Spanien - Am Jakobsweg Must Sees

Santiago de Compostela
Geographical
Santiago de Compostela
Santiago de Compostela
O Cebreiro
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O Cebreiro
Catedral de Santiago de Compostela
Architektonische Highlights
Santiago de Compostela
Catedral de Santa María
Architektonische Highlights
León
Catedral de Santa María
Catedral de Santa María
Architektonische Highlights
Burgos
Calle del Laurel
Touristenattraktionen
Logroño
Monasterio de Santa María la Real de Las Huelgas
Architektonische Highlights
Burgos
Monasterio de Santa María la Real de Las Huelgas
Catedral de Santa María
Architektonische Highlights
Pamplona
Museo Catedralicio y Diocesano
Museen
Pamplona
Museo de la Evolución Humana
Museen
Burgos
Museo Würth
Museen
Agoncillo-La Rioja
Iglesia de Santa María de Eunate
Architektonische Highlights
Muruzábal
Cartuja de Miraflores
Architektonische Highlights
Burgos
Monasterio de Santa María la Real
Architektonische Highlights
Nájera
Catedral de Santo Domingo de la Calzada
Architektonische Highlights
Santo Domingo de la Calzada
Murallas
Architektonische Highlights
Pamplona
Puente Arga
Architektonische Highlights
Puente la Reina
San Millán de la Cogolla
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San Millán de la Cogolla
Museo de San Isidoro
Museen
León
Palacio Episcopal
Museen
Astorga
Panteón Real
Architektonische Highlights
León

    Geographical

    Architektonische Highlights

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Santiago de Compostela

    Geographical
    • Santiago de Compostela© MAIRDUMONT

    Seit man 813 die Gebeine des Apostels Jakobus d. Ä. entdeckte, ist die Stadt nach Jerusalem und Rom der drittwichtigste Wallfahrtsort der Christenheit. Hier findet man grandiose Kirchen, allen voran die herrliche Kathedrale, aber auch eine stimmungsvolle Altstadt und ein lebendiges Nachtleben.

    • Santiago de Compostela© MAIRDUMONT

    Seit man 813 die Gebeine des Apostels Jakobus d. Ä. entdeckte, ist die Stadt nach Jerusalem und Rom der drittwichtigste Wallfahrtsort der Christenheit. Hier findet man grandiose Kirchen, allen voran die herrliche Kathedrale, aber auch eine stimmungsvolle Altstadt und ein lebendiges Nachtleben.


  • O Cebreiro

    Geographical
    • © Noradoa, Shutterstock

    In der unwirtlichen Bergwelt am 1300 m hohen Pass von Cebreiro fanden die Pilger in dem kleinen Dorf Unterschlupf in den elliptischen "pallozas". Die Bauweise der Steinhäuser mit tiefgezogenen Strohdächern ist keltischen Ursprungs. Die Kirche aus dem 9.Jh. ist eine der ältesten am Jakobsweg.

    • 27671 O Cebreiro
    • © Noradoa, Shutterstock

    In der unwirtlichen Bergwelt am 1300 m hohen Pass von Cebreiro fanden die Pilger in dem kleinen Dorf Unterschlupf in den elliptischen "pallozas". Die Bauweise der Steinhäuser mit tiefgezogenen Strohdächern ist keltischen Ursprungs. Die Kirche aus dem 9.Jh. ist eine der ältesten am Jakobsweg.

    • 27671 O Cebreiro

  • Catedral de Santiago de Compostela

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Nächtlicher Glanz

    Andachtsvolle Stille? Die gibt es anderswo. In der Pilgerkathedrale (11.–18.Jh.) herrscht ein ständiges Kommen und Gehen: Man steigt auf in den barocken Hochaltar und umarmt das Jakobusbildnis von hinten. Man steigt ab in die Krypta mit dem Jakobusschrein. Man hält inne vor dem Pórtico de la Gloria, einem romanischen Prachtwerk des Meisters Mateo, mit der Apostelskulptur am Mittelpfeiler. Bei feierlichen Anlässen oder nach Vorausbuchung gegen Gebühr, z. B. für Kreuzfahrttouristen auf Landausflug, wird der riesige Weihrauchwerfer (botafumeiro) in Schwung gebracht, meist im Anschluss an die 12-Uhr-Pilgermesse. Dann erlebt man ein Spektakel, bei dem der Kessel über ein ausgeklügeltes Seilsystem in hoher Geschwindigkeit nahezu an die Gewölbe des Querschiffs schießt! Der Kathedrale ist ein Museum angeschlossen, das den Eintritt ins Königliche Pantheon, den Kreuzgang und die sakralen Sammlungen erlaubt. Die 20 Mio. Euro teuren Restaurierungsarbeiten an der Kathedrale wurden erst im Heiligen Jahr 2021 abgeschlossen. Seitdem kann man auch in abendlichen Führungen das neue Beleuchtungskonzept bewundern.

    Insider-Tipp
    Nächtlicher Glanz

    Andachtsvolle Stille? Die gibt es anderswo. In der Pilgerkathedrale (11.–18.Jh.) herrscht ein ständiges Kommen und Gehen: Man steigt auf in den barocken Hochaltar und umarmt das Jakobusbildnis von hinten. Man steigt ab in die Krypta mit dem Jakobusschrein. Man hält inne vor dem Pórtico de la Gloria, einem romanischen Prachtwerk des Meisters Mateo, mit der Apostelskulptur am Mittelpfeiler. Bei feierlichen Anlässen oder nach Vorausbuchung gegen Gebühr, z. B. für Kreuzfahrttouristen auf Landausflug, wird der riesige Weihrauchwerfer (botafumeiro) in Schwung gebracht, meist im Anschluss an die 12-Uhr-Pilgermesse. Dann erlebt man ein Spektakel, bei dem der Kessel über ein ausgeklügeltes Seilsystem in hoher Geschwindigkeit nahezu an die Gewölbe des Querschiffs schießt! Der Kathedrale ist ein Museum angeschlossen, das den Eintritt ins Königliche Pantheon, den Kreuzgang und die sakralen Sammlungen erlaubt. Die 20 Mio. Euro teuren Restaurierungsarbeiten an der Kathedrale wurden erst im Heiligen Jahr 2021 abgeschlossen. Seitdem kann man auch in abendlichen Führungen das neue Beleuchtungskonzept bewundern.


  • Catedral de Santa María

    Architektonische Highlights
    • Catedral de Santa María© MAIRDUMONT

    Mitten in der Fußgängerzone erhebt sich die Kathedrale aus dem 13.–15.Jh. Die berühmten filigranen Buntglasfenster nehmen eine Gesamtfläche von über 1800 m² ein und lassen das Gotteshaus zu jeder Tageszeit in einem anderen Licht erstrahlen.

    • Catedral de Santa María© MAIRDUMONT

    Mitten in der Fußgängerzone erhebt sich die Kathedrale aus dem 13.–15.Jh. Die berühmten filigranen Buntglasfenster nehmen eine Gesamtfläche von über 1800 m² ein und lassen das Gotteshaus zu jeder Tageszeit in einem anderen Licht erstrahlen.


  • Catedral de Santa María

    Architektonische Highlights
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nachts in der Kathedrale

    Mehr als vier Jahrhunderte baute man an der Kathedrale, die mit ihren Kuppeln, den gotischen Steinspitzen und 84 m hohen Türmen himmelwärts strebt. Der 1221 begonnene Bau gehört zum Unesco-Welterbe und ist das drittgrößte Gotteshaus in Spanien. Innen beeindruckt zunächst die gewaltige Kuppel über der Vierung, durch die sich das Licht sternförmig bricht. Unter ihr befinden sich unter einer schlichten Marmorplatte die Überreste von El Cid. Über die prunkvoll verzierte Escalera Dorada, die Vergoldete Treppe, zogen einst die spanischen Könige in die Kathedrale ein – und überwanden so elegant die immerhin 15 m Höhenunterschied zwischen Nordportal und Kathedrale. Eine Kuriosität ist die „Fliegenfängeruhr“ Papamoscas hinter dem Hauptportal, der Puerta Santa María: Die Blechfigur öffnet bei jedem Glockenschlag den Mund, als verschlänge sie ein Insekt. Wer das Besondere sucht, bucht die nächtliche Stella-Führung.

    • © Tamara Kulikova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nachts in der Kathedrale

    Mehr als vier Jahrhunderte baute man an der Kathedrale, die mit ihren Kuppeln, den gotischen Steinspitzen und 84 m hohen Türmen himmelwärts strebt. Der 1221 begonnene Bau gehört zum Unesco-Welterbe und ist das drittgrößte Gotteshaus in Spanien. Innen beeindruckt zunächst die gewaltige Kuppel über der Vierung, durch die sich das Licht sternförmig bricht. Unter ihr befinden sich unter einer schlichten Marmorplatte die Überreste von El Cid. Über die prunkvoll verzierte Escalera Dorada, die Vergoldete Treppe, zogen einst die spanischen Könige in die Kathedrale ein – und überwanden so elegant die immerhin 15 m Höhenunterschied zwischen Nordportal und Kathedrale. Eine Kuriosität ist die „Fliegenfängeruhr“ Papamoscas hinter dem Hauptportal, der Puerta Santa María: Die Blechfigur öffnet bei jedem Glockenschlag den Mund, als verschlänge sie ein Insekt. Wer das Besondere sucht, bucht die nächtliche Stella-Führung.


  • Calle del Laurel

    Touristenattraktionen

    Hier reiht sich Bar an Bar und es gibt Wein und Häppchen zu günstigen Preisen. Die Einheimischen schwören auf ihre Kneipengasse, jede Bar (und davon gibt es auf engstem Raum etwa 30) fährt ihre eigenen Spezialitäten auf. Freitags und samstags kann es abends brechend voll werden.

    • Calle del Laurel, 26001 Logroño

    Hier reiht sich Bar an Bar und es gibt Wein und Häppchen zu günstigen Preisen. Die Einheimischen schwören auf ihre Kneipengasse, jede Bar (und davon gibt es auf engstem Raum etwa 30) fährt ihre eigenen Spezialitäten auf. Freitags und samstags kann es abends brechend voll werden.

    • Calle del Laurel, 26001 Logroño

  • Monasterio de Santa María la Real de Las Huelgas

    Architektonische Highlights
    • Monasterio de Santa María la Real de Las Huelgas© MAIRDUMONT

    Das ursprüngliche Lustschloss der kastilischen Könige wurde 1187 zu ihrer Grablege und in einen Stift für vornehme Damen umgewandelt. Die Königsgräber sind in der Kirche zu finden. Gewänder und Stoffe, die man in ihren Sarkophagen fand, sind im Museum im Kornspeicher des Klosters ausgestellt.

    • Monasterio de Santa María la Real de Las Huelgas© MAIRDUMONT

    Das ursprüngliche Lustschloss der kastilischen Könige wurde 1187 zu ihrer Grablege und in einen Stift für vornehme Damen umgewandelt. Die Königsgräber sind in der Kirche zu finden. Gewänder und Stoffe, die man in ihren Sarkophagen fand, sind im Museum im Kornspeicher des Klosters ausgestellt.


  • Catedral de Santa María

    Architektonische Highlights
    • © Henryk Sadura, Shutterstock

    Vor der Stadtmauer erhebt sich die mächtige, größtenteils aus dem 15.Jh. stammende Kathedrale mit klassizistischer Fassade. In ihrem Chor ist ein prächtiges Gestühl aus dem 16.Jh. zu finden und aus dem rechten Seitenschiff führt ein vergoldetes Portal in einen der schönsten Kreuzgänge Spaniens.

    • © Henryk Sadura, Shutterstock

    Vor der Stadtmauer erhebt sich die mächtige, größtenteils aus dem 15.Jh. stammende Kathedrale mit klassizistischer Fassade. In ihrem Chor ist ein prächtiges Gestühl aus dem 16.Jh. zu finden und aus dem rechten Seitenschiff führt ein vergoldetes Portal in einen der schönsten Kreuzgänge Spaniens.


  • Museo Catedralicio y Diocesano

    Museen

    Durch das Innere der Kathedrale und das Portal der Maria Beschützerin (Puerta del Amparo, 14.Jh.) kommst du zunächst in den 2020 restaurierten Kreuzgang der Kathedrale, ein filigranes Meisterwerk der Gotik, 1280– 1375 erbaut. Die Sonne zaubert Lichtund Schatteneffekte durch das Maßwerk, nummerierte Bodenplatten zeugen von Gräbern.

    Durch das Innere der Kathedrale und das Portal der Maria Beschützerin (Puerta del Amparo, 14.Jh.) kommst du zunächst in den 2020 restaurierten Kreuzgang der Kathedrale, ein filigranes Meisterwerk der Gotik, 1280– 1375 erbaut. Die Sonne zaubert Lichtund Schatteneffekte durch das Maßwerk, nummerierte Bodenplatten zeugen von Gräbern.


  • Museo de la Evolución Humana

    Museen
    • © Leszek Glasner, Shutterstock

    Die Ausgrabungen des Altmenschen in der nahen Sierra de Atapuerca haben diesen topmodernen Museumskomplex hervorgebracht, der Besuchern anschaulich die Geschichte der Menschheitsentwicklung näher bringt. Höhepunkte sind die Knochenreste des 850.000 Jahre alten Homo antecessor und des jüngeren Homo heidelbergensis, außerdem weitere Höhlenfunde, die bis zu 1,3 Mio. Jahre zurückreichen: ein Hirschhorn, ein Schädelteil eines Nashorns, ein Zahn vom Säbelzahntiger, Bärenknochen und ein Kieferstück eines Jaguars.

    • © Leszek Glasner, Shutterstock

    Die Ausgrabungen des Altmenschen in der nahen Sierra de Atapuerca haben diesen topmodernen Museumskomplex hervorgebracht, der Besuchern anschaulich die Geschichte der Menschheitsentwicklung näher bringt. Höhepunkte sind die Knochenreste des 850.000 Jahre alten Homo antecessor und des jüngeren Homo heidelbergensis, außerdem weitere Höhlenfunde, die bis zu 1,3 Mio. Jahre zurückreichen: ein Hirschhorn, ein Schädelteil eines Nashorns, ein Zahn vom Säbelzahntiger, Bärenknochen und ein Kieferstück eines Jaguars.


  • Museo Würth

    Museen

    Wie macht man ein Industriegebiet attraktiv? Mit zeitgenössischer Kunst! Die Kunstmäzene der schwäbischen Würth­Gruppe stellen – kostenlos! – einen Teil ihrer Sammlung im Gewer­ begebiet Agoncillo östlich von Logroño aus. Unter dem Glasdach des moder­nen Baus kannst du Werke von spani­schen Größen wie Jaume Plensa, Blanca Muñoz und Miquel Barceló bewundern. Im Garten gibt es sehens­werte Skulpturen.

    Wie macht man ein Industriegebiet attraktiv? Mit zeitgenössischer Kunst! Die Kunstmäzene der schwäbischen Würth­Gruppe stellen – kostenlos! – einen Teil ihrer Sammlung im Gewer­ begebiet Agoncillo östlich von Logroño aus. Unter dem Glasdach des moder­nen Baus kannst du Werke von spani­schen Größen wie Jaume Plensa, Blanca Muñoz und Miquel Barceló bewundern. Im Garten gibt es sehens­werte Skulpturen.


  • Iglesia de Santa María de Eunate

    Architektonische Highlights
    • © KarSol, Shutterstock

    Umzogen von einem ungleichmäßig geformten Arkadenhof, ragt dieser romanische Kirchenbau aus dem 12.Jh. einsam aus der Landschaft. Man schaut zu Sparrenköpfen und Steinmetzzeichen auf, ins Innere dringt gedämpftes Licht durch Alabasterfenster. Ob die Tempelritter hier ein zeremonielles Zentrum unterhielten oder ob eine Totenkapelle für verstorbene Pilger bestand - um den rätselhaften Ursprung des einzigartigen Bauwerks ranken sich verschiedene Theorien.

    • © KarSol, Shutterstock

    Umzogen von einem ungleichmäßig geformten Arkadenhof, ragt dieser romanische Kirchenbau aus dem 12.Jh. einsam aus der Landschaft. Man schaut zu Sparrenköpfen und Steinmetzzeichen auf, ins Innere dringt gedämpftes Licht durch Alabasterfenster. Ob die Tempelritter hier ein zeremonielles Zentrum unterhielten oder ob eine Totenkapelle für verstorbene Pilger bestand - um den rätselhaften Ursprung des einzigartigen Bauwerks ranken sich verschiedene Theorien.


  • Cartuja de Miraflores

    Architektonische Highlights
    • © RPedrosa, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Himmlische Duftnote

    Das von einem schattigen Wäldchen umgebene Kartäuserkloster aus dem 15.Jh. thront 4 km östlich der Innenstadt auf einem Hügel. In der schlichten Klosterkirche stechen der aufwendig gestaltete Hochaltar aus dem 15.Jh. (angeblich dekoriert mit dem ersten Gold aus der Neuen Welt) und das Alabastergrabmal von König Juan II und seiner Frau Isabella hervor, den Eltern der Katholischen Königin Isabella. Das Kloster wird nach wie vor von den nach strengen Regeln lebenden Kartäusermönchen bewohnt, deshalb ist nur ein kleiner Teil mit Kirche und Museumstrakt zugänglich. Gut, dass man für weltliche Sorgen dennoch offen ist: Im Souvenirshop verkaufen die Mönche selbst gemachte, Jugend und Schönheit versprechende Rosenseife und Rosenkränze aus handgedrehten, getrockneten Rosenblättern.

    • © RPedrosa, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Himmlische Duftnote

    Das von einem schattigen Wäldchen umgebene Kartäuserkloster aus dem 15.Jh. thront 4 km östlich der Innenstadt auf einem Hügel. In der schlichten Klosterkirche stechen der aufwendig gestaltete Hochaltar aus dem 15.Jh. (angeblich dekoriert mit dem ersten Gold aus der Neuen Welt) und das Alabastergrabmal von König Juan II und seiner Frau Isabella hervor, den Eltern der Katholischen Königin Isabella. Das Kloster wird nach wie vor von den nach strengen Regeln lebenden Kartäusermönchen bewohnt, deshalb ist nur ein kleiner Teil mit Kirche und Museumstrakt zugänglich. Gut, dass man für weltliche Sorgen dennoch offen ist: Im Souvenirshop verkaufen die Mönche selbst gemachte, Jugend und Schönheit versprechende Rosenseife und Rosenkränze aus handgedrehten, getrockneten Rosenblättern.


  • Monasterio de Santa María la Real

    Architektonische Highlights
    • © Takashi Images, Shutterstock

    Dieses an die Sandsteinfelsen gesetzte Kloster wurde im 11.Jh. von König García gestiftet. Sehenswert sind u.a. das königliche Pantheon und der Claustro de los Caballeros (Kreuzgang der Ritter).

    • © Takashi Images, Shutterstock

    Dieses an die Sandsteinfelsen gesetzte Kloster wurde im 11.Jh. von König García gestiftet. Sehenswert sind u.a. das königliche Pantheon und der Claustro de los Caballeros (Kreuzgang der Ritter).


  • Catedral de Santo Domingo de la Calzada

    Architektonische Highlights
    • © Nils_Koalasson, Shutterstock

    In der Kathedrale erinnert ein verglaster Hühnerstall mit lebendigem Federvieh an das mittelalterliche "Hühnerwunder" der Stadt, bei dem ein unschuldig gehängter Bursche am Galgen überlebt haben soll. Ins Kircheninnere gelangt man durch das Museum Sakraler Kunst. Lohnenswert ist Aufstieg auf den 70 m hohen Kathedralturm. Er endet unter den Glocken, wo sich ein schönes Panorama bietet und man die Storchennester auf den Stadtmauern erkennen kann.

    • © Nils_Koalasson, Shutterstock

    In der Kathedrale erinnert ein verglaster Hühnerstall mit lebendigem Federvieh an das mittelalterliche "Hühnerwunder" der Stadt, bei dem ein unschuldig gehängter Bursche am Galgen überlebt haben soll. Ins Kircheninnere gelangt man durch das Museum Sakraler Kunst. Lohnenswert ist Aufstieg auf den 70 m hohen Kathedralturm. Er endet unter den Glocken, wo sich ein schönes Panorama bietet und man die Storchennester auf den Stadtmauern erkennen kann.


  • Murallas

    Architektonische Highlights
    • © Noradoa, Shutterstock

    Über die Puente de la Magdalena, wo sich einst ein Aussätzigenspital befand, geht man auf den gewaltigen Verbund der "murallas" (Stadtmauern) zu. Die Altstadt öffnet sich über einen doppelten Zutritt aus Zugbrücke und dem Portal de Francia. Der schönste Ausblick ins Umland bietet sich vom Redín-Bollwerk.

    • Puente de la Magdalena, 31001 Pamplona
    • © Noradoa, Shutterstock

    Über die Puente de la Magdalena, wo sich einst ein Aussätzigenspital befand, geht man auf den gewaltigen Verbund der "murallas" (Stadtmauern) zu. Die Altstadt öffnet sich über einen doppelten Zutritt aus Zugbrücke und dem Portal de Francia. Der schönste Ausblick ins Umland bietet sich vom Redín-Bollwerk.

    • Puente de la Magdalena, 31001 Pamplona

  • Puente Arga

    Architektonische Highlights
    • © milosk50, Shutterstock

    Der Jakobsweg mündet auf diese romanische Brücke, die sich in sechs steinernen Bögen über den Arga spannt und Unmotorisierten vorbehalten bleibt. Der Aufgang ist schmal und uneben wie zu Gründerzeiten im 11.Jh. unter Navarras Stifterkönigin Doña Mayor. In Zeiten, in denen derlei Brücken nicht existierten, waren Ankömmlinge auf teils betrügerische Fährleute angewiesen.

    • © milosk50, Shutterstock

    Der Jakobsweg mündet auf diese romanische Brücke, die sich in sechs steinernen Bögen über den Arga spannt und Unmotorisierten vorbehalten bleibt. Der Aufgang ist schmal und uneben wie zu Gründerzeiten im 11.Jh. unter Navarras Stifterkönigin Doña Mayor. In Zeiten, in denen derlei Brücken nicht existierten, waren Ankömmlinge auf teils betrügerische Fährleute angewiesen.


  • San Millán de la Cogolla

    Geographical
    • © Takashi Images, Shutterstock

    Es war einmal ein frommer Hirte, den das Schicksal zum wundertätigen Einsiedler erwachsen und ein biblisches Alter erreichen lies. Er hieß San Millán de la Cogolla (473-574) und trat als Gründer des Gebirgsklosters Suso hervor, wo er auch beigesetzt wurde. Im Lauf der Jahrhunderte nahmen die Pilgerzüge zu Ehren des Heiligen überhand, sodass man tiefer im Tal eine neue Grabstätte im Kloster Yuso errichtete. Der angrenzende Ort trägt seinen Namen, beide Kloster wurden zum Weltkulturerbe der Unesco erhoben. Hier entstanden die ältesten bekannten Aufzeichnungen in spanischer Sprache. Während Suso seinen archaischen Charakter mit mozarabischen und präromanischen Elementen bewahrt hat, ist der romanische Ursprungsbau von Yuso durch eine weitläufige Anlage aus dem 16.-18.Jh. ersetzt worden.

    • © Takashi Images, Shutterstock

    Es war einmal ein frommer Hirte, den das Schicksal zum wundertätigen Einsiedler erwachsen und ein biblisches Alter erreichen lies. Er hieß San Millán de la Cogolla (473-574) und trat als Gründer des Gebirgsklosters Suso hervor, wo er auch beigesetzt wurde. Im Lauf der Jahrhunderte nahmen die Pilgerzüge zu Ehren des Heiligen überhand, sodass man tiefer im Tal eine neue Grabstätte im Kloster Yuso errichtete. Der angrenzende Ort trägt seinen Namen, beide Kloster wurden zum Weltkulturerbe der Unesco erhoben. Hier entstanden die ältesten bekannten Aufzeichnungen in spanischer Sprache. Während Suso seinen archaischen Charakter mit mozarabischen und präromanischen Elementen bewahrt hat, ist der romanische Ursprungsbau von Yuso durch eine weitläufige Anlage aus dem 16.-18.Jh. ersetzt worden.


  • Museo de San Isidoro

    Museen

    Dieses Museum befindet sich im Panteón de los Reyes (Pantheon der Könige), der auch "Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei" genannt wird. Hier beeindrucken farbige Wand- und Gewölbemalereien aus dem 12.Jh. In einen Bogen eingefasst ist ein Landwirtschaftskalender mit typischen Szenen aus zwölf Monaten, von der Ernte bis zur Schweineschlachtung. Ein Seitensaal des Kreuzgangs zeigt den kuriosen Turmhahn, der Museumsraum den ursprünglichen Reliquienschrein des heiligen Isidor von Sevilla.

    Dieses Museum befindet sich im Panteón de los Reyes (Pantheon der Könige), der auch "Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei" genannt wird. Hier beeindrucken farbige Wand- und Gewölbemalereien aus dem 12.Jh. In einen Bogen eingefasst ist ein Landwirtschaftskalender mit typischen Szenen aus zwölf Monaten, von der Ernte bis zur Schweineschlachtung. Ein Seitensaal des Kreuzgangs zeigt den kuriosen Turmhahn, der Museumsraum den ursprünglichen Reliquienschrein des heiligen Isidor von Sevilla.


  • Palacio Episcopal

    Museen
    • © lunamarina, Shutterstock

    In diesem Museum gibt es Exponate zum Jakobsweg, aber auch archäologische und zeitgenössische Regionalkunst. Das als Bischofspalast geplante Bauwerk gegenüber der Kathedrale geht zurück auf Spaniens Meisterarchitekten des modernisme, Antoni Gaudí. Ein Kirchenfürst ist allerdings nie eingezogen.

    • © lunamarina, Shutterstock

    In diesem Museum gibt es Exponate zum Jakobsweg, aber auch archäologische und zeitgenössische Regionalkunst. Das als Bischofspalast geplante Bauwerk gegenüber der Kathedrale geht zurück auf Spaniens Meisterarchitekten des modernisme, Antoni Gaudí. Ein Kirchenfürst ist allerdings nie eingezogen.


  • Panteón Real

    Architektonische Highlights

    Der Eingang neben der Stiftskirche San Isidoro gibt den (verschlungenen) Zutritt in die „Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei“. So nennt man das Panteón de los Reyes („Pantheon der Könige“) mit seinen fast 1000 Jahre alten farbigen Wand- und Gewölbemalereien (12.Jh.).

    Der Eingang neben der Stiftskirche San Isidoro gibt den (verschlungenen) Zutritt in die „Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei“. So nennt man das Panteón de los Reyes („Pantheon der Könige“) mit seinen fast 1000 Jahre alten farbigen Wand- und Gewölbemalereien (12.Jh.).