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Rynek Starego Miasta
Touristenattraktionen
Warszawa
Rynek Starego Miasta
Plac Piłsudskiego
Touristenattraktionen
Warszawa
Plac Piłsudskiego
Kosciól Sw. Krzyza
Architektonische Highlights
Warszawa
Kosciól Sw. Krzyza
Palac Kultury I Nauki
Architektonische Highlights
Warszawa
Palac Kultury I Nauki
Palac W Wilanowie
Architektonische Highlights
Warszawa
Palac W Wilanowie
Muzeum Powstania Warszawskiego
Museen
Warszawa
Muzeum Plakatu
Museen
Warszawa
Centrum Nauki Kopernik
Museen
Warszawa
Trakt Królewski
Touristenattraktionen
Warschau
Trakt Królewski
Park Łazienki Królewskie
Botanische Gärten & Parks
Warszawa
Muzeum Historii Żydów Polskich
Museen
Warszawa
Stadion Narodowy
Architektonische Highlights
Warszawa
Stadion Narodowy
Stare Miasto
Geographical
Warszawa
Elektrownia Powiśle
Einkaufszentren und -Passagen
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Delicja Polska
Restaurants
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U Fukiera
Restaurants
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Teatr Wielki
Theater
Warszawa
Teatr Wielki
Tygmont Live Club
Clubs
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Ulica Mokotowska
Sonstige Läden
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Cmentarz Powązkowski
Touristenattraktionen
Warszawa
Cmentarz Powązkowski
Kosciól Sw. Anny
Architektonische Highlights
Warszawa
Dom św. Anny
Belvedere
Restaurants
Warszawa
Słodki ... Słony
Restaurants
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Kinoteka
Kinos
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Galeria Zachęta
Museen
Warszawa
Galeria Zachęta
Café Blikle
Cafés
Warszawa
Café Blikle
Karma
Cafés
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Giełda Staroci na Kole
Märkte und Flohmärkte
Warszawa
E. Wedel
Delikatessenladen
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Stodoła
Discos
Warszawa

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Einkaufszentren und -Passagen

    Restaurants

    Theater

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    Sonstige Läden

    Kinos

    Cafés

    Märkte und Flohmärkte

    Delikatessenladen

    Discos


  • Rynek Starego Miasta

    Touristenattraktionen
    • Rynek Starego Miasta© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Älter wird´s nicht mehr

    In den herrschaftlichen Häusern, die den Platz begrenzen und die mit viel Liebe restauriert worden sind, sind die vielen Touristen für Restaurants, Galerien, Juweliere und Souvenirläden heiß begehrt. In Straßencafés, kleinen Biergärten und zwischen den Galerien drängen sich unter freiem Himmel die Menschen. Pferdekutschen offerieren ihre Dienste, Leierkastenspieler bitten um einige Złoty, Blumenhändler bieten ihre Ware und Schnellzeichner ihre Karikaturen an. Als Warschauer verirrst du dich hier seltener her – aber was soll‘s, schön ist es trotzdem. Auch das Stadtmuseum hat hier seinen Sitz. Mitten auf dem Platz steht die Sirene, Warschaus Wappenfigur. Geschaffen hat die unverkennbar romantische Bronzeskulptur der wehrhaften Nixe um 1850 der Warschauer Bildhauer Konstanty Hegel. Warum die Sirene? Die Gründungslegende geht so: Eines Tages schwammen zwei Meerjungfrauen aus dem Atlantik in die Ostsee. Eine blieb in Dänemark und bewacht seither Kopenhagen, die andere aber planschte weiter und erreichte über Danzig die Weichsel und schließlich Warschau. Ihr schöner Gesang reizte einen Kaufmann, der auf die Idee kam, Geld mit der Nixe zu verdienen. Er entführte sie und stellte sie auf Jahrmärkten zur Schau. Doch ein tapferer Fischersohn befreite die Meerjungfrau und übergab sie wieder ihrem geliebten Element. Die Syrenka versprach, als Dank die Stadt zu beschützen, deshalb trägt sie Schwert und Schild. Und sie hält natürlich ihr Wort. An der Ecke zur Straße Wąski Dunaj steht zudem das älteste Haus der Altstadt, und eines der schönsten dazu: das Haus zur Heiligen Anna (Dom Św. Anny). Die vier Seiten des Markts sind nach den Teilnehmern des vierjährigen „Großen Sejm“ benannt, der nach den ersten beiden Teilungen Polens die Maiverfassung von 1791 erarbeitete – das erste teils demokratische Grundgesetz Europas.

    • Rynek Starego Miasta© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Älter wird´s nicht mehr

    In den herrschaftlichen Häusern, die den Platz begrenzen und die mit viel Liebe restauriert worden sind, sind die vielen Touristen für Restaurants, Galerien, Juweliere und Souvenirläden heiß begehrt. In Straßencafés, kleinen Biergärten und zwischen den Galerien drängen sich unter freiem Himmel die Menschen. Pferdekutschen offerieren ihre Dienste, Leierkastenspieler bitten um einige Złoty, Blumenhändler bieten ihre Ware und Schnellzeichner ihre Karikaturen an. Als Warschauer verirrst du dich hier seltener her – aber was soll‘s, schön ist es trotzdem. Auch das Stadtmuseum hat hier seinen Sitz. Mitten auf dem Platz steht die Sirene, Warschaus Wappenfigur. Geschaffen hat die unverkennbar romantische Bronzeskulptur der wehrhaften Nixe um 1850 der Warschauer Bildhauer Konstanty Hegel. Warum die Sirene? Die Gründungslegende geht so: Eines Tages schwammen zwei Meerjungfrauen aus dem Atlantik in die Ostsee. Eine blieb in Dänemark und bewacht seither Kopenhagen, die andere aber planschte weiter und erreichte über Danzig die Weichsel und schließlich Warschau. Ihr schöner Gesang reizte einen Kaufmann, der auf die Idee kam, Geld mit der Nixe zu verdienen. Er entführte sie und stellte sie auf Jahrmärkten zur Schau. Doch ein tapferer Fischersohn befreite die Meerjungfrau und übergab sie wieder ihrem geliebten Element. Die Syrenka versprach, als Dank die Stadt zu beschützen, deshalb trägt sie Schwert und Schild. Und sie hält natürlich ihr Wort. An der Ecke zur Straße Wąski Dunaj steht zudem das älteste Haus der Altstadt, und eines der schönsten dazu: das Haus zur Heiligen Anna (Dom Św. Anny). Die vier Seiten des Markts sind nach den Teilnehmern des vierjährigen „Großen Sejm“ benannt, der nach den ersten beiden Teilungen Polens die Maiverfassung von 1791 erarbeitete – das erste teils demokratische Grundgesetz Europas.


  • Plac Piłsudskiego

    Touristenattraktionen
    • Plac Piłsudskiego© Glow Images

    Ein sehr großer, leerer Platz, benannt nach dem Marschall, der Polen 1918 in die Unabhängigkeit führte. Er wird häufig für Großveranstaltungen genutzt. Am Westende des Platzes befindet sich das Grab des Unbekannten Soldaten, eine Stätte zum Gedenken an namenlose im Kampf um die Freiheit Polens gefallene Helden.

    • Plac Jozefa Piłsudskiego, 00-139 Warszawa
    • Plac Piłsudskiego© Glow Images

    Ein sehr großer, leerer Platz, benannt nach dem Marschall, der Polen 1918 in die Unabhängigkeit führte. Er wird häufig für Großveranstaltungen genutzt. Am Westende des Platzes befindet sich das Grab des Unbekannten Soldaten, eine Stätte zum Gedenken an namenlose im Kampf um die Freiheit Polens gefallene Helden.

    • Plac Jozefa Piłsudskiego, 00-139 Warszawa

  • Kosciól Sw. Krzyza

    Architektonische Highlights
    • Kosciól Sw. Krzyza© Glow Images

    Eines der wichtigsten Gotteshäuser in Warschau mit einer großen Christusfigur über dem Eingang. Ende des 17.Jh. im Barockstil erbaut nach dem Vorbild der römischen Sankt Andrea Della Valle, mit einem 70 m langen, 39 m breiten und 20 m hohen Hauptschiff. Den Grundstein legte der legendäre König Jan III. Sobieski. Die größte Orgel Warschaus ist hier zu bewundern. Berühmt ist die Heiligkreuzkirche aber für etwas anderes: Hier wird das Herz von Frédéric Chopin aufbewahrt, wie es der polnische Nationalkomponist in seinem Testament verfügte. Sein Köper liegt in Paris begraben. Auf dem Chopin-Epitaph in der Kirche steht ein Zitat aus dem Matthäus-Evangelium: "Wo Dein Schatz, da ist auch Dein Herz" sowie die Inschrift "Für Frédéric Chopin - die Landsleute". Jeden Sonntag werden die Messen aus der Heiligkreuzkirche im Radio übertragen.

    • Kosciól Sw. Krzyza© Glow Images

    Eines der wichtigsten Gotteshäuser in Warschau mit einer großen Christusfigur über dem Eingang. Ende des 17.Jh. im Barockstil erbaut nach dem Vorbild der römischen Sankt Andrea Della Valle, mit einem 70 m langen, 39 m breiten und 20 m hohen Hauptschiff. Den Grundstein legte der legendäre König Jan III. Sobieski. Die größte Orgel Warschaus ist hier zu bewundern. Berühmt ist die Heiligkreuzkirche aber für etwas anderes: Hier wird das Herz von Frédéric Chopin aufbewahrt, wie es der polnische Nationalkomponist in seinem Testament verfügte. Sein Köper liegt in Paris begraben. Auf dem Chopin-Epitaph in der Kirche steht ein Zitat aus dem Matthäus-Evangelium: "Wo Dein Schatz, da ist auch Dein Herz" sowie die Inschrift "Für Frédéric Chopin - die Landsleute". Jeden Sonntag werden die Messen aus der Heiligkreuzkirche im Radio übertragen.


  • Palac Kultury I Nauki

    Architektonische Highlights
    • Palac Kultury I Nauki© Glow Images
    Insider-Tipp
    Hoch hinaus zum Überblick

    Fertiggestellt 1955 als Geschenk der Sowjetunion fürs sozialistische Bruderland Polen, ist er mit 230 m trotz aller neuen Wolkenkratzer ringsum noch immer einer der höchsten Bauten: 42 Etagen, 3288 Räume, 1 Mio. m³ umbauter Raum. Der Kulturpalast beherbergt u. a. die zentrale Touristeninformation, Theater und Kinos, Ausstellungsräume und das Technikmuseum. Mit dem Lift gelangst du in die 30.Etage in 114 m Höhe – mit einem tollen Rundblick auf Warschau.

    • Palac Kultury I Nauki© Glow Images
    Insider-Tipp
    Hoch hinaus zum Überblick

    Fertiggestellt 1955 als Geschenk der Sowjetunion fürs sozialistische Bruderland Polen, ist er mit 230 m trotz aller neuen Wolkenkratzer ringsum noch immer einer der höchsten Bauten: 42 Etagen, 3288 Räume, 1 Mio. m³ umbauter Raum. Der Kulturpalast beherbergt u. a. die zentrale Touristeninformation, Theater und Kinos, Ausstellungsräume und das Technikmuseum. Mit dem Lift gelangst du in die 30.Etage in 114 m Höhe – mit einem tollen Rundblick auf Warschau.


  • Palac W Wilanowie

    Architektonische Highlights
    • Palac W Wilanowie© MAIRDUMONT

    Wohl das schönste Warschauer Schloss, einstige Sommerresidenz der Könige und später des polnischen Adels. Umfangreich saniert und renoviert, erstrahlt die prachtvolle Barockfassade wieder in jenem Glanz, wie sie Ende des 17.Jhs. nach einem Entwurf des Baumeisters Agostino Locci geschaffen wurde. Der Name Wilanów ist italienischen Ursprungs - abgeleitet vom Lateinischen Villa Nova (neue Stadt). Auch deutsche Adlige residierten hier, unter ihnen August II., König von Sachsen - er war gleichzeitig polnischer König. Zu besichtigen sind die königlichen Wohnräume, teils hochkarätige Sammlungen polnischer und europäischer Malerei sowie eine Galerie polnischer Porträtmalerei vom 14.bis zum 19.Jh. Von repräsentativer Schönheit sind auch das Teehaus, der Rosengarten und die Orangerie.

    • Palac W Wilanowie© MAIRDUMONT

    Wohl das schönste Warschauer Schloss, einstige Sommerresidenz der Könige und später des polnischen Adels. Umfangreich saniert und renoviert, erstrahlt die prachtvolle Barockfassade wieder in jenem Glanz, wie sie Ende des 17.Jhs. nach einem Entwurf des Baumeisters Agostino Locci geschaffen wurde. Der Name Wilanów ist italienischen Ursprungs - abgeleitet vom Lateinischen Villa Nova (neue Stadt). Auch deutsche Adlige residierten hier, unter ihnen August II., König von Sachsen - er war gleichzeitig polnischer König. Zu besichtigen sind die königlichen Wohnräume, teils hochkarätige Sammlungen polnischer und europäischer Malerei sowie eine Galerie polnischer Porträtmalerei vom 14.bis zum 19.Jh. Von repräsentativer Schönheit sind auch das Teehaus, der Rosengarten und die Orangerie.


  • Muzeum Powstania Warszawskiego

    Museen

    Dem Heldenmut der Warschauer ist dieses Museum gewidmet - in Erinnerung an den Aufstand gegen die Nazi-Besatzung 1944, der niedergeschlagen wurde und in der Zerstörung weiter Teile der Stadt endete. Eröffnet zum 60.Jahrestag des Aufstands, setzt das Museum zur Dokumentation und authentischen Vermittlung der damaligen Ereignisse auch auf multimediale Technik. Alte Radiosendungen, Filmaufnahmen, aber auch moderne Simulationen sollen die Taten der Aufständischen verständlich machen.

    Dem Heldenmut der Warschauer ist dieses Museum gewidmet - in Erinnerung an den Aufstand gegen die Nazi-Besatzung 1944, der niedergeschlagen wurde und in der Zerstörung weiter Teile der Stadt endete. Eröffnet zum 60.Jahrestag des Aufstands, setzt das Museum zur Dokumentation und authentischen Vermittlung der damaligen Ereignisse auch auf multimediale Technik. Alte Radiosendungen, Filmaufnahmen, aber auch moderne Simulationen sollen die Taten der Aufständischen verständlich machen.


  • Muzeum Plakatu

    Museen

    Im alten Rennstall Ujeżdżalnia auf dem Schlossgelände residiert das erste Plakatmuseum Europas (gegründet 1968). Es ist ein faszinierendes Sammelsurium von sage und schreibe 54.000 Werken aus Polen und aus dem Ausland. Schon früh bildete sich eine polnische Plakatschule heraus, die internationalen Ruhm genoss. Dazu gehören Namen wie Henryk Tomaszewski, Franciszek Starowieyski und Jan Lenica. Seit 1994 ist das Museum fester Ort der Internationalen Plakat-Biennale. Ein Schwerpunkt liegt auf neuen Werken, doch auch Plakate vergangener Jahrzehnte sind präsent.

    Im alten Rennstall Ujeżdżalnia auf dem Schlossgelände residiert das erste Plakatmuseum Europas (gegründet 1968). Es ist ein faszinierendes Sammelsurium von sage und schreibe 54.000 Werken aus Polen und aus dem Ausland. Schon früh bildete sich eine polnische Plakatschule heraus, die internationalen Ruhm genoss. Dazu gehören Namen wie Henryk Tomaszewski, Franciszek Starowieyski und Jan Lenica. Seit 1994 ist das Museum fester Ort der Internationalen Plakat-Biennale. Ein Schwerpunkt liegt auf neuen Werken, doch auch Plakate vergangener Jahrzehnte sind präsent.


  • Centrum Nauki Kopernik

    Museen
    • © Pani Garmyder, Shutterstock

    Im Centrum Nauki Kopernik ist Anfassen ausdrücklich erlaubt. Kleine und große Besucher erfahren dort auf spielerische Weise mehr über die Gesetze der Natur. In dem futuristischen Bau am Weichselufer kann man auf einem fliegenden Teppich schweben und Maschinen erleben, die Gedichte schreiben. Die Angebote des Robotertheaters und des multimedialen Planetariums sind fast so spektakulär wie die Erkenntnisse des weltberühmten Namensgebers Nikolaus Kopernikus, der als Erster erkannte, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Ein Extrabereich ist dem Thema Mensch und Umwelt gewidmet.

    • © Pani Garmyder, Shutterstock

    Im Centrum Nauki Kopernik ist Anfassen ausdrücklich erlaubt. Kleine und große Besucher erfahren dort auf spielerische Weise mehr über die Gesetze der Natur. In dem futuristischen Bau am Weichselufer kann man auf einem fliegenden Teppich schweben und Maschinen erleben, die Gedichte schreiben. Die Angebote des Robotertheaters und des multimedialen Planetariums sind fast so spektakulär wie die Erkenntnisse des weltberühmten Namensgebers Nikolaus Kopernikus, der als Erster erkannte, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Ein Extrabereich ist dem Thema Mensch und Umwelt gewidmet.


  • Trakt Królewski

    Touristenattraktionen
    • Trakt Królewski© Glow Images

    Diese Route ist der Weg der Wege, seit Warschau im 16.Jh. Hauptstadt des Königreichs Polen wurde. Er verbindet den Adelspalast Wilanów mit den königlichen Parks und dem Schloss in der Altstadt.

    • Krakowskie Przedmieście, Warschau
    • Trakt Królewski© Glow Images

    Diese Route ist der Weg der Wege, seit Warschau im 16.Jh. Hauptstadt des Königreichs Polen wurde. Er verbindet den Adelspalast Wilanów mit den königlichen Parks und dem Schloss in der Altstadt.

    • Krakowskie Przedmieście, Warschau

  • Park Łazienki Królewskie

    Botanische Gärten & Parks
    • © Pani Garmyder, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Picknick mit Chopin

    Der Bäderpark, Warschaus schönste und weitläufigste Parkanlage, wurde Ende des 18.Jhs. geschaffen. Sehenswert sind das Palais auf dem Wasser (Pałac na Wodzie), das Amphitheater auf der Insel (Teatr na Wyspie) und die alte Orangerie. Im Süden, am Ende der al. Ujazdowskie, wird der Park vom Belvedere-Palais begrenzt. Mitte Mai bis Ende September finden am Chopin-Denkmal jeden Sonntag um 12 und 16 Uhr gratis Chopin-Konzerte unter freiem Himmel statt. Nördlich des Łazienki-Parks schließt sich der Ujazdowski-Park an, wo in einem rekonstruierten Barockschloss Warschaus Zentrum für Zeitgenössische Kunst (Centrum Sztuki) untergebracht ist. Sowohl etablierte Künstler als auch Newcomer werden ausgestellt. Der Mut zum Experiment führt oft zum Aufschrei von Kirche und konservativen Parteien. Angeschlossen sind ein Café und ein Kunstbuchladen.

    • © Pani Garmyder, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Picknick mit Chopin

    Der Bäderpark, Warschaus schönste und weitläufigste Parkanlage, wurde Ende des 18.Jhs. geschaffen. Sehenswert sind das Palais auf dem Wasser (Pałac na Wodzie), das Amphitheater auf der Insel (Teatr na Wyspie) und die alte Orangerie. Im Süden, am Ende der al. Ujazdowskie, wird der Park vom Belvedere-Palais begrenzt. Mitte Mai bis Ende September finden am Chopin-Denkmal jeden Sonntag um 12 und 16 Uhr gratis Chopin-Konzerte unter freiem Himmel statt. Nördlich des Łazienki-Parks schließt sich der Ujazdowski-Park an, wo in einem rekonstruierten Barockschloss Warschaus Zentrum für Zeitgenössische Kunst (Centrum Sztuki) untergebracht ist. Sowohl etablierte Künstler als auch Newcomer werden ausgestellt. Der Mut zum Experiment führt oft zum Aufschrei von Kirche und konservativen Parteien. Angeschlossen sind ein Café und ein Kunstbuchladen.


  • Muzeum Historii Żydów Polskich

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    Direkt gegenüber dem Denkmal der Ghettohelden ist das Museum der Geschichte der polnischen Juden.

    • © trabantos, Shutterstock

    Direkt gegenüber dem Denkmal der Ghettohelden ist das Museum der Geschichte der polnischen Juden.


  • Stadion Narodowy

    Architektonische Highlights
    • Stadion Narodowy© Glow Images

    Egal, ob man vom Schlossplatz aus schaut oder von der Aussichtsplattform auf dem Kulturpalast, ob man Warschau mit dem Zug durchquert oder einer der Schnellstraßen entlang der Weichsel folgt: Das Nationalstadion, zur Fußball-Europameisterschaft 2012 erbaut, ist zum weithin sichtbaren neuen Wahrzeichen der polnischen Hauptstadt geworden. Außen in den Nationalfarben Rot und Weiß gehalten, bietet es innen mehr als 55.000 Zuschauern Platz. An der Gestaltung der Arena auf dem Gelände des ehemaligen Stadions des Jahrzehnts (Stadion Dziesięciolecia) waren die deutschen Architekturbüros Gerkan, Marg und Partner sowie Schlaich, Bergermann und Partner federführend beteiligt. Die luftige Dachkonstruktion gipfelt in einer 70 m hohen Nadelspitze. Auf dem 18 ha großen Gelände entsteht zudem ein Sport- und Freizeitpark. Konferenzräume, Hotels, diverse Restaurants und eine Tiefgarage für fast 2000 Autos vervollständigen den Entertainment-Komplex.

    • Stadion Narodowy© Glow Images

    Egal, ob man vom Schlossplatz aus schaut oder von der Aussichtsplattform auf dem Kulturpalast, ob man Warschau mit dem Zug durchquert oder einer der Schnellstraßen entlang der Weichsel folgt: Das Nationalstadion, zur Fußball-Europameisterschaft 2012 erbaut, ist zum weithin sichtbaren neuen Wahrzeichen der polnischen Hauptstadt geworden. Außen in den Nationalfarben Rot und Weiß gehalten, bietet es innen mehr als 55.000 Zuschauern Platz. An der Gestaltung der Arena auf dem Gelände des ehemaligen Stadions des Jahrzehnts (Stadion Dziesięciolecia) waren die deutschen Architekturbüros Gerkan, Marg und Partner sowie Schlaich, Bergermann und Partner federführend beteiligt. Die luftige Dachkonstruktion gipfelt in einer 70 m hohen Nadelspitze. Auf dem 18 ha großen Gelände entsteht zudem ein Sport- und Freizeitpark. Konferenzräume, Hotels, diverse Restaurants und eine Tiefgarage für fast 2000 Autos vervollständigen den Entertainment-Komplex.


  • Stare Miasto

    Geographical
    • © fotorince, Shutterstock

    Warschau war am Ende des Zweiten Weltkriegs zu über 90 Prozent zerstört. Nahezu alles, was alt aussieht, ist Kopie, bis ins Detail meisterlich rekonstruiert: Kirchen, Paläste, ganze Straßenzüge, die komplette Altstadt.

    • © fotorince, Shutterstock

    Warschau war am Ende des Zweiten Weltkriegs zu über 90 Prozent zerstört. Nahezu alles, was alt aussieht, ist Kopie, bis ins Detail meisterlich rekonstruiert: Kirchen, Paläste, ganze Straßenzüge, die komplette Altstadt.


  • Elektrownia Powiśle

    Einkaufszentren und -Passagen
    Insider-Tipp
    Im Takt der Wassermusik

    Kontrastprogramm am Weichselufer: Auch hier historische Backsteinarchitektur, in diesem Fall ein E-Werk von 1904, doch ist das Interieur very stylish. Rings um einen mehrstöckigen Innenhof mit Stahlsäulen reihen sich polnische Markenläden wie Klasyczne Buty (Schuhe), Polish Nature Beauty Bar (Kosmetik), Paprocki & Brzozowski (Damenmode), Skarpetoholik (Accessoires) u. v. m. Nach dem Shoppen kannst du dich im Food-Court durch die Küchen der Welt essen. Spaß macht auch das sommerliche Wasserspiel im Außenhof!

    Insider-Tipp
    Im Takt der Wassermusik

    Kontrastprogramm am Weichselufer: Auch hier historische Backsteinarchitektur, in diesem Fall ein E-Werk von 1904, doch ist das Interieur very stylish. Rings um einen mehrstöckigen Innenhof mit Stahlsäulen reihen sich polnische Markenläden wie Klasyczne Buty (Schuhe), Polish Nature Beauty Bar (Kosmetik), Paprocki & Brzozowski (Damenmode), Skarpetoholik (Accessoires) u. v. m. Nach dem Shoppen kannst du dich im Food-Court durch die Küchen der Welt essen. Spaß macht auch das sommerliche Wasserspiel im Außenhof!


  • Delicja Polska

    Restaurants
    • regional

    Traditionslokal mit polnischer Küche der feineren Art. Große Auswahl an Weinen.

    Traditionslokal mit polnischer Küche der feineren Art. Große Auswahl an Weinen.


  • U Fukiera

    Restaurants
    • regional

    Eines der bekanntesten und ältesten Warschauer Restaurants am Altstadtmarkt, das für viele immer noch Sinnbild eines fürstlichen polnischen Essens ist - inzwischen gibt es aber viel Konkurrenz, die Vergleichbares für weniger fürstliche Preise bietet.

    Eines der bekanntesten und ältesten Warschauer Restaurants am Altstadtmarkt, das für viele immer noch Sinnbild eines fürstlichen polnischen Essens ist - inzwischen gibt es aber viel Konkurrenz, die Vergleichbares für weniger fürstliche Preise bietet.


  • Teatr Wielki

    Theater
    • Teatr Wielki© Glow Images
    • © Glow Images
    Insider-Tipp
    Star-Architekt trifft Warschau

    Der Name sagt eigentlich schon alles: Hier findest du einen der größten Theatersäle Europas. Ganzen 1828 Zuschauern bietet der Moniuszko-Saal Platz. Dort haben die Nationaloper und das Staatsballett ihre Spielstätte. Hinzu kommen zwei kleinere Kammeropernsäle mit 248 bzw. 300 Sitzen. Und auch das separate Nationaltheater findet in dem klassizistischen Gebäude, das im Weltkrieg zerstört und später rekonstruiert wurde, noch Raum. Gespielt wird im Boguslawski-Saal mit 625 Plätzen. Alle Ensembles haben sich im Lauf der Zeit einen europäischen Spitzenruf erarbeitet. Die wechselvolle Geschichte der Bühnen und ihrer Inszenierungen, der Schauspieler und Kostüme bereitet das Theatermuseum in dem Gebäudekomplex auf. Der vorgelagerte Theaterplatz (Plac Teatralny) ist ein beliebter Ort für Open-Air-Veranstaltungen oder politische Kundgebungen. Auf der Rückseite des Teatr Wielki setzt das Metropolitan-Gebäude einen Kontrapunkt zu dem Kulturtempel. Das futuristische Geschäftshaus des britischen Stararchitekten Sir Norman Foster gibt sein Geheimnis nicht sofort preis. Geh in den offenen Innenhof mit den aufwendigen Wasserspielen, dann wirst du dir erst der Dimension des Gebäudes bewusst.

    • Teatr Wielki© Glow Images
    • © Glow Images
    Insider-Tipp
    Star-Architekt trifft Warschau

    Der Name sagt eigentlich schon alles: Hier findest du einen der größten Theatersäle Europas. Ganzen 1828 Zuschauern bietet der Moniuszko-Saal Platz. Dort haben die Nationaloper und das Staatsballett ihre Spielstätte. Hinzu kommen zwei kleinere Kammeropernsäle mit 248 bzw. 300 Sitzen. Und auch das separate Nationaltheater findet in dem klassizistischen Gebäude, das im Weltkrieg zerstört und später rekonstruiert wurde, noch Raum. Gespielt wird im Boguslawski-Saal mit 625 Plätzen. Alle Ensembles haben sich im Lauf der Zeit einen europäischen Spitzenruf erarbeitet. Die wechselvolle Geschichte der Bühnen und ihrer Inszenierungen, der Schauspieler und Kostüme bereitet das Theatermuseum in dem Gebäudekomplex auf. Der vorgelagerte Theaterplatz (Plac Teatralny) ist ein beliebter Ort für Open-Air-Veranstaltungen oder politische Kundgebungen. Auf der Rückseite des Teatr Wielki setzt das Metropolitan-Gebäude einen Kontrapunkt zu dem Kulturtempel. Das futuristische Geschäftshaus des britischen Stararchitekten Sir Norman Foster gibt sein Geheimnis nicht sofort preis. Geh in den offenen Innenhof mit den aufwendigen Wasserspielen, dann wirst du dir erst der Dimension des Gebäudes bewusst.


  • Tygmont Live Club

    Clubs

    Eine der ersten Adressen für Jazzfreunde, mitten im Club- und Kneipenviertel der Stadt. Livekonzerte von regionalen und nicht selten auch internationalen Musikern. Beim Türsteher wichtig: Das jazzige Aussehen. Auch Trip Hop und Latino-Klänge.

    Eine der ersten Adressen für Jazzfreunde, mitten im Club- und Kneipenviertel der Stadt. Livekonzerte von regionalen und nicht selten auch internationalen Musikern. Beim Türsteher wichtig: Das jazzige Aussehen. Auch Trip Hop und Latino-Klänge.


  • Ulica Mokotowska

    Sonstige Läden

    Elegante Boutiquen in restaurierten oder in im alten Stil neu erbauten Häusern: Feine Kleidung bekannter und unbekannterer Marken, stilvolle Möbel, Innenausstatter, Designerumstandsmode, originelle Kinderkleidung und Speisen.

    • Ulica Mokotowska, 00-551 Warszawa

    Elegante Boutiquen in restaurierten oder in im alten Stil neu erbauten Häusern: Feine Kleidung bekannter und unbekannterer Marken, stilvolle Möbel, Innenausstatter, Designerumstandsmode, originelle Kinderkleidung und Speisen.

    • Ulica Mokotowska, 00-551 Warszawa

  • Cmentarz Powązkowski

    Touristenattraktionen
    • Cmentarz Powązkowski© Glow Images

    Mit über 200 Jahren der älteste katholische Friedhof Warschaus mit gewaltigen Ausmaßen. Allein an der Powązkowska-Straße zieht er sich gut 1 km entlang. Der Friedhof ist für die Warschauer von besonderer Bedeutung. An Allerheiligen, am 1.November, besuchen ihn Zehntausende, um Kerzen zu entzünden und der Toten zu gedenken. Unter Schatten spendenden alten Bäumen und zwischen kunstfertigen Grabkapellen liegen einige der größten Polen begraben, besonders entlang der 1925 eingerichteten Ehrenallee (Aleja Zasłużonych): Opernlegende Jan Kiepura, die Komponisten Witold Lutosławskiund Henryk Wieniawski, aber auch kommunistische Führer wie BolesławBierut, Polens einziger kommunistischer Präsident nach dem Zweiten Weltkrieg.

    • Cmentarz Powązkowski© Glow Images

    Mit über 200 Jahren der älteste katholische Friedhof Warschaus mit gewaltigen Ausmaßen. Allein an der Powązkowska-Straße zieht er sich gut 1 km entlang. Der Friedhof ist für die Warschauer von besonderer Bedeutung. An Allerheiligen, am 1.November, besuchen ihn Zehntausende, um Kerzen zu entzünden und der Toten zu gedenken. Unter Schatten spendenden alten Bäumen und zwischen kunstfertigen Grabkapellen liegen einige der größten Polen begraben, besonders entlang der 1925 eingerichteten Ehrenallee (Aleja Zasłużonych): Opernlegende Jan Kiepura, die Komponisten Witold Lutosławskiund Henryk Wieniawski, aber auch kommunistische Führer wie BolesławBierut, Polens einziger kommunistischer Präsident nach dem Zweiten Weltkrieg.


  • Kosciól Sw. Anny

    Architektonische Highlights
    • Dom św. Anny© Glow Images
    • Kosciól Sw. Anny© Glow Images
    Insider-Tipp
    Über den Dächern von WaWa

    Dieses Schmuckkästchen liegt am Eingang zur Altstadt. Ein barocker Rausch empfängt dich im Inneren: vergoldeter Schmuck an Wänden und Stirnseiten, ein prachtvoller Altar, üppig ausgemalte Deckengewölbe. Wegen der guten Akustik und der wunderschönen Orgel erklingen hier oft Konzerte. Mit etwas Glück hörst du also schon von weitem Bach oder Händel. Sankt Annen ist eine der ältesten Kirchen Warschaus: Der Bau wurde schon 1454 im gotischen Stil begonnen, später kam es mehrfach zu Umgestaltungen. Ihr barock-klassizistisches Aussehen erhielt die Fassade erst 1788; nach der Zerstörung im Krieg wurde sie zwischen 1946 und 1962 wieder neu errichtet. Offiziell ist Sankt Annen nicht die wichtigste Kirche der Stadt und auch vergleichsweise klein, doch sie ist von großer Bedeutung für die Warschauer. Auch Papst Benedikt XVI. besuchte Sankt Annen bei seiner Polenreise 2006.Ein halbes Jahr nach der Flugzeugkatastrophe von Smolensk fand hier ein Holzkreuz seinen Platz, das zuvor als Mahnmal vor dem Präsidentenpalast gestanden hatte. Sehr viele Touristen verpassen oft ein echtes kleines Highlight: vom Glockenturm hast du nämlich einen tollen Blick auf die Ziegeldächer der Altstadt und auf den Stadtteil Praga rechts der Weichsel mitsamt Nationalstadion. Besonders bei Dunkelheit ein Erlebnis!

    • Dom św. Anny© Glow Images
    • Kosciól Sw. Anny© Glow Images
    Insider-Tipp
    Über den Dächern von WaWa

    Dieses Schmuckkästchen liegt am Eingang zur Altstadt. Ein barocker Rausch empfängt dich im Inneren: vergoldeter Schmuck an Wänden und Stirnseiten, ein prachtvoller Altar, üppig ausgemalte Deckengewölbe. Wegen der guten Akustik und der wunderschönen Orgel erklingen hier oft Konzerte. Mit etwas Glück hörst du also schon von weitem Bach oder Händel. Sankt Annen ist eine der ältesten Kirchen Warschaus: Der Bau wurde schon 1454 im gotischen Stil begonnen, später kam es mehrfach zu Umgestaltungen. Ihr barock-klassizistisches Aussehen erhielt die Fassade erst 1788; nach der Zerstörung im Krieg wurde sie zwischen 1946 und 1962 wieder neu errichtet. Offiziell ist Sankt Annen nicht die wichtigste Kirche der Stadt und auch vergleichsweise klein, doch sie ist von großer Bedeutung für die Warschauer. Auch Papst Benedikt XVI. besuchte Sankt Annen bei seiner Polenreise 2006.Ein halbes Jahr nach der Flugzeugkatastrophe von Smolensk fand hier ein Holzkreuz seinen Platz, das zuvor als Mahnmal vor dem Präsidentenpalast gestanden hatte. Sehr viele Touristen verpassen oft ein echtes kleines Highlight: vom Glockenturm hast du nämlich einen tollen Blick auf die Ziegeldächer der Altstadt und auf den Stadtteil Praga rechts der Weichsel mitsamt Nationalstadion. Besonders bei Dunkelheit ein Erlebnis!


  • Belvedere

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Saisonal schlemmen

    Ein Klassiker in Toplage! Wie der Name sagt, wird „schöne Aussicht“ geboten: Durch die Glaswände der Neuen Orangerie schaust du ins Grün des Łazienki-Parks. Mit den Jahreszeiten ändert sich der Blick – und die Küche. So gibt's im Winter beispielsweise Wild- Tatar, Ente mit Feigen und Rinderfilet mit Waldpilzen, im Sommer darf‘s was Leichtes sein wie Lachs auf Avocado, Rote-Bete-Kaltschale oder Forelle mit Krebsfleisch.

    Insider-Tipp
    Saisonal schlemmen

    Ein Klassiker in Toplage! Wie der Name sagt, wird „schöne Aussicht“ geboten: Durch die Glaswände der Neuen Orangerie schaust du ins Grün des Łazienki-Parks. Mit den Jahreszeiten ändert sich der Blick – und die Küche. So gibt's im Winter beispielsweise Wild- Tatar, Ente mit Feigen und Rinderfilet mit Waldpilzen, im Sommer darf‘s was Leichtes sein wie Lachs auf Avocado, Rote-Bete-Kaltschale oder Forelle mit Krebsfleisch.


  • Słodki ... Słony

    Restaurants
    • international

    Sieht mit seiner phantastischen Kuchentheke und der gemütlichen Einrichtung wie ein Café aus. Doch es werden auch Salate und eine Handvoll Hauptgerichte serviert. Trotzdem sind die exklusiven Süßspeisen die Hauptattraktion.

    Sieht mit seiner phantastischen Kuchentheke und der gemütlichen Einrichtung wie ein Café aus. Doch es werden auch Salate und eine Handvoll Hauptgerichte serviert. Trotzdem sind die exklusiven Süßspeisen die Hauptattraktion.


  • Kinoteka

    Kinos

    Moderner Kinokomplex im historischen Gebäude des Kulturpalasts. Gute Blockbuster und anspruchsvollere Filme, so wie in Polen üblich im Original mit polnischen Untertiteln.

    Moderner Kinokomplex im historischen Gebäude des Kulturpalasts. Gute Blockbuster und anspruchsvollere Filme, so wie in Polen üblich im Original mit polnischen Untertiteln.


  • Galeria Zachęta

    Museen
    • Galeria Zachęta© Glow Images

    Das prachtvolle Gebäude nahe dem Grab des Unbekannten Soldaten, erbaut von 1899 bis 1903 als Sitz eines Kunstvereins, ist schon wegen seiner Architektur einen Besuch wert. Die Galerie Zachęta ist die größte und angesehenste Kunstgalerie Polens und bietet ständig wechselnde Ausstellungen moderner Kunst, nicht selten mit Werken von internationalem Rang, etwa von Henri de Toulouse-Lautrec, Pablo Picasso, Paul Cézanne, Roy Lichtenstein, Max Ernst oder Fernand Léger. Zum festen Bestand der Zachęta gehören 600 Gemälde, 2600 Grafiken, Zeichnungen, Radierungen sowie Skulpturen und Stoffe - mit Schwerpunkt auf den 1960er- und 1970er-Jahren. Sonderausstellungen sind oft historischen Themen gewidmet. Die Galerie schrieb auch schon selbst Geschichte: 1922 wurde hier der erste Präsident der Republik Polen, Gabriel Narutowicz, ermordet.

    • Galeria Zachęta© Glow Images

    Das prachtvolle Gebäude nahe dem Grab des Unbekannten Soldaten, erbaut von 1899 bis 1903 als Sitz eines Kunstvereins, ist schon wegen seiner Architektur einen Besuch wert. Die Galerie Zachęta ist die größte und angesehenste Kunstgalerie Polens und bietet ständig wechselnde Ausstellungen moderner Kunst, nicht selten mit Werken von internationalem Rang, etwa von Henri de Toulouse-Lautrec, Pablo Picasso, Paul Cézanne, Roy Lichtenstein, Max Ernst oder Fernand Léger. Zum festen Bestand der Zachęta gehören 600 Gemälde, 2600 Grafiken, Zeichnungen, Radierungen sowie Skulpturen und Stoffe - mit Schwerpunkt auf den 1960er- und 1970er-Jahren. Sonderausstellungen sind oft historischen Themen gewidmet. Die Galerie schrieb auch schon selbst Geschichte: 1922 wurde hier der erste Präsident der Republik Polen, Gabriel Narutowicz, ermordet.


  • Café Blikle

    Cafés
    • Café Blikle© MAIRDUMONT

    Viele reden von Tradition, Blikle steht dafür: Seit fast 150 Jahren besteht die Konditorei mit Café an der schicken Straße Nowy Świat und ist jedem Warschauer ein Begriff. Berühmt: die selbst gemachten Pralinen und kleinen Torten. Auch zum Mitnehmen.

    • Café Blikle© MAIRDUMONT

    Viele reden von Tradition, Blikle steht dafür: Seit fast 150 Jahren besteht die Konditorei mit Café an der schicken Straße Nowy Świat und ist jedem Warschauer ein Begriff. Berühmt: die selbst gemachten Pralinen und kleinen Torten. Auch zum Mitnehmen.


  • Karma

    Cafés

    Helles, modernes Café mit Panoramascheiben zum charmanten plac Zbawiciela. Sympathische Atmosphäre mit einer riesigen Kaffeeröstmaschine im Raum. Draußen stehen Tische unter den Arkaden. Geheimtipp: Pinky, ein kühles, erfrischendes Getränk aus Himbeeren.

    Helles, modernes Café mit Panoramascheiben zum charmanten plac Zbawiciela. Sympathische Atmosphäre mit einer riesigen Kaffeeröstmaschine im Raum. Draußen stehen Tische unter den Arkaden. Geheimtipp: Pinky, ein kühles, erfrischendes Getränk aus Himbeeren.


  • Giełda Staroci na Kole

    Märkte und Flohmärkte

    Alte Uhren, Radios, Möbel und allerlei Nippes werden in der "alten Börse" (Giełda staroci) feilgeboten. Aber Vorsicht: Nicht alle Offerten sind Schnäppchen. Feilschen!

    Alte Uhren, Radios, Möbel und allerlei Nippes werden in der "alten Börse" (Giełda staroci) feilgeboten. Aber Vorsicht: Nicht alle Offerten sind Schnäppchen. Feilschen!


  • E. Wedel

    Delikatessenladen
    • © seawhisper, Shutterstock

    Der Laden von Warschaus bekanntestem Süßwarenhersteller ist eine Attraktion. Klassiker sind die Wedel-Torte und die Ptasie mleczko ("Vogelmilch"), Schokokonfekt, sowie selbst gemachte Pralinen. Sehr zu empfehlen ist auch das schöne Café!

    • © seawhisper, Shutterstock

    Der Laden von Warschaus bekanntestem Süßwarenhersteller ist eine Attraktion. Klassiker sind die Wedel-Torte und die Ptasie mleczko ("Vogelmilch"), Schokokonfekt, sowie selbst gemachte Pralinen. Sehr zu empfehlen ist auch das schöne Café!


  • Stodoła

    Discos

    Großer Studentenclub mit 50-jähriger Tradition. Hervorragende Konzerte (Rock, Jazz, Techno, Latino Sound). Offen und unkompliziert. Rauchfreie Zone.

    Großer Studentenclub mit 50-jähriger Tradition. Hervorragende Konzerte (Rock, Jazz, Techno, Latino Sound). Offen und unkompliziert. Rauchfreie Zone.