Riviera di Ponente Must Sees

Giardini Botanici Hanbury
Botanische Gärten & Parks
Ventimiglia
Giardini Botanici Hanbury
Sanremo
Geographical
Sanremo
Grotte di Toirano
Landschaftliche Highlights
Toirano
Noli
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Noli
Finale Ligure
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Bordighera
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Bordighera
Albissola Marina & Albisola Superiore
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Albissola Marina

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Landschaftliche Highlights


  • Giardini Botanici Hanbury

    Botanische Gärten & Parks
    • Giardini Botanici Hanbury© Hedda Eid, DuMont Reisebildportal

    Angehende Gärtner und Botaniker reißen sich um ein Praktikum in diesem Pflanzenparadies. Die Brüder Thomas und Daniel Hanbury aus England haben diesen berühmten Terrassengarten mit herrlichem Panorama auf 18 ha ab 1867 angelegt: eine einzigartige Mischung mediterraner und exotischer Vegetation aus Asien, Lateinamerika, Afrika. Auf schattigen Wegen spaziert man den Hang hinunter bis ans Meer.

    • Giardini Botanici Hanbury© Hedda Eid, DuMont Reisebildportal

    Angehende Gärtner und Botaniker reißen sich um ein Praktikum in diesem Pflanzenparadies. Die Brüder Thomas und Daniel Hanbury aus England haben diesen berühmten Terrassengarten mit herrlichem Panorama auf 18 ha ab 1867 angelegt: eine einzigartige Mischung mediterraner und exotischer Vegetation aus Asien, Lateinamerika, Afrika. Auf schattigen Wegen spaziert man den Hang hinunter bis ans Meer.


  • Sanremo

    Geographical
    • © S-F, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strampeln und staunen

    In der zweiten Hälfte des 19.Jhs. hatte sich die europäische Aristokratie die Blumenriviera als Winterquartier ausgeguckt. In Sanremo entstanden die ersten Prachthotels, 1906 kam das riesige Spielcasino dazu. Heute wie einst leuchtet die Bougainvillea und Palmen säumen die Strandpromenaden. Zwischen Sanremo und San Lorenzo al Mare hat man eine ausrangierte Bahntrasse in einen 25 km langen Radweg umgewandelt. Hier kannst du herrlich ungestört von Autos radeln und den phantastischen Blick aufs Meer genießen.

    • © S-F, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strampeln und staunen

    In der zweiten Hälfte des 19.Jhs. hatte sich die europäische Aristokratie die Blumenriviera als Winterquartier ausgeguckt. In Sanremo entstanden die ersten Prachthotels, 1906 kam das riesige Spielcasino dazu. Heute wie einst leuchtet die Bougainvillea und Palmen säumen die Strandpromenaden. Zwischen Sanremo und San Lorenzo al Mare hat man eine ausrangierte Bahntrasse in einen 25 km langen Radweg umgewandelt. Hier kannst du herrlich ungestört von Autos radeln und den phantastischen Blick aufs Meer genießen.


  • Grotte di Toirano

    Landschaftliche Highlights
    • © s74, Shutterstock

    Im kleinen Ort Toirano wurde eine Vielzahl von Grotten entdeckt. Drei davon sind zugänglich. Sie wurden aufbereitet, sodass Besucher bei einem Spaziergang Stalakmiten und Stalaktiten bestaunen können. Manche der Räume mussten dafür erst einmal trocken gelegt werden. Man fand Spuren von Neandertalern und Bären in den Höhlen. Die Funde beweisen außerdem, dass die Grotten von den Römern als Begräbnisstätte genutzt worden sind. Bei der Führung erhalten Besucher interessante Informationen über die Funde und die Naturentwicklung in den Höhlen.

    • © s74, Shutterstock

    Im kleinen Ort Toirano wurde eine Vielzahl von Grotten entdeckt. Drei davon sind zugänglich. Sie wurden aufbereitet, sodass Besucher bei einem Spaziergang Stalakmiten und Stalaktiten bestaunen können. Manche der Räume mussten dafür erst einmal trocken gelegt werden. Man fand Spuren von Neandertalern und Bären in den Höhlen. Die Funde beweisen außerdem, dass die Grotten von den Römern als Begräbnisstätte genutzt worden sind. Bei der Führung erhalten Besucher interessante Informationen über die Funde und die Naturentwicklung in den Höhlen.


  • Noli

    Geographical
    • © Matteo Provendola, Shutterstock

    Ein echtes Juwel ist Noli: Das nahezu intakte mittelalterliche Städtchen (3000 Ew.) schmiegt sich 10 km nordöstlich in eine Bucht mit Strand vor dem Bergbuckel des Capo Noli. Türme, niedrige Arkaden, eine hochromantische Burgruine und vor allem die eindrucksvolle Kirche San Paragorio aus dem 11.Jh. zeugen von der einstigen Bedeutung Nolis, das im Mittelalter eine freie Hafenrepublik war.

    • © Matteo Provendola, Shutterstock

    Ein echtes Juwel ist Noli: Das nahezu intakte mittelalterliche Städtchen (3000 Ew.) schmiegt sich 10 km nordöstlich in eine Bucht mit Strand vor dem Bergbuckel des Capo Noli. Türme, niedrige Arkaden, eine hochromantische Burgruine und vor allem die eindrucksvolle Kirche San Paragorio aus dem 11.Jh. zeugen von der einstigen Bedeutung Nolis, das im Mittelalter eine freie Hafenrepublik war.


  • Finale Ligure

    Geographical
    • © Creative_Tatsiana, Shutterstock

    Kletterern leuchten die Augen beim Gedanken an die Bergkulisse von Finale Ligure: An den atemraubenden Felswänden aus hellem Kalkgestein hoch über der Küste trifft sich die europäische Freeclimberszene. Das gilt auch für die Freerider, die Fans extremer Mountainbikestrecken: Hier findet am dritten Maiwochenende eines der beliebtesten MTB-Events Europas statt. Hinzu kommen ideale Bedingungen zum Segeln und Tauchen – all das macht aus Finale die italienische Kapitale des Outdoorsports zu Land und zu Wasser.

    • © Creative_Tatsiana, Shutterstock

    Kletterern leuchten die Augen beim Gedanken an die Bergkulisse von Finale Ligure: An den atemraubenden Felswänden aus hellem Kalkgestein hoch über der Küste trifft sich die europäische Freeclimberszene. Das gilt auch für die Freerider, die Fans extremer Mountainbikestrecken: Hier findet am dritten Maiwochenende eines der beliebtesten MTB-Events Europas statt. Hinzu kommen ideale Bedingungen zum Segeln und Tauchen – all das macht aus Finale die italienische Kapitale des Outdoorsports zu Land und zu Wasser.


  • Bordighera

    Geographical
    • © gab90, Shutterstock

    Das Städtchen voller Palmen ist das erste an der Riviera, in das die britischen Sonnensucher ab Mitte des 19.Jhs. einzogen. Auch Maler kamen, wie Claude Monet, den die Mischung aus mediterraner und tropischer Flora faszinierte. Auf den Anhöhen in Panoramalage entstanden elegante Villen und Hotels in üppigen exotischen Gärten. Zum Flanieren lädt die Promenade Lungomare Argentina mit herrlichem Weitblick ein. Die Altstadt – 1471 gegründet, mit Turmhäusern, engen Gassen und solider Ringmauer – nistet küstennah oberhalb des Capo Sant’Am pelio.

    • 18012 Bordighera
    • © gab90, Shutterstock

    Das Städtchen voller Palmen ist das erste an der Riviera, in das die britischen Sonnensucher ab Mitte des 19.Jhs. einzogen. Auch Maler kamen, wie Claude Monet, den die Mischung aus mediterraner und tropischer Flora faszinierte. Auf den Anhöhen in Panoramalage entstanden elegante Villen und Hotels in üppigen exotischen Gärten. Zum Flanieren lädt die Promenade Lungomare Argentina mit herrlichem Weitblick ein. Die Altstadt – 1471 gegründet, mit Turmhäusern, engen Gassen und solider Ringmauer – nistet küstennah oberhalb des Capo Sant’Am pelio.

    • 18012 Bordighera

  • Albissola Marina & Albisola Superiore

    Geographical
    • © photobeginner, Shutterstock

    Keramik, Keramik, Keramik: In den beiden zusammengewachsenen Gemeinden verweist alles auf die jahrhundertelange Tradition der Keramikherstellung, Geschäfte (vor allem in der Via Mazzini), Werkstätten, Häuserdekor, Promenadenpflaster (etwa das der Uferpromenade Passeggiata degli Artisti von Albissola Marina), Parkskulpturen und ein Keramikfestival im Juni. Eine Keramiksammlung des 20.Jhs. zeigt in Albissola Marina das Fabrikmuseum Fabbrica Casa Museo Mazzotti. Keramik als Künstler- und Dekorationsmaterial – ein Augenschmaus! –ist das Thema im Atelierhaus des dänischen Künstlers Asger Jorn (1914–1973) oberhalb von Albissola Marina: Casa Museo Asger Jorn. Einen Besuch lohnt in Albissola Marina auch die Villa Durazzo- Faraggiana in schönem Park, ein Anwesen aus dem 18.Jh., das – neben Keramik – zeigt, in was für einem luxuriösen Ambiente die ligurische Aristokratie einst lebte. Im Sommer trifft man sich in den Strandlokalen, etwa im Golden Beach Mivida und im Soleluna am Lungomare Passeggiata degli Artisti.

    • 17012 Albissola Marina
    • © photobeginner, Shutterstock

    Keramik, Keramik, Keramik: In den beiden zusammengewachsenen Gemeinden verweist alles auf die jahrhundertelange Tradition der Keramikherstellung, Geschäfte (vor allem in der Via Mazzini), Werkstätten, Häuserdekor, Promenadenpflaster (etwa das der Uferpromenade Passeggiata degli Artisti von Albissola Marina), Parkskulpturen und ein Keramikfestival im Juni. Eine Keramiksammlung des 20.Jhs. zeigt in Albissola Marina das Fabrikmuseum Fabbrica Casa Museo Mazzotti. Keramik als Künstler- und Dekorationsmaterial – ein Augenschmaus! –ist das Thema im Atelierhaus des dänischen Künstlers Asger Jorn (1914–1973) oberhalb von Albissola Marina: Casa Museo Asger Jorn. Einen Besuch lohnt in Albissola Marina auch die Villa Durazzo- Faraggiana in schönem Park, ein Anwesen aus dem 18.Jh., das – neben Keramik – zeigt, in was für einem luxuriösen Ambiente die ligurische Aristokratie einst lebte. Im Sommer trifft man sich in den Strandlokalen, etwa im Golden Beach Mivida und im Soleluna am Lungomare Passeggiata degli Artisti.

    • 17012 Albissola Marina