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Spanien - Am Jakobsweg Must Sees















Geographical
Architektonische Highlights
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Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Museen
Santiago de Compostela
Geographical © MAIRDUMONT
Seit man 813 die Gebeine des Apostels Jakobus d. Ä. entdeckte, ist die Stadt nach Jerusalem und Rom der drittwichtigste Wallfahrtsort der Christenheit. Hier findet man grandiose Kirchen, allen voran die herrliche Kathedrale, aber auch eine stimmungsvolle Altstadt und ein lebendiges Nachtleben.
- 15705 Santiago de Compostela
- http://www.santiagoturismo.com/
- +34 981 55 51 29
- info@santiagoturismo.com
© MAIRDUMONT
Seit man 813 die Gebeine des Apostels Jakobus d. Ä. entdeckte, ist die Stadt nach Jerusalem und Rom der drittwichtigste Wallfahrtsort der Christenheit. Hier findet man grandiose Kirchen, allen voran die herrliche Kathedrale, aber auch eine stimmungsvolle Altstadt und ein lebendiges Nachtleben.
- 15705 Santiago de Compostela
- http://www.santiagoturismo.com/
- +34 981 55 51 29
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O Cebreiro
Geographical © Noradoa, Shutterstock
In der unwirtlichen Bergwelt am 1300 m hohen Pass von Cebreiro fanden die Pilger in dem kleinen Dorf Unterschlupf in den elliptischen "pallozas". Die Bauweise der Steinhäuser mit tiefgezogenen Strohdächern ist keltischen Ursprungs. Die Kirche aus dem 9.Jh. ist eine der ältesten am Jakobsweg.
- 27671 O Cebreiro
© Noradoa, Shutterstock
In der unwirtlichen Bergwelt am 1300 m hohen Pass von Cebreiro fanden die Pilger in dem kleinen Dorf Unterschlupf in den elliptischen "pallozas". Die Bauweise der Steinhäuser mit tiefgezogenen Strohdächern ist keltischen Ursprungs. Die Kirche aus dem 9.Jh. ist eine der ältesten am Jakobsweg.
- 27671 O Cebreiro
Catedral de Santiago de Compostela
Architektonische HighlightsInsider-Tipp Nächtlicher Glanz
Andachtsvolle Stille? Die gibt es anderswo. In der Pilgerkathedrale (11.–18.Jh.) herrscht ein ständiges Kommen und Gehen: Man steigt auf in den barocken Hochaltar und umarmt das Jakobusbildnis von hinten. Man steigt ab in die Krypta mit dem Jakobusschrein. Man hält inne vor dem Pórtico de la Gloria, einem romanischen Prachtwerk des Meisters Mateo, mit der Apostelskulptur am Mittelpfeiler. Bei feierlichen Anlässen oder nach Vorausbuchung gegen Gebühr, z. B. für Kreuzfahrttouristen auf Landausflug, wird der riesige Weihrauchwerfer (botafumeiro) in Schwung gebracht, meist im Anschluss an die 12-Uhr-Pilgermesse. Dann erlebt man ein Spektakel, bei dem der Kessel über ein ausgeklügeltes Seilsystem in hoher Geschwindigkeit nahezu an die Gewölbe des Querschiffs schießt! Der Kathedrale ist ein Museum angeschlossen, das den Eintritt ins Königliche Pantheon, den Kreuzgang und die sakralen Sammlungen erlaubt. Die 20 Mio. Euro teuren Restaurierungsarbeiten an der Kathedrale wurden erst im Heiligen Jahr 2021 abgeschlossen. Seitdem kann man auch in abendlichen Führungen das neue Beleuchtungskonzept bewundern.
- Praza do Obradoiro, 15705 Santiago de Compostela
- http://catedraldesantiago.es/
- +34 934 78 07 68
Insider-Tipp Nächtlicher Glanz
Andachtsvolle Stille? Die gibt es anderswo. In der Pilgerkathedrale (11.–18.Jh.) herrscht ein ständiges Kommen und Gehen: Man steigt auf in den barocken Hochaltar und umarmt das Jakobusbildnis von hinten. Man steigt ab in die Krypta mit dem Jakobusschrein. Man hält inne vor dem Pórtico de la Gloria, einem romanischen Prachtwerk des Meisters Mateo, mit der Apostelskulptur am Mittelpfeiler. Bei feierlichen Anlässen oder nach Vorausbuchung gegen Gebühr, z. B. für Kreuzfahrttouristen auf Landausflug, wird der riesige Weihrauchwerfer (botafumeiro) in Schwung gebracht, meist im Anschluss an die 12-Uhr-Pilgermesse. Dann erlebt man ein Spektakel, bei dem der Kessel über ein ausgeklügeltes Seilsystem in hoher Geschwindigkeit nahezu an die Gewölbe des Querschiffs schießt! Der Kathedrale ist ein Museum angeschlossen, das den Eintritt ins Königliche Pantheon, den Kreuzgang und die sakralen Sammlungen erlaubt. Die 20 Mio. Euro teuren Restaurierungsarbeiten an der Kathedrale wurden erst im Heiligen Jahr 2021 abgeschlossen. Seitdem kann man auch in abendlichen Führungen das neue Beleuchtungskonzept bewundern.
- Praza do Obradoiro, 15705 Santiago de Compostela
- http://catedraldesantiago.es/
- +34 934 78 07 68
Catedral de Santa María
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Mitten in der Fußgängerzone erhebt sich die Kathedrale aus dem 13.–15.Jh. Die berühmten filigranen Buntglasfenster nehmen eine Gesamtfläche von über 1800 m² ein und lassen das Gotteshaus zu jeder Tageszeit in einem anderen Licht erstrahlen.
- Plaza de la Regla, 24006 León
- http://www.catedraldeleon.org/
- +34 987 87 57 70
© MAIRDUMONT
Mitten in der Fußgängerzone erhebt sich die Kathedrale aus dem 13.–15.Jh. Die berühmten filigranen Buntglasfenster nehmen eine Gesamtfläche von über 1800 m² ein und lassen das Gotteshaus zu jeder Tageszeit in einem anderen Licht erstrahlen.
- Plaza de la Regla, 24006 León
- http://www.catedraldeleon.org/
- +34 987 87 57 70
Catedral de Santa María
Architektonische Highlights © Tamara Kulikova, Shutterstock
Insider-Tipp Nachts in der Kathedrale
Mehr als vier Jahrhunderte baute man an der Kathedrale, die mit ihren Kuppeln, den gotischen Steinspitzen und 84 m hohen Türmen himmelwärts strebt. Der 1221 begonnene Bau gehört zum Unesco-Welterbe und ist das drittgrößte Gotteshaus in Spanien. Innen beeindruckt zunächst die gewaltige Kuppel über der Vierung, durch die sich das Licht sternförmig bricht. Unter ihr befinden sich unter einer schlichten Marmorplatte die Überreste von El Cid. Über die prunkvoll verzierte Escalera Dorada, die Vergoldete Treppe, zogen einst die spanischen Könige in die Kathedrale ein – und überwanden so elegant die immerhin 15 m Höhenunterschied zwischen Nordportal und Kathedrale. Eine Kuriosität ist die „Fliegenfängeruhr“ Papamoscas hinter dem Hauptportal, der Puerta Santa María: Die Blechfigur öffnet bei jedem Glockenschlag den Mund, als verschlänge sie ein Insekt. Wer das Besondere sucht, bucht die nächtliche Stella-Führung.
- Plaza de Santa María, 09003 Burgos
- http://www.catedraldeburgos.es/
- +34 947 20 47 12
© Tamara Kulikova, Shutterstock
Insider-Tipp Nachts in der Kathedrale
Mehr als vier Jahrhunderte baute man an der Kathedrale, die mit ihren Kuppeln, den gotischen Steinspitzen und 84 m hohen Türmen himmelwärts strebt. Der 1221 begonnene Bau gehört zum Unesco-Welterbe und ist das drittgrößte Gotteshaus in Spanien. Innen beeindruckt zunächst die gewaltige Kuppel über der Vierung, durch die sich das Licht sternförmig bricht. Unter ihr befinden sich unter einer schlichten Marmorplatte die Überreste von El Cid. Über die prunkvoll verzierte Escalera Dorada, die Vergoldete Treppe, zogen einst die spanischen Könige in die Kathedrale ein – und überwanden so elegant die immerhin 15 m Höhenunterschied zwischen Nordportal und Kathedrale. Eine Kuriosität ist die „Fliegenfängeruhr“ Papamoscas hinter dem Hauptportal, der Puerta Santa María: Die Blechfigur öffnet bei jedem Glockenschlag den Mund, als verschlänge sie ein Insekt. Wer das Besondere sucht, bucht die nächtliche Stella-Führung.
- Plaza de Santa María, 09003 Burgos
- http://www.catedraldeburgos.es/
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Calle del Laurel
TouristenattraktionenHier reiht sich Bar an Bar und es gibt Wein und Häppchen zu günstigen Preisen. Die Einheimischen schwören auf ihre Kneipengasse, jede Bar (und davon gibt es auf engstem Raum etwa 30) fährt ihre eigenen Spezialitäten auf. Freitags und samstags kann es abends brechend voll werden.
- Calle del Laurel, 26001 Logroño
Hier reiht sich Bar an Bar und es gibt Wein und Häppchen zu günstigen Preisen. Die Einheimischen schwören auf ihre Kneipengasse, jede Bar (und davon gibt es auf engstem Raum etwa 30) fährt ihre eigenen Spezialitäten auf. Freitags und samstags kann es abends brechend voll werden.
- Calle del Laurel, 26001 Logroño
Monasterio de Santa María la Real de Las Huelgas
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Das ursprüngliche Lustschloss der kastilischen Könige wurde 1187 zu ihrer Grablege und in einen Stift für vornehme Damen umgewandelt. Die Königsgräber sind in der Kirche zu finden. Gewänder und Stoffe, die man in ihren Sarkophagen fand, sind im Museum im Kornspeicher des Klosters ausgestellt.
- Plaza Compás 8, 09001 Burgos
- http://www.monasteriodelashuelgas.org/
- +34 947 20 60 45
- info@patrimonionacional.es
© MAIRDUMONT
Das ursprüngliche Lustschloss der kastilischen Könige wurde 1187 zu ihrer Grablege und in einen Stift für vornehme Damen umgewandelt. Die Königsgräber sind in der Kirche zu finden. Gewänder und Stoffe, die man in ihren Sarkophagen fand, sind im Museum im Kornspeicher des Klosters ausgestellt.
- Plaza Compás 8, 09001 Burgos
- http://www.monasteriodelashuelgas.org/
- +34 947 20 60 45
- info@patrimonionacional.es
Catedral de Santa María
Architektonische Highlights © Henryk Sadura, Shutterstock
Vor der Stadtmauer erhebt sich die mächtige, größtenteils aus dem 15.Jh. stammende Kathedrale mit klassizistischer Fassade. In ihrem Chor ist ein prächtiges Gestühl aus dem 16.Jh. zu finden und aus dem rechten Seitenschiff führt ein vergoldetes Portal in einen der schönsten Kreuzgänge Spaniens.
- Calle de la Dormitalería, 31001 Pamplona
- http://www.catedraldepamplona.com/
- +34 948 22 56 79
- catedraldepamplona@gmail.com
© Henryk Sadura, Shutterstock
Vor der Stadtmauer erhebt sich die mächtige, größtenteils aus dem 15.Jh. stammende Kathedrale mit klassizistischer Fassade. In ihrem Chor ist ein prächtiges Gestühl aus dem 16.Jh. zu finden und aus dem rechten Seitenschiff führt ein vergoldetes Portal in einen der schönsten Kreuzgänge Spaniens.
- Calle de la Dormitalería, 31001 Pamplona
- http://www.catedraldepamplona.com/
- +34 948 22 56 79
- catedraldepamplona@gmail.com
Museo Catedralicio y Diocesano
MuseenDurch das Innere der Kathedrale und das Portal der Maria Beschützerin (Puerta del Amparo, 14.Jh.) kommst du zunächst in den 2020 restaurierten Kreuzgang der Kathedrale, ein filigranes Meisterwerk der Gotik, 1280– 1375 erbaut. Die Sonne zaubert Lichtund Schatteneffekte durch das Maßwerk, nummerierte Bodenplatten zeugen von Gräbern.
- Calle de la Curia, 31001 Pamplona
- http://www.catedraldepamplona.com/
- +34 948 21 25 94
- catedraldepamplona@gmail.com
Durch das Innere der Kathedrale und das Portal der Maria Beschützerin (Puerta del Amparo, 14.Jh.) kommst du zunächst in den 2020 restaurierten Kreuzgang der Kathedrale, ein filigranes Meisterwerk der Gotik, 1280– 1375 erbaut. Die Sonne zaubert Lichtund Schatteneffekte durch das Maßwerk, nummerierte Bodenplatten zeugen von Gräbern.
- Calle de la Curia, 31001 Pamplona
- http://www.catedraldepamplona.com/
- +34 948 21 25 94
- catedraldepamplona@gmail.com
Museo de la Evolución Humana
Museen © Leszek Glasner, Shutterstock
Die Ausgrabungen des Altmenschen in der nahen Sierra de Atapuerca haben diesen topmodernen Museumskomplex hervorgebracht, der Besuchern anschaulich die Geschichte der Menschheitsentwicklung näher bringt. Höhepunkte sind die Knochenreste des 850.000 Jahre alten Homo antecessor und des jüngeren Homo heidelbergensis, außerdem weitere Höhlenfunde, die bis zu 1,3 Mio. Jahre zurückreichen: ein Hirschhorn, ein Schädelteil eines Nashorns, ein Zahn vom Säbelzahntiger, Bärenknochen und ein Kieferstück eines Jaguars.
- Paseo Sierra de Atapuerca, 09001 Burgos
- http://www.museoevolucionhumana.com/
- +34 947 42 10 00
© Leszek Glasner, Shutterstock
Die Ausgrabungen des Altmenschen in der nahen Sierra de Atapuerca haben diesen topmodernen Museumskomplex hervorgebracht, der Besuchern anschaulich die Geschichte der Menschheitsentwicklung näher bringt. Höhepunkte sind die Knochenreste des 850.000 Jahre alten Homo antecessor und des jüngeren Homo heidelbergensis, außerdem weitere Höhlenfunde, die bis zu 1,3 Mio. Jahre zurückreichen: ein Hirschhorn, ein Schädelteil eines Nashorns, ein Zahn vom Säbelzahntiger, Bärenknochen und ein Kieferstück eines Jaguars.
- Paseo Sierra de Atapuerca, 09001 Burgos
- http://www.museoevolucionhumana.com/
- +34 947 42 10 00
Museo Würth
MuseenWie macht man ein Industriegebiet attraktiv? Mit zeitgenössischer Kunst! Die Kunstmäzene der schwäbischen WürthGruppe stellen – kostenlos! – einen Teil ihrer Sammlung im Gewer begebiet Agoncillo östlich von Logroño aus. Unter dem Glasdach des modernen Baus kannst du Werke von spanischen Größen wie Jaume Plensa, Blanca Muñoz und Miquel Barceló bewundern. Im Garten gibt es sehenswerte Skulpturen.
- Avenida Los Cameros 86-88, 26150 Agoncillo-La Rioja
- http://www.museowurth.es/
- +34 941 01 04 10
- museowurth.larioja@wurth.es
Wie macht man ein Industriegebiet attraktiv? Mit zeitgenössischer Kunst! Die Kunstmäzene der schwäbischen WürthGruppe stellen – kostenlos! – einen Teil ihrer Sammlung im Gewer begebiet Agoncillo östlich von Logroño aus. Unter dem Glasdach des modernen Baus kannst du Werke von spanischen Größen wie Jaume Plensa, Blanca Muñoz und Miquel Barceló bewundern. Im Garten gibt es sehenswerte Skulpturen.
- Avenida Los Cameros 86-88, 26150 Agoncillo-La Rioja
- http://www.museowurth.es/
- +34 941 01 04 10
- museowurth.larioja@wurth.es
Iglesia de Santa María de Eunate
Architektonische Highlights © KarSol, Shutterstock
Umzogen von einem ungleichmäßig geformten Arkadenhof, ragt dieser romanische Kirchenbau aus dem 12.Jh. einsam aus der Landschaft. Man schaut zu Sparrenköpfen und Steinmetzzeichen auf, ins Innere dringt gedämpftes Licht durch Alabasterfenster. Ob die Tempelritter hier ein zeremonielles Zentrum unterhielten oder ob eine Totenkapelle für verstorbene Pilger bestand - um den rätselhaften Ursprung des einzigartigen Bauwerks ranken sich verschiedene Theorien.
- 31152 Muruzábal
- http://santamariadeeunate.es/
© KarSol, Shutterstock
Umzogen von einem ungleichmäßig geformten Arkadenhof, ragt dieser romanische Kirchenbau aus dem 12.Jh. einsam aus der Landschaft. Man schaut zu Sparrenköpfen und Steinmetzzeichen auf, ins Innere dringt gedämpftes Licht durch Alabasterfenster. Ob die Tempelritter hier ein zeremonielles Zentrum unterhielten oder ob eine Totenkapelle für verstorbene Pilger bestand - um den rätselhaften Ursprung des einzigartigen Bauwerks ranken sich verschiedene Theorien.
- 31152 Muruzábal
- http://santamariadeeunate.es/
Cartuja de Miraflores
Architektonische Highlights © RPedrosa, Thinkstock
Insider-Tipp Himmlische Duftnote
Das von einem schattigen Wäldchen umgebene Kartäuserkloster aus dem 15.Jh. thront 4 km östlich der Innenstadt auf einem Hügel. In der schlichten Klosterkirche stechen der aufwendig gestaltete Hochaltar aus dem 15.Jh. (angeblich dekoriert mit dem ersten Gold aus der Neuen Welt) und das Alabastergrabmal von König Juan II und seiner Frau Isabella hervor, den Eltern der Katholischen Königin Isabella. Das Kloster wird nach wie vor von den nach strengen Regeln lebenden Kartäusermönchen bewohnt, deshalb ist nur ein kleiner Teil mit Kirche und Museumstrakt zugänglich. Gut, dass man für weltliche Sorgen dennoch offen ist: Im Souvenirshop verkaufen die Mönche selbst gemachte, Jugend und Schönheit versprechende Rosenseife und Rosenkränze aus handgedrehten, getrockneten Rosenblättern.
- 09001 Burgos
- http://www.cartuja.org/
© RPedrosa, Thinkstock
Insider-Tipp Himmlische Duftnote
Das von einem schattigen Wäldchen umgebene Kartäuserkloster aus dem 15.Jh. thront 4 km östlich der Innenstadt auf einem Hügel. In der schlichten Klosterkirche stechen der aufwendig gestaltete Hochaltar aus dem 15.Jh. (angeblich dekoriert mit dem ersten Gold aus der Neuen Welt) und das Alabastergrabmal von König Juan II und seiner Frau Isabella hervor, den Eltern der Katholischen Königin Isabella. Das Kloster wird nach wie vor von den nach strengen Regeln lebenden Kartäusermönchen bewohnt, deshalb ist nur ein kleiner Teil mit Kirche und Museumstrakt zugänglich. Gut, dass man für weltliche Sorgen dennoch offen ist: Im Souvenirshop verkaufen die Mönche selbst gemachte, Jugend und Schönheit versprechende Rosenseife und Rosenkränze aus handgedrehten, getrockneten Rosenblättern.
- 09001 Burgos
- http://www.cartuja.org/
Monasterio de Santa María la Real
Architektonische Highlights © Takashi Images, Shutterstock
Dieses an die Sandsteinfelsen gesetzte Kloster wurde im 11.Jh. von König García gestiftet. Sehenswert sind u.a. das königliche Pantheon und der Claustro de los Caballeros (Kreuzgang der Ritter).
- Plaza de Santa Maria, 26300 Nájera
- http://www.santamarialareal.net/
- +34 941 36 10 83
- info@santamarialareal.net
© Takashi Images, Shutterstock
Dieses an die Sandsteinfelsen gesetzte Kloster wurde im 11.Jh. von König García gestiftet. Sehenswert sind u.a. das königliche Pantheon und der Claustro de los Caballeros (Kreuzgang der Ritter).
- Plaza de Santa Maria, 26300 Nájera
- http://www.santamarialareal.net/
- +34 941 36 10 83
- info@santamarialareal.net
Catedral de Santo Domingo de la Calzada
Architektonische Highlights © Nils_Koalasson, Shutterstock
In der Kathedrale erinnert ein verglaster Hühnerstall mit lebendigem Federvieh an das mittelalterliche "Hühnerwunder" der Stadt, bei dem ein unschuldig gehängter Bursche am Galgen überlebt haben soll. Ins Kircheninnere gelangt man durch das Museum Sakraler Kunst. Lohnenswert ist Aufstieg auf den 70 m hohen Kathedralturm. Er endet unter den Glocken, wo sich ein schönes Panorama bietet und man die Storchennester auf den Stadtmauern erkennen kann.
- Plaza de España, 26250 Santo Domingo de la Calzada
- http://www.catedralsantodomingo.org/
- +34 941 34 00 33
- info@catedralsantodomingo.es
© Nils_Koalasson, Shutterstock
In der Kathedrale erinnert ein verglaster Hühnerstall mit lebendigem Federvieh an das mittelalterliche "Hühnerwunder" der Stadt, bei dem ein unschuldig gehängter Bursche am Galgen überlebt haben soll. Ins Kircheninnere gelangt man durch das Museum Sakraler Kunst. Lohnenswert ist Aufstieg auf den 70 m hohen Kathedralturm. Er endet unter den Glocken, wo sich ein schönes Panorama bietet und man die Storchennester auf den Stadtmauern erkennen kann.
- Plaza de España, 26250 Santo Domingo de la Calzada
- http://www.catedralsantodomingo.org/
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Murallas
Architektonische Highlights © Noradoa, Shutterstock
Über die Puente de la Magdalena, wo sich einst ein Aussätzigenspital befand, geht man auf den gewaltigen Verbund der "murallas" (Stadtmauern) zu. Die Altstadt öffnet sich über einen doppelten Zutritt aus Zugbrücke und dem Portal de Francia. Der schönste Ausblick ins Umland bietet sich vom Redín-Bollwerk.
- Puente de la Magdalena, 31001 Pamplona
© Noradoa, Shutterstock
Über die Puente de la Magdalena, wo sich einst ein Aussätzigenspital befand, geht man auf den gewaltigen Verbund der "murallas" (Stadtmauern) zu. Die Altstadt öffnet sich über einen doppelten Zutritt aus Zugbrücke und dem Portal de Francia. Der schönste Ausblick ins Umland bietet sich vom Redín-Bollwerk.
- Puente de la Magdalena, 31001 Pamplona
Puente Arga
Architektonische Highlights © milosk50, Shutterstock
Der Jakobsweg mündet auf diese romanische Brücke, die sich in sechs steinernen Bögen über den Arga spannt und Unmotorisierten vorbehalten bleibt. Der Aufgang ist schmal und uneben wie zu Gründerzeiten im 11.Jh. unter Navarras Stifterkönigin Doña Mayor. In Zeiten, in denen derlei Brücken nicht existierten, waren Ankömmlinge auf teils betrügerische Fährleute angewiesen.
- 31100 Puente la Reina
- http://www.turismo.navarra.es/
© milosk50, Shutterstock
Der Jakobsweg mündet auf diese romanische Brücke, die sich in sechs steinernen Bögen über den Arga spannt und Unmotorisierten vorbehalten bleibt. Der Aufgang ist schmal und uneben wie zu Gründerzeiten im 11.Jh. unter Navarras Stifterkönigin Doña Mayor. In Zeiten, in denen derlei Brücken nicht existierten, waren Ankömmlinge auf teils betrügerische Fährleute angewiesen.
- 31100 Puente la Reina
- http://www.turismo.navarra.es/
San Millán de la Cogolla
Geographical © Takashi Images, Shutterstock
Es war einmal ein frommer Hirte, den das Schicksal zum wundertätigen Einsiedler erwachsen und ein biblisches Alter erreichen lies. Er hieß San Millán de la Cogolla (473-574) und trat als Gründer des Gebirgsklosters Suso hervor, wo er auch beigesetzt wurde. Im Lauf der Jahrhunderte nahmen die Pilgerzüge zu Ehren des Heiligen überhand, sodass man tiefer im Tal eine neue Grabstätte im Kloster Yuso errichtete. Der angrenzende Ort trägt seinen Namen, beide Kloster wurden zum Weltkulturerbe der Unesco erhoben. Hier entstanden die ältesten bekannten Aufzeichnungen in spanischer Sprache. Während Suso seinen archaischen Charakter mit mozarabischen und präromanischen Elementen bewahrt hat, ist der romanische Ursprungsbau von Yuso durch eine weitläufige Anlage aus dem 16.-18.Jh. ersetzt worden.
- 26326 San Millán de la Cogolla
- http://www.sanmillan.com/
© Takashi Images, Shutterstock
Es war einmal ein frommer Hirte, den das Schicksal zum wundertätigen Einsiedler erwachsen und ein biblisches Alter erreichen lies. Er hieß San Millán de la Cogolla (473-574) und trat als Gründer des Gebirgsklosters Suso hervor, wo er auch beigesetzt wurde. Im Lauf der Jahrhunderte nahmen die Pilgerzüge zu Ehren des Heiligen überhand, sodass man tiefer im Tal eine neue Grabstätte im Kloster Yuso errichtete. Der angrenzende Ort trägt seinen Namen, beide Kloster wurden zum Weltkulturerbe der Unesco erhoben. Hier entstanden die ältesten bekannten Aufzeichnungen in spanischer Sprache. Während Suso seinen archaischen Charakter mit mozarabischen und präromanischen Elementen bewahrt hat, ist der romanische Ursprungsbau von Yuso durch eine weitläufige Anlage aus dem 16.-18.Jh. ersetzt worden.
- 26326 San Millán de la Cogolla
- http://www.sanmillan.com/
Museo de San Isidoro
MuseenDieses Museum befindet sich im Panteón de los Reyes (Pantheon der Könige), der auch "Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei" genannt wird. Hier beeindrucken farbige Wand- und Gewölbemalereien aus dem 12.Jh. In einen Bogen eingefasst ist ein Landwirtschaftskalender mit typischen Szenen aus zwölf Monaten, von der Ernte bis zur Schweineschlachtung. Ein Seitensaal des Kreuzgangs zeigt den kuriosen Turmhahn, der Museumsraum den ursprünglichen Reliquienschrein des heiligen Isidor von Sevilla.
- Plaza de San Isidoro, 24001 León
- http://www.museosanisidorodeleon.com/
- +34 987 87 61 61
Dieses Museum befindet sich im Panteón de los Reyes (Pantheon der Könige), der auch "Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei" genannt wird. Hier beeindrucken farbige Wand- und Gewölbemalereien aus dem 12.Jh. In einen Bogen eingefasst ist ein Landwirtschaftskalender mit typischen Szenen aus zwölf Monaten, von der Ernte bis zur Schweineschlachtung. Ein Seitensaal des Kreuzgangs zeigt den kuriosen Turmhahn, der Museumsraum den ursprünglichen Reliquienschrein des heiligen Isidor von Sevilla.
- Plaza de San Isidoro, 24001 León
- http://www.museosanisidorodeleon.com/
- +34 987 87 61 61
Palacio Episcopal
Museen © lunamarina, Shutterstock
In diesem Museum gibt es Exponate zum Jakobsweg, aber auch archäologische und zeitgenössische Regionalkunst. Das als Bischofspalast geplante Bauwerk gegenüber der Kathedrale geht zurück auf Spaniens Meisterarchitekten des modernisme, Antoni Gaudí. Ein Kirchenfürst ist allerdings nie eingezogen.
- Plaza Eduardo de Castro, 24700 Astorga
- http://www.palaciodegaudi.es/
- +34 987 61 68 82
© lunamarina, Shutterstock
In diesem Museum gibt es Exponate zum Jakobsweg, aber auch archäologische und zeitgenössische Regionalkunst. Das als Bischofspalast geplante Bauwerk gegenüber der Kathedrale geht zurück auf Spaniens Meisterarchitekten des modernisme, Antoni Gaudí. Ein Kirchenfürst ist allerdings nie eingezogen.
- Plaza Eduardo de Castro, 24700 Astorga
- http://www.palaciodegaudi.es/
- +34 987 61 68 82
Panteón Real
Architektonische HighlightsDer Eingang neben der Stiftskirche San Isidoro gibt den (verschlungenen) Zutritt in die „Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei“. So nennt man das Panteón de los Reyes („Pantheon der Könige“) mit seinen fast 1000 Jahre alten farbigen Wand- und Gewölbemalereien (12.Jh.).
- Plaza San Isidoro 1, 24003 León
- http://www.museosanisidorodeleon.com/
- +34 987 87 61 61
Der Eingang neben der Stiftskirche San Isidoro gibt den (verschlungenen) Zutritt in die „Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei“. So nennt man das Panteón de los Reyes („Pantheon der Könige“) mit seinen fast 1000 Jahre alten farbigen Wand- und Gewölbemalereien (12.Jh.).
- Plaza San Isidoro 1, 24003 León
- http://www.museosanisidorodeleon.com/
- +34 987 87 61 61