Nusa Tenggara Barat Must Sees

Gunung Rinjani
Landschaftliche Highlights
Senggigi
Südküste
Landschaftliche Highlights
Lombok
Oststrand
Strände
Pemenang
Gili-Meno-Wand
Touristenattraktionen
Gili Meno
Sekotong
Landschaftliche Highlights
Lombok
Sukarara
Geographical
Sukarara
Sade Village
Touristenattraktionen
Pujut
State Museum of West Nusa Tenggara
Museen
Mataram City
Tetebatu
Geographical
Tetebatu
Banyumulek
Geographical
Banyumulek
Rembitan
Geographical
Rembitan
Gili Trawangan
Landschaftliche Highlights
Gili Trawangan

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Museen


  • Gunung Rinjani

    Landschaftliche Highlights
    • © olli0815, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Eine Etage tiefer

    Der von den Einheimischen als heiliger Berg erachtete Rinjani ist mit 3726 m der zweithöchste Vulkan Indonesiens. Sein mächtiges Massiv bedeckt etwa die Hälfte Lomboks und stellt dich auch bei guter Kondition vor eine echte Herausforderung. Die von April bis Dezember für Bergsteiger freigegebenen Wege zum Krater führen durch den Rinjani-Nationalpark, 41 000 ha groß mit üppigem Regenwald, bizarrer Vulkanlandschaft und einzigartiger Flora und Fauna – Wildschweinen, Zwerghirschen, Riesenechsen sowie seltenen Vögeln, Schmetterlingen und Pflanzen. Beim anstrengenden Aufstieg kommst du an Höhlen und heißen Quellen vorbei, denen die Einheimischen magische Kräfte nachsagen. Nimm dir sicherheitshalber noch zusätzliche Snacks mit, denn bei einigen Anbietern fällt das Frühstück am Berg recht dürftig aus. Am Gipfel ist es windig und kalt. Wenn du den Sonnenaufgang unterhalb des letzten steilen Anstiegs abwartest, ist die Aussicht auch grandios, aber bei milderen Bedingungen. Im riesigen Krater liegt der bis zu 6 km breite, sichelförmige See Segara Anak („Kind des Meers“), daneben erhebt sich als Berg auf dem Berg der aktive Gunung Baru, der nach einem gewaltigen Ausbruch des Muttervulkans entstand. Zu kleineren Eruptionen kam es in den letzten Jahren immer wieder, verletzt wurde dabei niemand. Viel schlimmer war das Erdbeben von 2018, das viele Häuser in Nordlombok zerstört und die Wege zum Gipfel blockiert hat.

    • © olli0815, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Eine Etage tiefer

    Der von den Einheimischen als heiliger Berg erachtete Rinjani ist mit 3726 m der zweithöchste Vulkan Indonesiens. Sein mächtiges Massiv bedeckt etwa die Hälfte Lomboks und stellt dich auch bei guter Kondition vor eine echte Herausforderung. Die von April bis Dezember für Bergsteiger freigegebenen Wege zum Krater führen durch den Rinjani-Nationalpark, 41 000 ha groß mit üppigem Regenwald, bizarrer Vulkanlandschaft und einzigartiger Flora und Fauna – Wildschweinen, Zwerghirschen, Riesenechsen sowie seltenen Vögeln, Schmetterlingen und Pflanzen. Beim anstrengenden Aufstieg kommst du an Höhlen und heißen Quellen vorbei, denen die Einheimischen magische Kräfte nachsagen. Nimm dir sicherheitshalber noch zusätzliche Snacks mit, denn bei einigen Anbietern fällt das Frühstück am Berg recht dürftig aus. Am Gipfel ist es windig und kalt. Wenn du den Sonnenaufgang unterhalb des letzten steilen Anstiegs abwartest, ist die Aussicht auch grandios, aber bei milderen Bedingungen. Im riesigen Krater liegt der bis zu 6 km breite, sichelförmige See Segara Anak („Kind des Meers“), daneben erhebt sich als Berg auf dem Berg der aktive Gunung Baru, der nach einem gewaltigen Ausbruch des Muttervulkans entstand. Zu kleineren Eruptionen kam es in den letzten Jahren immer wieder, verletzt wurde dabei niemand. Viel schlimmer war das Erdbeben von 2018, das viele Häuser in Nordlombok zerstört und die Wege zum Gipfel blockiert hat.


  • Südküste

    Landschaftliche Highlights
    • © Sony Herdiana, Shutterstock

    Zog es anfangs vor allem Backpacker und Surfern hierher, finden mittlerweile auch Familien und Honeymooner den Weg über karge Hügel und raue Klippen an die Südküste, um in den einsamen Buchten, wo blaues Meer auf weißen Sand trifft, ein paar Tage Strandurlaub zu machen.

    • Lombok
    • © Sony Herdiana, Shutterstock

    Zog es anfangs vor allem Backpacker und Surfern hierher, finden mittlerweile auch Familien und Honeymooner den Weg über karge Hügel und raue Klippen an die Südküste, um in den einsamen Buchten, wo blaues Meer auf weißen Sand trifft, ein paar Tage Strandurlaub zu machen.

    • Lombok

  • Oststrand

    Strände

    Am Oststrand ist vom Beer-Bucket bis zum gediegenen Cocktail alles dabei. Ein Partyplan legt fest, wo nach 1 Uhr weitergefeiert gefeiert werden darf: montags im Blue Marlin, dienstags in der Jiggy Bar, samstags im Sama- Sama und sonntags in der Evolution Bar.

    • Gili Trawangan, Pemenang

    Am Oststrand ist vom Beer-Bucket bis zum gediegenen Cocktail alles dabei. Ein Partyplan legt fest, wo nach 1 Uhr weitergefeiert gefeiert werden darf: montags im Blue Marlin, dienstags in der Jiggy Bar, samstags im Sama- Sama und sonntags in der Evolution Bar.

    • Gili Trawangan, Pemenang

  • Gili-Meno-Wand

    Touristenattraktionen
    • © fenkieandreas, Shutterstock

    Für Taucher und Schnorchler ist die Gili-Meno-Wand im Nordwesten mit seltenen Korallen, Fischen und Meeresschildkröten die Attraktion.

    • Gili Meno
    • © fenkieandreas, Shutterstock

    Für Taucher und Schnorchler ist die Gili-Meno-Wand im Nordwesten mit seltenen Korallen, Fischen und Meeresschildkröten die Attraktion.

    • Gili Meno

  • Sekotong

    Landschaftliche Highlights
    • © Arbhi Anggara, Shutterstock

    Vorbei an Lomboks wichtigstem Fährhafen Labuhan Lembar fährt man 30 km südlich von Mataram auf die noch kaum touristisch erschlossene Halbinsel im Südwesten Lomboks. Eine holperige Straße führt bis zur äußersten Spitze zum Surferparadies Bangko-Bangko. Das Ziel der meisten Besucher ist die Insel Gili Nanggu, zu der Boote von Labuhan Lembar oder Tawun aus übersetzen. Obwohl die Korallen vom Dynamitfischen mitgenommen sind, kann man hier gut schnorcheln.

    • Jalan Dusun Pandanan-Pelangan, 83000 Lombok
    • © Arbhi Anggara, Shutterstock

    Vorbei an Lomboks wichtigstem Fährhafen Labuhan Lembar fährt man 30 km südlich von Mataram auf die noch kaum touristisch erschlossene Halbinsel im Südwesten Lomboks. Eine holperige Straße führt bis zur äußersten Spitze zum Surferparadies Bangko-Bangko. Das Ziel der meisten Besucher ist die Insel Gili Nanggu, zu der Boote von Labuhan Lembar oder Tawun aus übersetzen. Obwohl die Korallen vom Dynamitfischen mitgenommen sind, kann man hier gut schnorcheln.

    • Jalan Dusun Pandanan-Pelangan, 83000 Lombok

  • Sukarara

    Geographical
    Insider-Tipp
    Wo die Webrahmen klappern

    Rund 10 km südöstlich von Banyumulek führt dich eine Abzweigung ins Weberdorf Sukarara. Hier fabrizieren die Frauen – mit Webrahmen auf den ausgestreckten Beinen vor ihren Häusern sitzend – kunstvoll gearbeitete Stoffe, die in den Läden von Händlern oder Kooperativen verkauft werden. Vor allem die mit Goldfäden durchwirkten Songket-Stoffe kaufst du in dieser Qualität nirgends günstiger. Bei Kooperativen wie Patuh oder Abadi bekommst du häufig noch eine Führung hinter das Haus, wo die Stoffe entstehen.

    • Sukarara
    Insider-Tipp
    Wo die Webrahmen klappern

    Rund 10 km südöstlich von Banyumulek führt dich eine Abzweigung ins Weberdorf Sukarara. Hier fabrizieren die Frauen – mit Webrahmen auf den ausgestreckten Beinen vor ihren Häusern sitzend – kunstvoll gearbeitete Stoffe, die in den Läden von Händlern oder Kooperativen verkauft werden. Vor allem die mit Goldfäden durchwirkten Songket-Stoffe kaufst du in dieser Qualität nirgends günstiger. Bei Kooperativen wie Patuh oder Abadi bekommst du häufig noch eine Führung hinter das Haus, wo die Stoffe entstehen.

    • Sukarara

  • Sade Village

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    6 km nördlich von Kuta liegen die traditionellen Sasakdörfer Rambitan und Sade. Die Häuser, die nur aus einem Raum bestehen, sind aus Lehm und Holz gebaut und mit Gras gedeckt. Zwischen den Wohnhäusern stehen Reisspeicher (lumbung), die mit ihren tief heruntergezogenen, bauchigen Dächern aus Palmblättern für unzählige Bungalowresorts Modell standen. Obwohl die Dörfer heute bestens auf Touristen eingestellt sind, ist der Einblick in das ursprüngliche Dorfleben noch immer sehr interessant. Dabei solltest du dir aber nicht allzu viel Geld für Souvenirs und den obligatorischen Führer abknöpfen lassen, in der Regel genügt eine einmalige Spende am Dorfeingang.

    • Pujut
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    6 km nördlich von Kuta liegen die traditionellen Sasakdörfer Rambitan und Sade. Die Häuser, die nur aus einem Raum bestehen, sind aus Lehm und Holz gebaut und mit Gras gedeckt. Zwischen den Wohnhäusern stehen Reisspeicher (lumbung), die mit ihren tief heruntergezogenen, bauchigen Dächern aus Palmblättern für unzählige Bungalowresorts Modell standen. Obwohl die Dörfer heute bestens auf Touristen eingestellt sind, ist der Einblick in das ursprüngliche Dorfleben noch immer sehr interessant. Dabei solltest du dir aber nicht allzu viel Geld für Souvenirs und den obligatorischen Führer abknöpfen lassen, in der Regel genügt eine einmalige Spende am Dorfeingang.

    • Pujut

  • State Museum of West Nusa Tenggara

    Museen
    Insider-Tipp
    Das letzte Hemd

    Das Provinzmuseum widmet sich Lombok und der Nachbarinsel Sumbawa. Zu sehen sind u. a. archäologische Funde, traditionelle Werkzeuge, Dolche, Textilien sowie Modelle und Texttafeln zur Geologie des Vulkans Rinjani. Achte auf die urtümliche Kleidung aus Rinde und groben Pflanzenfasern, die hier vor Einführung der Baumwollstoffe getragen wurde.

    Insider-Tipp
    Das letzte Hemd

    Das Provinzmuseum widmet sich Lombok und der Nachbarinsel Sumbawa. Zu sehen sind u. a. archäologische Funde, traditionelle Werkzeuge, Dolche, Textilien sowie Modelle und Texttafeln zur Geologie des Vulkans Rinjani. Achte auf die urtümliche Kleidung aus Rinde und groben Pflanzenfasern, die hier vor Einführung der Baumwollstoffe getragen wurde.


  • Tetebatu

    Geographical
    • © Creativa Images, Shutterstock

    47 km von Mataram entfernt liegt dieses kleine Dorf auf 400 m Höhe inmitten von Reisterrassen, die sich in der Trockenzeit in Tabakfelder verwandeln. Schon zu Kolonialzeiten war der Ort wegen seines Panoramas und erfrischenden Klimas als Ausflugsziel beliebt. Heute kommen vor allem Tagesausflügler und Backpacker hierher, um Wanderungen zu den nahen Wasserfällen Joben und Jukut zu unternehmen oder um Ruhe und Entspannung zu finden. Übernachten kann man im Les Rizières, einem Gästehaus mitten in Reisfeldern gelegen. Ein naher Affenwald und Obstgärten, in denen auch Kaffee, Kakao, Vanille und Nelken wachsen, laden zu Spaziergängen ein. 10 km südlich liegt das Handwerkerdorf Loyok, das für seine Flechtwaren berühmt ist.

    • Tetebatu
    • © Creativa Images, Shutterstock

    47 km von Mataram entfernt liegt dieses kleine Dorf auf 400 m Höhe inmitten von Reisterrassen, die sich in der Trockenzeit in Tabakfelder verwandeln. Schon zu Kolonialzeiten war der Ort wegen seines Panoramas und erfrischenden Klimas als Ausflugsziel beliebt. Heute kommen vor allem Tagesausflügler und Backpacker hierher, um Wanderungen zu den nahen Wasserfällen Joben und Jukut zu unternehmen oder um Ruhe und Entspannung zu finden. Übernachten kann man im Les Rizières, einem Gästehaus mitten in Reisfeldern gelegen. Ein naher Affenwald und Obstgärten, in denen auch Kaffee, Kakao, Vanille und Nelken wachsen, laden zu Spaziergängen ein. 10 km südlich liegt das Handwerkerdorf Loyok, das für seine Flechtwaren berühmt ist.

    • Tetebatu

  • Banyumulek

    Geographical
    • © YG PhotoArtWorks, Shutterstock

    Rund 15 km weiter südöstlich stößt man auf das Webereizentrum Sukarara. Vor jedem Haus sitzen Frauen mit Webrahmen auf den gestreckten Beinen. Die kunstvoll gearbeiteten Stoffe werden im Laden des Dorfkollektivs verkauft.

    • Banyumulek
    • © YG PhotoArtWorks, Shutterstock

    Rund 15 km weiter südöstlich stößt man auf das Webereizentrum Sukarara. Vor jedem Haus sitzen Frauen mit Webrahmen auf den gestreckten Beinen. Die kunstvoll gearbeiteten Stoffe werden im Laden des Dorfkollektivs verkauft.

    • Banyumulek

  • Rembitan

    Geographical
    • © Ibenk_88, Shutterstock

    Nördlich von Kuta liegen das traditionelle Sasakdorf Sade und das kleiner Rambitan. Obwohl sie auf Touristen eingestellt und recht kommerziell sind, gibt es in dieser kompakten Form keinen besseren Einblick ins ursprüngliche Dorfleben.

    • Rembitan
    • © Ibenk_88, Shutterstock

    Nördlich von Kuta liegen das traditionelle Sasakdorf Sade und das kleiner Rambitan. Obwohl sie auf Touristen eingestellt und recht kommerziell sind, gibt es in dieser kompakten Form keinen besseren Einblick ins ursprüngliche Dorfleben.

    • Rembitan

  • Gili Trawangan

    Landschaftliche Highlights
    • © MawardiBahar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hillbilly

    Viele landen als Erstes auf der größten und betriebsamsten Gili. Sie wird dem Ruf als Partyinsel gerecht, hat aber auch ruhige Plätzchen fernab vom Trubel. Am Oststrand kommst du dir angesichts des Spaliers der Tauchschulen, Restaurants und Shops und dem regen Boots- und Kutschenverkehr vor wie in einer Kleinstadt. Im Inselinneren und an den übrigen Stränden reift dann doch die Erkenntnis, dass du auch auf Trawangan problemlos Ruhe findest. Im Süden und Westen drehen die Strandbars zum Sonnenuntergang die Musik auf – einmal Sundowner mit Blick auf Bali ist schon ein Muss. Auf dem 72 m hohen Bukit Trawangan im Süden genießt du einen tollen Panoramablick ganz ohne Instagram-Schaukeln und Bestellzwang.

    • Gili Trawangan
    • © MawardiBahar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hillbilly

    Viele landen als Erstes auf der größten und betriebsamsten Gili. Sie wird dem Ruf als Partyinsel gerecht, hat aber auch ruhige Plätzchen fernab vom Trubel. Am Oststrand kommst du dir angesichts des Spaliers der Tauchschulen, Restaurants und Shops und dem regen Boots- und Kutschenverkehr vor wie in einer Kleinstadt. Im Inselinneren und an den übrigen Stränden reift dann doch die Erkenntnis, dass du auch auf Trawangan problemlos Ruhe findest. Im Süden und Westen drehen die Strandbars zum Sonnenuntergang die Musik auf – einmal Sundowner mit Blick auf Bali ist schon ein Muss. Auf dem 72 m hohen Bukit Trawangan im Süden genießt du einen tollen Panoramablick ganz ohne Instagram-Schaukeln und Bestellzwang.

    • Gili Trawangan