Trier Must Sees

Porta Nigra
Touristenattraktionen
Trier
Porta Nigra
Liebfrauenkirche
Architektonische Highlights
Trier
Liebfrauenkirche
Konstantin-Basilika
Architektonische Highlights
Trier
Kaiserthermen
Beauty und Wellness
Trier
16af_ed0
Sankt Paulin
Architektonische Highlights
Trier
Sankt Paulin
Amphitheater
Theater
Trier
Hauptmarkt
Touristenattraktionen
Trier
Rheinisches Landesmuseum
Museen
Trier
Trierer Dom
Architektonische Highlights
Trier

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Beauty und Wellness

    Theater

    Museen


  • Porta Nigra

    Touristenattraktionen
    • Porta Nigra© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.

    • Porta Nigra© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.


  • Liebfrauenkirche

    Architektonische Highlights
    • Liebfrauenkirche© MAIRDUMONT

    Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße zur Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen. Die Anlage ist ein Ergebnis von Bauepochen seit der römischen Zeit, als hier ein Kaiserpalast stand, dem dann eine frühchristliche Doppelkirche folgte.

    • Liebfrauenkirche© MAIRDUMONT

    Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße zur Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen. Die Anlage ist ein Ergebnis von Bauepochen seit der römischen Zeit, als hier ein Kaiserpalast stand, dem dann eine frühchristliche Doppelkirche folgte.


  • Konstantin-Basilika

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Zwischen 305 bis 311 unter Kaiser Konstantin I. errichtet, beeindruckt der Hallenbau durch die riesigen Maße seines Innenraumes. Die Aula diente als kaiserlicher Thronsaal, war im Inneren marmorverkleidet und außen mit farbigem Putz geschmückt.

    • © trabantos, Shutterstock

    Zwischen 305 bis 311 unter Kaiser Konstantin I. errichtet, beeindruckt der Hallenbau durch die riesigen Maße seines Innenraumes. Die Aula diente als kaiserlicher Thronsaal, war im Inneren marmorverkleidet und außen mit farbigem Putz geschmückt.


  • Kaiserthermen

    Beauty und Wellness
    • 16af_ed0

    Die Kaiserthermen wurden um 300 n.Chr. erbaut. Die hoch aufragenden Fensterbögen des Warmhauses beweisen, dass es sich um eine der größten Anlagen des Römischen Reichs handelte. Noch vor ihrer ersten Inbetriebnahme wurde die Therme jedoch in eine Kaserne umgewandelt.

    • 16af_ed0

    Die Kaiserthermen wurden um 300 n.Chr. erbaut. Die hoch aufragenden Fensterbögen des Warmhauses beweisen, dass es sich um eine der größten Anlagen des Römischen Reichs handelte. Noch vor ihrer ersten Inbetriebnahme wurde die Therme jedoch in eine Kaserne umgewandelt.


  • Sankt Paulin

    Architektonische Highlights
    • Sankt Paulin© MAIRDUMONT

    Bereits im 4.Jh. stand an dieser Stelle eine Kirche. Eine spätantike Gruft ist noch erhalten, kann aber nur zu besonderen Anlässen besichtigt werden. Die heutige Kirche wurde zwischen 1732 und 1754 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet und ist ein Meisterwerk barocker Baukunst.

    • Sankt Paulin© MAIRDUMONT

    Bereits im 4.Jh. stand an dieser Stelle eine Kirche. Eine spätantike Gruft ist noch erhalten, kann aber nur zu besonderen Anlässen besichtigt werden. Die heutige Kirche wurde zwischen 1732 und 1754 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet und ist ein Meisterwerk barocker Baukunst.


  • Amphitheater

    Theater
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kampf der Gladiatoren

    Etwas versteckt hinter einer hohen Mauer liegt am Fuß des Petrisbergs das römische Amphitheater. 100 n. Chr. erbaut, bot es 20 000 Zuschauern Platz. Heute bejubelt man nicht mehr Gladiatoren im Kampf auf Leben und Tod, sondern Rockbands, die vor historischer Kulisse auftreten. Eine Reise in die Zeit der Römer, als mutige Kämpfer und wilde Tiere in der Arena ihr Leben zur Unterhaltung der blutgierigen Massen lassen mussten, unternimmst du während der Schauspielführung mit dem Gladiator Valerius. Er führt dich in die unterirdischen Gänge und Verliese des Amphitheaters und berichtet aus dem Alltag eines Gladiators.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kampf der Gladiatoren

    Etwas versteckt hinter einer hohen Mauer liegt am Fuß des Petrisbergs das römische Amphitheater. 100 n. Chr. erbaut, bot es 20 000 Zuschauern Platz. Heute bejubelt man nicht mehr Gladiatoren im Kampf auf Leben und Tod, sondern Rockbands, die vor historischer Kulisse auftreten. Eine Reise in die Zeit der Römer, als mutige Kämpfer und wilde Tiere in der Arena ihr Leben zur Unterhaltung der blutgierigen Massen lassen mussten, unternimmst du während der Schauspielführung mit dem Gladiator Valerius. Er führt dich in die unterirdischen Gänge und Verliese des Amphitheaters und berichtet aus dem Alltag eines Gladiators.


  • Hauptmarkt

    Touristenattraktionen
    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Das Kopfsteinpflaster des quirligen Platzes ist nichts für Highheels. Aber in den unzähligen großen und kleinen Geschäften drumherum kannst du Highheels kaufen und vieles andere, an den Marktständen auch frische Blumen, Obst und Gemüse. Der Hauptmarkt ist das Shoppingzentrum der Stadt und ein architektonisches Kleinod. Von hier aus hast du einen schönen Blick auf die Porta Nigra und den Dom. Flankiert wird der Platz von der barocken Stadtkirche St. Gangolf und prächtigen Bürgerhäusern wie der Steipe. Auf den Steinstufen zum reich verzierten Marktbrunnen sitzen Jugendliche bis in die Nacht, ältere Semester bevölkern die Straßencafés ringsum.

    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Das Kopfsteinpflaster des quirligen Platzes ist nichts für Highheels. Aber in den unzähligen großen und kleinen Geschäften drumherum kannst du Highheels kaufen und vieles andere, an den Marktständen auch frische Blumen, Obst und Gemüse. Der Hauptmarkt ist das Shoppingzentrum der Stadt und ein architektonisches Kleinod. Von hier aus hast du einen schönen Blick auf die Porta Nigra und den Dom. Flankiert wird der Platz von der barocken Stadtkirche St. Gangolf und prächtigen Bürgerhäusern wie der Steipe. Auf den Steinstufen zum reich verzierten Marktbrunnen sitzen Jugendliche bis in die Nacht, ältere Semester bevölkern die Straßencafés ringsum.


  • Rheinisches Landesmuseum

    Museen
    • © Sergej Lebedev, Shutterstock

    Alle wichtigen regionalen Funde aus der Vorgeschichte, der Römerzeit und dem Mittelalter sind hier versammelt. Sie stammen aus dem Teil der Eifel, der einst zum Kurfürstentum Trier gehörte. Die multimediale Inszenierung „Im Reich der Schatten“ erweckt diese Geschichte zum Leben.

    • © Sergej Lebedev, Shutterstock

    Alle wichtigen regionalen Funde aus der Vorgeschichte, der Römerzeit und dem Mittelalter sind hier versammelt. Sie stammen aus dem Teil der Eifel, der einst zum Kurfürstentum Trier gehörte. Die multimediale Inszenierung „Im Reich der Schatten“ erweckt diese Geschichte zum Leben.


  • Trierer Dom

    Architektonische Highlights
    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Die Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen geht auf die römische Zeit zurück, als hier ein Kaiserpalast stand. Es ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Der Dom beherbergt den Heiligen Rock - eine Reliquie, die Fragmente der Tunika Christi enthalten soll.

    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Die Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen geht auf die römische Zeit zurück, als hier ein Kaiserpalast stand. Es ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Der Dom beherbergt den Heiligen Rock - eine Reliquie, die Fragmente der Tunika Christi enthalten soll.