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Trogir
Geographical
Trogir
Trogir
Dioklecijanova palača
Touristenattraktionen
Split
Dioklecijanova palača
Zlatni rat
Strände
Bol
Zlatni rat
Modra špilja
Landschaftliche Highlights
Biševo
Modra špilja
Hvar
Geographical
Hvar
Katedrala Sv. Dujma
Architektonische Highlights
Split
Katedrala Sv. Dujma
Ramowa Beach
Strände
Makarska

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    Touristenattraktionen

    Strände

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    Touristenattraktionen

    Strände

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights


  • Trogir

    Geographical
    • Trogir© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Romanik und Gotik haben in keiner anderen dalmatinischen Stadt die Jahrhunderte so gut überdauert wie in Trogir. Bereits im 3.Jh. v.Chr. gründeten griechische Kolonisten die Siedlung Tragurion auf einer länglichen Insel, die sich zwischen das Festland und das weitaus größere Eiland Ciovo schmiegt. Heute drängen sich darauf Kirchen, Paläste und Bürgerhäuser entlang schmaler Gassen. An Fassaden und in Innenhöfen sind architektonische Details wie Biforienfenster, Arkadenbögen und Brunnen von der Formensprache des 13.bis 15.Jhs. geprägt. Dabei ist Trogir keine museale Stadt, denn Einheimische wie Feriengäste bringen Leben in die von der UNESCO geadelten historischen Mauern. Zwei Brücken verbinden den Altstadtkern mit den modernen Vierteln im Süden und Norden.

    • Trogir© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Romanik und Gotik haben in keiner anderen dalmatinischen Stadt die Jahrhunderte so gut überdauert wie in Trogir. Bereits im 3.Jh. v.Chr. gründeten griechische Kolonisten die Siedlung Tragurion auf einer länglichen Insel, die sich zwischen das Festland und das weitaus größere Eiland Ciovo schmiegt. Heute drängen sich darauf Kirchen, Paläste und Bürgerhäuser entlang schmaler Gassen. An Fassaden und in Innenhöfen sind architektonische Details wie Biforienfenster, Arkadenbögen und Brunnen von der Formensprache des 13.bis 15.Jhs. geprägt. Dabei ist Trogir keine museale Stadt, denn Einheimische wie Feriengäste bringen Leben in die von der UNESCO geadelten historischen Mauern. Zwei Brücken verbinden den Altstadtkern mit den modernen Vierteln im Süden und Norden.


  • Dioklecijanova palača

    Touristenattraktionen
    • Dioklecijanova palača© Glow Images

    Besucher betreten den Palast durch sein Untergeschoss, die podrumi. Aus Ziegeln aufgemauerte Bögen und Wände tragen die hohe Decke und unterteilen das Souterrain nach exakt dem gleichen Grundriss wie das kaiserliche Apartment darüber in 50 Räume. Eine Treppe führt hinauf ins Tageslicht, wo von korinthischen Säulen gestützte Arkaden das Peristyl einrahmen. Eine weitere Treppe nach oben endet im Vestibül, dem einzigen erhaltenen Raum des Palastes. Von hier hat man einen guten Überblick über das antike Bauwerk: Rechts erhebt sich im Peristyl die Kathedrale Sv. Duje, die aus dem Kaisermausoleum entstand, schräg gegenüber das Baptisterium, das aus dem früheren Jupitertempel hervorging.

    • Dioklecijanova 5, 21000 Split
    • touristinfo@visitsplit.com
    • Dioklecijanova palača© Glow Images

    Besucher betreten den Palast durch sein Untergeschoss, die podrumi. Aus Ziegeln aufgemauerte Bögen und Wände tragen die hohe Decke und unterteilen das Souterrain nach exakt dem gleichen Grundriss wie das kaiserliche Apartment darüber in 50 Räume. Eine Treppe führt hinauf ins Tageslicht, wo von korinthischen Säulen gestützte Arkaden das Peristyl einrahmen. Eine weitere Treppe nach oben endet im Vestibül, dem einzigen erhaltenen Raum des Palastes. Von hier hat man einen guten Überblick über das antike Bauwerk: Rechts erhebt sich im Peristyl die Kathedrale Sv. Duje, die aus dem Kaisermausoleum entstand, schräg gegenüber das Baptisterium, das aus dem früheren Jupitertempel hervorging.

    • Dioklecijanova 5, 21000 Split
    • touristinfo@visitsplit.com

  • Zlatni rat

    Strände
    • Zlatni rat© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Wie eine aus feinem Kies geformte Sichel geformt, schwingt Bračs berühmtester Strand Zlatni rat, das "Goldene Horn", mit den Meeresströmungen mal nach Ost, dann wieder nach West.

    • Zlatni rat© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Wie eine aus feinem Kies geformte Sichel geformt, schwingt Bračs berühmtester Strand Zlatni rat, das "Goldene Horn", mit den Meeresströmungen mal nach Ost, dann wieder nach West.


  • Modra špilja

    Landschaftliche Highlights
    • Modra špilja© Glow Images

    Im richtigen Licht betrachtet leuchtet die Blaue Grotte auf der kleinen Insel Biševo wie ein funkelnder Saphir.

    • Modra špilja© Glow Images

    Im richtigen Licht betrachtet leuchtet die Blaue Grotte auf der kleinen Insel Biševo wie ein funkelnder Saphir.


  • Hvar

    Geographical
    • © Dreamer4787, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Kugel lila Eis

    Eine Armada von Luxusyachten schaukelt in den Sommermonaten sanft in den Wellen vor der Uferpromenade, während deren Besitzer in den Restaurants und Clubs des Städtchens (4200 Ew.) feiern. Hvar kämpft gegen die Auswüchse seines Partyimages an und so wird etwa für Sightseeing im Strandoutfit mit drakonischen Strafen gedroht. Die meisten VIPs schenken den wahren Attraktionen Hvars wenig Beachtung, und so lässt sich’s entspannt durch die Altstadt bummeln. Eine schöne Kulisse bietet der belebte Hauptplatz Trg Sv. Stjepana. In der Konditorei Slastičarna Hvar kannst du Eis mit Lavendelgeschmack kosten – man liebt es oder man hasst es! Vom Hafenbecken (mandrač) führt der Platz auf die Kathedrale Sv. Stjepan zu. Ihre Renaissancefassade mit dem elegant gegliederten Turm schließt die Pjaca, wie die Einheimischen den Platz nennen, ab. Zweiter markanter Bau ist das im 16.Jh. errichtete Arsenal, in dem venezianische Kriegsschiffe versteckt und Getreide gelagert wurde. Eine Kunstgalerie nutzt heute das einstige Speichergebäude; im Obergeschoss wird seit 400 Jahren Theatergeschichte geschrieben. Im früheren Aristokratenviertel Groda, das von der Pjaca fast bis zur Festung den Hang emporklettert, verbirgt sich das barocke Benediktinerinnenkloster, dessen Nonnen filigrane Spitzendeckchen aus Agavenfasern anfertigen. Im kleinen Museum sind die schönsten Beispiele dieser Handwerkskunst zu sehen, die zum immateriellen Kulturerbe der Unesco zählt. Von der auch Fortica genannten Festung Španjola hast du die großartigste Aussicht über die Altstadt und das vorgelagerte Archipel der Pakleni otoci; eine Ausstellung zeigt archäologische Funde und Schiffswracks. Gehst du die Stufen zum gruseligen Keller hinunter, kannst du in den engen Zellen das Gefangenenleben nachempfinden. Besinnung und Ruhe findest du im südlich des Zentrums gelegenen Franziskanerkloster (Franjevački samostan). Der im 15.Jh. gegründete Konvent birgt ein Museum mit Unterwasserfunden und einen wunderschönen Kreuzgang. Den angrenzenden Garten mit einer über 300 Jahre alten Zypresse möchte man am liebsten nie mehr verlassen. Anspruchsvoll kocht Hrvoje Tomičić im Kod Kapetana: Von Hummer bis zum Lamm wird hier alles frisch zubereitet und mit Blick auf die Altstadt serviert. Snacks zu fairen Preisen am Wasser bekommst du bei Eywa Bar & Street Food. Der Abend in Hvar beginnt mit dem korzo, dem abendlichen Flanieren auf dem Hauptplatz. Einen Drink nehmen viele im schicken Carpe Diem an der Promenade ein. Ein weiterer Hotspot ist die Ka' Lavanda Music Bar in der Altstadt. Köstliche Cocktails und Burger zu klasse Musik serviert die Lola Bar – teste den „RunLolaRun“-Cocktail!

    • © Dreamer4787, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Kugel lila Eis

    Eine Armada von Luxusyachten schaukelt in den Sommermonaten sanft in den Wellen vor der Uferpromenade, während deren Besitzer in den Restaurants und Clubs des Städtchens (4200 Ew.) feiern. Hvar kämpft gegen die Auswüchse seines Partyimages an und so wird etwa für Sightseeing im Strandoutfit mit drakonischen Strafen gedroht. Die meisten VIPs schenken den wahren Attraktionen Hvars wenig Beachtung, und so lässt sich’s entspannt durch die Altstadt bummeln. Eine schöne Kulisse bietet der belebte Hauptplatz Trg Sv. Stjepana. In der Konditorei Slastičarna Hvar kannst du Eis mit Lavendelgeschmack kosten – man liebt es oder man hasst es! Vom Hafenbecken (mandrač) führt der Platz auf die Kathedrale Sv. Stjepan zu. Ihre Renaissancefassade mit dem elegant gegliederten Turm schließt die Pjaca, wie die Einheimischen den Platz nennen, ab. Zweiter markanter Bau ist das im 16.Jh. errichtete Arsenal, in dem venezianische Kriegsschiffe versteckt und Getreide gelagert wurde. Eine Kunstgalerie nutzt heute das einstige Speichergebäude; im Obergeschoss wird seit 400 Jahren Theatergeschichte geschrieben. Im früheren Aristokratenviertel Groda, das von der Pjaca fast bis zur Festung den Hang emporklettert, verbirgt sich das barocke Benediktinerinnenkloster, dessen Nonnen filigrane Spitzendeckchen aus Agavenfasern anfertigen. Im kleinen Museum sind die schönsten Beispiele dieser Handwerkskunst zu sehen, die zum immateriellen Kulturerbe der Unesco zählt. Von der auch Fortica genannten Festung Španjola hast du die großartigste Aussicht über die Altstadt und das vorgelagerte Archipel der Pakleni otoci; eine Ausstellung zeigt archäologische Funde und Schiffswracks. Gehst du die Stufen zum gruseligen Keller hinunter, kannst du in den engen Zellen das Gefangenenleben nachempfinden. Besinnung und Ruhe findest du im südlich des Zentrums gelegenen Franziskanerkloster (Franjevački samostan). Der im 15.Jh. gegründete Konvent birgt ein Museum mit Unterwasserfunden und einen wunderschönen Kreuzgang. Den angrenzenden Garten mit einer über 300 Jahre alten Zypresse möchte man am liebsten nie mehr verlassen. Anspruchsvoll kocht Hrvoje Tomičić im Kod Kapetana: Von Hummer bis zum Lamm wird hier alles frisch zubereitet und mit Blick auf die Altstadt serviert. Snacks zu fairen Preisen am Wasser bekommst du bei Eywa Bar & Street Food. Der Abend in Hvar beginnt mit dem korzo, dem abendlichen Flanieren auf dem Hauptplatz. Einen Drink nehmen viele im schicken Carpe Diem an der Promenade ein. Ein weiterer Hotspot ist die Ka' Lavanda Music Bar in der Altstadt. Köstliche Cocktails und Burger zu klasse Musik serviert die Lola Bar – teste den „RunLolaRun“-Cocktail!


  • Katedrala Sv. Dujma

    Architektonische Highlights
    • Katedrala Sv. Dujma© MAIRDUMONT

    Den Kern dieser Kirche bildet das achteckige Mausoleum des römischen Kaisers Diokletian, dessen korinthischer Säulenschmuck heute einen der schönsten Altäre Dalmatiens einrahmt: Juraj Dalmatinac, der begnadete Renaissance-Künstler aus Zadar, schuf 1422 hierfür das Relief der Geißelung Christi. Beachtenswert sind auch das reich dekorierte romanische Portal und die Schatzkammer mit Reliquien des heiligen Domnius. Wer schwindelfrei ist, sollte den 60 m hohen Glockenturm erklettern - der Blick ist herrlich.

    • Katedrala Sv. Dujma© MAIRDUMONT

    Den Kern dieser Kirche bildet das achteckige Mausoleum des römischen Kaisers Diokletian, dessen korinthischer Säulenschmuck heute einen der schönsten Altäre Dalmatiens einrahmt: Juraj Dalmatinac, der begnadete Renaissance-Künstler aus Zadar, schuf 1422 hierfür das Relief der Geißelung Christi. Beachtenswert sind auch das reich dekorierte romanische Portal und die Schatzkammer mit Reliquien des heiligen Domnius. Wer schwindelfrei ist, sollte den 60 m hohen Glockenturm erklettern - der Blick ist herrlich.


  • Ramowa Beach

    Strände
    • © Gaspar Janos, Shutterstock

    Ein zwei Kilometer langer Sand-Kies-Strand säumt die Bucht nördlich des Zentrums von Makarska.

    • Makarska
    • © Gaspar Janos, Shutterstock

    Ein zwei Kilometer langer Sand-Kies-Strand säumt die Bucht nördlich des Zentrums von Makarska.

    • Makarska