Südlicher Schwarzwald Must Sees

Münster
Architektonische Highlights
Freiburg im Breisgau
Münster
Schluchsee
Geographical
Schluchsee
Schluchsee
Wutachschlucht
Landschaftliche Highlights
Löffingen
Wutachschlucht
Schauinsland
Landschaftliche Highlights
Freiburg im Breisgau
Schauinsland
Waldkirch
Geographical
Waldkirch
Hochfirstschanze
Architektonische Highlights
Titisee-Neustadt
Deutsches Uhrenmuseum
Museen
Furtwangen im Schwarzwald
Titisee
Landschaftliche Highlights
Titisee-Neustadt
Titisee
Feldberg
Landschaftliche Highlights
Feldberg (Schwarzwald)
Feldberg
Dom Sankt Blasien
Architektonische Highlights
Sankt Blasien
Dom Sankt Blasius
Badeparadies Schwarzwald
Schwimmen
Titisee-Neustadt
Hasenhorn
Landschaftliche Highlights
Todtnau
Hasenhorn
St. Peter
Geographical
St. Peter
Sankt Peter
Kloster Sankt Peter auf dem Schwarzwald
Architektonische Highlights
Sankt Peter
Erdmannshöhle Hasel
Landschaftliche Highlights
Hasel

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Schwimmen


  • Münster

    Architektonische Highlights
    • Münster© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Pflichtimbiss für Nicht-Vegetarier

    116 m hoch ragt das Wahrzeichen Freiburgs, der Münsterturm, in den Himmel. Das Münster selbst, eine vollendete Komposition aus gotischer und romanischer Architektur, ist über 700 Jahre alt, der Turm mit dem luftigen achteckigen Oberbau gilt als Höhepunkt gotischer Baukunst in Deutschland. Der gesamte Bau ist überaus reich mit Skulpturen besetzt, etwa skurrile Wasserspeier mit vielfältig-dämonischen Fratzen. An der prachtvollen Glaskunst in den Fenstern zeigt sich Freiburgs einstiger Silberreichtum. Jeden Samstag zwischen Ostern und Weihnachten erklingt von 11.30–11.55 Uhr die Orgelmusik zur Marktzeit – eine Hörprobe vom imposanten Instrument. Der Münsterturm ist erklimmbar und bietet eine fantastische Aussicht über Stadt, Kaiserstuhl und Rheinebene. Den malerischen Münsterplatz säumen sehenswerte Bauten, etwa das historische Kaufhaus, das Kornhaus, die Alte Wache. Links vom Haupteingang zum Münster reihen sich vormittags (außer So) die Bratwurstbuden aneinander. Iss unbedingt die kultige Lange Rote im Weckle, die Grillmeisterfrage „mit oder ohne?“ bezieht sich auf die optionalen Zwiebeln.

    • Münster© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Pflichtimbiss für Nicht-Vegetarier

    116 m hoch ragt das Wahrzeichen Freiburgs, der Münsterturm, in den Himmel. Das Münster selbst, eine vollendete Komposition aus gotischer und romanischer Architektur, ist über 700 Jahre alt, der Turm mit dem luftigen achteckigen Oberbau gilt als Höhepunkt gotischer Baukunst in Deutschland. Der gesamte Bau ist überaus reich mit Skulpturen besetzt, etwa skurrile Wasserspeier mit vielfältig-dämonischen Fratzen. An der prachtvollen Glaskunst in den Fenstern zeigt sich Freiburgs einstiger Silberreichtum. Jeden Samstag zwischen Ostern und Weihnachten erklingt von 11.30–11.55 Uhr die Orgelmusik zur Marktzeit – eine Hörprobe vom imposanten Instrument. Der Münsterturm ist erklimmbar und bietet eine fantastische Aussicht über Stadt, Kaiserstuhl und Rheinebene. Den malerischen Münsterplatz säumen sehenswerte Bauten, etwa das historische Kaufhaus, das Kornhaus, die Alte Wache. Links vom Haupteingang zum Münster reihen sich vormittags (außer So) die Bratwurstbuden aneinander. Iss unbedingt die kultige Lange Rote im Weckle, die Grillmeisterfrage „mit oder ohne?“ bezieht sich auf die optionalen Zwiebeln.


  • Schluchsee

    Geographical
    • Schluchsee© Achim Prill, Thinkstock

    Das Wassersportparadies ist in den 1920er-Jahren entstanden, als der kleine Eiszeitsee für die Stromgewinnung künstlich zu seiner heutigen imposanten Größe (8,73 km lang, bis 1,5 km breit) aufgestaut wurde.

    • Schluchsee© Achim Prill, Thinkstock

    Das Wassersportparadies ist in den 1920er-Jahren entstanden, als der kleine Eiszeitsee für die Stromgewinnung künstlich zu seiner heutigen imposanten Größe (8,73 km lang, bis 1,5 km breit) aufgestaut wurde.


  • Wutachschlucht

    Landschaftliche Highlights
    • Wutachschlucht© MAIRDUMONT

    Diese mit Abstand interessanteste und schönste Schlucht des gesamten Schwarzwalds ist gewissermaßen ein erdgeschichtliches Lesebuch. Vor rund 70 000 Jahren ist die Wutach, vom Feldberg kommend, noch in die Donau abgeflossen, in der beginnenden Würmeiszeit ist sie dann bei Blumberg umgeschwenkt in Richtung Hochrhein. Ihr gesamtes prähistorisches Tal hat sie mit allem Zubehör an Flora und Fauna dabei praktisch mitgenommen, sodass Geologen, Biologen wie auch Archäologen in großes Entzücken geraten, wenn sie das blank gelegte Schichtprofil studieren.

    • Wutachschlucht© MAIRDUMONT

    Diese mit Abstand interessanteste und schönste Schlucht des gesamten Schwarzwalds ist gewissermaßen ein erdgeschichtliches Lesebuch. Vor rund 70 000 Jahren ist die Wutach, vom Feldberg kommend, noch in die Donau abgeflossen, in der beginnenden Würmeiszeit ist sie dann bei Blumberg umgeschwenkt in Richtung Hochrhein. Ihr gesamtes prähistorisches Tal hat sie mit allem Zubehör an Flora und Fauna dabei praktisch mitgenommen, sodass Geologen, Biologen wie auch Archäologen in großes Entzücken geraten, wenn sie das blank gelegte Schichtprofil studieren.


  • Schauinsland

    Landschaftliche Highlights
    • Schauinsland© MAIRDUMONT

    Von hier hat man eine fantastische Aussicht.

    • Schauinslandstraße, 79254 Freiburg im Breisgau
    • Schauinsland© MAIRDUMONT

    Von hier hat man eine fantastische Aussicht.

    • Schauinslandstraße, 79254 Freiburg im Breisgau

  • Waldkirch

    Geographical
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die charmante Altstadt von Waldkirch liegt rund um den Marktplatz, den hübsche Bürgerhäuser säumen. Höchstes Gebäude ist die Kirche Sankt Margaretha, ein gelungener Barockbau, die eine prächtige Ausstattung besitzt. Das sehenswerte Elztalmuseum zeigt als Besonderheit mechanische Musikinstrumente.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die charmante Altstadt von Waldkirch liegt rund um den Marktplatz, den hübsche Bürgerhäuser säumen. Höchstes Gebäude ist die Kirche Sankt Margaretha, ein gelungener Barockbau, die eine prächtige Ausstattung besitzt. Das sehenswerte Elztalmuseum zeigt als Besonderheit mechanische Musikinstrumente.


  • Hochfirstschanze

    Architektonische Highlights

    Die Weltcupsprungschanze in Neustadt erlaubt Weiten bis zu 145 m. Sie ist damit die größte Naturschanze Europas. Der imposante Bau wirkt von unten wie eine niedliche Gaube im Berg. Stehen Sie aber erst einmal oben am Anlaufturm, dann schlottern Ihnen die Knie. Außerhalb der Wettkämpfe ist die Schanze frei zugänglich. Die großen Springen finden meist im Februar statt.

    Die Weltcupsprungschanze in Neustadt erlaubt Weiten bis zu 145 m. Sie ist damit die größte Naturschanze Europas. Der imposante Bau wirkt von unten wie eine niedliche Gaube im Berg. Stehen Sie aber erst einmal oben am Anlaufturm, dann schlottern Ihnen die Knie. Außerhalb der Wettkämpfe ist die Schanze frei zugänglich. Die großen Springen finden meist im Februar statt.


  • Deutsches Uhrenmuseum

    Museen

    Vom Nachbau der Sternenuhr in Stonehenge über chinesische Feueruhren bis hin zu allen Varianten der Schwarzwälder Tüftleruhr ist hier alles vertreten. Die 150jährige Sammlung von Schwarzwalduhren ist weltweit die umfassendste ihrer Art.

    Vom Nachbau der Sternenuhr in Stonehenge über chinesische Feueruhren bis hin zu allen Varianten der Schwarzwälder Tüftleruhr ist hier alles vertreten. Die 150jährige Sammlung von Schwarzwalduhren ist weltweit die umfassendste ihrer Art.


  • Titisee

    Landschaftliche Highlights
    • Titisee© MAIRDUMONT

    Der Titisee ist der Schwarzwaldsee schlechthin, und dank seiner Berühmtheit trifft man hier nicht nur auf Schwarzwälder und deutsche Touristen, sondern auch auf Überseereisende, die den glitzernden See in dem bewaldeten Kessel ziemlich "amazing" finden. Am Nordufer bummelt man auf der Seestraße durch schicke Läden und entdeckt typische Schwarzwaldsouvenirs. Wenn man genug vom Trubel hat, gibt es mehrere Möglichkeiten, in Reichweite des Sees zu entfliehen: Entweder schnappt man sich ein Tretboot und paddelt auf dem 1,3 km2 See hinaus oder man springt bei schönem Wetter in das Wasser hinein. Direkt am See befindet sich das Strandbad. Der leichte Seerundweg bietet Ausblicke von oben.

    • Titisee© MAIRDUMONT

    Der Titisee ist der Schwarzwaldsee schlechthin, und dank seiner Berühmtheit trifft man hier nicht nur auf Schwarzwälder und deutsche Touristen, sondern auch auf Überseereisende, die den glitzernden See in dem bewaldeten Kessel ziemlich "amazing" finden. Am Nordufer bummelt man auf der Seestraße durch schicke Läden und entdeckt typische Schwarzwaldsouvenirs. Wenn man genug vom Trubel hat, gibt es mehrere Möglichkeiten, in Reichweite des Sees zu entfliehen: Entweder schnappt man sich ein Tretboot und paddelt auf dem 1,3 km2 See hinaus oder man springt bei schönem Wetter in das Wasser hinein. Direkt am See befindet sich das Strandbad. Der leichte Seerundweg bietet Ausblicke von oben.


  • Feldberg

    Landschaftliche Highlights
    • Feldberg© MAIRDUMONT

    Von hier hat man eine fantastische Aussicht.

    • Feldberg© MAIRDUMONT

    Von hier hat man eine fantastische Aussicht.


  • Dom Sankt Blasien

    Architektonische Highlights
    • Dom Sankt Blasius© Glow Images

    Mächtig prägt die insgesamt 62 m hoch aufragende Kuppel dieses Gotteshauses das Stadtbild. In seiner heutigen Gestalt wurde der frühklassizistische Bau 1783 eingeweiht, nachdem ein Brand die vorherige Kirche zerstört hatte. Im Inneren strahlt die lichtdurchflutete Kirche in Weiß, unter anderem der prachtvolle Marmorfußboden kündet vom einstigen Reichtum der Benediktiner-Mönche. Zentrales Element ist die Kuppel, die architektonisch mit Symmetrien spielt: Würde man die Halbkugel der insgesamt 36 m hohen Kuppel nach unten zu einer Kugel vervollständigen, würde diese genau auf dem Fußboden ruhen. Getragen wird die Kuppel von 20 Säulen, die jeweils 18 m hoch sind. Das zentrale Fresko im Kuppeldach entstand 1912, es zeigt Mariae Himmelfahrt. Nur 23 Jahre nach der Einweihung ihres imposanten Doms flohen die Benediktiner im Zuge der Säkularisation aus Sankt Blasien. Jedes Jahr im Sommer finden hier die viel beachteten Domkonzerte statt.

    • Dom Sankt Blasius© Glow Images

    Mächtig prägt die insgesamt 62 m hoch aufragende Kuppel dieses Gotteshauses das Stadtbild. In seiner heutigen Gestalt wurde der frühklassizistische Bau 1783 eingeweiht, nachdem ein Brand die vorherige Kirche zerstört hatte. Im Inneren strahlt die lichtdurchflutete Kirche in Weiß, unter anderem der prachtvolle Marmorfußboden kündet vom einstigen Reichtum der Benediktiner-Mönche. Zentrales Element ist die Kuppel, die architektonisch mit Symmetrien spielt: Würde man die Halbkugel der insgesamt 36 m hohen Kuppel nach unten zu einer Kugel vervollständigen, würde diese genau auf dem Fußboden ruhen. Getragen wird die Kuppel von 20 Säulen, die jeweils 18 m hoch sind. Das zentrale Fresko im Kuppeldach entstand 1912, es zeigt Mariae Himmelfahrt. Nur 23 Jahre nach der Einweihung ihres imposanten Doms flohen die Benediktiner im Zuge der Säkularisation aus Sankt Blasien. Jedes Jahr im Sommer finden hier die viel beachteten Domkonzerte statt.


  • Badeparadies Schwarzwald

    Schwimmen
    • © Badeparadies Schwarzwald
    • © Badeparadies Schwarzwald

    Dieses Paradies besteht einerseits aus dem Rutschentempel Galaxy Schwarzwald mit Wellenbad und mehr als 20 (!) unterschiedlichen Rutschen – unter denen Freefall oder Monster Halfpipe ihren Namen alle Ehre machen. Etwas ruhiger geht es in der benachbarten Palmenoase zu, was auch daran liegt, dass der Eintritt erst ab 16 Jahren erlaubt ist. Die Palmen am Beckenrand sind tatsächlich echt, die Oase überspannt ein gewaltiges Glasdach, Durstige zwitschern ein Gläschen an der Poolbar. Für den übrigen Genuss sorgen Whirlpools und Sprudelliegen. Das paradiesische Trio komplettiert die Wellnessoase Palais Vital (geöffnet wie Palmenoase, ab 16 Jahre) – ein Saunen-, Vitallounge- und Massageparadies mit Dachterrasse und weiterer Poolbar.

    • © Badeparadies Schwarzwald
    • © Badeparadies Schwarzwald

    Dieses Paradies besteht einerseits aus dem Rutschentempel Galaxy Schwarzwald mit Wellenbad und mehr als 20 (!) unterschiedlichen Rutschen – unter denen Freefall oder Monster Halfpipe ihren Namen alle Ehre machen. Etwas ruhiger geht es in der benachbarten Palmenoase zu, was auch daran liegt, dass der Eintritt erst ab 16 Jahren erlaubt ist. Die Palmen am Beckenrand sind tatsächlich echt, die Oase überspannt ein gewaltiges Glasdach, Durstige zwitschern ein Gläschen an der Poolbar. Für den übrigen Genuss sorgen Whirlpools und Sprudelliegen. Das paradiesische Trio komplettiert die Wellnessoase Palais Vital (geöffnet wie Palmenoase, ab 16 Jahre) – ein Saunen-, Vitallounge- und Massageparadies mit Dachterrasse und weiterer Poolbar.


  • Hasenhorn

    Landschaftliche Highlights
    • Hasenhorn© MAIRDUMONT

    Das Hasenhorn mit 1158 m ist ein Eldorado für spektakuläre Abfahrten. Ein Sessellift bringt Wanderer, Mountainbiker, Schlittenfahrer und Schaulustige nach oben, wo auch ein zünftiges Berggasthaus mit großer Terrasse wartet.

    • A81, 79674 Todtnau
    • Hasenhorn© MAIRDUMONT

    Das Hasenhorn mit 1158 m ist ein Eldorado für spektakuläre Abfahrten. Ein Sessellift bringt Wanderer, Mountainbiker, Schlittenfahrer und Schaulustige nach oben, wo auch ein zünftiges Berggasthaus mit großer Terrasse wartet.

    • A81, 79674 Todtnau

  • St. Peter

    Geographical
    • Sankt Peter© Pixel-68, Thinkstock

    Das Kloster im kleinen Ort Sankt Peter, das schon 1093 gegründet wurde, ist bis heute kulturelles und geistliches Zentrum des Hochschwarzwalds geblieben. Die schöne Klosterkirche, im Barockstil nach einem Brand 1724-1727 neu errichtet, birgt ein sehenswertes Chorgitter, Gestühl, Stukkaturen und Deckengemälde. Die 1806 aufgehobene Benediktinerabtei beherbergt heute verschiedene Einrichtungen der Erzdiözese Freiburg. Die elegante Rokokobibliothek mit Handschriften aus dem 13.Jh. und der schmuckreiche Fürstensaal können im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Das Kloster bietet das ganze Jahr über ein reichhaltiges klassisches Konzertprogramm an.

    • Sankt Peter© Pixel-68, Thinkstock

    Das Kloster im kleinen Ort Sankt Peter, das schon 1093 gegründet wurde, ist bis heute kulturelles und geistliches Zentrum des Hochschwarzwalds geblieben. Die schöne Klosterkirche, im Barockstil nach einem Brand 1724-1727 neu errichtet, birgt ein sehenswertes Chorgitter, Gestühl, Stukkaturen und Deckengemälde. Die 1806 aufgehobene Benediktinerabtei beherbergt heute verschiedene Einrichtungen der Erzdiözese Freiburg. Die elegante Rokokobibliothek mit Handschriften aus dem 13.Jh. und der schmuckreiche Fürstensaal können im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Das Kloster bietet das ganze Jahr über ein reichhaltiges klassisches Konzertprogramm an.


  • Kloster Sankt Peter auf dem Schwarzwald

    Architektonische Highlights
    • © Pixel-68, Thinkstock

    Die altbekannte Klostersiedlung liegt nicht nur reizvoll am aussichtsreichen Kandel Berg, sondern besitzt mit seiner Kirche und vor allem der Klosterbibliothek wahre Schätze des Rokoko. Der sogenannte Fürstensaal im Klostergebäude birgt perspektivische Deckengemälde in leuchtenden Farben.

    • © Pixel-68, Thinkstock

    Die altbekannte Klostersiedlung liegt nicht nur reizvoll am aussichtsreichen Kandel Berg, sondern besitzt mit seiner Kirche und vor allem der Klosterbibliothek wahre Schätze des Rokoko. Der sogenannte Fürstensaal im Klostergebäude birgt perspektivische Deckengemälde in leuchtenden Farben.


  • Erdmannshöhle Hasel

    Landschaftliche Highlights

    10 km östlich von Schopfheim beim Ort Hasel leben im Untergrund die Erdmännli und Erdwiebli, jedenfalls der Sage nach. In der seit 1754 bekannten Erdmannshöhle haben sie ihre unterirdische Heimat in so namhaften Stalagmiten- und Stalaktitenpalästen wie dem "Irrgarten", "Tempel", "Rittersaal" oder "Märchenreich". Die Tropfsteinhöhle ist auf rund 600 m begehbar.

    10 km östlich von Schopfheim beim Ort Hasel leben im Untergrund die Erdmännli und Erdwiebli, jedenfalls der Sage nach. In der seit 1754 bekannten Erdmannshöhle haben sie ihre unterirdische Heimat in so namhaften Stalagmiten- und Stalaktitenpalästen wie dem "Irrgarten", "Tempel", "Rittersaal" oder "Märchenreich". Die Tropfsteinhöhle ist auf rund 600 m begehbar.