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Sgourades

Sgourades Sehenswertes & Restaurants

Pantokrátoras
Landschaftliche Highlights
Pantokrátoras
Ierá Moní Ypsiloú Pantokrátoro
Architektonische Highlights
Pantokrator
Áno Korakiána
Geographical
Áno Korakiána
Strinílas
Geographical
Strinílas
Barbáti
Geographical
Barbáti
Sokráki
Geographical
Sokráki
Nímfes
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Nímfes
Pirgí
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Pirgí (Kerkyra)
Naós Evstrámenou
Architektonische Highlights
Nymfes
Etrusco
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Ípsos
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Ípsos
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Ano Korakiana

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

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    Strände

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  • Pantokrátoras

    Landschaftliche Highlights
    • © CCat82, Shutterstock

    Eine Asphaltstraße führt hinauf auf den mit rund 910 m höchsten Berg Korfus. Die Aussicht vom Gipfel ist grandios, reicht bei klarem Winterwetter bis weit nach Albanien und zum griechischen Festland.

    • Pantokrátoras
    • © CCat82, Shutterstock

    Eine Asphaltstraße führt hinauf auf den mit rund 910 m höchsten Berg Korfus. Die Aussicht vom Gipfel ist grandios, reicht bei klarem Winterwetter bis weit nach Albanien und zum griechischen Festland.

    • Pantokrátoras

  • Ierá Moní Ypsiloú Pantokrátoro

    Architektonische Highlights

    Auf dem Gipfel des mit rund 910 m höchsten Berg Korfus duckt sich ein ehemaliges Kloster aus dem 17.Jh. zwischen zivile und militärische Antennenmasten. Seit 1998 wird es während der Sommermonate wieder bewohnt. Seitdem werden auch die Fresken in der Kirche zeitaufwendig gereinigt - manche davon haben schon wieder die alte Farbenpracht des 17.Jhs. Im südlichen Teil des Deckengewölbes erkennt man u.a. Darstellungen der Hadesfahrt Christi, der Verkündigung, Jesu Geburt und des Tempelgangs Jesu.

    Auf dem Gipfel des mit rund 910 m höchsten Berg Korfus duckt sich ein ehemaliges Kloster aus dem 17.Jh. zwischen zivile und militärische Antennenmasten. Seit 1998 wird es während der Sommermonate wieder bewohnt. Seitdem werden auch die Fresken in der Kirche zeitaufwendig gereinigt - manche davon haben schon wieder die alte Farbenpracht des 17.Jhs. Im südlichen Teil des Deckengewölbes erkennt man u.a. Darstellungen der Hadesfahrt Christi, der Verkündigung, Jesu Geburt und des Tempelgangs Jesu.


  • Áno Korakiána

    Geographical
    • © GIANNIS DIMITRAS, Shutterstock

    Áno Korakiána ist mit seinen Kirchen und Kapellen eines der großen Bergdörfer Korfus. Schon bei einem Bummel entlang der Hauptstraße siehst du viel historische Bausubstanz: Runde Portale und mit Häusern überbaute Gassen, schön behauene, steinerne Türrahmen und Fenstersimse stammen meist noch aus venezianischer Zeit. Besonders auffällig ist das Haus Nr. 288 an der Hauptstraße (Odós Dimokratías), das reich mit skurrilen Skulpturen geschmückt ist. Es war das Wohnhaus eines örtlichen, jedoch nicht näher bekannten Bildhauers. Am besten fährst du am späten Nachmittag nach Áno Korakiána, wenn auch die altertümlichen Kaffeehäuser geöffnet sind und Leben auf den Straßen herrscht.

    • 490 83 Áno Korakiána
    • © GIANNIS DIMITRAS, Shutterstock

    Áno Korakiána ist mit seinen Kirchen und Kapellen eines der großen Bergdörfer Korfus. Schon bei einem Bummel entlang der Hauptstraße siehst du viel historische Bausubstanz: Runde Portale und mit Häusern überbaute Gassen, schön behauene, steinerne Türrahmen und Fenstersimse stammen meist noch aus venezianischer Zeit. Besonders auffällig ist das Haus Nr. 288 an der Hauptstraße (Odós Dimokratías), das reich mit skurrilen Skulpturen geschmückt ist. Es war das Wohnhaus eines örtlichen, jedoch nicht näher bekannten Bildhauers. Am besten fährst du am späten Nachmittag nach Áno Korakiána, wenn auch die altertümlichen Kaffeehäuser geöffnet sind und Leben auf den Straßen herrscht.

    • 490 83 Áno Korakiána

  • Strinílas

    Geographical

    Korfus höchstgelegenes Bergdorf liegt 630 m über dem Meeresspiegel und hat nur 45 Bewohner. Auf dem kleinen Dorfplatz unter der alten Ulme bietet eine Taverna gutes Essen an.

    • 491 00 Strinílas

    Korfus höchstgelegenes Bergdorf liegt 630 m über dem Meeresspiegel und hat nur 45 Bewohner. Auf dem kleinen Dorfplatz unter der alten Ulme bietet eine Taverna gutes Essen an.

    • 491 00 Strinílas

  • Barbáti

    Geographical
    • © Pani Garmyder, Shutterstock

    Der am Südhang des Pantokrátors liegende Ort ist trotz der geringen offiziellen Einwohnerzahl inzwischen recht dicht bebaut. V.a. an den Hängen von Barbáti reihen sich die Villen und Eigentumswohnungen. Hotels stehen hier zwischen der Inselrundstraße und den schroffen Felswänden des Pantokrátor-Massivs. Entlang der Rundstraße findet man einige wenige Tavernen mit schönen Aussichtsterrassen und auch eine Handvoll Geschäfte.

    • Barbáti
    • © Pani Garmyder, Shutterstock

    Der am Südhang des Pantokrátors liegende Ort ist trotz der geringen offiziellen Einwohnerzahl inzwischen recht dicht bebaut. V.a. an den Hängen von Barbáti reihen sich die Villen und Eigentumswohnungen. Hotels stehen hier zwischen der Inselrundstraße und den schroffen Felswänden des Pantokrátor-Massivs. Entlang der Rundstraße findet man einige wenige Tavernen mit schönen Aussichtsterrassen und auch eine Handvoll Geschäfte.

    • Barbáti

  • Sokráki

    Geographical
    • © Artem Avetisyan, Shutterstock

    Sokráki wird zum Erlebnis, wenn du von Áno Korakiána aus hinauffährst. Die meist nur einspurige Asphaltstraße schraubt sich wie ein Korkenziehergewinde in 23 Haarnadel- und noch mehr sanfteren Kurven einen steilen Hang hinauf und offenbart immer wieder atemberaubende Ausblicke über die Mitte und den Süden Korfus. Beifahrer kommen in Sokráki meist mit feuchten Händen an, die Fahrer selbst müssen erst einmal die Arme ausschütteln. Am besten geht das auf dem winzigen Dorfplatz, auf dem zwei noch recht ursprüngliche Kaffeehäuser auch Salat, fétta (Schafs- oder Ziegenkäse) und Omeletts servieren. Beide offerieren zudem ab Mitte Mai eine erfrischende tzizimbírra, die spezielle korfiotische Ingwerlimonade (ginger beer). Wer sie bestellt, kann eine in ganz Griechenland einmalige Besonderheit genießen.

    • 490 83 Sokráki
    • © Artem Avetisyan, Shutterstock

    Sokráki wird zum Erlebnis, wenn du von Áno Korakiána aus hinauffährst. Die meist nur einspurige Asphaltstraße schraubt sich wie ein Korkenziehergewinde in 23 Haarnadel- und noch mehr sanfteren Kurven einen steilen Hang hinauf und offenbart immer wieder atemberaubende Ausblicke über die Mitte und den Süden Korfus. Beifahrer kommen in Sokráki meist mit feuchten Händen an, die Fahrer selbst müssen erst einmal die Arme ausschütteln. Am besten geht das auf dem winzigen Dorfplatz, auf dem zwei noch recht ursprüngliche Kaffeehäuser auch Salat, fétta (Schafs- oder Ziegenkäse) und Omeletts servieren. Beide offerieren zudem ab Mitte Mai eine erfrischende tzizimbírra, die spezielle korfiotische Ingwerlimonade (ginger beer). Wer sie bestellt, kann eine in ganz Griechenland einmalige Besonderheit genießen.

    • 490 83 Sokráki

  • Nímfes

    Geographical
    • © GIANNIS DIMITRAS, Shutterstock

    Die Evstrámenou-Kirche am Dorfrand von Nímfes ist weltweit einzigartig, jedoch nur von außen zu besichtigen. Das Ortszentrum liegt am anderen Ende des Dorfs am Rande eines Tals, in dem zahlreiche Koum-Kouát-Bäume wachsen. Die einfachen Tavernen hier servieren außer im August nur abends Essen.

    • 490 81 Nímfes
    • © GIANNIS DIMITRAS, Shutterstock

    Die Evstrámenou-Kirche am Dorfrand von Nímfes ist weltweit einzigartig, jedoch nur von außen zu besichtigen. Das Ortszentrum liegt am anderen Ende des Dorfs am Rande eines Tals, in dem zahlreiche Koum-Kouát-Bäume wachsen. Die einfachen Tavernen hier servieren außer im August nur abends Essen.

    • 490 81 Nímfes

  • Pirgí

    Geographical
    • © Anton Zelenov, Shutterstock

    Die beiden nahtlos ineinander übergehenden Küstenorte Ípsos und Pirgí sind Beispiele für touristische Fehlentwicklungen. Unmittelbar unterhalb der viel befahrenen Inselrundstraße sonnen sich die Urlauber auf einem schmalen Kiesstreifen. Auf der anderen Straßenseite reihen sich Bars, Restaurants, Souvenirgeschäfte und Zufahrten zu Campingplätzen aneinander.

    • 490 83 Pirgí (Kerkyra)
    • © Anton Zelenov, Shutterstock

    Die beiden nahtlos ineinander übergehenden Küstenorte Ípsos und Pirgí sind Beispiele für touristische Fehlentwicklungen. Unmittelbar unterhalb der viel befahrenen Inselrundstraße sonnen sich die Urlauber auf einem schmalen Kiesstreifen. Auf der anderen Straßenseite reihen sich Bars, Restaurants, Souvenirgeschäfte und Zufahrten zu Campingplätzen aneinander.

    • 490 83 Pirgí (Kerkyra)

  • Naós Evstrámenou

    Architektonische Highlights

    Die Evstrámenou-Kirche am Dorfrand von Nímfes ist weltweit einzigartig und gibt den Wissenschaftlern ein Rätsel auf, ist jedoch nur von außen zu besichtigen. Über einem sechseckigen Grundriss erhebt sich eine Kuppel wie bei ceylonesischen Dagobas, einer buddhistischen Tempelform. Ihr ist noch einmal eine sechseckige Laterne mit sechs Fenstern aufgesetzt. Die Kirche stammt wahrscheinlich aus dem 18.Jh., der weiße Vorbau mit viereckiger Laterne und Glockenträger wurde erst 1860 angefügt.

    • Nymfes

    Die Evstrámenou-Kirche am Dorfrand von Nímfes ist weltweit einzigartig und gibt den Wissenschaftlern ein Rätsel auf, ist jedoch nur von außen zu besichtigen. Über einem sechseckigen Grundriss erhebt sich eine Kuppel wie bei ceylonesischen Dagobas, einer buddhistischen Tempelform. Ihr ist noch einmal eine sechseckige Laterne mit sechs Fenstern aufgesetzt. Die Kirche stammt wahrscheinlich aus dem 18.Jh., der weiße Vorbau mit viereckiger Laterne und Glockenträger wurde erst 1860 angefügt.

    • Nymfes

  • Etrusco

    Restaurants
    • regional

    Als "Avantgarde der griechischen Gastronomie", das beste Restaurant aller griechischen Inseln und das zweitbeste Griechenlands überhaupt bezeichnen Gastronomieführer das Lokal von Ettore Botrini. Er bekennt sich zum revolutionären Stil der Technomotion: Nicht Essen, sondern Emotionen werden verkauft, nicht nur der Magen, sondern auch die Seele gefüttert. Die Karte wechselt häufig, bot schon Köstlichkeiten wie Fischmedaillions in Triple Sec mit Sesam, gegartes Lamm mit Koum-Kouát und Olivenöl oder Tomateneis.

    Als "Avantgarde der griechischen Gastronomie", das beste Restaurant aller griechischen Inseln und das zweitbeste Griechenlands überhaupt bezeichnen Gastronomieführer das Lokal von Ettore Botrini. Er bekennt sich zum revolutionären Stil der Technomotion: Nicht Essen, sondern Emotionen werden verkauft, nicht nur der Magen, sondern auch die Seele gefüttert. Die Karte wechselt häufig, bot schon Köstlichkeiten wie Fischmedaillions in Triple Sec mit Sesam, gegartes Lamm mit Koum-Kouát und Olivenöl oder Tomateneis.


  • Ípsos

    Geographical
    • © Kev Jakeman, Shutterstock

    Die beiden nahtlos ineinander übergehenden Küstenorte Ípsos und Pirgí sind Beispiele für touristische Fehlentwicklungen. Unmittelbar unterhalb der viel befahrenen Inselrundstraße sonnen sich die Urlauber auf einem schmalen Kiesstreifen. Auf der anderen Straßenseite reihen sich Bars, Restaurants, Souvenirgeschäfte und Zufahrten zu Campingplätzen aneinander.

    • Ípsos
    • © Kev Jakeman, Shutterstock

    Die beiden nahtlos ineinander übergehenden Küstenorte Ípsos und Pirgí sind Beispiele für touristische Fehlentwicklungen. Unmittelbar unterhalb der viel befahrenen Inselrundstraße sonnen sich die Urlauber auf einem schmalen Kiesstreifen. Auf der anderen Straßenseite reihen sich Bars, Restaurants, Souvenirgeschäfte und Zufahrten zu Campingplätzen aneinander.

    • Ípsos

  • Barbati Beach

    Strände
    • © Todoran Andrei, Shutterstock

    Die Bucht beim gleichnamigen Ort Barbati ist ein wahres Paradies: Der weiße Sandstrand und das kristallklare Wasser garantieren ein tolles Badeerlebnis.

    • Barbati
    • © Todoran Andrei, Shutterstock

    Die Bucht beim gleichnamigen Ort Barbati ist ein wahres Paradies: Der weiße Sandstrand und das kristallklare Wasser garantieren ein tolles Badeerlebnis.

    • Barbati

  • Trailriders

    Reiten

    Von eingewanderten Engländern geführte Pferde-Ranch, welche ganzjährig wunderschöne Touren anbietet. Die Ranch liegt am Fuße des Pantokrator, die Routen sind vielfältig, abwechslungsreich und beliebt.

    Von eingewanderten Engländern geführte Pferde-Ranch, welche ganzjährig wunderschöne Touren anbietet. Die Ranch liegt am Fuße des Pantokrator, die Routen sind vielfältig, abwechslungsreich und beliebt.