Rheinland-Pfalz Must Sees

Burg Lichtenberg
Architektonische Highlights
Thallichtenberg
Hambacher Schloss
Architektonische Highlights
Neustadt an der Weinstraße
Plopsaland
Erlebnis- und Themenparks
Hassloch
Hardenburg
Architektonische Highlights
Bad Dürkheim
Pfälzisches Bergbaumuseum
Museen
Imsbach
Freinsheim
Geographical
Freinsheim
Gartenschau Kaiserslautern
Botanische Gärten & Parks
Kaiserslautern
Gärten der Vielfalt
Fun Forest
Klettern
Kandel (Pfalz)
Dom zu Speyer
Architektonische Highlights
Speyer
Dom zu Speyer
Traben-Trarbach
Geographical
Traben-Trarbach
Traben-Trarbach
Bernkastel-Kues
Geographical
Bernkastel-Kues
Bernkastel-Kues
Deutsches Eck
Touristenattraktionen
Koblenz
Deutsches Eck
Kloster Maria Laach
Architektonische Highlights
Maria Laach
Kloster Maria Laach
Burg Eltz
Architektonische Highlights
Wierschem
Burg Eltz
Porta Nigra
Touristenattraktionen
Trier
Porta Nigra
Reichsburg Cochem
Architektonische Highlights
Cochem
Reichsburg Cochem
Saarburg
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Saarburg
Dokumentationsst. Regierungsbunker
Museen
Bad Neuenahr-Ahrweiler
Dahner Felsenland
Wandern
Dahn
Beilstein
Geographical
Beilstein
Weinfelder Maar (Totenmaar)
Landschaftliche Highlights
Schalkenmehren
Reihenkrater Mosenberg
Landschaftliche Highlights
Bettenfeld
Münstermaifeld
Geographical
Münstermaifeld
Calmont
Landschaftliche Highlights
Ediger-Eller
Geierlay
Touristenattraktionen
Mörsdorf
Villa Ludwigshöhe
Architektonische Highlights
Rhodt unter Rietburg
Villa Ludwigshöhe
Burg Berwartstein
Architektonische Highlights
Erlenbach
Burg Berwartstein
Reichsburg Trifels
Architektonische Highlights
Annweiler am Trifels
Schwarzer Hahn
Restaurants
Deidesheim
Deidesheimer Hof
Restaurants
Deidesheim

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Erlebnis- und Themenparks

    Museen

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Klettern

    Touristenattraktionen

    Wandern

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants


  • Burg Lichtenberg

    Architektonische Highlights
    • © Rainer Lesniewski, Shutterstock

    Etwa 4 km nordwestlich von Kusel liegt eine der größten Burgruinen Deutschlands, die mittelalterliche Burg Lichtenberg. Sie wurde um 1200 vom Grafen von Veldenz erbaut, nie von Feinden erobert, aber zweimal durch Feuer zerstört. Einige Teile sind gut erhalten, das Prunkstück ist der viereckige Turm. 142 Stufen führen zur Spitze des 33 m hohen Turms. Es wartet oben eine wunderbare Aussicht: auf die Burganlage mit dem mittelalterlichen Kräutergarten, auf weite Teile des Nordpfälzer Berglands und des Saarlands. In den Gebäuden der Burg ist eine ganze Reihe sehenswerter Museen untergebracht, z.B. das Musikantenlandmuseum und das Urweltmuseum Geoskop.

    • © Rainer Lesniewski, Shutterstock

    Etwa 4 km nordwestlich von Kusel liegt eine der größten Burgruinen Deutschlands, die mittelalterliche Burg Lichtenberg. Sie wurde um 1200 vom Grafen von Veldenz erbaut, nie von Feinden erobert, aber zweimal durch Feuer zerstört. Einige Teile sind gut erhalten, das Prunkstück ist der viereckige Turm. 142 Stufen führen zur Spitze des 33 m hohen Turms. Es wartet oben eine wunderbare Aussicht: auf die Burganlage mit dem mittelalterlichen Kräutergarten, auf weite Teile des Nordpfälzer Berglands und des Saarlands. In den Gebäuden der Burg ist eine ganze Reihe sehenswerter Museen untergebracht, z.B. das Musikantenlandmuseum und das Urweltmuseum Geoskop.


  • Hambacher Schloss

    Architektonische Highlights

  • Plopsaland

    Erlebnis- und Themenparks

    Dieser Erlebnispark lockt mit einer der steilsten Achterbahnen der Welt und einer Vielzahl anderer Fahrgeschäfte und Unterhaltungsangebote, vom Freefalltower bis zur Wildwasserbahn. Spektakuläres Showprogramm mit Wasserskidarbietungen.

    Dieser Erlebnispark lockt mit einer der steilsten Achterbahnen der Welt und einer Vielzahl anderer Fahrgeschäfte und Unterhaltungsangebote, vom Freefalltower bis zur Wildwasserbahn. Spektakuläres Showprogramm mit Wasserskidarbietungen.


  • Hardenburg

    Architektonische Highlights

  • Pfälzisches Bergbaumuseum

    Museen

    Fast kann man es hören, das Klopfen und Keuchen von jahrhundertelanger Bergbaugeschichte im beschaulichen 900-Seelen-Örtchen Imsbach, 25 km südwestlich von Kirchheimbolanden, wenn man eines der Besucherbergwerke betritt. Im kühl-feuchten Klima berichten Ihnen die engagierten Führer vom Verein des Pfälzischen Bergbaumuseums Imsbach, die die detailverliebte Erlebniswelt betreiben, wie es denn nun gewesen ist, das Arbeiterleben zwischen Kobalt und Kupfererz. Aber vergiss den Grubenhelm nicht! Im nahe gelegenen Bergbaumuseum selbst, gibt es die passenden Rohstoffe und Werkzeuge zu sehen. Wer dazu noch gerne unterwegs ist, sollte die Wanderschuhe einpacken und entlang des Eisenwegs oder eines der beiden Kupferwege wandern, wo sich die Geschichte auf eigene Faust mitten in der Natur erkunden lässt.

    Fast kann man es hören, das Klopfen und Keuchen von jahrhundertelanger Bergbaugeschichte im beschaulichen 900-Seelen-Örtchen Imsbach, 25 km südwestlich von Kirchheimbolanden, wenn man eines der Besucherbergwerke betritt. Im kühl-feuchten Klima berichten Ihnen die engagierten Führer vom Verein des Pfälzischen Bergbaumuseums Imsbach, die die detailverliebte Erlebniswelt betreiben, wie es denn nun gewesen ist, das Arbeiterleben zwischen Kobalt und Kupfererz. Aber vergiss den Grubenhelm nicht! Im nahe gelegenen Bergbaumuseum selbst, gibt es die passenden Rohstoffe und Werkzeuge zu sehen. Wer dazu noch gerne unterwegs ist, sollte die Wanderschuhe einpacken und entlang des Eisenwegs oder eines der beiden Kupferwege wandern, wo sich die Geschichte auf eigene Faust mitten in der Natur erkunden lässt.


  • Freinsheim

    Geographical
    • © Tracy Burge, Shutterstock

    Seit 5000 Jahren sollen in der wohl schönsten Gemeinde der Pfalz kontinuierlich Menschen gelebt haben - allerdings nicht immer friedlich. Eines der imposantesten Bauwerke der Pfalz, die mächtige, 1300 m lange und bis zu 8m hohe mittelalterliche Stadtmauer mit ihren drei Türmen, wurde während des Pfälzischen Erbfolgekriegs 1689 schwer beschädigt. Elf Jahre später erfolgte der Wiederaufbau. Einige schöne Bürgerhäuser entstanden rund um den Rathausplatz in der Ortsmitte, die heute den Charme des Weinbauorts ausmachen. Die Türme als Teil der Stadtmauer dienten als Aussichtstürme der Wehranlage, die noch heute ein Stück Uneinnehmbarkeit vermittelt.

    • 67251 Freinsheim
    • © Tracy Burge, Shutterstock

    Seit 5000 Jahren sollen in der wohl schönsten Gemeinde der Pfalz kontinuierlich Menschen gelebt haben - allerdings nicht immer friedlich. Eines der imposantesten Bauwerke der Pfalz, die mächtige, 1300 m lange und bis zu 8m hohe mittelalterliche Stadtmauer mit ihren drei Türmen, wurde während des Pfälzischen Erbfolgekriegs 1689 schwer beschädigt. Elf Jahre später erfolgte der Wiederaufbau. Einige schöne Bürgerhäuser entstanden rund um den Rathausplatz in der Ortsmitte, die heute den Charme des Weinbauorts ausmachen. Die Türme als Teil der Stadtmauer dienten als Aussichtstürme der Wehranlage, die noch heute ein Stück Uneinnehmbarkeit vermittelt.

    • 67251 Freinsheim

  • Gartenschau Kaiserslautern

    Botanische Gärten & Parks
    • Gärten der Vielfalt© MIHAI ANDRITOIU, Thinkstock

    Hier gibt es nicht nur Pflanzen: Am Fuß des Kaiserbergs ist die größte Dinosaurierausstellung Europas zu sehen. Mit den Gärten der Vielfalt entstand im Jahr 2000 die erste rheinland-pfälzische Gartenschau, seither blühen hier Jahr für Jahr die schönsten Blumen.

    • Gärten der Vielfalt© MIHAI ANDRITOIU, Thinkstock

    Hier gibt es nicht nur Pflanzen: Am Fuß des Kaiserbergs ist die größte Dinosaurierausstellung Europas zu sehen. Mit den Gärten der Vielfalt entstand im Jahr 2000 die erste rheinland-pfälzische Gartenschau, seither blühen hier Jahr für Jahr die schönsten Blumen.


  • Fun Forest

    Klettern

    Dies ist einer der schönsten Waldkletterparks Europas. Mit mehr als 200 Podesten auf 17 Parcours, 15.000 m Stahlseil, 29 Sportkletterrouten auf Bäumen, einer Eiskletterwand aus Holz, einem Waldwahrnehmungspfad und einer 250 m langen Seilbahn kommt hier jeder auf seine Kosten.

    Dies ist einer der schönsten Waldkletterparks Europas. Mit mehr als 200 Podesten auf 17 Parcours, 15.000 m Stahlseil, 29 Sportkletterrouten auf Bäumen, einer Eiskletterwand aus Holz, einem Waldwahrnehmungspfad und einer 250 m langen Seilbahn kommt hier jeder auf seine Kosten.


  • Dom zu Speyer

    Architektonische Highlights
    • Dom zu Speyer© MAIRDUMONT

    Ziel eines Spaziergangs durch das historische Stadtzentrum der 2000-jährigen Kaiserstadt ist unweigerlich der romanische Dom zu Speyer. Speyer war der Mittelpunkt des Reichs der Salier - in der Gruft des Doms ruhen acht deutsche Kaiser und Könige. Das monumentale Gotteshaus (1061) ist der älteste der drei Kaiserdome am Rhein.

    • Dom zu Speyer© MAIRDUMONT

    Ziel eines Spaziergangs durch das historische Stadtzentrum der 2000-jährigen Kaiserstadt ist unweigerlich der romanische Dom zu Speyer. Speyer war der Mittelpunkt des Reichs der Salier - in der Gruft des Doms ruhen acht deutsche Kaiser und Könige. Das monumentale Gotteshaus (1061) ist der älteste der drei Kaiserdome am Rhein.


  • Traben-Trarbach

    Geographical
    • Traben-Trarbach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Buddhistische Weitsicht

    Kein Moselort ohne Burg: Über Traben-Trarbach (5700 Ew.) thront die Ruine der Grevenburg. Das Jugendstilmekka strahlt ansonsten den Glanz des einstmals zweitgrößten Weinhandelsplatzes der Welt aus und ist noch heute etwas für Gutbetuchte, die es luxuriös mögen. Den verspielt wirkenden Charakter verlieh ihr der Berliner Architekt Bruno Möhring um 1900.Wer vom Eifelufer in Traben auf die Hunsrückseite nach Trarbach kommt, den begrüßt ein imposantes Brückentorhaus – das Wahrzeichen der Stadt. Jugendstil und asiatischer Zauber gehen im Buddha-Museum eine skurrile Liaison ein: In der rüheren Weinkellerei ist heute mit 2000 Exponaten, die bis zu 700 Jahre alt sind, die größte Sammlung von Buddha-Statuen in Europa untergebracht. Von der Dachterrasse des Buddha-Museums erlangst du einen Klarblick der anderen Art – dort nämlich liegt dir die Jugendstil-Skyline der Stadt zu Füßen. Wer jetzt noch nicht seine innere Mitte gefunden hat, tut dies vielleicht während einer Ayurvedakur im hübschen Hotel Parkschlösschen. Vielleicht hilft aber auch ein Bad im 33 Grad warmen Heilwasser der Moseltherme. Die riesigen, oft mehrstöckigen Kellergewölbe unter der Stadt dienten einst der Lagerung riesiger Weinmengen, die von hier aus in alle Welt verkauft wurden. Einblick in die sonst verschlossene dunkle Seite der Stadt gewährt die Führung „Ausflug in die Traben-Trarbacher Unterwelt“. Ebenfalls unterirdisch (zum Glück nicht qualitativ) findet in Traben-Trarbach der Mosel-Wein-Nachts-Markt statt. Dann duftet es in den historischen Kellern nach Glühwein, Tannengrün und gebrannten Mandeln. Abseits vom Trubel in den Gassen serviert die Weinlounge Mosel in einem gemütlichen Innenhof Wein und Tapas. Raffinierte, französisch inspirierte Speisen kommen im Traditionsweingut Graifen auf den Tisch. Für den selbstgerösteten Kaffee danach sowie hausgemachte Kuchen sorgt die Kaffeerösterei Drei & Fünf. Hoch hinaus geht es im Mosel Adventure Forest auf dem Mont Royal mit Kletterparcours aller Schwierigkeitsgrade.

    • Traben-Trarbach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Buddhistische Weitsicht

    Kein Moselort ohne Burg: Über Traben-Trarbach (5700 Ew.) thront die Ruine der Grevenburg. Das Jugendstilmekka strahlt ansonsten den Glanz des einstmals zweitgrößten Weinhandelsplatzes der Welt aus und ist noch heute etwas für Gutbetuchte, die es luxuriös mögen. Den verspielt wirkenden Charakter verlieh ihr der Berliner Architekt Bruno Möhring um 1900.Wer vom Eifelufer in Traben auf die Hunsrückseite nach Trarbach kommt, den begrüßt ein imposantes Brückentorhaus – das Wahrzeichen der Stadt. Jugendstil und asiatischer Zauber gehen im Buddha-Museum eine skurrile Liaison ein: In der rüheren Weinkellerei ist heute mit 2000 Exponaten, die bis zu 700 Jahre alt sind, die größte Sammlung von Buddha-Statuen in Europa untergebracht. Von der Dachterrasse des Buddha-Museums erlangst du einen Klarblick der anderen Art – dort nämlich liegt dir die Jugendstil-Skyline der Stadt zu Füßen. Wer jetzt noch nicht seine innere Mitte gefunden hat, tut dies vielleicht während einer Ayurvedakur im hübschen Hotel Parkschlösschen. Vielleicht hilft aber auch ein Bad im 33 Grad warmen Heilwasser der Moseltherme. Die riesigen, oft mehrstöckigen Kellergewölbe unter der Stadt dienten einst der Lagerung riesiger Weinmengen, die von hier aus in alle Welt verkauft wurden. Einblick in die sonst verschlossene dunkle Seite der Stadt gewährt die Führung „Ausflug in die Traben-Trarbacher Unterwelt“. Ebenfalls unterirdisch (zum Glück nicht qualitativ) findet in Traben-Trarbach der Mosel-Wein-Nachts-Markt statt. Dann duftet es in den historischen Kellern nach Glühwein, Tannengrün und gebrannten Mandeln. Abseits vom Trubel in den Gassen serviert die Weinlounge Mosel in einem gemütlichen Innenhof Wein und Tapas. Raffinierte, französisch inspirierte Speisen kommen im Traditionsweingut Graifen auf den Tisch. Für den selbstgerösteten Kaffee danach sowie hausgemachte Kuchen sorgt die Kaffeerösterei Drei & Fünf. Hoch hinaus geht es im Mosel Adventure Forest auf dem Mont Royal mit Kletterparcours aller Schwierigkeitsgrade.


  • Bernkastel-Kues

    Geographical
    • Bernkastel-Kues© MAIRDUMONT

    Die malerische historische Altstadt wird von der Ruine der Landsburg überragt. Die Fachwerk-Idylle findet ihren Höhepunkt am Marktplatz, in dessen Mitte der Michaelisbrunnen aus dem 17.Jh. steht. Neben dem Renaissance-Rathaus ist das kuriose Spitzhäuschen mit überhängendem Obergeschoss zu finden.

    • Bernkastel-Kues© MAIRDUMONT

    Die malerische historische Altstadt wird von der Ruine der Landsburg überragt. Die Fachwerk-Idylle findet ihren Höhepunkt am Marktplatz, in dessen Mitte der Michaelisbrunnen aus dem 17.Jh. steht. Neben dem Renaissance-Rathaus ist das kuriose Spitzhäuschen mit überhängendem Obergeschoss zu finden.


  • Deutsches Eck

    Touristenattraktionen
    • Deutsches Eck© MAIRDUMONT

    An symbolträchtigem Ort, dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein, ließen sich 1216 die Ritter des Deutschen Ordens nieder. 1897 wurde auf dem Platz das Kaiser-Wilhelm-Denkmal errichtet. Amerikanische Artillerie schoss den Reiter vom Pferd, seit 1993 sitzt er aber wieder sicher im Sattel.

    • Deutsches Eck© MAIRDUMONT

    An symbolträchtigem Ort, dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein, ließen sich 1216 die Ritter des Deutschen Ordens nieder. 1897 wurde auf dem Platz das Kaiser-Wilhelm-Denkmal errichtet. Amerikanische Artillerie schoss den Reiter vom Pferd, seit 1993 sitzt er aber wieder sicher im Sattel.


  • Kloster Maria Laach

    Architektonische Highlights
    • Kloster Maria Laach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ups! Hast du gesündigt?

    Wenn du auf den riesigen, gebührenpflichtigen Parkplatz fährst und Böses ahnst, liegst du richtig: Am Laacher See im „Garten Gottes“, wie die Benediktiner ihr Zuhause gern bezeichnen, herrscht meist Höllenbetrieb. Andererseits ist es ja schön, dass es noch boomende Klöster gibt. Die umtriebigen Mönche haben ein florierendes Unternehmen geschaffen, das jährlich rund 1 Mio. Besucher anzieht. So stürzt der Großteil der Touristenhorden sich auf die Klostergärtnerei, die Buch- und Kunsthandlung, die Klostergaststätte sowie den Laden des klostereigenen Biolandhofs. In der Kirche selbst geht es ruhiger zu. Die gilt als berühmtestes Bauwerk der Eifel und ist ein prächtiges Beispiel für die deutsche Romanik. Gestiftet hat sie 1093 Pfalzgraf Heinrich II. Zum Dank dafür hat man ihn hier zur ewigen Ruhe gebettet. Fast noch sehenswerter als das Innere ist die Paradies genannte Vorhalle aus dem 13.Jh. Mit ihren offenen Arkaden und dem Löwenbrunnen in der Mitte sieht sie beinahe aus wie eine romanische Version der Alhambra. Halt auf dem Außenportal Ausschau nach kuriosen Fabelwesen wie dem Teufelchen, das deine Sünden auf einer Pergamentrolle notiert, oder nach den „Haarraufern“.

    • Kloster Maria Laach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ups! Hast du gesündigt?

    Wenn du auf den riesigen, gebührenpflichtigen Parkplatz fährst und Böses ahnst, liegst du richtig: Am Laacher See im „Garten Gottes“, wie die Benediktiner ihr Zuhause gern bezeichnen, herrscht meist Höllenbetrieb. Andererseits ist es ja schön, dass es noch boomende Klöster gibt. Die umtriebigen Mönche haben ein florierendes Unternehmen geschaffen, das jährlich rund 1 Mio. Besucher anzieht. So stürzt der Großteil der Touristenhorden sich auf die Klostergärtnerei, die Buch- und Kunsthandlung, die Klostergaststätte sowie den Laden des klostereigenen Biolandhofs. In der Kirche selbst geht es ruhiger zu. Die gilt als berühmtestes Bauwerk der Eifel und ist ein prächtiges Beispiel für die deutsche Romanik. Gestiftet hat sie 1093 Pfalzgraf Heinrich II. Zum Dank dafür hat man ihn hier zur ewigen Ruhe gebettet. Fast noch sehenswerter als das Innere ist die Paradies genannte Vorhalle aus dem 13.Jh. Mit ihren offenen Arkaden und dem Löwenbrunnen in der Mitte sieht sie beinahe aus wie eine romanische Version der Alhambra. Halt auf dem Außenportal Ausschau nach kuriosen Fabelwesen wie dem Teufelchen, das deine Sünden auf einer Pergamentrolle notiert, oder nach den „Haarraufern“.


  • Burg Eltz

    Architektonische Highlights
    • Burg Eltz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gegen den Strom

    Mitten im Wald auf einem Felssporn steht die wohl berühmteste Burg Deutschlands. Sie zierte früher den 500-Mark-Schein und ist ein Highlight der weltweiten Globetrottergesellschaft. Ein knapp 800 m langer Spazierweg führt vom Parkplatz an der Antoniuskapelle zum Burgtor. Die Ursprünge der Burg liegen im 9.Jh. Seitdem wurde immer wieder angebaut und repariert – aber nie zerstört. Bei Führungen präsentiert sich daher das komplette, mal prachtvolle, mal düstere Repertoire des mittelalterlichen Lebens vom Comtessenzimmer bis zum Waffenarsenal. Seit 800 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie von Eltz. Abseits der Touristenpfade bietet sich ein toller Blick auf die Burg: Bieg dafür auf dem Weg zur Burg rechts in den Pfad vor der Brücke ein und überquer den Elzbach. Noch mehr Ausblicke gibt’s auf dem knapp 13 km langen Traumpfad Eltzer Burgpanorama.

    • Burg Eltz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gegen den Strom

    Mitten im Wald auf einem Felssporn steht die wohl berühmteste Burg Deutschlands. Sie zierte früher den 500-Mark-Schein und ist ein Highlight der weltweiten Globetrottergesellschaft. Ein knapp 800 m langer Spazierweg führt vom Parkplatz an der Antoniuskapelle zum Burgtor. Die Ursprünge der Burg liegen im 9.Jh. Seitdem wurde immer wieder angebaut und repariert – aber nie zerstört. Bei Führungen präsentiert sich daher das komplette, mal prachtvolle, mal düstere Repertoire des mittelalterlichen Lebens vom Comtessenzimmer bis zum Waffenarsenal. Seit 800 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie von Eltz. Abseits der Touristenpfade bietet sich ein toller Blick auf die Burg: Bieg dafür auf dem Weg zur Burg rechts in den Pfad vor der Brücke ein und überquer den Elzbach. Noch mehr Ausblicke gibt’s auf dem knapp 13 km langen Traumpfad Eltzer Burgpanorama.


  • Porta Nigra

    Touristenattraktionen
    • Porta Nigra© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.

    • Porta Nigra© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.


  • Reichsburg Cochem

    Architektonische Highlights
    • Reichsburg Cochem© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt erreichst du auf einem Weg durch die Weinberge. Erbaut um 1000, wurde die Anlage im pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört und im 19.Jh. nach alten Vorbildern von einem reichen Berliner Geheimrat wieder aufgebaut. Von der Burg kannst du einen prachtvollen Ausblick über das Moseltal genießen. Ein Falkner präsentiert Flugvorführungen von Falken, Adlern, Eulen und Geiern.

    • Reichsburg Cochem© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt erreichst du auf einem Weg durch die Weinberge. Erbaut um 1000, wurde die Anlage im pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört und im 19.Jh. nach alten Vorbildern von einem reichen Berliner Geheimrat wieder aufgebaut. Von der Burg kannst du einen prachtvollen Ausblick über das Moseltal genießen. Ein Falkner präsentiert Flugvorführungen von Falken, Adlern, Eulen und Geiern.


  • Saarburg

    Geographical
    • © NatalyaBond, Shutterstock

    In dem 1000 Jahre alten Städtchen (6800 Ew.) stürzt ein knapp 20 m hoher Wasserfall in die Tiefe: Mitten in der Altstadt rauscht der Leukbach der Saar entgegen. Das Rauschen können Sie auch in einem der vielen Straßencafés rund um den Marktplatz mit seinen Fachwerkhäusern und Barockbauten hören. Im Mittelalter wurde der Leukbach als Löschwasserreservoir in die Stadtmitte umgeleitet. Noch heute treibt er die Räder der Hackenberger Mühle an, die inzwischen ein Museum ist. Aus der Kurfürstlichen Mühle direkt am Wasserfall wurde das Amüseum - ein Stadtmuseum, in dem traditionelle Gewerbe vorgestellt werden. In der privaten Glockengießerei Mabilon entstanden bis ins Jahr 2002 klingende Kunstwerke. Seitdem ist die historische Manufaktur ebenfalls ein Museum. In ihm lernen Sie das Handwerk des Glockengießens und seine Geschichte kennen, außerdem gibt es wechselnde Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst und abends Konzerte, Filmvorführungen usw. Das namensgebende Bauwerk der Stadt ist die 963 erbaute Burg auf einer steilen Bergkuppe über der Saar. Sie gilt als eine der schönsten Höhenburgen in Deutschlands Westen und war einst das wichtigste Bollwerk der Trierer Herrscher. In der Mitte des 18.Jhs. begann sie zu verfallen und wurde als Steinbruch genutzt. Erst Ende des 19.Jhs. wurden die Reste gesichert. Vom Aussichtsplateau der wuchtigen Ruine, zu dem Sie mehr als 100 Stufen hinaufsteigen müssen, haben Sie einen atemberaubenden Blick. Zur Burg und zur Altstadt hinüberschauen können Sie vom Stadtteil Beurig aus. Hier, direkt am Ufer der Saar, liegt die Villa Keller. Das historische Herrenhaus beherbergt ein Hotel mit einem gehobenen Restaurant, einer bodenständigen Wirtsstube, einem Biergarten und elf teils mit Antiquitäten eingerichteten Zimmern auf Dreisterneniveau. 4 km südlich von Saarburg, im 1600-Ew.-Dorf Serrig, produziert das Hofgut Serrig als Integrationsbetrieb von Menschen mit Behinderungen landwirtschaftliche und kunsthandwerkliche Erzeugnisse, die im eigenen Hofladen vermarktet werden. Im Ort ist das rustikale Gasthaus Wagner eine hervorragende Adresse für Fans herzhafter und frischer Landhausküche mit vielen Produkten aus dem eigenen Garten oder den Wäldern und Bächen vor der Tür.

    • © NatalyaBond, Shutterstock

    In dem 1000 Jahre alten Städtchen (6800 Ew.) stürzt ein knapp 20 m hoher Wasserfall in die Tiefe: Mitten in der Altstadt rauscht der Leukbach der Saar entgegen. Das Rauschen können Sie auch in einem der vielen Straßencafés rund um den Marktplatz mit seinen Fachwerkhäusern und Barockbauten hören. Im Mittelalter wurde der Leukbach als Löschwasserreservoir in die Stadtmitte umgeleitet. Noch heute treibt er die Räder der Hackenberger Mühle an, die inzwischen ein Museum ist. Aus der Kurfürstlichen Mühle direkt am Wasserfall wurde das Amüseum - ein Stadtmuseum, in dem traditionelle Gewerbe vorgestellt werden. In der privaten Glockengießerei Mabilon entstanden bis ins Jahr 2002 klingende Kunstwerke. Seitdem ist die historische Manufaktur ebenfalls ein Museum. In ihm lernen Sie das Handwerk des Glockengießens und seine Geschichte kennen, außerdem gibt es wechselnde Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst und abends Konzerte, Filmvorführungen usw. Das namensgebende Bauwerk der Stadt ist die 963 erbaute Burg auf einer steilen Bergkuppe über der Saar. Sie gilt als eine der schönsten Höhenburgen in Deutschlands Westen und war einst das wichtigste Bollwerk der Trierer Herrscher. In der Mitte des 18.Jhs. begann sie zu verfallen und wurde als Steinbruch genutzt. Erst Ende des 19.Jhs. wurden die Reste gesichert. Vom Aussichtsplateau der wuchtigen Ruine, zu dem Sie mehr als 100 Stufen hinaufsteigen müssen, haben Sie einen atemberaubenden Blick. Zur Burg und zur Altstadt hinüberschauen können Sie vom Stadtteil Beurig aus. Hier, direkt am Ufer der Saar, liegt die Villa Keller. Das historische Herrenhaus beherbergt ein Hotel mit einem gehobenen Restaurant, einer bodenständigen Wirtsstube, einem Biergarten und elf teils mit Antiquitäten eingerichteten Zimmern auf Dreisterneniveau. 4 km südlich von Saarburg, im 1600-Ew.-Dorf Serrig, produziert das Hofgut Serrig als Integrationsbetrieb von Menschen mit Behinderungen landwirtschaftliche und kunsthandwerkliche Erzeugnisse, die im eigenen Hofladen vermarktet werden. Im Ort ist das rustikale Gasthaus Wagner eine hervorragende Adresse für Fans herzhafter und frischer Landhausküche mit vielen Produkten aus dem eigenen Garten oder den Wäldern und Bächen vor der Tür.


  • Dokumentationsst. Regierungsbunker

    Museen
    Insider-Tipp
    Erspar dir den Schnupfen!

    Hinter einer atombombensicheren Eisentür befindet sich der ehemals geheimste Ort der Bundesrepublik: Der gewaltige Regierungsbunker, gebaut von 1960 bis 72, ist ein sonderbares Stück deutscher Geschichte. Versteckt unter den Weinbergen, hätte er im Fall eines atomaren, biologischen oder chemischen Angriffs 3000 Menschen für 30 Tage das Überleben gesichert. Zum Kreis der Privilegierten zählte die gesamte Staatsspitze der Bundesrepublik. Heute ist ein 200 m langes Teilstück als Museum und Dokumentationsstätte der Öffentlichkeit zugänglich. Zu sehen sind u. a. das Besprechungszimmer des Bundespräsidenten mit Möbeln, die das Herz jedes Vintagefans höherschlagen lassen, und die Krankenstation inklusive Zahnarztstuhl. Zieh dich warm an, die Temperatur 60 m unter dem Ahrgebirge liegt bei 12 Grad.

    Insider-Tipp
    Erspar dir den Schnupfen!

    Hinter einer atombombensicheren Eisentür befindet sich der ehemals geheimste Ort der Bundesrepublik: Der gewaltige Regierungsbunker, gebaut von 1960 bis 72, ist ein sonderbares Stück deutscher Geschichte. Versteckt unter den Weinbergen, hätte er im Fall eines atomaren, biologischen oder chemischen Angriffs 3000 Menschen für 30 Tage das Überleben gesichert. Zum Kreis der Privilegierten zählte die gesamte Staatsspitze der Bundesrepublik. Heute ist ein 200 m langes Teilstück als Museum und Dokumentationsstätte der Öffentlichkeit zugänglich. Zu sehen sind u. a. das Besprechungszimmer des Bundespräsidenten mit Möbeln, die das Herz jedes Vintagefans höherschlagen lassen, und die Krankenstation inklusive Zahnarztstuhl. Zieh dich warm an, die Temperatur 60 m unter dem Ahrgebirge liegt bei 12 Grad.


  • Dahner Felsenland

    Wandern
    • © Fabian Kremer, Shutterstock

    All die verborgenen und thronenden Felsen, alle Quellen und Mythen entdecken, die die Region um Dahn dominieren, das ist das Ziel vieler Besucher: Herausforderung angenommen – und zwar zu Fuß! Auf extrem spannende Weise erkundest du alles über den knapp 12,5 km langen Dahner Felsenpfad, der an der Felsformation „Braut und Bräutigam“ startet und dich – vorbei an etlichen atemberaubenden Aussichtspunkten – auch wieder hierher zurückführt.

    • © Fabian Kremer, Shutterstock

    All die verborgenen und thronenden Felsen, alle Quellen und Mythen entdecken, die die Region um Dahn dominieren, das ist das Ziel vieler Besucher: Herausforderung angenommen – und zwar zu Fuß! Auf extrem spannende Weise erkundest du alles über den knapp 12,5 km langen Dahner Felsenpfad, der an der Felsformation „Braut und Bräutigam“ startet und dich – vorbei an etlichen atemberaubenden Aussichtspunkten – auch wieder hierher zurückführt.


  • Beilstein

    Geographical
    • © wsf-s, Shutterstock

    Der malerische Fachwerkort Beilstein schmiegt sich an die von der Mosel aufsteigenden Hänge. Oft übertrifft die Zahl seiner Besucher die seiner um ein Vielfaches. Treppen führen hinauf zur barocken Karmeliterkirche, in der eine schwarze Madonna aus dem 12.oder 13.Jh. aufbewahrt wird.

    • © wsf-s, Shutterstock

    Der malerische Fachwerkort Beilstein schmiegt sich an die von der Mosel aufsteigenden Hänge. Oft übertrifft die Zahl seiner Besucher die seiner um ein Vielfaches. Treppen führen hinauf zur barocken Karmeliterkirche, in der eine schwarze Madonna aus dem 12.oder 13.Jh. aufbewahrt wird.


  • Weinfelder Maar (Totenmaar)

    Landschaftliche Highlights
    • © Emel Malms, Shutterstock

    Am schönsten ist das Weinfelder Maar, im Volksmund auch Totenmaar genannt, mit seiner einsamen Friedhofskapelle. Seinen Namen verdankt es dem Friedhof, der die Kapelle aus dem 14.Jh. auf dem Maarwall umgibt. Doch das Dorf, das hier einst in der Nähe lag, ist vom Erdboden verschwunden. Einer Sage zufolge soll an der Stelle des Maars einmal ein Schloss gestanden haben, das samt seiner hartherzigen Bewohnerin vom Wasser verschluckt wurde. Beim Verlassen der Kapelle unbedingt die Glocken läuten: So verlangt es ein alter Brauch.

    • 54552 Schalkenmehren
    • © Emel Malms, Shutterstock

    Am schönsten ist das Weinfelder Maar, im Volksmund auch Totenmaar genannt, mit seiner einsamen Friedhofskapelle. Seinen Namen verdankt es dem Friedhof, der die Kapelle aus dem 14.Jh. auf dem Maarwall umgibt. Doch das Dorf, das hier einst in der Nähe lag, ist vom Erdboden verschwunden. Einer Sage zufolge soll an der Stelle des Maars einmal ein Schloss gestanden haben, das samt seiner hartherzigen Bewohnerin vom Wasser verschluckt wurde. Beim Verlassen der Kapelle unbedingt die Glocken läuten: So verlangt es ein alter Brauch.

    • 54552 Schalkenmehren

  • Reihenkrater Mosenberg

    Landschaftliche Highlights
    • © tourpics_net, Shutterstock

    Der Mosenberg (4 km westlich von Manderscheid) ist unter geologisch Interessierten weltberühmt: Der Reihenvulkan hat mehrere Kegel und den einzigen Kratersee nördlich der Alpen. Vom Gipfelkreuz über dem Windsborn hast du einen fantastischen Blick in den Krater und die umliegende Vulkanlandschaft. Empfehlenswert ist ein kleiner Spaziergang in die Wolfsschlucht: Hier sind noch Basaltsäulen aus der Zeit zu sehen, als sich bei einem Vulkanausbruch ein mächtiger Lavastrom hinunter ins Tal der Kleinen Kyll gewälzt hat.

    • © tourpics_net, Shutterstock

    Der Mosenberg (4 km westlich von Manderscheid) ist unter geologisch Interessierten weltberühmt: Der Reihenvulkan hat mehrere Kegel und den einzigen Kratersee nördlich der Alpen. Vom Gipfelkreuz über dem Windsborn hast du einen fantastischen Blick in den Krater und die umliegende Vulkanlandschaft. Empfehlenswert ist ein kleiner Spaziergang in die Wolfsschlucht: Hier sind noch Basaltsäulen aus der Zeit zu sehen, als sich bei einem Vulkanausbruch ein mächtiger Lavastrom hinunter ins Tal der Kleinen Kyll gewälzt hat.


  • Münstermaifeld

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Sie haben’s eilig und wollen unbedingt zur Burg Eltz? Verschieben Sie den Besuch auf später am Tag (dann ist da auch weniger los) und machen Sie unbedingt einen Abstecher nach Münstermaifeld (3500 Ew.). Sie können das hübsche Städtchen gar nicht verpassen, denn die Stiftskirche mit ihren Wehrtürmen prangt weithin sichtbar über der Landschaft. Einen netten historischen Rundweg gibt es auch sowie - neben dem Archäologischen Museum - noch ein sehr seltsames weiteres Museum.

    • 56294 Münstermaifeld
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Sie haben’s eilig und wollen unbedingt zur Burg Eltz? Verschieben Sie den Besuch auf später am Tag (dann ist da auch weniger los) und machen Sie unbedingt einen Abstecher nach Münstermaifeld (3500 Ew.). Sie können das hübsche Städtchen gar nicht verpassen, denn die Stiftskirche mit ihren Wehrtürmen prangt weithin sichtbar über der Landschaft. Einen netten historischen Rundweg gibt es auch sowie - neben dem Archäologischen Museum - noch ein sehr seltsames weiteres Museum.

    • 56294 Münstermaifeld

  • Calmont

    Landschaftliche Highlights
    • © Alice-D, Shutterstock

    Der Calmont, der „heiße Berg“, überragt die Klosterruine mit einem Gefälle von rund 70 Grad. Ein Klettersteig mit teils alpinem Schwierigkeitsgrad macht ihn für Trittsichere und Schwindelfreie zugänglich. Nach und nach wird der verwilderte Weinberg derzeit rekultiviert und seiner Bestimmung als 1a-Weinlage wieder zugeführt.

    • 56814 Ediger-Eller
    • © Alice-D, Shutterstock

    Der Calmont, der „heiße Berg“, überragt die Klosterruine mit einem Gefälle von rund 70 Grad. Ein Klettersteig mit teils alpinem Schwierigkeitsgrad macht ihn für Trittsichere und Schwindelfreie zugänglich. Nach und nach wird der verwilderte Weinberg derzeit rekultiviert und seiner Bestimmung als 1a-Weinlage wieder zugeführt.

    • 56814 Ediger-Eller

  • Geierlay

    Touristenattraktionen
    • © OE993, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tour de Geierlay

    Für die 360 m lange und bis zu 100 m hohe Hängeseilbrücke zwischen Sosberg und Mörsdorf lohnt es sich, einen Abstecher in den Hunsrück zu machen – auch wenn sie nicht mehr die längste Deutschlands ist. Wer nicht hin und zurück auf dem gleichen (etwa 2 km langen) Weg laufen möchte, wählt den 6,4 km langen Rundweg namens Geierlayschleife, der auf einem Teilabschnitt des Saar-Hunsrück-Steigs verläuft. Du kannst die 10 Euro Parkgebühr (P1) sparen, wenn du auf dem P4 an der L204 parkst. Von dort sind es ca. 4 km bis zur Brücke. Besucherzentrum mit Restauration.

    • © OE993, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tour de Geierlay

    Für die 360 m lange und bis zu 100 m hohe Hängeseilbrücke zwischen Sosberg und Mörsdorf lohnt es sich, einen Abstecher in den Hunsrück zu machen – auch wenn sie nicht mehr die längste Deutschlands ist. Wer nicht hin und zurück auf dem gleichen (etwa 2 km langen) Weg laufen möchte, wählt den 6,4 km langen Rundweg namens Geierlayschleife, der auf einem Teilabschnitt des Saar-Hunsrück-Steigs verläuft. Du kannst die 10 Euro Parkgebühr (P1) sparen, wenn du auf dem P4 an der L204 parkst. Von dort sind es ca. 4 km bis zur Brücke. Besucherzentrum mit Restauration.


  • Villa Ludwigshöhe

    Architektonische Highlights
    • Villa Ludwigshöhe© MAIRDUMONT

    Die Sommerresidenz des bayerischen Königs Ludwig I. wurde 1852 errichtet. Auf einen Schlosspark verzichtete er mit der Begründung, dass er hier auf den schönsten Garten der Welt blicke. Heute werden im Schloss die Gemälde und Grafiken des gebürtigen Bayern und Wahlpfälzers Max Slevogt ausgestellt.

    • Villa Ludwigshöhe© MAIRDUMONT

    Die Sommerresidenz des bayerischen Königs Ludwig I. wurde 1852 errichtet. Auf einen Schlosspark verzichtete er mit der Begründung, dass er hier auf den schönsten Garten der Welt blicke. Heute werden im Schloss die Gemälde und Grafiken des gebürtigen Bayern und Wahlpfälzers Max Slevogt ausgestellt.


  • Burg Berwartstein

    Architektonische Highlights
    • Burg Berwartstein© MAIRDUMONT

    Burg Berwartstein ist die einzige noch völlig intakte mittelalterliche Burg der Pfalz. Die Burg wurde 1152 erstmals erwähnt und ist heute noch bewohnt und bewirtet. Hier können Besucher unterirdische Gänge, eine Folter- und Waffenkammer und einen bewirtschafteten Rittersaal erkunden. Einst hauste hier der berüchtigte Hans Trapp, Heerführer der kurpfälzischen Streitkräfte.

    • Burg Berwartstein© MAIRDUMONT

    Burg Berwartstein ist die einzige noch völlig intakte mittelalterliche Burg der Pfalz. Die Burg wurde 1152 erstmals erwähnt und ist heute noch bewohnt und bewirtet. Hier können Besucher unterirdische Gänge, eine Folter- und Waffenkammer und einen bewirtschafteten Rittersaal erkunden. Einst hauste hier der berüchtigte Hans Trapp, Heerführer der kurpfälzischen Streitkräfte.


  • Reichsburg Trifels

    Architektonische Highlights

  • Schwarzer Hahn

    Restaurants
    • international

    Mit der Krone in Herxheim-Hayna ist der Schwarze Hahn, das der Deidesheimer Hof beheimatet, das wohl bekannteste Restaurant in der Pfalz. Beide sind mit einem Michelinstern ausgezeichnet, doch nur hier im Schwarzen Hahn ging Altbundeskanzler Helmut Kohl als Stammgast ein und aus, nicht selten hatte er Staatsgäste im Schlepptau.

    Mit der Krone in Herxheim-Hayna ist der Schwarze Hahn, das der Deidesheimer Hof beheimatet, das wohl bekannteste Restaurant in der Pfalz. Beide sind mit einem Michelinstern ausgezeichnet, doch nur hier im Schwarzen Hahn ging Altbundeskanzler Helmut Kohl als Stammgast ein und aus, nicht selten hatte er Staatsgäste im Schlepptau.


  • Deidesheimer Hof

    Restaurants
    • gourmet

    Mit der Krone in Herxheim-Hayna ist der Schwarze Hahn das wohl bekannteste Restaurant in der Pfalz. Beide sind mit einem Michelinstern ausgezeichnet, doch nur hier ging Altbundeskanzler Helmut Kohl als Stammgast ein und aus, nicht selten hatte er Staatsgäste im Schlepptau. Zum D-Hof, wie er im Volksmund heißt, gehört neben einem edlen Hotel auch die Weinstube Sankt Urban, in der man die Kreationen des Küchenchefs Stefan Neugebauer etwas günstiger bekommt.

    Mit der Krone in Herxheim-Hayna ist der Schwarze Hahn das wohl bekannteste Restaurant in der Pfalz. Beide sind mit einem Michelinstern ausgezeichnet, doch nur hier ging Altbundeskanzler Helmut Kohl als Stammgast ein und aus, nicht selten hatte er Staatsgäste im Schlepptau. Zum D-Hof, wie er im Volksmund heißt, gehört neben einem edlen Hotel auch die Weinstube Sankt Urban, in der man die Kreationen des Küchenchefs Stefan Neugebauer etwas günstiger bekommt.