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台東区 (Taito) Must Sees





Geographical
Architektonische Highlights
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Architektonische Highlights
Sonstige Läden
Museen
Restaurants
Einkaufszentren und -Passagen
Yanaka
Geographical © Pabkov, Shutterstock
Insider-Tipp Hier blüht dir was!
In der Yanaka-Ginza im nostalgischen Viertel Yanaka kannst du jede Menge Leckereien im Straßenverkauf erstehen. In anderen Gassen warten Schätze wie Keramik-Teeschalen und handgeschöpftes Japanpapier auf neue Besitzer. Der Yanaka-Friedhof, einer der ältesten der Stadt, ist beliebt für Spaziergänge zur Kirschblütenzeit. In kaum einer anderen Ecke Tokios gibt es so viele Tempel, vor allem entlang der Straße Sansaki-zaka. Viel Grün umgibt den farbenfrohen Nezu-jinja-Schrein. Im April und Mai leuchten dort 3000 Azaleenbüsche in allen Schattierungen zwischen Weiß, Rosa und Rot. Auch ein tolles Fotomotiv: die orangeroten Tore des Inari-Fuchsschreins auf dem Gelände.
- Tokyo
© Pabkov, Shutterstock
Insider-Tipp Hier blüht dir was!
In der Yanaka-Ginza im nostalgischen Viertel Yanaka kannst du jede Menge Leckereien im Straßenverkauf erstehen. In anderen Gassen warten Schätze wie Keramik-Teeschalen und handgeschöpftes Japanpapier auf neue Besitzer. Der Yanaka-Friedhof, einer der ältesten der Stadt, ist beliebt für Spaziergänge zur Kirschblütenzeit. In kaum einer anderen Ecke Tokios gibt es so viele Tempel, vor allem entlang der Straße Sansaki-zaka. Viel Grün umgibt den farbenfrohen Nezu-jinja-Schrein. Im April und Mai leuchten dort 3000 Azaleenbüsche in allen Schattierungen zwischen Weiß, Rosa und Rot. Auch ein tolles Fotomotiv: die orangeroten Tore des Inari-Fuchsschreins auf dem Gelände.
- Tokyo
Sensoji
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Wenn’s hilft!?
Im Viertel Asakusa pocht noch das Herz der alten Edo-Hauptstadt. Immer der Nase nach zum berühmtesten Tempel Tokios, dem Senso-ji: Erst gehst du unter der riesigen Papierlaterne des „Donnertors“ (Kaminarimon) hindurch, dann die Ladenstraße Nakamise-dori entlang, wo Verkäufer ningyoyaki backen und o-manju frittieren – beides Leckereien aus süßem Bohnenmus im Teigmantel. Weiter geht’s zu einem Weihrauchbottich vor dem Tempel. Mach’s wie die Japaner, und fächel dir Weihrauch an Stellen zu, wo es zwickt oder das Haar schütter wird. Der kleinere Asakusa-Schrein daneben ist den Fischern gewidmet, die im Jahr 628 eine Statue der Barmherzigkeitsgöttin Kannon aus einem Fluss zogen und so den Grundstein für das Heiligtum legten.
- Asakusa 2-3-1, 111-0032 Tokyo
- http://www.senso-ji.jp/
- +81 3-3842-0181
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Wenn’s hilft!?
Im Viertel Asakusa pocht noch das Herz der alten Edo-Hauptstadt. Immer der Nase nach zum berühmtesten Tempel Tokios, dem Senso-ji: Erst gehst du unter der riesigen Papierlaterne des „Donnertors“ (Kaminarimon) hindurch, dann die Ladenstraße Nakamise-dori entlang, wo Verkäufer ningyoyaki backen und o-manju frittieren – beides Leckereien aus süßem Bohnenmus im Teigmantel. Weiter geht’s zu einem Weihrauchbottich vor dem Tempel. Mach’s wie die Japaner, und fächel dir Weihrauch an Stellen zu, wo es zwickt oder das Haar schütter wird. Der kleinere Asakusa-Schrein daneben ist den Fischern gewidmet, die im Jahr 628 eine Statue der Barmherzigkeitsgöttin Kannon aus einem Fluss zogen und so den Grundstein für das Heiligtum legten.
- Asakusa 2-3-1, 111-0032 Tokyo
- http://www.senso-ji.jp/
- +81 3-3842-0181
Nezu
Geographical © Mirjam Claus, Shutterstock
Der Schrein in diesem Viertel ist neben dem Asakusa- Schrein und dem Tōshōgū- Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Führer der Tokugawa-Dynastie so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage lockt mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut zudem die Blütenpracht von mehr als dreitausend Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz.
- Tokyo
© Mirjam Claus, Shutterstock
Der Schrein in diesem Viertel ist neben dem Asakusa- Schrein und dem Tōshōgū- Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Führer der Tokugawa-Dynastie so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage lockt mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut zudem die Blütenpracht von mehr als dreitausend Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz.
- Tokyo
Tokyo Skytree
Architektonische Highlights © CHEN MIN CHUN, Shutterstock
Insider-Tipp Hoch soll’n se leben!
Genau 634 m ragt der „Himmelsbaum“, der größte freistehende Funkturm der Welt, in die Höhe und lässt damit die übrigen Hochhausriesen der Hauptstadt wie kleine Geschwister wirken. Bereits Monate vor der Eröffnung waren die Tickets auf Wochen ausverkauft. Kein Wunder, denn der Blick auf die gesamte Kanto-Region aus 350 bzw. 450 m Höhe ist unschlagbar. Du oder einer der Mitreisenden hat im Besuchsmonat Geburtstag? Unbedingt am Ticketschalter Bescheid sagen, und schon wird man Ehrengast – nebst kleinem Geschenk! Im Sockel des Turms sowie in den angrenzenden Gebäuden gibt es hunderte Shops, Lokale, das Sumida-Aquarium mit Quallenschule und vieles mehr. Schon die Aufzüge, teilweise mit Glasdach, sind ein Hingucker.
- Oshiage 1-1-13, 131-0045 Tokyo
- http://www.tokyo-skytree.jp/
- +81 570-550-634
© CHEN MIN CHUN, Shutterstock
Insider-Tipp Hoch soll’n se leben!
Genau 634 m ragt der „Himmelsbaum“, der größte freistehende Funkturm der Welt, in die Höhe und lässt damit die übrigen Hochhausriesen der Hauptstadt wie kleine Geschwister wirken. Bereits Monate vor der Eröffnung waren die Tickets auf Wochen ausverkauft. Kein Wunder, denn der Blick auf die gesamte Kanto-Region aus 350 bzw. 450 m Höhe ist unschlagbar. Du oder einer der Mitreisenden hat im Besuchsmonat Geburtstag? Unbedingt am Ticketschalter Bescheid sagen, und schon wird man Ehrengast – nebst kleinem Geschenk! Im Sockel des Turms sowie in den angrenzenden Gebäuden gibt es hunderte Shops, Lokale, das Sumida-Aquarium mit Quallenschule und vieles mehr. Schon die Aufzüge, teilweise mit Glasdach, sind ein Hingucker.
- Oshiage 1-1-13, 131-0045 Tokyo
- http://www.tokyo-skytree.jp/
- +81 570-550-634
Akihabara
Geographical © EleS91, Shutterstock
Für alle, die in Tokio nach Hightech suchen, ist Akihabara der richtige Ort: Das Viertel ist ein wahres Mekka für alle Fans von Manga und Anime (japanische Comics bzw. Zeichentrickfilme) sowie für jeden Elektronikbegeisterten. Hunderte von Geschäften bieten hier das Allerneuste, was es im Audio- und Videobereich auf dem Markt gibt.
© EleS91, Shutterstock
Für alle, die in Tokio nach Hightech suchen, ist Akihabara der richtige Ort: Das Viertel ist ein wahres Mekka für alle Fans von Manga und Anime (japanische Comics bzw. Zeichentrickfilme) sowie für jeden Elektronikbegeisterten. Hunderte von Geschäften bieten hier das Allerneuste, was es im Audio- und Videobereich auf dem Markt gibt.
Hara Shobo
Sonstige LädenDas Geschäft hat sich auf japanische Farbholzschnitte spezialisiert. Man spricht auch Englisch.
- Kanda Jimbocho 2-3, 101-0051 Tokyo
- http://www.harashobo.com/
- +81 3-5212-7801
- toshi@harashobo.com
Das Geschäft hat sich auf japanische Farbholzschnitte spezialisiert. Man spricht auch Englisch.
- Kanda Jimbocho 2-3, 101-0051 Tokyo
- http://www.harashobo.com/
- +81 3-5212-7801
- toshi@harashobo.com
Tokyo Kokuritsu Hakubutsukan
MuseenHier folgt ein Superlativ auf den anderen: Japans lange Zeit größtes Museum besitzt die weltgrößte Sammlung asiatischer Kunst. Drei der vier Gebäude gruppieren sich um einen Hof, wo einst die Äbte des Tempels Kaneiji residierten. Das pompöse, 2004 renovierte Hauptgebäude ist den japanischen Kunstschätzen vorbehalten. Unter den fast 90.000 Objekten - Gemälde, Kalligrafien, Skulpturen, Textilien, Keramiken, Schwerter und Rüstungen - wurden 84 als Nationalschätze, weitere 521 als wichtiger Kulturbesitz klassifiziert. Alles Vorhandene auf einmal zu präsentieren ist unmöglich, darum werden die Exponate mehrmals im Jahr gewechselt. Im April/Mai und Oktober/November werden zudem Sonderausstellungen gezeigt. Das rechte Nebengebäude, Toyōkan, ist der Kunst anderer asiatischer Länder gewidmet. Hier sind ebenfalls zweimal jährlich größere Sonderausstellungen zu sehen. Das kleinste und älteste Gebäude zur Linken - Hyōkeikan - wurde in neobarockem Stil 1909 zur Hochzeit des Kronprinzen und späteren Taishō-Kaisers fertig gestellt. In seinen neun Ausstellungsräumen beherbergt es archäologische Funde aus Japan. Neben den Töpferwaren aus der Mittleren Jōmon-Zeit (3500 bis 2000 v.Chr.) faszinieren v.a. die tönernen Haniwa-Figuren - Menschen, Tiere, Häuser und Boote - die vom 3.bis zum 7.Jh. als Grabbeigaben dienten. Hinter dem Hyōkeikan liegt das Schatzhaus des Tempels Hōryūji in Nara, ein wahres Kleinod unter den Kunststätten, das entsprechend behutsam behandelt wird. Mit Rücksicht auf die mehr als 1000-jährigen Objekte - viele aus Holz oder Papier - die der Hōryūji 1887 dem kaiserlichen Haushalt in Tokio überließ, ist es nur einmal wöchentlich zugänglich. Auch bei Regen oder wenn die Luftfeuchtigkeit 70% übersteigt, bleibt das Schatzhaus geschlossen.
- Ueno Koen 13-9, 110-8712 Tokyo
- http://www.tnm.jp/
- +81 50-5541-8600
Hier folgt ein Superlativ auf den anderen: Japans lange Zeit größtes Museum besitzt die weltgrößte Sammlung asiatischer Kunst. Drei der vier Gebäude gruppieren sich um einen Hof, wo einst die Äbte des Tempels Kaneiji residierten. Das pompöse, 2004 renovierte Hauptgebäude ist den japanischen Kunstschätzen vorbehalten. Unter den fast 90.000 Objekten - Gemälde, Kalligrafien, Skulpturen, Textilien, Keramiken, Schwerter und Rüstungen - wurden 84 als Nationalschätze, weitere 521 als wichtiger Kulturbesitz klassifiziert. Alles Vorhandene auf einmal zu präsentieren ist unmöglich, darum werden die Exponate mehrmals im Jahr gewechselt. Im April/Mai und Oktober/November werden zudem Sonderausstellungen gezeigt. Das rechte Nebengebäude, Toyōkan, ist der Kunst anderer asiatischer Länder gewidmet. Hier sind ebenfalls zweimal jährlich größere Sonderausstellungen zu sehen. Das kleinste und älteste Gebäude zur Linken - Hyōkeikan - wurde in neobarockem Stil 1909 zur Hochzeit des Kronprinzen und späteren Taishō-Kaisers fertig gestellt. In seinen neun Ausstellungsräumen beherbergt es archäologische Funde aus Japan. Neben den Töpferwaren aus der Mittleren Jōmon-Zeit (3500 bis 2000 v.Chr.) faszinieren v.a. die tönernen Haniwa-Figuren - Menschen, Tiere, Häuser und Boote - die vom 3.bis zum 7.Jh. als Grabbeigaben dienten. Hinter dem Hyōkeikan liegt das Schatzhaus des Tempels Hōryūji in Nara, ein wahres Kleinod unter den Kunststätten, das entsprechend behutsam behandelt wird. Mit Rücksicht auf die mehr als 1000-jährigen Objekte - viele aus Holz oder Papier - die der Hōryūji 1887 dem kaiserlichen Haushalt in Tokio überließ, ist es nur einmal wöchentlich zugänglich. Auch bei Regen oder wenn die Luftfeuchtigkeit 70% übersteigt, bleibt das Schatzhaus geschlossen.
- Ueno Koen 13-9, 110-8712 Tokyo
- http://www.tnm.jp/
- +81 50-5541-8600
Ichinotani
Restaurants- vegetarisch
Chanko-nabe, ein delikater Eintopf mit Gemüse, Fleisch oder Fisch, gilt als das Leibgericht der Sumo-Ringer. Im Ichinotani ist es die Spezialität des Hauses: Der Wirt stand nämlich früher selbst im Ring.
- Soto-Kanda 2-13-4, 101-0021 Tokyo
- +81 3-3251-8500
Chanko-nabe, ein delikater Eintopf mit Gemüse, Fleisch oder Fisch, gilt als das Leibgericht der Sumo-Ringer. Im Ichinotani ist es die Spezialität des Hauses: Der Wirt stand nämlich früher selbst im Ring.
- Soto-Kanda 2-13-4, 101-0021 Tokyo
- +81 3-3251-8500
Yabu-soba
Restaurants- regional
Ein japanischer Garten umgibt Tokios berühmtestes Soba-Restaurant, und klassisch-japanisch ist auch das Innere. Anagonamban, eine Nudelsuppe mit Fischeinlage, ist eine der ungewöhnlichen Delikatessen.
- Kanda Awajichō 2-10, 101-0063 Tokyo
- http://www.yabusoba.net/
- +81 3-3251-0287
Ein japanischer Garten umgibt Tokios berühmtestes Soba-Restaurant, und klassisch-japanisch ist auch das Innere. Anagonamban, eine Nudelsuppe mit Fischeinlage, ist eine der ungewöhnlichen Delikatessen.
- Kanda Awajichō 2-10, 101-0063 Tokyo
- http://www.yabusoba.net/
- +81 3-3251-0287
Coredo Muramachi
Einkaufszentren und -PassagenHat die handzurrende Begleitung mal wieder keine Lust auf einen Einkaufsbummel? Dieses Kaufhaus im edlen Nihombashi-Bezirk begeistert mit elegantem Design selbst eingefleischte Shoppingmuffel. I-Tüpfelchen: Edo- Zeit inspirierte hübsche Ladenstraße mit Kunsthandwerk und lokalen Delikatessen zwischen zwei Gebäudeteilen.
- Nihonbashimuromachi 2-2-1, 103-0022 Chuo City
- http://mitsui-shopping-park.com/
- +81 3-3242-0010
Hat die handzurrende Begleitung mal wieder keine Lust auf einen Einkaufsbummel? Dieses Kaufhaus im edlen Nihombashi-Bezirk begeistert mit elegantem Design selbst eingefleischte Shoppingmuffel. I-Tüpfelchen: Edo- Zeit inspirierte hübsche Ladenstraße mit Kunsthandwerk und lokalen Delikatessen zwischen zwei Gebäudeteilen.
- Nihonbashimuromachi 2-2-1, 103-0022 Chuo City
- http://mitsui-shopping-park.com/
- +81 3-3242-0010