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    Touristenattraktionen

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  • Pingxi

    Touristenattraktionen
    • © Sean Hsu, Shutterstock

    Startpunkt dieser Bahnlinie ist Ruifang. Du brauchst kein Ticket, die Easycard reicht. In einer Richtung geht es stündlich nach Badouzi wo der Bahnsteig direkt am Meer liegt, in der anderen im gleichen Takt zunächst nach Houtong, wo sich viele Katzen fotogen im Cat Village am Hang räkeln. Gegenüber: Reste von Industrieanlagen und ein Bergarbeitermuseum. Kleine Züge fahren dich durch alte Minentunnel. Sandiaoling ist ruhiger. Hier beginnt der meist ebene, schattige Waterfall Trail, der dich direkt an, hinter und über gleich drei Wasserfälle führt – Natur pur. In Shifen siehst du nur einen Wasserfall, nicht weit vom Bahnhof, aber der ist mit 40 m Taiwans breitester. Auf den Gleisen lassen Touristen Himmelslaternen steigen. Das gleiche Bild erwartet dich in Pingxi – und außerdem spektakuläre Klettertouren. Die Pingxi Crags, steil aufragende Felsen, erklimmst du mit Hilfe von Seilen und fest angebrachten Metallleitern. Der Aufstieg zum Filial Son Mountain eher eine Felsnadel, ist ein Erlebnis.

    • © Sean Hsu, Shutterstock

    Startpunkt dieser Bahnlinie ist Ruifang. Du brauchst kein Ticket, die Easycard reicht. In einer Richtung geht es stündlich nach Badouzi wo der Bahnsteig direkt am Meer liegt, in der anderen im gleichen Takt zunächst nach Houtong, wo sich viele Katzen fotogen im Cat Village am Hang räkeln. Gegenüber: Reste von Industrieanlagen und ein Bergarbeitermuseum. Kleine Züge fahren dich durch alte Minentunnel. Sandiaoling ist ruhiger. Hier beginnt der meist ebene, schattige Waterfall Trail, der dich direkt an, hinter und über gleich drei Wasserfälle führt – Natur pur. In Shifen siehst du nur einen Wasserfall, nicht weit vom Bahnhof, aber der ist mit 40 m Taiwans breitester. Auf den Gleisen lassen Touristen Himmelslaternen steigen. Das gleiche Bild erwartet dich in Pingxi – und außerdem spektakuläre Klettertouren. Die Pingxi Crags, steil aufragende Felsen, erklimmst du mit Hilfe von Seilen und fest angebrachten Metallleitern. Der Aufstieg zum Filial Son Mountain eher eine Felsnadel, ist ein Erlebnis.


  • Tamsui

    Geographical
    • © nunawwoofy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Minikreuzfahrt

    Wo der gleichnamige Fluss ins Meer mündet, treffen sich maritimes Flair, südliches Urlaubsfeeling und historisches Erbe. An der Uferpromenade herrscht trubelige Jahrmarktstimmung und überall wird Streetfood verkauft. Geh weiter in Richtung der 2026 fertiggestellten Danjiang-Brücke von Stararchitektin Zaha Hadid. Bald wird es ruhiger, mit Restaurants und Cafés direkt am Wasser. Eines der ältesten Gebäude Taiwans ist das Fort San Domingo der trutzige Rest einer niederländischen Festung aus dem 17.Jh. Der Eintritt gilt auch für den Ziegelbau im Kolonialstil nebenan, bis 1972 das britische Konsulat. Ein Stück weiter kannst du mit demselben Ticket eine nicht ganz so alte Festung besichtigen: das Fort Hobe, eine gut erhaltene Artillerie-Befestigung aus dem späten 19.Jh. Ungefähr zu dieser Zeit spielten Briten und andere Europäer sich hier groß auf, nachdem sie von China die Öffnung des Hafens erzwungen hatten. Einige ihrer Gebäude überblicken noch den Fluss, etwa das Kleine Weiße Haus (小白宮), die hübsche Residenz ausländischer Zollbeamter. Genug von der Geschichte – Lust auf eine Seefahrt? Setz von der Uferpromenade mit einer Fähre nach Bali über – nicht die indonesische Insel, sondern der lebhafte Ort am anderen Ufer. Viele Snacks und schöne Ausblicke erwarten dich auch dort.

    • Tamsui
    • © nunawwoofy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Minikreuzfahrt

    Wo der gleichnamige Fluss ins Meer mündet, treffen sich maritimes Flair, südliches Urlaubsfeeling und historisches Erbe. An der Uferpromenade herrscht trubelige Jahrmarktstimmung und überall wird Streetfood verkauft. Geh weiter in Richtung der 2026 fertiggestellten Danjiang-Brücke von Stararchitektin Zaha Hadid. Bald wird es ruhiger, mit Restaurants und Cafés direkt am Wasser. Eines der ältesten Gebäude Taiwans ist das Fort San Domingo der trutzige Rest einer niederländischen Festung aus dem 17.Jh. Der Eintritt gilt auch für den Ziegelbau im Kolonialstil nebenan, bis 1972 das britische Konsulat. Ein Stück weiter kannst du mit demselben Ticket eine nicht ganz so alte Festung besichtigen: das Fort Hobe, eine gut erhaltene Artillerie-Befestigung aus dem späten 19.Jh. Ungefähr zu dieser Zeit spielten Briten und andere Europäer sich hier groß auf, nachdem sie von China die Öffnung des Hafens erzwungen hatten. Einige ihrer Gebäude überblicken noch den Fluss, etwa das Kleine Weiße Haus (小白宮), die hübsche Residenz ausländischer Zollbeamter. Genug von der Geschichte – Lust auf eine Seefahrt? Setz von der Uferpromenade mit einer Fähre nach Bali über – nicht die indonesische Insel, sondern der lebhafte Ort am anderen Ufer. Viele Snacks und schöne Ausblicke erwarten dich auch dort.

    • Tamsui

  • Ju Ming Museum

    Museen

    Kantige Körper, grob behauene Gesichter und doch grazil und ausdrucksstark: Wer Ju Mings lebensgroßen Skulpturen Auge in Auge gegenüberstand, vergisst sie nicht mehr so schnell. Sein Freilichtmuseum gestaltete der 2023 verstorbene Bildhauer als 11 ha großes Gesamtkunstwerk in den Hügeln an der Nordküste. Hunderte von Skulpturen hat er arrangiert, mal in verspielten Alltagssituationen, mal militärisch in Reih und Glied aufgereiht.

    Kantige Körper, grob behauene Gesichter und doch grazil und ausdrucksstark: Wer Ju Mings lebensgroßen Skulpturen Auge in Auge gegenüberstand, vergisst sie nicht mehr so schnell. Sein Freilichtmuseum gestaltete der 2023 verstorbene Bildhauer als 11 ha großes Gesamtkunstwerk in den Hügeln an der Nordküste. Hunderte von Skulpturen hat er arrangiert, mal in verspielten Alltagssituationen, mal militärisch in Reih und Glied aufgereiht.


  • Caoling Historic Trail

    Wandern
    • © weniliou, Shutterstock

    Zum Wandern erste Wahl ist dieser frühere Handelsweg, angelegt 1807 entlang alter Ureinwohnerpfade, um Taipei mit der Ostküste zu verbinden. 8,5 km sind als Wanderweg erhalten. Er beginnt 4 km hinter Fulong und führt durch Wälder, über Wiesen und Hügel. Im Oktober/November spazierst du durch blühendes Silbergras. Mit weiter Sicht über das Meer steigst du nach 4-–5 Stunden über Serpentinen hinab zum Bahnhof Dali (大里) an der Ostküste. Du kannst auch von hier starten und in Gegenrichtung nach Fulong wandern.

    • 228 New Taipei
    • © weniliou, Shutterstock

    Zum Wandern erste Wahl ist dieser frühere Handelsweg, angelegt 1807 entlang alter Ureinwohnerpfade, um Taipei mit der Ostküste zu verbinden. 8,5 km sind als Wanderweg erhalten. Er beginnt 4 km hinter Fulong und führt durch Wälder, über Wiesen und Hügel. Im Oktober/November spazierst du durch blühendes Silbergras. Mit weiter Sicht über das Meer steigst du nach 4-–5 Stunden über Serpentinen hinab zum Bahnhof Dali (大里) an der Ostküste. Du kannst auch von hier starten und in Gegenrichtung nach Fulong wandern.

    • 228 New Taipei

  • Yingge

    Geographical
    • © Top Photo Corporation, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Über den Wipfeln speisen

    Am Dahan-Fluss gelegen, wie der Oberlauf des Danshui-Flusses von Taipei heißt, ist Yingge Taiwans Zentrum der Keramik- und Porzellanherstellung. In der Old Street (老街), einer Fußgängerzone rund um die Chongqing Rd. und Jianshanbu Rd., reiht sich ein Keramik- und Porzellangeschäft an das nächste. Im Keramikmuseum, einem Glaspalast nahe am Fluss, erfährst du alles über Verfahren und Geschichte der Keramikherstellung in Taiwan. Kinder können im „Kids‘ Hands on Workshop“ selbst töpfern. Das Kunstmuseum von New Taipei fällt durch seine an Mikado erinnernde Fassade auf. Hier findest du eine breite Palette von Werken einheimischer Künstler. Du hast genug von Porzellan und Kunst und willst Taiwans wuchernde Wälder von oben sehen? Dann ab zu Taoyuan Tree Climbing. Zieh dich an Seilen sicher nach oben, machs dir in der Hängematte bequem, und das Bento wird dir nach oben gereicht.

    • 239 New Taipei
    • © Top Photo Corporation, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Über den Wipfeln speisen

    Am Dahan-Fluss gelegen, wie der Oberlauf des Danshui-Flusses von Taipei heißt, ist Yingge Taiwans Zentrum der Keramik- und Porzellanherstellung. In der Old Street (老街), einer Fußgängerzone rund um die Chongqing Rd. und Jianshanbu Rd., reiht sich ein Keramik- und Porzellangeschäft an das nächste. Im Keramikmuseum, einem Glaspalast nahe am Fluss, erfährst du alles über Verfahren und Geschichte der Keramikherstellung in Taiwan. Kinder können im „Kids‘ Hands on Workshop“ selbst töpfern. Das Kunstmuseum von New Taipei fällt durch seine an Mikado erinnernde Fassade auf. Hier findest du eine breite Palette von Werken einheimischer Künstler. Du hast genug von Porzellan und Kunst und willst Taiwans wuchernde Wälder von oben sehen? Dann ab zu Taoyuan Tree Climbing. Zieh dich an Seilen sicher nach oben, machs dir in der Hängematte bequem, und das Bento wird dir nach oben gereicht.

    • 239 New Taipei

  • Fulong Beach

    Geographical
    • © Paul Ou Taiwan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ab durch den Tunnel

    Hinter der Brücke über ein Flüsschen erstreckt sich eine 3 km lange Sandbank. Diesen goldenen Sandstrand managt ein Hotel, und du zahlst Eintritt. Etwa von Mai bis Oktober stehen hier von Künstlern gestaltete Sandskulpturen. Gratis und entspannter ist der Strand ein Stück rechts runter, vor dem Dongxing-Tempel. Vorsicht: Hier gibt es keine Rettungsschwimmer, und die Strömungen sind tückisch. Du kannst in Fulong nicht nur baden. Es gibt Anbieter für Windsurfen, Kajakfahren, Stand-Up-Paddling und mehr. Durch den Old Caoling Tunnel, einen ehemaligen Eisenbahntunnel, radelst du 2 km weit unter den Bergen bis an die Ostküste. Kommst du ans Tageslicht, erstreckt sich vor dir der Pazifik. Zurück nach Fulong fährst du einen etwa 20 km langen Schlenker an der Küste, fast ohne Steigungen und meist auf Radwegen. Radverleiher findest du am Bahnhof.

    • © Paul Ou Taiwan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ab durch den Tunnel

    Hinter der Brücke über ein Flüsschen erstreckt sich eine 3 km lange Sandbank. Diesen goldenen Sandstrand managt ein Hotel, und du zahlst Eintritt. Etwa von Mai bis Oktober stehen hier von Künstlern gestaltete Sandskulpturen. Gratis und entspannter ist der Strand ein Stück rechts runter, vor dem Dongxing-Tempel. Vorsicht: Hier gibt es keine Rettungsschwimmer, und die Strömungen sind tückisch. Du kannst in Fulong nicht nur baden. Es gibt Anbieter für Windsurfen, Kajakfahren, Stand-Up-Paddling und mehr. Durch den Old Caoling Tunnel, einen ehemaligen Eisenbahntunnel, radelst du 2 km weit unter den Bergen bis an die Ostküste. Kommst du ans Tageslicht, erstreckt sich vor dir der Pazifik. Zurück nach Fulong fährst du einen etwa 20 km langen Schlenker an der Küste, fast ohne Steigungen und meist auf Radwegen. Radverleiher findest du am Bahnhof.


  • Little Burma Tea and Snacks

    Restaurants
    • chinesisch

    Hier ist das Essen selbst für Taiwaner exotisch. Chinesischstämmige Flüchtlinge aus dem heutigen Myanmar siedelten sich in dem Viertel an und brachten ihre Gerichte mit – zum Glück: Stell dir die Geschmacksexplosion einer Fusion aus thailändischer, indischer und chinesischer Küche vor. Fast überall siehst du außer Chinesisch auch die verschnörkelte birmanische Schrift.

    Hier ist das Essen selbst für Taiwaner exotisch. Chinesischstämmige Flüchtlinge aus dem heutigen Myanmar siedelten sich in dem Viertel an und brachten ihre Gerichte mit – zum Glück: Stell dir die Geschmacksexplosion einer Fusion aus thailändischer, indischer und chinesischer Küche vor. Fast überall siehst du außer Chinesisch auch die verschnörkelte birmanische Schrift.


  • Yehliu Geopark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Dave Primov, Shutterstock

    Ein geologisches Wunder ist diese einzigartige Landschaft voller spektakulärer Sandsteinformationen auf einer schmalen Landzunge. Pilze, Kerzen, Feenschuhe und Drachenköpfe – die Erosion hat die merkwürdigsten Gebilde entstehen lassen. Geh bis zum Ende der 1700 m langen Landzunge, um den Besucherströmen zu entkommen und das Meer zu genießen.

    • © Dave Primov, Shutterstock

    Ein geologisches Wunder ist diese einzigartige Landschaft voller spektakulärer Sandsteinformationen auf einer schmalen Landzunge. Pilze, Kerzen, Feenschuhe und Drachenköpfe – die Erosion hat die merkwürdigsten Gebilde entstehen lassen. Geh bis zum Ende der 1700 m langen Landzunge, um den Besucherströmen zu entkommen und das Meer zu genießen.


  • The Luzhou Lee Family Historic Estate

    Architektonische Highlights
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Dieses Anwesen einer reichen Landbesitzerfamilie ist komplett erhalten – ein zum nationalen Denkmal erklärtes Musterbeispiel für traditionellen chinesischen Baustil. Verlauf dich nicht im Irrgarten der Innenhöfe und miteinander verbundenen Gebäude.

    • © Richie Chan, Shutterstock

    Dieses Anwesen einer reichen Landbesitzerfamilie ist komplett erhalten – ein zum nationalen Denkmal erklärtes Musterbeispiel für traditionellen chinesischen Baustil. Verlauf dich nicht im Irrgarten der Innenhöfe und miteinander verbundenen Gebäude.


  • Residenz und Garten der Familie Lin

    Botanische Gärten & Parks
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Ein Labyrinth aus Höfen, Teichen, Türmchen und überdachten Gängen,: Gärtner, Holzschnitzer und Maler durften sich so richtig austoben, als sie im 19.Jh. das Anwesen einer reichen Familie ausschmückten.

    • © Richie Chan, Shutterstock

    Ein Labyrinth aus Höfen, Teichen, Türmchen und überdachten Gängen,: Gärtner, Holzschnitzer und Maler durften sich so richtig austoben, als sie im 19.Jh. das Anwesen einer reichen Familie ausschmückten.


  • Jingmei White Terror Memorial Park

    Touristenattraktionen

    Politische Gefangene waren hier jahrelang eingekerkert. Militärgerichte verurteilten viele von ihnen zum Tode. Heute stehen die Türen offen, Unrecht wird benannt, und ein Mahnmal würdigt die Opfer namentlich. Wie weit Taiwan bei der Bewältigung seiner Diktatur gekommen ist, spürt man nirgendwo so deutlich wie in diesen Zellen, Werkstätten und Gerichtssälen.

    Politische Gefangene waren hier jahrelang eingekerkert. Militärgerichte verurteilten viele von ihnen zum Tode. Heute stehen die Türen offen, Unrecht wird benannt, und ein Mahnmal würdigt die Opfer namentlich. Wie weit Taiwan bei der Bewältigung seiner Diktatur gekommen ist, spürt man nirgendwo so deutlich wie in diesen Zellen, Werkstätten und Gerichtssälen.


  • Wulai District

    Geographical
    • © Atosan, Shutterstock

    Du brauchst Natur? Dann fahr nach Wulai. Die Kultur der indigenen Atayal lernst du in einem Museum kennen. Du willst gratis in den heißen Quellen baden? Dann besuch die frei zugänglichen Becken am linken Flussufer, von der Brücke im Ort ein kleines Stück Richtung Wasserfall. Eine Mini-Eisenbahn bringt dich zum mit 80 m höchsten Wasserfall Nordtaiwans. Schwindelfrei? Steig um in die Seilbahn, die auf kurzer Fahrt 165 m Höhenunterschied überwindet und dich jenseits des Wasserfalls in Taiwans ältestem Freizeitpark Yun Hsien abliefert. Oder spazier vom Ende der Minibahn in einer Stunde zur Neidong Forest Recreation Area, ein idyllisches Waldgebiet mit angenehm flachen Wanderwegen und dem ebenfalls stattlichen Xinxian-Wasserfall.

    • 233 New Taipei
    • © Atosan, Shutterstock

    Du brauchst Natur? Dann fahr nach Wulai. Die Kultur der indigenen Atayal lernst du in einem Museum kennen. Du willst gratis in den heißen Quellen baden? Dann besuch die frei zugänglichen Becken am linken Flussufer, von der Brücke im Ort ein kleines Stück Richtung Wasserfall. Eine Mini-Eisenbahn bringt dich zum mit 80 m höchsten Wasserfall Nordtaiwans. Schwindelfrei? Steig um in die Seilbahn, die auf kurzer Fahrt 165 m Höhenunterschied überwindet und dich jenseits des Wasserfalls in Taiwans ältestem Freizeitpark Yun Hsien abliefert. Oder spazier vom Ende der Minibahn in einer Stunde zur Neidong Forest Recreation Area, ein idyllisches Waldgebiet mit angenehm flachen Wanderwegen und dem ebenfalls stattlichen Xinxian-Wasserfall.

    • 233 New Taipei

  • Sanxia

    Geographical
    • © Christian Leonhardson, Shutterstock

    Vom trubeligen Vorplatz betrittst du den daoistischen Zushi-Tempel, das religiöse Zentrum der Gegend. Schon am Eingang beeindrucken die detailreichen Steinmetzarbeiten der Granitsäulen. Beachte auch die kunstvollen Deckenkonstruktionen und Holzschnitzereien. In der Haupthalle mit dem Schrein der Gottheit, einem vergöttlichten patriotischen Beamten aus dem 10.Jh., scheint sich die Decke spiralförmig nach oben zu drehen. Nur wenige Schritte vom Tempel erwartet dich in der Old Street/Minquan St. verspielte Backsteinarchitektur. Viele Gebäude in dieser Fußgängerzone waren früher Textilmanufakturen. Heute hast du die Wahl zwischen Bäckereien mit der lokalen Spezialität jinniujiao-Hörnchen, die mit Matcha, süßen roten Bohnen und anderem mehr gefüllt sind, Teehandlungen, Cafés und Kunstgewerbeläden. Wenn du Indigo-Textilien, für die Sanxia bekannt ist, kaufen möchtest, ist die Sanxia-Indigowerkstatt eine gute Adresse. Nebenan kannst du unter Anleitung auch selbst färben.

    • 237 New Taipei
    • © Christian Leonhardson, Shutterstock

    Vom trubeligen Vorplatz betrittst du den daoistischen Zushi-Tempel, das religiöse Zentrum der Gegend. Schon am Eingang beeindrucken die detailreichen Steinmetzarbeiten der Granitsäulen. Beachte auch die kunstvollen Deckenkonstruktionen und Holzschnitzereien. In der Haupthalle mit dem Schrein der Gottheit, einem vergöttlichten patriotischen Beamten aus dem 10.Jh., scheint sich die Decke spiralförmig nach oben zu drehen. Nur wenige Schritte vom Tempel erwartet dich in der Old Street/Minquan St. verspielte Backsteinarchitektur. Viele Gebäude in dieser Fußgängerzone waren früher Textilmanufakturen. Heute hast du die Wahl zwischen Bäckereien mit der lokalen Spezialität jinniujiao-Hörnchen, die mit Matcha, süßen roten Bohnen und anderem mehr gefüllt sind, Teehandlungen, Cafés und Kunstgewerbeläden. Wenn du Indigo-Textilien, für die Sanxia bekannt ist, kaufen möchtest, ist die Sanxia-Indigowerkstatt eine gute Adresse. Nebenan kannst du unter Anleitung auch selbst färben.

    • 237 New Taipei

  • Jiufen

    Geographical
    • © NH, Shutterstock

    Gewundene Gassen, rote Lampions – Nach Ende des Bergbaus war die Goldgräbersiedlung jahrzehntelang in Vergessenheit geraten. Nun drängen sich an Wochenenden Ausflügler in der langen Jishan St. an Snack- und Street-Food-Ständen. Jiufens nostalgischen Charme spürst du besser unter der Woche. Für eine 360-Grad-Aussicht ragt der Jilong-Berg zwischen Jiufen und dem Meer 588 m auf. Treppen führen in weniger als einer Stunde zum Gipfel.

    • 224 Jiufen
    • © NH, Shutterstock

    Gewundene Gassen, rote Lampions – Nach Ende des Bergbaus war die Goldgräbersiedlung jahrzehntelang in Vergessenheit geraten. Nun drängen sich an Wochenenden Ausflügler in der langen Jishan St. an Snack- und Street-Food-Ständen. Jiufens nostalgischen Charme spürst du besser unter der Woche. Für eine 360-Grad-Aussicht ragt der Jilong-Berg zwischen Jiufen und dem Meer 588 m auf. Treppen führen in weniger als einer Stunde zum Gipfel.

    • 224 Jiufen