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Triest Must Sees


Cafés
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Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
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Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Caffè degli Specchi
CafésDie österreichische Kaffeehaustradition der k. u. k. Zeit hat ein paar wunderbare historische Cafés hinterlassen. An der Piazza dell’Unità d’Italia findest du das elegante Caffè degli Specchi.
- Piazza dell'Unità d'Italia 7, 34121 Trieste
- http://www.caffespecchi.it/
- +39 040 661973
- info@caffespecchi.it
Die österreichische Kaffeehaustradition der k. u. k. Zeit hat ein paar wunderbare historische Cafés hinterlassen. An der Piazza dell’Unità d’Italia findest du das elegante Caffè degli Specchi.
- Piazza dell'Unità d'Italia 7, 34121 Trieste
- http://www.caffespecchi.it/
- +39 040 661973
- info@caffespecchi.it
Museo Revoltella
MuseenInsider-Tipp In Kaufmanns guter Stube
Die Kunstsammlung des Unternehmers Pasquale Revoltella wurde um Werke der Moderne des 20.Jhs. erweitert. Sie füllt Revoltellas Villa aus dem 19.Jh., die die Wohnkultur der wohlhabenden Triester Kaufleute anschaulich macht.
- Via Armando Diaz 27, 34123 Trieste
- http://museorevoltella.it/
- +39 040 675 4350
Insider-Tipp In Kaufmanns guter Stube
Die Kunstsammlung des Unternehmers Pasquale Revoltella wurde um Werke der Moderne des 20.Jhs. erweitert. Sie füllt Revoltellas Villa aus dem 19.Jh., die die Wohnkultur der wohlhabenden Triester Kaufleute anschaulich macht.
- Via Armando Diaz 27, 34123 Trieste
- http://museorevoltella.it/
- +39 040 675 4350
Cattedrale di San Giusto
Architektonische Highlights © Glow Images
Hauptmonument und Symbol der Stadt, entstanden durch Zusammenschluß zweier früherer roman. Basiliken (5.und 11.Jh.). Fassade mit prächtiger gotischer Fensterrose.
- Piazza della Cattedrale 2, 34121 Trieste
- http://www.sangiustomartire.it/
- +39 040 260 0892
© Glow Images
Hauptmonument und Symbol der Stadt, entstanden durch Zusammenschluß zweier früherer roman. Basiliken (5.und 11.Jh.). Fassade mit prächtiger gotischer Fensterrose.
- Piazza della Cattedrale 2, 34121 Trieste
- http://www.sangiustomartire.it/
- +39 040 260 0892
Küste am Golf von Triest
Landschaftliche Highlights © Nicola Simeoni, Shutterstock
Der Küstenabschnitt zwischen Triest und Duino, etwa 20 km lang, steigt steil aus dem Meer empor. Wilde Macchia macht sich zwischen den Felsen breit, kleine Buchten mit Badestrand und Dörfchen öffnen sich zum Meer hin. Auf steilen Klippen über der Brandung thronen die Schlösser Miramare und Duino – kurz: eine der schönsten Küsten Italiens. Gleich am nördlichen Stadtrand von Triest stößt man auf den Küstenflecken Grignano mit Restaurants, Badestrand, Wissenschaftsmuseum und dem berühmten weißen Kastell Miramare. Es wurde 1855–1860 für Erzherzog Maximilian, den Bruder von Kaiser Franz Joseph und Schwager von Kaiserin Sissi, als habsburgischer Gouverneurssitz erbaut. Eindrucksvoll ist das dekadente Stilpotpourri von Mittelalter bis Wiener Klassizismus. Den Besuch lohnen das Schlossinnere und der Park mit herrlichem Ausblick. Sehr viel älter als Miramare ist das Kastell von Duinomit Café. Hier schrieb Rainer Maria Rilke 1912 seine berühmten Duineser Elegien. Im Besitz der norditalienischen Adelsfamilie Thurn und Taxis, lohnt es die Besichtigung und be sticht durch seine Lage auf den karstigen Klippen. Ein nach Rilke benannter, herrlicher Klippenweg (1,5 km) führt von der Küstenstraße oberhalb von Sistiana nach Duino – das Naturschauspiel hatte den Dichter zu seinen Elegien in spiriert.
- Triest
© Nicola Simeoni, Shutterstock
Der Küstenabschnitt zwischen Triest und Duino, etwa 20 km lang, steigt steil aus dem Meer empor. Wilde Macchia macht sich zwischen den Felsen breit, kleine Buchten mit Badestrand und Dörfchen öffnen sich zum Meer hin. Auf steilen Klippen über der Brandung thronen die Schlösser Miramare und Duino – kurz: eine der schönsten Küsten Italiens. Gleich am nördlichen Stadtrand von Triest stößt man auf den Küstenflecken Grignano mit Restaurants, Badestrand, Wissenschaftsmuseum und dem berühmten weißen Kastell Miramare. Es wurde 1855–1860 für Erzherzog Maximilian, den Bruder von Kaiser Franz Joseph und Schwager von Kaiserin Sissi, als habsburgischer Gouverneurssitz erbaut. Eindrucksvoll ist das dekadente Stilpotpourri von Mittelalter bis Wiener Klassizismus. Den Besuch lohnen das Schlossinnere und der Park mit herrlichem Ausblick. Sehr viel älter als Miramare ist das Kastell von Duinomit Café. Hier schrieb Rainer Maria Rilke 1912 seine berühmten Duineser Elegien. Im Besitz der norditalienischen Adelsfamilie Thurn und Taxis, lohnt es die Besichtigung und be sticht durch seine Lage auf den karstigen Klippen. Ein nach Rilke benannter, herrlicher Klippenweg (1,5 km) führt von der Küstenstraße oberhalb von Sistiana nach Duino – das Naturschauspiel hatte den Dichter zu seinen Elegien in spiriert.
- Triest