Provence-Alpes-Côte d'Azur Must Sees

Sénanque
Architektonische Highlights
Gordes
Sénanque
Avignon
Geographical
Avignon
Avignon
Notre-Dame-de-la-Garde
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Marseille
Les Baux-de-Provence
Geographical
Les Baux-de-Provence
Les Baux-de-Provence
Colline du Château
Landschaftliche Highlights
Nice
Cours Saleya
Touristenattraktionen
Nice
Cours Saleya
Grasse
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Grasse
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Villa & Jardins Ephrussi de Rothschild
Museen
Saint-Jean-Cap-Ferrat
Villa & Jardins Ephrussi de Rothschild
Gorges du Verdon
Landschaftliche Highlights
La Palud-sur-Verdon
Gorges du Verdon
Cap Ferrat
Landschaftliche Highlights
Saint-Jean-Cap-Ferrat
Boulevard de la Croisette
Touristenattraktionen
Cannes
Musée d'Art Moderne et d'Art Contemporain (MAMAC)
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Nice
Musée National Marc Chagall
Museen
Nice
Fondation Maeght
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Saint-Paul-de-Vence
Fondation Maeght
Musée Picasso
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Antibes
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Marché aux poissons
Märkte und Flohmärkte
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Marché aux Fleurs
Märkte und Flohmärkte
Nice
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Promenade des Anglais
Touristenattraktionen
Nice
Promenade des Anglais
Marché de Saint Roch
Märkte und Flohmärkte
Nice
Rue Droite
Touristenattraktionen
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Corniche des Crêtes
Touristenattraktionen
Cassis
Corniche des Crêtes
Palais des Papes
Architektonische Highlights
Avignon
Palais des Papes
Montagne Sainte Victoire
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Vauvenargues
Montagne Sainte Victoire
Parc National des Calanques
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Marseille
Parc National des Calanques
Saint-Tropez
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Saint-Tropez
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Camargue
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Saintes-Maries-de-la-Mer
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Train des Pignes
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Fenocchio
Eisdiele
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    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Eisdiele


  • Sénanque

    Architektonische Highlights
    • Sénanque© MAIRDUMONT

    Im Jahre 1148 gründeten Zisterzienser in der abgelegenen Gegend ein Kloster, das sich der asketischen Klosterregel verpflichtete, was sich in der Einfachheit und Schmucklosigkeit der Architektur zeigt. Seit einigen Jahren leben hier wieder Mönche, Teile der Anlage können aber besichtigt werden.

    • Sénanque© MAIRDUMONT

    Im Jahre 1148 gründeten Zisterzienser in der abgelegenen Gegend ein Kloster, das sich der asketischen Klosterregel verpflichtete, was sich in der Einfachheit und Schmucklosigkeit der Architektur zeigt. Seit einigen Jahren leben hier wieder Mönche, Teile der Anlage können aber besichtigt werden.


  • Avignon

    Geographical
    • Avignon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sur le pont ...

    In der Geschichte der Christenheit ist die Zeit, als im 14.Jh. die Päpste in Avignon regierten, nur ein kurzer Abschnitt. Die Stadt (90 000 Ew.) am Ostufer der Rhône ist aber noch heute vom mächtigen Papstpalast und der sieben Jahrhunderte alten, 4,3 km langen Stadtmauer (remparts) geprägt. Den schönsten Blick auf die Stadt und die berühmte Brücke von Avignon hast du übrigens von der Rhôneinsel La Barthelasse. Besonders nett: Nimm die kostenlose kleine Fähre unterhalb des Rocher des Doms und lass dich auf die Insel übersetzen. Du kannst sogar ein Rad mitnehmen. Minikreuzfahrten (auf Wunsch mit Mittags- oder Abendmenü) auf der Rhône organisiert Grands Bateaux de Provence. Lohnend sind Spaziergänge in der Altstadt, z. B. durch die Rue des Teinturiers, die alte Färberstraße mit ihrem Kanal und einigen alten Wasserrädern – die stimmungsvollste Straße der Stadt –, oder auf den Felsvorsprung Rocher des Doms mit Ausblick auf die Rhône und die viel besungene Brücke Saint-Bénézet.

    • Avignon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sur le pont ...

    In der Geschichte der Christenheit ist die Zeit, als im 14.Jh. die Päpste in Avignon regierten, nur ein kurzer Abschnitt. Die Stadt (90 000 Ew.) am Ostufer der Rhône ist aber noch heute vom mächtigen Papstpalast und der sieben Jahrhunderte alten, 4,3 km langen Stadtmauer (remparts) geprägt. Den schönsten Blick auf die Stadt und die berühmte Brücke von Avignon hast du übrigens von der Rhôneinsel La Barthelasse. Besonders nett: Nimm die kostenlose kleine Fähre unterhalb des Rocher des Doms und lass dich auf die Insel übersetzen. Du kannst sogar ein Rad mitnehmen. Minikreuzfahrten (auf Wunsch mit Mittags- oder Abendmenü) auf der Rhône organisiert Grands Bateaux de Provence. Lohnend sind Spaziergänge in der Altstadt, z. B. durch die Rue des Teinturiers, die alte Färberstraße mit ihrem Kanal und einigen alten Wasserrädern – die stimmungsvollste Straße der Stadt –, oder auf den Felsvorsprung Rocher des Doms mit Ausblick auf die Rhône und die viel besungene Brücke Saint-Bénézet.


  • Notre-Dame-de-la-Garde

    Architektonische Highlights
    • © Elenarts, Thinkstock

    Die Kirche aus dem 19.Jh. beeindruckt mit der fantastischen Aussicht von dem 162 m hohen Hügel. Im Innern der komplett restaurierten Basilika, die ganz Marseille nur La Bonne Mère ("Die Gute Mutter") nennt, sind die Exvototafeln sehenswert.

    • © Elenarts, Thinkstock

    Die Kirche aus dem 19.Jh. beeindruckt mit der fantastischen Aussicht von dem 162 m hohen Hügel. Im Innern der komplett restaurierten Basilika, die ganz Marseille nur La Bonne Mère ("Die Gute Mutter") nennt, sind die Exvototafeln sehenswert.


  • Les Baux-de-Provence

    Geographical
    • Les Baux-de-Provence© MAIRDUMONT

    Die Krone der Alpilles sind die Burgruine und das stark frequentierte Dorf von Les Baux-de-Provence. Der Blick von der Felsenkuppe der ehemaligen Minnesängerburg auf die Ebene und die Camargue ist atemraubend. Sehenswert sind die Kapelle Saint-Blaise aus dem 12.Jh. und die spektakulären Vorführungen von mittelalterlichen Waffensystemen auf dem Burgplateau des Château des Baux de Provence.

    • Les Baux-de-Provence© MAIRDUMONT

    Die Krone der Alpilles sind die Burgruine und das stark frequentierte Dorf von Les Baux-de-Provence. Der Blick von der Felsenkuppe der ehemaligen Minnesängerburg auf die Ebene und die Camargue ist atemraubend. Sehenswert sind die Kapelle Saint-Blaise aus dem 12.Jh. und die spektakulären Vorführungen von mittelalterlichen Waffensystemen auf dem Burgplateau des Château des Baux de Provence.


  • Colline du Château

    Landschaftliche Highlights
    • © Yoel Mendel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ewige Ruhe mit Meerblic

    Vor drei Jahrhunderten lebte mal das ganze Dorf Nizza auf diesem Hügel. Heute kannst du von den Aussichtspunkten bis zum Flughafen und die 3000er im Hinterland schauen. Unbedingt an der Cascade d’Amour – dem Liebeswasserfall! – ein Foto mit tropfnassen Haaren schießen. Für Kids gibt es einen schönen Kinderspielplatz. Schaurig schön ist auch der alte Friedhof Cimetière du Château mit seinen Monumentalgräbern und Mausoleen.

    • © Yoel Mendel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ewige Ruhe mit Meerblic

    Vor drei Jahrhunderten lebte mal das ganze Dorf Nizza auf diesem Hügel. Heute kannst du von den Aussichtspunkten bis zum Flughafen und die 3000er im Hinterland schauen. Unbedingt an der Cascade d’Amour – dem Liebeswasserfall! – ein Foto mit tropfnassen Haaren schießen. Für Kids gibt es einen schönen Kinderspielplatz. Schaurig schön ist auch der alte Friedhof Cimetière du Château mit seinen Monumentalgräbern und Mausoleen.


  • Cours Saleya

    Touristenattraktionen
    • Cours Saleya© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Markt im Mondschein

    Auf dem Cours Saleya finden die ganze Woche über verschiedene Märkte statt: Der berühmte h Blumenmarkt ist ein Fest der Farben. Von einem der umliegenden Cafés aus kannst du das bunte Treiben in aller Ruhe beobachten. Der Blumenmarkt geht über in den Obst- und Gemüsemarkt, auf dem sich frische Produkte ebenso wie provenzalische Spezialitäten finden. Einmal in der Woche treffen sich die Händler, um ihre Stücke auf dem Antik- und Trödelmarkt anzupreisen. Und im Sommer ist das Markttreiben abends noch lange nicht nicht vorbei: Auf dem Marché Nocturne findest du Kunsthandwerk in allen Farben und Formen.

    • Cours Saleya, 06300 Nice
    • Cours Saleya© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Markt im Mondschein

    Auf dem Cours Saleya finden die ganze Woche über verschiedene Märkte statt: Der berühmte h Blumenmarkt ist ein Fest der Farben. Von einem der umliegenden Cafés aus kannst du das bunte Treiben in aller Ruhe beobachten. Der Blumenmarkt geht über in den Obst- und Gemüsemarkt, auf dem sich frische Produkte ebenso wie provenzalische Spezialitäten finden. Einmal in der Woche treffen sich die Händler, um ihre Stücke auf dem Antik- und Trödelmarkt anzupreisen. Und im Sommer ist das Markttreiben abends noch lange nicht nicht vorbei: Auf dem Marché Nocturne findest du Kunsthandwerk in allen Farben und Formen.

    • Cours Saleya, 06300 Nice

  • Grasse

    Geographical
    • Grasse© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wo Düfte wachsen

    In der berühmten Parfumstadt (50 000 Ew.) kannst du bei Galimard, Molinard und anderen Herstellern deinen Duft selbst komponieren. Das in die Stadtmauer hineingebaute Musée International de la Parfumerie erklärt alles rund um die verlockenden Düfte. Früher legten sich die Blumenfelder der Parfumhersteller wie ein duftender Kranz um Grasse. Heute gibt es nur noch wenige Aromapflanzenproduzenten. Zu ihnen gehört die Domaine de Manon, die zur Blüteund Erntezeit auf Führungen Duftstars wie Mairose, Jasmin und Veilchen vorstellt.

    • Grasse© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wo Düfte wachsen

    In der berühmten Parfumstadt (50 000 Ew.) kannst du bei Galimard, Molinard und anderen Herstellern deinen Duft selbst komponieren. Das in die Stadtmauer hineingebaute Musée International de la Parfumerie erklärt alles rund um die verlockenden Düfte. Früher legten sich die Blumenfelder der Parfumhersteller wie ein duftender Kranz um Grasse. Heute gibt es nur noch wenige Aromapflanzenproduzenten. Zu ihnen gehört die Domaine de Manon, die zur Blüteund Erntezeit auf Führungen Duftstars wie Mairose, Jasmin und Veilchen vorstellt.


  • Villa & Jardins Ephrussi de Rothschild

    Museen
    • Villa & Jardins Ephrussi de Rothschild© Glow Images

    Die schönste Anlage auf dem Cap mit einem Traumblick aus Haus und Garten ist die Villa Ephrussi de Rothschild: 1910 ließ Baronin Béatrice Ephrussi de Rothschild mitten auf der Halbinsel die Villa im italienischen Stil bauen, die heute zusammen mit dem 7 ha großen Park zum Musée Île-de-France mit mehr als 5000 Kunstwerken geworden ist.

    • Villa & Jardins Ephrussi de Rothschild© Glow Images

    Die schönste Anlage auf dem Cap mit einem Traumblick aus Haus und Garten ist die Villa Ephrussi de Rothschild: 1910 ließ Baronin Béatrice Ephrussi de Rothschild mitten auf der Halbinsel die Villa im italienischen Stil bauen, die heute zusammen mit dem 7 ha großen Park zum Musée Île-de-France mit mehr als 5000 Kunstwerken geworden ist.


  • Gorges du Verdon

    Landschaftliche Highlights
    • Gorges du Verdon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Taschenlampe einpacken!

    Auf einer Länge von 20 km hat sich der Verdon 700 m tief in den Karst gefräst. Europas größter Canyon ist zwischen der Fayencehochburg Moustiers-Sainte-Marie und Castellane ein Naturpark für Aktive, den du beim Klettern, Kanufahren oder Wandern auf Weitwanderrouten wie der Grande Randonnée 99 erkunden kannst. Abenteuerlich ist der 18 km lange Sentier Martel vom Chalet de la Maline zum Point Sublime am Nordufer, bei dem du einen 700 m langen Tunnel durchquerst.

    • Gorges du Verdon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Taschenlampe einpacken!

    Auf einer Länge von 20 km hat sich der Verdon 700 m tief in den Karst gefräst. Europas größter Canyon ist zwischen der Fayencehochburg Moustiers-Sainte-Marie und Castellane ein Naturpark für Aktive, den du beim Klettern, Kanufahren oder Wandern auf Weitwanderrouten wie der Grande Randonnée 99 erkunden kannst. Abenteuerlich ist der 18 km lange Sentier Martel vom Chalet de la Maline zum Point Sublime am Nordufer, bei dem du einen 700 m langen Tunnel durchquerst.


  • Cap Ferrat

    Landschaftliche Highlights
    • © Giancarlo Liguori, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erkenntnis im Dunkeln

    Wer den unfassbaren Reichtum der Halbinsel der Millionäre ums kleine, alte Fischerdorf Saint-Jean-Cap-Ferrat (2100 Ew.) verstehen will, kommt am besten mitten in der Nacht. Dann siehst du die Lüster in den Villen leuchten und livriertes Wachpersonal vor den haushohen Eingangspforten stehen. Tagsüber nimmst du am besten den Küstenwanderweg (sentier littoral), der in rund 2 Stunden einmal um die Insel führt. Er startet am hübschen Paloma Beach, wo man vor der Wanderung noch einen Badestopp einlegen und evtl. ein paar Promis treffen kann. Die schönste Anlage auf dem Cap mit Traumblick aus Haus und Garten ist für Besucher geöffnet: 1910 ließ Baronin Béatrice Ephrussi de Rothschild mitten auf der Halbinsel die Villa Ephrussi de Rothschild im italienischen Stil bauen. Neben neun Themengärten gibt es eine riesige Porzellan- und Stilmöbelsammlung, Gemälde und Wandteppiche zu besichtigen.

    • 06230 Saint-Jean-Cap-Ferrat
    • © Giancarlo Liguori, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erkenntnis im Dunkeln

    Wer den unfassbaren Reichtum der Halbinsel der Millionäre ums kleine, alte Fischerdorf Saint-Jean-Cap-Ferrat (2100 Ew.) verstehen will, kommt am besten mitten in der Nacht. Dann siehst du die Lüster in den Villen leuchten und livriertes Wachpersonal vor den haushohen Eingangspforten stehen. Tagsüber nimmst du am besten den Küstenwanderweg (sentier littoral), der in rund 2 Stunden einmal um die Insel führt. Er startet am hübschen Paloma Beach, wo man vor der Wanderung noch einen Badestopp einlegen und evtl. ein paar Promis treffen kann. Die schönste Anlage auf dem Cap mit Traumblick aus Haus und Garten ist für Besucher geöffnet: 1910 ließ Baronin Béatrice Ephrussi de Rothschild mitten auf der Halbinsel die Villa Ephrussi de Rothschild im italienischen Stil bauen. Neben neun Themengärten gibt es eine riesige Porzellan- und Stilmöbelsammlung, Gemälde und Wandteppiche zu besichtigen.

    • 06230 Saint-Jean-Cap-Ferrat

  • Boulevard de la Croisette

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Was für Nizza die Promenade des Anglais, ist für Cannes die Croisette. Die Flaniermeile schlechthin! Palmen auf der einen, Sandstrand auf der anderen Seite und dazwischen die Promenade. Berühmt sind die blauen Stühle, die dort kreuz und quer stehen und für eine kleine Pause heiß begehrt sind. Hotelpaläste wie das Carlton, das Majestic und das Martinez prägen das Bild der weltbekannten Glamourmeile. An einem Ende der Croisette liegt das Palm Beach Casino, am anderen das Festivalgebäude. Und wenn vor dem Filmpalast alle suchend zu Boden blicken, bist du richtig an der Allée des Etoiles. Über 200 Stars haben hier ihre Hände in Betonplatten gedrückt und diese signiert.

    • Boulevard de la Croisette, 06400 Cannes
    • © trabantos, Shutterstock

    Was für Nizza die Promenade des Anglais, ist für Cannes die Croisette. Die Flaniermeile schlechthin! Palmen auf der einen, Sandstrand auf der anderen Seite und dazwischen die Promenade. Berühmt sind die blauen Stühle, die dort kreuz und quer stehen und für eine kleine Pause heiß begehrt sind. Hotelpaläste wie das Carlton, das Majestic und das Martinez prägen das Bild der weltbekannten Glamourmeile. An einem Ende der Croisette liegt das Palm Beach Casino, am anderen das Festivalgebäude. Und wenn vor dem Filmpalast alle suchend zu Boden blicken, bist du richtig an der Allée des Etoiles. Über 200 Stars haben hier ihre Hände in Betonplatten gedrückt und diese signiert.

    • Boulevard de la Croisette, 06400 Cannes

  • Musée d'Art Moderne et d'Art Contemporain (MAMAC)

    Museen

    Das 1990 eingeweihte Gebäude der Architekten Yves Bayard und Henri Vidal über dem Fluss Paillon am Tor zur Altstadt Nizzas ist mit seinen vier Marmortürmen der ideale Ausstellungsraum für die französische und amerikanische Avantgarde seit 1960.Glanzstücke sind die Säle mit Arbeiten des in Nizza geborenen Yves Klein (1928-62), darunter einige seiner berühmten "blauen Bilder", oder die Sammlung, die Niki de Saint-Phalle dem Museum vermacht hat. Vertreten sind neben dem Lokalmatador Benjamin Vautier (Ben) außerdem US-Künstler wie Andy Warhol, Rob Rauschenberg und Tom Wesselmann. Oben von der Dachterrasse aus bietet sich ein herrlicher Blick auf Stadt und Meer.

    Das 1990 eingeweihte Gebäude der Architekten Yves Bayard und Henri Vidal über dem Fluss Paillon am Tor zur Altstadt Nizzas ist mit seinen vier Marmortürmen der ideale Ausstellungsraum für die französische und amerikanische Avantgarde seit 1960.Glanzstücke sind die Säle mit Arbeiten des in Nizza geborenen Yves Klein (1928-62), darunter einige seiner berühmten "blauen Bilder", oder die Sammlung, die Niki de Saint-Phalle dem Museum vermacht hat. Vertreten sind neben dem Lokalmatador Benjamin Vautier (Ben) außerdem US-Künstler wie Andy Warhol, Rob Rauschenberg und Tom Wesselmann. Oben von der Dachterrasse aus bietet sich ein herrlicher Blick auf Stadt und Meer.


  • Musée National Marc Chagall

    Museen
    Insider-Tipp
    Erst die Kunst, dann der Hunger

    Der Maler Marc Chagall (1887–1985) selbst hat die größte zusammenhängende Sammlung seiner Werke gestiftet, für die in Cimiez ein eigenes Museum gebaut wurde. Den Schwerpunkt bilden biblische Botschaften mit Gemälden, Skulpturen, Tapisserien und das Mosaik des Propheten Elias an der Außenwand. Das Museumscafé ist auch über die Mittagspause hinweg geöffnet, liegt im herrlichen Museumsgarten und kostenlos zugänglich.

    Insider-Tipp
    Erst die Kunst, dann der Hunger

    Der Maler Marc Chagall (1887–1985) selbst hat die größte zusammenhängende Sammlung seiner Werke gestiftet, für die in Cimiez ein eigenes Museum gebaut wurde. Den Schwerpunkt bilden biblische Botschaften mit Gemälden, Skulpturen, Tapisserien und das Mosaik des Propheten Elias an der Außenwand. Das Museumscafé ist auch über die Mittagspause hinweg geöffnet, liegt im herrlichen Museumsgarten und kostenlos zugänglich.


  • Fondation Maeght

    Museen
    • Fondation Maeght© Glow Images

    Eine Attraktion für Kunstliebhaber ist eines der schönsten Privatmuseen der Welt, die Fondation Maeght etwas außerhalb des Dorfes Saint-Paul-de-Vence. Der katalonische Architekt Josep Lluis Sert entwarf für das Sammlerehepaar Aimé und Marguerite Maeght mit Künstlern wie Joan Miró, Georges Braque, Alberto Giacometti und Marc Chagall den Bau aus hellem Beton und rotem Backstein. Er fügt sich harmonisch in die mediterrane Landschaft ein. Im Freigelände werden große Skulpturen ausgestellt. Hier gibt es eine riesige Sammlung der Moderne und jedes Jahr sehenswerte Wechselausstellungen.

    • Fondation Maeght© Glow Images

    Eine Attraktion für Kunstliebhaber ist eines der schönsten Privatmuseen der Welt, die Fondation Maeght etwas außerhalb des Dorfes Saint-Paul-de-Vence. Der katalonische Architekt Josep Lluis Sert entwarf für das Sammlerehepaar Aimé und Marguerite Maeght mit Künstlern wie Joan Miró, Georges Braque, Alberto Giacometti und Marc Chagall den Bau aus hellem Beton und rotem Backstein. Er fügt sich harmonisch in die mediterrane Landschaft ein. Im Freigelände werden große Skulpturen ausgestellt. Hier gibt es eine riesige Sammlung der Moderne und jedes Jahr sehenswerte Wechselausstellungen.


  • Musée Picasso

    Museen
    • Musée Picasso© Musée Picasso, Musée Picasso

    Das ehemalige Grimaldi-Schloss war eine der vielen Stationen Pablo Picassos in Südfrankreich. 1946 bezog der Maler dort ein Atelier und vermachte einen großen Teil seiner hier entstandenen Gemälde, Lithografien, Zeichnungen und Keramiken dem Museum. Bestechend ist der Saal, der Nicolas de Staël gewidmet ist. Werke von Alexander Calder, Fernand Léger, Amadeo Modigliani, Max Ernst und Hans Hartung machen das Museum zu einer bedeutenden Kunstadresse an der Côte d'Azur. Auf der Terrasse stehen Skulpturen von Germaine Richier, Arman sowie Anne und Patrick Poirier.

    • Musée Picasso© Musée Picasso, Musée Picasso

    Das ehemalige Grimaldi-Schloss war eine der vielen Stationen Pablo Picassos in Südfrankreich. 1946 bezog der Maler dort ein Atelier und vermachte einen großen Teil seiner hier entstandenen Gemälde, Lithografien, Zeichnungen und Keramiken dem Museum. Bestechend ist der Saal, der Nicolas de Staël gewidmet ist. Werke von Alexander Calder, Fernand Léger, Amadeo Modigliani, Max Ernst und Hans Hartung machen das Museum zu einer bedeutenden Kunstadresse an der Côte d'Azur. Auf der Terrasse stehen Skulpturen von Germaine Richier, Arman sowie Anne und Patrick Poirier.


  • Marché aux poissons

    Märkte und Flohmärkte
    • © Dmytro Surkov, Shutterstock

    Der Fischmarkt auf der Place Sankt-François ist eine Institution, wo Selbstversorger ein ungeheuer großes Angebot erwartet.

    • Place Saint François, 06300 Nice
    • © Dmytro Surkov, Shutterstock

    Der Fischmarkt auf der Place Sankt-François ist eine Institution, wo Selbstversorger ein ungeheuer großes Angebot erwartet.

    • Place Saint François, 06300 Nice

  • Marché aux Fleurs

    Märkte und Flohmärkte
    • © ArTono, Shutterstock

    Zwischen Cours Saleya und Quai des États-Unis liegt dieser lebhafte Markt. In den umliegenden Cafés treffen sich Einheimische während ihres Marktbummels. Zwischen den farbenfrohen Ständen des Markts lässt es sich entspannt schlendern und die Atmosphäre genießen. Neben Gemüse, Obst und Kräutern gibt es hier natürlich auch die Blumenstände, die diesem berühmten Marché seinen Namen gaben.

    • © ArTono, Shutterstock

    Zwischen Cours Saleya und Quai des États-Unis liegt dieser lebhafte Markt. In den umliegenden Cafés treffen sich Einheimische während ihres Marktbummels. Zwischen den farbenfrohen Ständen des Markts lässt es sich entspannt schlendern und die Atmosphäre genießen. Neben Gemüse, Obst und Kräutern gibt es hier natürlich auch die Blumenstände, die diesem berühmten Marché seinen Namen gaben.


  • Cours Mirabeau

    Touristenattraktionen
    • © Aurelien Laforet, Shutterstock

    Der Prachtboulevard, mit seinen Platanenreihen im Sommer ein Schatten spendender Grüntunnel, ist die quicklebendige Ader der Stadt und für viele eine der schönsten Straßen der Welt. Sehen und gesehen werden, das ist hier ganz klar die Devise. Auf der Nordseite liegen Cafés, Restaurants, Geschäfte, auf der Südseite sind wunderschöne Fassaden zu bewundern, verziert mit mächtigen Atlanten (Männer) und Karyatiden (Frauen). Hinter diesen edlen Fronten verbergen sich Luxusgeschäfte oder Banken. Der Boulevard ist im 17.Jh. angelegt worden und seit der Umgestaltung Anfang des 21.Jhs. von parkenden Autos befreit.

    • Cours Mirabeau, 13100 Aix-en-Provence
    • © Aurelien Laforet, Shutterstock

    Der Prachtboulevard, mit seinen Platanenreihen im Sommer ein Schatten spendender Grüntunnel, ist die quicklebendige Ader der Stadt und für viele eine der schönsten Straßen der Welt. Sehen und gesehen werden, das ist hier ganz klar die Devise. Auf der Nordseite liegen Cafés, Restaurants, Geschäfte, auf der Südseite sind wunderschöne Fassaden zu bewundern, verziert mit mächtigen Atlanten (Männer) und Karyatiden (Frauen). Hinter diesen edlen Fronten verbergen sich Luxusgeschäfte oder Banken. Der Boulevard ist im 17.Jh. angelegt worden und seit der Umgestaltung Anfang des 21.Jhs. von parkenden Autos befreit.

    • Cours Mirabeau, 13100 Aix-en-Provence

  • Promenade des Anglais

    Touristenattraktionen
    • Promenade des Anglais© Robert Csanyi, Thinkstock

    Die Uferpromenade führt am Kieselstrand der Baie des Anges entlang. Sie ist gesäumt von prächtigen Villen wie dem Hôtel Négresco.

    • Promenade des Anglais© Robert Csanyi, Thinkstock

    Die Uferpromenade führt am Kieselstrand der Baie des Anges entlang. Sie ist gesäumt von prächtigen Villen wie dem Hôtel Négresco.


  • Marché de Saint Roch

    Märkte und Flohmärkte

    Um seine Märkte in der Altstadt wird Nizza im ganzen Land beneidet. Eine Institution ist der farbenfrohe Lebensmittelmarkt auf dem Boulevard Saint-Roch.

    Um seine Märkte in der Altstadt wird Nizza im ganzen Land beneidet. Eine Institution ist der farbenfrohe Lebensmittelmarkt auf dem Boulevard Saint-Roch.


  • Rue Droite

    Touristenattraktionen

    Kunst über Kunst findet sich in der engen Altstadtgasse. Ursprünglich war sie als direkte Verbindung zwischen dem südlichen und nördlichen Stadttor die Hauptader der Stadt. Hier errichteten viele Nizzaer Adelsfamilien ihre herrschaftlichen Häuser. Heute ist die Rue Droite eine schmale Fußgängerzone und Adresse einer ganzen Reihe von Kunstgalerien und Ateliers.

    • Rue Droite, 06300 Nice

    Kunst über Kunst findet sich in der engen Altstadtgasse. Ursprünglich war sie als direkte Verbindung zwischen dem südlichen und nördlichen Stadttor die Hauptader der Stadt. Hier errichteten viele Nizzaer Adelsfamilien ihre herrschaftlichen Häuser. Heute ist die Rue Droite eine schmale Fußgängerzone und Adresse einer ganzen Reihe von Kunstgalerien und Ateliers.

    • Rue Droite, 06300 Nice

  • Corniche des Crêtes

    Touristenattraktionen
    • Corniche des Crêtes© MAIRDUMONT

    Eine der spekakulärsten Küstenstraßen Frankreichs: Auf den knapp 15 km zwischen Cassis und La Ciotat bietet die D 141 von ihren Felsnasen atemraubende Ausblicke auf Cassis, die Calanques, La Ciotat und das Meer. Die Strecke kann im Sommer bei starkem Wind wegen Waldbrandgefahr geschlossen sein. Die Panoramastraße zwischen Cassis und La Ciotat ist atemraubend und eine Herausforderung für Radler. Einen der schönsten Blicke hast du am Cap Canaille.

    • Route des Crêtes, 13260 Cassis
    • Corniche des Crêtes© MAIRDUMONT

    Eine der spekakulärsten Küstenstraßen Frankreichs: Auf den knapp 15 km zwischen Cassis und La Ciotat bietet die D 141 von ihren Felsnasen atemraubende Ausblicke auf Cassis, die Calanques, La Ciotat und das Meer. Die Strecke kann im Sommer bei starkem Wind wegen Waldbrandgefahr geschlossen sein. Die Panoramastraße zwischen Cassis und La Ciotat ist atemraubend und eine Herausforderung für Radler. Einen der schönsten Blicke hast du am Cap Canaille.

    • Route des Crêtes, 13260 Cassis

  • Palais des Papes

    Architektonische Highlights
    • Palais des Papes© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Virtuelle Zeitreise

    Von 1309 bis 1377 war nicht Rom, sondern Avignon Zentrum des Christentums. Sieben Päpste und fünf Gegenpäpste residierten im größten gotischen Bauwerk der Welt. Es wurde in Rekordzeit erbaut. Gigantisch, diese Glaubensfestung! Schau dir Ehrenhof, Audienzsaal und Kapellen an und genieß den Weitblick vom Wehrgang. Das histopad (im Eintrittspreis inbegriffen) zaubert dir das Ambiente von einst auf dein Leihtablet.

    • Palais des Papes© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Virtuelle Zeitreise

    Von 1309 bis 1377 war nicht Rom, sondern Avignon Zentrum des Christentums. Sieben Päpste und fünf Gegenpäpste residierten im größten gotischen Bauwerk der Welt. Es wurde in Rekordzeit erbaut. Gigantisch, diese Glaubensfestung! Schau dir Ehrenhof, Audienzsaal und Kapellen an und genieß den Weitblick vom Wehrgang. Das histopad (im Eintrittspreis inbegriffen) zaubert dir das Ambiente von einst auf dein Leihtablet.


  • Montagne Sainte Victoire

    Landschaftliche Highlights
    • Montagne Sainte Victoire© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wenn der Berg auch nachts ruft

    Der Berg mit seiner steilen, bis zu 1011 m hohen Felswand im Süden hat Paul Cézanne sein Leben lang fasziniert. Bilder der Sainte-Victoire sind in allen großen Museen dieser Welt zu sehen, Pablo Picasso hat als Hommage an den Vater der modernen Malerei eine Zeit lang auf der Nordflanke im Schloss von Vauvenargues gelebt und ist dort beerdigt. Die Sainte-Victoire ist von Aix aus auf der denkmalgeschützten D 17 zu erreichen. Über Le Tholonet mit Cafés, Restaurants und einem herrlichen Bouleplatz unter alten Platanen erreicht man Saint-Antonin-sur-Bayon mit dem Dokumentationszentrum Maison de la Sainte-Victoire. Über Puyloubier mit seinem Altersheim für Fremdenlegionäre und Pourrières geht es um den Berg zur Nordflanke nach Vauvenargues. Von dort aus, vom Gehöft Les Cabassols, führt der einfachste Wanderweg in ungefähr zwei Stunden hinauf zur Kapelle und dem Kreuz Croix de Provence (945 m) mit einem der schönsten Aussichtspunkte der Region. Die Prieuré de Sainte-Victoire direkt unterhalb lädt dazu ein, eine Nacht auf dem Berg zu verbringen, um den Sonnenauf- oder -untergang zu beobachten. 14 Plätze gibt es, Schlafsack und Essen müssen mitgebracht werden. Wer nicht ganz so hoch hinaus möchte, hat im Park der Domaine des Roques-Hautes an der D 17 zwischen Le Tholonet und Saint-Antonin-sur-Bayon die Auswahl, auf bequemen Wegen die Stauseen am Fuß des Bergs zu erwandern.

    • Montagne Sainte Victoire© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wenn der Berg auch nachts ruft

    Der Berg mit seiner steilen, bis zu 1011 m hohen Felswand im Süden hat Paul Cézanne sein Leben lang fasziniert. Bilder der Sainte-Victoire sind in allen großen Museen dieser Welt zu sehen, Pablo Picasso hat als Hommage an den Vater der modernen Malerei eine Zeit lang auf der Nordflanke im Schloss von Vauvenargues gelebt und ist dort beerdigt. Die Sainte-Victoire ist von Aix aus auf der denkmalgeschützten D 17 zu erreichen. Über Le Tholonet mit Cafés, Restaurants und einem herrlichen Bouleplatz unter alten Platanen erreicht man Saint-Antonin-sur-Bayon mit dem Dokumentationszentrum Maison de la Sainte-Victoire. Über Puyloubier mit seinem Altersheim für Fremdenlegionäre und Pourrières geht es um den Berg zur Nordflanke nach Vauvenargues. Von dort aus, vom Gehöft Les Cabassols, führt der einfachste Wanderweg in ungefähr zwei Stunden hinauf zur Kapelle und dem Kreuz Croix de Provence (945 m) mit einem der schönsten Aussichtspunkte der Region. Die Prieuré de Sainte-Victoire direkt unterhalb lädt dazu ein, eine Nacht auf dem Berg zu verbringen, um den Sonnenauf- oder -untergang zu beobachten. 14 Plätze gibt es, Schlafsack und Essen müssen mitgebracht werden. Wer nicht ganz so hoch hinaus möchte, hat im Park der Domaine des Roques-Hautes an der D 17 zwischen Le Tholonet und Saint-Antonin-sur-Bayon die Auswahl, auf bequemen Wegen die Stauseen am Fuß des Bergs zu erwandern.


  • Parc National des Calanques

    Landschaftliche Highlights
    • Parc National des Calanques© Glow Images

    Von Callelongue im Südosten von Marseille geht es zu Fuß weiter in die Felsenlandschaft der Calanques, die 2012 zum Nationalpark erklärt wurde. Ein langer Wanderweg führt bis nach Cassis, ist allerdings an einem Tag kaum zu schaffen, besonders, weil es in den Buchten am blauen Meer kein Süßwasser gibt. Nur zwei der fjordartigen Buchten sind bewohnt, die Zufahrtsstraßen zu den cabanons, den typischen Sommerfrische-Häuschen ohne Strom und fließendes Wasser in Sormiou und Morgiou sind im Sommer allerdings gesperrt und nur für Buszubringer geöffnet. Die schneeweiße Kalksteinformation von 28 km Länge ist ein eindrucksvolles Naturschaupiel. Ihre schroffen Felsenbuchten sind einzigartig auf der Welt und bereits seit 1973 geschützt. Für einen ersten Eindruck ist von Callelongue aus der einfache Spaziergang ohne große Höhenunterschiede in die Bucht von Marseilleveyre empfehlenswert.

    • Parc National des Calanques© Glow Images

    Von Callelongue im Südosten von Marseille geht es zu Fuß weiter in die Felsenlandschaft der Calanques, die 2012 zum Nationalpark erklärt wurde. Ein langer Wanderweg führt bis nach Cassis, ist allerdings an einem Tag kaum zu schaffen, besonders, weil es in den Buchten am blauen Meer kein Süßwasser gibt. Nur zwei der fjordartigen Buchten sind bewohnt, die Zufahrtsstraßen zu den cabanons, den typischen Sommerfrische-Häuschen ohne Strom und fließendes Wasser in Sormiou und Morgiou sind im Sommer allerdings gesperrt und nur für Buszubringer geöffnet. Die schneeweiße Kalksteinformation von 28 km Länge ist ein eindrucksvolles Naturschaupiel. Ihre schroffen Felsenbuchten sind einzigartig auf der Welt und bereits seit 1973 geschützt. Für einen ersten Eindruck ist von Callelongue aus der einfache Spaziergang ohne große Höhenunterschiede in die Bucht von Marseilleveyre empfehlenswert.


  • Saint-Tropez

    Geographical
    • Saint-Tropez© Jürgen Wackenhut, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    In den Fußstapfen der Bardot

    In dem legendären Küstenstädtchen (3500 Ew.) trifft sich nicht erst seit Brigitte Bardot der Jetset der Welt. Die Hotels sind erstklassig, die Altstadt ist toprenoviert, doch Straßen und Parkplätze sind dem Massenandrang nicht gewachsen. Saint-Tropez ist ein Gesamtkunstwerk fürs Sehen und Gesehenwerden. Das Spektakel am Hafen genießt du am besten vom Le Sénéquier am Quai Jean Jaurès aus. Die feuerrote Bar ist seit über 100 Jahren Kult. An den Füßen trug „BB“ stets die leichten Ledersandalen von Rondini – bis heute werden sie in Saint-Tropez handgefertigt. Der berühmteste Strand von Saint-Tropez, die 4,5 km lange Plage de Pampelonne, gehört zur Nachbargemeinde Ramatuelle. Eine Bar reiht sich an die andere, vor der Küste ankern die Luxusyachten und auf den Liegestühlen räkeln sich die Models.

    • Saint-Tropez© Jürgen Wackenhut, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    In den Fußstapfen der Bardot

    In dem legendären Küstenstädtchen (3500 Ew.) trifft sich nicht erst seit Brigitte Bardot der Jetset der Welt. Die Hotels sind erstklassig, die Altstadt ist toprenoviert, doch Straßen und Parkplätze sind dem Massenandrang nicht gewachsen. Saint-Tropez ist ein Gesamtkunstwerk fürs Sehen und Gesehenwerden. Das Spektakel am Hafen genießt du am besten vom Le Sénéquier am Quai Jean Jaurès aus. Die feuerrote Bar ist seit über 100 Jahren Kult. An den Füßen trug „BB“ stets die leichten Ledersandalen von Rondini – bis heute werden sie in Saint-Tropez handgefertigt. Der berühmteste Strand von Saint-Tropez, die 4,5 km lange Plage de Pampelonne, gehört zur Nachbargemeinde Ramatuelle. Eine Bar reiht sich an die andere, vor der Küste ankern die Luxusyachten und auf den Liegestühlen räkeln sich die Models.


  • Camargue

    Landschaftliche Highlights
    • Camargue© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rauf auf den Salzberg

    Im Süden das Mittelmeer, im Osten und Westen die Flussarme der Rhône: Der Nationalpark ist Refugium für kleine Schimmel, rosa Flamingos und schwarze Stiere, die hier zwischen Salzmarschen, Sanddünen und Sümpfen leben. Nur Reisanbau und Viehweiden sind als Bewirtschaftung erlaubt. Auch das Fotografieren ist nur von der Straße aus gestattet, Querfeldeintouren sind verboten. Ausgenommen hiervon sind die Naturlehrpfade, die am Centre du Scamandre beginnen. Die westliche Petite Camargue erkundest du am besten vom 7000-Ew.-Städtchen Aigues-Mortes aus. Dessen malerische Altstadt kannst du auf der bestens erhaltenen Stadtmauer aus dem 13.Jh. umrunden und auch eine Saline gibt es hier. Dort kannst du sogar einen Salzkegel besteigen und aus 20 m Höhe die Aussicht genießen! Jenseits der Petit Rhône verwandelt sich das kleine Seebad Saintes-Maries-de-la-Mer (2000 Ew.) am 24.Mai in einen Wallfahrtsort: Tausende Roma und Sinti pilgern herbei, um an der Prozession für ihre Schutzpatronin, die Schwarze Sara, teilzunehmen. Daran schließt sich ein zehntägiges Fest mit Flamencomusik an. Zum Nationalfeiertag Mitte Juli folgt die mehrtägige Feria du Cheval mit Pferdeshows.

    • Camargue© R. Gerth, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rauf auf den Salzberg

    Im Süden das Mittelmeer, im Osten und Westen die Flussarme der Rhône: Der Nationalpark ist Refugium für kleine Schimmel, rosa Flamingos und schwarze Stiere, die hier zwischen Salzmarschen, Sanddünen und Sümpfen leben. Nur Reisanbau und Viehweiden sind als Bewirtschaftung erlaubt. Auch das Fotografieren ist nur von der Straße aus gestattet, Querfeldeintouren sind verboten. Ausgenommen hiervon sind die Naturlehrpfade, die am Centre du Scamandre beginnen. Die westliche Petite Camargue erkundest du am besten vom 7000-Ew.-Städtchen Aigues-Mortes aus. Dessen malerische Altstadt kannst du auf der bestens erhaltenen Stadtmauer aus dem 13.Jh. umrunden und auch eine Saline gibt es hier. Dort kannst du sogar einen Salzkegel besteigen und aus 20 m Höhe die Aussicht genießen! Jenseits der Petit Rhône verwandelt sich das kleine Seebad Saintes-Maries-de-la-Mer (2000 Ew.) am 24.Mai in einen Wallfahrtsort: Tausende Roma und Sinti pilgern herbei, um an der Prozession für ihre Schutzpatronin, die Schwarze Sara, teilzunehmen. Daran schließt sich ein zehntägiges Fest mit Flamencomusik an. Zum Nationalfeiertag Mitte Juli folgt die mehrtägige Feria du Cheval mit Pferdeshows.


  • Train des Pignes

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Ein Pinienzapfen auf Schienen

    Du kannst natürlich ins Auto steigen, um das Hinterland zu erkunden. Aber dann verpasst du eine Zugfahrt auf einer historischen Bahnstrecke aus dem 19.Jh. Sie wurde gebaut, um Nizza mit dem Hinterland zu verbinden. Die Strecke von Nizza nach Le Fugeret ist die letzte, die noch in Betrieb ist. Erleben kannst du die Fahrt mit einem Kombiticket ab Nizza. Nach Puget-Théniers geht es mit dem normalen Zug vom Gare des Chemins de Fer de Provence; historisch wird es dann bei der Weiterfahrt nach Annot oder Entrevaux mit dem „Pinienzapfenzug“.

    Insider-Tipp
    Ein Pinienzapfen auf Schienen

    Du kannst natürlich ins Auto steigen, um das Hinterland zu erkunden. Aber dann verpasst du eine Zugfahrt auf einer historischen Bahnstrecke aus dem 19.Jh. Sie wurde gebaut, um Nizza mit dem Hinterland zu verbinden. Die Strecke von Nizza nach Le Fugeret ist die letzte, die noch in Betrieb ist. Erleben kannst du die Fahrt mit einem Kombiticket ab Nizza. Nach Puget-Théniers geht es mit dem normalen Zug vom Gare des Chemins de Fer de Provence; historisch wird es dann bei der Weiterfahrt nach Annot oder Entrevaux mit dem „Pinienzapfenzug“.


  • Fenocchio

    Eisdiele

    Ausgefallen - wie Lavendel, Lakritz oder Ingwer? Oder doch lieber klassisch - wie Schokolade, Nuss oder Aprikose? Über 60 Sorten Eis und mehr als 30 verschiedene Sorbets machen die Wahl mehr als schwer. Doch egal, für welche Sorte man sich entscheidet - das Eis von Fenocchio ist spitze!

    Ausgefallen - wie Lavendel, Lakritz oder Ingwer? Oder doch lieber klassisch - wie Schokolade, Nuss oder Aprikose? Über 60 Sorten Eis und mehr als 30 verschiedene Sorbets machen die Wahl mehr als schwer. Doch egal, für welche Sorte man sich entscheidet - das Eis von Fenocchio ist spitze!


  • Fenocchio

    Eisdiele

    Nicht nur die bevorzugte Lage direkt gegenüber der Cathédrale Sainte Reparate macht dieses Café so beliebt. V.a. ist es das tolle, hausgemachte Eis, welches die Leute in Scharen strömen lässt. Die Portionen sind riesig, aber nicht ganz billig.

    Nicht nur die bevorzugte Lage direkt gegenüber der Cathédrale Sainte Reparate macht dieses Café so beliebt. V.a. ist es das tolle, hausgemachte Eis, welches die Leute in Scharen strömen lässt. Die Portionen sind riesig, aber nicht ganz billig.