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Saint Pierre Kilisesi
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Saint Pierre Kilisesi
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Apollon tapınağı
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Alanya Kalesi
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Alanya
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Kız Kalesi
Architektonische Highlights
Kız Kalesi
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  • Saint Pierre Kilisesi

    Touristenattraktionen
    • Saint Pierre Kilisesi© Glow Images

    Die Kirche besteht aus einem in der Kreuzritterzeit erbauten Portal, durch das man eine Grotte betritt, in der der Apostel Petrus der Legende nach wenige Jahre nach dem Tod von Jesus die erste Gemeinde, die sich Christen nannte, gegründet haben soll. Der Ort wurde vom Vatikan 1983 für heilig erklärt und gilt seitdem als Wallfahrtsort. Jedes Jahr am 29.Juni, dem Todestag Sankt Peters, wird in der Grotte ein Festgottesdienst abgehalten. Am Ende der Grotte befindet sich ein Tunnel, der den ersten Christen als Fluchtweg diente.

    • Saint Pierre Kilisesi© Glow Images

    Die Kirche besteht aus einem in der Kreuzritterzeit erbauten Portal, durch das man eine Grotte betritt, in der der Apostel Petrus der Legende nach wenige Jahre nach dem Tod von Jesus die erste Gemeinde, die sich Christen nannte, gegründet haben soll. Der Ort wurde vom Vatikan 1983 für heilig erklärt und gilt seitdem als Wallfahrtsort. Jedes Jahr am 29.Juni, dem Todestag Sankt Peters, wird in der Grotte ein Festgottesdienst abgehalten. Am Ende der Grotte befindet sich ein Tunnel, der den ersten Christen als Fluchtweg diente.


  • Apollon tapınağı

    Touristenattraktionen
    • Apollon tapınağı© Glow Images

    Das antike Highlight von Side aber ist der Apollo-Tempel (2.Jh. n. Chr.) direkt am Strand, der vor der untergehenden Sonne ein tolles Panorama bietet. In der Saison werden im Theater und am Tempel Konzerte veranstaltet.

    • Apollon tapınağı© Glow Images

    Das antike Highlight von Side aber ist der Apollo-Tempel (2.Jh. n. Chr.) direkt am Strand, der vor der untergehenden Sonne ein tolles Panorama bietet. In der Saison werden im Theater und am Tempel Konzerte veranstaltet.


  • Simena

    Touristenattraktionen
    • © Dylan Alcock, Shutterstock

    Kaleköy ist eines der ganz wenigen touristischen Glanzlichter, das bis heute noch nicht über eine autofähige Straße erreichbar ist. Man kommt zu dem Dorf, dem historischen Simena, nur mit dem Boot von Üçağız. Unterhalb der von den Johannitern aus Rhodos im Mittelalter erbauten Burg liegen Restaurants und Pensionen.

    • Kaleköy
    • © Dylan Alcock, Shutterstock

    Kaleköy ist eines der ganz wenigen touristischen Glanzlichter, das bis heute noch nicht über eine autofähige Straße erreichbar ist. Man kommt zu dem Dorf, dem historischen Simena, nur mit dem Boot von Üçağız. Unterhalb der von den Johannitern aus Rhodos im Mittelalter erbauten Burg liegen Restaurants und Pensionen.

    • Kaleköy

  • Kaleiçi

    Geographical
    • © muratart, Shutterstock

    Die Altstadt mit ihrem labyrinthischen Gassengewirr gleicht einem Freilichtmuseum. Besonders sehenswert sind das Hadrianstor und das Wahrzeichen Antalyas, das Geriffelte Minarett aus dem Jahr 1220 unterhalb des Uhrenturms.

    • 07100 Antalya
    • © muratart, Shutterstock

    Die Altstadt mit ihrem labyrinthischen Gassengewirr gleicht einem Freilichtmuseum. Besonders sehenswert sind das Hadrianstor und das Wahrzeichen Antalyas, das Geriffelte Minarett aus dem Jahr 1220 unterhalb des Uhrenturms.

    • 07100 Antalya

  • Patara Beach

    Strände
    • © erdemerdemli, Thinkstock

    Patara ist der größte Strand der türkischen Südküste, 300 m breit und 15 km lang, und noch dazu relativ wenig besucht. Das liegt daran, dass sich kein größerer Ort in Strandnähe befindet, da die einstige Hafenstadt bereits in der Antike verlandete und heute nur noch ein Ruinenfeld ist. Kilometerlang zieht sich hier ein feiner Sandstrand am Meer entlang, wie man ihn sonst selten findet. Bis heute ist der Patara Beach ein Refugium für alle, die mit dem Meer und den Dünen allein sein wollen. Um die Meeresschildkröten nicht zu verschrecken, sind der Zutritt nach 20 Uhr abends, lagern und Feuer anmachen durchgehend verboten.

    • 07976 Gelemiş/Kaş
    • © erdemerdemli, Thinkstock

    Patara ist der größte Strand der türkischen Südküste, 300 m breit und 15 km lang, und noch dazu relativ wenig besucht. Das liegt daran, dass sich kein größerer Ort in Strandnähe befindet, da die einstige Hafenstadt bereits in der Antike verlandete und heute nur noch ein Ruinenfeld ist. Kilometerlang zieht sich hier ein feiner Sandstrand am Meer entlang, wie man ihn sonst selten findet. Bis heute ist der Patara Beach ein Refugium für alle, die mit dem Meer und den Dünen allein sein wollen. Um die Meeresschildkröten nicht zu verschrecken, sind der Zutritt nach 20 Uhr abends, lagern und Feuer anmachen durchgehend verboten.

    • 07976 Gelemiş/Kaş

  • Alanya Kalesi

    Architektonische Highlights
    • Alanya Kalesi© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Von der westlichen Seite der hoch aus dem Meer ragenden Zitadelle hat man einen wunderbaren Rundblick.

    • Alanya Kalesi© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Von der westlichen Seite der hoch aus dem Meer ragenden Zitadelle hat man einen wunderbaren Rundblick.


  • Kız Kalesi

    Architektonische Highlights
    • Kız Kalesi© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Die Mädchenburg steht 300 m vom Festland entfernt auf einer kleinen Insel. Der Legende nach brachte man hier einst die Tochter eines Sultans unter, um sie vor einem prophezeiten Schlangenbiss zu schützen. Das Mädchen wurde dann doch von einer Schlange gebissen, die in einem Obstkorb in die Burg gelangte. Tatsächlich war die Mädchenburg zu byzantinischen Zeiten durch einen Damm mit dem Festland verbunden, der zur Landburg gegenüber führte. Von der Landburg sind noch Wälle erhalten, im Innern finden sich Reste einer Kapelle. Von der antiken Stadt Korykos sind nur noch einige Sarkophage zu sehen.

    • Kız Kalesi© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Die Mädchenburg steht 300 m vom Festland entfernt auf einer kleinen Insel. Der Legende nach brachte man hier einst die Tochter eines Sultans unter, um sie vor einem prophezeiten Schlangenbiss zu schützen. Das Mädchen wurde dann doch von einer Schlange gebissen, die in einem Obstkorb in die Burg gelangte. Tatsächlich war die Mädchenburg zu byzantinischen Zeiten durch einen Damm mit dem Festland verbunden, der zur Landburg gegenüber führte. Von der Landburg sind noch Wälle erhalten, im Innern finden sich Reste einer Kapelle. Von der antiken Stadt Korykos sind nur noch einige Sarkophage zu sehen.


  • Xanthos

    Touristenattraktionen
    • Xanthos© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Xanthos© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Immer wieder sieht man auf der Strecke von Fethiye nach Antalya große, in die Felsen am Berg geschlagene, lykische Gräberportale und spitzgibelige kleine Häuser die ebenfalls in grauer Vorzeit für Verstorbene errichtet wurden. Wer mehr über dieses rätselhafte Volk erfahren will, sollte einen Abstecher nach Xanthos machen, der ehemaligen Hauptstadt des lykischen Reichs – und ebenfalls Unesco-Weltkulturerbe. Man erreicht die antike Stadt beim Ort Kınık durch ein Tor aus griechischer Zeit und einen römischen Triumphbogen, der zu Ehren des Kaisers Vespasian (Reg. 69–79 n. Chr.) gebaut wurde. Von den Lykiern sind vor allem Gräber geblieben, große Sarkophage, die teilweise bereits im 5.Jh. v. Chr. gebaut wurden. Das beeindruckendste ist das Harpyien-Monument, dessen Relieffries Szenen von Sirenen (vogelartigen Geistern) zeigt, die nach lykischem Glauben die Seelen der Verstorbenen versorgten. Während oberhalb des Flusses Eşen, der im Altertum Xanthos hieß, rund um das Theater die lykischen Gräber und die Reste der Akropolis zu sehen sind, liegen rechts von der Straße die römischen und byzantinischen Gebäude.

    • Xanthos© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Xanthos© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Immer wieder sieht man auf der Strecke von Fethiye nach Antalya große, in die Felsen am Berg geschlagene, lykische Gräberportale und spitzgibelige kleine Häuser die ebenfalls in grauer Vorzeit für Verstorbene errichtet wurden. Wer mehr über dieses rätselhafte Volk erfahren will, sollte einen Abstecher nach Xanthos machen, der ehemaligen Hauptstadt des lykischen Reichs – und ebenfalls Unesco-Weltkulturerbe. Man erreicht die antike Stadt beim Ort Kınık durch ein Tor aus griechischer Zeit und einen römischen Triumphbogen, der zu Ehren des Kaisers Vespasian (Reg. 69–79 n. Chr.) gebaut wurde. Von den Lykiern sind vor allem Gräber geblieben, große Sarkophage, die teilweise bereits im 5.Jh. v. Chr. gebaut wurden. Das beeindruckendste ist das Harpyien-Monument, dessen Relieffries Szenen von Sirenen (vogelartigen Geistern) zeigt, die nach lykischem Glauben die Seelen der Verstorbenen versorgten. Während oberhalb des Flusses Eşen, der im Altertum Xanthos hieß, rund um das Theater die lykischen Gräber und die Reste der Akropolis zu sehen sind, liegen rechts von der Straße die römischen und byzantinischen Gebäude.


  • Perge

    Touristenattraktionen
    • Perge© Glow Images

    Perge gehörte zu den größten antiken griechischen Städten an der Südküste Anatoliens. Beim Rundgang durch das Ausgrabungsgebiet kann man sich vorstellen, welche Ausdehnung die Siedlung einmal gehabt haben muss. Über eine riesige Fläche verstreut liegen Reste antiker Bauten, die immer noch auf ihre Klassifizierung warten. Ein großer Teil der antiken Stadt ist gut erhalten. Vor allem das Stadion, gleich an der Zufahrtsstraße zum Parkplatz, ist das am besten erhaltene in der ganzen Türkei. Zu römischen Zeiten wurden hier auch Gladiatorenkämpfe veranstaltet. Sehr schön ist der frühere Markt, die Agora. Man kann heute noch die Grundrisse der Läden entlang der Hauptstraße deutlich erkennen. Das Artemis-Relief auf einer der Säulen links an der Hauptallee soll als Vorlage für die New Yorker Freiheitsstatue von Bartholdi gedient haben, der das Werk ursprünglich für die Einfahrt des Suez-Kanals geschaffen hatte. Der Khedive, d.h. der Statthalter des osmanischen Sultans in Ägypten, Ismail Pascha, scheute aber den Vorwurf der Götzenanbeterei und ließ die Statue schließlich doch nicht dort aufstellen. Das Kunstwerk lagerte eine Zeitlang in Paris und wurde schließlich in 350 Eintelteilen nach Amerika verschifft und 1885 dort wieder zusammengestellt. Wenn möglich sollte man Perge besuchen, wenn es nicht zu heiß ist, da es in dem weitläufigen Gelände kaum Schatten gibt.

    • Perge© Glow Images

    Perge gehörte zu den größten antiken griechischen Städten an der Südküste Anatoliens. Beim Rundgang durch das Ausgrabungsgebiet kann man sich vorstellen, welche Ausdehnung die Siedlung einmal gehabt haben muss. Über eine riesige Fläche verstreut liegen Reste antiker Bauten, die immer noch auf ihre Klassifizierung warten. Ein großer Teil der antiken Stadt ist gut erhalten. Vor allem das Stadion, gleich an der Zufahrtsstraße zum Parkplatz, ist das am besten erhaltene in der ganzen Türkei. Zu römischen Zeiten wurden hier auch Gladiatorenkämpfe veranstaltet. Sehr schön ist der frühere Markt, die Agora. Man kann heute noch die Grundrisse der Läden entlang der Hauptstraße deutlich erkennen. Das Artemis-Relief auf einer der Säulen links an der Hauptallee soll als Vorlage für die New Yorker Freiheitsstatue von Bartholdi gedient haben, der das Werk ursprünglich für die Einfahrt des Suez-Kanals geschaffen hatte. Der Khedive, d.h. der Statthalter des osmanischen Sultans in Ägypten, Ismail Pascha, scheute aber den Vorwurf der Götzenanbeterei und ließ die Statue schließlich doch nicht dort aufstellen. Das Kunstwerk lagerte eine Zeitlang in Paris und wurde schließlich in 350 Eintelteilen nach Amerika verschifft und 1885 dort wieder zusammengestellt. Wenn möglich sollte man Perge besuchen, wenn es nicht zu heiß ist, da es in dem weitläufigen Gelände kaum Schatten gibt.


  • Termessos

    Touristenattraktionen
    • Termessos© Glow Images

    Nördlich von Antalya, hoch in den Bergen des Taurus, liegt eine der beeindruckendsten antiken Stätten der Türkei: In über 1000 m Höhe, mitten in einer grandiosen Berglandschaft, liegt Termessos wie ein Adlerhorst am Berghang. Es ist die einzige lykische Stadt, die von Alexander dem Großen nicht erobert werden konnte. Die einzigartige Lage bot vor jedem Angreifer Schutz. Bis heute sind Teile der ehemaligen Stadtmauer erhalten, aber auch Reste von Tempeln und ein am Berghang gebautes Theater, von dem aus man einen wunderbaren Blick auf die Berge und Wälder der Umgebung hat. Es ist allerdings bis heute nicht ganz leicht, Termessos zu erreichen. Die Ausgrabungsstätte liegt in einem Nationalpark, und das Sammeltaxi (Dolmuş) von Antalya fährt nur bis zum Eingang des Parks. Hier kann man sich in einem kleinen Museum vorab über die antike Stätte informieren. Für Kinder gibt es ausgestopfte Tiere zu bestaunen und Baumhütten zu besteigen.

    • Termessos© Glow Images

    Nördlich von Antalya, hoch in den Bergen des Taurus, liegt eine der beeindruckendsten antiken Stätten der Türkei: In über 1000 m Höhe, mitten in einer grandiosen Berglandschaft, liegt Termessos wie ein Adlerhorst am Berghang. Es ist die einzige lykische Stadt, die von Alexander dem Großen nicht erobert werden konnte. Die einzigartige Lage bot vor jedem Angreifer Schutz. Bis heute sind Teile der ehemaligen Stadtmauer erhalten, aber auch Reste von Tempeln und ein am Berghang gebautes Theater, von dem aus man einen wunderbaren Blick auf die Berge und Wälder der Umgebung hat. Es ist allerdings bis heute nicht ganz leicht, Termessos zu erreichen. Die Ausgrabungsstätte liegt in einem Nationalpark, und das Sammeltaxi (Dolmuş) von Antalya fährt nur bis zum Eingang des Parks. Hier kann man sich in einem kleinen Museum vorab über die antike Stätte informieren. Für Kinder gibt es ausgestopfte Tiere zu bestaunen und Baumhütten zu besteigen.


  • Patara

    Touristenattraktionen
    • Patara© MAIRDUMONT

    Patara an der Mündung des Bachs Esen war eine der sechs wichtigen lykischen Metropolen, die im Bund jeweils drei Stimmrechte besaßen (Xanthos, Patara, Pinara, Tlos, Myra und Olympos). Das lykische "Parlament" bestand aus 1400 Abgeordneten und trat in Patara zusammen. Vor ihrer Verlandung im 9.Jh. lag die Hafenstadt ca. 30 m höher als heute. Jetzt liegt die Ausgrabungsstätte 600 m landeinwärts. Apollon, Gott der sittlichen Reinheit und Mäßigung, der Weissagung und der Künste, der Musik, der Dichtkunst und des Gesangs, soll seine Winter immer hier an den kilometerlangen Stränden verbracht haben. Das Heiligtum in Delphi, die bedeutendste Orakelstätte der Antike, war ihm geweiht. Heute ist vom alten Glanz nicht mehr viel zu sehen. Das Stadttor aus dem Jahr 100 n.Chr. und das Theater am Nordhang sind die am besten erhaltenen Relikte. Der Hafen ist völlig versumpft, und der größte Teil der Stadt ist unter dem Strand verschwunden. Stattdessen ist aus der ehemals größten Hafenstadt nun der größte und schönste Sandstrand entlang der lykischen Küste geworden.

    • Patara© MAIRDUMONT

    Patara an der Mündung des Bachs Esen war eine der sechs wichtigen lykischen Metropolen, die im Bund jeweils drei Stimmrechte besaßen (Xanthos, Patara, Pinara, Tlos, Myra und Olympos). Das lykische "Parlament" bestand aus 1400 Abgeordneten und trat in Patara zusammen. Vor ihrer Verlandung im 9.Jh. lag die Hafenstadt ca. 30 m höher als heute. Jetzt liegt die Ausgrabungsstätte 600 m landeinwärts. Apollon, Gott der sittlichen Reinheit und Mäßigung, der Weissagung und der Künste, der Musik, der Dichtkunst und des Gesangs, soll seine Winter immer hier an den kilometerlangen Stränden verbracht haben. Das Heiligtum in Delphi, die bedeutendste Orakelstätte der Antike, war ihm geweiht. Heute ist vom alten Glanz nicht mehr viel zu sehen. Das Stadttor aus dem Jahr 100 n.Chr. und das Theater am Nordhang sind die am besten erhaltenen Relikte. Der Hafen ist völlig versumpft, und der größte Teil der Stadt ist unter dem Strand verschwunden. Stattdessen ist aus der ehemals größten Hafenstadt nun der größte und schönste Sandstrand entlang der lykischen Küste geworden.


  • Myra

    Touristenattraktionen
    • Myra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Erstaunliche Gräber aus der Antike

    Das antike Myra, einst eine wichtige lykische Stadt, ist heute vor allem als Wirkungsstätte des Nikolaus bekannt. Von der Stadt sind nur noch die Gräber zu besichtigen. Es gibt aber kaum einen anderen Platz, an dem so viele prächtige lykische Felsgräber erhalten geblieben sind wie in Myra. Dicht an dicht stehen sie in dem steilen Hang – ein imposantes Bild! Unterhalb von Myra, in Kale (gehört zum Ort Demre) steht die Basilika des Hl. Nikolaus, die in byzantinischer Zeit gebaut, aber danach mehrfach zerstört wurde. Die heutige Kirche wurde von Zar Alexander II. im 19.Jh. aus Verbundenheit der Orthodoxie mit dem hl. Nikolaus wieder aufgebaut. Zu Weihnachten findet hier ein christlich-islamischer Gottesdienst statt, der viele Besucher anzieht.

    • Myra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Erstaunliche Gräber aus der Antike

    Das antike Myra, einst eine wichtige lykische Stadt, ist heute vor allem als Wirkungsstätte des Nikolaus bekannt. Von der Stadt sind nur noch die Gräber zu besichtigen. Es gibt aber kaum einen anderen Platz, an dem so viele prächtige lykische Felsgräber erhalten geblieben sind wie in Myra. Dicht an dicht stehen sie in dem steilen Hang – ein imposantes Bild! Unterhalb von Myra, in Kale (gehört zum Ort Demre) steht die Basilika des Hl. Nikolaus, die in byzantinischer Zeit gebaut, aber danach mehrfach zerstört wurde. Die heutige Kirche wurde von Zar Alexander II. im 19.Jh. aus Verbundenheit der Orthodoxie mit dem hl. Nikolaus wieder aufgebaut. Zu Weihnachten findet hier ein christlich-islamischer Gottesdienst statt, der viele Besucher anzieht.


  • Phaselis

    Touristenattraktionen
    • © RusN, Thinkstock

    Die mitten im Wald gelegene antike Stadt wurde bereits von den Phöniziern als Handelsstützpunkt genutzt. Als Stadt verbrieft ist Phaselis allerdings erst um 700 v.Chr., als rhodesische Siedler sich hier niederließen. Ein Besuch von Phaselis, das nur wenige Kilometer südlich von Kemer liegt, lohnt sich vor allem wegen der schönen Kombination von interessanten antiken Zeugnissen und einem Bad unmittelbar vor dieser Kulisse. Aus den ehemaligen Häfen sind nun Badebuchten geworden, in denen aber noch antike Hafenanlagen unter Wasser zu sehen sind.

    • © RusN, Thinkstock

    Die mitten im Wald gelegene antike Stadt wurde bereits von den Phöniziern als Handelsstützpunkt genutzt. Als Stadt verbrieft ist Phaselis allerdings erst um 700 v.Chr., als rhodesische Siedler sich hier niederließen. Ein Besuch von Phaselis, das nur wenige Kilometer südlich von Kemer liegt, lohnt sich vor allem wegen der schönen Kombination von interessanten antiken Zeugnissen und einem Bad unmittelbar vor dieser Kulisse. Aus den ehemaligen Häfen sind nun Badebuchten geworden, in denen aber noch antike Hafenanlagen unter Wasser zu sehen sind.


  • Aspendos

    Touristenattraktionen
    • Aspendos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Galaabend vor Traumkulisse

    Das unter Marcus Aurelius (161–180) erbaute römische Theater von Aspendos ist das größte und besterhaltene im östlichen Mittelmeer. Rund 20 000 Zuschauer finden noch heute hier Platz. Schau dir unbedingt eine Vorstellung an, wenn im Juni die Konzertsaison startet oder im September das Opern- und Ballettfestival stattfindet. Aspendos war zu römischer Zeit eine große Handelsstadt, von der auch noch ein großer Aquädukt erhalten ist.

    • Aspendos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Galaabend vor Traumkulisse

    Das unter Marcus Aurelius (161–180) erbaute römische Theater von Aspendos ist das größte und besterhaltene im östlichen Mittelmeer. Rund 20 000 Zuschauer finden noch heute hier Platz. Schau dir unbedingt eine Vorstellung an, wenn im Juni die Konzertsaison startet oder im September das Opern- und Ballettfestival stattfindet. Aspendos war zu römischer Zeit eine große Handelsstadt, von der auch noch ein großer Aquädukt erhalten ist.


  • Mamure Kalesi

    Architektonische Highlights
    • Mamure Kalesi© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Die östlich von Anamur direkt am Meer gelegene, prächtige Festung, Mamure Kalesi, wurde im 13.Jh. von Kreuzrittern erbaut.

    • Mamure Kalesi© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Die östlich von Anamur direkt am Meer gelegene, prächtige Festung, Mamure Kalesi, wurde im 13.Jh. von Kreuzrittern erbaut.


  • Fosforlu Mağarası

    Landschaftliche Highlights
    • Fosforlu Mağarası© Glow Images

    Nur mit einem Boot vom Hafen aus zu erreichende, durch erstaunliche Lichtreflexe beeindruckende Phosphorhöhle.

    • Fosforlu Mağarası© Glow Images

    Nur mit einem Boot vom Hafen aus zu erreichende, durch erstaunliche Lichtreflexe beeindruckende Phosphorhöhle.


  • Arkeoloji Müzesi

    Museen
    • Arkeoloji Müzesi© MAIRDUMONT

    Das Archäologische Museum in Antalya ist eines der wichtigsten der Türkei. Neben prähistorischen Funden u. a. aus der nahe gelegenen Karain-Höhle glänzt das Museum durch Originalstatuen aus den vielen umliegenden griechischen und römischen antiken Stätten, durch Gold- und Silberschmuck, Waffen und Gewänder. Das Besondere am Museum ist, dass die Frauenfiguren die Ausstellung dominieren – ein Erbe der uranatolischen Kulturen vor dem Einzug des monotheistischen Patriarchats.

    • Arkeoloji Müzesi© MAIRDUMONT

    Das Archäologische Museum in Antalya ist eines der wichtigsten der Türkei. Neben prähistorischen Funden u. a. aus der nahe gelegenen Karain-Höhle glänzt das Museum durch Originalstatuen aus den vielen umliegenden griechischen und römischen antiken Stätten, durch Gold- und Silberschmuck, Waffen und Gewänder. Das Besondere am Museum ist, dass die Frauenfiguren die Ausstellung dominieren – ein Erbe der uranatolischen Kulturen vor dem Einzug des monotheistischen Patriarchats.


  • Antakya Müzesi

    Museen

    In Antakya, dem antiken Antiocheia, beherbergt das Archäologische Museum eine der weltweit größten Sammlungen römischer Mosaiken.

    In Antakya, dem antiken Antiocheia, beherbergt das Archäologische Museum eine der weltweit größten Sammlungen römischer Mosaiken.


  • Kekova

    Landschaftliche Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Eines der faszinierendsten Gebiete der ganzen Küste ist diese langgezogene Insel, die wie ein Riegel vor einer großen Bucht liegt, die dadurch so geschützt wird, dass sie fast wie ein Binnengewässer wirkt. Auf der dem Land zugewandten, nördlichen Seite Kekovas gab es im Altertum mehrere Siedlungen, die heute teilweise unter Wasser liegen, aber noch gut erhalten sind. Man steht bis zu den Knien im Wasser und schaut auf Wohnungsgrundrisse herab! Überall in der Bucht ragen lykische Sarkophage aus dem Wasser und verstärken den einmaligen Charakter des Ortes.

    • Kekova
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Eines der faszinierendsten Gebiete der ganzen Küste ist diese langgezogene Insel, die wie ein Riegel vor einer großen Bucht liegt, die dadurch so geschützt wird, dass sie fast wie ein Binnengewässer wirkt. Auf der dem Land zugewandten, nördlichen Seite Kekovas gab es im Altertum mehrere Siedlungen, die heute teilweise unter Wasser liegen, aber noch gut erhalten sind. Man steht bis zu den Knien im Wasser und schaut auf Wohnungsgrundrisse herab! Überall in der Bucht ragen lykische Sarkophage aus dem Wasser und verstärken den einmaligen Charakter des Ortes.

    • Kekova

  • Damlataş Mağarası

    Landschaftliche Highlights
    • © Jakub Curik, Shutterstock

    Die Grotte ist nicht nur für ihre atemberaubende Schönheit berühmt, sondern auch für ihre heilende Luft. Am Eingang gibt es einen 50 m langen und 15 m hohen Engpass, danach betritt man den zylindrischen Hohlraum. Die Stalagmiten und Stalaktiten sind in 15.000 Jahren entstanden.

    • © Jakub Curik, Shutterstock

    Die Grotte ist nicht nur für ihre atemberaubende Schönheit berühmt, sondern auch für ihre heilende Luft. Am Eingang gibt es einen 50 m langen und 15 m hohen Engpass, danach betritt man den zylindrischen Hohlraum. Die Stalagmiten und Stalaktiten sind in 15.000 Jahren entstanden.


  • Olympos

    Landschaftliche Highlights
    • Olympos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Schlafen wie Tarzan am Kieselstrand

    Mit dem Namen Olympos verbindet sich mehr als nur eine von vielen antiken Stätten an der Mittelmeerküste. Olympos steht sowohl für den antiken Ort, wie den Berg, den die Griechen Kleinasiens Olympos nannten, heute Tahtalı Dağı, als auch für ein fantastisches Naturschutz- und Feriengebiet. Im Einzugsbereich von Olympos liegen einige Dörfer mit kleinen Pensionen. Auf der Landstraße von Kemer nach Finike ist Çıralı/Olympos links ausgeschildert. Nach einigen Kilometern kurvenreicher Strecke erreicht man Çıralı am Strand von Olympos. Hier hat sich mit Baumhäusern und Bungalows eine Art sanfter Öko-Tourismus etabliert. Der große Kieselstrand ist eine Naturschönheit. Von Çıralı nach Norden liegen die Ewigen Flammen (türkisch Yanartaş), der Ort, wo das Fabelwesen Chimära wohnt. Man kann sich in Çıralı einer Führung anschließen oder auf eigene Faust den markierten Weg bergan steigen. Am eindrucksvollsten ist eine Nachtwanderung, wenn die von austretendem Erdgas gespeisten Flammen weithin sichtbar am Berghang flackern.

    • Olympos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Schlafen wie Tarzan am Kieselstrand

    Mit dem Namen Olympos verbindet sich mehr als nur eine von vielen antiken Stätten an der Mittelmeerküste. Olympos steht sowohl für den antiken Ort, wie den Berg, den die Griechen Kleinasiens Olympos nannten, heute Tahtalı Dağı, als auch für ein fantastisches Naturschutz- und Feriengebiet. Im Einzugsbereich von Olympos liegen einige Dörfer mit kleinen Pensionen. Auf der Landstraße von Kemer nach Finike ist Çıralı/Olympos links ausgeschildert. Nach einigen Kilometern kurvenreicher Strecke erreicht man Çıralı am Strand von Olympos. Hier hat sich mit Baumhäusern und Bungalows eine Art sanfter Öko-Tourismus etabliert. Der große Kieselstrand ist eine Naturschönheit. Von Çıralı nach Norden liegen die Ewigen Flammen (türkisch Yanartaş), der Ort, wo das Fabelwesen Chimära wohnt. Man kann sich in Çıralı einer Führung anschließen oder auf eigene Faust den markierten Weg bergan steigen. Am eindrucksvollsten ist eine Nachtwanderung, wenn die von austretendem Erdgas gespeisten Flammen weithin sichtbar am Berghang flackern.


  • Aspendos Opern- & Ballett-Festival

    Events

    Bei diesem Opern- und Ballett-Festival finden die Aufführungen in den Kulissen des antiken Theaters statt.

    Bei diesem Opern- und Ballett-Festival finden die Aufführungen in den Kulissen des antiken Theaters statt.