Nizza und Umgebung Must Sees

Colline du Château
Landschaftliche Highlights
Nice
Cours Saleya
Touristenattraktionen
Nice
Cours Saleya
Villa & Jardins Ephrussi de Rothschild
Museen
Saint-Jean-Cap-Ferrat
Villa & Jardins Ephrussi de Rothschild
Cap Ferrat
Landschaftliche Highlights
Saint-Jean-Cap-Ferrat
Musée d'Art Moderne et d'Art Contemporain (MAMAC)
Museen
Nice
Musée National Marc Chagall
Museen
Nice
Fondation Maeght
Museen
Saint-Paul-de-Vence
Fondation Maeght
Marché aux poissons
Märkte und Flohmärkte
Nice
Marché aux Fleurs
Märkte und Flohmärkte
Nice
Promenade des Anglais
Touristenattraktionen
Nice
Promenade des Anglais
Marché de Saint Roch
Märkte und Flohmärkte
Nice
Rue Droite
Touristenattraktionen
Nice
Train des Pignes
Touristenattraktionen
Nice
Fenocchio
Eisdiele
Nice
Fenocchio
Eisdiele
Nice
Nice
Geographical
Nice
Nice
Cathédrale Orthodoxe Russe Saint-Nicolas
Architektonische Highlights
Nice
Cathédrale Orthodoxe Russe Saint-Nicolas
High Club
Clubs
Nice
La Maison de Marie
Restaurants
Nice
Terres de Truffes
Restaurants
Nice
Alziari
Sonstige Läden
Nice
Alziari
Oliviera
Restaurants
Nice
Restaurant du Gesu
Restaurants
Nice
Ma Nolan's
Pubs
Nice
Opéra de Nice
Opern
Nice
Opéra de Nice
Èze
Geographical
Èze
Musée Matisse
Museen
Nice
Port Lympia
Touristenattraktionen
Nice
Port Lympia
L'Art Gourmand
Delikatessenladen
Nice
Les Distilleries Idéales
Pubs
Nice

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Eisdiele

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Clubs

    Restaurants

    Sonstige Läden

    Pubs

    Opern

    Delikatessenladen


  • Colline du Château

    Landschaftliche Highlights
    • © Yoel Mendel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ewige Ruhe mit Meerblic

    Vor drei Jahrhunderten lebte mal das ganze Dorf Nizza auf diesem Hügel. Heute kannst du von den Aussichtspunkten bis zum Flughafen und die 3000er im Hinterland schauen. Unbedingt an der Cascade d’Amour – dem Liebeswasserfall! – ein Foto mit tropfnassen Haaren schießen. Für Kids gibt es einen schönen Kinderspielplatz. Schaurig schön ist auch der alte Friedhof Cimetière du Château mit seinen Monumentalgräbern und Mausoleen.

    • © Yoel Mendel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ewige Ruhe mit Meerblic

    Vor drei Jahrhunderten lebte mal das ganze Dorf Nizza auf diesem Hügel. Heute kannst du von den Aussichtspunkten bis zum Flughafen und die 3000er im Hinterland schauen. Unbedingt an der Cascade d’Amour – dem Liebeswasserfall! – ein Foto mit tropfnassen Haaren schießen. Für Kids gibt es einen schönen Kinderspielplatz. Schaurig schön ist auch der alte Friedhof Cimetière du Château mit seinen Monumentalgräbern und Mausoleen.


  • Cours Saleya

    Touristenattraktionen
    • Cours Saleya© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Markt im Mondschein

    Auf dem Cours Saleya finden die ganze Woche über verschiedene Märkte statt: Der berühmte h Blumenmarkt ist ein Fest der Farben. Von einem der umliegenden Cafés aus kannst du das bunte Treiben in aller Ruhe beobachten. Der Blumenmarkt geht über in den Obst- und Gemüsemarkt, auf dem sich frische Produkte ebenso wie provenzalische Spezialitäten finden. Einmal in der Woche treffen sich die Händler, um ihre Stücke auf dem Antik- und Trödelmarkt anzupreisen. Und im Sommer ist das Markttreiben abends noch lange nicht nicht vorbei: Auf dem Marché Nocturne findest du Kunsthandwerk in allen Farben und Formen.

    • Cours Saleya, 06300 Nice
    • Cours Saleya© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Markt im Mondschein

    Auf dem Cours Saleya finden die ganze Woche über verschiedene Märkte statt: Der berühmte h Blumenmarkt ist ein Fest der Farben. Von einem der umliegenden Cafés aus kannst du das bunte Treiben in aller Ruhe beobachten. Der Blumenmarkt geht über in den Obst- und Gemüsemarkt, auf dem sich frische Produkte ebenso wie provenzalische Spezialitäten finden. Einmal in der Woche treffen sich die Händler, um ihre Stücke auf dem Antik- und Trödelmarkt anzupreisen. Und im Sommer ist das Markttreiben abends noch lange nicht nicht vorbei: Auf dem Marché Nocturne findest du Kunsthandwerk in allen Farben und Formen.

    • Cours Saleya, 06300 Nice

  • Villa & Jardins Ephrussi de Rothschild

    Museen
    • Villa & Jardins Ephrussi de Rothschild© Glow Images

    Die schönste Anlage auf dem Cap mit einem Traumblick aus Haus und Garten ist die Villa Ephrussi de Rothschild: 1910 ließ Baronin Béatrice Ephrussi de Rothschild mitten auf der Halbinsel die Villa im italienischen Stil bauen, die heute zusammen mit dem 7 ha großen Park zum Musée Île-de-France mit mehr als 5000 Kunstwerken geworden ist.

    • Villa & Jardins Ephrussi de Rothschild© Glow Images

    Die schönste Anlage auf dem Cap mit einem Traumblick aus Haus und Garten ist die Villa Ephrussi de Rothschild: 1910 ließ Baronin Béatrice Ephrussi de Rothschild mitten auf der Halbinsel die Villa im italienischen Stil bauen, die heute zusammen mit dem 7 ha großen Park zum Musée Île-de-France mit mehr als 5000 Kunstwerken geworden ist.


  • Cap Ferrat

    Landschaftliche Highlights
    • © Giancarlo Liguori, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erkenntnis im Dunkeln

    Wer den unfassbaren Reichtum der Halbinsel der Millionäre ums kleine, alte Fischerdorf Saint-Jean-Cap-Ferrat (2100 Ew.) verstehen will, kommt am besten mitten in der Nacht. Dann siehst du die Lüster in den Villen leuchten und livriertes Wachpersonal vor den haushohen Eingangspforten stehen. Tagsüber nimmst du am besten den Küstenwanderweg (sentier littoral), der in rund 2 Stunden einmal um die Insel führt. Er startet am hübschen Paloma Beach, wo man vor der Wanderung noch einen Badestopp einlegen und evtl. ein paar Promis treffen kann. Die schönste Anlage auf dem Cap mit Traumblick aus Haus und Garten ist für Besucher geöffnet: 1910 ließ Baronin Béatrice Ephrussi de Rothschild mitten auf der Halbinsel die Villa Ephrussi de Rothschild im italienischen Stil bauen. Neben neun Themengärten gibt es eine riesige Porzellan- und Stilmöbelsammlung, Gemälde und Wandteppiche zu besichtigen.

    • 06230 Saint-Jean-Cap-Ferrat
    • © Giancarlo Liguori, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erkenntnis im Dunkeln

    Wer den unfassbaren Reichtum der Halbinsel der Millionäre ums kleine, alte Fischerdorf Saint-Jean-Cap-Ferrat (2100 Ew.) verstehen will, kommt am besten mitten in der Nacht. Dann siehst du die Lüster in den Villen leuchten und livriertes Wachpersonal vor den haushohen Eingangspforten stehen. Tagsüber nimmst du am besten den Küstenwanderweg (sentier littoral), der in rund 2 Stunden einmal um die Insel führt. Er startet am hübschen Paloma Beach, wo man vor der Wanderung noch einen Badestopp einlegen und evtl. ein paar Promis treffen kann. Die schönste Anlage auf dem Cap mit Traumblick aus Haus und Garten ist für Besucher geöffnet: 1910 ließ Baronin Béatrice Ephrussi de Rothschild mitten auf der Halbinsel die Villa Ephrussi de Rothschild im italienischen Stil bauen. Neben neun Themengärten gibt es eine riesige Porzellan- und Stilmöbelsammlung, Gemälde und Wandteppiche zu besichtigen.

    • 06230 Saint-Jean-Cap-Ferrat

  • Musée d'Art Moderne et d'Art Contemporain (MAMAC)

    Museen

    Das 1990 eingeweihte Gebäude der Architekten Yves Bayard und Henri Vidal über dem Fluss Paillon am Tor zur Altstadt Nizzas ist mit seinen vier Marmortürmen der ideale Ausstellungsraum für die französische und amerikanische Avantgarde seit 1960.Glanzstücke sind die Säle mit Arbeiten des in Nizza geborenen Yves Klein (1928-62), darunter einige seiner berühmten "blauen Bilder", oder die Sammlung, die Niki de Saint-Phalle dem Museum vermacht hat. Vertreten sind neben dem Lokalmatador Benjamin Vautier (Ben) außerdem US-Künstler wie Andy Warhol, Rob Rauschenberg und Tom Wesselmann. Oben von der Dachterrasse aus bietet sich ein herrlicher Blick auf Stadt und Meer.

    Das 1990 eingeweihte Gebäude der Architekten Yves Bayard und Henri Vidal über dem Fluss Paillon am Tor zur Altstadt Nizzas ist mit seinen vier Marmortürmen der ideale Ausstellungsraum für die französische und amerikanische Avantgarde seit 1960.Glanzstücke sind die Säle mit Arbeiten des in Nizza geborenen Yves Klein (1928-62), darunter einige seiner berühmten "blauen Bilder", oder die Sammlung, die Niki de Saint-Phalle dem Museum vermacht hat. Vertreten sind neben dem Lokalmatador Benjamin Vautier (Ben) außerdem US-Künstler wie Andy Warhol, Rob Rauschenberg und Tom Wesselmann. Oben von der Dachterrasse aus bietet sich ein herrlicher Blick auf Stadt und Meer.


  • Musée National Marc Chagall

    Museen
    Insider-Tipp
    Erst die Kunst, dann der Hunger

    Der Maler Marc Chagall (1887–1985) selbst hat die größte zusammenhängende Sammlung seiner Werke gestiftet, für die in Cimiez ein eigenes Museum gebaut wurde. Den Schwerpunkt bilden biblische Botschaften mit Gemälden, Skulpturen, Tapisserien und das Mosaik des Propheten Elias an der Außenwand. Das Museumscafé ist auch über die Mittagspause hinweg geöffnet, liegt im herrlichen Museumsgarten und kostenlos zugänglich.

    Insider-Tipp
    Erst die Kunst, dann der Hunger

    Der Maler Marc Chagall (1887–1985) selbst hat die größte zusammenhängende Sammlung seiner Werke gestiftet, für die in Cimiez ein eigenes Museum gebaut wurde. Den Schwerpunkt bilden biblische Botschaften mit Gemälden, Skulpturen, Tapisserien und das Mosaik des Propheten Elias an der Außenwand. Das Museumscafé ist auch über die Mittagspause hinweg geöffnet, liegt im herrlichen Museumsgarten und kostenlos zugänglich.


  • Fondation Maeght

    Museen
    • Fondation Maeght© Glow Images

    Eine Attraktion für Kunstliebhaber ist eines der schönsten Privatmuseen der Welt, die Fondation Maeght etwas außerhalb des Dorfes Saint-Paul-de-Vence. Der katalonische Architekt Josep Lluis Sert entwarf für das Sammlerehepaar Aimé und Marguerite Maeght mit Künstlern wie Joan Miró, Georges Braque, Alberto Giacometti und Marc Chagall den Bau aus hellem Beton und rotem Backstein. Er fügt sich harmonisch in die mediterrane Landschaft ein. Im Freigelände werden große Skulpturen ausgestellt. Hier gibt es eine riesige Sammlung der Moderne und jedes Jahr sehenswerte Wechselausstellungen.

    • Fondation Maeght© Glow Images

    Eine Attraktion für Kunstliebhaber ist eines der schönsten Privatmuseen der Welt, die Fondation Maeght etwas außerhalb des Dorfes Saint-Paul-de-Vence. Der katalonische Architekt Josep Lluis Sert entwarf für das Sammlerehepaar Aimé und Marguerite Maeght mit Künstlern wie Joan Miró, Georges Braque, Alberto Giacometti und Marc Chagall den Bau aus hellem Beton und rotem Backstein. Er fügt sich harmonisch in die mediterrane Landschaft ein. Im Freigelände werden große Skulpturen ausgestellt. Hier gibt es eine riesige Sammlung der Moderne und jedes Jahr sehenswerte Wechselausstellungen.


  • Marché aux poissons

    Märkte und Flohmärkte
    • © Dmytro Surkov, Shutterstock

    Der Fischmarkt auf der Place Sankt-François ist eine Institution, wo Selbstversorger ein ungeheuer großes Angebot erwartet.

    • Place Saint François, 06300 Nice
    • © Dmytro Surkov, Shutterstock

    Der Fischmarkt auf der Place Sankt-François ist eine Institution, wo Selbstversorger ein ungeheuer großes Angebot erwartet.

    • Place Saint François, 06300 Nice

  • Marché aux Fleurs

    Märkte und Flohmärkte
    • © ArTono, Shutterstock

    Zwischen Cours Saleya und Quai des États-Unis liegt dieser lebhafte Markt. In den umliegenden Cafés treffen sich Einheimische während ihres Marktbummels. Zwischen den farbenfrohen Ständen des Markts lässt es sich entspannt schlendern und die Atmosphäre genießen. Neben Gemüse, Obst und Kräutern gibt es hier natürlich auch die Blumenstände, die diesem berühmten Marché seinen Namen gaben.

    • © ArTono, Shutterstock

    Zwischen Cours Saleya und Quai des États-Unis liegt dieser lebhafte Markt. In den umliegenden Cafés treffen sich Einheimische während ihres Marktbummels. Zwischen den farbenfrohen Ständen des Markts lässt es sich entspannt schlendern und die Atmosphäre genießen. Neben Gemüse, Obst und Kräutern gibt es hier natürlich auch die Blumenstände, die diesem berühmten Marché seinen Namen gaben.


  • Promenade des Anglais

    Touristenattraktionen
    • Promenade des Anglais© Robert Csanyi, Thinkstock

    Die Uferpromenade führt am Kieselstrand der Baie des Anges entlang. Sie ist gesäumt von prächtigen Villen wie dem Hôtel Négresco.

    • Promenade des Anglais© Robert Csanyi, Thinkstock

    Die Uferpromenade führt am Kieselstrand der Baie des Anges entlang. Sie ist gesäumt von prächtigen Villen wie dem Hôtel Négresco.


  • Marché de Saint Roch

    Märkte und Flohmärkte

    Um seine Märkte in der Altstadt wird Nizza im ganzen Land beneidet. Eine Institution ist der farbenfrohe Lebensmittelmarkt auf dem Boulevard Saint-Roch.

    Um seine Märkte in der Altstadt wird Nizza im ganzen Land beneidet. Eine Institution ist der farbenfrohe Lebensmittelmarkt auf dem Boulevard Saint-Roch.


  • Rue Droite

    Touristenattraktionen

    Kunst über Kunst findet sich in der engen Altstadtgasse. Ursprünglich war sie als direkte Verbindung zwischen dem südlichen und nördlichen Stadttor die Hauptader der Stadt. Hier errichteten viele Nizzaer Adelsfamilien ihre herrschaftlichen Häuser. Heute ist die Rue Droite eine schmale Fußgängerzone und Adresse einer ganzen Reihe von Kunstgalerien und Ateliers.

    • Rue Droite, 06300 Nice

    Kunst über Kunst findet sich in der engen Altstadtgasse. Ursprünglich war sie als direkte Verbindung zwischen dem südlichen und nördlichen Stadttor die Hauptader der Stadt. Hier errichteten viele Nizzaer Adelsfamilien ihre herrschaftlichen Häuser. Heute ist die Rue Droite eine schmale Fußgängerzone und Adresse einer ganzen Reihe von Kunstgalerien und Ateliers.

    • Rue Droite, 06300 Nice

  • Train des Pignes

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Ein Pinienzapfen auf Schienen

    Du kannst natürlich ins Auto steigen, um das Hinterland zu erkunden. Aber dann verpasst du eine Zugfahrt auf einer historischen Bahnstrecke aus dem 19.Jh. Sie wurde gebaut, um Nizza mit dem Hinterland zu verbinden. Die Strecke von Nizza nach Le Fugeret ist die letzte, die noch in Betrieb ist. Erleben kannst du die Fahrt mit einem Kombiticket ab Nizza. Nach Puget-Théniers geht es mit dem normalen Zug vom Gare des Chemins de Fer de Provence; historisch wird es dann bei der Weiterfahrt nach Annot oder Entrevaux mit dem „Pinienzapfenzug“.

    Insider-Tipp
    Ein Pinienzapfen auf Schienen

    Du kannst natürlich ins Auto steigen, um das Hinterland zu erkunden. Aber dann verpasst du eine Zugfahrt auf einer historischen Bahnstrecke aus dem 19.Jh. Sie wurde gebaut, um Nizza mit dem Hinterland zu verbinden. Die Strecke von Nizza nach Le Fugeret ist die letzte, die noch in Betrieb ist. Erleben kannst du die Fahrt mit einem Kombiticket ab Nizza. Nach Puget-Théniers geht es mit dem normalen Zug vom Gare des Chemins de Fer de Provence; historisch wird es dann bei der Weiterfahrt nach Annot oder Entrevaux mit dem „Pinienzapfenzug“.


  • Fenocchio

    Eisdiele

    Ausgefallen - wie Lavendel, Lakritz oder Ingwer? Oder doch lieber klassisch - wie Schokolade, Nuss oder Aprikose? Über 60 Sorten Eis und mehr als 30 verschiedene Sorbets machen die Wahl mehr als schwer. Doch egal, für welche Sorte man sich entscheidet - das Eis von Fenocchio ist spitze!

    Ausgefallen - wie Lavendel, Lakritz oder Ingwer? Oder doch lieber klassisch - wie Schokolade, Nuss oder Aprikose? Über 60 Sorten Eis und mehr als 30 verschiedene Sorbets machen die Wahl mehr als schwer. Doch egal, für welche Sorte man sich entscheidet - das Eis von Fenocchio ist spitze!


  • Fenocchio

    Eisdiele

    Nicht nur die bevorzugte Lage direkt gegenüber der Cathédrale Sainte Reparate macht dieses Café so beliebt. V.a. ist es das tolle, hausgemachte Eis, welches die Leute in Scharen strömen lässt. Die Portionen sind riesig, aber nicht ganz billig.

    Nicht nur die bevorzugte Lage direkt gegenüber der Cathédrale Sainte Reparate macht dieses Café so beliebt. V.a. ist es das tolle, hausgemachte Eis, welches die Leute in Scharen strömen lässt. Die Portionen sind riesig, aber nicht ganz billig.


  • Nice

    Geographical
    • Nice© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Rote Sonne auf Palmen

    In Nizza (Nice) kannst du die Sau rauslassen: Im Jogginganzug einen schicken Cocktail trinken. Morgens ein kühles Bad an der Strandpromenade nehmen und mittags mit dem Bus ins Skigebiet fahren. In der Altstadt giftgrünen Absinth trinken, bis sich die ockerfarbenen Häuser vor deinen Augen drehen. Um Mitternacht im Mondschein Salsa tanzen und dazu Veilchen-und Maroneneis schlecken. Die Hauptstadt des Départements Alpes-Maritimes mit ihren 350 000 Einwohnern ist weniger mondän als Cannes, aber 365 Tage im Jahr belebt und beliebt. Dafür sorgen Studentenund Arbeiterviertel wie Riquier am Hafen. Dort am besten um 18 Uhr in einer der spelunkigen Kneipen auftauchen und mit Franzosen einen Feierabend-Pastis trinken. Ihr hört alte Chansons und esst mit den Fingern knoblauchgetränkte Oliven. Berühmt ist Nizza aber vor allem für seine 7 km lange Strandpromenade, die einst von Engländern finanzierte Promenade des Anglais. Umso betroffener waren die Einheimischen, als ein Terrorist im Sommer 2016 hier mit einem Laster 86 Menschen überfuhr. Nach vielen Trauerzeremonien und einer einjährigen Veranstaltungspause haben sie sich ihre Flaniermeile zurückerobert. Jogger, Inlineskater und Radfahrer cruisen um die Wette, vorbei am schönsten Hotel der Region, dem schneeweißen Négresco mit livrierten Dienern und einer golden blinkenden Eingangshalle. Das Fünf-Sterne-Haus ist sündhaft teuer, aber einmal im Leben solltest du einen Champagner auf der Terrasse süffeln! Ein paar Hundert Meter weiter beginnt die Promenade du Paillon: Der wunderschöne Park mit Spielplätzen, Brunnenspielen und beeindruckend hohen Palmen ist bei Familien so beliebt, dass Kinder an den Rutschen Schlange stehen. Frühmorgens, wenn die Familien noch schlafen, mit Croissant und Café in den Park gehen und die rote Sonne angucken. Direkt daneben geht es in die verwinkelte Altstadt. Selbst im Hochsommer ist es hier angenehm kühl und es riecht nach handgefertigten Ledertaschen, Seifen und Gewürzen. Die ockerfarbenen und rostroten Häuser erinnern an Nizzas italienische Geschichte: Erst 1860 wurde die Stadt per Volksentscheid Frankreich zugeschlagen. Seitdem zieht „Nissa la Bella“ – Nizza, die Schöne – wohlhabende und sonnenhungrige Menschen aus aller Welt an. Auch adlige Russen flohen vor den eisigen Wintern hierher und hinterließen die 1912 von der Zarenfamilie eingeweihte Kathedrale Saint-Nicolas (Av. Nicolas II) nahe dem Hauptbahnhof. Die bunten Zwiebeltürme sind hübsch, aber Vorsicht vor dem Gottesdienst: Die Gläubigen stehen! Volle zwei Stunden lang. Spazier zur Place Garibaldi nördlich der Altstadt: Die historischen Fassaden sind abends goldgelb beleuchtet, tagsüber kann man einen café au lait unter rosa blühenden Seidenbäumen genießen oder im Café de Turin zu jeder Tageszeit Austern schlürfen. Einsteiger bestellen sich eine kleine Miesmuscheloder Austernplatte (Fines Roumégous No. 3) für schlappe 14 Euro. Ist dir der Rückweg zu weit, dann spring einfach in eine der beiden Straßenbahnlinien (tramway). Das ist schneller als jedes Taxi.

    • Nice© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Rote Sonne auf Palmen

    In Nizza (Nice) kannst du die Sau rauslassen: Im Jogginganzug einen schicken Cocktail trinken. Morgens ein kühles Bad an der Strandpromenade nehmen und mittags mit dem Bus ins Skigebiet fahren. In der Altstadt giftgrünen Absinth trinken, bis sich die ockerfarbenen Häuser vor deinen Augen drehen. Um Mitternacht im Mondschein Salsa tanzen und dazu Veilchen-und Maroneneis schlecken. Die Hauptstadt des Départements Alpes-Maritimes mit ihren 350 000 Einwohnern ist weniger mondän als Cannes, aber 365 Tage im Jahr belebt und beliebt. Dafür sorgen Studentenund Arbeiterviertel wie Riquier am Hafen. Dort am besten um 18 Uhr in einer der spelunkigen Kneipen auftauchen und mit Franzosen einen Feierabend-Pastis trinken. Ihr hört alte Chansons und esst mit den Fingern knoblauchgetränkte Oliven. Berühmt ist Nizza aber vor allem für seine 7 km lange Strandpromenade, die einst von Engländern finanzierte Promenade des Anglais. Umso betroffener waren die Einheimischen, als ein Terrorist im Sommer 2016 hier mit einem Laster 86 Menschen überfuhr. Nach vielen Trauerzeremonien und einer einjährigen Veranstaltungspause haben sie sich ihre Flaniermeile zurückerobert. Jogger, Inlineskater und Radfahrer cruisen um die Wette, vorbei am schönsten Hotel der Region, dem schneeweißen Négresco mit livrierten Dienern und einer golden blinkenden Eingangshalle. Das Fünf-Sterne-Haus ist sündhaft teuer, aber einmal im Leben solltest du einen Champagner auf der Terrasse süffeln! Ein paar Hundert Meter weiter beginnt die Promenade du Paillon: Der wunderschöne Park mit Spielplätzen, Brunnenspielen und beeindruckend hohen Palmen ist bei Familien so beliebt, dass Kinder an den Rutschen Schlange stehen. Frühmorgens, wenn die Familien noch schlafen, mit Croissant und Café in den Park gehen und die rote Sonne angucken. Direkt daneben geht es in die verwinkelte Altstadt. Selbst im Hochsommer ist es hier angenehm kühl und es riecht nach handgefertigten Ledertaschen, Seifen und Gewürzen. Die ockerfarbenen und rostroten Häuser erinnern an Nizzas italienische Geschichte: Erst 1860 wurde die Stadt per Volksentscheid Frankreich zugeschlagen. Seitdem zieht „Nissa la Bella“ – Nizza, die Schöne – wohlhabende und sonnenhungrige Menschen aus aller Welt an. Auch adlige Russen flohen vor den eisigen Wintern hierher und hinterließen die 1912 von der Zarenfamilie eingeweihte Kathedrale Saint-Nicolas (Av. Nicolas II) nahe dem Hauptbahnhof. Die bunten Zwiebeltürme sind hübsch, aber Vorsicht vor dem Gottesdienst: Die Gläubigen stehen! Volle zwei Stunden lang. Spazier zur Place Garibaldi nördlich der Altstadt: Die historischen Fassaden sind abends goldgelb beleuchtet, tagsüber kann man einen café au lait unter rosa blühenden Seidenbäumen genießen oder im Café de Turin zu jeder Tageszeit Austern schlürfen. Einsteiger bestellen sich eine kleine Miesmuscheloder Austernplatte (Fines Roumégous No. 3) für schlappe 14 Euro. Ist dir der Rückweg zu weit, dann spring einfach in eine der beiden Straßenbahnlinien (tramway). Das ist schneller als jedes Taxi.


  • Cathédrale Orthodoxe Russe Saint-Nicolas

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Orthodoxe Russe Saint-Nicolas© Glow Images

    Die russische Kathedrale ist das größte Bauwerk der russisch-orthodoxen Kirche außerhalb Russlands. Die Kathedrale aus terrakottafarbenem Backstein, hellgrauem Marmor und leuchtenden Keramiken ist nicht nur ein wunderschönes Gebäude, sondern auch Zeugnis der russischen Vergangenheit Nizzas.

    • Cathédrale Orthodoxe Russe Saint-Nicolas© Glow Images

    Die russische Kathedrale ist das größte Bauwerk der russisch-orthodoxen Kirche außerhalb Russlands. Die Kathedrale aus terrakottafarbenem Backstein, hellgrauem Marmor und leuchtenden Keramiken ist nicht nur ein wunderschönes Gebäude, sondern auch Zeugnis der russischen Vergangenheit Nizzas.


  • High Club

    Clubs

    In drei Clubs wird gefeiert bis zum Abwinken. High Club - stylish, jung. Jeden Freitag sorgen angesagte nationale und internationale DJs für lange Schlangen am Eingang. Für den Nachthunger stehen Sandwichs, Sushi und Panini bereit, ab 3 Uhr werden Kaffee, Tee und Croissants für ein frühes Frühstück gereicht. Und als Andenken an eine gelungene Partynacht kann man in der Clubboutique T-Shirts und Hemden erwerben und damit daheim angeben.

    In drei Clubs wird gefeiert bis zum Abwinken. High Club - stylish, jung. Jeden Freitag sorgen angesagte nationale und internationale DJs für lange Schlangen am Eingang. Für den Nachthunger stehen Sandwichs, Sushi und Panini bereit, ab 3 Uhr werden Kaffee, Tee und Croissants für ein frühes Frühstück gereicht. Und als Andenken an eine gelungene Partynacht kann man in der Clubboutique T-Shirts und Hemden erwerben und damit daheim angeben.


  • La Maison de Marie

    Restaurants
    • regional

    Einen Katzensprung von der Place Masséna entfernt liegt versteckt in einem schönen Hinterhof das Restaurant mit lokaler und provenzalischer Küche. Eine beliebte Adresse von VIPs und Einheimischen, deshalb unbedingt reservieren!

    Einen Katzensprung von der Place Masséna entfernt liegt versteckt in einem schönen Hinterhof das Restaurant mit lokaler und provenzalischer Küche. Eine beliebte Adresse von VIPs und Einheimischen, deshalb unbedingt reservieren!


  • Terres de Truffes

    Restaurants
    • international

    Hier regiert die Trüffel. Der Meister des Edelpilzes, Bruno de Lorgues, zaubert in seinem "Boutique-Restaurant" Delikatessen rund um die tolle Knolle. Im Bistro gibt es das Trüffelmenü, in der Boutique Spezialitäten mit dem duftenden Pilz für daheim.

    Hier regiert die Trüffel. Der Meister des Edelpilzes, Bruno de Lorgues, zaubert in seinem "Boutique-Restaurant" Delikatessen rund um die tolle Knolle. Im Bistro gibt es das Trüffelmenü, in der Boutique Spezialitäten mit dem duftenden Pilz für daheim.


  • Alziari

    Sonstige Läden
    • Alziari© Zoonar RF, Thinkstock

    Mitten in der Altstadt liegt seit 1936 das Olivenparadies der Familie Alziari. Das Öl in der blau-gelb gemusterten Dose stammt aus der einzigen heute noch aktiven Ölmühle Nizzas, zu besichtigen auf den Hügeln von Nizza. Im Angebot finden sich Oliven, Olivenöle, Tapenaden, aber z.B. auch Seife mit Olivenöl und noch vieles mehr!

    • Alziari© Zoonar RF, Thinkstock

    Mitten in der Altstadt liegt seit 1936 das Olivenparadies der Familie Alziari. Das Öl in der blau-gelb gemusterten Dose stammt aus der einzigen heute noch aktiven Ölmühle Nizzas, zu besichtigen auf den Hügeln von Nizza. Im Angebot finden sich Oliven, Olivenöle, Tapenaden, aber z.B. auch Seife mit Olivenöl und noch vieles mehr!


  • Oliviera

    Restaurants
    • international

    Seine Passion ist das Olivenöl: Mit leuchtenden Augen verkostet Nadim Beyrouti die besten Öle der Region. Im Bistrot serviert er Gerichte von einer monatlich wechselnden Karte. Im Mittelpunkt steht stets das Olivenöl: Jeder Speise wird ein in der Karte ausgewiesenes Öl beigefügt.

    Seine Passion ist das Olivenöl: Mit leuchtenden Augen verkostet Nadim Beyrouti die besten Öle der Region. Im Bistrot serviert er Gerichte von einer monatlich wechselnden Karte. Im Mittelpunkt steht stets das Olivenöl: Jeder Speise wird ein in der Karte ausgewiesenes Öl beigefügt.


  • Restaurant du Gesu

    Restaurants
    • regional

    In dem einfachen, immer vollen Restaurant sind Pizza und Nizzaer Spezialitäten wie Gnocchi und Ravioli mit pistou (Kräutersauce) oder daube (Fleischsauce) der Renner.

    In dem einfachen, immer vollen Restaurant sind Pizza und Nizzaer Spezialitäten wie Gnocchi und Ravioli mit pistou (Kräutersauce) oder daube (Fleischsauce) der Renner.


  • Ma Nolan's

    Pubs
    Insider-Tipp
    Wer weiß denn so was?

    Irish Pub mit französischen und internationalen Gästen, großer Terrasse, lockerer Atmosphäre und Livemusik. Zu essen gibts auch, vom French Toast bis zum Sirloin Steak. Happy Hour ist jeden Abend von 17 bis 19 Uhr. Montags (und donnerstags in der Filiale am Quai des Deux Emmanuels im Hafen) gibts ein Pubquiz auf Englisch und Französisch.

    Insider-Tipp
    Wer weiß denn so was?

    Irish Pub mit französischen und internationalen Gästen, großer Terrasse, lockerer Atmosphäre und Livemusik. Zu essen gibts auch, vom French Toast bis zum Sirloin Steak. Happy Hour ist jeden Abend von 17 bis 19 Uhr. Montags (und donnerstags in der Filiale am Quai des Deux Emmanuels im Hafen) gibts ein Pubquiz auf Englisch und Französisch.


  • Opéra de Nice

    Opern
    • Opéra de Nice© Findlay Rankin, Thinkstock
    • Opéra de Nice© Findlay Rankin, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Oper on Tour

    Opern, Ballett, Konzerte, musikalische Matinées – ein Blick ins Programm lohnt. Wenn du vor der Oper stehst, wirst du dich wundern: Nizzas Opernhaus sieht so gar nicht nach Oper aus. Innen erwartet dich jedoch ein zwar kleiner, aber rot besamteter Saal mit Lüstern und Balkons. Sonntags um 11 Uhr steht oft ein Concert en Famille auf dem Programm. Besonders schön sind die After-Work-Veranstaltungen um 19 Uhr an wechselnden Orten – und sie lassen sich perfekt mit einem anschließenden Abendessen kombinieren.

    • Opéra de Nice© Findlay Rankin, Thinkstock
    • Opéra de Nice© Findlay Rankin, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Oper on Tour

    Opern, Ballett, Konzerte, musikalische Matinées – ein Blick ins Programm lohnt. Wenn du vor der Oper stehst, wirst du dich wundern: Nizzas Opernhaus sieht so gar nicht nach Oper aus. Innen erwartet dich jedoch ein zwar kleiner, aber rot besamteter Saal mit Lüstern und Balkons. Sonntags um 11 Uhr steht oft ein Concert en Famille auf dem Programm. Besonders schön sind die After-Work-Veranstaltungen um 19 Uhr an wechselnden Orten – und sie lassen sich perfekt mit einem anschließenden Abendessen kombinieren.


  • Èze

    Geographical
    • © eurotravel, Thinkstock

    Die ägyptische Gottheit Isis soll dem Dorf, das sich an den Felsen 427 m steil über dem Meer schmiegt, seinen Namen gegeben haben. Eze, im Osten von Nizza, ist das Paradebeispiel für ein village perché (Bergdorf). Für den Segen des Tourismus hat Eze den traditionellen Nelken- und Mandarinenanbau fast aufgegeben. Friedrich Nietzsche erkor das sorgfältig restaurierte Dorf mit den steilen Gassen zu seinem Feriendomizil. Wer den Fußweg auf den Spuren des Philosophen vom Badeort Eze-Bord-de-Mer hinauf zum Berg folgen will, braucht eine gute Kondition. Eine Attraktion in Eze ist der Jardin Exotique mit seinen Kakteen rund um die Ruine der Burg aus dem 14.Jh., die Sonnenkönig Ludwig XIV. Anfang des 18.Jhs. schleifen ließ. Von der Terrasse aus ist die Aussicht auf die Riviera traumhaft.

    • © eurotravel, Thinkstock

    Die ägyptische Gottheit Isis soll dem Dorf, das sich an den Felsen 427 m steil über dem Meer schmiegt, seinen Namen gegeben haben. Eze, im Osten von Nizza, ist das Paradebeispiel für ein village perché (Bergdorf). Für den Segen des Tourismus hat Eze den traditionellen Nelken- und Mandarinenanbau fast aufgegeben. Friedrich Nietzsche erkor das sorgfältig restaurierte Dorf mit den steilen Gassen zu seinem Feriendomizil. Wer den Fußweg auf den Spuren des Philosophen vom Badeort Eze-Bord-de-Mer hinauf zum Berg folgen will, braucht eine gute Kondition. Eine Attraktion in Eze ist der Jardin Exotique mit seinen Kakteen rund um die Ruine der Burg aus dem 14.Jh., die Sonnenkönig Ludwig XIV. Anfang des 18.Jhs. schleifen ließ. Von der Terrasse aus ist die Aussicht auf die Riviera traumhaft.


  • Musée Matisse

    Museen
    • © ArTono, Shutterstock

    Henri Matisse (1869-1954) lebte von 1917 bis zu seinem Tod in Nizza. In einer Genueser Villa aus dem 17.Jh. in einem Olivenhain von Cimiez wird die eigene Sammlung des Malers als repräsentativer Überblick über das Gesamtwerk gezeigt.

    • © ArTono, Shutterstock

    Henri Matisse (1869-1954) lebte von 1917 bis zu seinem Tod in Nizza. In einer Genueser Villa aus dem 17.Jh. in einem Olivenhain von Cimiez wird die eigene Sammlung des Malers als repräsentativer Überblick über das Gesamtwerk gezeigt.


  • Port Lympia

    Touristenattraktionen
    • Port Lympia© Glow Images
    Insider-Tipp
    Willkommen an Bord

    In einem Hafen riecht es nach Abenteuer und weiter Welt: wenn Schiffe aufgerüstet werden, Masten und Tauwerk knarzen und die Schiffshörner der großen Meereskreuzer tuten. So legen auch in Nizza Yachten, Fähren (z. B. nach Korsika) und Kreuzfahrtschiffe an und stechen wieder in See. Wenn du nun ein bisschen Kreuzfahrerluft im Miniaturmaßstab schnuppern möchtest – nur zu: Mit Lou Passagin kannst du kostenlos von der einen Hafenseite zur anderen fahren: In den Sommermonaten verkehrt ein kleines Boot zwischen den beiden Ufern – macht Spaß, ist gratis und erspart dir den Fußweg. Port Lympia ist die Endstation der Straßenbahnlinie 2, die direkt vom Flughafen kommt. Elf Werke verschiedener Künstler sind entlang der Linie errichtet worden. Im Hafen ist die Stahlskulptur Lou Che von Noël Dolla unübersehbar, eine 14 m hohe Stahlkonstruktion, die ein rotes, ausgehöhltes Schiff in drei Positionen zeigt: aufsteigend in die Wellen, in die Tiefe tauchend und am Ende wieder ans Licht kommend.

    • Port Lympia© Glow Images
    Insider-Tipp
    Willkommen an Bord

    In einem Hafen riecht es nach Abenteuer und weiter Welt: wenn Schiffe aufgerüstet werden, Masten und Tauwerk knarzen und die Schiffshörner der großen Meereskreuzer tuten. So legen auch in Nizza Yachten, Fähren (z. B. nach Korsika) und Kreuzfahrtschiffe an und stechen wieder in See. Wenn du nun ein bisschen Kreuzfahrerluft im Miniaturmaßstab schnuppern möchtest – nur zu: Mit Lou Passagin kannst du kostenlos von der einen Hafenseite zur anderen fahren: In den Sommermonaten verkehrt ein kleines Boot zwischen den beiden Ufern – macht Spaß, ist gratis und erspart dir den Fußweg. Port Lympia ist die Endstation der Straßenbahnlinie 2, die direkt vom Flughafen kommt. Elf Werke verschiedener Künstler sind entlang der Linie errichtet worden. Im Hafen ist die Stahlskulptur Lou Che von Noël Dolla unübersehbar, eine 14 m hohe Stahlkonstruktion, die ein rotes, ausgehöhltes Schiff in drei Positionen zeigt: aufsteigend in die Wellen, in die Tiefe tauchend und am Ende wieder ans Licht kommend.


  • L'Art Gourmand

    Delikatessenladen

    Süße Verlockung! Schokolade, Kuchen, Eis, provenzalische Spezialitäten - köstlich! Vor allem die schier unglaubliche Auswahl an hausgemachten Keksen ist beeindruckend: Kokos-Schokolade, Mandel-Nougat, Apfel-Rosinen usw. Der Laden ist ein Schmuckstück und die Süßigkeiten sind verführerisch gut.

    Süße Verlockung! Schokolade, Kuchen, Eis, provenzalische Spezialitäten - köstlich! Vor allem die schier unglaubliche Auswahl an hausgemachten Keksen ist beeindruckend: Kokos-Schokolade, Mandel-Nougat, Apfel-Rosinen usw. Der Laden ist ein Schmuckstück und die Süßigkeiten sind verführerisch gut.


  • Les Distilleries Idéales

    Pubs

    Rustikale Kneipenstimmung in einer alten Destillerie. Schon am Nachmittag treffen sich hier die Einheimischen auf einen Aperitif - im urigen Inneren oder an einem der Tische an der belebten Altstadtgasse.

    Rustikale Kneipenstimmung in einer alten Destillerie. Schon am Nachmittag treffen sich hier die Einheimischen auf einen Aperitif - im urigen Inneren oder an einem der Tische an der belebten Altstadtgasse.