Midi-Pyrénées Must Sees

Cirque de Gavarnie
Landschaftliche Highlights
Gavarnie
Cirque de Gavarnie
Viaduc de Millau
Architektonische Highlights
Millau
Lourdes
Geographical
Lourdes
Rocamadour
Geographical
Rocamadour
Toulouse
Geographical
Toulouse
Cathédrale Sainte Cécile
Architektonische Highlights
Albi
Cathédrale Sainte Cécile
Chaos de Montpellier-le-Vieux
Landschaftliche Highlights
Millau

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical


  • Cirque de Gavarnie

    Landschaftliche Highlights
    • Cirque de Gavarnie© Glow Images
    Insider-Tipp
    Mit Schneeschuhen in den Kessel

    Victor Hugo nannte den Felsenkessel im Parc National des Pyrénées ein „Kolosseum der Natur“. Der Cirque mit einem Durchmesser von 800 m ist umgeben von Dreitausendern und Schauplatz eines der steilsten Wasserfälle Europas (423 m) – neben weiteren 15 plätschernden Bächen. Besonders intensiv erlebst du das Unesco-Welterbe bei Wanderungen oder Esel-, Pony- und Pferdetouren. Vom Parkplatz in Gavarnie auf 1375 m geht es bergauf. Im Winter sind Schneeschuhwanderungen möglich – unvergesslich! Sechs Routen von anderthalb bis sechseinhalb Stunden sind markiert. Die Ausrüstung fürs rando en raquettes kannst du dir vielerorts leihen.

    • Cirque de Gavarnie© Glow Images
    Insider-Tipp
    Mit Schneeschuhen in den Kessel

    Victor Hugo nannte den Felsenkessel im Parc National des Pyrénées ein „Kolosseum der Natur“. Der Cirque mit einem Durchmesser von 800 m ist umgeben von Dreitausendern und Schauplatz eines der steilsten Wasserfälle Europas (423 m) – neben weiteren 15 plätschernden Bächen. Besonders intensiv erlebst du das Unesco-Welterbe bei Wanderungen oder Esel-, Pony- und Pferdetouren. Vom Parkplatz in Gavarnie auf 1375 m geht es bergauf. Im Winter sind Schneeschuhwanderungen möglich – unvergesslich! Sechs Routen von anderthalb bis sechseinhalb Stunden sind markiert. Die Ausrüstung fürs rando en raquettes kannst du dir vielerorts leihen.


  • Viaduc de Millau

    Architektonische Highlights
    • © churkinvaleriy, Shutterstock

    Seit 2004 steht diese vom Londoner Stararchitekten Norman Foster entworfene höchste Brücke der Welt. Der 2460 m lange Viaduc de Millau über dem Tarn schafft eine Verbindung für die Autobahn La Méridienne von Clermont-Ferrand nach Narbonne, der höchste Brückenpfeiler misst 343 m. Es gibt Führungen zur Baugeschichte.

    • © churkinvaleriy, Shutterstock

    Seit 2004 steht diese vom Londoner Stararchitekten Norman Foster entworfene höchste Brücke der Welt. Der 2460 m lange Viaduc de Millau über dem Tarn schafft eine Verbindung für die Autobahn La Méridienne von Clermont-Ferrand nach Narbonne, der höchste Brückenpfeiler misst 343 m. Es gibt Führungen zur Baugeschichte.


  • Lourdes

    Geographical
    • © olegmit, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Lecker und 100 % bio

    Nach Rom, so sagt man in Frankreich, ist Lourdes (13 000 Ew.) die zweitwichtigste Pilgerstätte der Katholiken. Mehr als 3 Mio. Gläubige, unter ihnen viele Kranke, kommen pro Jahr nach Lourdes. Zu Ostern und Allerheiligen ist der Ansturm der Gläubigen besonders groß. Am 11.Februar 1858 erblickte die 14-jährige Bernadette Soubirous beim Holzsammeln die Jungfrau Maria in einer Felsgrotte. Insgesamt 18-mal soll sie der kleinen Bernadette erschienen sein ... Hauptanlaufpunkte sind neben der Grotte mit heilbringender Quelle und Bädern die Krypta, die über der Grotte gelegene Basilique de l’Immaculée Conception, die unterirdische Basilika Saint-Pie-X. und die Basilika Notre-Dame du Rosaire im romanisch-byzantinischen Stil mit Mosaiken auf 2000 m2.Aber auch für Wanderer ist Lourdes ein lohnendes Ziel: Dank der Lage am nördlichen Ausläufer der Pyrenäen starten hier Dutzende Wanderwege ins Gebirge, auch die Fernwanderwege GR 78 und 101 berühren den Pilgerort. Versorg dich für den Proviant bei den lokalen Erzeugern in den Markthallen und hol dir bei L’Ami du Pain Biobrot aus alten Sorten!

    • © olegmit, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Lecker und 100 % bio

    Nach Rom, so sagt man in Frankreich, ist Lourdes (13 000 Ew.) die zweitwichtigste Pilgerstätte der Katholiken. Mehr als 3 Mio. Gläubige, unter ihnen viele Kranke, kommen pro Jahr nach Lourdes. Zu Ostern und Allerheiligen ist der Ansturm der Gläubigen besonders groß. Am 11.Februar 1858 erblickte die 14-jährige Bernadette Soubirous beim Holzsammeln die Jungfrau Maria in einer Felsgrotte. Insgesamt 18-mal soll sie der kleinen Bernadette erschienen sein ... Hauptanlaufpunkte sind neben der Grotte mit heilbringender Quelle und Bädern die Krypta, die über der Grotte gelegene Basilique de l’Immaculée Conception, die unterirdische Basilika Saint-Pie-X. und die Basilika Notre-Dame du Rosaire im romanisch-byzantinischen Stil mit Mosaiken auf 2000 m2.Aber auch für Wanderer ist Lourdes ein lohnendes Ziel: Dank der Lage am nördlichen Ausläufer der Pyrenäen starten hier Dutzende Wanderwege ins Gebirge, auch die Fernwanderwege GR 78 und 101 berühren den Pilgerort. Versorg dich für den Proviant bei den lokalen Erzeugern in den Markthallen und hol dir bei L’Ami du Pain Biobrot aus alten Sorten!


  • Rocamadour

    Geographical
    • © AlbertoLoyo, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Tropfsteintraum

    Eine spektakuläre Lage, echtes Mittelalterflair, ein wundersamer Heiliger und eine schwarze Madonna machten den kleinen Wallfahrtsort im Périgord, der an einem schroffen Felsen zu kleben scheint, weltberühmt. Bis heute kommen die Pilger, die sich von der schwarzen Jungfrau Notre-Dame de Rocamadour Linderung ihrer Leiden erhoffen. 216 Stufen führen hinauf zur Pilgerkirche in der Schlucht des Alzou. Die Alternative zum Pilgerrummel heißt: Natur pur im Herzen des Naturparks der Causses du Quercy. Am Pont de Rocamadour beginnt eine 14 km lange Tageswanderung, die dich u. a. nach 800 m zum Panoramablick auf die Schlucht und vorbei an den Mühlen von Tournefeuille und Saut wieder zurück nach Rocamadour bringt. In der Grotte des Merveilles entdeckst du eine phantastische Wunderwelt mit Stalagmiten und Stalaktiten.

    • © AlbertoLoyo, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Tropfsteintraum

    Eine spektakuläre Lage, echtes Mittelalterflair, ein wundersamer Heiliger und eine schwarze Madonna machten den kleinen Wallfahrtsort im Périgord, der an einem schroffen Felsen zu kleben scheint, weltberühmt. Bis heute kommen die Pilger, die sich von der schwarzen Jungfrau Notre-Dame de Rocamadour Linderung ihrer Leiden erhoffen. 216 Stufen führen hinauf zur Pilgerkirche in der Schlucht des Alzou. Die Alternative zum Pilgerrummel heißt: Natur pur im Herzen des Naturparks der Causses du Quercy. Am Pont de Rocamadour beginnt eine 14 km lange Tageswanderung, die dich u. a. nach 800 m zum Panoramablick auf die Schlucht und vorbei an den Mühlen von Tournefeuille und Saut wieder zurück nach Rocamadour bringt. In der Grotte des Merveilles entdeckst du eine phantastische Wunderwelt mit Stalagmiten und Stalaktiten.


  • Toulouse

    Geographical
    • © dvoevnore, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Feilschen am Sonntag

    Toulouse, la ville rose: Im Licht der Sonne leuchtet die Backsteinstadt, die nicht nur unter Franzosen très branché ist, sehr angesagt. Die 500 000-Ew.-Stadt (darunter mehr als 120 000 Studierende) ist als Aerospace Valley mit Bordeaux das wichtigste Luft- und Raumfahrtzentrum Europas. Airbus Toulouse ist der größte Arbeitgeber in der ville rose mit ihren roten Ziegelsteinhäusern. Die Stadt an der Garonne zu Füßen der Pyrenäen, 150 km vom Mittelmeer und 250 km vom Atlantik entfernt, profitiert kulinarisch von den Nachbarn Languedoc und Gascogne. Das Klima ist im Sommer heiß und trocken, im Winter mild und trocken; manchmal pfeift jedoch aus Südost der gefürchtete vent d’autan. Kelten besiedelten die Gegend schon vor 2000 Jahren, Römer und Westgoten folgten. Während der 600-jährigen Herrschaft der Capitouls stieg Toulouse zu einer der reichsten mittelalterlichen Städte Frankreichs auf – nicht zuletzt dank des Färberwaids, einer Pflanze, die den Tuchfärbern das begehrte Blau lieferte. Heute wartet Toulouse nicht nur mit architektonischen, historischen und künstlerischen Schätzen auf, sondern auch mit einer hochmodernen Verkehrsinfrastruktur, zu der auch eine städtische Seilbahn gehört. Die toulousains gelten als lebenslustig, das Ambiente ist südlich geprägt, nicht zuletzt aufgrund der ca. 60 000 Italiener, Spanier und Algerier, die im 20.Jh. hierher emigrierten. Sonntags lockt der Flohmarkt Marché Forain des Allées Jules-Guesde.

    • © dvoevnore, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Feilschen am Sonntag

    Toulouse, la ville rose: Im Licht der Sonne leuchtet die Backsteinstadt, die nicht nur unter Franzosen très branché ist, sehr angesagt. Die 500 000-Ew.-Stadt (darunter mehr als 120 000 Studierende) ist als Aerospace Valley mit Bordeaux das wichtigste Luft- und Raumfahrtzentrum Europas. Airbus Toulouse ist der größte Arbeitgeber in der ville rose mit ihren roten Ziegelsteinhäusern. Die Stadt an der Garonne zu Füßen der Pyrenäen, 150 km vom Mittelmeer und 250 km vom Atlantik entfernt, profitiert kulinarisch von den Nachbarn Languedoc und Gascogne. Das Klima ist im Sommer heiß und trocken, im Winter mild und trocken; manchmal pfeift jedoch aus Südost der gefürchtete vent d’autan. Kelten besiedelten die Gegend schon vor 2000 Jahren, Römer und Westgoten folgten. Während der 600-jährigen Herrschaft der Capitouls stieg Toulouse zu einer der reichsten mittelalterlichen Städte Frankreichs auf – nicht zuletzt dank des Färberwaids, einer Pflanze, die den Tuchfärbern das begehrte Blau lieferte. Heute wartet Toulouse nicht nur mit architektonischen, historischen und künstlerischen Schätzen auf, sondern auch mit einer hochmodernen Verkehrsinfrastruktur, zu der auch eine städtische Seilbahn gehört. Die toulousains gelten als lebenslustig, das Ambiente ist südlich geprägt, nicht zuletzt aufgrund der ca. 60 000 Italiener, Spanier und Algerier, die im 20.Jh. hierher emigrierten. Sonntags lockt der Flohmarkt Marché Forain des Allées Jules-Guesde.


  • Cathédrale Sainte Cécile

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Sainte Cécile© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Ein Highlight ist die Cathédrale Sainte Cécile: Zwei Jahrhunderte dauerte der Bau der festungsartigen größten Backsteinkirche Europas. Sehenswert im Innern sind besonders die Kanzel aus 96 Figuren und das Gemälde „Das jüngste Gericht“.

    • Cathédrale Sainte Cécile© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Ein Highlight ist die Cathédrale Sainte Cécile: Zwei Jahrhunderte dauerte der Bau der festungsartigen größten Backsteinkirche Europas. Sehenswert im Innern sind besonders die Kanzel aus 96 Figuren und das Gemälde „Das jüngste Gericht“.


  • Chaos de Montpellier-le-Vieux

    Landschaftliche Highlights
    • © David Hughes, Shutterstock

    Eine Besonderheit sind die großartigen Felslabyrinthe wie der Chaos de Montpellier-le-Vieux am Westrand. Der Regen hat hier aus dem Dolomitgestein eine regelrechte Festung gewaschen, die von den Einheimischen einst als „verfluchte Stadt“ angesehen wurde. Sie können das ausgedehnte Gelände zu Fuß oder bequemer mit dem kleinen Zug Petit Train Vert besichtigen.

    • © David Hughes, Shutterstock

    Eine Besonderheit sind die großartigen Felslabyrinthe wie der Chaos de Montpellier-le-Vieux am Westrand. Der Regen hat hier aus dem Dolomitgestein eine regelrechte Festung gewaschen, die von den Einheimischen einst als „verfluchte Stadt“ angesehen wurde. Sie können das ausgedehnte Gelände zu Fuß oder bequemer mit dem kleinen Zug Petit Train Vert besichtigen.