Padua Must Sees

Cappella degli Scrovegni
Museen
Padova
Basilica di Sant'Antonio
Architektonische Highlights
Padova
Basilica di Sant'Antonio
Padua
Geographical
Padua
  • Cappella degli Scrovegni

    Museen
    • © Tomasz Guzowski, Shutterstock

    Erbaut auf Anordnung von Enrice Scrogevini 1303 bis 1305 in Erinnerung an seinen Vater Reginaldo. Giotto malte die Fresken, die auf 38 Tafeln das Leben Jesu und Mariens zeigen.

    • © Tomasz Guzowski, Shutterstock

    Erbaut auf Anordnung von Enrice Scrogevini 1303 bis 1305 in Erinnerung an seinen Vater Reginaldo. Giotto malte die Fresken, die auf 38 Tafeln das Leben Jesu und Mariens zeigen.


  • Basilica di Sant'Antonio

    Architektonische Highlights
    • Basilica di Sant'Antonio© MAIRDUMONT

    Eines der berühmtesten Heiligtümer Italiens: Hier liegt das Grab des Hl. Antonius von Padua. Inmitten der Fassade mit 4 Bogengängen das Portal, am Ende ein Bogenfeld mit Rosette.

    • Basilica di Sant'Antonio© MAIRDUMONT

    Eines der berühmtesten Heiligtümer Italiens: Hier liegt das Grab des Hl. Antonius von Padua. Inmitten der Fassade mit 4 Bogengängen das Portal, am Ende ein Bogenfeld mit Rosette.


  • Padua

    Geographical
    • © Arsenie Krasnevsky, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Europas erster Foodcourt

    In Padua (210 000 Ew.) pulsiert von jeher reges Studentenleben, weil es hier schon seit 1222 eine Universität gibt, und finden sich alljährlich Millionen Verehrer des hl. Antonius ein. Die in Sand-, Gelb- und Ockertönen leuchtende Altstadt imponiert mit bombastisch bebauten Plätzen und scheinbar endlosen portici (Laubengänge), die sich zu 25 km überdachter Flanierstrecke summieren. Sie hat allerhand kunsthistorisch Spektakuläres zu bieten, z. B. den gotischen Palazzo della Ragione, der im 13.Jh. als Gerichtssitz zwischen Piazza delle Erbe und Piazza della Frutta erbaut wurde. Darin begeistert seit Beginn des 14.Jhs. ein riesiger Saal, der rundum mit bunten Fresken mit dem astrologischen Jahreszyklus und vornehmlich weltlichen Motiven geschmückt ist. Im Erdgeschoss bietet der Mercato sotto il Salone schon seit dem Mittelalter in Dutzenden von Läden Lebensmittel an. Noch eine Etage tiefer legte man Mauerreste aus dem Mittelalter und aus der römischen Antike frei. Gleich um die Ecke liegt die Piazza dei Signori: Hier treffen sich die Paduaner zum Einkaufen und zum Aperitif. Pilger aus aller Welt strömen zur Piazza del Santo mit der romanisch-gotischen Basilica di Sant’Antonio, die mit acht orientalischen Kuppeln überdacht und innen mit Fresken namhafter Maler übersät ist. Auf ihrem Vorplatz beeindruckt ein elegantes Reiterstandbild aus der Renaissance, 1453 vom Meister Donatello aus Bronze geschaffen. Es zeigt den Söldnerführer Erasmus von Narni, Gattamelata genannt. Als Weltkulturerbe gelistet ist die Cappella degli Scrovegni, die mit leuchtenden, bestens restaurierten Fresken (1304–1306) von Giotto ausgemalt ist, dem bedeutendsten spätmittelalterlichen Maler Italiens und Wegbereiter der Renaissance. In fein gegliederten, lebendigen Szenen erzählt der Künstler aus dem Leben von Joachim und Anna, Tochter Maria und Enkel Jesus. Nicht nur von kulinarischem Erlebniswert ist schließlich die Einkehr im historischen (seit 1831!) Caffè Pedrocchi, das außen wie innen mit urbaner Grandezza Eindruck macht.

    • Padua
    • © Arsenie Krasnevsky, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Europas erster Foodcourt

    In Padua (210 000 Ew.) pulsiert von jeher reges Studentenleben, weil es hier schon seit 1222 eine Universität gibt, und finden sich alljährlich Millionen Verehrer des hl. Antonius ein. Die in Sand-, Gelb- und Ockertönen leuchtende Altstadt imponiert mit bombastisch bebauten Plätzen und scheinbar endlosen portici (Laubengänge), die sich zu 25 km überdachter Flanierstrecke summieren. Sie hat allerhand kunsthistorisch Spektakuläres zu bieten, z. B. den gotischen Palazzo della Ragione, der im 13.Jh. als Gerichtssitz zwischen Piazza delle Erbe und Piazza della Frutta erbaut wurde. Darin begeistert seit Beginn des 14.Jhs. ein riesiger Saal, der rundum mit bunten Fresken mit dem astrologischen Jahreszyklus und vornehmlich weltlichen Motiven geschmückt ist. Im Erdgeschoss bietet der Mercato sotto il Salone schon seit dem Mittelalter in Dutzenden von Läden Lebensmittel an. Noch eine Etage tiefer legte man Mauerreste aus dem Mittelalter und aus der römischen Antike frei. Gleich um die Ecke liegt die Piazza dei Signori: Hier treffen sich die Paduaner zum Einkaufen und zum Aperitif. Pilger aus aller Welt strömen zur Piazza del Santo mit der romanisch-gotischen Basilica di Sant’Antonio, die mit acht orientalischen Kuppeln überdacht und innen mit Fresken namhafter Maler übersät ist. Auf ihrem Vorplatz beeindruckt ein elegantes Reiterstandbild aus der Renaissance, 1453 vom Meister Donatello aus Bronze geschaffen. Es zeigt den Söldnerführer Erasmus von Narni, Gattamelata genannt. Als Weltkulturerbe gelistet ist die Cappella degli Scrovegni, die mit leuchtenden, bestens restaurierten Fresken (1304–1306) von Giotto ausgemalt ist, dem bedeutendsten spätmittelalterlichen Maler Italiens und Wegbereiter der Renaissance. In fein gegliederten, lebendigen Szenen erzählt der Künstler aus dem Leben von Joachim und Anna, Tochter Maria und Enkel Jesus. Nicht nur von kulinarischem Erlebniswert ist schließlich die Einkehr im historischen (seit 1831!) Caffè Pedrocchi, das außen wie innen mit urbaner Grandezza Eindruck macht.

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