Schleswig-Holstein Must Sees

Leuchtturm Westerheversand
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Westerhever
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Friedrichstadt
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Friedrichstadt
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Brunsbütteler Schleusen
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Friedrichskoog
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Freilichtmuseum Molfsee - Landesmuseum für Volkskunde
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Sankt Severin
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Nolde-Museum
Wanderdünen
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Wanderdünen
Morsum-Kliff
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Morsum
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Museum Kunst der Westküste
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Rotes Kliff
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Wenningstedt
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Rantumbecken
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Leuchtturm Amrum
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Süddorf
Leuchtturm Amrum
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    Architektonische Highlights

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    Museen

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    Landschaftliche Highlights

    Strände

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  • Leuchtturm Westerheversand

    Architektonische Highlights
    • Westerheversand© MAIRDUMONT

    Der 1907 aus 608 Gusseisenplatten gebaute Leuchtturm steht auf einem künstlichen Hügel, dessen Fundament aus 127 Holzpfählen besteht. Das 40 km weit reichende Leuchtfeuer kann man bei klarer Sicht noch auf Helgoland ausmachen. Vom Parkplatz führt ein 45-minütiger ausgeschilderter Fußweg zum Turm.

    • Westerheversand© MAIRDUMONT

    Der 1907 aus 608 Gusseisenplatten gebaute Leuchtturm steht auf einem künstlichen Hügel, dessen Fundament aus 127 Holzpfählen besteht. Das 40 km weit reichende Leuchtfeuer kann man bei klarer Sicht noch auf Helgoland ausmachen. Vom Parkplatz führt ein 45-minütiger ausgeschilderter Fußweg zum Turm.


  • Friedrichstadt

    Geographical
    • Friedrichstadt© MAIRDUMONT

    Am Kirchturm sollte man sich nicht orientieren, wenn man das Zentrum von Friedrichstadt sucht. Zwar liegt der Markt mitten in der Stadt, aber eine Kirche fehlt hier. Im 17.Jh. träumte der Gottorfer Herzog Friedrich III. (1616-59) von einer Handels- und Hafenstadt zwischen Eider und Treene. Er lockte Niederländer, die wegen ihres Glaubens fliehen mussten, an die Treene, versprach ihnen freie Religionsausübung, Abgabenerlass und andere Privilegien. Anhänger unterschiedlichster Religionen folgten dem Ruf des Herzogs: Mennoniten, Quäker, Sozianer, Juden, Lutheraner und Katholiken. Alle bekamen gleiche Rechte, sodass keiner Kirche eine bevorzugte Lage eingeräumt wurde. Die Niederländer bauten sich ihre Stadt, mit Grachten und rechtwinkligen Straßenzügen. Die Kirchen erhielten ihre Plätze zwischen den Bürgerhäusern. Zwar wurden die Träume des Herzogs nicht annähernd verwirklicht, doch ist ihm die "Holländerstadt", in der es heute noch vier Glaubensrichtungen und viele Kirchen gibt, zu verdanken. Ein Städtchen, das zu den schönsten in ganz Norddeutschland zählt.

    • Friedrichstadt© MAIRDUMONT

    Am Kirchturm sollte man sich nicht orientieren, wenn man das Zentrum von Friedrichstadt sucht. Zwar liegt der Markt mitten in der Stadt, aber eine Kirche fehlt hier. Im 17.Jh. träumte der Gottorfer Herzog Friedrich III. (1616-59) von einer Handels- und Hafenstadt zwischen Eider und Treene. Er lockte Niederländer, die wegen ihres Glaubens fliehen mussten, an die Treene, versprach ihnen freie Religionsausübung, Abgabenerlass und andere Privilegien. Anhänger unterschiedlichster Religionen folgten dem Ruf des Herzogs: Mennoniten, Quäker, Sozianer, Juden, Lutheraner und Katholiken. Alle bekamen gleiche Rechte, sodass keiner Kirche eine bevorzugte Lage eingeräumt wurde. Die Niederländer bauten sich ihre Stadt, mit Grachten und rechtwinkligen Straßenzügen. Die Kirchen erhielten ihre Plätze zwischen den Bürgerhäusern. Zwar wurden die Träume des Herzogs nicht annähernd verwirklicht, doch ist ihm die "Holländerstadt", in der es heute noch vier Glaubensrichtungen und viele Kirchen gibt, zu verdanken. Ein Städtchen, das zu den schönsten in ganz Norddeutschland zählt.


  • Brunsbütteler Schleusen

    Architektonische Highlights
    • © Katarzyna Mazurowska, Thinkstock

    Von einer Aussichtsplattform aus lässt sich das Schleusen dicker Pötte beobachten. Das Schleusenradar zeigt via Bildschirm in Echtzeit die auf Elbe und Kanal fahrenden Schiffe und auch die, die gerade in den Schleusen liegen. Im Atrium, dem Museum, sind Schiffs- und Schleusenmodelle zu sehen, und hier sind Entstehung und Geschichte des Nord-Ostsee-Kanals dokumentiert.

    • © Katarzyna Mazurowska, Thinkstock

    Von einer Aussichtsplattform aus lässt sich das Schleusen dicker Pötte beobachten. Das Schleusenradar zeigt via Bildschirm in Echtzeit die auf Elbe und Kanal fahrenden Schiffe und auch die, die gerade in den Schleusen liegen. Im Atrium, dem Museum, sind Schiffs- und Schleusenmodelle zu sehen, und hier sind Entstehung und Geschichte des Nord-Ostsee-Kanals dokumentiert.


  • Seehundstation Friedrichskoog

    Touristenattraktionen
    • Seehundstation Friedrichskoog© MAIRDUMONT

    Hier werden Heuler, junge Seehunde, die mutterlos gefunden wurden, aufgepäppelt, bis sie sich selbst ernähren können - dann werden sie in die Freiheit entlassen. Besucher können sich in der Station über das Leben der Robben und Wale informieren, z.B. in der Ausstellung "Robben der Welt", Seehunde und Kegelrobben bei der Fütterung beobachten, Felle und Knochen anfassen und sich die Rufe der Heuler anhören.

    • Seehundstation Friedrichskoog© MAIRDUMONT

    Hier werden Heuler, junge Seehunde, die mutterlos gefunden wurden, aufgepäppelt, bis sie sich selbst ernähren können - dann werden sie in die Freiheit entlassen. Besucher können sich in der Station über das Leben der Robben und Wale informieren, z.B. in der Ausstellung "Robben der Welt", Seehunde und Kegelrobben bei der Fütterung beobachten, Felle und Knochen anfassen und sich die Rufe der Heuler anhören.


  • Multimar Wattforum

    Botanische Gärten & Parks

    Das Wattforum ist einzigartig an der Nordseeküste: ca. 36 m2 misst die Panoramascheibe des größten der 36 Aquarien - in rund 250.000 l Meerwasser ziehen u.a. Störe, Seelachse und Nagelrochen ihre Bahnen. Im zweistöckigen Turmbecken leben u.a. Seewölfe und Dorsche. Letztere kann man vom Restaurant in der zweiten Etage beobachten - und umgekehrt. Star im Wattforum ist ein Pottwal, 1997 vor der dänischen Insel Rømø gestrandet. Der ca. 17,5 m lange Koloss hängt an Stahlseilen unter der Decke im extra gebauten Walhaus, in Gesellschaft von Schweinswalen und dem rund 6,5 m langen Skelett eines Zwergwals, der ein Jahr zuvor am Hindenburgdamm gestrandet war. Restaurant mit großzügiger Terrasse.

    Das Wattforum ist einzigartig an der Nordseeküste: ca. 36 m2 misst die Panoramascheibe des größten der 36 Aquarien - in rund 250.000 l Meerwasser ziehen u.a. Störe, Seelachse und Nagelrochen ihre Bahnen. Im zweistöckigen Turmbecken leben u.a. Seewölfe und Dorsche. Letztere kann man vom Restaurant in der zweiten Etage beobachten - und umgekehrt. Star im Wattforum ist ein Pottwal, 1997 vor der dänischen Insel Rømø gestrandet. Der ca. 17,5 m lange Koloss hängt an Stahlseilen unter der Decke im extra gebauten Walhaus, in Gesellschaft von Schweinswalen und dem rund 6,5 m langen Skelett eines Zwergwals, der ein Jahr zuvor am Hindenburgdamm gestrandet war. Restaurant mit großzügiger Terrasse.


  • SYLT MUSEUM

    Museen
    • Sylter Heimatmuseum© MAIRDUMONT

    In dem ehemaligen Kapitänshaus von 1759 wird die Inselgeschichte dokumentiert, es gibt eine gute archäologische Abteilung und eine Ausstellung über das dramatische, kurze Leben des Sylter Nationalhelden Uwe Jens Lornsen (geboren 1793 in Keitum, gestorben 1838). Außerdem: eine Galerie, die in Sonderausstellungen Bilder der Sylter Landschaft präsentiert, und eine Schau über das Sylter Nachtleben ab 1948 anhand des seinerzeit berühmt-berüchtigten Nachtlokals „Ziegenstall“ in Kampen. Das Gartentor wird von den Unterkieferknochen eines Finnwals gebildet.

    • Sylter Heimatmuseum© MAIRDUMONT

    In dem ehemaligen Kapitänshaus von 1759 wird die Inselgeschichte dokumentiert, es gibt eine gute archäologische Abteilung und eine Ausstellung über das dramatische, kurze Leben des Sylter Nationalhelden Uwe Jens Lornsen (geboren 1793 in Keitum, gestorben 1838). Außerdem: eine Galerie, die in Sonderausstellungen Bilder der Sylter Landschaft präsentiert, und eine Schau über das Sylter Nachtleben ab 1948 anhand des seinerzeit berühmt-berüchtigten Nachtlokals „Ziegenstall“ in Kampen. Das Gartentor wird von den Unterkieferknochen eines Finnwals gebildet.


  • Freilichtmuseum Molfsee - Landesmuseum für Volkskunde

    Museen
    • © LGieger, Shutterstock

    Dieses weitläufige Freilichtmuseum zeigt das Landleben zu Uropas Zeiten. Viele Tiere, ein historischer Jahrmarkt und eine Museumsbahn begeistern junge Besucher.

    • © LGieger, Shutterstock

    Dieses weitläufige Freilichtmuseum zeigt das Landleben zu Uropas Zeiten. Viele Tiere, ein historischer Jahrmarkt und eine Museumsbahn begeistern junge Besucher.


  • Wikinger-Museum Haithabu

    Museen
    • Wikinger-Museum Haithabu© Glow Images

    Das Museum ist der Archäologie und Geschichte der Wikingersiedlung Haithabu gewidmet. Zu sehen sind Schmuck- und Waffenfunde sowie - dank Multimediatechnik - "sprechende" Runensteine. In der Schiffshalle wird ein 1979 im Hafen geborgenes Kriegsschiff gezeigt. Im Außengelände entstehen Nachbauten von Wikingerhäusern an historischer Stelle.

    • Wikinger-Museum Haithabu© Glow Images

    Das Museum ist der Archäologie und Geschichte der Wikingersiedlung Haithabu gewidmet. Zu sehen sind Schmuck- und Waffenfunde sowie - dank Multimediatechnik - "sprechende" Runensteine. In der Schiffshalle wird ein 1979 im Hafen geborgenes Kriegsschiff gezeigt. Im Außengelände entstehen Nachbauten von Wikingerhäusern an historischer Stelle.


  • Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum

    Museen
    • Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Wer sich ein wenig für (Heimat-)Geschichte interessiert, muss unbedingt einen Blick ins Friesenmuseum werfen.

    • Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Wer sich ein wenig für (Heimat-)Geschichte interessiert, muss unbedingt einen Blick ins Friesenmuseum werfen.


  • Sankt Severin

    Architektonische Highlights
    • Sankt Severin© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Lass dir was erzählen

    Alle, die mit der Bahn anreisen, grüßt die hohe, frei stehende Kirche mit ihrem wuchtigen Kirchturm, der erst Mitte des 15.Jhs. aus Ziegelsteinen aufgemauert wurde und zunächst eher als Seezeichen diente. Das Keitumer Gotteshaus ist das größte mittelalterliche Bauwerk der Insel. Seine Anfänge (Chor und Apsis) stammen aus dem frühen 13.Jh. Die Kirche ist innen und außen schlicht gehalten, Schmuckstücke sind der gotische Flügelaltar und die Renaissancekanzel. Ältestes Inventar ist der aus Sandstein gefertigte Taufstein aus dem 11./12.Jh. Die eindrucksvolle Kirche hat viel zu erzählen; wenn du mehr über sie erfahren möchtest, solltest du dir das wunderbare Hörbuch „St. Severin auf Sylt“ besorgen, erhältlich im Sylter Buchhandel: Wilhelm Wieben, einstmals Tagesschausprecher, führt dich nicht nur durch die Kirche, sondern auch über den Friedhof, auf dem neben Peter Suhrkamp, Rudolf Augstein und Fritz J. Raddatz viele weitere bekannte Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben und in dessen nördlichem Teil alte Grabsteine an die Keitumer Kapitäne erinnern. Am Südeingang zum Friedhof sitzt vor einem Gebüsch eine Bronzeskulptur: eine Replik des Werks „Cloak of Conscience“ von Anna Chromy. Die einen mögen sie unheimlich finden, die anderen finden sie schlicht und einfach ergreifend – halte eine Weile inne und mach dir selbst ein Bild. Jeden Mittwochabend finden in St. Severin stimmungsvolle Konzerte statt, bei denen meistens die wunderbare Orgel die Hauptrolle spielt und die zu einem unvergesslichen Sylturlaub einfach dazugehören.

    • Sankt Severin© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Lass dir was erzählen

    Alle, die mit der Bahn anreisen, grüßt die hohe, frei stehende Kirche mit ihrem wuchtigen Kirchturm, der erst Mitte des 15.Jhs. aus Ziegelsteinen aufgemauert wurde und zunächst eher als Seezeichen diente. Das Keitumer Gotteshaus ist das größte mittelalterliche Bauwerk der Insel. Seine Anfänge (Chor und Apsis) stammen aus dem frühen 13.Jh. Die Kirche ist innen und außen schlicht gehalten, Schmuckstücke sind der gotische Flügelaltar und die Renaissancekanzel. Ältestes Inventar ist der aus Sandstein gefertigte Taufstein aus dem 11./12.Jh. Die eindrucksvolle Kirche hat viel zu erzählen; wenn du mehr über sie erfahren möchtest, solltest du dir das wunderbare Hörbuch „St. Severin auf Sylt“ besorgen, erhältlich im Sylter Buchhandel: Wilhelm Wieben, einstmals Tagesschausprecher, führt dich nicht nur durch die Kirche, sondern auch über den Friedhof, auf dem neben Peter Suhrkamp, Rudolf Augstein und Fritz J. Raddatz viele weitere bekannte Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben und in dessen nördlichem Teil alte Grabsteine an die Keitumer Kapitäne erinnern. Am Südeingang zum Friedhof sitzt vor einem Gebüsch eine Bronzeskulptur: eine Replik des Werks „Cloak of Conscience“ von Anna Chromy. Die einen mögen sie unheimlich finden, die anderen finden sie schlicht und einfach ergreifend – halte eine Weile inne und mach dir selbst ein Bild. Jeden Mittwochabend finden in St. Severin stimmungsvolle Konzerte statt, bei denen meistens die wunderbare Orgel die Hauptrolle spielt und die zu einem unvergesslichen Sylturlaub einfach dazugehören.


  • Sansibar

    Restaurants
    • international
    • Sansibar© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die Hütte in den Dünen ist seit Jahren in aller Munde. Gästemangel kennt man nicht, eher das Gegenteil. Hier feiert regelmäßig nicht nur die Prominenz. Freundlicher Service, gute Portionen.

    • Sansibar© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die Hütte in den Dünen ist seit Jahren in aller Munde. Gästemangel kennt man nicht, eher das Gegenteil. Hier feiert regelmäßig nicht nur die Prominenz. Freundlicher Service, gute Portionen.


  • Nolde-Museum

    Museen
    • Nolde-Museum© Ralf Freyer
    • Nolde-Museum© Ralf Freyer

    Wie eine Trutzburg steht das Haus und ehemalige Atelier des Expressionisten Emil Nolde auf einer Warft in der Kooglandschaft. Ausgestellt sind hier insgesamt mehr als 200 Werke: Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen und Grafiken. Hinter dem Haus Ada und Emil Noldes Garten: zur Blütezeit ein Farbenmeer!

    • Nolde-Museum© Ralf Freyer
    • Nolde-Museum© Ralf Freyer

    Wie eine Trutzburg steht das Haus und ehemalige Atelier des Expressionisten Emil Nolde auf einer Warft in der Kooglandschaft. Ausgestellt sind hier insgesamt mehr als 200 Werke: Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen und Grafiken. Hinter dem Haus Ada und Emil Noldes Garten: zur Blütezeit ein Farbenmeer!


  • Wanderdünen

    Landschaftliche Highlights
    • Wanderdünen© Hartmut Schwarzbach, DuMont Reisebildportal

    Die letzten Wanderdünen Deutschlands liegen im Listland. Der kräftige Westwind hält die vegetationslosen Sandberge in ständiger Bewegung und lässt sie gen Osten wandern, in Richtung Hauptstraße nach Westerland. Die größte der drei bis zu 35 m hohen Dünen besitzt einen Leehang von fast 2 km Breite. Das Gelände steht unter Naturschutz und darf nicht betreten werden. Doch von verschiedenen Stellen an den Straßen kannst du die Dünen ganz in Ruhe betrachten, wenn sie im gleißenden Sonnenlicht wie eine verschneite Hügellandschaft erscheinen oder von der Abendsonne in goldenes Wüstenlicht getaucht werden.

    • 25992 List
    • Wanderdünen© Hartmut Schwarzbach, DuMont Reisebildportal

    Die letzten Wanderdünen Deutschlands liegen im Listland. Der kräftige Westwind hält die vegetationslosen Sandberge in ständiger Bewegung und lässt sie gen Osten wandern, in Richtung Hauptstraße nach Westerland. Die größte der drei bis zu 35 m hohen Dünen besitzt einen Leehang von fast 2 km Breite. Das Gelände steht unter Naturschutz und darf nicht betreten werden. Doch von verschiedenen Stellen an den Straßen kannst du die Dünen ganz in Ruhe betrachten, wenn sie im gleißenden Sonnenlicht wie eine verschneite Hügellandschaft erscheinen oder von der Abendsonne in goldenes Wüstenlicht getaucht werden.

    • 25992 List

  • Morsum-Kliff

    Landschaftliche Highlights
    • Morsum-Kliff© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Das ca. 20 m hohe, unter Naturschutz stehende Kliff ist aus unterschiedlichem Material aufgebaut. Weiße, rote und schwarze Erdschichten liegen nebeneinander, und machen sichtbar, was für Veränderungen diese Landschaft in Mio. von Jahren gesehen hat. Weite Bereiche des Geländes stehen unter Denkmalschutz, denn hier findet sich eine der am besten erhaltenen prähistorischen Kulturlandschaften Schleswig-Holsteins. Auf engem Raum wurden Siedlungsspuren aus der Stein-, Bronze-, Wikinger- und Römerzeit nachgewiesen.

    • 25980 Morsum
    • Morsum-Kliff© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Das ca. 20 m hohe, unter Naturschutz stehende Kliff ist aus unterschiedlichem Material aufgebaut. Weiße, rote und schwarze Erdschichten liegen nebeneinander, und machen sichtbar, was für Veränderungen diese Landschaft in Mio. von Jahren gesehen hat. Weite Bereiche des Geländes stehen unter Denkmalschutz, denn hier findet sich eine der am besten erhaltenen prähistorischen Kulturlandschaften Schleswig-Holsteins. Auf engem Raum wurden Siedlungsspuren aus der Stein-, Bronze-, Wikinger- und Römerzeit nachgewiesen.

    • 25980 Morsum

  • Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt

    Museen

    „Kräfte der Nordsee“, „Leben mit Naturgewalten“ und „Klima, Wetter, Klimaforschung“: Das sind die Themen, mit denen sich dieses Ausstellungszentrum auf spannende und sehr anschauliche Weise befasst. Ob im Wellenkanal oder im Watttunnel, überm offenen Seetierbecken oder auf der Polarstation: Überall bist du hautnah dabei, auch im Syltdome, dem neuen 360-Grad-Kino, das phantastische Naturfilme zeigt. Mit SB-Bistro, Shop und Außenspielplatz.

    „Kräfte der Nordsee“, „Leben mit Naturgewalten“ und „Klima, Wetter, Klimaforschung“: Das sind die Themen, mit denen sich dieses Ausstellungszentrum auf spannende und sehr anschauliche Weise befasst. Ob im Wellenkanal oder im Watttunnel, überm offenen Seetierbecken oder auf der Polarstation: Überall bist du hautnah dabei, auch im Syltdome, dem neuen 360-Grad-Kino, das phantastische Naturfilme zeigt. Mit SB-Bistro, Shop und Außenspielplatz.


  • Kniepsand

    Strände
    • Kniepsand© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Der an manchen Stellen fast 1500 m breite Kniepsand hat in Norddorf Normalmaß: nur wenige Schritte und man ist am Meer.

    • 25000 Norddorf
    • Kniepsand© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Der an manchen Stellen fast 1500 m breite Kniepsand hat in Norddorf Normalmaß: nur wenige Schritte und man ist am Meer.

    • 25000 Norddorf

  • Budersand

    Golf

    Auf 73 ha wurde der Golfplatz inklusive zugehörigem Luxushotel geschaffen. Der 18-Loch-Links-Course ist anspruchsvoll.

    Auf 73 ha wurde der Golfplatz inklusive zugehörigem Luxushotel geschaffen. Der 18-Loch-Links-Course ist anspruchsvoll.


  • Museum Kunst der Westküste

    Museen
    • Museum Kunst der Westküste© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Das Museum zeigt eine beeindruckende Sammlung nordeuropäischer Malerei von 1830 bis 1930 zum Thema Meer und Küste.

    • Museum Kunst der Westküste© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Das Museum zeigt eine beeindruckende Sammlung nordeuropäischer Malerei von 1830 bis 1930 zum Thema Meer und Küste.


  • Rotes Kliff

    Landschaftliche Highlights
    • Rotes Kliff© Hartmut Schwarzbach, DuMont Reisebildportal

    Nach Helgoland ist das Rote Kliff (wenn die Sonne am Horizont rot untergeht, ist es tatsächlich hellrot) zwischen Wenningstedt und Kampen die beeindruckendste deutsche Steilküste an der Nordsee. Das Lockermaterial ist eine Aufschüttung (Moräne) der Saale-Eiszeit. Die weiche Konsistenz kann den Sturmfluten nichts entgegensetzen, sodass es immer wieder zu dramatischen Abbrüchen kommt.

    • 25996 Wenningstedt
    • Rotes Kliff© Hartmut Schwarzbach, DuMont Reisebildportal

    Nach Helgoland ist das Rote Kliff (wenn die Sonne am Horizont rot untergeht, ist es tatsächlich hellrot) zwischen Wenningstedt und Kampen die beeindruckendste deutsche Steilküste an der Nordsee. Das Lockermaterial ist eine Aufschüttung (Moräne) der Saale-Eiszeit. Die weiche Konsistenz kann den Sturmfluten nichts entgegensetzen, sodass es immer wieder zu dramatischen Abbrüchen kommt.

    • 25996 Wenningstedt

  • Rantumbecken

    Landschaftliche Highlights
    • Rantumbecken© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Natur – sonst nichts

    Die wenig schönen ehemaligen Kasernengebäude am Ortseingang, in denen heute Jugend- und Erholungsheime mit 1200 Betten untergebracht sind, waren in den 1930er-Jahren Teil eines Fliegerhorsts. Um ideale Landebedingungen für die Wasserflugzeuge zu schaffen, hatte man die Steidumbucht eingedeicht. Das so entstandene Rantumbecken wurde 1962 unter Schutz gestellt und ist zusammen mit dem angrenzenden Wattenmeer Brutgebiet und Rastplatz für viele (Zug-)Vögel und ein Lieblingsplatz für Ornithologen. Unter anderem der Naturschutzverein Jordsand bietet regelmäßig anderthalb- bis zweistündige Führungen an. Eine Tour zu Fuß oder mit dem Rad auf dem 9 km langen Deich ist ein stilles Erlebnis: Du vernimmst nur das Rufen der Vögel und das Blöken der Schafe unter einem unendlichen Himmel, der hier doppelt so groß scheint, weil er sich im Watt spiegeln kann.

    • Rantumbecken© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Natur – sonst nichts

    Die wenig schönen ehemaligen Kasernengebäude am Ortseingang, in denen heute Jugend- und Erholungsheime mit 1200 Betten untergebracht sind, waren in den 1930er-Jahren Teil eines Fliegerhorsts. Um ideale Landebedingungen für die Wasserflugzeuge zu schaffen, hatte man die Steidumbucht eingedeicht. Das so entstandene Rantumbecken wurde 1962 unter Schutz gestellt und ist zusammen mit dem angrenzenden Wattenmeer Brutgebiet und Rastplatz für viele (Zug-)Vögel und ein Lieblingsplatz für Ornithologen. Unter anderem der Naturschutzverein Jordsand bietet regelmäßig anderthalb- bis zweistündige Führungen an. Eine Tour zu Fuß oder mit dem Rad auf dem 9 km langen Deich ist ein stilles Erlebnis: Du vernimmst nur das Rufen der Vögel und das Blöken der Schafe unter einem unendlichen Himmel, der hier doppelt so groß scheint, weil er sich im Watt spiegeln kann.


  • Leuchtturm Amrum

    Architektonische Highlights
    • Leuchtturm Amrum© K.-H. Raach, DuMont Reisebildportal

    Das Wahrzeichen der Insel ist einschließlich der Düne 66 m hoch. 1875 wurde er in Betrieb genommen. Vom Rundbalkon bietet sich ein herrlicher Blick auf die Insel.

    • Leuchtturm Amrum© K.-H. Raach, DuMont Reisebildportal

    Das Wahrzeichen der Insel ist einschließlich der Düne 66 m hoch. 1875 wurde er in Betrieb genommen. Vom Rundbalkon bietet sich ein herrlicher Blick auf die Insel.


  • Lübeck

    Geographical
    • © villorejo, Thinkstock

    Die "Königin der Hanse" ist kulturhistorisch einzigartig. Das Zentrum der alten Hansestadt mit ihren Kirchen, Klöstern, schmalen Gängen, Backsteinbauten und Bürgerhäusern zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Obwohl 1942 bei einem Luftangriff fast ein Fünftel der historischen Gebäude Lübecks zerstört wurde, blieben mehr Bauwerke aus dem 13.-15.Jh. erhalten als in allen anderen norddeutschen Großstädten zusammen.

    • © villorejo, Thinkstock

    Die "Königin der Hanse" ist kulturhistorisch einzigartig. Das Zentrum der alten Hansestadt mit ihren Kirchen, Klöstern, schmalen Gängen, Backsteinbauten und Bürgerhäusern zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Obwohl 1942 bei einem Luftangriff fast ein Fünftel der historischen Gebäude Lübecks zerstört wurde, blieben mehr Bauwerke aus dem 13.-15.Jh. erhalten als in allen anderen norddeutschen Großstädten zusammen.


  • Travemünde

    Geographical
    • © Acnakelsy, Thinkstock

    Travemünde gehört zu Lübeck und hat als Seebad eine lange Tradition. Schon um 1800 erholte man sich am Travemünder Strand. Lebhaftes Treiben herrscht auf der im Sommer autofreien Vorderreihe mit Cafés, Restaurants und Läden. Zur Travemünder Woche im Juli treffen sich die Freunde des Segelsports.

    • © Acnakelsy, Thinkstock

    Travemünde gehört zu Lübeck und hat als Seebad eine lange Tradition. Schon um 1800 erholte man sich am Travemünder Strand. Lebhaftes Treiben herrscht auf der im Sommer autofreien Vorderreihe mit Cafés, Restaurants und Läden. Zur Travemünder Woche im Juli treffen sich die Freunde des Segelsports.


  • Flensburg

    Geographical
    • © Carsten Madsen, Thinkstock

    700 Jahre Handel und Hafen haben Flensburg und der Landschaft an der 34 km langen Flensburger Förde ihren Stempel aufgedrückt. Die Stadt wurde über 400 Jahre von der dänischen Krone regiert, und noch heute ist sie kulturell und wirtschaftlich mit den Dänen verbunden. Viele Innenhöfe und Häuserzeilen erinnern an das Bild dänischer Städte. Zu Zeiten der Hanse war Flensburg wichtigster Handelshafen Dänemarks. Als die Hansestadt Lübeck ihre Vormachtstellung verlor, stieg Flensburg Mitte des 16.Jhs. gar zur mächtigsten Handelsstadt im skandinavischen Raum auf. Im 18.Jh. besaß Flensburg die wichtigste Handelsflotte der Ostsee. Flensburg hat Charme: Das Nebeneinander von mittelalterlichen Häusern, modernen Geschäften und dem lebhaften Hafen macht die Stadt liebenswert. Flensburg gilt auch als Rumstadt, doch von den ehemals 200 Brennereien existieren nur noch zwei. Die maritime Vergangenheit präsentiert sich vielfältig und lebendig mit den Traditionsseglern im Museumshafen, dem Schifffahrtsmuseum, dem Salondampfer Alexandra und der Museumswerft.

    • © Carsten Madsen, Thinkstock

    700 Jahre Handel und Hafen haben Flensburg und der Landschaft an der 34 km langen Flensburger Förde ihren Stempel aufgedrückt. Die Stadt wurde über 400 Jahre von der dänischen Krone regiert, und noch heute ist sie kulturell und wirtschaftlich mit den Dänen verbunden. Viele Innenhöfe und Häuserzeilen erinnern an das Bild dänischer Städte. Zu Zeiten der Hanse war Flensburg wichtigster Handelshafen Dänemarks. Als die Hansestadt Lübeck ihre Vormachtstellung verlor, stieg Flensburg Mitte des 16.Jhs. gar zur mächtigsten Handelsstadt im skandinavischen Raum auf. Im 18.Jh. besaß Flensburg die wichtigste Handelsflotte der Ostsee. Flensburg hat Charme: Das Nebeneinander von mittelalterlichen Häusern, modernen Geschäften und dem lebhaften Hafen macht die Stadt liebenswert. Flensburg gilt auch als Rumstadt, doch von den ehemals 200 Brennereien existieren nur noch zwei. Die maritime Vergangenheit präsentiert sich vielfältig und lebendig mit den Traditionsseglern im Museumshafen, dem Schifffahrtsmuseum, dem Salondampfer Alexandra und der Museumswerft.


  • Geltinger Birk

    Landschaftliche Highlights
    • Geltinger Birk© Glow Images

    In diesem Naturschutzgebiet kann man herrlich wandern. Mit etwas Glück begegnet man frei lebenden Wildpferden, den Koniks. Sie sind hier gemeinsam mit Hochlandrindern als "Landschaftspfleger" im Einsatz - durch die Beweidung hat die Artenvielfalt deutlich zugenommen. Im ehemaligen Lotsenhaus in Falshöft wird über das Naturschutzgebiet informiert.

    • Geltinger Birk© Glow Images

    In diesem Naturschutzgebiet kann man herrlich wandern. Mit etwas Glück begegnet man frei lebenden Wildpferden, den Koniks. Sie sind hier gemeinsam mit Hochlandrindern als "Landschaftspfleger" im Einsatz - durch die Beweidung hat die Artenvielfalt deutlich zugenommen. Im ehemaligen Lotsenhaus in Falshöft wird über das Naturschutzgebiet informiert.


  • Fehmarn

    Landschaftliche Highlights
    • Fehmarn© Glow Images

    Die einzige Ostseeinsel Schleswig-Holsteins gehört zu den sonnenreichsten und wetterbeständigsten Zielen in Deutschland (rund 2200 Sonnenstunden im Jahr). Das 185 km2 große Fehmarn ist seit 1963 durch die Fehmarnsundbrücke mit dem Festland verbunden. Die Insel ist stolzes Bauernland mit riesigen Höfen, auf denen auch Urlaub auf dem Bauernhof möglich ist. Sehr gute Campingplätze und ein Ferienzentrum mit großem Freizeitangebot und feinsandigem Strand sind vor allem bei Familien beliebt. Die Inselhauptstadt Burg zählt zu den schönsten Städten im Norden.

    • Fehmarn© Glow Images

    Die einzige Ostseeinsel Schleswig-Holsteins gehört zu den sonnenreichsten und wetterbeständigsten Zielen in Deutschland (rund 2200 Sonnenstunden im Jahr). Das 185 km2 große Fehmarn ist seit 1963 durch die Fehmarnsundbrücke mit dem Festland verbunden. Die Insel ist stolzes Bauernland mit riesigen Höfen, auf denen auch Urlaub auf dem Bauernhof möglich ist. Sehr gute Campingplätze und ein Ferienzentrum mit großem Freizeitangebot und feinsandigem Strand sind vor allem bei Familien beliebt. Die Inselhauptstadt Burg zählt zu den schönsten Städten im Norden.


  • Eutin

    Geographical
    • © eurotravel, Thinkstock

    Zwischen zwei großen Seen liegt diese zauberhafte, klassizistisch geprägte und lebendige Kleinstadt im Herzen der Holsteinischen Schweiz. Die frühere Residenzstadt der Lübecker Fürstbischöfe wird oft als "Weimar des Nordens" bezeichnet, denn um 1800 war sie überregionales kulturelles Zentrum. Ihr Ruf als Rosenstadt ist den rosenberankten Fassaden zu verdanken.

    • © eurotravel, Thinkstock

    Zwischen zwei großen Seen liegt diese zauberhafte, klassizistisch geprägte und lebendige Kleinstadt im Herzen der Holsteinischen Schweiz. Die frühere Residenzstadt der Lübecker Fürstbischöfe wird oft als "Weimar des Nordens" bezeichnet, denn um 1800 war sie überregionales kulturelles Zentrum. Ihr Ruf als Rosenstadt ist den rosenberankten Fassaden zu verdanken.


  • Kutterhafen

    Touristenattraktionen
    • Kutterhafen© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Zwar führen viele Fischkutter noch das "FRI" für Friedrichskoog als Heimathafen, dennoch liegen im Hafen von Büsum die meisten der knuffigen Kutter - er ist etwas näher dran an den Fanggründen, das spart Schiffsdiesel. Auch andere Fischereifahrzeuge, z.B. aus Husum und dem niedersächsischen Greetsiel, gibt es hier zu sehen, und nirgendwo kann man Krabben frischer kaufen. Unter dem rot-weißen Sockel des Leuchtturms liegen schmucke Segler und Ewer im Museumshafen.

    • Kutterhafen© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Zwar führen viele Fischkutter noch das "FRI" für Friedrichskoog als Heimathafen, dennoch liegen im Hafen von Büsum die meisten der knuffigen Kutter - er ist etwas näher dran an den Fanggründen, das spart Schiffsdiesel. Auch andere Fischereifahrzeuge, z.B. aus Husum und dem niedersächsischen Greetsiel, gibt es hier zu sehen, und nirgendwo kann man Krabben frischer kaufen. Unter dem rot-weißen Sockel des Leuchtturms liegen schmucke Segler und Ewer im Museumshafen.


  • Lange Anna

    Touristenattraktionen
    • © Conny Pokorny, Shutterstock

    Der 48 m hohe, frei stehende Felsen unmittelbar vor der Küste Helgolands war bis 1860 durch einen natürlichen Felsbogen mit der Insel verbunden. Solche Tore hatte die Brandung immer wieder in die Felsen geschlagen und immer wieder waren sie später eingebrochen. Um das vollkommene Verschwinden des Helgoländer Wahrzeichens zu verhindern, baute man schließlich eine 1300 m lange Uferschutzmauer, die leider nicht gerade eine optische Zierde ist. Mittlerweile reicht diese allerdings nicht mehr aus, sodass über neue und bessere Schutzmaßnahmen diskutiert wird.

    • © Conny Pokorny, Shutterstock

    Der 48 m hohe, frei stehende Felsen unmittelbar vor der Küste Helgolands war bis 1860 durch einen natürlichen Felsbogen mit der Insel verbunden. Solche Tore hatte die Brandung immer wieder in die Felsen geschlagen und immer wieder waren sie später eingebrochen. Um das vollkommene Verschwinden des Helgoländer Wahrzeichens zu verhindern, baute man schließlich eine 1300 m lange Uferschutzmauer, die leider nicht gerade eine optische Zierde ist. Mittlerweile reicht diese allerdings nicht mehr aus, sodass über neue und bessere Schutzmaßnahmen diskutiert wird.


  • Alte Kirche

    Architektonische Highlights
    • © Volker Rauch, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Augen zu, Ohren auf

    Das klingende Highlight und die eigentliche Attraktion dieser Kirche ist die Arp-Schnitger-Orgel – das einzige in Schleswig-Holstein noch erhaltene Instrument des berühmten Orgelbauers (1648–1719). Bei einem der sommerlichen Orgelkonzerte (Mitte Juni–Mitte Sept. Mi-Abend) mit bekannten Organisten kannst du dich vom brillanten Klang überzeugen. Die Geschichte der Alten Kirche beginnt im 11.Jh., im Zeitalter der Romanik. Dieser Baustil ist im Chor und seiner Apsis und auch am Kirchenportal noch gut erkennbar. Der Altar hingegen ist spätgotisch, er wurde etwa 1460 geschaffen. Sein aus Eiche geschnitzter Aufsatz stellt sieben Stationen der Leidensgeschichte Jesu dar. An der Seeseite der Kirche erhebt sich neben dem Leuchtturm Pellworms zweites Wahrzeichen: die Ruine des alten Kirchturms aus dem 13./14.Jh., der 1611 einstürzte. Bei klarer Sicht kann man das 26 m hohe und immer noch imposante Bauwerk sogar von Föhr und Amrum aus erkennen. Es war nicht nur Glockenturm und Seezeichen, sondern auch Zufluchtsort, so im 15.Jh. für Seeräuber. Heute leben Tauben und Turmfalken in den Mauerlöchern. Zu Füßen des Turms sind auf dem kleinen Friedhof für Heimatlose 40 Unbekannte begraben, die das Meer angespült hat.

    • Alte Kirche, 25849 Pellworm
    • © Volker Rauch, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Augen zu, Ohren auf

    Das klingende Highlight und die eigentliche Attraktion dieser Kirche ist die Arp-Schnitger-Orgel – das einzige in Schleswig-Holstein noch erhaltene Instrument des berühmten Orgelbauers (1648–1719). Bei einem der sommerlichen Orgelkonzerte (Mitte Juni–Mitte Sept. Mi-Abend) mit bekannten Organisten kannst du dich vom brillanten Klang überzeugen. Die Geschichte der Alten Kirche beginnt im 11.Jh., im Zeitalter der Romanik. Dieser Baustil ist im Chor und seiner Apsis und auch am Kirchenportal noch gut erkennbar. Der Altar hingegen ist spätgotisch, er wurde etwa 1460 geschaffen. Sein aus Eiche geschnitzter Aufsatz stellt sieben Stationen der Leidensgeschichte Jesu dar. An der Seeseite der Kirche erhebt sich neben dem Leuchtturm Pellworms zweites Wahrzeichen: die Ruine des alten Kirchturms aus dem 13./14.Jh., der 1611 einstürzte. Bei klarer Sicht kann man das 26 m hohe und immer noch imposante Bauwerk sogar von Föhr und Amrum aus erkennen. Es war nicht nur Glockenturm und Seezeichen, sondern auch Zufluchtsort, so im 15.Jh. für Seeräuber. Heute leben Tauben und Turmfalken in den Mauerlöchern. Zu Füßen des Turms sind auf dem kleinen Friedhof für Heimatlose 40 Unbekannte begraben, die das Meer angespült hat.

    • Alte Kirche, 25849 Pellworm