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Norddeutschland Must Sees



























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Elbphilharmonie Hamburg
Touristenattraktionen © Mirko Keiner, Shutterstock
Insider-Tipp Hamburgs coolste Klassiktruppe
Das Wichtigste, was es über die Elbphilharmonie zu sagen gibt, ist: Hingehen! Selber angucken! Die Plaza ist für alle Besucher zugänglich, bei besonders großem Andrang (vor allem an Feiertagen und Wochenenden) lohnt sich die Vorbuchung eines Zeitfenster-Tickets. Ja, und dann fährst du über die 82 m lange und elegant gewölbte Rolltreppe nach oben – und bist vermutlich erst mal ganz still. Der Blick von der Plaza bzw. der Galerieterrasse, die einmal um den Glaskubus herumführt, schlägt alles, was Hamburg bisher zu bieten hatte. Wer so glücklich war, eine Konzertkarte zu ergattern, sitzt dann im Großen Saal und darf weiter staunen: Keiner der 2072 Plätze in den 16 steilen Rängen ist vom Dirigenten weiter entfernt als ca. 30 m. Fachleute schwärmen gerade von den (billigen) Plätzen ganz oben. Die geniale Sound des japanischen Akustikers Yasuhisa Toyota macht es möglich – demokratischer Musikgenuss! Ganz und gar unfair wäre es, den Kleinen Saal der „Elphi“ zu unterschlagen mit seinem tollen, oft sehr außergewöhnlichem Programm. Feste Größe im kleinen wie im großen Saal ist das Ensemble Resonanz. Dort heißen Konzertreihen „urban string“, und mal treten auch junge Rapperinnen mit einer Violinistin auf – genau das Richtige für Klassikneulinge.
- Platz der Deutschen Einheit 1, 20457 Hamburg
- http://www.elbphilharmonie.de/
- +49 40 3576660
- info@elbphilharmonie.de
© Mirko Keiner, Shutterstock
Insider-Tipp Hamburgs coolste Klassiktruppe
Das Wichtigste, was es über die Elbphilharmonie zu sagen gibt, ist: Hingehen! Selber angucken! Die Plaza ist für alle Besucher zugänglich, bei besonders großem Andrang (vor allem an Feiertagen und Wochenenden) lohnt sich die Vorbuchung eines Zeitfenster-Tickets. Ja, und dann fährst du über die 82 m lange und elegant gewölbte Rolltreppe nach oben – und bist vermutlich erst mal ganz still. Der Blick von der Plaza bzw. der Galerieterrasse, die einmal um den Glaskubus herumführt, schlägt alles, was Hamburg bisher zu bieten hatte. Wer so glücklich war, eine Konzertkarte zu ergattern, sitzt dann im Großen Saal und darf weiter staunen: Keiner der 2072 Plätze in den 16 steilen Rängen ist vom Dirigenten weiter entfernt als ca. 30 m. Fachleute schwärmen gerade von den (billigen) Plätzen ganz oben. Die geniale Sound des japanischen Akustikers Yasuhisa Toyota macht es möglich – demokratischer Musikgenuss! Ganz und gar unfair wäre es, den Kleinen Saal der „Elphi“ zu unterschlagen mit seinem tollen, oft sehr außergewöhnlichem Programm. Feste Größe im kleinen wie im großen Saal ist das Ensemble Resonanz. Dort heißen Konzertreihen „urban string“, und mal treten auch junge Rapperinnen mit einer Violinistin auf – genau das Richtige für Klassikneulinge.
- Platz der Deutschen Einheit 1, 20457 Hamburg
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- +49 40 3576660
- info@elbphilharmonie.de
Lübeln
Geographical © MAIRDUMONT
Von allen Rundlingsdörfern im Wendland hat sich das 25 km südlich von Hitzacker gelegene Lübeln touristisch am weitesten entwickelt. Man muss es schon allein wegen seines Freilichtmuseums gesehen haben. Außerdem lässt es sich hier vortrefflich einkaufen, essen und wohnen.
- 29482 Lübeln
© MAIRDUMONT
Von allen Rundlingsdörfern im Wendland hat sich das 25 km südlich von Hitzacker gelegene Lübeln touristisch am weitesten entwickelt. Man muss es schon allein wegen seines Freilichtmuseums gesehen haben. Außerdem lässt es sich hier vortrefflich einkaufen, essen und wohnen.
- 29482 Lübeln
Rathaus
Architektonische Highlights © Adrian Zenz, Shutterstock
Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.
- Am Markt 1, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburg.info/
- +49 4131 2076620
- touristik@lueneburg.de
© Adrian Zenz, Shutterstock
Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.
- Am Markt 1, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburg.info/
- +49 4131 2076620
- touristik@lueneburg.de
Leuchtturm Westerheversand
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der 1907 aus 608 Gusseisenplatten gebaute Leuchtturm steht auf einem künstlichen Hügel, dessen Fundament aus 127 Holzpfählen besteht. Das 40 km weit reichende Leuchtfeuer kann man bei klarer Sicht noch auf Helgoland ausmachen. Vom Parkplatz führt ein 45-minütiger ausgeschilderter Fußweg zum Turm.
- 25881 Westerhever
- http://www.st-peter-ording.de/
- +49 4865 1206
- kontakt@westerhever-nordsee.de
© MAIRDUMONT
Der 1907 aus 608 Gusseisenplatten gebaute Leuchtturm steht auf einem künstlichen Hügel, dessen Fundament aus 127 Holzpfählen besteht. Das 40 km weit reichende Leuchtfeuer kann man bei klarer Sicht noch auf Helgoland ausmachen. Vom Parkplatz führt ein 45-minütiger ausgeschilderter Fußweg zum Turm.
- 25881 Westerhever
- http://www.st-peter-ording.de/
- +49 4865 1206
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Friedrichstadt
Geographical © MAIRDUMONT
Am Kirchturm sollte man sich nicht orientieren, wenn man das Zentrum von Friedrichstadt sucht. Zwar liegt der Markt mitten in der Stadt, aber eine Kirche fehlt hier. Im 17.Jh. träumte der Gottorfer Herzog Friedrich III. (1616-59) von einer Handels- und Hafenstadt zwischen Eider und Treene. Er lockte Niederländer, die wegen ihres Glaubens fliehen mussten, an die Treene, versprach ihnen freie Religionsausübung, Abgabenerlass und andere Privilegien. Anhänger unterschiedlichster Religionen folgten dem Ruf des Herzogs: Mennoniten, Quäker, Sozianer, Juden, Lutheraner und Katholiken. Alle bekamen gleiche Rechte, sodass keiner Kirche eine bevorzugte Lage eingeräumt wurde. Die Niederländer bauten sich ihre Stadt, mit Grachten und rechtwinkligen Straßenzügen. Die Kirchen erhielten ihre Plätze zwischen den Bürgerhäusern. Zwar wurden die Träume des Herzogs nicht annähernd verwirklicht, doch ist ihm die "Holländerstadt", in der es heute noch vier Glaubensrichtungen und viele Kirchen gibt, zu verdanken. Ein Städtchen, das zu den schönsten in ganz Norddeutschland zählt.
- 25840 Friedrichstadt
- http://www.friedrichstadt.de/
- +49 4881 93930
- info@friedrichstadt.de
© MAIRDUMONT
Am Kirchturm sollte man sich nicht orientieren, wenn man das Zentrum von Friedrichstadt sucht. Zwar liegt der Markt mitten in der Stadt, aber eine Kirche fehlt hier. Im 17.Jh. träumte der Gottorfer Herzog Friedrich III. (1616-59) von einer Handels- und Hafenstadt zwischen Eider und Treene. Er lockte Niederländer, die wegen ihres Glaubens fliehen mussten, an die Treene, versprach ihnen freie Religionsausübung, Abgabenerlass und andere Privilegien. Anhänger unterschiedlichster Religionen folgten dem Ruf des Herzogs: Mennoniten, Quäker, Sozianer, Juden, Lutheraner und Katholiken. Alle bekamen gleiche Rechte, sodass keiner Kirche eine bevorzugte Lage eingeräumt wurde. Die Niederländer bauten sich ihre Stadt, mit Grachten und rechtwinkligen Straßenzügen. Die Kirchen erhielten ihre Plätze zwischen den Bürgerhäusern. Zwar wurden die Träume des Herzogs nicht annähernd verwirklicht, doch ist ihm die "Holländerstadt", in der es heute noch vier Glaubensrichtungen und viele Kirchen gibt, zu verdanken. Ein Städtchen, das zu den schönsten in ganz Norddeutschland zählt.
- 25840 Friedrichstadt
- http://www.friedrichstadt.de/
- +49 4881 93930
- info@friedrichstadt.de
Putbus
Geographical © MAIRDUMONT
Die "weiße Stadt" nennt man Putbus aufgrund der Farbe ihrer Häuser. Sie wurde Anfang des 19.Jhs. auf dem Reißbrett geplant und gilt als bedeutendes Beispiel einer spätklassizistischen Residenzstadt. Herzstück der Anlage ist der kreisrunde Circus, ein Platz mit einem Obelisken in seiner Mitte.
- 18581 Putbus
- http://www.putbus.de/
- info.putbus@putbus.de
© MAIRDUMONT
Die "weiße Stadt" nennt man Putbus aufgrund der Farbe ihrer Häuser. Sie wurde Anfang des 19.Jhs. auf dem Reißbrett geplant und gilt als bedeutendes Beispiel einer spätklassizistischen Residenzstadt. Herzstück der Anlage ist der kreisrunde Circus, ein Platz mit einem Obelisken in seiner Mitte.
- 18581 Putbus
- http://www.putbus.de/
- info.putbus@putbus.de
Eldena
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Gegründet wurde das Kloster Hilda, später Eldena genannt, 1199 von Zisterziensern. Berühmtheit erlangte die Ruine durch Gemälde von Caspar David Friedrich. Die Stadtteile Eldena und Wieck verbindet eine nach holländischem Vorbild erbaute Klappbrücke über den Ryck. Die Klosterruine bildet die Kulisse für Theateraufführungen, Klassik- und Popkonzerte wie z.B. die Eldenaer Jazz-Evenings.
- An der Klosterruine, 17493 Greifswald
- http://www.greifswald.de/
- +49 3834 85362101
© MAIRDUMONT
Gegründet wurde das Kloster Hilda, später Eldena genannt, 1199 von Zisterziensern. Berühmtheit erlangte die Ruine durch Gemälde von Caspar David Friedrich. Die Stadtteile Eldena und Wieck verbindet eine nach holländischem Vorbild erbaute Klappbrücke über den Ryck. Die Klosterruine bildet die Kulisse für Theateraufführungen, Klassik- und Popkonzerte wie z.B. die Eldenaer Jazz-Evenings.
- An der Klosterruine, 17493 Greifswald
- http://www.greifswald.de/
- +49 3834 85362101
Seebrücke
Touristenattraktionen © Glow Images
Die 394 m lange Seebrücke wurde 1998 fertig gestellt. Die Aufbauten mit dem hellen Palmengarten, dem Balticsaal sowie dem an die 1920er Jahre erinnernden Kaiserpavillon entstanden nach historischem Vorbild. Von hier führen 85 Stufen hinunter zum Strand.
- Seebrücke 1, 18586 Sellin
- http://www.seebrueckesellin.de/
- +49 38303 929600
- info@seebrueckesellin.de
© Glow Images
Die 394 m lange Seebrücke wurde 1998 fertig gestellt. Die Aufbauten mit dem hellen Palmengarten, dem Balticsaal sowie dem an die 1920er Jahre erinnernden Kaiserpavillon entstanden nach historischem Vorbild. Von hier führen 85 Stufen hinunter zum Strand.
- Seebrücke 1, 18586 Sellin
- http://www.seebrueckesellin.de/
- +49 38303 929600
- info@seebrueckesellin.de
Brunsbütteler Schleusen
Architektonische Highlights © Katarzyna Mazurowska, Thinkstock
Von einer Aussichtsplattform aus lässt sich das Schleusen dicker Pötte beobachten. Das Schleusenradar zeigt via Bildschirm in Echtzeit die auf Elbe und Kanal fahrenden Schiffe und auch die, die gerade in den Schleusen liegen. Im Atrium, dem Museum, sind Schiffs- und Schleusenmodelle zu sehen, und hier sind Entstehung und Geschichte des Nord-Ostsee-Kanals dokumentiert.
- 25541 Brunsbüttel
- http://www.brunsbuettel.de/
- +49 4852 3910
- mail@schleuseninfo.de
© Katarzyna Mazurowska, Thinkstock
Von einer Aussichtsplattform aus lässt sich das Schleusen dicker Pötte beobachten. Das Schleusenradar zeigt via Bildschirm in Echtzeit die auf Elbe und Kanal fahrenden Schiffe und auch die, die gerade in den Schleusen liegen. Im Atrium, dem Museum, sind Schiffs- und Schleusenmodelle zu sehen, und hier sind Entstehung und Geschichte des Nord-Ostsee-Kanals dokumentiert.
- 25541 Brunsbüttel
- http://www.brunsbuettel.de/
- +49 4852 3910
- mail@schleuseninfo.de
Marktplatz
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Mit der Größe von eineinhalb Fußballfeldern ist Wismars Marktplatz der größte in Mecklenburg-Vorpommern, er bildet das Zentrum der Unesco-geschützten Altstadt. Blickfang in der Südostecke ist der zwölfeckige Bau der Wasserkunst (Ende 16.Jh.). Die Nordseite nimmt das klassizistische Rathaus ein. Beachtenswerte Giebelhäuser zieren die Ost- und Südseite, herausragend das Bürgerhaus Alter Schwede aus dem 14./15.Jh.
- Am Markt, 23966 Wismar
- https://www.wismar.de/
© MAIRDUMONT
Mit der Größe von eineinhalb Fußballfeldern ist Wismars Marktplatz der größte in Mecklenburg-Vorpommern, er bildet das Zentrum der Unesco-geschützten Altstadt. Blickfang in der Südostecke ist der zwölfeckige Bau der Wasserkunst (Ende 16.Jh.). Die Nordseite nimmt das klassizistische Rathaus ein. Beachtenswerte Giebelhäuser zieren die Ost- und Südseite, herausragend das Bürgerhaus Alter Schwede aus dem 14./15.Jh.
- Am Markt, 23966 Wismar
- https://www.wismar.de/
Rathaus
Architektonische Highlights © Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Eine Rathausführung ist zu empfehlen: Gold und Prunk, wohin das Auge blickt. So auch im großen Kaisersaal, der so heißt, weil Wilhelm II. am 19.Juni 1895 hier die Einweihung des Nord-Ostsee-Kanals feierte. Feierlich geben sich die Hamburger Honoratioren alle Jahre im Februar: Seit 1356 feiern sie dann mit "Vertretern der Hamburg freundlich gesinnten Mächte" das Matthiae-Mahl. Beim Großen Brand 1842 war das Alte Rathaus an der Trostbrücke gesprengt worden, in der Hoffnung, so das Feuer eindämmen und Schlimmeres verhindern zu können. Anschließend stritt man Jahrzehnte um einen Neubau. Erst dem Architekten Martin Haller gelang 1880 mit dem von ihm gegründeten "Rathausbaumeisterbund" der Durchbruch. Einfach war der Bau auch aus technischer Sicht nicht. 4000 Pfähle mussten in den morastigen Alstermarschboden gerammt werden. Sie tragen noch heute den 111 m breiten und 70 m tiefen Baukörper mit seinem 112 m hohen Mittelturm. Mit viel Glück hat das Rathaus im Zweiten Weltkrieg wenig gelitten und gilt heute als eines der wichtigsten deutschen Bauwerke des Historismus. Für Sprachkundige gibt es sogar Führungen auf Plattdeutsch! Parlament heißt das Restaurant in den Räumen des Rathauskellers.
- Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg
- http://www.hamburg.de/
- +49 40 428312064
- info-office@hamburg.de
© Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Eine Rathausführung ist zu empfehlen: Gold und Prunk, wohin das Auge blickt. So auch im großen Kaisersaal, der so heißt, weil Wilhelm II. am 19.Juni 1895 hier die Einweihung des Nord-Ostsee-Kanals feierte. Feierlich geben sich die Hamburger Honoratioren alle Jahre im Februar: Seit 1356 feiern sie dann mit "Vertretern der Hamburg freundlich gesinnten Mächte" das Matthiae-Mahl. Beim Großen Brand 1842 war das Alte Rathaus an der Trostbrücke gesprengt worden, in der Hoffnung, so das Feuer eindämmen und Schlimmeres verhindern zu können. Anschließend stritt man Jahrzehnte um einen Neubau. Erst dem Architekten Martin Haller gelang 1880 mit dem von ihm gegründeten "Rathausbaumeisterbund" der Durchbruch. Einfach war der Bau auch aus technischer Sicht nicht. 4000 Pfähle mussten in den morastigen Alstermarschboden gerammt werden. Sie tragen noch heute den 111 m breiten und 70 m tiefen Baukörper mit seinem 112 m hohen Mittelturm. Mit viel Glück hat das Rathaus im Zweiten Weltkrieg wenig gelitten und gilt heute als eines der wichtigsten deutschen Bauwerke des Historismus. Für Sprachkundige gibt es sogar Führungen auf Plattdeutsch! Parlament heißt das Restaurant in den Räumen des Rathauskellers.
- Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg
- http://www.hamburg.de/
- +49 40 428312064
- info-office@hamburg.de
Weltvogelpark Walsrode
Zoologische Gärten © Glow Images
In einem der größten Vogelzoos der Welt sind etwa 700 Arten von allen Kontinenten vertreten. Einige Vögel wie Pelikane oder Flamingos leben frei, viele andere der etwa 4000 Vögel finden in begehbaren Volieren und Flughallen eine nahezu natürliche Umgebung vor. Das Parkgelände lädt mit zahlreichen Pflanzen, darunter ca. 5000 Rhododendren, Wasserläufen und Seen sowie Kiosken und Caférestaurants zum Verweilen ein.
- Am Vogelpark 1, 29699 Walsrode
- http://www.weltvogelpark.de/
- +49 5161 60440
- info@weltvogelpark.de
© Glow Images
In einem der größten Vogelzoos der Welt sind etwa 700 Arten von allen Kontinenten vertreten. Einige Vögel wie Pelikane oder Flamingos leben frei, viele andere der etwa 4000 Vögel finden in begehbaren Volieren und Flughallen eine nahezu natürliche Umgebung vor. Das Parkgelände lädt mit zahlreichen Pflanzen, darunter ca. 5000 Rhododendren, Wasserläufen und Seen sowie Kiosken und Caférestaurants zum Verweilen ein.
- Am Vogelpark 1, 29699 Walsrode
- http://www.weltvogelpark.de/
- +49 5161 60440
- info@weltvogelpark.de
Speicherstadt
Geographical © shishic, iStockphoto.com
Schon einmal wurde hier mit gleicher Radikalität gebaut: Für den Bau der Speicherstadt Ende des 19.Jhs. mussten Tausende von Menschen ihre Häuser verlassen. Das großartige Backsteinensemble ist das Juwel der Hansestadt. Wichtigster Tipp für die Speicherstadt: die Innenhöfe am Holländischen Brook und am Alten Wandrahm. v.a. abends im Dunkeln sehen die Speicher fantastisch aus - ein spezielles Lichtkonzept des Hamburger Lichtkünstlers Michael Batz sorgt dafür.
- 20457 Hamburg
- http://www.speicherstadt.net/
© shishic, iStockphoto.com
Schon einmal wurde hier mit gleicher Radikalität gebaut: Für den Bau der Speicherstadt Ende des 19.Jhs. mussten Tausende von Menschen ihre Häuser verlassen. Das großartige Backsteinensemble ist das Juwel der Hansestadt. Wichtigster Tipp für die Speicherstadt: die Innenhöfe am Holländischen Brook und am Alten Wandrahm. v.a. abends im Dunkeln sehen die Speicher fantastisch aus - ein spezielles Lichtkonzept des Hamburger Lichtkünstlers Michael Batz sorgt dafür.
- 20457 Hamburg
- http://www.speicherstadt.net/
Seehundstation Friedrichskoog
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Hier werden Heuler, junge Seehunde, die mutterlos gefunden wurden, aufgepäppelt, bis sie sich selbst ernähren können - dann werden sie in die Freiheit entlassen. Besucher können sich in der Station über das Leben der Robben und Wale informieren, z.B. in der Ausstellung "Robben der Welt", Seehunde und Kegelrobben bei der Fütterung beobachten, Felle und Knochen anfassen und sich die Rufe der Heuler anhören.
- An der Seeschleuse 4, 25718 Friedrichskoog
- http://www.seehundstation-friedrichskoog.de/
- +49 4854 1372
- Info@seehundstation-friedrichskoog.de
© MAIRDUMONT
Hier werden Heuler, junge Seehunde, die mutterlos gefunden wurden, aufgepäppelt, bis sie sich selbst ernähren können - dann werden sie in die Freiheit entlassen. Besucher können sich in der Station über das Leben der Robben und Wale informieren, z.B. in der Ausstellung "Robben der Welt", Seehunde und Kegelrobben bei der Fütterung beobachten, Felle und Knochen anfassen und sich die Rufe der Heuler anhören.
- An der Seeschleuse 4, 25718 Friedrichskoog
- http://www.seehundstation-friedrichskoog.de/
- +49 4854 1372
- Info@seehundstation-friedrichskoog.de
Landungsbrücken
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Kommt Fisch, kommt Rat!
Auf dem Wasserbahnhof ist immer was los. 1904–10 wurde die Pontonanlage errichtet. Im Minutentakt legen Hafenfähren an und ab, dazwischen kommen der Helgoland-Katamaran oder andere Ausflugsschiffe. Wichtig für deine Orientierung ist, dass die Brücken Nummern haben. Die Hadagfähre Linie 62 z. B. findest du auf Brücke 3, ganz links, wenn man von oben kommt. Lass dich von der Hektik – werbende Hafenrundfahrtskapitäne, gehetzte Pendler, Ausflügler mit Fahrrädern – nicht verunsichern. Kauf dir ein Fischbrötchen, steig ein paar Stufen hoch, betrachte das Gewimmel von oben und freu dich, dass du jetzt kein Berufspendler bist. Spazier oben auf der großzügigen Promenade an den Museumsschiffen „Rickmer Rickmers“ und „Cap San Diego“ vorbei bis zur Hafencity – die Silhouette der Elbphilharmonie immer im Blick.
- Bei den Sankt Pauli-Landungsbrücken, 20359 Hamburg
- http://www.landungsbruecken-st-pauli.de/
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Kommt Fisch, kommt Rat!
Auf dem Wasserbahnhof ist immer was los. 1904–10 wurde die Pontonanlage errichtet. Im Minutentakt legen Hafenfähren an und ab, dazwischen kommen der Helgoland-Katamaran oder andere Ausflugsschiffe. Wichtig für deine Orientierung ist, dass die Brücken Nummern haben. Die Hadagfähre Linie 62 z. B. findest du auf Brücke 3, ganz links, wenn man von oben kommt. Lass dich von der Hektik – werbende Hafenrundfahrtskapitäne, gehetzte Pendler, Ausflügler mit Fahrrädern – nicht verunsichern. Kauf dir ein Fischbrötchen, steig ein paar Stufen hoch, betrachte das Gewimmel von oben und freu dich, dass du jetzt kein Berufspendler bist. Spazier oben auf der großzügigen Promenade an den Museumsschiffen „Rickmer Rickmers“ und „Cap San Diego“ vorbei bis zur Hafencity – die Silhouette der Elbphilharmonie immer im Blick.
- Bei den Sankt Pauli-Landungsbrücken, 20359 Hamburg
- http://www.landungsbruecken-st-pauli.de/
Kloster Wienhausen
Architektonische Highlights © Glow Images
Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.
- An der Kirche 1, 29342 Wienhausen
- http://www.kloster-wienhausen.de/
- +49 5149 18660
- kloster.wienhausen@arcor.de
© Glow Images
Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.
- An der Kirche 1, 29342 Wienhausen
- http://www.kloster-wienhausen.de/
- +49 5149 18660
- kloster.wienhausen@arcor.de
Multimar Wattforum
Botanische Gärten & ParksDas Wattforum ist einzigartig an der Nordseeküste: ca. 36 m2 misst die Panoramascheibe des größten der 36 Aquarien - in rund 250.000 l Meerwasser ziehen u.a. Störe, Seelachse und Nagelrochen ihre Bahnen. Im zweistöckigen Turmbecken leben u.a. Seewölfe und Dorsche. Letztere kann man vom Restaurant in der zweiten Etage beobachten - und umgekehrt. Star im Wattforum ist ein Pottwal, 1997 vor der dänischen Insel Rømø gestrandet. Der ca. 17,5 m lange Koloss hängt an Stahlseilen unter der Decke im extra gebauten Walhaus, in Gesellschaft von Schweinswalen und dem rund 6,5 m langen Skelett eines Zwergwals, der ein Jahr zuvor am Hindenburgdamm gestrandet war. Restaurant mit großzügiger Terrasse.
- Am Robbenberg, 25832 Tönning
- http://www.multimar-wattforum.de/
- +49 4861 96200
- info@multimar-wattforum.de
Das Wattforum ist einzigartig an der Nordseeküste: ca. 36 m2 misst die Panoramascheibe des größten der 36 Aquarien - in rund 250.000 l Meerwasser ziehen u.a. Störe, Seelachse und Nagelrochen ihre Bahnen. Im zweistöckigen Turmbecken leben u.a. Seewölfe und Dorsche. Letztere kann man vom Restaurant in der zweiten Etage beobachten - und umgekehrt. Star im Wattforum ist ein Pottwal, 1997 vor der dänischen Insel Rømø gestrandet. Der ca. 17,5 m lange Koloss hängt an Stahlseilen unter der Decke im extra gebauten Walhaus, in Gesellschaft von Schweinswalen und dem rund 6,5 m langen Skelett eines Zwergwals, der ein Jahr zuvor am Hindenburgdamm gestrandet war. Restaurant mit großzügiger Terrasse.
- Am Robbenberg, 25832 Tönning
- http://www.multimar-wattforum.de/
- +49 4861 96200
- info@multimar-wattforum.de
Münster
Architektonische Highlights © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Das Highlight norddeutscher Backsteingotik, inmitten von Wiesen und Bäumen gelegen, zieht jährlich Tausende Besucher in seinen Bann. Das 1171 gegründete Zisterzienserkloster erlangte als erstes mecklenburgisches Kloster und fürstliche Grablege im Mittelalter höchste politische und historische Bedeutung. Die mittelalterliche Ausstattung gilt als die weltweit am vollständigsten erhaltene Originalausstattung aller Zisterzienserklosterkirchen. Beeindruckend sind der Hochaltar, die Marienleuchte, das Chorgestühl sowie prunkvolle Grabmonumente.
- Klosterstraße 2, 18209 Bad Doberan
- http://www.muenster-doberan.de/
- +49 38203 62716
- verwaltung@muenster-doberan.de
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Das Highlight norddeutscher Backsteingotik, inmitten von Wiesen und Bäumen gelegen, zieht jährlich Tausende Besucher in seinen Bann. Das 1171 gegründete Zisterzienserkloster erlangte als erstes mecklenburgisches Kloster und fürstliche Grablege im Mittelalter höchste politische und historische Bedeutung. Die mittelalterliche Ausstattung gilt als die weltweit am vollständigsten erhaltene Originalausstattung aller Zisterzienserklosterkirchen. Beeindruckend sind der Hochaltar, die Marienleuchte, das Chorgestühl sowie prunkvolle Grabmonumente.
- Klosterstraße 2, 18209 Bad Doberan
- http://www.muenster-doberan.de/
- +49 38203 62716
- verwaltung@muenster-doberan.de
Dom Sankt Maria und Sankt Johannes
Architektonische Highlights © Glow Images
Das beherrschende Bauwerk der Altstadt und ein Meisterstück der Backsteingotik. Mit seiner Länge von 100 m übertrifft der Dom die großen hanseatischen Kirchen an der Ostseeküste. Der Turm mit seinem Aussichtsrundgang in 50 m Höhe ist mit rund 118 m der höchste Kirchturm in Mecklenburg-Vorpommern. Die Ladegast-Orgel mit ihren etwa 6000 Pfeifen in dem 1416 fertiggestellten Backsteinbau ist die größte Mecklenburgs.
- Am Dom 4, 19055 Schwerin
- http://www.dom-schwerin.de/
- +49 385 565014
- dom@kirche-schwerin.de
© Glow Images
Das beherrschende Bauwerk der Altstadt und ein Meisterstück der Backsteingotik. Mit seiner Länge von 100 m übertrifft der Dom die großen hanseatischen Kirchen an der Ostseeküste. Der Turm mit seinem Aussichtsrundgang in 50 m Höhe ist mit rund 118 m der höchste Kirchturm in Mecklenburg-Vorpommern. Die Ladegast-Orgel mit ihren etwa 6000 Pfeifen in dem 1416 fertiggestellten Backsteinbau ist die größte Mecklenburgs.
- Am Dom 4, 19055 Schwerin
- http://www.dom-schwerin.de/
- +49 385 565014
- dom@kirche-schwerin.de
Kap Arkona
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Kap Arkona, das Nordkap Deutschlands, ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Insel. An die slawische Ranenburg erinnert noch ein beachtlicher Wall. Den kleinen, viereckigen Leuchtturm mit mehreren Ausstellungen hat Karl Friedrich Schinkel erbaut. Seit 1902 schickt der daneben stehende Turm bei Dunkelheit Lichtblitze hinaus aufs Meer. Über die steile Königstreppe kann man zum Strand hinuntersteigen.
- Am Parkplatz 1, 18556 Putgarten
- http://www.kap-arkona.de/
- +49 38391 4190
- info@kap-arkona.de
© MAIRDUMONT
Kap Arkona, das Nordkap Deutschlands, ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Insel. An die slawische Ranenburg erinnert noch ein beachtlicher Wall. Den kleinen, viereckigen Leuchtturm mit mehreren Ausstellungen hat Karl Friedrich Schinkel erbaut. Seit 1902 schickt der daneben stehende Turm bei Dunkelheit Lichtblitze hinaus aufs Meer. Über die steile Königstreppe kann man zum Strand hinuntersteigen.
- Am Parkplatz 1, 18556 Putgarten
- http://www.kap-arkona.de/
- +49 38391 4190
- info@kap-arkona.de
Strandperle
Cafés © Mike Schröder, DuMont Reisebildportal
Das Café ist Traditionstreffpunkt am Elbstrand: Füße im Sand, Glas in der Hand und Schiffe gucken.
- Övelgönne 60, 22605 Hamburg
- http://www.strandperle-hamburg.de/
- info@strandperle-hamburg.de
© Mike Schröder, DuMont Reisebildportal
Das Café ist Traditionstreffpunkt am Elbstrand: Füße im Sand, Glas in der Hand und Schiffe gucken.
- Övelgönne 60, 22605 Hamburg
- http://www.strandperle-hamburg.de/
- info@strandperle-hamburg.de
Ozeaneum
Zoologische GärtenIn knapp 40 Aquarien sind rund 7000 Fische und Tiere zu bestaunen. Im größten davon, dem Schwarmfischbecken mit fast 2,6 Mio. l Wasser, ziehen Tausende Heringe und Makrelen vor den Augen der Besucher vorbei. Publikumslieblinge sind zweifelsohne die Humboldt-Pinguine, die die Dachterrasse des Themenbereichs "Meer für Kinder" bezogen haben.
- Hafenstraße 11, 18439 Stralsund
- http://www.deutsches-meeresmuseum.de/
- +49 3831 2650610
- info@ozeaneum.de
In knapp 40 Aquarien sind rund 7000 Fische und Tiere zu bestaunen. Im größten davon, dem Schwarmfischbecken mit fast 2,6 Mio. l Wasser, ziehen Tausende Heringe und Makrelen vor den Augen der Besucher vorbei. Publikumslieblinge sind zweifelsohne die Humboldt-Pinguine, die die Dachterrasse des Themenbereichs "Meer für Kinder" bezogen haben.
- Hafenstraße 11, 18439 Stralsund
- http://www.deutsches-meeresmuseum.de/
- +49 3831 2650610
- info@ozeaneum.de
Historisch-Technisches Museum
MuseenDie Ausstellung im ehemaligen Kraftwerk der Heeresversuchsanstalt dokumentiert die Arbeit der Peenemünder Raketenforscher, die verheerenden Folgen der neuen Waffen sowie deren Weiterentwicklung bei Militär und Raumfahrt nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ambivalenz der Nutzung modernster Technologie wird in Peenemünde deutlich wie kaum an einem anderen Ort. Sie bildet gemeinsam mit der Geschichte des Orts den Schwerpunkt der Ausstellung. Im Freigelände steht in Originalgröße von 14 m ein Modell der V 2.Ausgestellt sind auch Jagdflugzeuge und Hubschrauber der NVA sowie (am Hafen) das in der Sowjetunion gebaute 56 m lange Raketenschiff "Tarantul". Das Museum ist heute auch eine internationale Begegnungs- und Kulturstätte. Der große Maschinensaal beeindruckt als Aufführungsort im Rahmen des Usedomer Musikfestivals.
- Im Kraftwerk, 17449 Peenemünde
- http://www.museum-peenemuende.de/
- +49 38371 5050
- htm@peenemuende.de
Die Ausstellung im ehemaligen Kraftwerk der Heeresversuchsanstalt dokumentiert die Arbeit der Peenemünder Raketenforscher, die verheerenden Folgen der neuen Waffen sowie deren Weiterentwicklung bei Militär und Raumfahrt nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ambivalenz der Nutzung modernster Technologie wird in Peenemünde deutlich wie kaum an einem anderen Ort. Sie bildet gemeinsam mit der Geschichte des Orts den Schwerpunkt der Ausstellung. Im Freigelände steht in Originalgröße von 14 m ein Modell der V 2.Ausgestellt sind auch Jagdflugzeuge und Hubschrauber der NVA sowie (am Hafen) das in der Sowjetunion gebaute 56 m lange Raketenschiff "Tarantul". Das Museum ist heute auch eine internationale Begegnungs- und Kulturstätte. Der große Maschinensaal beeindruckt als Aufführungsort im Rahmen des Usedomer Musikfestivals.
- Im Kraftwerk, 17449 Peenemünde
- http://www.museum-peenemuende.de/
- +49 38371 5050
- htm@peenemuende.de
Miniatur-Wunderland
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Staunen ohne Gedrängel
Superlative über Superlative und diesmal zu Recht: Was die Gebrüder Braun in der Speicherstadt verwirklicht haben, lässt sich nur so beschreiben: ein Spitzenerlebnis für die ganze Familie! Die Zahlen sind beeindruckend: Hunderttausende von Figuren, kilometerlange Gleise, sogar auf einer Brücke über das Wasser eines Fleets hinweg usw., usw. Gesteuert wird diese größte Modellbahnanlage der Welt mit Dutzenden von Computern und viel Herzblut des Teams. Überall gibt es entzückende kleine Szenarien und Sensationen: brasilianische Sambatänzerinnen, Elche im verschneiten Schweden, den Grand Canyon oder „Knuffingen“, ein Flughafen mit startenden und landenden Maschinen. Neu seit 2024 und wirklich spektakulär ist auch das Autorennen in Monaco – unglaublich, was die Jungs da mal wieder geschaffen haben. Seit Jahren zählt das Wunderland zu den beliebtesten Attraktionen Deutschlands. Gönnt euch eine Führung hinter die Kulissen oder kommt zu speziellen Abendöffnungszeiten.
- Kehrwieder 2, 20457 Hamburg
- http://www.miniatur-wunderland.de/
- +49 40 3006800
- info@miniatur-wunderland.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Staunen ohne Gedrängel
Superlative über Superlative und diesmal zu Recht: Was die Gebrüder Braun in der Speicherstadt verwirklicht haben, lässt sich nur so beschreiben: ein Spitzenerlebnis für die ganze Familie! Die Zahlen sind beeindruckend: Hunderttausende von Figuren, kilometerlange Gleise, sogar auf einer Brücke über das Wasser eines Fleets hinweg usw., usw. Gesteuert wird diese größte Modellbahnanlage der Welt mit Dutzenden von Computern und viel Herzblut des Teams. Überall gibt es entzückende kleine Szenarien und Sensationen: brasilianische Sambatänzerinnen, Elche im verschneiten Schweden, den Grand Canyon oder „Knuffingen“, ein Flughafen mit startenden und landenden Maschinen. Neu seit 2024 und wirklich spektakulär ist auch das Autorennen in Monaco – unglaublich, was die Jungs da mal wieder geschaffen haben. Seit Jahren zählt das Wunderland zu den beliebtesten Attraktionen Deutschlands. Gönnt euch eine Führung hinter die Kulissen oder kommt zu speziellen Abendöffnungszeiten.
- Kehrwieder 2, 20457 Hamburg
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- +49 40 3006800
- info@miniatur-wunderland.de
Internationales Mühlenmuseum
Museen © Glow Images
Hauptattraktion Gifhorns, die Urlauber aus der ganzen Heide anlockt, ist das einzigartige Wind- und Wassermühlenmuseum nördlich des Schlosses über dem Ufer des Mühlensees. In einem weitläufigen Freigelände sind 16 Mühlen in Originalgröße aufgebaut. In einer großen Ausstellungshalle werden Modelle von über 40 Mühlen aus aller Welt im Maßstab 1:25 gezeigt. Einen Blickpunkt bildet der Nachbau einer russisch-orthodoxen Holzkirche.
- Bromer Straße 2, 38518 Gifhorn
- http://www.muehlenmuseum.de/
- +49 5371 55466
- office@muehlenmuseum.de
© Glow Images
Hauptattraktion Gifhorns, die Urlauber aus der ganzen Heide anlockt, ist das einzigartige Wind- und Wassermühlenmuseum nördlich des Schlosses über dem Ufer des Mühlensees. In einem weitläufigen Freigelände sind 16 Mühlen in Originalgröße aufgebaut. In einer großen Ausstellungshalle werden Modelle von über 40 Mühlen aus aller Welt im Maßstab 1:25 gezeigt. Einen Blickpunkt bildet der Nachbau einer russisch-orthodoxen Holzkirche.
- Bromer Straße 2, 38518 Gifhorn
- http://www.muehlenmuseum.de/
- +49 5371 55466
- office@muehlenmuseum.de
SYLT MUSEUM
Museen © MAIRDUMONT
In dem ehemaligen Kapitänshaus von 1759 wird die Inselgeschichte dokumentiert, es gibt eine gute archäologische Abteilung und eine Ausstellung über das dramatische, kurze Leben des Sylter Nationalhelden Uwe Jens Lornsen (geboren 1793 in Keitum, gestorben 1838). Außerdem: eine Galerie, die in Sonderausstellungen Bilder der Sylter Landschaft präsentiert, und eine Schau über das Sylter Nachtleben ab 1948 anhand des seinerzeit berühmt-berüchtigten Nachtlokals „Ziegenstall“ in Kampen. Das Gartentor wird von den Unterkieferknochen eines Finnwals gebildet.
- Am Kliff 19, 25980 Keitum
- http://soelring-museen.de/
- +49 4651 31669
- info@soelring-foriining.de
© MAIRDUMONT
In dem ehemaligen Kapitänshaus von 1759 wird die Inselgeschichte dokumentiert, es gibt eine gute archäologische Abteilung und eine Ausstellung über das dramatische, kurze Leben des Sylter Nationalhelden Uwe Jens Lornsen (geboren 1793 in Keitum, gestorben 1838). Außerdem: eine Galerie, die in Sonderausstellungen Bilder der Sylter Landschaft präsentiert, und eine Schau über das Sylter Nachtleben ab 1948 anhand des seinerzeit berühmt-berüchtigten Nachtlokals „Ziegenstall“ in Kampen. Das Gartentor wird von den Unterkieferknochen eines Finnwals gebildet.
- Am Kliff 19, 25980 Keitum
- http://soelring-museen.de/
- +49 4651 31669
- info@soelring-foriining.de
Kunsthalle
Museen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Kultur, die satt macht
Das Verhältnis der Hamburger zur Kunst ist merkwürdig. Einerseits ist ihnen die Kultur ein „Staatsziel“, andererseits scheinen viele nicht zu wissen, dass die Kunsthalle eines der wichtigsten Kunstmuseen der Republik ist. In den letzten Jahren wurden über 20 Mio. in die Sanierung investiert, eine großzügige Spende der Mäzene Dorit und Alexander Otto machte es möglich. Toll ist der chronologische Rundgang im 1.Stock: Vom Wandelaltar des Meisters Bertram bis zur Nachkriegsmoderne geht es einmal rundherum. Wer mehr Zeit hat, nutzt den Kellergang, da geht‘s hinüber in die Galerie der Gegenwart. Das Spruchband von Jenny Holzer an der Decke des Durchgangs ist großartig, hochgucken! Den weißen Kubus für die Galerie der Gegenwart baute Oswald Mathias Ungers. Dort finden Sonderausstellungen statt, dazu in der Dauerausstellung Werke von u.a. Gerhard Richter, Jeff Koons und Georg Baselitz. Im Hubertus-Wald-Forum werden kleinere Sonderausstellungen gezeigt. Immer wieder neue Ideen hat man in den Restaurants: Cafe Liebermann im Altbau, The Cube in der Galerie der Gegenwart: So gibt es zu fast jeder großen Ausstellung ein speziell kreiertes Themenmenü und das ganze Jahr über jeweils Sa und So um die Mittagszeit „Art and Cube“: drei Gänge, zwei Führungen, ein Preis.
- Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg
- http://www.hamburger-kunsthalle.de/
- +49 40 428131200
- info@hamburger-kunsthalle.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Kultur, die satt macht
Das Verhältnis der Hamburger zur Kunst ist merkwürdig. Einerseits ist ihnen die Kultur ein „Staatsziel“, andererseits scheinen viele nicht zu wissen, dass die Kunsthalle eines der wichtigsten Kunstmuseen der Republik ist. In den letzten Jahren wurden über 20 Mio. in die Sanierung investiert, eine großzügige Spende der Mäzene Dorit und Alexander Otto machte es möglich. Toll ist der chronologische Rundgang im 1.Stock: Vom Wandelaltar des Meisters Bertram bis zur Nachkriegsmoderne geht es einmal rundherum. Wer mehr Zeit hat, nutzt den Kellergang, da geht‘s hinüber in die Galerie der Gegenwart. Das Spruchband von Jenny Holzer an der Decke des Durchgangs ist großartig, hochgucken! Den weißen Kubus für die Galerie der Gegenwart baute Oswald Mathias Ungers. Dort finden Sonderausstellungen statt, dazu in der Dauerausstellung Werke von u.a. Gerhard Richter, Jeff Koons und Georg Baselitz. Im Hubertus-Wald-Forum werden kleinere Sonderausstellungen gezeigt. Immer wieder neue Ideen hat man in den Restaurants: Cafe Liebermann im Altbau, The Cube in der Galerie der Gegenwart: So gibt es zu fast jeder großen Ausstellung ein speziell kreiertes Themenmenü und das ganze Jahr über jeweils Sa und So um die Mittagszeit „Art and Cube“: drei Gänge, zwei Führungen, ein Preis.
- Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg
- http://www.hamburger-kunsthalle.de/
- +49 40 428131200
- info@hamburger-kunsthalle.de
Freilichtmuseum Molfsee - Landesmuseum für Volkskunde
Museen © LGieger, Shutterstock
Dieses weitläufige Freilichtmuseum zeigt das Landleben zu Uropas Zeiten. Viele Tiere, ein historischer Jahrmarkt und eine Museumsbahn begeistern junge Besucher.
- Hamburger Landstraße 97, 24113 Molfsee
- http://www.freilichtmuseum-sh.de/
- +49 431 6596622
- zentrale@freilichtmuseum-sh.de
© LGieger, Shutterstock
Dieses weitläufige Freilichtmuseum zeigt das Landleben zu Uropas Zeiten. Viele Tiere, ein historischer Jahrmarkt und eine Museumsbahn begeistern junge Besucher.
- Hamburger Landstraße 97, 24113 Molfsee
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- +49 431 6596622
- zentrale@freilichtmuseum-sh.de
Pommersches Landesmuseum
Museen © MAIRDUMONT
Das Museum führt durch die Landesgeschichte von der Eiszeit bis zur Gegenwart. In der Gemäldegalerie hängen acht Arbeiten von Caspar David Friedrich. Der größte Schatz des Museums aber ist der Croy-Teppich, ein 4 x 7 m großer Gobelin aus dem Jahr 1554, auf dem die Vermählung von Maria von Sachsen und Philipp I. von Wolgast durch Martin Luther dargestellt ist.
- Rakower Straße 9, 17489 Greifswald
- http://www.pommersches-landesmuseum.de/
- +49 3834 83120
- info@pommersches-landesmuseum.de
© MAIRDUMONT
Das Museum führt durch die Landesgeschichte von der Eiszeit bis zur Gegenwart. In der Gemäldegalerie hängen acht Arbeiten von Caspar David Friedrich. Der größte Schatz des Museums aber ist der Croy-Teppich, ein 4 x 7 m großer Gobelin aus dem Jahr 1554, auf dem die Vermählung von Maria von Sachsen und Philipp I. von Wolgast durch Martin Luther dargestellt ist.
- Rakower Straße 9, 17489 Greifswald
- http://www.pommersches-landesmuseum.de/
- +49 3834 83120
- info@pommersches-landesmuseum.de
Wikinger-Museum Haithabu
Museen © Glow Images
Das Museum ist der Archäologie und Geschichte der Wikingersiedlung Haithabu gewidmet. Zu sehen sind Schmuck- und Waffenfunde sowie - dank Multimediatechnik - "sprechende" Runensteine. In der Schiffshalle wird ein 1979 im Hafen geborgenes Kriegsschiff gezeigt. Im Außengelände entstehen Nachbauten von Wikingerhäusern an historischer Stelle.
- Am Haddebyer Noor 5, 24866 Busdorf
- http://www.haithabu.de/
- +49 4621 813122
- kasse@schloss-gottorf.de
© Glow Images
Das Museum ist der Archäologie und Geschichte der Wikingersiedlung Haithabu gewidmet. Zu sehen sind Schmuck- und Waffenfunde sowie - dank Multimediatechnik - "sprechende" Runensteine. In der Schiffshalle wird ein 1979 im Hafen geborgenes Kriegsschiff gezeigt. Im Außengelände entstehen Nachbauten von Wikingerhäusern an historischer Stelle.
- Am Haddebyer Noor 5, 24866 Busdorf
- http://www.haithabu.de/
- +49 4621 813122
- kasse@schloss-gottorf.de