Oberfranken Must Sees

Basilika Vierzehnheiligen
Architektonische Highlights
Bad Staffelstein
Basilika Vierzehnheiligen
Veste Coburg
Museen
Coburg
Bamberger Dom
Architektonische Highlights
Bamberg
Bamberger Dom
Schloss Weissenstein
Architektonische Highlights
Pommersfelden
Schloss Weissenstein
Teufelshöhle
Landschaftliche Highlights
Pottenstein
Teufelshöhle
Festspielhaus
Architektonische Highlights
Bayreuth
Altstadt Bamberg
Geographical
Bamberg
Markgräfliches Opernhaus
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Bayreuth
Altes Rathaus
Architektonische Highlights
Bamberg
Erlebnisfelsen Pottenstein
Touristenattraktionen
Pottenstein

    Architektonische Highlights

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    Museen

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    Geographical

    Opern

    Touristenattraktionen


  • Basilika Vierzehnheiligen

    Architektonische Highlights
    • Basilika Vierzehnheiligen© MAIRDUMONT

    Die Fassade scheint zu atmen, so be­wegt gestaltete Balthasar Neumann (1687–1753) sein Hauptwerk (1743–72). Während außen alles auf den Blick aus der Ferne und das gegenüberliegende Kloster Banz ausgelegt zu sein scheint, ist innen Raumwirkung das Thema. In Frankens bedeutendster Wallfahrtskirche (15 km), die den vierzehn Nothelfern geweiht ist, lenkt die Fülle an Stuck, Statu­en, Ornamenten und Altären nicht vom eigentlichen Hauptakteur ab: dem Licht, das die Fenster in das Oval des Kirchen­raums lenken. Mitten im Raum steht der geschwungene, üppig ausgeschmückte Gnadenaltar mit Baldachin und drei Etagen sich türmender Nothelfer. In den Sommermonaten lassen freitags um 15 Uhr namhafte Organisten die Haupt­orgel für ein halbstündiges Gratiskon­zert erklingen.

    • Basilika Vierzehnheiligen© MAIRDUMONT

    Die Fassade scheint zu atmen, so be­wegt gestaltete Balthasar Neumann (1687–1753) sein Hauptwerk (1743–72). Während außen alles auf den Blick aus der Ferne und das gegenüberliegende Kloster Banz ausgelegt zu sein scheint, ist innen Raumwirkung das Thema. In Frankens bedeutendster Wallfahrtskirche (15 km), die den vierzehn Nothelfern geweiht ist, lenkt die Fülle an Stuck, Statu­en, Ornamenten und Altären nicht vom eigentlichen Hauptakteur ab: dem Licht, das die Fenster in das Oval des Kirchen­raums lenken. Mitten im Raum steht der geschwungene, üppig ausgeschmückte Gnadenaltar mit Baldachin und drei Etagen sich türmender Nothelfer. In den Sommermonaten lassen freitags um 15 Uhr namhafte Organisten die Haupt­orgel für ein halbstündiges Gratiskon­zert erklingen.


  • Veste Coburg

    Museen
    • © Val Thoermer, Shutterstock

    Mit ihren Türmen, Erkern und ungewöhnlichen Wasserspeiern wacht die sogenannte Fränkische Krone über der Stadt. Schwere Harnische und riesige Donnerbüchsen in der Waffenkammer zeigen die kriegerische Vergangenheit. Luther versteckte sich hier, Wallenstein versuchte sie vergeblich zu erobern. Die Kunstsammlung zeigt Gemälde und Möbel

    • © Val Thoermer, Shutterstock

    Mit ihren Türmen, Erkern und ungewöhnlichen Wasserspeiern wacht die sogenannte Fränkische Krone über der Stadt. Schwere Harnische und riesige Donnerbüchsen in der Waffenkammer zeigen die kriegerische Vergangenheit. Luther versteckte sich hier, Wallenstein versuchte sie vergeblich zu erobern. Die Kunstsammlung zeigt Gemälde und Möbel


  • Bamberger Dom

    Architektonische Highlights
    • Bamberger Dom© MAIRDUMONT

    Schon die hohen Tore mit ihren Eisenornamenten sind ein Blickfang. Im Inneren des zwischen Romanik und Gotik entstandenen vierturmigen Doms beeindrucken die besondere Stimmung und das unbehandelte Sandsteinmauerwerk. Vor dem Ostchor steht das von Tilman Riemenschneider geschaffene Hochgrab für den Kirchenstifter Kaiser Heinrich (973–1024) und seine Gemahlin Kunigunde (980–1033). In einer Seitenkapelle befindet sich der geschnitzte Marienaltar von Veit Stoß (1447–1533). Der Bamberger Reiter (13.Jh.), eines der ältesten Reiterstandbilder des Mittelalters, gibt bis heute Rätsel auf: Wer wird dargestellt? Und warum? Im Westchor verbirgt sich hinter dem reich verzierten Bischofsstuhl das einzige Papstgrab nördlich der Alpen von Clemens II.

    • Bamberger Dom© MAIRDUMONT

    Schon die hohen Tore mit ihren Eisenornamenten sind ein Blickfang. Im Inneren des zwischen Romanik und Gotik entstandenen vierturmigen Doms beeindrucken die besondere Stimmung und das unbehandelte Sandsteinmauerwerk. Vor dem Ostchor steht das von Tilman Riemenschneider geschaffene Hochgrab für den Kirchenstifter Kaiser Heinrich (973–1024) und seine Gemahlin Kunigunde (980–1033). In einer Seitenkapelle befindet sich der geschnitzte Marienaltar von Veit Stoß (1447–1533). Der Bamberger Reiter (13.Jh.), eines der ältesten Reiterstandbilder des Mittelalters, gibt bis heute Rätsel auf: Wer wird dargestellt? Und warum? Im Westchor verbirgt sich hinter dem reich verzierten Bischofsstuhl das einzige Papstgrab nördlich der Alpen von Clemens II.


  • Schloss Weissenstein

    Architektonische Highlights
    • Schloss Weissenstein© MAIRDUMONT

    Das prunkvolle Barockschloss ist eine der glanzvollsten Anlagen ihrer Zeit in Franken. Architektonisches Highlight der 1718 erbauten Dreiflügelanlage ist das grandiose Treppenhaus. Mit einer Führung können die Räumlichkeiten, darunter das Spiegelkabinett und eine Gemäldegalerie, besichtigt werden.

    • Schloss Weissenstein© MAIRDUMONT

    Das prunkvolle Barockschloss ist eine der glanzvollsten Anlagen ihrer Zeit in Franken. Architektonisches Highlight der 1718 erbauten Dreiflügelanlage ist das grandiose Treppenhaus. Mit einer Führung können die Räumlichkeiten, darunter das Spiegelkabinett und eine Gemäldegalerie, besichtigt werden.


  • Teufelshöhle

    Landschaftliche Highlights
    • Teufelshöhle© MAIRDUMONT

    Knapp 2 km Fußweg führen durch die größte Tropfsteinhöhle Bayerns bei Pottenstein. Dramatische, eindrucksvolle Lichtinszenierung.

    • Teufelshöhle© MAIRDUMONT

    Knapp 2 km Fußweg führen durch die größte Tropfsteinhöhle Bayerns bei Pottenstein. Dramatische, eindrucksvolle Lichtinszenierung.


  • Festspielhaus

    Architektonische Highlights
    • © manfredxy, Thinkstock
    • © manfredxy, Thinkstock

    Knapp 2000 Plätze auf einfachen Klappstühlen bietet Richard Wagners Festspielhaus. 1872 wurde der Grundstein gelegt, heute ist die Nachfrage mit 500.000 bis 600.000 Bestellungen pro Saison rund zehnmal so groß wie das Angebot. Der Besuch lohnt sich auch außerhalb der Festspielwochen: hochinteressant ist die nach Wagners Plänen unsichtbare Platzierung des Orchesters und das ausgetüftelte System der Schallführung.

    • © manfredxy, Thinkstock
    • © manfredxy, Thinkstock

    Knapp 2000 Plätze auf einfachen Klappstühlen bietet Richard Wagners Festspielhaus. 1872 wurde der Grundstein gelegt, heute ist die Nachfrage mit 500.000 bis 600.000 Bestellungen pro Saison rund zehnmal so groß wie das Angebot. Der Besuch lohnt sich auch außerhalb der Festspielwochen: hochinteressant ist die nach Wagners Plänen unsichtbare Platzierung des Orchesters und das ausgetüftelte System der Schallführung.


  • Altstadt Bamberg

    Geographical
    Insider-Tipp
    Das Sams als Stadtführer

    Sie liegt zwischen den beiden Regnitzarmen, auf der sogenannten Inselstadt, und rings um den Domberg. Zur Altstadt gehören die meisten der denkmalgeschützten Häuser, etwa das Böttingerhaus, ein Rokokopalais in der Judenstraße, wo auch das Sams-Haus steht. Dieses diente als Kulisse für die Verfilmung der berühmten Kinderbücher von Paul Maar. Wenn du dir als Vorbereitung auf den Altstadtbummel die Filme ansiehst, wirst du in Bamberg viel Freude an den Drehorten haben.

    Insider-Tipp
    Das Sams als Stadtführer

    Sie liegt zwischen den beiden Regnitzarmen, auf der sogenannten Inselstadt, und rings um den Domberg. Zur Altstadt gehören die meisten der denkmalgeschützten Häuser, etwa das Böttingerhaus, ein Rokokopalais in der Judenstraße, wo auch das Sams-Haus steht. Dieses diente als Kulisse für die Verfilmung der berühmten Kinderbücher von Paul Maar. Wenn du dir als Vorbereitung auf den Altstadtbummel die Filme ansiehst, wirst du in Bamberg viel Freude an den Drehorten haben.


  • Markgräfliches Opernhaus

    Opern
    • © manfredxy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erleuchtung vom Märchenkönig

    Egal, was auf der Bühne passiert: An den Holzschnitzereien und den opulenten Goldverkleidungen siehst du dich im Leben nicht satt! Drei Stockwerke hoch ragen Prunk und Pracht bis in den Himmel des Deckenfreskos. Das Opernhaus, ein ganz aus Holz gefertigtes Logentheater mit bemalter Leinwand, ist eins der besterhaltenen und schönsten Barocktheater überhaupt. Markgräfin Wilhelmine (1709–58) ließ es von 1744 bis 48 ausbauen, 2012 wurde es zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Vor allem in den Sommermonaten gibt es Konzerte und Aufführungen, ansonsten sind Besichtigungen möglich. Achte dabei auf die Beleuchtung im Rang des Zuschauerraums vor der linken Trompeterloge: Die elektrischen Lampen ließ Märchenkönig Ludwig II., Wagnerianer und Technikfreak, Ende des 19.Jhs. installieren.

    • © manfredxy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erleuchtung vom Märchenkönig

    Egal, was auf der Bühne passiert: An den Holzschnitzereien und den opulenten Goldverkleidungen siehst du dich im Leben nicht satt! Drei Stockwerke hoch ragen Prunk und Pracht bis in den Himmel des Deckenfreskos. Das Opernhaus, ein ganz aus Holz gefertigtes Logentheater mit bemalter Leinwand, ist eins der besterhaltenen und schönsten Barocktheater überhaupt. Markgräfin Wilhelmine (1709–58) ließ es von 1744 bis 48 ausbauen, 2012 wurde es zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Vor allem in den Sommermonaten gibt es Konzerte und Aufführungen, ansonsten sind Besichtigungen möglich. Achte dabei auf die Beleuchtung im Rang des Zuschauerraums vor der linken Trompeterloge: Die elektrischen Lampen ließ Märchenkönig Ludwig II., Wagnerianer und Technikfreak, Ende des 19.Jhs. installieren.


  • Altes Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © FooTToo, Shutterstock

    Das vielleicht malerischste Rathaus ganz Frankens (um 1400, 1744–56 barock umgestaltet) scheint auf der Regnitz zu schwimmen. Auf der Mittelalter künstlich angelegten Insel steht der Rokokobau mit seinen plastischen Malereien, dem Brückentor und einem wie angeklebt wirkenden Fachwerkbau. Zwei Brücken verbinden dieses Stilgemisch mit den Ufern. Hier verlief früher die Grenze zwischen Bischofsstadt und Bürgerstadt. Weil der Fürstbischof den Bürgern Bauland für ihr Rathaus verweigert habe, sollen sie es – so die Legende – kühn auf Pfeilern im Fluss errichtet haben. Heute ist hier die Sammlung Ludwig untergebracht mit Porzellan und Fayencen aus verschiedenen Jahrhunderten.

    • © FooTToo, Shutterstock

    Das vielleicht malerischste Rathaus ganz Frankens (um 1400, 1744–56 barock umgestaltet) scheint auf der Regnitz zu schwimmen. Auf der Mittelalter künstlich angelegten Insel steht der Rokokobau mit seinen plastischen Malereien, dem Brückentor und einem wie angeklebt wirkenden Fachwerkbau. Zwei Brücken verbinden dieses Stilgemisch mit den Ufern. Hier verlief früher die Grenze zwischen Bischofsstadt und Bürgerstadt. Weil der Fürstbischof den Bürgern Bauland für ihr Rathaus verweigert habe, sollen sie es – so die Legende – kühn auf Pfeilern im Fluss errichtet haben. Heute ist hier die Sammlung Ludwig untergebracht mit Porzellan und Fayencen aus verschiedenen Jahrhunderten.


  • Erlebnisfelsen Pottenstein

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Erst einkehren, dann rodeln!

    Beeindruckend in die Landschaft gebaut wurde der Erlebnisfelsen Pottenstein, der dir so viele so spektakuläre Attraktionen bietet wie anderswo ein ganzer Freizeitpark. Einen Überblick verschaffst du dir auf dem 130 m langen Skywalk in 65 m Höhe. Dir ist schwindlig? Dann saus mit bis zu 40 km/h eine der beiden Sommerrodelbahnen durch die malerische Landschaft hinab ins Tal; bei der Geschwindigkeit hast du keine Zeit für Schwindel. Wenn doch, mach Pause in der schicken Ausflugsgastronomie in der Nähe der Kasse. Wer ein Kindermenü für 7,50 Euro ordert, bekommt nicht nur Hauptgericht, Getränk und Gummibärchen, sondern auch eine Gratis-Rodelkarte. Weiter? Du kannst im Hexenbesen über der Sommerrodelbahn in einer Gondel durch die Luft fliegen, auf einem Bungee-Trampolin hüpfen oder in Bumper-Booten anecken – wie in einem Autoscooter, nur auf dem Wasser. Noch mehr Action gibt es im Elektro-Fun- Park Pottenstein, z. B. in einem Elektro-Go-Kart. Entspannen darfst du dich hinterher in der imposanten Felskulisse des Felsenbads Pottenstein.

    Insider-Tipp
    Erst einkehren, dann rodeln!

    Beeindruckend in die Landschaft gebaut wurde der Erlebnisfelsen Pottenstein, der dir so viele so spektakuläre Attraktionen bietet wie anderswo ein ganzer Freizeitpark. Einen Überblick verschaffst du dir auf dem 130 m langen Skywalk in 65 m Höhe. Dir ist schwindlig? Dann saus mit bis zu 40 km/h eine der beiden Sommerrodelbahnen durch die malerische Landschaft hinab ins Tal; bei der Geschwindigkeit hast du keine Zeit für Schwindel. Wenn doch, mach Pause in der schicken Ausflugsgastronomie in der Nähe der Kasse. Wer ein Kindermenü für 7,50 Euro ordert, bekommt nicht nur Hauptgericht, Getränk und Gummibärchen, sondern auch eine Gratis-Rodelkarte. Weiter? Du kannst im Hexenbesen über der Sommerrodelbahn in einer Gondel durch die Luft fliegen, auf einem Bungee-Trampolin hüpfen oder in Bumper-Booten anecken – wie in einem Autoscooter, nur auf dem Wasser. Noch mehr Action gibt es im Elektro-Fun- Park Pottenstein, z. B. in einem Elektro-Go-Kart. Entspannen darfst du dich hinterher in der imposanten Felskulisse des Felsenbads Pottenstein.