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Kloster Maria Laach
Architektonische Highlights
Maria Laach
Kloster Maria Laach
Burg Eltz
Architektonische Highlights
Wierschem
Burg Eltz
Münstermaifeld
Geographical
Münstermaifeld
Schloss Bürresheim
Architektonische Highlights
Sankt Johann
Nürburgring
Touristenattraktionen
Nürburg
Monreal
Geographical
Monreal
Kaltwassergeysir
Landschaftliche Highlights
Andernach

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights


  • Kloster Maria Laach

    Architektonische Highlights
    • Kloster Maria Laach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ups! Hast du gesündigt?

    Wenn du auf den riesigen, gebührenpflichtigen Parkplatz fährst und Böses ahnst, liegst du richtig: Am Laacher See im „Garten Gottes“, wie die Benediktiner ihr Zuhause gern bezeichnen, herrscht meist Höllenbetrieb. Andererseits ist es ja schön, dass es noch boomende Klöster gibt. Die umtriebigen Mönche haben ein florierendes Unternehmen geschaffen, das jährlich rund 1 Mio. Besucher anzieht. So stürzt der Großteil der Touristenhorden sich auf die Klostergärtnerei, die Buch- und Kunsthandlung, die Klostergaststätte sowie den Laden des klostereigenen Biolandhofs. In der Kirche selbst geht es ruhiger zu. Die gilt als berühmtestes Bauwerk der Eifel und ist ein prächtiges Beispiel für die deutsche Romanik. Gestiftet hat sie 1093 Pfalzgraf Heinrich II. Zum Dank dafür hat man ihn hier zur ewigen Ruhe gebettet. Fast noch sehenswerter als das Innere ist die Paradies genannte Vorhalle aus dem 13.Jh. Mit ihren offenen Arkaden und dem Löwenbrunnen in der Mitte sieht sie beinahe aus wie eine romanische Version der Alhambra. Halt auf dem Außenportal Ausschau nach kuriosen Fabelwesen wie dem Teufelchen, das deine Sünden auf einer Pergamentrolle notiert, oder nach den „Haarraufern“.

    • Kloster Maria Laach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ups! Hast du gesündigt?

    Wenn du auf den riesigen, gebührenpflichtigen Parkplatz fährst und Böses ahnst, liegst du richtig: Am Laacher See im „Garten Gottes“, wie die Benediktiner ihr Zuhause gern bezeichnen, herrscht meist Höllenbetrieb. Andererseits ist es ja schön, dass es noch boomende Klöster gibt. Die umtriebigen Mönche haben ein florierendes Unternehmen geschaffen, das jährlich rund 1 Mio. Besucher anzieht. So stürzt der Großteil der Touristenhorden sich auf die Klostergärtnerei, die Buch- und Kunsthandlung, die Klostergaststätte sowie den Laden des klostereigenen Biolandhofs. In der Kirche selbst geht es ruhiger zu. Die gilt als berühmtestes Bauwerk der Eifel und ist ein prächtiges Beispiel für die deutsche Romanik. Gestiftet hat sie 1093 Pfalzgraf Heinrich II. Zum Dank dafür hat man ihn hier zur ewigen Ruhe gebettet. Fast noch sehenswerter als das Innere ist die Paradies genannte Vorhalle aus dem 13.Jh. Mit ihren offenen Arkaden und dem Löwenbrunnen in der Mitte sieht sie beinahe aus wie eine romanische Version der Alhambra. Halt auf dem Außenportal Ausschau nach kuriosen Fabelwesen wie dem Teufelchen, das deine Sünden auf einer Pergamentrolle notiert, oder nach den „Haarraufern“.


  • Burg Eltz

    Architektonische Highlights
    • Burg Eltz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gegen den Strom

    Mitten im Wald auf einem Felssporn steht die wohl berühmteste Burg Deutschlands. Sie zierte früher den 500-Mark-Schein und ist ein Highlight der weltweiten Globetrottergesellschaft. Ein knapp 800 m langer Spazierweg führt vom Parkplatz an der Antoniuskapelle zum Burgtor. Die Ursprünge der Burg liegen im 9.Jh. Seitdem wurde immer wieder angebaut und repariert – aber nie zerstört. Bei Führungen präsentiert sich daher das komplette, mal prachtvolle, mal düstere Repertoire des mittelalterlichen Lebens vom Comtessenzimmer bis zum Waffenarsenal. Seit 800 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie von Eltz. Abseits der Touristenpfade bietet sich ein toller Blick auf die Burg: Bieg dafür auf dem Weg zur Burg rechts in den Pfad vor der Brücke ein und überquer den Elzbach. Noch mehr Ausblicke gibt’s auf dem knapp 13 km langen Traumpfad Eltzer Burgpanorama.

    • Burg Eltz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gegen den Strom

    Mitten im Wald auf einem Felssporn steht die wohl berühmteste Burg Deutschlands. Sie zierte früher den 500-Mark-Schein und ist ein Highlight der weltweiten Globetrottergesellschaft. Ein knapp 800 m langer Spazierweg führt vom Parkplatz an der Antoniuskapelle zum Burgtor. Die Ursprünge der Burg liegen im 9.Jh. Seitdem wurde immer wieder angebaut und repariert – aber nie zerstört. Bei Führungen präsentiert sich daher das komplette, mal prachtvolle, mal düstere Repertoire des mittelalterlichen Lebens vom Comtessenzimmer bis zum Waffenarsenal. Seit 800 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie von Eltz. Abseits der Touristenpfade bietet sich ein toller Blick auf die Burg: Bieg dafür auf dem Weg zur Burg rechts in den Pfad vor der Brücke ein und überquer den Elzbach. Noch mehr Ausblicke gibt’s auf dem knapp 13 km langen Traumpfad Eltzer Burgpanorama.


  • Münstermaifeld

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Sie haben’s eilig und wollen unbedingt zur Burg Eltz? Verschieben Sie den Besuch auf später am Tag (dann ist da auch weniger los) und machen Sie unbedingt einen Abstecher nach Münstermaifeld (3500 Ew.). Sie können das hübsche Städtchen gar nicht verpassen, denn die Stiftskirche mit ihren Wehrtürmen prangt weithin sichtbar über der Landschaft. Einen netten historischen Rundweg gibt es auch sowie - neben dem Archäologischen Museum - noch ein sehr seltsames weiteres Museum.

    • 56294 Münstermaifeld
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Sie haben’s eilig und wollen unbedingt zur Burg Eltz? Verschieben Sie den Besuch auf später am Tag (dann ist da auch weniger los) und machen Sie unbedingt einen Abstecher nach Münstermaifeld (3500 Ew.). Sie können das hübsche Städtchen gar nicht verpassen, denn die Stiftskirche mit ihren Wehrtürmen prangt weithin sichtbar über der Landschaft. Einen netten historischen Rundweg gibt es auch sowie - neben dem Archäologischen Museum - noch ein sehr seltsames weiteres Museum.

    • 56294 Münstermaifeld

  • Schloss Bürresheim

    Architektonische Highlights
    • © M. Volk, Shutterstock

    Im Nettetal liegt eines der schönsten Schlösser der Eifel. Die erstmals 1157 erwähnte Burg wurde im 17.Jh. zum Schloss ausgebaut. In dem vieltürmigen Schlösschen mit barockem Terrassengarten wird sichtbar, wie der Adel vom 12.bis 17.Jh. lebte.

    • © M. Volk, Shutterstock

    Im Nettetal liegt eines der schönsten Schlösser der Eifel. Die erstmals 1157 erwähnte Burg wurde im 17.Jh. zum Schloss ausgebaut. In dem vieltürmigen Schlösschen mit barockem Terrassengarten wird sichtbar, wie der Adel vom 12.bis 17.Jh. lebte.


  • Nürburgring

    Touristenattraktionen
    • © Alice-D, Shutterstock

    Erlebniswelt Nürburgring lädt in vier Hallen zur multimedialen Reise durch die Geschichte des Nürburgrings und des Rennsports ein. Wer erleben will, wie Michael Schumacher angefangen hat, kann ein paar Runden auf der 450 m langen Kartbahn drehen: Spitzengeschwindigkeit 70 km/h.

    • © Alice-D, Shutterstock

    Erlebniswelt Nürburgring lädt in vier Hallen zur multimedialen Reise durch die Geschichte des Nürburgrings und des Rennsports ein. Wer erleben will, wie Michael Schumacher angefangen hat, kann ein paar Runden auf der 450 m langen Kartbahn drehen: Spitzengeschwindigkeit 70 km/h.


  • Monreal

    Geographical
    • © M. Volk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schnuckliges Café

    Monreal (800 Ew.) ist sehr schnuckelig und selten überlaufen – was vielleicht daran liegt, dass es im Ortskern kaum Parkplätze gibt. Über dem Städtchen thronen zwei Ruinen. Von der Löwen- und der Philippsburg ist zwar nicht mehr allzu viel übrig, aber dafür sorgen sie für das romantische i-Tüpfelchen. Ansonsten machen hübsche Fachwerkhäuser den Charme aus, darunter das Viergiebelhaus aus dem Jahr 1492.Weniger putzig ist der „Schandbaum derer Wald-, Strauch- und Gartendiebe“ von 1588 davor. Übrigens: Wenn dir Monreal bekannt vorkommen sollte, obwohl du zum ersten Mal da bist, hast du es vielleicht schon mal im Fernsehen gesehen: Die Krimiserie „Der Bulle und das Landei“ wurde hier gedreht. Du schlenderst durch die mittelalterlichen Gassen, etwa entlang der drei Brücken über die Elz zur spätgotischen Pfarrkirche. Oder besser noch ein Stück weiter zum Café Altes Pfarrhaus Monreal mit knuffig-gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre und einem idyllischen Garten. Empfehlenswert ist auch das Stellwerk, eine Weinschenke mit Restaurant im alten Bahnhof am südwestlichen Ortsrand. Zur Abwechslung mal wirklich geschmackvolle Pötte findest du in der Töpferei Alte Schule.

    • Monreal
    • © M. Volk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schnuckliges Café

    Monreal (800 Ew.) ist sehr schnuckelig und selten überlaufen – was vielleicht daran liegt, dass es im Ortskern kaum Parkplätze gibt. Über dem Städtchen thronen zwei Ruinen. Von der Löwen- und der Philippsburg ist zwar nicht mehr allzu viel übrig, aber dafür sorgen sie für das romantische i-Tüpfelchen. Ansonsten machen hübsche Fachwerkhäuser den Charme aus, darunter das Viergiebelhaus aus dem Jahr 1492.Weniger putzig ist der „Schandbaum derer Wald-, Strauch- und Gartendiebe“ von 1588 davor. Übrigens: Wenn dir Monreal bekannt vorkommen sollte, obwohl du zum ersten Mal da bist, hast du es vielleicht schon mal im Fernsehen gesehen: Die Krimiserie „Der Bulle und das Landei“ wurde hier gedreht. Du schlenderst durch die mittelalterlichen Gassen, etwa entlang der drei Brücken über die Elz zur spätgotischen Pfarrkirche. Oder besser noch ein Stück weiter zum Café Altes Pfarrhaus Monreal mit knuffig-gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre und einem idyllischen Garten. Empfehlenswert ist auch das Stellwerk, eine Weinschenke mit Restaurant im alten Bahnhof am südwestlichen Ortsrand. Zur Abwechslung mal wirklich geschmackvolle Pötte findest du in der Töpferei Alte Schule.

    • Monreal

  • Kaltwassergeysir

    Landschaftliche Highlights
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Noch höher als der Turm, nämlich bis zu 60 m, spritzt der höchste Kaltwassergeysir auf der Halbinsel Namedyer Werth alle zwei Stunden sein Wasser. Vom modernen Erlebniszentrum in der Altstadt - Teil des nationalen Geoparks „Vulkanland Eifel“ - kannst du viermal täglich auf die wild bewachsene Rheinhalbinsel übersetzen.

    • Geysir Andernach, 56626 Andernach
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Noch höher als der Turm, nämlich bis zu 60 m, spritzt der höchste Kaltwassergeysir auf der Halbinsel Namedyer Werth alle zwei Stunden sein Wasser. Vom modernen Erlebniszentrum in der Altstadt - Teil des nationalen Geoparks „Vulkanland Eifel“ - kannst du viermal täglich auf die wild bewachsene Rheinhalbinsel übersetzen.

    • Geysir Andernach, 56626 Andernach