Phường Cầu Kho Must Sees

Chua Ngoc Hoang
Architektonische Highlights
Thành phố Hồ Chí Minh
Chua Ngoc Hoang
Bảo tàng Lịch sử Việt Nam
Museen
Thành phố Hồ Chí Minh
Cho Lon
Geographical
Cho Lon
Cho Lon
  • Chua Ngoc Hoang

    Architektonische Highlights
    • Chua Ngoc Hoang© Pipop_Boosarakumwadi, Thinkstock

    In der wichtigsten Pagode der Stadt verehren die Daoisten Ngoc Hoang, den mächtigen Jadekaiser. Der Haupteingang mit den Wächterfiguren führt jedoch zunächst zu einem buddhistischen Altar mit Bodhisattva-Darstellungen und der Buddha-Trinität Tam Phat. Erst dann gelangt man in die Haupthalle mit der Statue des Jadekaisers, der von seinen Ministern Bac Dau und Nam Tao sowie vier Wächtergestalten umgeben ist. Den Seitenraum links des Altars beherrscht der Höllenfürst Thanh Hoang, auf Holztafeln sind die Qualen der zehn Höllen dargestellt. Doch der Himmel ist nicht weit entfernt. Der kleine, meist verqualmte Raum zur Rechten zieht viele Eltern und kinderlose Ehepaare an: Hier geben zwölf himmlische Frauen, in kostbare Seide gehüllt, ihren Segen und Hoffnung auf Nachwuchs. Die Keramikfiguren (mit Kindern im Arm) symbolisieren auch die zwölf Tierkreiszeichen des chinesischen Mondkalenders.

    • Chua Ngoc Hoang© Pipop_Boosarakumwadi, Thinkstock

    In der wichtigsten Pagode der Stadt verehren die Daoisten Ngoc Hoang, den mächtigen Jadekaiser. Der Haupteingang mit den Wächterfiguren führt jedoch zunächst zu einem buddhistischen Altar mit Bodhisattva-Darstellungen und der Buddha-Trinität Tam Phat. Erst dann gelangt man in die Haupthalle mit der Statue des Jadekaisers, der von seinen Ministern Bac Dau und Nam Tao sowie vier Wächtergestalten umgeben ist. Den Seitenraum links des Altars beherrscht der Höllenfürst Thanh Hoang, auf Holztafeln sind die Qualen der zehn Höllen dargestellt. Doch der Himmel ist nicht weit entfernt. Der kleine, meist verqualmte Raum zur Rechten zieht viele Eltern und kinderlose Ehepaare an: Hier geben zwölf himmlische Frauen, in kostbare Seide gehüllt, ihren Segen und Hoffnung auf Nachwuchs. Die Keramikfiguren (mit Kindern im Arm) symbolisieren auch die zwölf Tierkreiszeichen des chinesischen Mondkalenders.


  • Bảo tàng Lịch sử Việt Nam

    Museen
    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Das in einem schönen Gebäude untergebrachte Museum birgt eine Vielzahl von Exponaten, zu denen auch eine bronzezeitliche Trommel der Dong-Son-Dynastie gehört. Besonders beachtenswert sind die Räume Nr. 6 mit Keramiken der Le-Dynastie, Nr. 7 und Nr. 8 mit Schiffsmodellen, Kleidungsstücken und Instrumenten der Tay-Son-Dynastie sowie Nr. 9 mit Keramikvasen aus verschiedenen asiatischen Ländern. In Raum Nr. 12 steht der Dong-Duong-Bronzebuddha aus der frühen Cham-Zeit. Im Museum gibt es auch Aufführungen des Wasserpuppentheaters.

    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Das in einem schönen Gebäude untergebrachte Museum birgt eine Vielzahl von Exponaten, zu denen auch eine bronzezeitliche Trommel der Dong-Son-Dynastie gehört. Besonders beachtenswert sind die Räume Nr. 6 mit Keramiken der Le-Dynastie, Nr. 7 und Nr. 8 mit Schiffsmodellen, Kleidungsstücken und Instrumenten der Tay-Son-Dynastie sowie Nr. 9 mit Keramikvasen aus verschiedenen asiatischen Ländern. In Raum Nr. 12 steht der Dong-Duong-Bronzebuddha aus der frühen Cham-Zeit. Im Museum gibt es auch Aufführungen des Wasserpuppentheaters.


  • Cho Lon

    Geographical
    • Cho Lon© motive56, Thinkstock

    Dieser Bezirk von Ho-Chi-Minh-Stadt war früher eine eigene Stadt, der Name bedeutet "Großer Markt". Hier trieben vor rund 300 Jahren die aus Südchina geflüchteten Chinesen Handel, und so tun es auch ihre Nachfahren - auf den Gehwegen, in den engen Gassen und in der mehrgeschossigen Markthalle.

    • Cho Lon© motive56, Thinkstock

    Dieser Bezirk von Ho-Chi-Minh-Stadt war früher eine eigene Stadt, der Name bedeutet "Großer Markt". Hier trieben vor rund 300 Jahren die aus Südchina geflüchteten Chinesen Handel, und so tun es auch ihre Nachfahren - auf den Gehwegen, in den engen Gassen und in der mehrgeschossigen Markthalle.