Ostseeküste - Mecklenburg-Vorpommern Must Sees

Putbus
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Kap Arkona
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Historisch-Technisches Museum
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Pommersches Landesmuseum
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Greifswalder Oie
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Naturerbe Zentrum Rügen
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Rasender Roland
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Ralswiek
Usedom Baltic Fashion
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Greifswalder Bodden
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Greifswald
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Die astronomische Uhr der St.-Marien-Kirche
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Gelbensande

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    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Zoologische Gärten

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    Events

    Kunstgalerien


  • Putbus

    Geographical
    • Putbus© MAIRDUMONT

    Die "weiße Stadt" nennt man Putbus aufgrund der Farbe ihrer Häuser. Sie wurde Anfang des 19.Jhs. auf dem Reißbrett geplant und gilt als bedeutendes Beispiel einer spätklassizistischen Residenzstadt. Herzstück der Anlage ist der kreisrunde Circus, ein Platz mit einem Obelisken in seiner Mitte.

    • Putbus© MAIRDUMONT

    Die "weiße Stadt" nennt man Putbus aufgrund der Farbe ihrer Häuser. Sie wurde Anfang des 19.Jhs. auf dem Reißbrett geplant und gilt als bedeutendes Beispiel einer spätklassizistischen Residenzstadt. Herzstück der Anlage ist der kreisrunde Circus, ein Platz mit einem Obelisken in seiner Mitte.


  • Eldena

    Touristenattraktionen
    • Eldena© MAIRDUMONT

    Gegründet wurde das Kloster Hilda, später Eldena genannt, 1199 von Zisterziensern. Berühmtheit erlangte die Ruine durch Gemälde von Caspar David Friedrich. Die Stadtteile Eldena und Wieck verbindet eine nach holländischem Vorbild erbaute Klappbrücke über den Ryck. Die Klosterruine bildet die Kulisse für Theateraufführungen, Klassik- und Popkonzerte wie z.B. die Eldenaer Jazz-Evenings.

    • Eldena© MAIRDUMONT

    Gegründet wurde das Kloster Hilda, später Eldena genannt, 1199 von Zisterziensern. Berühmtheit erlangte die Ruine durch Gemälde von Caspar David Friedrich. Die Stadtteile Eldena und Wieck verbindet eine nach holländischem Vorbild erbaute Klappbrücke über den Ryck. Die Klosterruine bildet die Kulisse für Theateraufführungen, Klassik- und Popkonzerte wie z.B. die Eldenaer Jazz-Evenings.


  • Seebrücke

    Touristenattraktionen
    • Seebrücke© Glow Images

    Die 394 m lange Seebrücke wurde 1998 fertig gestellt. Die Aufbauten mit dem hellen Palmengarten, dem Balticsaal sowie dem an die 1920er Jahre erinnernden Kaiserpavillon entstanden nach historischem Vorbild. Von hier führen 85 Stufen hinunter zum Strand.

    • Seebrücke© Glow Images

    Die 394 m lange Seebrücke wurde 1998 fertig gestellt. Die Aufbauten mit dem hellen Palmengarten, dem Balticsaal sowie dem an die 1920er Jahre erinnernden Kaiserpavillon entstanden nach historischem Vorbild. Von hier führen 85 Stufen hinunter zum Strand.


  • Marktplatz

    Touristenattraktionen
    • Marktplatz© MAIRDUMONT

    Mit der Größe von eineinhalb Fußballfeldern ist Wismars Marktplatz der größte in Mecklenburg-Vorpommern, er bildet das Zentrum der Unesco-geschützten Altstadt. Blickfang in der Südostecke ist der zwölfeckige Bau der Wasserkunst (Ende 16.Jh.). Die Nordseite nimmt das klassizistische Rathaus ein. Beachtenswerte Giebelhäuser zieren die Ost- und Südseite, herausragend das Bürgerhaus Alter Schwede aus dem 14./15.Jh.

    • Marktplatz© MAIRDUMONT

    Mit der Größe von eineinhalb Fußballfeldern ist Wismars Marktplatz der größte in Mecklenburg-Vorpommern, er bildet das Zentrum der Unesco-geschützten Altstadt. Blickfang in der Südostecke ist der zwölfeckige Bau der Wasserkunst (Ende 16.Jh.). Die Nordseite nimmt das klassizistische Rathaus ein. Beachtenswerte Giebelhäuser zieren die Ost- und Südseite, herausragend das Bürgerhaus Alter Schwede aus dem 14./15.Jh.


  • Münster

    Architektonische Highlights
    • Münster© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Das Highlight norddeutscher Backsteingotik, inmitten von Wiesen und Bäumen gelegen, zieht jährlich Tausende Besucher in seinen Bann. Das 1171 gegründete Zisterzienserkloster erlangte als erstes mecklenburgisches Kloster und fürstliche Grablege im Mittelalter höchste politische und historische Bedeutung. Die mittelalterliche Ausstattung gilt als die weltweit am vollständigsten erhaltene Originalausstattung aller Zisterzienserklosterkirchen. Beeindruckend sind der Hochaltar, die Marienleuchte, das Chorgestühl sowie prunkvolle Grabmonumente.

    • Münster© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Das Highlight norddeutscher Backsteingotik, inmitten von Wiesen und Bäumen gelegen, zieht jährlich Tausende Besucher in seinen Bann. Das 1171 gegründete Zisterzienserkloster erlangte als erstes mecklenburgisches Kloster und fürstliche Grablege im Mittelalter höchste politische und historische Bedeutung. Die mittelalterliche Ausstattung gilt als die weltweit am vollständigsten erhaltene Originalausstattung aller Zisterzienserklosterkirchen. Beeindruckend sind der Hochaltar, die Marienleuchte, das Chorgestühl sowie prunkvolle Grabmonumente.


  • Kap Arkona

    Landschaftliche Highlights
    • Kap Arkona© MAIRDUMONT

    Kap Arkona, das Nordkap Deutschlands, ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Insel. An die slawische Ranenburg erinnert noch ein beachtlicher Wall. Den kleinen, viereckigen Leuchtturm mit mehreren Ausstellungen hat Karl Friedrich Schinkel erbaut. Seit 1902 schickt der daneben stehende Turm bei Dunkelheit Lichtblitze hinaus aufs Meer. Über die steile Königstreppe kann man zum Strand hinuntersteigen.

    • Kap Arkona© MAIRDUMONT

    Kap Arkona, das Nordkap Deutschlands, ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Insel. An die slawische Ranenburg erinnert noch ein beachtlicher Wall. Den kleinen, viereckigen Leuchtturm mit mehreren Ausstellungen hat Karl Friedrich Schinkel erbaut. Seit 1902 schickt der daneben stehende Turm bei Dunkelheit Lichtblitze hinaus aufs Meer. Über die steile Königstreppe kann man zum Strand hinuntersteigen.


  • Ozeaneum

    Zoologische Gärten

    In knapp 40 Aquarien sind rund 7000 Fische und Tiere zu bestaunen. Im größten davon, dem Schwarmfischbecken mit fast 2,6 Mio. l Wasser, ziehen Tausende Heringe und Makrelen vor den Augen der Besucher vorbei. Publikumslieblinge sind zweifelsohne die Humboldt-Pinguine, die die Dachterrasse des Themenbereichs "Meer für Kinder" bezogen haben.

    In knapp 40 Aquarien sind rund 7000 Fische und Tiere zu bestaunen. Im größten davon, dem Schwarmfischbecken mit fast 2,6 Mio. l Wasser, ziehen Tausende Heringe und Makrelen vor den Augen der Besucher vorbei. Publikumslieblinge sind zweifelsohne die Humboldt-Pinguine, die die Dachterrasse des Themenbereichs "Meer für Kinder" bezogen haben.


  • Historisch-Technisches Museum

    Museen

    Die Ausstellung im ehemaligen Kraftwerk der Heeresversuchsanstalt dokumentiert die Arbeit der Peenemünder Raketenforscher, die verheerenden Folgen der neuen Waffen sowie deren Weiterentwicklung bei Militär und Raumfahrt nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ambivalenz der Nutzung modernster Technologie wird in Peenemünde deutlich wie kaum an einem anderen Ort. Sie bildet gemeinsam mit der Geschichte des Orts den Schwerpunkt der Ausstellung. Im Freigelände steht in Originalgröße von 14 m ein Modell der V 2.Ausgestellt sind auch Jagdflugzeuge und Hubschrauber der NVA sowie (am Hafen) das in der Sowjetunion gebaute 56 m lange Raketenschiff "Tarantul". Das Museum ist heute auch eine internationale Begegnungs- und Kulturstätte. Der große Maschinensaal beeindruckt als Aufführungsort im Rahmen des Usedomer Musikfestivals.

    Die Ausstellung im ehemaligen Kraftwerk der Heeresversuchsanstalt dokumentiert die Arbeit der Peenemünder Raketenforscher, die verheerenden Folgen der neuen Waffen sowie deren Weiterentwicklung bei Militär und Raumfahrt nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ambivalenz der Nutzung modernster Technologie wird in Peenemünde deutlich wie kaum an einem anderen Ort. Sie bildet gemeinsam mit der Geschichte des Orts den Schwerpunkt der Ausstellung. Im Freigelände steht in Originalgröße von 14 m ein Modell der V 2.Ausgestellt sind auch Jagdflugzeuge und Hubschrauber der NVA sowie (am Hafen) das in der Sowjetunion gebaute 56 m lange Raketenschiff "Tarantul". Das Museum ist heute auch eine internationale Begegnungs- und Kulturstätte. Der große Maschinensaal beeindruckt als Aufführungsort im Rahmen des Usedomer Musikfestivals.


  • Pommersches Landesmuseum

    Museen
    • Pommersches Landesmuseum© MAIRDUMONT

    Das Museum führt durch die Landesgeschichte von der Eiszeit bis zur Gegenwart. In der Gemäldegalerie hängen acht Arbeiten von Caspar David Friedrich. Der größte Schatz des Museums aber ist der Croy-Teppich, ein 4 x 7 m großer Gobelin aus dem Jahr 1554, auf dem die Vermählung von Maria von Sachsen und Philipp I. von Wolgast durch Martin Luther dargestellt ist.

    • Pommersches Landesmuseum© MAIRDUMONT

    Das Museum führt durch die Landesgeschichte von der Eiszeit bis zur Gegenwart. In der Gemäldegalerie hängen acht Arbeiten von Caspar David Friedrich. Der größte Schatz des Museums aber ist der Croy-Teppich, ein 4 x 7 m großer Gobelin aus dem Jahr 1554, auf dem die Vermählung von Maria von Sachsen und Philipp I. von Wolgast durch Martin Luther dargestellt ist.


  • Weststrand

    Landschaftliche Highlights
    • © Dennis Wohlan, Shutterstock

    Am langen, feinsandigen Weststrand verbinden sich Romantik und Urwüchsigkeit. Solch ein Strand ist in ganz Deutschland nicht zu finden: Entwurzelte Bäume bleiben liegen, bis sie als bizarre, von der Sonne gebleichte Gerippe irgendwann zerbröseln. Viele Kiefern hat der Sturm eigenartig geformt, vom Volksmund Windflüchter genannt. Sie stehen so schräg, dass man meint, sie liefen sich vor dem Wind duckend davon. Den Strand verlassen die wenigsten Touristen ohne Souvenir: Sie suchen nach Hühnergöttern, wie die schwarz-weißen Feuersteine mit Loch genannt werden, und nach Donnerkeilen, den Resten von ausgestorbenen, tintenfischähnlichen Kopffüßlern. V.a. die Herbststürme spülen sie an Land. Der Fernsehsender "arte" kürte diesen mit seinen vom Sturm bizarr geformten Kiefern und den entwurzelten, von der Sonne gebleichten Bäumen zu einem der 20 schönsten Strände der Welt, er wird in einem Atemzug mit der Copacabana oder dem Miami-Beach genannt. Die von Menschenhand unberührte, naturgeschützte Landschaft ist fest in den Händen der FKK-Anhänger.

    • 18375 Born am Darß
    • © Dennis Wohlan, Shutterstock

    Am langen, feinsandigen Weststrand verbinden sich Romantik und Urwüchsigkeit. Solch ein Strand ist in ganz Deutschland nicht zu finden: Entwurzelte Bäume bleiben liegen, bis sie als bizarre, von der Sonne gebleichte Gerippe irgendwann zerbröseln. Viele Kiefern hat der Sturm eigenartig geformt, vom Volksmund Windflüchter genannt. Sie stehen so schräg, dass man meint, sie liefen sich vor dem Wind duckend davon. Den Strand verlassen die wenigsten Touristen ohne Souvenir: Sie suchen nach Hühnergöttern, wie die schwarz-weißen Feuersteine mit Loch genannt werden, und nach Donnerkeilen, den Resten von ausgestorbenen, tintenfischähnlichen Kopffüßlern. V.a. die Herbststürme spülen sie an Land. Der Fernsehsender "arte" kürte diesen mit seinen vom Sturm bizarr geformten Kiefern und den entwurzelten, von der Sonne gebleichten Bäumen zu einem der 20 schönsten Strände der Welt, er wird in einem Atemzug mit der Copacabana oder dem Miami-Beach genannt. Die von Menschenhand unberührte, naturgeschützte Landschaft ist fest in den Händen der FKK-Anhänger.

    • 18375 Born am Darß

  • Seebrücke Ahlbeck

    Touristenattraktionen
    • Seebrücke Ahlbeck© Glow Images
    • Seebrückenpavillon© Glow Images

    Das hölzerne Gaststättengebäude, ein Pavillon mit vier kurzen Türmchen, bekam sein heutiges Aussehen Anfang der 1930er-Jahre. Der 280 m lange Landungssteg entstand 1993, den Vorgänger hatten Eismassen im strengen Winter 1941/42 zerstört. Sehenswert ist die historische Jugendstiluhr von 1911, die auf dem Vorplatz zur Seebrücke nicht zu verfehlen ist.

    • Seebrücke Ahlbeck© Glow Images
    • Seebrückenpavillon© Glow Images

    Das hölzerne Gaststättengebäude, ein Pavillon mit vier kurzen Türmchen, bekam sein heutiges Aussehen Anfang der 1930er-Jahre. Der 280 m lange Landungssteg entstand 1993, den Vorgänger hatten Eismassen im strengen Winter 1941/42 zerstört. Sehenswert ist die historische Jugendstiluhr von 1911, die auf dem Vorplatz zur Seebrücke nicht zu verfehlen ist.


  • Schaabe

    Landschaftliche Highlights
    • © ksl, Shutterstock
    • © ksl, Shutterstock

    Rügens Badeparadies: ein 8 km langer, 50 m breiter und feiner, weißer Sandstrand. Die Nehrung Schaabe verbindet die Halbinseln Wittow und Jasmund. An ihrem 6 km langen Mittelteil zwischen Glowe und Juliusruh, einem FKK-Strand, geht es über 40 m weit flach ins Wasser (Parkplätze an der Straße).Hotels und Restaurants gibt es nicht, lediglich einige Imbisswagen stehen in der Saison bei den Parkplätzen. Wunderschön ist eine ausgiebige Wanderung entlang der schilfbewachsenen Boddenküste.

    • © ksl, Shutterstock
    • © ksl, Shutterstock

    Rügens Badeparadies: ein 8 km langer, 50 m breiter und feiner, weißer Sandstrand. Die Nehrung Schaabe verbindet die Halbinseln Wittow und Jasmund. An ihrem 6 km langen Mittelteil zwischen Glowe und Juliusruh, einem FKK-Strand, geht es über 40 m weit flach ins Wasser (Parkplätze an der Straße).Hotels und Restaurants gibt es nicht, lediglich einige Imbisswagen stehen in der Saison bei den Parkplätzen. Wunderschön ist eine ausgiebige Wanderung entlang der schilfbewachsenen Boddenküste.


  • Leuchtturm

    Architektonische Highlights
    • Leuchtturm© MAIRDUMONT

    Großartige Landschaftsbilder bieten sich vom 1888 errichteten Leuchtturm, dem Wahrzeichen Hiddensees. Sogar die Kirchtürme der Hansestadt Stralsund sind zu erkennen. Maximal 15 Personen dürfen gleichzeitig den Turm besteigen.

    • Leuchtturm© MAIRDUMONT

    Großartige Landschaftsbilder bieten sich vom 1888 errichteten Leuchtturm, dem Wahrzeichen Hiddensees. Sogar die Kirchtürme der Hansestadt Stralsund sind zu erkennen. Maximal 15 Personen dürfen gleichzeitig den Turm besteigen.


  • Greifswalder Oie

    Landschaftliche Highlights
    • © Andy_van_Dyk, Pixabay

    1550 m in der Länge misst die Greifswalder Oie, an der breitesten Stelle sind es 570 m. Das 12 km nördlich von Usedom gelegene Inselchen hat damit etwa die Größe des Fürstentums Monaco. Die Greifswalder Oie ist im südlichen Ostseeraum die östlichste Insel in der freien Ostsee, denn vor den Küsten Polens, Litauens und Lettlands gibt es keine Inseln. Im Frühjahr überzieht ein Blütenteppich das Eiland, im Herbst reifen Brombeeren, Hagebutten, Haselnüsse, Birnen und Äpfel, und im Wald blüht massenhaft der Bärlauch. Nach dem Ersten Weltkrieg war die Greifswalder Oie für einige Jahre von Usedom und Rügen aus ein beliebtes Ausflugsziel, bis die Peenemünder Raketenbauer, danach die Sowjetarmee und später die DDR-Grenztruppen sie in Beschlag nahmen. Als im Februar 1991 die letzten Militärs abgezogen waren, gab es um die Zukunft der Greifswalder Oie viel Gerangel. Ein Hamburger Unternehmer wollte einen Flughafen für Sportflieger errichten, ein belgischer Geschäftemacher bot 2,5 Mio. Euro, um aus dem rauen Eiland eine exklusive Bestattungsstätte für "auserwählte Sterbliche" zu machen. 50.000 Euro sollte eine Grabstätte kosten. Umwelt- und Naturschützer fegten alle diese Pläne jedoch vom Tisch, die Oie wird Vogelparadies bleiben. Sie wurde Eigentum des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Vogelschutz-Verein Jordsand bekam einen Betreuungsvertrag.

    • 17440 Greifswalder Oie
    • © Andy_van_Dyk, Pixabay

    1550 m in der Länge misst die Greifswalder Oie, an der breitesten Stelle sind es 570 m. Das 12 km nördlich von Usedom gelegene Inselchen hat damit etwa die Größe des Fürstentums Monaco. Die Greifswalder Oie ist im südlichen Ostseeraum die östlichste Insel in der freien Ostsee, denn vor den Küsten Polens, Litauens und Lettlands gibt es keine Inseln. Im Frühjahr überzieht ein Blütenteppich das Eiland, im Herbst reifen Brombeeren, Hagebutten, Haselnüsse, Birnen und Äpfel, und im Wald blüht massenhaft der Bärlauch. Nach dem Ersten Weltkrieg war die Greifswalder Oie für einige Jahre von Usedom und Rügen aus ein beliebtes Ausflugsziel, bis die Peenemünder Raketenbauer, danach die Sowjetarmee und später die DDR-Grenztruppen sie in Beschlag nahmen. Als im Februar 1991 die letzten Militärs abgezogen waren, gab es um die Zukunft der Greifswalder Oie viel Gerangel. Ein Hamburger Unternehmer wollte einen Flughafen für Sportflieger errichten, ein belgischer Geschäftemacher bot 2,5 Mio. Euro, um aus dem rauen Eiland eine exklusive Bestattungsstätte für "auserwählte Sterbliche" zu machen. 50.000 Euro sollte eine Grabstätte kosten. Umwelt- und Naturschützer fegten alle diese Pläne jedoch vom Tisch, die Oie wird Vogelparadies bleiben. Sie wurde Eigentum des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Vogelschutz-Verein Jordsand bekam einen Betreuungsvertrag.

    • 17440 Greifswalder Oie

  • Prora

    Geographical
    • Prora© Roland E. Jung, DuMont Reisebildportal

    Die größte bauliche Hinterlassenschaft der Nationalsozialisten. Wie sie sich die gigantische Ferienanlage vorgestellt haben, zeigt ein Modell im angeschlossenen Museum.

    • Prora© Roland E. Jung, DuMont Reisebildportal

    Die größte bauliche Hinterlassenschaft der Nationalsozialisten. Wie sie sich die gigantische Ferienanlage vorgestellt haben, zeigt ein Modell im angeschlossenen Museum.


  • Darßer Ort

    Landschaftliche Highlights
    • Darßer Ort© Glow Images

    Jährlich wächst der Darß durch angelandeten Sand bis zu 10 m nach Nordosten. Die Auswirkungen dieses Naturschauspiels lassen sich am besten vom 35 m hohen, 1848 erbauten Leuchtturm betrachten. Der nördlichste Zipfel der Halbinsel ist auf Waldwegen nur per Fahrrad, zu Fuß oder per Pferdekutsche zu erreichen. Bevor man den Weg zum Darßer Weststrand einschlägt, kann man sich im Museumscafé am Leuchtturm stärken. Am rund 13 km langen, feinsandigen Weststrand verbinden sich Romantik und Urwüchsigkeit. Der Strand mit seinen vom Sturm bizarr geformten Kiefern und den entwurzelten, von der Sonne gebleichten Bäumen wurde sogar von einem Fernsehsender zu einem der 20 schönsten Strände der Welt gekürt. Die von Menschenhand unberührte, naturgeschützte Landschaft ist fest in den Händen der FKK-Anhänger.

    • 18375 Prerow
    • Darßer Ort© Glow Images

    Jährlich wächst der Darß durch angelandeten Sand bis zu 10 m nach Nordosten. Die Auswirkungen dieses Naturschauspiels lassen sich am besten vom 35 m hohen, 1848 erbauten Leuchtturm betrachten. Der nördlichste Zipfel der Halbinsel ist auf Waldwegen nur per Fahrrad, zu Fuß oder per Pferdekutsche zu erreichen. Bevor man den Weg zum Darßer Weststrand einschlägt, kann man sich im Museumscafé am Leuchtturm stärken. Am rund 13 km langen, feinsandigen Weststrand verbinden sich Romantik und Urwüchsigkeit. Der Strand mit seinen vom Sturm bizarr geformten Kiefern und den entwurzelten, von der Sonne gebleichten Bäumen wurde sogar von einem Fernsehsender zu einem der 20 schönsten Strände der Welt gekürt. Die von Menschenhand unberührte, naturgeschützte Landschaft ist fest in den Händen der FKK-Anhänger.

    • 18375 Prerow

  • Marktplatz

    Touristenattraktionen
    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Der von Bürgerhäusern aus Gotik, Renaissance und Barock umgebene Marktplatz ist die gute Stube der Stadt. Einige umgebende Giebelhäuser sind hervorragende Beispiele gotischer Backsteinarchitektur.

    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Der von Bürgerhäusern aus Gotik, Renaissance und Barock umgebene Marktplatz ist die gute Stube der Stadt. Einige umgebende Giebelhäuser sind hervorragende Beispiele gotischer Backsteinarchitektur.


  • Königsstuhl

    Landschaftliche Highlights
    • Königsstuhl© Roland E. Jung, DuMont Reisebildportal

    Der Königsstuhl ist Außenobjekt des Nationalpark-Besucherzentrums Königsstuhl, das als das modernste seiner Art in Deutschland gilt.

    • Königsstuhl© Roland E. Jung, DuMont Reisebildportal

    Der Königsstuhl ist Außenobjekt des Nationalpark-Besucherzentrums Königsstuhl, das als das modernste seiner Art in Deutschland gilt.


  • Eisenbahn-Hubbrücke

    Touristenattraktionen
    • © manfredrichter, Pixabay

    Was in der Nähe von Karnin riesig aus dem Wasser ragt, sind die Reste der 600 m langen Eisenbahn-Hubbrücke, die Usedom mit Kamp auf dem Festland verband. Die gewaltige, 1930-32 errichtete Stahlkonstruktion war Europas größte und modernste Eisenbahn-Hubbrücke. Deutsche Wehrmachtsangehörige sprengten die Brücke in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs. Die Sowjets ließen die 45,5 km langen Gleisanlagen von Ducherow nach Swinemünde als Reparationsleistung demontieren.

    • © manfredrichter, Pixabay

    Was in der Nähe von Karnin riesig aus dem Wasser ragt, sind die Reste der 600 m langen Eisenbahn-Hubbrücke, die Usedom mit Kamp auf dem Festland verband. Die gewaltige, 1930-32 errichtete Stahlkonstruktion war Europas größte und modernste Eisenbahn-Hubbrücke. Deutsche Wehrmachtsangehörige sprengten die Brücke in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs. Die Sowjets ließen die 45,5 km langen Gleisanlagen von Ducherow nach Swinemünde als Reparationsleistung demontieren.


  • Naturerbe Zentrum Rügen

    Museen
    • © Juergen Wackenhut, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die Eule ist Zeugin

    Der (barrierefreie) Baumwipfelpfad im Naturerbezentrum führt dich auf 4 bis 17 m Höhe Auge in Auge mit den Wipfeln durch den geschützten Buchenwald. Ganz hoch hinaus geht es dann – immer um eine besonders imposante Buche herum – zum Adlerhorst auf 82 m über Meer: Was für ein Ausblick auf Prora und die Naturerbefläche im Hinterland! Die 1250 m Wipfelpfad werden übrigens immer wieder von Mitmachstationen (nicht nur für Kinder) unterbrochen. Nach dem Abstieg gibt es im Niedrigenergiehaus neben einer spannenden Mitmachausstellung über Rügens Natur auch Kaffee und Kuchen. Achte auf angekündigte Nachtwanderungen: Der Wald im Vollmondlicht ist ein ganz besonderes Erlebnis, viele Tiere sind nur dann wach.

    • © Juergen Wackenhut, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die Eule ist Zeugin

    Der (barrierefreie) Baumwipfelpfad im Naturerbezentrum führt dich auf 4 bis 17 m Höhe Auge in Auge mit den Wipfeln durch den geschützten Buchenwald. Ganz hoch hinaus geht es dann – immer um eine besonders imposante Buche herum – zum Adlerhorst auf 82 m über Meer: Was für ein Ausblick auf Prora und die Naturerbefläche im Hinterland! Die 1250 m Wipfelpfad werden übrigens immer wieder von Mitmachstationen (nicht nur für Kinder) unterbrochen. Nach dem Abstieg gibt es im Niedrigenergiehaus neben einer spannenden Mitmachausstellung über Rügens Natur auch Kaffee und Kuchen. Achte auf angekündigte Nachtwanderungen: Der Wald im Vollmondlicht ist ein ganz besonderes Erlebnis, viele Tiere sind nur dann wach.


  • Rasender Roland

    Touristenattraktionen
    • © aldorado, Shutterstock
    • © aldorado, Shutterstock

    Putbus ist der Heimatbahnhof der dampflokbetriebenen Schmalspurzüge. Eine Fahrt in der gemütlichen Bimmelbahn gehört zu den touristischen Attraktionen der Insel. Bei der Bahn handelt es sich aber nicht um ein rollendes Museum, wie viele denken. Vielmehr ist der ganzjährig verkehrende Zug fester Bestandteil des rügenschen Nahverkehrs. Auf 750 mm Spurweite und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h zuckelt der liebevoll "Rasender Roland" genannte Zug bereits seit 1895 von Putbus über Binz, Sellin und Baabe nach Göhren. In der Saison wird zusätzlich ab der Mole Lauterbach gefahren, diese Verlängerung besteht jedoch erst seit 1999.Wer an den sieben Bedarfshaltestellen aussteigen möchte, sagt dem Schaffner vorher Bescheid und wer einsteigen will, winkt am Haltepunkt.

    • © aldorado, Shutterstock
    • © aldorado, Shutterstock

    Putbus ist der Heimatbahnhof der dampflokbetriebenen Schmalspurzüge. Eine Fahrt in der gemütlichen Bimmelbahn gehört zu den touristischen Attraktionen der Insel. Bei der Bahn handelt es sich aber nicht um ein rollendes Museum, wie viele denken. Vielmehr ist der ganzjährig verkehrende Zug fester Bestandteil des rügenschen Nahverkehrs. Auf 750 mm Spurweite und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h zuckelt der liebevoll "Rasender Roland" genannte Zug bereits seit 1895 von Putbus über Binz, Sellin und Baabe nach Göhren. In der Saison wird zusätzlich ab der Mole Lauterbach gefahren, diese Verlängerung besteht jedoch erst seit 1999.Wer an den sieben Bedarfshaltestellen aussteigen möchte, sagt dem Schaffner vorher Bescheid und wer einsteigen will, winkt am Haltepunkt.


  • Störtebeker-Festspiele

    Events

    Jahr für Jahr stürzt sich der legendäre Pirat Klaus Störtebeker am Großen Jasmunder Bodden in neue Abenteuer. Die Freilichtbühne von Ralswiek gehört mit rund 8800 Plätzen zu den größten Europas.

    Jahr für Jahr stürzt sich der legendäre Pirat Klaus Störtebeker am Großen Jasmunder Bodden in neue Abenteuer. Die Freilichtbühne von Ralswiek gehört mit rund 8800 Plätzen zu den größten Europas.


  • Usedom Baltic Fashion

    Events

    Toplabels und junge Designer aus den Ostsee-Anrainerstaaten präsentieren bei diesem viel beachteten Event ihre kreativen Kollektionen aus dem Designwettbewerb.

    Toplabels und junge Designer aus den Ostsee-Anrainerstaaten präsentieren bei diesem viel beachteten Event ihre kreativen Kollektionen aus dem Designwettbewerb.


  • Greifswalder Bodden

    Landschaftliche Highlights
    • © Julia Naether, Shutterstock

    Der Greifswalder Bodden wirkt mit seinen leeren Stränden und dem oft verhangenen Licht wie die verwunschene Landschaft aus einem Fantasyfilm. An den Stränden von Ludwigsburg, Loissin oder Lubmin findest du eine sanfte, naturbelassene Küste ohne viele Touristen. Für Kite- oder Surfanfänger ist der Bodden die ideale Übungsfläche mit viel hüfttiefem Wasser, vor allem rund um das kleine Seebad Lubmin. Das ist ein Geheimtipp für alle, denen die großen Seebäder Usedoms zu überlaufen sind. Der Bodden, eine Bucht mit kaum salzigem Wasser, ist ein Produkt der letzten Eiszeit. Das besondere Flair der Lagune hat der Greifswalder Maler Caspar David Friedrich immer wieder eingefangen. Der Romantiker wäre heutzutage sicher ein begeisterter Photoshopper: Motive rund um den Bodden wie die Greifswalder Klosterruine hat er gern in andere Landschaften hineingemogelt. Der wichtigste Grund, am Bodden nicht nur vorbeizufahren, ist Greifswald selbst. Die Hanse- und Universitätsstadt mit ihrer über 800-jährigen Geschichte ist die Metropole Vorpommerns, eine lebendige Studentenstadt mit viel Kultur, die sogar mit so etwas wie Nachtleben aufwarten kann (wenn nicht Semesterferien sind).

    • Greifswald
    • © Julia Naether, Shutterstock

    Der Greifswalder Bodden wirkt mit seinen leeren Stränden und dem oft verhangenen Licht wie die verwunschene Landschaft aus einem Fantasyfilm. An den Stränden von Ludwigsburg, Loissin oder Lubmin findest du eine sanfte, naturbelassene Küste ohne viele Touristen. Für Kite- oder Surfanfänger ist der Bodden die ideale Übungsfläche mit viel hüfttiefem Wasser, vor allem rund um das kleine Seebad Lubmin. Das ist ein Geheimtipp für alle, denen die großen Seebäder Usedoms zu überlaufen sind. Der Bodden, eine Bucht mit kaum salzigem Wasser, ist ein Produkt der letzten Eiszeit. Das besondere Flair der Lagune hat der Greifswalder Maler Caspar David Friedrich immer wieder eingefangen. Der Romantiker wäre heutzutage sicher ein begeisterter Photoshopper: Motive rund um den Bodden wie die Greifswalder Klosterruine hat er gern in andere Landschaften hineingemogelt. Der wichtigste Grund, am Bodden nicht nur vorbeizufahren, ist Greifswald selbst. Die Hanse- und Universitätsstadt mit ihrer über 800-jährigen Geschichte ist die Metropole Vorpommerns, eine lebendige Studentenstadt mit viel Kultur, die sogar mit so etwas wie Nachtleben aufwarten kann (wenn nicht Semesterferien sind).

    • Greifswald

  • Usedomer Schweiz

    Landschaftliche Highlights
    • © jensjunge, Pixabay

    Benz liegt mitten in der Usedomer Schweiz, einer wunderbaren Landschaft voller Hügel, Seen und Wälder, die direkt südlich der Kaiserbäder beginnt. Um sie zu erleben, mietest du dir am besten ein Rad oder spazierst einfach los, rund um den Schmollen- und Gothensee, zu den Krebsseen und zum Balmer See.

    • Benz
    • © jensjunge, Pixabay

    Benz liegt mitten in der Usedomer Schweiz, einer wunderbaren Landschaft voller Hügel, Seen und Wälder, die direkt südlich der Kaiserbäder beginnt. Um sie zu erleben, mietest du dir am besten ein Rad oder spazierst einfach los, rund um den Schmollen- und Gothensee, zu den Krebsseen und zum Balmer See.

    • Benz

  • Lassaner Winkel

    Landschaftliche Highlights

    Genau genommen ist der ganze Winkel ein Geheimtipp. Hier, zwischen Anklam und Wolgast, fällst du augenblicklich in in eine Art Entspannungstrance fallen. Lassan (1500 Ew.) direkt an der Peene ist still, zeitlos. Nach einem Tag kennst du jeden Stein auf der Straße. In den Dörfern ringsum, die man zum Teil nur auf Sandstraßen erreichen kann (lassen dein Auto am besten irgendwo stehen), leben Menschen, die Ruhe und Natur gern mit anderen teilen.

    • 17440 Lassan

    Genau genommen ist der ganze Winkel ein Geheimtipp. Hier, zwischen Anklam und Wolgast, fällst du augenblicklich in in eine Art Entspannungstrance fallen. Lassan (1500 Ew.) direkt an der Peene ist still, zeitlos. Nach einem Tag kennst du jeden Stein auf der Straße. In den Dörfern ringsum, die man zum Teil nur auf Sandstraßen erreichen kann (lassen dein Auto am besten irgendwo stehen), leben Menschen, die Ruhe und Natur gern mit anderen teilen.

    • 17440 Lassan

  • Die astronomische Uhr der St.-Marien-Kirche

    Touristenattraktionen

    Die astronomische Uhr macht Gänsehaut. Sie ist von 1472, zeigt Tage, Mondphasen und Sonnenaufgangszeiten an, lässt zu jeder Stunde ein Glockenspiel erklingen und funktioniert immer noch (zum 800-jährigen Stadtjubiläum wurde eine neue Kalenderscheibe eingebaut). Komm am besten mittags, denn Punkt 12 Uhr öffnet sich eine Tür und sechs Apostelfiguren marschieren an Jesus vorbei, der die Hand zum Segen hebt.

    Die astronomische Uhr macht Gänsehaut. Sie ist von 1472, zeigt Tage, Mondphasen und Sonnenaufgangszeiten an, lässt zu jeder Stunde ein Glockenspiel erklingen und funktioniert immer noch (zum 800-jährigen Stadtjubiläum wurde eine neue Kalenderscheibe eingebaut). Komm am besten mittags, denn Punkt 12 Uhr öffnet sich eine Tür und sechs Apostelfiguren marschieren an Jesus vorbei, der die Hand zum Segen hebt.


  • Bäderarchitektur

    Touristenattraktionen

    Schick haben sie gebaut, die feinen Herrschaften der Kaiserzeit – die Sommerresidenzen der damaligen Berliner Hautevolee sind noch heute eine Augenweide. Beispiele im Ort sind etwa die strahlend weiße, säulenverzierte Villa Oppenheim (Delbrückstr. 11), die Villa Oechsler (Hausnr. 5) oder die Villa Hintze (Nr. 44).

    • Delbrückstraße 11, Heringsdorf

    Schick haben sie gebaut, die feinen Herrschaften der Kaiserzeit – die Sommerresidenzen der damaligen Berliner Hautevolee sind noch heute eine Augenweide. Beispiele im Ort sind etwa die strahlend weiße, säulenverzierte Villa Oppenheim (Delbrückstr. 11), die Villa Oechsler (Hausnr. 5) oder die Villa Hintze (Nr. 44).

    • Delbrückstraße 11, Heringsdorf

  • Atelier Otto Niemeyer-Holstein

    Kunstgalerien

    Wo sich Ostsee und Achterwasser fast berühren, ließ sich der Maler Otto Niemeyer-Holstein nieder und baute ab 1933 sein skurriles Zuhause um einen ausrangierten S-Bahn-Wagen herum. Nach dem Tod des Altmeisters der norddeutschen Landschaftsmalerei 1984 blieb "Lüttenort", so taufte es der Künstler, seinem Wunsch entsprechend unverändert erhalten.

    Wo sich Ostsee und Achterwasser fast berühren, ließ sich der Maler Otto Niemeyer-Holstein nieder und baute ab 1933 sein skurriles Zuhause um einen ausrangierten S-Bahn-Wagen herum. Nach dem Tod des Altmeisters der norddeutschen Landschaftsmalerei 1984 blieb "Lüttenort", so taufte es der Künstler, seinem Wunsch entsprechend unverändert erhalten.


  • Jagdschloss Gelbensande

    Architektonische Highlights
    • © DR pics, Shutterstock

    Eines der schönsten Bauwerke in Mecklenburg-Vorpommern, zu dem Zarensohn Michail Romanow 1885 den Grundstein legte. Über seine Geschichte informiert das Museum in zwölf teils originalgetreu eingerichteten Räumen. Original erhalten sind das großherzogliche Bad und die technischen Einrichtungen. Regelmäßig wird zu Veranstaltungen geladen, im Schlosscafé wird hausgemachter Kuchen serviert.

    • © DR pics, Shutterstock

    Eines der schönsten Bauwerke in Mecklenburg-Vorpommern, zu dem Zarensohn Michail Romanow 1885 den Grundstein legte. Über seine Geschichte informiert das Museum in zwölf teils originalgetreu eingerichteten Räumen. Original erhalten sind das großherzogliche Bad und die technischen Einrichtungen. Regelmäßig wird zu Veranstaltungen geladen, im Schlosscafé wird hausgemachter Kuchen serviert.