Türkische Westküste Must Sees

Marmaris
Geographical
Marmaris
Bozcaada
Landschaftliche Highlights
Bozcaada
Efes
Touristenattraktionen
Selcuk
Ephesos
Bodrum
Geographical
Bodrum
Truva
Touristenattraktionen
Tevfikiye
Cunda Adası
Landschaftliche Highlights
Cunda Adası
Kazdaği
Landschaftliche Highlights
Küçükkuyu
Kemeraltı
Geographical
İzmir
Barbaros Yachting
Touristenattraktionen
Bodrum
Bucht von Alaçati
Strände
Alaçati
Marmaris Kalesi
Architektonische Highlights
Tepe
Bergama
Geographical
Bergama
Bergama
Deniz Restaurant
Restaurants
İzmir
Çeşme
Geographical
Çeşme
Didyma
Touristenattraktionen
Didim
Arkeoloji Müzesi
Museen
İzmir
Foça
Geographical
Foça
Behramkale
Geographical
Behramkale
Sardes
Geographical
Sardes
Athena Tapınağı
Architektonische Highlights
Behramkale

    Geographical

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Strände

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Museen


  • Marmaris

    Geographical
    • © nejdetduzen, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kein Marmaris ohne Rhodos!

    Einst das Urlaubsparadies der Cockney-Briten, hat Marmaris den Sprung in die erste Liga geschafft. Die Zutaten? Hotels, Restaurants, Märkte, feine Strände, tolles Essen und lange Nächte am Kai. Man nähert sich Marmaris von den Bergen. Geschwungen die Straße, blau das Meer und grün der bis zum Strand heranreichende Wald. Das ist Marmaris. Eine breite Allee führt zu dem Atatürk-Denkmal, rechts die Strände und Hotels, links die lange Promenade mit den Restaurants und Klubs, die in der Netsel Marina mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und schicken Lokalen endet. Vom Kai aus starten täglich Boote zu den Badebuchten und den griechischen Inseln. Ob zu zweit, in der Gruppe oder einfach allein, kann man hier ein Boot mieten und seine private Tour veranstalten. Von Jeff Bezos über Usain Bolt bis hin zu Rihanna tauchen Promis immer wieder mit ihren schicken Jachten auf. Dementsprechend präsentiert sich die Stadt mit ihren knapp 100 000 Einwohnern jeden Sommer von ihrer besten Seite. Im Hinterland erfrischt man sich in kühlen Gebirgsflüssen, man schläft unter Eukalyptus- oder Amberbäumen und atmet saubere Luft. Im Frühling und Herbst, wenn es noch nicht oder nicht mehr heiß ist, ist Marmaris am schönsten.. Die Netsel Marina ist mit 1500 Liegeplätzen der größte Segelstützpunkt im östlichen Mittelmeer; vom Hafen aus kann man nach Rhodos übersetzen. Umliegende Buchten wie Turunç oder İçmeler sind im Sommer weniger überlaufen. Hier gibt’s auch schöne Campingplätze. Auch kulturell hat Marmaris etwas zu bieten: Im 7000 Menschen fassenden Amphitheater und in der historischen Burg gibt es oft Openairkonzerte. Ausflugsboote zu Stränden in der Umgebung legen jeden Morgen um 10 Uhr vor dem Atatürk-Denkmal am Yeni Kordon ab – die Boote laden geradezu dazu ein, dass Kinder ins Wasser hopsen. Längere Bootstouren nach Ekincik, Dalyan oder Bodrum starten vom Hafen aus. Die Fähren nach Rhodos legen täglich zweimal hinter der Segelmarina ab – die Kreuzfahrerinsel muss man gesehen haben!

    • 48700 Marmaris
    • © nejdetduzen, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kein Marmaris ohne Rhodos!

    Einst das Urlaubsparadies der Cockney-Briten, hat Marmaris den Sprung in die erste Liga geschafft. Die Zutaten? Hotels, Restaurants, Märkte, feine Strände, tolles Essen und lange Nächte am Kai. Man nähert sich Marmaris von den Bergen. Geschwungen die Straße, blau das Meer und grün der bis zum Strand heranreichende Wald. Das ist Marmaris. Eine breite Allee führt zu dem Atatürk-Denkmal, rechts die Strände und Hotels, links die lange Promenade mit den Restaurants und Klubs, die in der Netsel Marina mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und schicken Lokalen endet. Vom Kai aus starten täglich Boote zu den Badebuchten und den griechischen Inseln. Ob zu zweit, in der Gruppe oder einfach allein, kann man hier ein Boot mieten und seine private Tour veranstalten. Von Jeff Bezos über Usain Bolt bis hin zu Rihanna tauchen Promis immer wieder mit ihren schicken Jachten auf. Dementsprechend präsentiert sich die Stadt mit ihren knapp 100 000 Einwohnern jeden Sommer von ihrer besten Seite. Im Hinterland erfrischt man sich in kühlen Gebirgsflüssen, man schläft unter Eukalyptus- oder Amberbäumen und atmet saubere Luft. Im Frühling und Herbst, wenn es noch nicht oder nicht mehr heiß ist, ist Marmaris am schönsten.. Die Netsel Marina ist mit 1500 Liegeplätzen der größte Segelstützpunkt im östlichen Mittelmeer; vom Hafen aus kann man nach Rhodos übersetzen. Umliegende Buchten wie Turunç oder İçmeler sind im Sommer weniger überlaufen. Hier gibt’s auch schöne Campingplätze. Auch kulturell hat Marmaris etwas zu bieten: Im 7000 Menschen fassenden Amphitheater und in der historischen Burg gibt es oft Openairkonzerte. Ausflugsboote zu Stränden in der Umgebung legen jeden Morgen um 10 Uhr vor dem Atatürk-Denkmal am Yeni Kordon ab – die Boote laden geradezu dazu ein, dass Kinder ins Wasser hopsen. Längere Bootstouren nach Ekincik, Dalyan oder Bodrum starten vom Hafen aus. Die Fähren nach Rhodos legen täglich zweimal hinter der Segelmarina ab – die Kreuzfahrerinsel muss man gesehen haben!

    • 48700 Marmaris

  • Bozcaada

    Landschaftliche Highlights
    • © Tolga TEZCAN, Thinkstock

    Bekannt ist die windumtoste, 40 km2 große Insel Bozcaada (früher: Tenedos) für ihren Wein und den frischen Fisch. Viele İstanbuler haben hier Häuser gekauft und restauriert. Bozcaada entwickelt sich immer mehr zu einer schicken Boutique-Insel mit kleinen, feinen Stränden und regem Nachtleben.

    • © Tolga TEZCAN, Thinkstock

    Bekannt ist die windumtoste, 40 km2 große Insel Bozcaada (früher: Tenedos) für ihren Wein und den frischen Fisch. Viele İstanbuler haben hier Häuser gekauft und restauriert. Bozcaada entwickelt sich immer mehr zu einer schicken Boutique-Insel mit kleinen, feinen Stränden und regem Nachtleben.


  • Efes

    Touristenattraktionen
    • Ephesos© MAIRDUMONT

    Ein Besuch der Ruinen der altgriechischen Stadt Ephesos gehört zu den Höhepunkten einer Türkei-Reise. Im Altertum lag das einstige Finanz- und Handelszentrum mit einer Viertelmillion Einwohner noch am Meer. Durch Versandungen liegt es heute ca. 10 km landeinwärts - nahe dem Städtchen Selçuk. Die Ruinen des monumentalen Artemis-Tempels zählen zu den Sieben Weltwundern der Antike. Prachtvoll sind auch Theater, Sportstätte, Bäder, Agora und die rekonstruierte Celsus-Bibliothek.

    • Ephesos© MAIRDUMONT

    Ein Besuch der Ruinen der altgriechischen Stadt Ephesos gehört zu den Höhepunkten einer Türkei-Reise. Im Altertum lag das einstige Finanz- und Handelszentrum mit einer Viertelmillion Einwohner noch am Meer. Durch Versandungen liegt es heute ca. 10 km landeinwärts - nahe dem Städtchen Selçuk. Die Ruinen des monumentalen Artemis-Tempels zählen zu den Sieben Weltwundern der Antike. Prachtvoll sind auch Theater, Sportstätte, Bäder, Agora und die rekonstruierte Celsus-Bibliothek.


  • Bodrum

    Geographical
    • © Hakan Tanak, Shutterstock

    Was die Krim für die Russen, ist Bodrum für die Türken: ein traditionsreiches Synonym für die schönsten Wochen im Jahr. Es waren aus İstanbul emigrierte Schriftsteller, die der Stadt, dem antiken Halikarnassos, mit ihrer Burg und den weiß getünchten Häusern durch ihre Werke zu legendärem Ruf verhalfen. Die Bucht, die erleuchtete Burg und die malerische Hafenkulisse üben seit jeher eine magische Anziehungskraft aus. 377 v.Chr. verlegte der persische Statthalter Mausolos seine Residenz nach Halikarnassos. Er baute die Siedlung zu einer großen Stadt aus und befestigte sie mit einer 6 km langen Mauer, von der heute noch einige Reste zu sehen sind. Sein Grabmal, das Mausoleion, gehörte zu den antiken Sieben Weltwundern. Von dem einst 50 m hohen Monument blieben nur die Fundamente. Im Sommer platzt Bodrum aus allen Nähten. Das "St. Tropez der Türkei" ist vor allem bei Briten beliebt. Ruhesuchende sollten sich eher in einer der ruhigeren Buchten auf der vorgelagerten Halbinsel einquartieren. Für seine Gäste bietet der Ort ein etwas kühleres Badewasser, gute Windverhältnisse zum Segeln und Surfen, wunderschöne Sonnenuntergänge beim Abendessen am Meer und heiße Nächte zum Durchtanzen. Ein kleiner, aber ganz akzeptabler Kieselstrand ist in den letzten Jahren im Ort selbst, hinter der Burg, angelegt worden. Einmal jährlich finden das Bodrum Festivali - ein Kunst- und Kulturprogramm mit türkischem Staraufgebot - und eine gulet-Regatta (gulet: türkischer zweimastiger Motor-Segler) statt.

    • © Hakan Tanak, Shutterstock

    Was die Krim für die Russen, ist Bodrum für die Türken: ein traditionsreiches Synonym für die schönsten Wochen im Jahr. Es waren aus İstanbul emigrierte Schriftsteller, die der Stadt, dem antiken Halikarnassos, mit ihrer Burg und den weiß getünchten Häusern durch ihre Werke zu legendärem Ruf verhalfen. Die Bucht, die erleuchtete Burg und die malerische Hafenkulisse üben seit jeher eine magische Anziehungskraft aus. 377 v.Chr. verlegte der persische Statthalter Mausolos seine Residenz nach Halikarnassos. Er baute die Siedlung zu einer großen Stadt aus und befestigte sie mit einer 6 km langen Mauer, von der heute noch einige Reste zu sehen sind. Sein Grabmal, das Mausoleion, gehörte zu den antiken Sieben Weltwundern. Von dem einst 50 m hohen Monument blieben nur die Fundamente. Im Sommer platzt Bodrum aus allen Nähten. Das "St. Tropez der Türkei" ist vor allem bei Briten beliebt. Ruhesuchende sollten sich eher in einer der ruhigeren Buchten auf der vorgelagerten Halbinsel einquartieren. Für seine Gäste bietet der Ort ein etwas kühleres Badewasser, gute Windverhältnisse zum Segeln und Surfen, wunderschöne Sonnenuntergänge beim Abendessen am Meer und heiße Nächte zum Durchtanzen. Ein kleiner, aber ganz akzeptabler Kieselstrand ist in den letzten Jahren im Ort selbst, hinter der Burg, angelegt worden. Einmal jährlich finden das Bodrum Festivali - ein Kunst- und Kulturprogramm mit türkischem Staraufgebot - und eine gulet-Regatta (gulet: türkischer zweimastiger Motor-Segler) statt.


  • Truva

    Touristenattraktionen
    • © Reddiplomat, Thinkstock
    • © Reddiplomat, Thinkstock

    Hat der Trojanische Krieg wirklich stattgefunden? Wurde Troja tatsächlich zehn Jahre lang von den Griechen belagert? Und gab es das Holzpferd zur Täuschung der Trojaner wirklich? Die Wissenschaft konnte all das bis heute nicht beweisen. Fest steht, dass auf dem Hisarlık-Hügel, der die strategische Kontrolle über die Ein- bzw. Ausfahrt der Dardanellen erlaubt, mehrere Siedlungen existierten, die bei den unprofessionellen Grabungsarbeiten des Kaufmanns Schliemann in den 1870er-Jahren teils unwiederbringlich zerstört worden sind. Der Tübinger Archäologe Manfred Korfmann grub bis zu seinem Tod 2005 hier. Seine Funde wurden auf die Museen des Landes verteilt. Der Rundgang durch das umzäunte, weiträumige Areal auf dem Hügel südwestlich von Çanakkale folgt nicht den einzelnen der neun identifizierten Siedlungsebenen, die Troja über fünf Jahrtausende vorzuweisen hat, sondern beschränkt sich weitgehend auf das sogenannte Troja VI (1900-1300 v.Chr.). Der Weg ist ausgeschildert und führt über die Reste der Stadtmauern den Hügel hinauf. Von der ersten Siedlungsschicht ist nur eine Brandschicht erhalten. Neben der Rampe von Troja II (2500-2150 v.Chr.) übrigens will Schliemann seinen Schatz entdeckt haben, dessen Teile sich heute im Moskauer Puschkin-Museum befinden.

    • © Reddiplomat, Thinkstock
    • © Reddiplomat, Thinkstock

    Hat der Trojanische Krieg wirklich stattgefunden? Wurde Troja tatsächlich zehn Jahre lang von den Griechen belagert? Und gab es das Holzpferd zur Täuschung der Trojaner wirklich? Die Wissenschaft konnte all das bis heute nicht beweisen. Fest steht, dass auf dem Hisarlık-Hügel, der die strategische Kontrolle über die Ein- bzw. Ausfahrt der Dardanellen erlaubt, mehrere Siedlungen existierten, die bei den unprofessionellen Grabungsarbeiten des Kaufmanns Schliemann in den 1870er-Jahren teils unwiederbringlich zerstört worden sind. Der Tübinger Archäologe Manfred Korfmann grub bis zu seinem Tod 2005 hier. Seine Funde wurden auf die Museen des Landes verteilt. Der Rundgang durch das umzäunte, weiträumige Areal auf dem Hügel südwestlich von Çanakkale folgt nicht den einzelnen der neun identifizierten Siedlungsebenen, die Troja über fünf Jahrtausende vorzuweisen hat, sondern beschränkt sich weitgehend auf das sogenannte Troja VI (1900-1300 v.Chr.). Der Weg ist ausgeschildert und führt über die Reste der Stadtmauern den Hügel hinauf. Von der ersten Siedlungsschicht ist nur eine Brandschicht erhalten. Neben der Rampe von Troja II (2500-2150 v.Chr.) übrigens will Schliemann seinen Schatz entdeckt haben, dessen Teile sich heute im Moskauer Puschkin-Museum befinden.


  • Cunda Adası

    Landschaftliche Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Diese vorgelagerte, durch einen künstlichen Damm mit der Stadt verbundene Insel gilt als größte Attraktion Ayvalıks. Ehemals von Griechen bewohnt, lockt Cunda mit vielen Buchten, einer Altstadt (gleichen Namens) mit Kirchen und vor allem auf der Nordseite einer üppigen Vegetation, weshalb die Griechen sie "Moschinos" (die Wohlriechende) nennen.

    • Cunda Adası
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Diese vorgelagerte, durch einen künstlichen Damm mit der Stadt verbundene Insel gilt als größte Attraktion Ayvalıks. Ehemals von Griechen bewohnt, lockt Cunda mit vielen Buchten, einer Altstadt (gleichen Namens) mit Kirchen und vor allem auf der Nordseite einer üppigen Vegetation, weshalb die Griechen sie "Moschinos" (die Wohlriechende) nennen.

    • Cunda Adası

  • Kazdaği

    Landschaftliche Highlights
    • © Moonhonor, Shutterstock

    Den Ort Küçükkuyu kann man zum Ausgangspunkt von Exkursionen in dieses Gebirge mit steilen Felshängen und versteckten Buchten machen. Hier liegen die Ruinen des Zeus-Altars, der von den Anwohnern als Wallfahrtsstätte genutzt wird. Etwas weiter oben liegt das schöne, unter Denkmalschutz stehende Bergdorf Adatepe. Das Gebirge lädt Besucher mit antiken Legenden und intakter Natur zu Wandertouren ein.

    • 17980 Küçükkuyu
    • © Moonhonor, Shutterstock

    Den Ort Küçükkuyu kann man zum Ausgangspunkt von Exkursionen in dieses Gebirge mit steilen Felshängen und versteckten Buchten machen. Hier liegen die Ruinen des Zeus-Altars, der von den Anwohnern als Wallfahrtsstätte genutzt wird. Etwas weiter oben liegt das schöne, unter Denkmalschutz stehende Bergdorf Adatepe. Das Gebirge lädt Besucher mit antiken Legenden und intakter Natur zu Wandertouren ein.

    • 17980 Küçükkuyu

  • Kemeraltı

    Geographical
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    In diesem Marktviertel aus dem 17.Jh. haben alle - Eisenschmiede, Kohlenverkäufer, Sattelmacher, Gewürzhändler - ihre "arasta" genannten, eigenen Straßen. Sehenswert ist die 1745 vom Haremsleiter Hacı Beşir Ağa erbaute Kızlarağası-Karawanserei. Das Teehaus im Innenhof ist ideal für eine Rast.

    • İzmir
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    In diesem Marktviertel aus dem 17.Jh. haben alle - Eisenschmiede, Kohlenverkäufer, Sattelmacher, Gewürzhändler - ihre "arasta" genannten, eigenen Straßen. Sehenswert ist die 1745 vom Haremsleiter Hacı Beşir Ağa erbaute Kızlarağası-Karawanserei. Das Teehaus im Innenhof ist ideal für eine Rast.

    • İzmir

  • Barbaros Yachting

    Touristenattraktionen
    • © Repina Valeriya, Shutterstock

    „Blaue Reise“ werden die Urlaubstörns auf den motorbetriebenen Holzschiffen (gulets) genannt. Sie können einen Tag, aber auch mehrere Wochen dauern.

    • © Repina Valeriya, Shutterstock

    „Blaue Reise“ werden die Urlaubstörns auf den motorbetriebenen Holzschiffen (gulets) genannt. Sie können einen Tag, aber auch mehrere Wochen dauern.


  • Bucht von Alaçati

    Strände
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Surfsport wird in der Bucht von Alaçati in goldenen Lettern geschrieben: Im Süden von Alaçatı, neben dem Hafen, gibt es im Meer eine Untiefe von ca. 500 m Breite und 330 m Länge. Das macht den Ort gerade auch für Anfänger im Windsurfen und Kiten attraktiv.

    • Alaçati
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Surfsport wird in der Bucht von Alaçati in goldenen Lettern geschrieben: Im Süden von Alaçatı, neben dem Hafen, gibt es im Meer eine Untiefe von ca. 500 m Breite und 330 m Länge. Das macht den Ort gerade auch für Anfänger im Windsurfen und Kiten attraktiv.

    • Alaçati

  • Marmaris Kalesi

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Die Burg über der kleinen Altstadt lohnt einen Aufstieg, zumal auf dem Weg nette Cafés und Kneipen liegen. Sie wurde zuerst 1044 v. Chr. in der ionischen Ära angelegt und später von Alexander dem Großen erweitert. 1522 baute der Sultan Suleiman der Prächtige die Anlage für sein Rhodos-Unternehmen aus. Heute sind hier archäologische ethnografische Stücke ausgestellt.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Die Burg über der kleinen Altstadt lohnt einen Aufstieg, zumal auf dem Weg nette Cafés und Kneipen liegen. Sie wurde zuerst 1044 v. Chr. in der ionischen Ära angelegt und später von Alexander dem Großen erweitert. 1522 baute der Sultan Suleiman der Prächtige die Anlage für sein Rhodos-Unternehmen aus. Heute sind hier archäologische ethnografische Stücke ausgestellt.


  • Bergama

    Geographical
    • Bergama© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Die Ruinen der antiken Stadt Pergamon liegen auf einem Berg oberhalb der Stadt Bergama. Hier war das Zentrum des Pergamenischen Reiches (263-133 v.Chr.), wo Handel und Künste blühten. Berühmt war die 200.000 Schriftrollen umfassende Bibliothek der Stadt. Das Pergament (hauchdünne, ungegerbte Tierhaut) wurde hier erfunden. Der Relieffries des Altars, Ende des 19.Jhs. von Carl Humann entdeckt, befindet sich heute im Berliner Pergamonmuseum. Aber auch ohne Altar gibt es viel zu bewundern: z.B. die Akropolis und das am Hang steil abfallende riesige Theater Asklepion. In den 80 Reihen des Auditoriums fanden bis zu 15.000 Menschen Platz.

    • Bergama© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Die Ruinen der antiken Stadt Pergamon liegen auf einem Berg oberhalb der Stadt Bergama. Hier war das Zentrum des Pergamenischen Reiches (263-133 v.Chr.), wo Handel und Künste blühten. Berühmt war die 200.000 Schriftrollen umfassende Bibliothek der Stadt. Das Pergament (hauchdünne, ungegerbte Tierhaut) wurde hier erfunden. Der Relieffries des Altars, Ende des 19.Jhs. von Carl Humann entdeckt, befindet sich heute im Berliner Pergamonmuseum. Aber auch ohne Altar gibt es viel zu bewundern: z.B. die Akropolis und das am Hang steil abfallende riesige Theater Asklepion. In den 80 Reihen des Auditoriums fanden bis zu 15.000 Menschen Platz.


  • Deniz Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Eines der besten Fischrestaurants der Stadt liegt am Kordon und bietet einen tollen Blick auf das Meer. Im Sommer sitzt man im schönen Garten.

    Eines der besten Fischrestaurants der Stadt liegt am Kordon und bietet einen tollen Blick auf das Meer. Im Sommer sitzt man im schönen Garten.


  • Çeşme

    Geographical
    • © Lefteris_, Thinkstock

    Çeşme (in der Antike Cyssus) und sein Nachbarort Alaçatı öffneten sich in den letzten Jahren ausländischen Touristen und der türkischen Schickeria. Neue Beachclubs, Bars, Diskotheken und Nobelrestaurants machen die Gegend im Sommer immer beliebter. An der 29 km langen Küste liegen schöne Strände wie Ilıca, Boyalık und Ayayorgi. Die ganze Umgebung ist reich an Thermalquellen, schöne Spa-Hotels versprechen Entspannung vom Alltag. Historisches aus der Antike hat Çeşme zwar nicht zu bieten, aber dafür viel osmanisches Erbe wie die Burganlage und 15 Brunnen aus jener Zeit, die über die Stadt verstreut liegen – Çesme bedeutet übrigens Brunnen.

    • © Lefteris_, Thinkstock

    Çeşme (in der Antike Cyssus) und sein Nachbarort Alaçatı öffneten sich in den letzten Jahren ausländischen Touristen und der türkischen Schickeria. Neue Beachclubs, Bars, Diskotheken und Nobelrestaurants machen die Gegend im Sommer immer beliebter. An der 29 km langen Küste liegen schöne Strände wie Ilıca, Boyalık und Ayayorgi. Die ganze Umgebung ist reich an Thermalquellen, schöne Spa-Hotels versprechen Entspannung vom Alltag. Historisches aus der Antike hat Çeşme zwar nicht zu bieten, aber dafür viel osmanisches Erbe wie die Burganlage und 15 Brunnen aus jener Zeit, die über die Stadt verstreut liegen – Çesme bedeutet übrigens Brunnen.


  • Didyma

    Touristenattraktionen
    • © bySeyyahun, Shutterstock

    Die größte antike Tempelanlage der Türkei. Das Orakel des Apollotempels von Didyma war so berühmt wie das in Delphi.

    • © bySeyyahun, Shutterstock

    Die größte antike Tempelanlage der Türkei. Das Orakel des Apollotempels von Didyma war so berühmt wie das in Delphi.


  • Arkeoloji Müzesi

    Museen

    Das Museum beherbergt eine beachtenswerte Sammlung von wertvollen Fundstücken aus der Griechen- und Römerzeit. Besonders interessant ist die Statuensammlung.

    Das Museum beherbergt eine beachtenswerte Sammlung von wertvollen Fundstücken aus der Griechen- und Römerzeit. Besonders interessant ist die Statuensammlung.


  • Foça

    Geographical
    • © Yonca60, Shutterstock

    Das kleine Fischerdorf Eski Foça und das Neubauviertel Yeni Foça haben sich seit ca. 2010 zu einem beliebten Ferienort entwickelt. Foça, das antike Phokaia, hat seinen Namen von den Mönchsrobben ("fok"), die die Inselchen vor der Bucht bevölkern und der Grund dafür sind, dass das gesamte Gebiet unter Naturschutz steht. Homer zufolge soll Phokaia als nördlichste Stadt des Ionischen Bundes besonders dicke Stadtmauern gehabt haben, die sie bis zu ihrer Zerstörung 546 v.Chr. durch die Perser vor Feinden schützten. Die Bewohner waren tüchtige Seefahrer und gründeten viele Kolonien - die berühmteste ist Marseille. Schließlich wurde der Ort 1455 von den Osmanen eingenommen, wovon die Fatih-Moschee und die Kayalar-Moschee aus dem 15.Jh. zeugen. Foça spricht mit seinem bescheidenen Nachtleben und seiner kleinen, aber feinen Altstadt eher Ruhesuchende an.

    • © Yonca60, Shutterstock

    Das kleine Fischerdorf Eski Foça und das Neubauviertel Yeni Foça haben sich seit ca. 2010 zu einem beliebten Ferienort entwickelt. Foça, das antike Phokaia, hat seinen Namen von den Mönchsrobben ("fok"), die die Inselchen vor der Bucht bevölkern und der Grund dafür sind, dass das gesamte Gebiet unter Naturschutz steht. Homer zufolge soll Phokaia als nördlichste Stadt des Ionischen Bundes besonders dicke Stadtmauern gehabt haben, die sie bis zu ihrer Zerstörung 546 v.Chr. durch die Perser vor Feinden schützten. Die Bewohner waren tüchtige Seefahrer und gründeten viele Kolonien - die berühmteste ist Marseille. Schließlich wurde der Ort 1455 von den Osmanen eingenommen, wovon die Fatih-Moschee und die Kayalar-Moschee aus dem 15.Jh. zeugen. Foça spricht mit seinem bescheidenen Nachtleben und seiner kleinen, aber feinen Altstadt eher Ruhesuchende an.


  • Behramkale

    Geographical
    • © steve estvanik, Shutterstock

    Die Bucht von Assos war lange Zeit ein Geheimtipp unter İstanbulern. In den Sommermonaten kann es heute zwar ziemlich voll werden, das Dorf ist aber immer noch die Perle am Golf von Edremit. In der Antike war Assos - so hieß Behramkale früher - ein berühmtes Handelszentrum. Auch Aristoteles hat dort drei Jahre gelehrt. Der dorische Athene-Tempel hoch über der Stadt stammt aus dem 6.Jh. v.Chr.

    • 17860 Behramkale
    • © steve estvanik, Shutterstock

    Die Bucht von Assos war lange Zeit ein Geheimtipp unter İstanbulern. In den Sommermonaten kann es heute zwar ziemlich voll werden, das Dorf ist aber immer noch die Perle am Golf von Edremit. In der Antike war Assos - so hieß Behramkale früher - ein berühmtes Handelszentrum. Auch Aristoteles hat dort drei Jahre gelehrt. Der dorische Athene-Tempel hoch über der Stadt stammt aus dem 6.Jh. v.Chr.

    • 17860 Behramkale

  • Sardes

    Geographical
    • © NiglayNik, Shutterstock

    88 km östlich von Izmir liegt die alte Hauptstadt der Lydier. Ihren Reichtum verdankte sie u. a. dem Goldstaub im Fluss Poktolos (heute Sart). Die ersten Münzen wurden hier geprägt. Der letzte, sprichwörtlich reiche König Krösus wurde von den Persern geschlagen. 334 v. Chr. brachte Alexander der Große die Stadt unter römische Herrschaft. Der großartige Gymnasium-Bad-Komplex, die Synagoge und das Theater sind heute wieder aufgebaut. Der Artemis-Tempel, einer der besterhaltenen aus der Antike, ist bei Beleuchtung besonders prächtig und von Weitem zu sehen.

    • © NiglayNik, Shutterstock

    88 km östlich von Izmir liegt die alte Hauptstadt der Lydier. Ihren Reichtum verdankte sie u. a. dem Goldstaub im Fluss Poktolos (heute Sart). Die ersten Münzen wurden hier geprägt. Der letzte, sprichwörtlich reiche König Krösus wurde von den Persern geschlagen. 334 v. Chr. brachte Alexander der Große die Stadt unter römische Herrschaft. Der großartige Gymnasium-Bad-Komplex, die Synagoge und das Theater sind heute wieder aufgebaut. Der Artemis-Tempel, einer der besterhaltenen aus der Antike, ist bei Beleuchtung besonders prächtig und von Weitem zu sehen.


  • Athena Tapınağı

    Architektonische Highlights
    • © dinosmichail, Shutterstock

    Die schönsten Überbleibsel dieses im 6.Jh. v. Chr. gebauten Tempels auf 238 m Höhe sind heute auf die Museen in Boston und Istanbul verteilt. Archäologen arbeiten allerdings seit Jahren fleißig daran, die noch erhaltenen Säulen im Umfeld des Heiligtums wieder aufzurichten.

    • 17860 Behramkale
    • © dinosmichail, Shutterstock

    Die schönsten Überbleibsel dieses im 6.Jh. v. Chr. gebauten Tempels auf 238 m Höhe sind heute auf die Museen in Boston und Istanbul verteilt. Archäologen arbeiten allerdings seit Jahren fleißig daran, die noch erhaltenen Säulen im Umfeld des Heiligtums wieder aufzurichten.

    • 17860 Behramkale