seidenbörse tätigten ab dem späten 15.Jh. die Händler ihre Geschäfte. Der hoch aufragende Bau mit seinen gewundenen Säulen vereint späte Gotik mit Elementen früher Renaissance.

    • Lonja de la Seda© MAIRDUMONT

    In der zum Unesco-Weltkulturerbe ernannten Seidenbörse tätigten ab dem späten 15.Jh. die Händler ihre Geschäfte. Der hoch aufragende Bau mit seinen gewundenen Säulen vereint späte Gotik mit Elementen früher Renaissance.


  • Mercat Central

    Märkte und Flohmärkte
    • © aladin66, Thinkstock
    • © aladin66, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Koffeinkick für Gourmets

    Achtung, Schielgefahr! Wohin wandern die Augen zuerst? Zu den ornamentalen Glasfenstern und der 30 m hohen, mosaikverzierten Kuppel in der Mitte? Oder zu den Auslagen der Stände, auf denen Meeresfrüchte in allen Farben und Formen und appetitlich angerichtete Obst- und Gemüsepyramiden auf Kunden warten? Die Jugendstil-Markthalle zelebriert die Liebe zum guten Essen, wie das nur Valencia kann: klotzen statt kleckern! Auf 8000 m2 gab es ursprünglich Platz für fast 1000 Verkäufer, heute sind es immer noch mehr als 250 Stände; die Gänge sind wie in einer Planstadt schnurgerade und nach strengen, rationalistischen Kriterien angelegt. Die floralen Motive der zwischen 1914 und 1928 erbauten Stahl-Glas-Keramik-Konstruktion verraten, bei wem die Architekten zur Schule gingen: Alejandro Soler March und Francisco Guardia y Vial hatten bei Barcelonas Modernisme-Meister Lluís Domènech i Montaner studiert. Die beiden bewiesen auch städteplanerisches Geschick: Die riesige Halle auf dem traditionellen Marktplatz fügt sich harmonisch ein zwischen Seidenbörse und Iglesia de Santos Juanes. Um die Pracht mit wachen Sinnen zu genießen, bestell bei Retrogusto Coffeemates am Stand 169/170 einen Cappuccino. Zucker gibt es keinen, aber den braucht es bei diesen Aromen auch nicht! An den Ständen draußen bieten Händler Paellapfannen in allen Formen und Größen an.

    • © aladin66, Thinkstock
    • © aladin66, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Koffeinkick für Gourmets

    Achtung, Schielgefahr! Wohin wandern die Augen zuerst? Zu den ornamentalen Glasfenstern und der 30 m hohen, mosaikverzierten Kuppel in der Mitte? Oder zu den Auslagen der Stände, auf denen Meeresfrüchte in allen Farben und Formen und appetitlich angerichtete Obst- und Gemüsepyramiden auf Kunden warten? Die Jugendstil-Markthalle zelebriert die Liebe zum guten Essen, wie das nur Valencia kann: klotzen statt kleckern! Auf 8000 m2 gab es ursprünglich Platz für fast 1000 Verkäufer, heute sind es immer noch mehr als 250 Stände; die Gänge sind wie in einer Planstadt schnurgerade und nach strengen, rationalistischen Kriterien angelegt. Die floralen Motive der zwischen 1914 und 1928 erbauten Stahl-Glas-Keramik-Konstruktion verraten, bei wem die Architekten zur Schule gingen: Alejandro Soler March und Francisco Guardia y Vial hatten bei Barcelonas Modernisme-Meister Lluís Domènech i Montaner studiert. Die beiden bewiesen auch städteplanerisches Geschick: Die riesige Halle auf dem traditionellen Marktplatz fügt sich harmonisch ein zwischen Seidenbörse und Iglesia de Santos Juanes. Um die Pracht mit wachen Sinnen zu genießen, bestell bei Retrogusto Coffeemates am Stand 169/170 einen Cappuccino. Zucker gibt es keinen, aber den braucht es bei diesen Aromen auch nicht! An den Ständen draußen bieten Händler Paellapfannen in allen Formen und Größen an.


  • València

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Torres de Serranos, die 1398 als Teil der Verteidigungsanlage erbaut wurden, sind heute eines der Wahrzeichen der Stadt. Durch sie betritt man die Altstadt, die u.a. das Mercado, eine der schönsten Markthallen Europas, eine beeindruckende Kathedrale und eine riesige Stierkampfarena birgt.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Torres de Serranos, die 1398 als Teil der Verteidigungsanlage erbaut wurden, sind heute eines der Wahrzeichen der Stadt. Durch sie betritt man die Altstadt, die u.a. das Mercado, eine der schönsten Markthallen Europas, eine beeindruckende Kathedrale und eine riesige Stierkampfarena birgt.


  • Parròquia Sant Nicolau de Bari i Sant Pere Martirià

    Architektonische Highlights
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Es war für die Wissenschaftler eine echte Überraschung, was da 1958 hinter dem Putz der Kirche San Nicolás zum Vorschein kam: spektakuläre Fresken überall, vom Boden bis hoch über die ganze Decke. Das brachte dem inzwischen sorgfältig restaurierten Gotteshaus den Beinamen „Sixtinische Kapelle von València“ ein.

    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Es war für die Wissenschaftler eine echte Überraschung, was da 1958 hinter dem Putz der Kirche San Nicolás zum Vorschein kam: spektakuläre Fresken überall, vom Boden bis hoch über die ganze Decke. Das brachte dem inzwischen sorgfältig restaurierten Gotteshaus den Beinamen „Sixtinische Kapelle von València“ ein.


  • El Carmen

    Geographical
    • © Angelika Mu, Shutterstock

    Ursprünglich befand sich das Viertel El Carme zwischen einer doppelten Stadtmauer, eine war von den Mauren, die andere von den Christen erbaut worden. Von Letzterer stehen heute noch die trutzigen Eingangstore Torres de Serranos und Torres de Quart.

    • Valencia
    • © Angelika Mu, Shutterstock

    Ursprünglich befand sich das Viertel El Carme zwischen einer doppelten Stadtmauer, eine war von den Mauren, die andere von den Christen erbaut worden. Von Letzterer stehen heute noch die trutzigen Eingangstore Torres de Serranos und Torres de Quart.

    • Valencia

  • Tasca Angel

    Snackbar
    • spanisch
    Insider-Tipp
    Klappfisch

    Das Lokal mit der roten Markise ist leicht zu übersehen. Vielleicht ist das der Grund, warum trotz der Nähe zur Seidenbörse kaum Touristen am Tresen stehen. Ganz gleich ob Tintenfisch in der eigenen Tinte, gebratene Champignons oder all i pebre: Die Tapas sind exzellent! Unbedingt die gegrillten Sardinen probieren, die entgrätet und ohne Kopf und Schwanz serviert werden!

    Insider-Tipp
    Klappfisch

    Das Lokal mit der roten Markise ist leicht zu übersehen. Vielleicht ist das der Grund, warum trotz der Nähe zur Seidenbörse kaum Touristen am Tresen stehen. Ganz gleich ob Tintenfisch in der eigenen Tinte, gebratene Champignons oder all i pebre: Die Tapas sind exzellent! Unbedingt die gegrillten Sardinen probieren, die entgrätet und ohne Kopf und Schwanz serviert werden!


  • Navarro

    Restaurants
    • international

    Kein Wunder, dass das Lokal seit den 1950er-Jahren zu den Lieblingslokalen der Valencianer für ein gepflegtes Essen gehört: Die Reisgerichte sind exzellent, der Service freundlich, ohne aufdringlich zu sein, und draußen in der Fußgängerzone gibt es eine hübsche Terrasse.

    Kein Wunder, dass das Lokal seit den 1950er-Jahren zu den Lieblingslokalen der Valencianer für ein gepflegtes Essen gehört: Die Reisgerichte sind exzellent, der Service freundlich, ohne aufdringlich zu sein, und draußen in der Fußgängerzone gibt es eine hübsche Terrasse.


  • Atypical Valencia

    Sonstige Läden
    Insider-Tipp
    Atelierbesuch

    Virginia Llorente ist gelernte Architektin – und das sieht man ihren Illustrationen an: Die von ihr gestalteten Stadtpläne und Ansichten berühmter valencianischer Bauten zeigen ihre Heimatstadt in klaren Formen und warmen mediterranen Farben. Gemeinsam mit anderen Designerinnen und Designern hat sie die Marke Atypical Valencia gegründet. Die Druckerzeugnisse hübschen das heimische Wohnzimmer auf – und bringen einen Hauch Urlaub nach Bielefeld oder Baiersbronn. Du willst die Kreativen persönlich kennenlernen? In ihrem Zweitladen, am Stand 321–325 im Mercat Central, lassen sie sich von Zeit zu Zeit vormittags bei der Arbeit gern über die Schulter gucken.

    Insider-Tipp
    Atelierbesuch

    Virginia Llorente ist gelernte Architektin – und das sieht man ihren Illustrationen an: Die von ihr gestalteten Stadtpläne und Ansichten berühmter valencianischer Bauten zeigen ihre Heimatstadt in klaren Formen und warmen mediterranen Farben. Gemeinsam mit anderen Designerinnen und Designern hat sie die Marke Atypical Valencia gegründet. Die Druckerzeugnisse hübschen das heimische Wohnzimmer auf – und bringen einen Hauch Urlaub nach Bielefeld oder Baiersbronn. Du willst die Kreativen persönlich kennenlernen? In ihrem Zweitladen, am Stand 321–325 im Mercat Central, lassen sie sich von Zeit zu Zeit vormittags bei der Arbeit gern über die Schulter gucken.


  • Mercat de Tapineria

    Modegeschäfte

    Tja, leider stand bis Redaktionsschluss noch nicht fest, was es hier gerade jetzt zu kaufen gibt. Aber das gehört bei Pop-up-Stores nun mal zum Konzept. Aber ob Cocktailkleidchen, Sweatshirt oder Schmuck: Du kannst dir sicher sein, dass alles von lokalen Designern stammt, die außerhalb Valencias noch relativ unbekannt sind.

    Tja, leider stand bis Redaktionsschluss noch nicht fest, was es hier gerade jetzt zu kaufen gibt. Aber das gehört bei Pop-up-Stores nun mal zum Konzept. Aber ob Cocktailkleidchen, Sweatshirt oder Schmuck: Du kannst dir sicher sein, dass alles von lokalen Designern stammt, die außerhalb Valencias noch relativ unbekannt sind.