Valby Must Sees

Amagertorv
Touristenattraktionen
København
Tivoli
Erlebnis- und Themenparks
København
Café Sommersko
Cafés
København
Kødbyen
Geographical
København
Jægersborggade
Touristenattraktionen
København
Georg Jensen Silver
Sonstige Läden
København
Rosenborg Slot
Architektonische Highlights
København
Rosenborg Slot
Strøget
Touristenattraktionen
København
Kongens Have
Botanische Gärten & Parks
København
Huset-KBH
Clubs
København
Ravnsborggade
Touristenattraktionen
København
Café Europa
Cafés
København
Dansk Jødisk Museum
Museen
København
Det Kongelige Teater (Gamle Scene)
Theater
København
House of Amber
Schmuck
København
Illums Bolighus
Möbelhäuser und -geschäfte
København
Sebastopol
Cafés
København
Jazzhus Montmartre
Clubs
København
Royal Copenhagen
Sonstige Läden
København
Koncerthuset
Theater
København
Vega
Clubs
København
Kødbyens Fiskebar
Restaurants
København
Notre Dame
Sonstige Läden
København
Bang & Olufsen
Sonstige Läden
København
Mikkeller
Pubs
København
Torvehallerne
Einkaufszentren und -Passagen
Kopenhagen
LIDKOEB
Bars
København

    Touristenattraktionen

    Erlebnis- und Themenparks

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    Botanische Gärten & Parks

    Clubs

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    Schmuck

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Restaurants

    Pubs

    Einkaufszentren und -Passagen

    Bars


  • Amagertorv

    Touristenattraktionen
    • © kavalenkau, Shutterstock

    Am Amagertorv lockt Illums Bolighus mit dänischem Design, residieren die Geschäfte von Royal Copenhagen mit dänischem Design, Porzellan, Glas und Silber. Im Sommer, wenn vor dem Café Norden und dem Café Europa Tische und Stühle stehen und die jungen Kopenhagener den Storchenbrunnen (1894) bevölkern, heißt es Sehen und Gesehenwerden. Das schönste Haus ist sicher Nr. 6, das 1616 im niederländischen Renaissancestil erbaut wurde. Auf dem Amagertorv solltest du dir an einer der Würstchenbuden (pølsevogn) einen typischen dänischen Hotdog nicht entgehen lassen.

    • Amagertorv, København
    • © kavalenkau, Shutterstock

    Am Amagertorv lockt Illums Bolighus mit dänischem Design, residieren die Geschäfte von Royal Copenhagen mit dänischem Design, Porzellan, Glas und Silber. Im Sommer, wenn vor dem Café Norden und dem Café Europa Tische und Stühle stehen und die jungen Kopenhagener den Storchenbrunnen (1894) bevölkern, heißt es Sehen und Gesehenwerden. Das schönste Haus ist sicher Nr. 6, das 1616 im niederländischen Renaissancestil erbaut wurde. Auf dem Amagertorv solltest du dir an einer der Würstchenbuden (pølsevogn) einen typischen dänischen Hotdog nicht entgehen lassen.

    • Amagertorv, København

  • Tivoli

    Erlebnis- und Themenparks
    • © Anastasia Pelikh, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wenn die Lichter tanzen

    Jahrmarkt – das wäre eine Beleidigung. Nun gut, es gibt brave Karussells, eine Schwindel erregende Achterbahn, Spielbuden, Losverkäufer. Dazu Kaffee , Kuchen und Zuckerwatte, mehr als 40 Restaurants, es wird Theater gespielt, getanzt oder in beschaulich grünen Nischen bei Wasserspielen geträumt. Doch das Tivoli ist kein Budenzauber mit Remmidemmi, hier wird nicht gekreischt, hier dröhnt keine Musik. Das Tivoli ist ein Park zum Vergnügen für alle Sinne. Genau das hatte auch der Gründer im Sinn: „Wenn sich das Volk amüsiert, politisiert es nicht.“ So überzeugte der Journalist Georg Carstensen (1812–57) König Christian VIII., vor den Stadtwällen einen Vergnügungspark bauen zu dürfen. Der König sagte Ja, und am 15.August 1843 öffnete das Tivoli. Nachdem der Stadtwall geschleift worden war, gehörte auch der Wallgraben zum Tivoli – heute der See mitten im Vergnügungspark. Am besten besuchst du mit Einbruch der Dunkelheit das Tivoli – Ende März bis Ende September kommt eine Lasershow am See dazu. Auf der Bühne wird täglich Livemusik geboten, oft treten einheimische Künstler auf – mit begeisterter Anhängerschaft. Ein Tivoli-Besuch pro Jahr ist Pflicht: Jeder Däne will hierher, am besten mit den Kindern.

    • © Anastasia Pelikh, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wenn die Lichter tanzen

    Jahrmarkt – das wäre eine Beleidigung. Nun gut, es gibt brave Karussells, eine Schwindel erregende Achterbahn, Spielbuden, Losverkäufer. Dazu Kaffee , Kuchen und Zuckerwatte, mehr als 40 Restaurants, es wird Theater gespielt, getanzt oder in beschaulich grünen Nischen bei Wasserspielen geträumt. Doch das Tivoli ist kein Budenzauber mit Remmidemmi, hier wird nicht gekreischt, hier dröhnt keine Musik. Das Tivoli ist ein Park zum Vergnügen für alle Sinne. Genau das hatte auch der Gründer im Sinn: „Wenn sich das Volk amüsiert, politisiert es nicht.“ So überzeugte der Journalist Georg Carstensen (1812–57) König Christian VIII., vor den Stadtwällen einen Vergnügungspark bauen zu dürfen. Der König sagte Ja, und am 15.August 1843 öffnete das Tivoli. Nachdem der Stadtwall geschleift worden war, gehörte auch der Wallgraben zum Tivoli – heute der See mitten im Vergnügungspark. Am besten besuchst du mit Einbruch der Dunkelheit das Tivoli – Ende März bis Ende September kommt eine Lasershow am See dazu. Auf der Bühne wird täglich Livemusik geboten, oft treten einheimische Künstler auf – mit begeisterter Anhängerschaft. Ein Tivoli-Besuch pro Jahr ist Pflicht: Jeder Däne will hierher, am besten mit den Kindern.


  • Café Sommersko

    Cafés

    Im Herzen der Stadt liegt das erste Café, das in Kopenhagen Bar, Restaurant und Bistro unter einem Dach vereint hat. Auf zwei Etagen kann man frühstücken, lunchen, dinieren, Zeitung lesen oder am Tresen einen schnellen Espresso trinken.

    Im Herzen der Stadt liegt das erste Café, das in Kopenhagen Bar, Restaurant und Bistro unter einem Dach vereint hat. Auf zwei Etagen kann man frühstücken, lunchen, dinieren, Zeitung lesen oder am Tresen einen schnellen Espresso trinken.


  • Kødbyen

    Geographical
    • © Gestur Gislason, Shutterstock

    Rund um die Øksnehallen ist das Schlachthofviertel Kødbyen (Fleischstadt) entstanden. Die Schlachthäuser wurden in Studios und Designerbüros, die Wohnkasernen der Arbeiter in schicke Eigentumswohnungen umgewandelt.

    • København
    • © Gestur Gislason, Shutterstock

    Rund um die Øksnehallen ist das Schlachthofviertel Kødbyen (Fleischstadt) entstanden. Die Schlachthäuser wurden in Studios und Designerbüros, die Wohnkasernen der Arbeiter in schicke Eigentumswohnungen umgewandelt.

    • København

  • Jægersborggade

    Touristenattraktionen

    Westlich sticht die Jægersborggade heraus. Als deren Bewohner den Ruf einer Rocker- und Drogengegend satthatten, besetzten sie die gut zwei Dutzend Souterrainräume mit Inhabern, von deren kreativen Ideen sie überzeugt waren. Resultat ist Kopenhagens spannendste Ladenstraße – die Qualität von Kaffeeröster, Sauerteigbäcker, Juwelierinnen, Weinstuben, Restaurants, sogar des Tätowierstudios und des Fliegenfischerei- Shops, ist hoch.

    • Jægersborggade, 2200 København

    Westlich sticht die Jægersborggade heraus. Als deren Bewohner den Ruf einer Rocker- und Drogengegend satthatten, besetzten sie die gut zwei Dutzend Souterrainräume mit Inhabern, von deren kreativen Ideen sie überzeugt waren. Resultat ist Kopenhagens spannendste Ladenstraße – die Qualität von Kaffeeröster, Sauerteigbäcker, Juwelierinnen, Weinstuben, Restaurants, sogar des Tätowierstudios und des Fliegenfischerei- Shops, ist hoch.

    • Jægersborggade, 2200 København

  • Georg Jensen Silver

    Sonstige Läden

    Georg Jensen (1866-1935) hämmerte alles in Silber: Besteck, Schalen und Leuchter. Der gelernte Silberschmied wird als der "größte Silberschmied der letzten drei Jahrhunderte" gerühmt. Im Obergeschoss werden in einem Museum Arbeiten Jensens gezeigt.

    Georg Jensen (1866-1935) hämmerte alles in Silber: Besteck, Schalen und Leuchter. Der gelernte Silberschmied wird als der "größte Silberschmied der letzten drei Jahrhunderte" gerühmt. Im Obergeschoss werden in einem Museum Arbeiten Jensens gezeigt.


  • Rosenborg Slot

    Architektonische Highlights
    • Rosenborg Slot© MAIRDUMONT

    In historischen Aufzeichnungen wird das 1607 gebaute und in den folgenden Jahren erweiterte Schloss "das neue Lusthaus im Lustgarten Seiner Majestät" genannt. Rosenborg hat sich äußerlich bis heute kaum verändert. Christian IV., ein Freund der Renaissance, ließ das Schloss von niederländisch-flämischen Architekten errichten. Die märchenhafte Ausstrahlung bekommt Rosenborg nicht nur durch die verspielten Giebel und Türme, sondern auch durch den besonders hellen Farbton des Mauerwerks. Die Baumeister verarbeiteten roten Ziegel und verzierten die Fassade mit hellem Sandstein. Imposant ist die Innenausstattung der 24 königlichen Gemächer, denn im Lauf der Jahrhunderte sammelten die Könige hier ihre Kunstschätze. Täglich um 11.30 Uhr heißt es für die stolzen Königstreuen auf dem Kasernenhof am Schloss Rosenborg: "Stillgestanden - im Gleichschritt marsch!" Mit ernster Miene zieht die Wachablösung dann durch die City, um pünktlich um 12 Uhr Schloss Amalienborg, den Palast der Königin, zu erreichen. Seit 1833 ist Schloss Rosenborg ein Museum, in dem das Volk die königlichen Kostbarkeiten bestaunen kann. Im Keller verwahren die Könige seit 1680 ihre Insignien: Krone und Zepter als Symbol für Autorität und Macht, den Apfel als Symbol für den Himmel und die Erdkugel sowie Reichsschwert und Salbgefäß. Für seine Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten zum Lustwandeln anlegen. Später durfte im Schlosspark Kongens Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Kongens Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.

    • Rosenborg Slot© MAIRDUMONT

    In historischen Aufzeichnungen wird das 1607 gebaute und in den folgenden Jahren erweiterte Schloss "das neue Lusthaus im Lustgarten Seiner Majestät" genannt. Rosenborg hat sich äußerlich bis heute kaum verändert. Christian IV., ein Freund der Renaissance, ließ das Schloss von niederländisch-flämischen Architekten errichten. Die märchenhafte Ausstrahlung bekommt Rosenborg nicht nur durch die verspielten Giebel und Türme, sondern auch durch den besonders hellen Farbton des Mauerwerks. Die Baumeister verarbeiteten roten Ziegel und verzierten die Fassade mit hellem Sandstein. Imposant ist die Innenausstattung der 24 königlichen Gemächer, denn im Lauf der Jahrhunderte sammelten die Könige hier ihre Kunstschätze. Täglich um 11.30 Uhr heißt es für die stolzen Königstreuen auf dem Kasernenhof am Schloss Rosenborg: "Stillgestanden - im Gleichschritt marsch!" Mit ernster Miene zieht die Wachablösung dann durch die City, um pünktlich um 12 Uhr Schloss Amalienborg, den Palast der Königin, zu erreichen. Seit 1833 ist Schloss Rosenborg ein Museum, in dem das Volk die königlichen Kostbarkeiten bestaunen kann. Im Keller verwahren die Könige seit 1680 ihre Insignien: Krone und Zepter als Symbol für Autorität und Macht, den Apfel als Symbol für den Himmel und die Erdkugel sowie Reichsschwert und Salbgefäß. Für seine Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten zum Lustwandeln anlegen. Später durfte im Schlosspark Kongens Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Kongens Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.


  • Strøget

    Touristenattraktionen
    • © kavalenkava, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier schauen, dort kaufen

    Auf Stadtplänen wirst du die Bezeichnung Strøget („Strich“) meist vergeblich suchen – aber die Strøget ist nicht zu übersehen. Europas erste Fußgängerzone (1962) setzt sich aus mehreren Straßen und Plätzen zusammen. Plötzlich bist du mitten im Shoppingstrom, der sich vom Rådhuspladsen in einer Länge von mehr als 1 km zum Kongens Nytorv schlängelt. Der Rathausplatz steht dabei für das demokratische, der Kongens Nytorv für das königliche Kopenhagen. In Rathausnähe regieren noch Fastfoodketten, Softeis, Souvenir- und Wechselstuben, doch mit jedem Meter weiter in Richtung Kongens Nytorv werden die Auslagen in den Schaufenstern exklusiver und teurer. Shopping geht auch intimer: Parallel zur Strøget verläuft die kleinere Strædet mit Souterrainläden und Café-Restaurants. Das Ende der Strøget, die Østergade, ist seit jeher Kopenhagens feinste Adresse. Schon Ende des 18.Jhs. wurden hier die Bürgersteige mit Platten belegt, damit die Damenwelt sauberen Fußes flanieren konnte. Schönster Platz ist der Amagertorv mit dem Café Norden, den Showrooms der Porzellanmanufaktur Royal Copenhagen und Illums Bolighus. Vom Platz mit dem Storchenbrunnen geht die feine Shoppingstraße Købmagergade ab, die bis zum Turm Rundetårn läuft.

    • Strøget, København
    • © kavalenkava, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier schauen, dort kaufen

    Auf Stadtplänen wirst du die Bezeichnung Strøget („Strich“) meist vergeblich suchen – aber die Strøget ist nicht zu übersehen. Europas erste Fußgängerzone (1962) setzt sich aus mehreren Straßen und Plätzen zusammen. Plötzlich bist du mitten im Shoppingstrom, der sich vom Rådhuspladsen in einer Länge von mehr als 1 km zum Kongens Nytorv schlängelt. Der Rathausplatz steht dabei für das demokratische, der Kongens Nytorv für das königliche Kopenhagen. In Rathausnähe regieren noch Fastfoodketten, Softeis, Souvenir- und Wechselstuben, doch mit jedem Meter weiter in Richtung Kongens Nytorv werden die Auslagen in den Schaufenstern exklusiver und teurer. Shopping geht auch intimer: Parallel zur Strøget verläuft die kleinere Strædet mit Souterrainläden und Café-Restaurants. Das Ende der Strøget, die Østergade, ist seit jeher Kopenhagens feinste Adresse. Schon Ende des 18.Jhs. wurden hier die Bürgersteige mit Platten belegt, damit die Damenwelt sauberen Fußes flanieren konnte. Schönster Platz ist der Amagertorv mit dem Café Norden, den Showrooms der Porzellanmanufaktur Royal Copenhagen und Illums Bolighus. Vom Platz mit dem Storchenbrunnen geht die feine Shoppingstraße Købmagergade ab, die bis zum Turm Rundetårn läuft.

    • Strøget, København

  • Kongens Have

    Botanische Gärten & Parks
    • © Yory Frenklakh, Thinkstock

    Zum Lustwandeln seiner Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten anlegen. Später durfte im Schlosspark Rosenborg Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Rosenborg Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.

    • © Yory Frenklakh, Thinkstock

    Zum Lustwandeln seiner Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten anlegen. Später durfte im Schlosspark Rosenborg Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Rosenborg Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.


  • Huset-KBH

    Clubs
    • französisch
    Insider-Tipp
    Mensch, ärgere dich nicht

    An den meisten Abenden werden in diesem Lokal Live-Events geboten – insgesamt 1500 im Jahr. Huset ist seit 1970 das öffentliche Kulturwohnzimmer der Kopenhagener Innenstadt und alles in einem: Café, französisches Bistro, Kino, Bühne. Viele ehrenamtliche Mitarbeiter sind hier am Werk, die Preise moderat. Wundervoll ist das Bastard Café, in dem sich Locals für Brett- und Gesellschaftsspiele treffen. Die Lage am kleinen Brunnen Vandkunsten, an dem auch das Downtown Hostel (preiswerte Mahlzeiten) liegt, sorgt für jede Menge junge, internationale Aktivität auch auf der Straße.

    Insider-Tipp
    Mensch, ärgere dich nicht

    An den meisten Abenden werden in diesem Lokal Live-Events geboten – insgesamt 1500 im Jahr. Huset ist seit 1970 das öffentliche Kulturwohnzimmer der Kopenhagener Innenstadt und alles in einem: Café, französisches Bistro, Kino, Bühne. Viele ehrenamtliche Mitarbeiter sind hier am Werk, die Preise moderat. Wundervoll ist das Bastard Café, in dem sich Locals für Brett- und Gesellschaftsspiele treffen. Die Lage am kleinen Brunnen Vandkunsten, an dem auch das Downtown Hostel (preiswerte Mahlzeiten) liegt, sorgt für jede Menge junge, internationale Aktivität auch auf der Straße.


  • Ravnsborggade

    Touristenattraktionen

    Diese Straße in Norrebrø ist das Mekka der Antiquitätenhändler. Hier reiht sich ein Antikladen an den anderen. Über 30 sollen es sein. Vom Trödel bis hin zur kostbaren Rarität gibt es alles: Kristall, Silber, Porzellan, moderne und alte Möbel.

    Diese Straße in Norrebrø ist das Mekka der Antiquitätenhändler. Hier reiht sich ein Antikladen an den anderen. Über 30 sollen es sein. Vom Trödel bis hin zur kostbaren Rarität gibt es alles: Kristall, Silber, Porzellan, moderne und alte Möbel.


  • Café Europa

    Cafés
    • international

    Beliebtes Straßencafé im Trubel des Amagertorv. Im Winter wird's eng, da meist mehr Gäste als Stühle vorhanden sind.

    Beliebtes Straßencafé im Trubel des Amagertorv. Im Winter wird's eng, da meist mehr Gäste als Stühle vorhanden sind.


  • Dansk Jødisk Museum

    Museen
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Im Oktober 1943 retteten die Kopenhagener etwa 7200 Juden vor der Deportation in deutsche Konzentrationslager. Den Juden gelang die Flucht über den Øresund ins sichere Schweden. Die Geschichte dieser Rettungsaktion, die Kultur und Kunst der in Dänemark lebenden Juden zeigt das Dänisch-Jüdische Museum. Inneneinrichtung und Ausstellungskonzept im Galejhus, einem ehemaligen Bootshaus auf Slotsholmen, stammen von Daniel Libeskind, der auch das Jüdische Museum in Berlin entworfen hat. Libeskind führt die Besucher durch ein Labyrinth schiefer Wände und schräg verlaufender Gänge vorbei an rund 3000 Exponaten, die aus Privatbesitz stammen oder von den jüdischen Gemeinden Dänemarks zur Verfügung gestellt wurden.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Im Oktober 1943 retteten die Kopenhagener etwa 7200 Juden vor der Deportation in deutsche Konzentrationslager. Den Juden gelang die Flucht über den Øresund ins sichere Schweden. Die Geschichte dieser Rettungsaktion, die Kultur und Kunst der in Dänemark lebenden Juden zeigt das Dänisch-Jüdische Museum. Inneneinrichtung und Ausstellungskonzept im Galejhus, einem ehemaligen Bootshaus auf Slotsholmen, stammen von Daniel Libeskind, der auch das Jüdische Museum in Berlin entworfen hat. Libeskind führt die Besucher durch ein Labyrinth schiefer Wände und schräg verlaufender Gänge vorbei an rund 3000 Exponaten, die aus Privatbesitz stammen oder von den jüdischen Gemeinden Dänemarks zur Verfügung gestellt wurden.


  • Det Kongelige Teater (Gamle Scene)

    Theater
    • © BirgerNiss, Thinkstock

    Ballettaufführungen des Königlichen Theaters haben Weltruf und sind oft im Voraus ausverkauft. Gibt es keine Karten mehr, leuchten die Laternen am Haupteingang des Theaters rot. Mit Glück ersteht man am Tag der Aufführung noch eine der 25 Restkarten.

    • © BirgerNiss, Thinkstock

    Ballettaufführungen des Königlichen Theaters haben Weltruf und sind oft im Voraus ausverkauft. Gibt es keine Karten mehr, leuchten die Laternen am Haupteingang des Theaters rot. Mit Glück ersteht man am Tag der Aufführung noch eine der 25 Restkarten.


  • House of Amber

    Schmuck

    Gar nicht so gruselig, wie ein ganzes Haus voller Bernstein klingen mag. Im prominenten Eckhaus in Nyhavn gibt es Kostbares aus dem sogenannten nordischen Gold: Ketten, Colliers und Ringe, gefasst in Gold oder Silber. Mehr über den gelben Schmuckstein aus fossilem Baumharz erfährst du im angeschlossenen Museum der Kette, die in sieben Ländern mit Geschäften vertreten ist.

    Gar nicht so gruselig, wie ein ganzes Haus voller Bernstein klingen mag. Im prominenten Eckhaus in Nyhavn gibt es Kostbares aus dem sogenannten nordischen Gold: Ketten, Colliers und Ringe, gefasst in Gold oder Silber. Mehr über den gelben Schmuckstein aus fossilem Baumharz erfährst du im angeschlossenen Museum der Kette, die in sieben Ländern mit Geschäften vertreten ist.


  • Illums Bolighus

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Wer seine Wohnung im dänischen Design einrichten möchte, bekommt hier die nötigen Möbel und Accessoires. Auf mehreren Etagen findest du alles vom Brieföffner bis zum Bett. Im Erdgeschoss lässt sich bestimmt ein Souvenir entdecken.

    Wer seine Wohnung im dänischen Design einrichten möchte, bekommt hier die nötigen Möbel und Accessoires. Auf mehreren Etagen findest du alles vom Brieföffner bis zum Bett. Im Erdgeschoss lässt sich bestimmt ein Souvenir entdecken.


  • Sebastopol

    Cafés

    Von allem etwas: englischer Pub, französisches Bistro, Bar und eine Abteilung "fein" gedeckter Tische, die man allerdings reservieren sollte. Im Sommer Café mit Pariser Flair.

    Von allem etwas: englischer Pub, französisches Bistro, Bar und eine Abteilung "fein" gedeckter Tische, die man allerdings reservieren sollte. Im Sommer Café mit Pariser Flair.


  • Jazzhus Montmartre

    Clubs
    • italienisch

    Das Jazzhus ist ein weiterer Magnet für internationale Szenestars. Am frühen Abend gibt es kleine italienische Gerichte, gegen 20 Uhr werden die Tische abgeräumt. Dann heißt es: Jazz statt Essen!

    Das Jazzhus ist ein weiterer Magnet für internationale Szenestars. Am frühen Abend gibt es kleine italienische Gerichte, gegen 20 Uhr werden die Tische abgeräumt. Dann heißt es: Jazz statt Essen!


  • Royal Copenhagen

    Sonstige Läden

    Die traditionsreiche, 1775 gegründete Porzellanmanufaktur stellt ihr Tafelgeschirr in dem wunderschönen Renaissancehaus am Amagertorv aus. In den Sommermonaten kann man den Porzellanmalern über die Schulter schauen. Im Untergeschoss werden Stücke zweiter Wahl günstig angeboten.

    Die traditionsreiche, 1775 gegründete Porzellanmanufaktur stellt ihr Tafelgeschirr in dem wunderschönen Renaissancehaus am Amagertorv aus. In den Sommermonaten kann man den Porzellanmalern über die Schulter schauen. Im Untergeschoss werden Stücke zweiter Wahl günstig angeboten.


  • Koncerthuset

    Theater

    Kobaltblau ist der Kubus auf dem Gelände von Danmarksradio DR. Im Inneren befinden sich vier Konzertsäle, in denen Klassik, Jazz, Rock oder Pop zu hören ist. Das Konzerthaus rühmt sich, die beste Akustik aller Konzerthäuser zu bieten - dank eines verstellbaren Schallsegels über der Orchesterbühne.

    Kobaltblau ist der Kubus auf dem Gelände von Danmarksradio DR. Im Inneren befinden sich vier Konzertsäle, in denen Klassik, Jazz, Rock oder Pop zu hören ist. Das Konzerthaus rühmt sich, die beste Akustik aller Konzerthäuser zu bieten - dank eines verstellbaren Schallsegels über der Orchesterbühne.


  • Vega

    Clubs

    Hier geht und gibt es alles auf mehreren Ebenen: Auftritte internationaler Stars im einen, Konzerte im kleinen Stil im anderen Saal, dazu eine Disko mit den angeblich besten DJs der Welt.

    Hier geht und gibt es alles auf mehreren Ebenen: Auftritte internationaler Stars im einen, Konzerte im kleinen Stil im anderen Saal, dazu eine Disko mit den angeblich besten DJs der Welt.


  • Kødbyens Fiskebar

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Frischer Fisch in den ehemaligen Viehauktionshallen. Man sitzt tatsächlich an einer Bar, denn hier geht es auch um das Sehen und Gesehenwerden. Wem die Hocker zu unbequem sind, der bekommt auch an Tischen alles serviert, was das Meer hergibt: Aal, Scholle, Langusten, Hering ... Der kulinarische Szenetreff in Vesterbro.

    Frischer Fisch in den ehemaligen Viehauktionshallen. Man sitzt tatsächlich an einer Bar, denn hier geht es auch um das Sehen und Gesehenwerden. Wem die Hocker zu unbequem sind, der bekommt auch an Tischen alles serviert, was das Meer hergibt: Aal, Scholle, Langusten, Hering ... Der kulinarische Szenetreff in Vesterbro.


  • Notre Dame

    Sonstige Läden

    Bunte Auswahl für Küche, Bad, Büro oder Wohnzimmer: Papierwaren, Besteck, Geschirr, Lampen, Kleinmöbel. Die Label sind weniger bekannt, dafür stimmt der Preis.

    Bunte Auswahl für Küche, Bad, Büro oder Wohnzimmer: Papierwaren, Besteck, Geschirr, Lampen, Kleinmöbel. Die Label sind weniger bekannt, dafür stimmt der Preis.


  • Bang & Olufsen

    Sonstige Läden
    Insider-Tipp
    So klingt dein eigener Sound

    Hören, schauen, träumen! Mach einen Stopp im denkmalgeschützten Haus Svane Apotek auf der Strøget mit dem Hauptgeschäft des High-End-Designers von Unterhaltungselektronik. Nimm auf Sitzinseln Platz und dreh dich beim Musikhören sanft um die eigene Achse. Du kannst auch deine eigene Musik mitbringen und sie auf Lautsprechern abspielen, die per Touchscreen aus der Wand kommen.

    Insider-Tipp
    So klingt dein eigener Sound

    Hören, schauen, träumen! Mach einen Stopp im denkmalgeschützten Haus Svane Apotek auf der Strøget mit dem Hauptgeschäft des High-End-Designers von Unterhaltungselektronik. Nimm auf Sitzinseln Platz und dreh dich beim Musikhören sanft um die eigene Achse. Du kannst auch deine eigene Musik mitbringen und sie auf Lautsprechern abspielen, die per Touchscreen aus der Wand kommen.


  • Mikkeller

    Pubs

    Ordentlich Durst mitbringen! Alles riecht und schmeckt nach Erfolg: In dieser vor einigen Jahren noch kleinen Mikrobrauerei in Vesterbro werden 350 Biere für schicke und legere, rauchfreie Gäste ausgeschenkt.

    Ordentlich Durst mitbringen! Alles riecht und schmeckt nach Erfolg: In dieser vor einigen Jahren noch kleinen Mikrobrauerei in Vesterbro werden 350 Biere für schicke und legere, rauchfreie Gäste ausgeschenkt.


  • Torvehallerne

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © johnmoorefour, Shutterstock

    Die beiden Markthallen sind das Einkaufsmekka für Hobbyköche und Feinschmecker. Gewürze, Öle, Kaffee, Fisch, Fleisch, Gemüse; 60 Stände bieten einfach alles, und das frisch, in bester Qualität. Wer nicht kochen mag, isst in den Markthallen Sushi, Tapas, Pizza und auch smørrebrød.

    • © johnmoorefour, Shutterstock

    Die beiden Markthallen sind das Einkaufsmekka für Hobbyköche und Feinschmecker. Gewürze, Öle, Kaffee, Fisch, Fleisch, Gemüse; 60 Stände bieten einfach alles, und das frisch, in bester Qualität. Wer nicht kochen mag, isst in den Markthallen Sushi, Tapas, Pizza und auch smørrebrød.


  • LIDKOEB

    Bars

    Vielleicht die schönste Bar Kopenhagens. Geschmackssicher renovierte drei Etagen: unten eine lange, geschäftige Bar plus Diner-Tischreihe an großen Fenstern, darüber eine kleinere für Cliquen und ganz oben eine Whiskylounge mit Kamin.

    Vielleicht die schönste Bar Kopenhagens. Geschmackssicher renovierte drei Etagen: unten eine lange, geschäftige Bar plus Diner-Tischreihe an großen Fenstern, darüber eine kleinere für Cliquen und ganz oben eine Whiskylounge mit Kamin.