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Nikia

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Níssiros
Landschaftliche Highlights
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Nikiá
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Nikiá
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Geographical
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    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

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    Geographical


  • Níssiros

    Landschaftliche Highlights
    • © dinosmichail, Shutterstock

    Níssiros ist ein aus der Ägäis aufsteigender Vulkan mit einem 3500 m langen und 1500 m breiten, vollständig erhaltenen Krater, in dem Schlammlöcher blubbern und Schwefeldämpfe aufsteigen. Eine Asphaltstraße führt ins Zentrum des Kraters hinunter. Auf dem Kraterrand liegen die beiden weißen Dörfer Nikiá und Emboriós. Von Nikiá mit einem kleinen, modern gestalteten Vulkan-Museum kann man auf den Kratergrund hinab wandern. Den romantischen Hafen- und Hauptort Mandráki mit kleinem Archäologischem Museum und einem der intimsten Dorfplätze der Ägäis überragt die Ruine einer Kreuzritterburg.

    • © dinosmichail, Shutterstock

    Níssiros ist ein aus der Ägäis aufsteigender Vulkan mit einem 3500 m langen und 1500 m breiten, vollständig erhaltenen Krater, in dem Schlammlöcher blubbern und Schwefeldämpfe aufsteigen. Eine Asphaltstraße führt ins Zentrum des Kraters hinunter. Auf dem Kraterrand liegen die beiden weißen Dörfer Nikiá und Emboriós. Von Nikiá mit einem kleinen, modern gestalteten Vulkan-Museum kann man auf den Kratergrund hinab wandern. Den romantischen Hafen- und Hauptort Mandráki mit kleinem Archäologischem Museum und einem der intimsten Dorfplätze der Ägäis überragt die Ruine einer Kreuzritterburg.


  • Kaldéra

    Landschaftliche Highlights
    • © Eugen3B, Shutterstock

    Diese Caldera ist etwa 3 km lang und 1 km breit, bis zu 698 m hoch steigt der Kraterrand auf. Eine Hälfte ist so grün, dass darauf sogar Kühe weiden, die andere gleicht dagegen einer Mondlandschaft. In diese hat sich noch einmal der etwa 350 m lange und 250 m breite Stéfanos-Krater eingegraben. An mehreren Stellen steigen Schwefeldämpfe auf und häufig sind grellgelbe Schwefelablagerungen zu sehen. Weitere vier Sekundärkrater liegen in der Nähe, sind aber nur schwer zugänglich.

    • Eparchiaki Odós Mandraki, 853 03 Nikiá
    • © Eugen3B, Shutterstock

    Diese Caldera ist etwa 3 km lang und 1 km breit, bis zu 698 m hoch steigt der Kraterrand auf. Eine Hälfte ist so grün, dass darauf sogar Kühe weiden, die andere gleicht dagegen einer Mondlandschaft. In diese hat sich noch einmal der etwa 350 m lange und 250 m breite Stéfanos-Krater eingegraben. An mehreren Stellen steigen Schwefeldämpfe auf und häufig sind grellgelbe Schwefelablagerungen zu sehen. Weitere vier Sekundärkrater liegen in der Nähe, sind aber nur schwer zugänglich.

    • Eparchiaki Odós Mandraki, 853 03 Nikiá

  • Ifestiologikó Mousío

    Museen

    In dem auf dem Rand eines Vulkankraters gelegenen Nikiá informiert dieses kleine, moderne Museum über den Vulkanismus.

    In dem auf dem Rand eines Vulkankraters gelegenen Nikiá informiert dieses kleine, moderne Museum über den Vulkanismus.


  • Paralía Liés

    Strände

    Mit dem Mietwagen ist dieser lange Strand erreichbar.

    • Liés

    Mit dem Mietwagen ist dieser lange Strand erreichbar.

    • Liés

  • Platía

    Touristenattraktionen
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Eine blumenreiche Gasse führt ins Dorf hinein zu seiner äußerst fotogenen Platía, wo man zwischen weißen Häusern in einem kleinen Café Platz nehmen kann.

    • Platía, 853 03 Nikiá
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Eine blumenreiche Gasse führt ins Dorf hinein zu seiner äußerst fotogenen Platía, wo man zwischen weißen Häusern in einem kleinen Café Platz nehmen kann.

    • Platía, 853 03 Nikiá

  • Nikiá

    Geographical
    • © Tom Jastram, Shutterstock

    Im Kraterranddorf Nikiá schaut ein Teil der Bewohner aus den Fenstern ihrer Häuser direkt in den Krater hinein, ein anderer blickt aufs Meer hinab. So etwas gibt es sonst in Griechenland nur noch auf der viel berühmteren Insel Santorin. Direkt am Parkplatz steht ein kleines Vulkan-Museum.

    • 853 03 Nikiá
    • © Tom Jastram, Shutterstock

    Im Kraterranddorf Nikiá schaut ein Teil der Bewohner aus den Fenstern ihrer Häuser direkt in den Krater hinein, ein anderer blickt aufs Meer hinab. So etwas gibt es sonst in Griechenland nur noch auf der viel berühmteren Insel Santorin. Direkt am Parkplatz steht ein kleines Vulkan-Museum.

    • 853 03 Nikiá

  • Emporios

    Geographical
    • © Tom Jastram, Shutterstock

    Im Kraterranddorf Emporios kann man den Blick in den Krater hinein genießen.

    • 853 03 Emporios
    • © Tom Jastram, Shutterstock

    Im Kraterranddorf Emporios kann man den Blick in den Krater hinein genießen.

    • 853 03 Emporios