Steiermark und Kärnten Must Sees

Klagenfurt am Wörthersee
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Klagenfurt am Wörthersee
Klagenfurt am Wörthersee
Altaussee
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Altaussee
Burg Hochosterwitz
Architektonische Highlights
Launsdorf
Burg Hochosterwitz
Tscheppaschlucht
Landschaftliche Highlights
Ferlach
Obir-Tropfsteinhöhlen
Landschaftliche Highlights
Bad Eisenkappel
Obir-Tropfsteinhöhlen
Großglockner Hochalpenstraße
Touristenattraktionen
Heiligenbut
Großglockner-Hochalpenstraße
Weißensee
Landschaftliche Highlights
Weißensee
Weißensee
Nationalpark Nockberge
Landschaftliche Highlights
Ebene Reichenau
Nationalpark Nockberge
Wörthersee
Landschaftliche Highlights
Maria Wörth
Wörthersee
Stift Admont
Architektonische Highlights
Admont
Mausoleum
Architektonische Highlights
Graz
Bundesgestüt Piber
Touristenattraktionen
Köflach
Bundesgestüt Piber
Graz
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Graz
Graz
Kunsthaus Graz
Museen
Graz
Abenteuer Erzberg
Touristenattraktionen
Eisenerz
Riegersburg
Architektonische Highlights
Riegersburg
Schloss Eggenberg
Architektonische Highlights
Graz
Schlossberg Park
Botanische Gärten & Parks
Graz
Aussichtsturm Pyramidenkogel
Architektonische Highlights
Keutschach am See
Lesachtal
Landschaftliche Highlights
Liesing
Schloss Herberstein
Architektonische Highlights
Stubenberg
Sausal
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Sausal
Mariazell
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Mariazell
Zipline Stoderzinken
Touristenattraktionen
Gröbming
Minimundus
Touristenattraktionen
Klagenfurt am Wörthersee
Minimundus
Maria Saal
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Maria Saal
Dobratsch
Landschaftliche Highlights
Villach
Gmünd in Kärnten
Geographical
Gmünd in Kärnten
Millstatt am See
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Millstatt am See
Millstatt am See
Schloss Porcia
Architektonische Highlights
Spittal an der Drau
Schloss Porcia

    Geographical

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    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Klagenfurt am Wörthersee

    Geographical
    • Klagenfurt am Wörthersee© MAIRDUMONT

    Klagenfurt erkundet man über den Alten Platz, der beinah italienisches Flair versprüht. Hier gruppieren sich etliche schöne Barockbauten, wie z.B. das Rathaus mit malerischem Laubenhof und das Haus zur Goldenen Gans. Westlich des Platzes sollte man unbedingt das prächtige Landhaus besuchen.

    • Klagenfurt am Wörthersee© MAIRDUMONT

    Klagenfurt erkundet man über den Alten Platz, der beinah italienisches Flair versprüht. Hier gruppieren sich etliche schöne Barockbauten, wie z.B. das Rathaus mit malerischem Laubenhof und das Haus zur Goldenen Gans. Westlich des Platzes sollte man unbedingt das prächtige Landhaus besuchen.


  • Altaussee

    Geographical
    • © Gaspar Janos, Shutterstock

    In Altaussee stehen schmucke Villen. Die kleine Gemeinde ist die Heimat vieler Literaten. Der Ort und der gleichnamige See liegen am Fuß des Sandlings, des ergiebigsten Salzbergs Österreichs. Dieser war seit dem 12.Jh. die wirtschaftliche Grundlage der Region und während des Zweiten Weltkriegs ein Versteck für wertvolle Kunstschätze. Bei einer 80-minütigen Führung durch die Stollen der Salzwelten erzählt man Ihnen die Geschichte, wie die Kunst, von der salzhaltigen Luft gut konserviert, der Zerstörung durch die Wehrmacht entkam. Warme Kleidung einpacken, im Berg ist es kalt! Den See selbst kannst du einfach umrunden, er bietet eine malerische Kulisse, wenn die Sonne über die steilen Flanken hereinfällt oder sich die Bergspitzen auf der glasklaren Oberfläche spiegeln. Und natürlich lädt er zum Baden ein.

    • © Gaspar Janos, Shutterstock

    In Altaussee stehen schmucke Villen. Die kleine Gemeinde ist die Heimat vieler Literaten. Der Ort und der gleichnamige See liegen am Fuß des Sandlings, des ergiebigsten Salzbergs Österreichs. Dieser war seit dem 12.Jh. die wirtschaftliche Grundlage der Region und während des Zweiten Weltkriegs ein Versteck für wertvolle Kunstschätze. Bei einer 80-minütigen Führung durch die Stollen der Salzwelten erzählt man Ihnen die Geschichte, wie die Kunst, von der salzhaltigen Luft gut konserviert, der Zerstörung durch die Wehrmacht entkam. Warme Kleidung einpacken, im Berg ist es kalt! Den See selbst kannst du einfach umrunden, er bietet eine malerische Kulisse, wenn die Sonne über die steilen Flanken hereinfällt oder sich die Bergspitzen auf der glasklaren Oberfläche spiegeln. Und natürlich lädt er zum Baden ein.


  • Burg Hochosterwitz

    Architektonische Highlights
    • Burg Hochosterwitz© MAIRDUMONT

    Die erstmals 860 erwähnte Burg wurde auf einem Kalkfelsen erbaut. Freiherr von Khevenhüller ließ sie im 16.Jh. ausbauen u. richtete eine Waffenkammer ein. Die Burg wurde nie eingenommen.

    • Burg Hochosterwitz© MAIRDUMONT

    Die erstmals 860 erwähnte Burg wurde auf einem Kalkfelsen erbaut. Freiherr von Khevenhüller ließ sie im 16.Jh. ausbauen u. richtete eine Waffenkammer ein. Die Burg wurde nie eingenommen.


  • Tscheppaschlucht

    Landschaftliche Highlights
    • © Fineart1, Shutterstock

    Ein sehr kurze, aber wildromantische Wanderung: Ein gesicherter Steig führt durch dieses atemberaubende Naturdenkmal 5 km südlich von Ferlach. Vorbei an brausenden Wasserfällen gehe rund 1,2 km durch die Schlucht. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Am Ende der Schlucht, beim Tschaukofall (26 m), kann man die Wanderung ins Bodental fortsetzen (5 km) oder mit einem Autobus an den Ausgangspunkt in Unterloibl zurückkehren. Im Waldseilpark können sich Kinder und Erwachsene durch die Bäume schwingen. Das Highlight ist der 300 m lange Flying Fox. Die Schlucht ist von Mai bis Okt. begehbar.

    • © Fineart1, Shutterstock

    Ein sehr kurze, aber wildromantische Wanderung: Ein gesicherter Steig führt durch dieses atemberaubende Naturdenkmal 5 km südlich von Ferlach. Vorbei an brausenden Wasserfällen gehe rund 1,2 km durch die Schlucht. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Am Ende der Schlucht, beim Tschaukofall (26 m), kann man die Wanderung ins Bodental fortsetzen (5 km) oder mit einem Autobus an den Ausgangspunkt in Unterloibl zurückkehren. Im Waldseilpark können sich Kinder und Erwachsene durch die Bäume schwingen. Das Highlight ist der 300 m lange Flying Fox. Die Schlucht ist von Mai bis Okt. begehbar.


  • Obir-Tropfsteinhöhlen

    Landschaftliche Highlights
    • Obir-Tropfsteinhöhlen© Glow Images

    Die riesigen Obir-Tropfsteinhöhlen sind seit den 1990er-Jahren für Besucher geöffnet. Die Inszenierung der 200 Mio. Jahre alten Höhle mit ihren bizarren Räumen bietet ein atemberaubendes Erlebnis.

    • Obir-Tropfsteinhöhlen© Glow Images

    Die riesigen Obir-Tropfsteinhöhlen sind seit den 1990er-Jahren für Besucher geöffnet. Die Inszenierung der 200 Mio. Jahre alten Höhle mit ihren bizarren Räumen bietet ein atemberaubendes Erlebnis.


  • Großglockner Hochalpenstraße

    Touristenattraktionen
    • Großglockner-Hochalpenstraße© Anzenberger-Fink, DuMont Reisebildportal

    Von Heiligenblut führt diese 1930-35 errichtete Gebirgsstraße bis hinauf zum Hochtor in einer Höhe von 2576 m. Dutzende Kehren sind zu bewältigen, bis du einen unvergleichlichen Blick auf den majestätischen Großglockner (3798 m) hast. Die Straße verläuft auf 1500 Höhenmetern durch alle Vegetationszonen von der Wiese bis fast zum Gletscher. Ausstellungen entlang der Straße informieren über Geschichte und Landschaft. Die gesamte Strecke beträgt einschließlich Berg- und Talfahrt rund 48 km.

    • Großglockner-Hochalpenstraße© Anzenberger-Fink, DuMont Reisebildportal

    Von Heiligenblut führt diese 1930-35 errichtete Gebirgsstraße bis hinauf zum Hochtor in einer Höhe von 2576 m. Dutzende Kehren sind zu bewältigen, bis du einen unvergleichlichen Blick auf den majestätischen Großglockner (3798 m) hast. Die Straße verläuft auf 1500 Höhenmetern durch alle Vegetationszonen von der Wiese bis fast zum Gletscher. Ausstellungen entlang der Straße informieren über Geschichte und Landschaft. Die gesamte Strecke beträgt einschließlich Berg- und Talfahrt rund 48 km.


  • Weißensee

    Landschaftliche Highlights
    • Weißensee© DeepGreen, Thinkstock

    Dieser See ist der viertgrößte Kärntner Badesee, zugleich der am höchsten gelegene (930 m) und der kühlste. Wohltuend von den anderen großen Seen in Kärnten unterscheidet er sich dadurch, dass seine Ufer nicht kaum bebaut sind. Die Naturidylle genießt man am besten ganz entspannt vom Wasser aus. Rund um den Weissensee laden insgesamt rund 140 km lange Wanderwege zum Spaziergang ein. Im Winter ist er ein riesiger Eislaufplatz.

    • Weißensee© DeepGreen, Thinkstock

    Dieser See ist der viertgrößte Kärntner Badesee, zugleich der am höchsten gelegene (930 m) und der kühlste. Wohltuend von den anderen großen Seen in Kärnten unterscheidet er sich dadurch, dass seine Ufer nicht kaum bebaut sind. Die Naturidylle genießt man am besten ganz entspannt vom Wasser aus. Rund um den Weissensee laden insgesamt rund 140 km lange Wanderwege zum Spaziergang ein. Im Winter ist er ein riesiger Eislaufplatz.


  • Nationalpark Nockberge

    Landschaftliche Highlights
    • Nationalpark Nockberge© Glow Images
    Insider-Tipp
    Deftiges auf der Alm

    Es sind keine schroffen Berggipfel, die hier herausragen, sondern grasbewachsene, sanfte Kuppen, den hier so genannten „Nocken“. Der Biosphärenpark ist durchzogen von gut markierten Wanderwegen. Wer sich mit einem Ranger auf den Weg macht, erfährt auch viel über Kräuter und Alm-Heublumen. Zwischen Kremsbrücke im Liesertal und dem Ort Ebene Reichenau östlich von Bad Kleinkirchheim erstreckt sich die 35 km lange, mautpflichtige Nockalmstraße. Entlang der kurvigen Strecke mit den 52 Kehren finden sich tolle Aussichtspunkte, dazu Infostellen und Almgasthöfe. Nach rund 20 Minuten Fahrt erreichst du etwa die Zechneralm auf 1900 m Höhe. Wie früher auf der Alm gelebt und gearbeitet wurde, erfährst du im Almwirtschaftsmuseum, im Bauernmarkt kannst du Speck und andere Bauernprodukte kaufen. Und im gemütlichen Almgasthaus solltest du unbedingt Frigga probieren, eine deftige Spezialität aus Polenta, Speck, Zwiebeln, Eiern und Käse. Nach dieser Kalorienbombe brauchst du Bewegung. Entweder direkt von der Hütte weg, oder du spazierst auf dem Naturlehrweg in einer halben Stunde um den einige Kilometer entfernten, idyllischen Windebensee.

    • Nationalpark Nockberge© Glow Images
    Insider-Tipp
    Deftiges auf der Alm

    Es sind keine schroffen Berggipfel, die hier herausragen, sondern grasbewachsene, sanfte Kuppen, den hier so genannten „Nocken“. Der Biosphärenpark ist durchzogen von gut markierten Wanderwegen. Wer sich mit einem Ranger auf den Weg macht, erfährt auch viel über Kräuter und Alm-Heublumen. Zwischen Kremsbrücke im Liesertal und dem Ort Ebene Reichenau östlich von Bad Kleinkirchheim erstreckt sich die 35 km lange, mautpflichtige Nockalmstraße. Entlang der kurvigen Strecke mit den 52 Kehren finden sich tolle Aussichtspunkte, dazu Infostellen und Almgasthöfe. Nach rund 20 Minuten Fahrt erreichst du etwa die Zechneralm auf 1900 m Höhe. Wie früher auf der Alm gelebt und gearbeitet wurde, erfährst du im Almwirtschaftsmuseum, im Bauernmarkt kannst du Speck und andere Bauernprodukte kaufen. Und im gemütlichen Almgasthaus solltest du unbedingt Frigga probieren, eine deftige Spezialität aus Polenta, Speck, Zwiebeln, Eiern und Käse. Nach dieser Kalorienbombe brauchst du Bewegung. Entweder direkt von der Hütte weg, oder du spazierst auf dem Naturlehrweg in einer halben Stunde um den einige Kilometer entfernten, idyllischen Windebensee.


  • Wörthersee

    Landschaftliche Highlights
    • Wörthersee© Glow Images

    Die Region um Kärntens größten Badesee mit seinen pulsierenden Orten ist das Tourismuszentrum des Landes. Mit dem Bau der Südbahn Anfang des 20.Jh. begann hier der Fremdenverkehr zu erblühen, die ersten Gäste fuhren im Sommer an den Wörthersee. Am Ufer entstand eine Reihe prachtvoller Jugendstilvillen und Badehäuser, die mit ihren Glasveranden und Holzbalkonen zum Inbegriff der Wörthersee-Architektur wurden. Viele sind noch erhalten, aber meist in Privatbesitz. Vom Boot aus hat man den besten Blick. Nach dem Zweiten Weltkrieg blühte der Wörthersee-Tourismus zum zweiten Mal auf. Die Wörthersee-Filme aus den 1960er- und 1970er-Jahren taten das Ihre, um die "österreichische Riviera" zum Treffpunkt des Jetsets werden zu lassen. Das berühmte Schloss am Wörthersee in Velden aus der gleichnamigen Fernsehserie wurde zu einem Luxushotel umgebaut. Dass Prominenz allein noch kein Tourismuskonzept ist, bekamen die Hoteliers am Wörthersee in den 1980er-Jahren zu spüren. Gästeschwund und Großkonkurse sowie die Kritik am schlechten Preis-Leistungs-Verhältnis brachten die Verantwortlichen dazu, sich um neue Ideen zu bemühen. Heute zeigt sich der Wörthersee als familienfreundliches Urlaubsgebiet mit Unterkünften aller Kategorien. Viele Betriebe ermöglichen mit der "Wörthersee-Kärnten-Card" freien Eintritt in Bäder, kostenlose geführte Wanderungen und Ausflüge. Gleichzeitig wird versucht, durch Veranstaltungen wie die "Starnacht" mit Auftritten international bekannter Musiker in Pörtschach oder das Beachvolleyballturnier in Klagenfurt dem See wieder etwas vom Glanz der vergangenen Jahrzehnte zu geben.

    • Wörthersee© Glow Images

    Die Region um Kärntens größten Badesee mit seinen pulsierenden Orten ist das Tourismuszentrum des Landes. Mit dem Bau der Südbahn Anfang des 20.Jh. begann hier der Fremdenverkehr zu erblühen, die ersten Gäste fuhren im Sommer an den Wörthersee. Am Ufer entstand eine Reihe prachtvoller Jugendstilvillen und Badehäuser, die mit ihren Glasveranden und Holzbalkonen zum Inbegriff der Wörthersee-Architektur wurden. Viele sind noch erhalten, aber meist in Privatbesitz. Vom Boot aus hat man den besten Blick. Nach dem Zweiten Weltkrieg blühte der Wörthersee-Tourismus zum zweiten Mal auf. Die Wörthersee-Filme aus den 1960er- und 1970er-Jahren taten das Ihre, um die "österreichische Riviera" zum Treffpunkt des Jetsets werden zu lassen. Das berühmte Schloss am Wörthersee in Velden aus der gleichnamigen Fernsehserie wurde zu einem Luxushotel umgebaut. Dass Prominenz allein noch kein Tourismuskonzept ist, bekamen die Hoteliers am Wörthersee in den 1980er-Jahren zu spüren. Gästeschwund und Großkonkurse sowie die Kritik am schlechten Preis-Leistungs-Verhältnis brachten die Verantwortlichen dazu, sich um neue Ideen zu bemühen. Heute zeigt sich der Wörthersee als familienfreundliches Urlaubsgebiet mit Unterkünften aller Kategorien. Viele Betriebe ermöglichen mit der "Wörthersee-Kärnten-Card" freien Eintritt in Bäder, kostenlose geführte Wanderungen und Ausflüge. Gleichzeitig wird versucht, durch Veranstaltungen wie die "Starnacht" mit Auftritten international bekannter Musiker in Pörtschach oder das Beachvolleyballturnier in Klagenfurt dem See wieder etwas vom Glanz der vergangenen Jahrzehnte zu geben.


  • Stift Admont

    Architektonische Highlights
    • © Balakate, Shutterstock

    Die 1074 gegr. Benediktinerabtei wird von zwei 70 m hohen Türmen überragt. Die dreischiffige Kirche umfaßt eine Weihnachtskrippe (1755). Der Hochaltar wird von bunten Wandteppichen umrahmt.

    • © Balakate, Shutterstock

    Die 1074 gegr. Benediktinerabtei wird von zwei 70 m hohen Türmen überragt. Die dreischiffige Kirche umfaßt eine Weihnachtskrippe (1755). Der Hochaltar wird von bunten Wandteppichen umrahmt.


  • Mausoleum

    Architektonische Highlights
    • © Littleaom, Shutterstock

    Er war nicht der bedeutendste Herrscher aus dem Haus Habsburg. Trotzdem prägt ausgerechnet seine letzte Ruhestätte noch 400 Jahre nach seinem Tod das Stadtbild – zumindest von oben: Das Mausoleum von Kaiser Ferdinand II. ragt als türkisfarbene Kuppellandschaft markant aus dem üblichen Ziegelrot der Dächer hervor. Aber auch ebenerdig betrachtet lässt das steinerne Grabmal keinen Zweifel daran aufkommen, dass man es hier mit einer Majestät zu tun hat: Eine mächtige Freitreppe führt zu dem erhöht gelegenen Bau aus dem ausgehenden 17. Jh. Mit der Planung des Grabmals samt angeschlossener Kirche beauftragt wurde Hofmaler Giovanni Pietro de Pomis, dessen Stil am Übergang zwischen Renaissance und Barock seine italienische Herkunft unterstreicht. Das Innere des Mausoleums trägt allerdings die Handschrift des österreichischen Barockmeisters Johann Fischer von Erlach – der wurde aber auch erst von Ferdinands Enkel zum letzten Schliff rangeholt. Mit dem Mausoleum zu einer baulichen Einheit verschmolzen ist der Grazer Dom, der sichtlich deutlich früher hier stand: Er strebt mit seiner spätgotischen Fassade zum Himmel. 1438–62 wurde er als Hofkirche zur gegenüberliegenden Residenz errichtet. Sein Äußeres wirkt heute schlicht, in seinen Anfangsjahren waren die Fassaden jedoch prachtvoll bemalt. Bevor du eintrittst, werfe einen Blick auf die südliche Außenwand: Hier siehst du das letzte erhaltene Fresko, das sogenannte Gottesplagenbild. Es zeigt die drei Plagen – Heuschrecken, Krieg und Pest –, die im Jahr 1480 über Graz hereinbrachen. Der Innenraum des Doms besticht durch den starken Kontrast zwischen den klaren, gotischen Baustrukturen und der opulent barocken Ausstattung.

    • © Littleaom, Shutterstock

    Er war nicht der bedeutendste Herrscher aus dem Haus Habsburg. Trotzdem prägt ausgerechnet seine letzte Ruhestätte noch 400 Jahre nach seinem Tod das Stadtbild – zumindest von oben: Das Mausoleum von Kaiser Ferdinand II. ragt als türkisfarbene Kuppellandschaft markant aus dem üblichen Ziegelrot der Dächer hervor. Aber auch ebenerdig betrachtet lässt das steinerne Grabmal keinen Zweifel daran aufkommen, dass man es hier mit einer Majestät zu tun hat: Eine mächtige Freitreppe führt zu dem erhöht gelegenen Bau aus dem ausgehenden 17. Jh. Mit der Planung des Grabmals samt angeschlossener Kirche beauftragt wurde Hofmaler Giovanni Pietro de Pomis, dessen Stil am Übergang zwischen Renaissance und Barock seine italienische Herkunft unterstreicht. Das Innere des Mausoleums trägt allerdings die Handschrift des österreichischen Barockmeisters Johann Fischer von Erlach – der wurde aber auch erst von Ferdinands Enkel zum letzten Schliff rangeholt. Mit dem Mausoleum zu einer baulichen Einheit verschmolzen ist der Grazer Dom, der sichtlich deutlich früher hier stand: Er strebt mit seiner spätgotischen Fassade zum Himmel. 1438–62 wurde er als Hofkirche zur gegenüberliegenden Residenz errichtet. Sein Äußeres wirkt heute schlicht, in seinen Anfangsjahren waren die Fassaden jedoch prachtvoll bemalt. Bevor du eintrittst, werfe einen Blick auf die südliche Außenwand: Hier siehst du das letzte erhaltene Fresko, das sogenannte Gottesplagenbild. Es zeigt die drei Plagen – Heuschrecken, Krieg und Pest –, die im Jahr 1480 über Graz hereinbrachen. Der Innenraum des Doms besticht durch den starken Kontrast zwischen den klaren, gotischen Baustrukturen und der opulent barocken Ausstattung.


  • Bundesgestüt Piber

    Touristenattraktionen
    • Bundesgestüt Piber© MAIRDUMONT

    Kneif mich mal bitte – das sieht ja hier aus wie auf der Fototapete früher in meinem Mädchenzimmer! Mit wehenden Mähnen galoppieren die jungen Pferde über die sattgrüne Weide, an deren Zaun man lehnt. So unbekümmert und anmutig, dass es eine ganz neidisch macht. Es sind aber nicht irgendwelche Pferde, die da auf den Höhen um Piber herumtollen, sondern Lipizzaner, die älteste Kulturpferderasse Europas. Lasse dich von der dunklen Farbe der Jungpferde nicht täuschen, das typische Weiß entwickelt sich erst im Alter von vier bis zehn Jahren. Seit 1920, nach Auflösung des kaiserlich-königlichen Hofgestüts in Lipica im heutigen Slowenien, ist Piber die Heimat der weltberühmten Lipizzaner, die in der Spanischen Hofreitschule in Wien das Publikum begeistern. Ihre Trittsicherheit, Ausdauer und Basiskraft erlangen sie noch als Jungtiere auf den steilen, oft steinigen Weiden der Almen, auf denen sie ihre ersten Sommer verbringen. Die besten Hengste kommen dann nach Wien zur Ausbildung, kehren aber jedes Jahr zur Sommerfrische wieder zurück. Das Gestüt Piber steht Besuchern offen. Es gibt die Möglichkeit sich Audio-Guides auszuleihen, dem Training für die Leistungsprüfungen in der historischen Reithalle zuzusehen, eine Stallführung mitzumachen, den Fohlennachwuchs zu bestaunen und das Museum zu besichtigen. Besonderes Highlight sind die sommerlichen Almführungen auf der Stubalm.

    • Bundesgestüt Piber© MAIRDUMONT

    Kneif mich mal bitte – das sieht ja hier aus wie auf der Fototapete früher in meinem Mädchenzimmer! Mit wehenden Mähnen galoppieren die jungen Pferde über die sattgrüne Weide, an deren Zaun man lehnt. So unbekümmert und anmutig, dass es eine ganz neidisch macht. Es sind aber nicht irgendwelche Pferde, die da auf den Höhen um Piber herumtollen, sondern Lipizzaner, die älteste Kulturpferderasse Europas. Lasse dich von der dunklen Farbe der Jungpferde nicht täuschen, das typische Weiß entwickelt sich erst im Alter von vier bis zehn Jahren. Seit 1920, nach Auflösung des kaiserlich-königlichen Hofgestüts in Lipica im heutigen Slowenien, ist Piber die Heimat der weltberühmten Lipizzaner, die in der Spanischen Hofreitschule in Wien das Publikum begeistern. Ihre Trittsicherheit, Ausdauer und Basiskraft erlangen sie noch als Jungtiere auf den steilen, oft steinigen Weiden der Almen, auf denen sie ihre ersten Sommer verbringen. Die besten Hengste kommen dann nach Wien zur Ausbildung, kehren aber jedes Jahr zur Sommerfrische wieder zurück. Das Gestüt Piber steht Besuchern offen. Es gibt die Möglichkeit sich Audio-Guides auszuleihen, dem Training für die Leistungsprüfungen in der historischen Reithalle zuzusehen, eine Stallführung mitzumachen, den Fohlennachwuchs zu bestaunen und das Museum zu besichtigen. Besonderes Highlight sind die sommerlichen Almführungen auf der Stubalm.


  • Graz

    Geographical
    • Graz© MAIRDUMONT

    Streng genommen gilt die Landeshauptstadt der Steiermark mit rund 294 000 Einwohnern als Großstadt. Doch glücklicherweise hat sie sich den Charme der Provinz bewahrt.

    • Graz© MAIRDUMONT

    Streng genommen gilt die Landeshauptstadt der Steiermark mit rund 294 000 Einwohnern als Großstadt. Doch glücklicherweise hat sie sich den Charme der Provinz bewahrt.


  • Kunsthaus Graz

    Museen
    • © Aron M, Shutterstock

    Man muss moderne Kunst nicht mögen, um das Kunsthaus zu lieben: Es ist schließlich schon von außen ein echter Hingucker. Seine Form, die sich an alte Bausubstanz anschmiegt, entzieht sich jeder Definition – von oben, etwa vom Schlossberg aus betrachtet, wirkt es wie ein gestrandeter Wal mit Noppen. Letztere sind nach Norden gerichtete Tageslichtöffnungen, sie sorgen für optimale Beleuchtung in den Innenräumen, in denen wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst gezeigt werden. Die Außenhaut des „friendly alien“ besteht aus 1066 dunklen Acrylglasfenstern, die es noch fremdartiger erscheinen lassen. Es wurde 2003 eröffnet, als Graz Europäische Kulturhauptstadt war, und gilt als das moderne architektonische Wahrzeichen der Stadt.

    • © Aron M, Shutterstock

    Man muss moderne Kunst nicht mögen, um das Kunsthaus zu lieben: Es ist schließlich schon von außen ein echter Hingucker. Seine Form, die sich an alte Bausubstanz anschmiegt, entzieht sich jeder Definition – von oben, etwa vom Schlossberg aus betrachtet, wirkt es wie ein gestrandeter Wal mit Noppen. Letztere sind nach Norden gerichtete Tageslichtöffnungen, sie sorgen für optimale Beleuchtung in den Innenräumen, in denen wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst gezeigt werden. Die Außenhaut des „friendly alien“ besteht aus 1066 dunklen Acrylglasfenstern, die es noch fremdartiger erscheinen lassen. Es wurde 2003 eröffnet, als Graz Europäische Kulturhauptstadt war, und gilt als das moderne architektonische Wahrzeichen der Stadt.


  • Abenteuer Erzberg

    Touristenattraktionen
    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH
    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH

    Bei einem Besuch im Abenteuer Erzberg erlebst du das Geschehen im aktiven Bergwerk hautnah. In einem aufgelassenen Stollen kommst du darüber hinaus auch unter Tage. Spektakulär ist die Fahrt mit dem Hauly, einem 1.217 PS starken Schwerlastkraftwagen, mit dem du über den Tagebau bretterst und den echten Bergmännern bei ihrer Arbeit auf die Finger siehst – jeden Donnerstag kannst du dabei außerdem eine echte Sprengung miterleben.

    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH
    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH

    Bei einem Besuch im Abenteuer Erzberg erlebst du das Geschehen im aktiven Bergwerk hautnah. In einem aufgelassenen Stollen kommst du darüber hinaus auch unter Tage. Spektakulär ist die Fahrt mit dem Hauly, einem 1.217 PS starken Schwerlastkraftwagen, mit dem du über den Tagebau bretterst und den echten Bergmännern bei ihrer Arbeit auf die Finger siehst – jeden Donnerstag kannst du dabei außerdem eine echte Sprengung miterleben.


  • Riegersburg

    Architektonische Highlights
    • © Richard Semik, Shutterstock

    Es ist der ideale Platz für eine Burg: der 482 m hohe Vulkanfelsen, dem die Oststeiermark bis hinein nach Ungarn und Slowenien zu Füßen liegt. Die Burgherren der Riegersburg, die dort oben thront, konnten also nicht vom Feind überrascht werden – und selbst wenn: der auf allen Seiten steil abfallende Felsen war unüberwindlich. Tatsächlich wurde die Festung in den rund 850 Jahren ihres Bestehens nie eingenommen. Heute freilich wird sie von Touristen gestürmt, die den langen Burgweg nach oben keuchen oder ganz bequem den Lift an der Rückseite nehmen. Wer kann, kann auch nach oben zur Burg klettern: Zwei Klettersteige stehen allen offen, die die notwendige Technik beherrschen. In der Kletterbasis am Fuß des Basaltkegels können Einsteiger das in zwei Tagen lernen oder sich einfach ein paar lustige Stunden im Hochseilgarten samt Flying Fox machen. Wer lieber anderen beim Abheben zusieht: Die Flugshow der Greifvogelwarte auf halber Höhe des Burgfelsens ist sensationell. Oben in der Burg gibt das Hexenmuseum Einblick in ein dunkles und rätselhaftes Kapitel der Landesgeschichte: Bis zur Mitte des 18. Jhs. wurde auch in der Steiermark angeblichen Hexen und Zauberern der Prozess gemacht. Wobei nicht nur Außenseiter Gefahr liefen, mit den absonderlichsten Anschuldigungen belastet und schließllich hingerichtet zu werden. Schaurig! Dennoch Lust auf mehr Geschichte? Das in den Prunkräumen eingerichtete Burgmuseum Sagenhafte Riegersburg – Legendäre Frauen führen dich zurück in die Zeit der Türkenkriege, der Leibeigenschaft und der barocken Lebenslust. Das ist aber erst das halbe Erlebnis, denn der Ort Riegersburg unterhalb der Burg hat sich einen Namen als Kulinarikziel gemacht: Viele Genussmanufakturen halten ihre Türen für Besucher offen, z. B. Essig und Edelbrand Gölles, die Fromagerie Riegersburg oder das Weinduftikum Familie Amtmann. Auf keinen Fall verpassen darfst du einen Besuch bei der Schokoladenmanufaktur Zotter, deren ausschließlich bio-faire Schokokreationen – von Bergkäse-Walnuss-Traube bis Rose-Basilikum – Kultstatus haben. Im Schokoladen-Theater erlebst du eine originelle Betriebsbesichtigung und können sich durchs Sortiment probieren. Nicht auslassen: Der angeschlossene Essbare Tiergarten schafft Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln. Was dort im Beet sprießt oder artgerecht über den Hof stolziert, wird später im Restaurant nebenan serviert.

    • © Richard Semik, Shutterstock

    Es ist der ideale Platz für eine Burg: der 482 m hohe Vulkanfelsen, dem die Oststeiermark bis hinein nach Ungarn und Slowenien zu Füßen liegt. Die Burgherren der Riegersburg, die dort oben thront, konnten also nicht vom Feind überrascht werden – und selbst wenn: der auf allen Seiten steil abfallende Felsen war unüberwindlich. Tatsächlich wurde die Festung in den rund 850 Jahren ihres Bestehens nie eingenommen. Heute freilich wird sie von Touristen gestürmt, die den langen Burgweg nach oben keuchen oder ganz bequem den Lift an der Rückseite nehmen. Wer kann, kann auch nach oben zur Burg klettern: Zwei Klettersteige stehen allen offen, die die notwendige Technik beherrschen. In der Kletterbasis am Fuß des Basaltkegels können Einsteiger das in zwei Tagen lernen oder sich einfach ein paar lustige Stunden im Hochseilgarten samt Flying Fox machen. Wer lieber anderen beim Abheben zusieht: Die Flugshow der Greifvogelwarte auf halber Höhe des Burgfelsens ist sensationell. Oben in der Burg gibt das Hexenmuseum Einblick in ein dunkles und rätselhaftes Kapitel der Landesgeschichte: Bis zur Mitte des 18. Jhs. wurde auch in der Steiermark angeblichen Hexen und Zauberern der Prozess gemacht. Wobei nicht nur Außenseiter Gefahr liefen, mit den absonderlichsten Anschuldigungen belastet und schließllich hingerichtet zu werden. Schaurig! Dennoch Lust auf mehr Geschichte? Das in den Prunkräumen eingerichtete Burgmuseum Sagenhafte Riegersburg – Legendäre Frauen führen dich zurück in die Zeit der Türkenkriege, der Leibeigenschaft und der barocken Lebenslust. Das ist aber erst das halbe Erlebnis, denn der Ort Riegersburg unterhalb der Burg hat sich einen Namen als Kulinarikziel gemacht: Viele Genussmanufakturen halten ihre Türen für Besucher offen, z. B. Essig und Edelbrand Gölles, die Fromagerie Riegersburg oder das Weinduftikum Familie Amtmann. Auf keinen Fall verpassen darfst du einen Besuch bei der Schokoladenmanufaktur Zotter, deren ausschließlich bio-faire Schokokreationen – von Bergkäse-Walnuss-Traube bis Rose-Basilikum – Kultstatus haben. Im Schokoladen-Theater erlebst du eine originelle Betriebsbesichtigung und können sich durchs Sortiment probieren. Nicht auslassen: Der angeschlossene Essbare Tiergarten schafft Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln. Was dort im Beet sprießt oder artgerecht über den Hof stolziert, wird später im Restaurant nebenan serviert.


  • Schloss Eggenberg

    Architektonische Highlights
    • © PavleMarjanovic, Shutterstock

    Das auf einer Anhöhe thronende Schloss ist ein gewaltiger quadratischer Bau, der dem spanischen Escorial nachempfunden ist. In seiner Anlage soll es eine Allegorie auf die Zeit und das Universum sein: Es hat 365 Fenster, 24 Prunksäle mit 52 Fenstern und vier Ecktürme für die Himmelsrichtungen.

    • © PavleMarjanovic, Shutterstock

    Das auf einer Anhöhe thronende Schloss ist ein gewaltiger quadratischer Bau, der dem spanischen Escorial nachempfunden ist. In seiner Anlage soll es eine Allegorie auf die Zeit und das Universum sein: Es hat 365 Fenster, 24 Prunksäle mit 52 Fenstern und vier Ecktürme für die Himmelsrichtungen.


  • Schlossberg Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Vaflya, Shutterstock

    Am Fuße des Grazer Uhrturms gelegen dient der Schlossberg Park als Erholungsgebiet im Herzen der Stadt. Man kann dort in aller Ruhe flanieren und die Seele baumeln lassen. Wunderschöne Brunnen und die fantastische Sicht weit hinein in die Steiermark lassen einen Spaziergang durch diesen Park zum Erlebnis werden.

    • © Vaflya, Shutterstock

    Am Fuße des Grazer Uhrturms gelegen dient der Schlossberg Park als Erholungsgebiet im Herzen der Stadt. Man kann dort in aller Ruhe flanieren und die Seele baumeln lassen. Wunderschöne Brunnen und die fantastische Sicht weit hinein in die Steiermark lassen einen Spaziergang durch diesen Park zum Erlebnis werden.


  • Aussichtsturm Pyramidenkogel

    Architektonische Highlights
    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    Es ist DAS Ausflugsziel in Kärnten. Fast 100 Meter ragt der höchste aus Holz gefertigte Aussichtsturm der Welt in die Höhe. Es ist schon der dritte Turm, der an dieser Stelle auf dem Pyramidenkogel steht. 16 mächtige Holzstützen ragen spiralförmig in den Himmel. Von drei Plattformen können Sie auf den Wörthersee, hinein ins Keutschacher Seental und die Bergketten im Süden blicken. Sie haben eine gute Kondition? Dann schaffen Sie locker die 441 Stufen auf den Turm. Gemütlicher ist es mit dem Lift, der Sie zur Plattform in 71 Metern Höhe bringt. Hinunter geht es dann noch schneller. Bis zu 30 km/h erreichen Sie in der Rutsche im Inneren des Turms. In etwas mehr als 15 Sekunden sind Sie wieder unten. Für noch mehr Adrenalin sorgt man in den Sommermonaten rund um den Turm: Mit der „Fly100“, eine Flying Fox-Seil-bahn, die über 100 Meter in die Tiefe führt oder dem „Freefall“, ein kurzer Sprung in den freien Fall.

    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    Es ist DAS Ausflugsziel in Kärnten. Fast 100 Meter ragt der höchste aus Holz gefertigte Aussichtsturm der Welt in die Höhe. Es ist schon der dritte Turm, der an dieser Stelle auf dem Pyramidenkogel steht. 16 mächtige Holzstützen ragen spiralförmig in den Himmel. Von drei Plattformen können Sie auf den Wörthersee, hinein ins Keutschacher Seental und die Bergketten im Süden blicken. Sie haben eine gute Kondition? Dann schaffen Sie locker die 441 Stufen auf den Turm. Gemütlicher ist es mit dem Lift, der Sie zur Plattform in 71 Metern Höhe bringt. Hinunter geht es dann noch schneller. Bis zu 30 km/h erreichen Sie in der Rutsche im Inneren des Turms. In etwas mehr als 15 Sekunden sind Sie wieder unten. Für noch mehr Adrenalin sorgt man in den Sommermonaten rund um den Turm: Mit der „Fly100“, eine Flying Fox-Seil-bahn, die über 100 Meter in die Tiefe führt oder dem „Freefall“, ein kurzer Sprung in den freien Fall.


  • Lesachtal

    Landschaftliche Highlights
    • © liggraphy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sondereinlage

    Auf den steilen Wiesen ihrer Höfe arbeiten Bauern, Hütten und Berge blitzen im Sonnenlicht. Das ist der Eindruck auf der Fahrt von Kötschach-Mauthen ins wunderschöne, fast unberührte Tal, in der die Bauernhausarchitektur erhalten blieb. Eine Pause bietet sich im Mascha Wirt an. Im urigen Gasthaus serviert Inhaber Fabio auch Schlipfkrapfen, gefüllt mit Kartoffeln, Spinat, Polenta oder Tomaten. 25 km von Kötschach-Mauthen erreichst du den Hauptort Maria Luggau. Die Bäuerin Helena begann im 16.Jh. mit dem Bau der Kirche Maria Schnee, zu der jedes Jahr Tausende Wallfahrer pilgern. Mitten im historischen Ortskern tischt das Restaurant des Gasthofs Paternwirt Gerichte aus heimischen Produkten auf. Das Lesachtal trägt auch den Beinamen „Tal der 100 Mühlen“. Der Mühlenweg Maria Luggau führt dich an einigen vorbei. Im Freilichtmuseum in Oberluggau wird heute noch Korn gemahlen. Das Brot kannst du direkt im Lesachtaler Bauernladen probieren. Ein Erlebnis der besonderen Art ist die Mega-Dive-Riesenschaukel unter der Podlanigerbrücke bei Birnbaum, auf der man in luftiger Höhe mit aberwitziger Geschwindigkeit schaukeln kann. Die Outdoor-Profis bieten auch Canyoning, Rafting oder Klippenspringen an. Für alle, die gern wandern: Der Blick auf den namengebenden See und die umliegenden Berggipfel ist bei der Tour zur Wolayerseehütte auf 1960 m Höhe ziemlich einzigartig. Bei dieser Hütte führt auch der Karnische Höhenweg vorbei, wohl einer der schönsten Weitwanderwege der Alpen.

    • Liesing
    • © liggraphy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sondereinlage

    Auf den steilen Wiesen ihrer Höfe arbeiten Bauern, Hütten und Berge blitzen im Sonnenlicht. Das ist der Eindruck auf der Fahrt von Kötschach-Mauthen ins wunderschöne, fast unberührte Tal, in der die Bauernhausarchitektur erhalten blieb. Eine Pause bietet sich im Mascha Wirt an. Im urigen Gasthaus serviert Inhaber Fabio auch Schlipfkrapfen, gefüllt mit Kartoffeln, Spinat, Polenta oder Tomaten. 25 km von Kötschach-Mauthen erreichst du den Hauptort Maria Luggau. Die Bäuerin Helena begann im 16.Jh. mit dem Bau der Kirche Maria Schnee, zu der jedes Jahr Tausende Wallfahrer pilgern. Mitten im historischen Ortskern tischt das Restaurant des Gasthofs Paternwirt Gerichte aus heimischen Produkten auf. Das Lesachtal trägt auch den Beinamen „Tal der 100 Mühlen“. Der Mühlenweg Maria Luggau führt dich an einigen vorbei. Im Freilichtmuseum in Oberluggau wird heute noch Korn gemahlen. Das Brot kannst du direkt im Lesachtaler Bauernladen probieren. Ein Erlebnis der besonderen Art ist die Mega-Dive-Riesenschaukel unter der Podlanigerbrücke bei Birnbaum, auf der man in luftiger Höhe mit aberwitziger Geschwindigkeit schaukeln kann. Die Outdoor-Profis bieten auch Canyoning, Rafting oder Klippenspringen an. Für alle, die gern wandern: Der Blick auf den namengebenden See und die umliegenden Berggipfel ist bei der Tour zur Wolayerseehütte auf 1960 m Höhe ziemlich einzigartig. Bei dieser Hütte führt auch der Karnische Höhenweg vorbei, wohl einer der schönsten Weitwanderwege der Alpen.

    • Liesing

  • Schloss Herberstein

    Architektonische Highlights
    • © rorue, Shutterstock

    In unmittelbarer Nähe steht Schloss Herberstein dramatisch in eine enge Klamm gezwängt und von der Straße aus uneinsehbar. Obwohl die Schlossherrin es nicht so gern hört, wirkt Herberstein nicht nur von außen in vielerlei Hinsicht wie eine Burg. Erbaut wurde es im 13.Jh. Ebenso lange wohnen die Herbersteins hier, die es allmählich und durch alle Stilepochen hinweg zu einem repräsentativen Schloss ausgebaut haben. Bis auf die privaten Abschnitte sind sowohl das Schloss als auch seine wunderschönen historischen Gärten zu besichtigen.

    • © rorue, Shutterstock

    In unmittelbarer Nähe steht Schloss Herberstein dramatisch in eine enge Klamm gezwängt und von der Straße aus uneinsehbar. Obwohl die Schlossherrin es nicht so gern hört, wirkt Herberstein nicht nur von außen in vielerlei Hinsicht wie eine Burg. Erbaut wurde es im 13.Jh. Ebenso lange wohnen die Herbersteins hier, die es allmählich und durch alle Stilepochen hinweg zu einem repräsentativen Schloss ausgebaut haben. Bis auf die privaten Abschnitte sind sowohl das Schloss als auch seine wunderschönen historischen Gärten zu besichtigen.


  • Sausal

    Geographical
    • © Przemek Iciak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Farbenpracht à la Provence

    Das Hügelland zwischen den beiden Flüssen Sulm und Laßnitz heißt Sausal. Hier sind die Weinlagen steil und die Aussicht ist entsprechend dramatisch. Hier wartet auch Österreichs höchstgelegener Weinort Kitzeck, wo du im Steirischen Weinmuseum vorbeischauen kannst. Die schönsten Ausblicke genießt du auf der n Kitzecker Weinwanderung, die auch mehrere Einkehrmöglichkeiten bietet. Wenn du dich unterwegs fragst, was denn da so lila schimmert: Das sind die Lavendelfelder der Bio- Manufaktur Wunsum, die fast direkt am Weg liegt und im Hofladen ihre Produkte verkauft. Wer sich im Sattel wohlfühlt, kann auch einen begleiteten Ausritt auf Isänderpferden durch die schöne Landschaft vorab beim Wellinghof buchen. So oder so empfiehlt sich für den krönenden Abschluss ein Besuch der ausgezeichneten Buschenschank Pichler-Schober in St. Nikolai im Sausal.

    • Kitzeck, 8444 Sausal
    • © Przemek Iciak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Farbenpracht à la Provence

    Das Hügelland zwischen den beiden Flüssen Sulm und Laßnitz heißt Sausal. Hier sind die Weinlagen steil und die Aussicht ist entsprechend dramatisch. Hier wartet auch Österreichs höchstgelegener Weinort Kitzeck, wo du im Steirischen Weinmuseum vorbeischauen kannst. Die schönsten Ausblicke genießt du auf der n Kitzecker Weinwanderung, die auch mehrere Einkehrmöglichkeiten bietet. Wenn du dich unterwegs fragst, was denn da so lila schimmert: Das sind die Lavendelfelder der Bio- Manufaktur Wunsum, die fast direkt am Weg liegt und im Hofladen ihre Produkte verkauft. Wer sich im Sattel wohlfühlt, kann auch einen begleiteten Ausritt auf Isänderpferden durch die schöne Landschaft vorab beim Wellinghof buchen. So oder so empfiehlt sich für den krönenden Abschluss ein Besuch der ausgezeichneten Buschenschank Pichler-Schober in St. Nikolai im Sausal.

    • Kitzeck, 8444 Sausal

  • Mariazell

    Geographical
    • © Renata Sedmakova, Shutterstock

    Am Anfang (1157) stand eine kleine Zelle, die ein Benediktinermönch seiner geliebten Marienstatue zum Dank für ein Wunder gebaut hatte – daher auch der Name. Zum Pilgerziel aber wurde Mariazell, als Kaiser Ferdinand III. die Gottesmutter im Jahr 1647 zur Patronin Österreichs ausrief und Mariazell zur Hauswallfahrt der Habsburger und zum Reichsheiligtum er-nannte. Damals wurde die Kirche modernisiert und erhielt ihr heutiges Aussehen mit den beiden barocken Türmen zu beiden Seiten des gotischen Mittelturms. Mariazell ist der wichtigste Wallfahrtsort Österreichs, die Pilger kommen aus allen Himmelsrichtungen zu Fuß. In der Gnadenkapelle ist die kleine hölzerne, mit einem Prachtgewand bekleidete Marienstatue untergebracht, die in der Volksfrömmigkeit eine große Rolle spielt. Im Ort rund um die Basilika kannst du dich mit Met, Bitterlikör, Lebkuchen, Wachskerzen und Holzschnitzereien eindecken.

    • © Renata Sedmakova, Shutterstock

    Am Anfang (1157) stand eine kleine Zelle, die ein Benediktinermönch seiner geliebten Marienstatue zum Dank für ein Wunder gebaut hatte – daher auch der Name. Zum Pilgerziel aber wurde Mariazell, als Kaiser Ferdinand III. die Gottesmutter im Jahr 1647 zur Patronin Österreichs ausrief und Mariazell zur Hauswallfahrt der Habsburger und zum Reichsheiligtum er-nannte. Damals wurde die Kirche modernisiert und erhielt ihr heutiges Aussehen mit den beiden barocken Türmen zu beiden Seiten des gotischen Mittelturms. Mariazell ist der wichtigste Wallfahrtsort Österreichs, die Pilger kommen aus allen Himmelsrichtungen zu Fuß. In der Gnadenkapelle ist die kleine hölzerne, mit einem Prachtgewand bekleidete Marienstatue untergebracht, die in der Volksfrömmigkeit eine große Rolle spielt. Im Ort rund um die Basilika kannst du dich mit Met, Bitterlikör, Lebkuchen, Wachskerzen und Holzschnitzereien eindecken.


  • Zipline Stoderzinken

    Touristenattraktionen

    Wo die Berge hoch sind, gibt’s viele Möglichkeiten zum tiefen Fall. Das natürliche Gefälle wird am Stoderzinken ausgenutzt, wo man auf einer Länge von 2,5 km mit einem satten Höhenunterschied von 700 m Stahlseile gespannt hat – Adrenalinjunkies hängen sich an diese Zipline Stoderzinken und sausen im Gleitflug hinunter.

    Wo die Berge hoch sind, gibt’s viele Möglichkeiten zum tiefen Fall. Das natürliche Gefälle wird am Stoderzinken ausgenutzt, wo man auf einer Länge von 2,5 km mit einem satten Höhenunterschied von 700 m Stahlseile gespannt hat – Adrenalinjunkies hängen sich an diese Zipline Stoderzinken und sausen im Gleitflug hinunter.


  • Minimundus

    Touristenattraktionen
    • Minimundus© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    „In einem Tag um die Welt”. 160 Bauwerke aus 40 Ländern sind hier im Maßstab 1:25 detailgetreu und großteils in Originalmaterialien nachgebaut. So wurden beim Modell des Schlosses Miramare über 50 000 Marmor- und Sandsteinchen verbaut. Höchstes Modell ist der CN-Tower mit stolzen 23 Metern! Mittlerweile gibt es auch eine Indoor-Erlebniswelt mit 4D-Kino, Riesenrutsche, Trickfilmstation oder Modelleisenbahn.

    • Minimundus© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    „In einem Tag um die Welt”. 160 Bauwerke aus 40 Ländern sind hier im Maßstab 1:25 detailgetreu und großteils in Originalmaterialien nachgebaut. So wurden beim Modell des Schlosses Miramare über 50 000 Marmor- und Sandsteinchen verbaut. Höchstes Modell ist der CN-Tower mit stolzen 23 Metern! Mittlerweile gibt es auch eine Indoor-Erlebniswelt mit 4D-Kino, Riesenrutsche, Trickfilmstation oder Modelleisenbahn.


  • Maria Saal

    Geographical
    • © Simon Bozic, Shutterstock

    Uralter Ort 5 km nördlich mit der ersten Kirche Kärntens, die um 750 errichtet wurde. Heute präsentiert sich das Gotteshaus als ein mächtiger, zweitürmiger gotischer Bau mit Befestigungsanlagen.

    • © Simon Bozic, Shutterstock

    Uralter Ort 5 km nördlich mit der ersten Kirche Kärntens, die um 750 errichtet wurde. Heute präsentiert sich das Gotteshaus als ein mächtiger, zweitürmiger gotischer Bau mit Befestigungsanlagen.


  • Dobratsch

    Landschaftliche Highlights
    • © Luka Dakskobler, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jagd nach dem besten Ausblick

    Ob mit Rennrad, Motorrad oder Auto: Alle zieht es bei Schönwetter auf den Hausberg der Villacher, den 2166 m hohen Dobratsch. Die Mautstraße ist 16,5 km lang, hat sieben Kehren und 116 Kurven. In 1500 m Höhe kommst du (nahe Parkplatz P6) am Alpengarten vorbei. Auf 10 000 m² wachsen hier 800 verschiedene Alpenpflanzen – eine schöne Blumenpracht. Beherrscht wird der zum Naturpark erklärte Berg von einer riesigen Sendeanlage des Österreichischen Rundfunks (ORF). Der Rundblick vom Gipfel ist dennoch großartig. Die Karawanken und die Julischen Alpen sind zum Greifen nah, die sanfte Mitte Kärntens breitet sich vor dir aus. Das Dobratsch Gipfelhaus bietet Stärkung mit regionalen Spezialitäten. Die Gehzeit für Auf- und Abstieg vom Parkplatz Rosstratte beträgt drei bis vier Stunden. Wenn du konditionsstark und trittsicher bist, nimm nicht den breiten Wanderweg, sondern den Jägersteig in Richtung Gipfel. Der ist schmal und teils steil, du wirst aber mit tollen Ausblicken aufs Gailtal und die Julischen Alpen belohnt.

    • © Luka Dakskobler, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jagd nach dem besten Ausblick

    Ob mit Rennrad, Motorrad oder Auto: Alle zieht es bei Schönwetter auf den Hausberg der Villacher, den 2166 m hohen Dobratsch. Die Mautstraße ist 16,5 km lang, hat sieben Kehren und 116 Kurven. In 1500 m Höhe kommst du (nahe Parkplatz P6) am Alpengarten vorbei. Auf 10 000 m² wachsen hier 800 verschiedene Alpenpflanzen – eine schöne Blumenpracht. Beherrscht wird der zum Naturpark erklärte Berg von einer riesigen Sendeanlage des Österreichischen Rundfunks (ORF). Der Rundblick vom Gipfel ist dennoch großartig. Die Karawanken und die Julischen Alpen sind zum Greifen nah, die sanfte Mitte Kärntens breitet sich vor dir aus. Das Dobratsch Gipfelhaus bietet Stärkung mit regionalen Spezialitäten. Die Gehzeit für Auf- und Abstieg vom Parkplatz Rosstratte beträgt drei bis vier Stunden. Wenn du konditionsstark und trittsicher bist, nimm nicht den breiten Wanderweg, sondern den Jägersteig in Richtung Gipfel. Der ist schmal und teils steil, du wirst aber mit tollen Ausblicken aufs Gailtal und die Julischen Alpen belohnt.


  • Gmünd in Kärnten

    Geographical
    • © Balakate, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunstvolle Villa

    Eine mächtige Burganlage beherrscht die kleine Stadt, in der das Mittelalter auch in Form der intakten Stadtmauer mit vier Stadttoren noch deutlich vertreten ist. Bummel durch die kleinen Gässchen und besichtige Künstlerateliers und Kunsthandwerkstätten. In der Ruine der Alten Burg aus dem 13.Jh. ist ein Restaurant untergebracht. Nicht nur Kinder sind vom „Haus des Staunens“, dem Pankratium begeistert. Die interaktive Erlebniswelt in den alten Mauern regt mit Wasserorgel, Bogenharfe oder Klangfahrrad alle Sinne an. Im Städtchen wurde auch ein Kultauto geboren. 1947 entstand mit dem „356 Nr. 1 Roadster“ im Werk Gmünd der erste Sportwagen mit dem Namen Porsche. Die Produkion war schon wenige Jahre später Geschichte, das Porsche Automuseum des Privatsammlers Helmut Pfeifhofer erinnert aber noch heute an die Glanzzeiten in Gmünd. Ausgestellt sind ca. 50 Autos, so auch ein Polizei-Porsche. Ganz in der Nähe kannst du dann noch einen Blick in den Skulpturengarten des mehrfach ausgezeichneten Künstlers Fritz Russ werfen. Der Metallbildhauer kreiert aus altem rostigem Werkzeug phantasievolle Gebilde. Der aus Frankfurt stammende Fotograf Jens August zeigt außerhalb der Stadtmauern in einer Villa eigene und Werke anderer internationaler Künstler. Da siehst du mal Pop Art, mal künstlerische Porträts.

    • © Balakate, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunstvolle Villa

    Eine mächtige Burganlage beherrscht die kleine Stadt, in der das Mittelalter auch in Form der intakten Stadtmauer mit vier Stadttoren noch deutlich vertreten ist. Bummel durch die kleinen Gässchen und besichtige Künstlerateliers und Kunsthandwerkstätten. In der Ruine der Alten Burg aus dem 13.Jh. ist ein Restaurant untergebracht. Nicht nur Kinder sind vom „Haus des Staunens“, dem Pankratium begeistert. Die interaktive Erlebniswelt in den alten Mauern regt mit Wasserorgel, Bogenharfe oder Klangfahrrad alle Sinne an. Im Städtchen wurde auch ein Kultauto geboren. 1947 entstand mit dem „356 Nr. 1 Roadster“ im Werk Gmünd der erste Sportwagen mit dem Namen Porsche. Die Produkion war schon wenige Jahre später Geschichte, das Porsche Automuseum des Privatsammlers Helmut Pfeifhofer erinnert aber noch heute an die Glanzzeiten in Gmünd. Ausgestellt sind ca. 50 Autos, so auch ein Polizei-Porsche. Ganz in der Nähe kannst du dann noch einen Blick in den Skulpturengarten des mehrfach ausgezeichneten Künstlers Fritz Russ werfen. Der Metallbildhauer kreiert aus altem rostigem Werkzeug phantasievolle Gebilde. Der aus Frankfurt stammende Fotograf Jens August zeigt außerhalb der Stadtmauern in einer Villa eigene und Werke anderer internationaler Künstler. Da siehst du mal Pop Art, mal künstlerische Porträts.


  • Millstatt am See

    Geographical
    • Millstatt am See© MAIRDUMONT

    Der Millstätter See ist die Sonnenregion Kärntens und daher ein beliebtes Sommerurlaubsgebiet. Besucher zieht es zum Benediktinnerstift mit seinem beeindruckenden Stiftshof und der 1000jährigen Gerichtslinde. In der prächtigen Kirche zeigt man zur Fastenzeit das kostbare "Millstätter Fastentuch".

    • Millstatt am See© MAIRDUMONT

    Der Millstätter See ist die Sonnenregion Kärntens und daher ein beliebtes Sommerurlaubsgebiet. Besucher zieht es zum Benediktinnerstift mit seinem beeindruckenden Stiftshof und der 1000jährigen Gerichtslinde. In der prächtigen Kirche zeigt man zur Fastenzeit das kostbare "Millstätter Fastentuch".


  • Schloss Porcia

    Architektonische Highlights
    • Schloss Porcia© MAIRDUMONT

    Der europäische Geist geht um. Italienische Architekten und Baumeister in Hochform. Und schuld daran ein Spanier! Gabriel von Salamanca gab im 16.Jh. bei italienischen Meistern den Bau in Auftrag. Schloss Porcia gilt als einer der schönsten Renaissancebauten außerhalb Italiens. Lustig wird es im dreigeschossigen Arkadenhof des prächtigen Palazzo, wenn das Ensemble Porcia hier klassische Komödien spielt. Apropos Geist: Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass der Geist der Gräfin Salamanca durch das Schloss spukt. Das Volkskundemuseum ist großflächig auf zwei Stockwerken im Schloss eingerichtet; wirklich spannend aber nur, wenn du dich für die Geschichte des Bauernstands, Handwerk, Bergbaus etc. interessierst.

    • Burgplatz 1, 9800 Spittal an der Drau
    • +43 4762 42020
    • museum@spittal-drau.at
    • Schloss Porcia© MAIRDUMONT

    Der europäische Geist geht um. Italienische Architekten und Baumeister in Hochform. Und schuld daran ein Spanier! Gabriel von Salamanca gab im 16.Jh. bei italienischen Meistern den Bau in Auftrag. Schloss Porcia gilt als einer der schönsten Renaissancebauten außerhalb Italiens. Lustig wird es im dreigeschossigen Arkadenhof des prächtigen Palazzo, wenn das Ensemble Porcia hier klassische Komödien spielt. Apropos Geist: Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass der Geist der Gräfin Salamanca durch das Schloss spukt. Das Volkskundemuseum ist großflächig auf zwei Stockwerken im Schloss eingerichtet; wirklich spannend aber nur, wenn du dich für die Geschichte des Bauernstands, Handwerk, Bergbaus etc. interessierst.

    • Burgplatz 1, 9800 Spittal an der Drau
    • +43 4762 42020
    • museum@spittal-drau.at