Mailand Top Sehenswürdigkeiten

Santa Maria delle Grazie
Architektonische Highlights
Milano
Santa Maria delle Grazie
Galleria Vittorio Emanuele II
Architektonische Highlights
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Castello Sforzesco
Architektonische Highlights
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Castello Sforzesco
Duomo di Milano
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Duomo di Santa Maria Nascente
La Triennale di Milano
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Triennale Design Museum
Cenacolo Vinciano
Museen
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Cenacolo Vinciano
Pinacoteca di Brera
Museen
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Pinacoteca di Brera
Basilica di Sant'Ambrogio
Architektonische Highlights
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Basilica di Sant'Ambrogio
Terrazze del Duomo di Santa Maria Nascente
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Milano
Terrazze del Duomo di Santa Maria Nascente
Torre Branca
Architektonische Highlights
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Torre Branca
Museo Poldi Pezzoli
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Museo Poldi-Pezzoli
Museo del Novecento
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Hangar Bicocca
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Studio Museo Achille Castiglioni
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Casa-Museo Boschi Di Stefano
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Via Mozart
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Mailand
Piazza Mercanti
Touristenattraktionen
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Piazza Mercanti
Chiesa Protestante
Architektonische Highlights
Milano
Acquario Civico e Stazione Idrobiologica
Zoologische Gärten
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Acquario
Palazzo Litta
Architektonische Highlights
Milano
Palazzo Litta
San Maurizio al Monastero Maggiore
Architektonische Highlights
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San Simpliciano
Architektonische Highlights
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Chiesa di San Fedele
Architektonische Highlights
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Santa Maria della Scala in San Fedele
Santa Maria della Passione
Architektonische Highlights
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Santa Maria della Passione
San Vittore in Ciel d'Oro
Architektonische Highlights
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Piazzale Cadorna
Touristenattraktionen
Milano
Piazzale Cadorna
Giardini di Villa Reale
Botanische Gärten & Parks
Milano
Giardini Pubblici Indro Montanelli
Botanische Gärten & Parks
Milano
Giardini Pubblici Indro Montanelli
San Bernardino alle Ossa
Architektonische Highlights
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Stazione Centrale
Architektonische Highlights
Milano
Stazione Centrale

    Architektonische Highlights

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    Zoologische Gärten

    Botanische Gärten & Parks


  • Santa Maria delle Grazie

    Architektonische Highlights
    • Santa Maria delle Grazie© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Hier schweigen selbst die Frösche

    Die Kirche gehört zum Dominikanerkloster gleich nebenan, in dessen Speisesaal Leonardo da Vinci sein Abendmahl malte. Großartig und elegant, sieht man ihr an, dass sie keine Kirche fürs Volk war, sondern für die Oberschicht. Das ist sie auch heute noch: Zur Sonntagsmesse kommen die feinen Mailänder Familien aus der Nachbarschaft. Kein Geringerer als Donato Bramante (1444–1514), der zu den ganz großen Architekten des 15.Jhs. zählte und den Petersdom in Rom entwarf, vollendete die Kirche ab 1492 im schönsten Renaissancestil. Den stillen Kreuzgang Chiostro delle Rane verzaubert ein Brunnen mit bronzenen Fröschen und im Frühjahr blühenden Magnolien.

    • Santa Maria delle Grazie© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Hier schweigen selbst die Frösche

    Die Kirche gehört zum Dominikanerkloster gleich nebenan, in dessen Speisesaal Leonardo da Vinci sein Abendmahl malte. Großartig und elegant, sieht man ihr an, dass sie keine Kirche fürs Volk war, sondern für die Oberschicht. Das ist sie auch heute noch: Zur Sonntagsmesse kommen die feinen Mailänder Familien aus der Nachbarschaft. Kein Geringerer als Donato Bramante (1444–1514), der zu den ganz großen Architekten des 15.Jhs. zählte und den Petersdom in Rom entwarf, vollendete die Kirche ab 1492 im schönsten Renaissancestil. Den stillen Kreuzgang Chiostro delle Rane verzaubert ein Brunnen mit bronzenen Fröschen und im Frühjahr blühenden Magnolien.


  • Galleria Vittorio Emanuele II

    Architektonische Highlights
    • Galleria Vittorio Emanuele II© MAIRDUMONT

    Il salotto, die gute Stube der Stadt mit Bars, Restaurants, Geschäften, ist ein weltlicher Tempel aus Stein, Stahl und Glas, mit dem sich das Mailänder Bürgertum ein Denkmal setzte und die nationale Einheit feierte. Die Kuppel (höchster Punkt 47 m) entspricht mit ihren Innenmaßen der Kuppel des römischen Petersdoms. Giuseppe Mengoni, Architekt der 1865-1877 erbauten Galerie, kam kurz vor ihrer Vollendung bei einem Sturz vom Baugerüst ums Leben. Ein Muss ist die Einkehr in die legendäre Bar Camparino in Galleria, 1915 von der Erfinderfamilie des damals schon berühmten roten Bitterlikörs Campari eröffnet und seit 2012 wieder in Firmenbesitz.

    • Galleria Vittorio Emanuele II© MAIRDUMONT

    Il salotto, die gute Stube der Stadt mit Bars, Restaurants, Geschäften, ist ein weltlicher Tempel aus Stein, Stahl und Glas, mit dem sich das Mailänder Bürgertum ein Denkmal setzte und die nationale Einheit feierte. Die Kuppel (höchster Punkt 47 m) entspricht mit ihren Innenmaßen der Kuppel des römischen Petersdoms. Giuseppe Mengoni, Architekt der 1865-1877 erbauten Galerie, kam kurz vor ihrer Vollendung bei einem Sturz vom Baugerüst ums Leben. Ein Muss ist die Einkehr in die legendäre Bar Camparino in Galleria, 1915 von der Erfinderfamilie des damals schon berühmten roten Bitterlikörs Campari eröffnet und seit 2012 wieder in Firmenbesitz.


  • Castello Sforzesco

    Architektonische Highlights
    • Castello Sforzesco© MAIRDUMONT

    Die Burg der Herrscherfamilien Mailands (zuerst die Visconti, dann die Sforza) entstand, um Sicherheit vor den eigenen Untertanen zu geben - und nicht etwa, um die Stadt vor äußeren Feinden zu schützen. Ab 1368 wurde ein erstes Kastell an der Stadtmauer errichtet. Ludovico il Moro ließ es Ende des 15.Jhs. mit schlossähnlichen, repräsentativen Gebäuden u. a. von Bramante und Leonardo ausbauen. Die Anlage wurde Vorbild für den Bau des Kremls, der ab 1485 in Moskau von italienischen Künstlern errichtet wurde. Unter Spaniern und Österreichern diente das Castello weiterhin als Residenz und Zitadelle. Von hier aus ließ General Radetzky während der Märzaufstände 1848 die Stadt beschießen. Eine Restaurierung des späten 19.Jhs. verfälscht durch die Betonung des höfischen Charakters die Geschichte der Burg. Der Turm über dem Eingangstor ist eine Nachbildung des 1521 zerstörten Turms, den der Renaissancebaumeister Filarete entworfen hatte.

    • Castello Sforzesco© MAIRDUMONT

    Die Burg der Herrscherfamilien Mailands (zuerst die Visconti, dann die Sforza) entstand, um Sicherheit vor den eigenen Untertanen zu geben - und nicht etwa, um die Stadt vor äußeren Feinden zu schützen. Ab 1368 wurde ein erstes Kastell an der Stadtmauer errichtet. Ludovico il Moro ließ es Ende des 15.Jhs. mit schlossähnlichen, repräsentativen Gebäuden u. a. von Bramante und Leonardo ausbauen. Die Anlage wurde Vorbild für den Bau des Kremls, der ab 1485 in Moskau von italienischen Künstlern errichtet wurde. Unter Spaniern und Österreichern diente das Castello weiterhin als Residenz und Zitadelle. Von hier aus ließ General Radetzky während der Märzaufstände 1848 die Stadt beschießen. Eine Restaurierung des späten 19.Jhs. verfälscht durch die Betonung des höfischen Charakters die Geschichte der Burg. Der Turm über dem Eingangstor ist eine Nachbildung des 1521 zerstörten Turms, den der Renaissancebaumeister Filarete entworfen hatte.


  • Duomo di Milano

    Architektonische Highlights
    • Duomo di Santa Maria Nascente© MAIRDUMONT

    Der Mailänder Dom, dessen Grundstein 1386 gelegt wurde, ist durch viele Jahrhunderte gewachsen. Trotz langer Bauzeit bis ins 19.Jh. bleibt er ein großartiges Zeugnis lombardischer Gotik. Die Fassade wurde allerdings nach mehreren Baustufen stark historisierend vollendet. Mit einer Außenlänge von 158 m und einer Grundfläche von 11.400 m2 gehört der Mailänder Dom zu den größten Kirchen der Christenheit. Mehere Millionen Menschen besichtigen ihn jedes Jahr. Der Vierungsturm wird von einer vergoldeten Marienstatue aus Kupfer geschmückt, die im Volksmund zärtlich Madonnina ("Madönnchen") genannt wird, aber immerhin 4,16 m hoch ist und mehrere Tonnen wiegt. Das Dach zieren rund 3500 Figuren (Heiligenstatuen, Tiere, Dämonen). Das fünfschiffige Innere im mehrfach gebrochenen Dämmerlicht wird von riesigen Glasfenstern beherrscht: Auf 1700 m2 sind rund 3600 Personen abgebildet. Der Zugang zu Ausgrabungen der Antike und den Fundamenten der Vorgängerbauten liegt im Innenraum nahe dem Hauptportal.

    • Duomo di Santa Maria Nascente© MAIRDUMONT

    Der Mailänder Dom, dessen Grundstein 1386 gelegt wurde, ist durch viele Jahrhunderte gewachsen. Trotz langer Bauzeit bis ins 19.Jh. bleibt er ein großartiges Zeugnis lombardischer Gotik. Die Fassade wurde allerdings nach mehreren Baustufen stark historisierend vollendet. Mit einer Außenlänge von 158 m und einer Grundfläche von 11.400 m2 gehört der Mailänder Dom zu den größten Kirchen der Christenheit. Mehere Millionen Menschen besichtigen ihn jedes Jahr. Der Vierungsturm wird von einer vergoldeten Marienstatue aus Kupfer geschmückt, die im Volksmund zärtlich Madonnina ("Madönnchen") genannt wird, aber immerhin 4,16 m hoch ist und mehrere Tonnen wiegt. Das Dach zieren rund 3500 Figuren (Heiligenstatuen, Tiere, Dämonen). Das fünfschiffige Innere im mehrfach gebrochenen Dämmerlicht wird von riesigen Glasfenstern beherrscht: Auf 1700 m2 sind rund 3600 Personen abgebildet. Der Zugang zu Ausgrabungen der Antike und den Fundamenten der Vorgängerbauten liegt im Innenraum nahe dem Hauptportal.


  • La Triennale di Milano

    Museen
    • Triennale Design Museum© MAIRDUMONT

    Im südwestlichen Teil des Parco Sempione erhebt sich dieser imposante Bau aus den 30er-Jahren, der Palazzo dell'Arte für die einstigen, Triennale genannten Kunst- und Designausstellungen. Heute beherbergt er das Museum mit einer Dauerausstellung zu all den glorreichen Italian-Style-Kreationen sowie ein schönes Café mit Parkblick und Sommergarten.

    • Triennale Design Museum© MAIRDUMONT

    Im südwestlichen Teil des Parco Sempione erhebt sich dieser imposante Bau aus den 30er-Jahren, der Palazzo dell'Arte für die einstigen, Triennale genannten Kunst- und Designausstellungen. Heute beherbergt er das Museum mit einer Dauerausstellung zu all den glorreichen Italian-Style-Kreationen sowie ein schönes Café mit Parkblick und Sommergarten.


  • Cenacolo Vinciano

    Museen
    • Cenacolo Vinciano© MAIRDUMONT

    Leonardo hat für das 1495-97 entstandende Bild genau den Augenblick des Abendmahls gewählt, in dem Jesus vorhersagt, dass ihn einer von den Jüngern verraten werde. Die Apostel, aufgelöst in Dreiergruppen, sind aufs Höchste bestürzt und erregt. Die großformatige, mit 4,2 m Höhe und 9,1 m Breite geradezu riesige Darstellung (bis dahin wurde das Thema eher auf kleineren Tafelbildern behandelt) schlug in die Kunstgeschichte ein wie die Breitwand in die Kinogeschichte. Das dramatische Spiel der Hände, die theatralische Anordnung wie auf einer Bühne und die (heute kaum noch nachzuvollziehende) Verschmelzung der Farben hatten das Bild sofort berühmt gemacht. Noch bevor Leonardo die Arbeiten abschließen konnte, zirkulierten bereits Stiche mit Kopien. Der Künstler verwendete aus ästhetischen Gründen Temperafarben, die er auf den trockenen Verputz auftrug wie bei einem Tafelbild - und nicht mit der Freskotechnik in die noch feuchte Wand, bei der die Farben dann eintrocknen konnten und lange erhalten blieben. Bereits nach 20 Jahren war das Bild beschädigt. Überschwemmungen und schwere Zerstörungen haben immer wieder Restauratoren auf den Plan gerufen, die manchmal sogar Details wie Bärte oder Tücher hinzufügten. Bei der jüngsten gründlichen Restaurierung, die fast 20 Jahre gedauert hat, ist der möglichst originalgetreue Zustand des Bilds wieder hergestellt worden - und alle falschen Bärte wurden abgenommen.

    • Cenacolo Vinciano© MAIRDUMONT

    Leonardo hat für das 1495-97 entstandende Bild genau den Augenblick des Abendmahls gewählt, in dem Jesus vorhersagt, dass ihn einer von den Jüngern verraten werde. Die Apostel, aufgelöst in Dreiergruppen, sind aufs Höchste bestürzt und erregt. Die großformatige, mit 4,2 m Höhe und 9,1 m Breite geradezu riesige Darstellung (bis dahin wurde das Thema eher auf kleineren Tafelbildern behandelt) schlug in die Kunstgeschichte ein wie die Breitwand in die Kinogeschichte. Das dramatische Spiel der Hände, die theatralische Anordnung wie auf einer Bühne und die (heute kaum noch nachzuvollziehende) Verschmelzung der Farben hatten das Bild sofort berühmt gemacht. Noch bevor Leonardo die Arbeiten abschließen konnte, zirkulierten bereits Stiche mit Kopien. Der Künstler verwendete aus ästhetischen Gründen Temperafarben, die er auf den trockenen Verputz auftrug wie bei einem Tafelbild - und nicht mit der Freskotechnik in die noch feuchte Wand, bei der die Farben dann eintrocknen konnten und lange erhalten blieben. Bereits nach 20 Jahren war das Bild beschädigt. Überschwemmungen und schwere Zerstörungen haben immer wieder Restauratoren auf den Plan gerufen, die manchmal sogar Details wie Bärte oder Tücher hinzufügten. Bei der jüngsten gründlichen Restaurierung, die fast 20 Jahre gedauert hat, ist der möglichst originalgetreue Zustand des Bilds wieder hergestellt worden - und alle falschen Bärte wurden abgenommen.


  • Pinacoteca di Brera

    Museen
    • Pinacoteca di Brera© (c)iStockphoto.com, fotoimagic, iStockphoto.com
    Insider-Tipp
    Rosenwasser aus dem botanischen Gärtchen

    Nachhilfe in Sachen Küssen? Die gibts in einer der bedeutendsten Gemäldesammlungen Italiens: Hier hängt die wohl romantischste Kussszene der Kunstgeschichte, „Il Bacio“, den Francesco Hayez 1859 malte. Im mächtigen Palazzo di Brera werden aber nicht nur Bilder gezeigt, hier wird auch unterrichtet, wie man sie malt: Seit Beginn des 19.Jhs. gehört zur Pinakothek auch eine renommierte Kunstakademie. Einige Höhepunkte sind im Saal VI die bewegende „Pietà“ von Giovanni Bellini (1455–60) und der „Cristo morto“, den Andrea Mantegna um 1478 in extremer perspektivischer Sicht gemalt hat, sowie in Saal XXIV die „Pala Montefeltro“ von Piero della Francesca (1475) und das „Marienverlöbnis“ (1504) von Raffael. Im Innenhof triumphiert Napoleon als nackter antiker Gott, schließlich ist seiner Initiative diese grandiose Institution der schönen Künste zu verdanken. Im Orto Botanico, einer gratis zugänglichen Ruheoase hinter der Pinakothek, gedeihen die Rosen, deren Essenz man im Museumsshop kaufen kann.

    • Pinacoteca di Brera© (c)iStockphoto.com, fotoimagic, iStockphoto.com
    Insider-Tipp
    Rosenwasser aus dem botanischen Gärtchen

    Nachhilfe in Sachen Küssen? Die gibts in einer der bedeutendsten Gemäldesammlungen Italiens: Hier hängt die wohl romantischste Kussszene der Kunstgeschichte, „Il Bacio“, den Francesco Hayez 1859 malte. Im mächtigen Palazzo di Brera werden aber nicht nur Bilder gezeigt, hier wird auch unterrichtet, wie man sie malt: Seit Beginn des 19.Jhs. gehört zur Pinakothek auch eine renommierte Kunstakademie. Einige Höhepunkte sind im Saal VI die bewegende „Pietà“ von Giovanni Bellini (1455–60) und der „Cristo morto“, den Andrea Mantegna um 1478 in extremer perspektivischer Sicht gemalt hat, sowie in Saal XXIV die „Pala Montefeltro“ von Piero della Francesca (1475) und das „Marienverlöbnis“ (1504) von Raffael. Im Innenhof triumphiert Napoleon als nackter antiker Gott, schließlich ist seiner Initiative diese grandiose Institution der schönen Künste zu verdanken. Im Orto Botanico, einer gratis zugänglichen Ruheoase hinter der Pinakothek, gedeihen die Rosen, deren Essenz man im Museumsshop kaufen kann.


  • Basilica di Sant'Ambrogio

    Architektonische Highlights
    • Basilica di Sant'Ambrogio© MAIRDUMONT

    Die dreischiffige Basilika des Stadtpatrons Ambrosius erhebt sich über seinem Grab. Sie ist das wichtigste mittelalterliche Baudenkmal der Stadt und eine Art Prototyp vieler Kirchenbauten der lombardischen Romanik. Eine erste Kapelle, San Vittore in Ciel d'Oro (Zugang rechts neben dem Altar), stammt aus dem Jahr 470, im Mosaikgewölbe sind Ambrosius und andere Heilige abgebildet. Gleich nebenan geht es zum Domschatz mit den "Weinenden", einer eindrucksvollen Skulpturengruppe aus dem 15.Jh. Die heutige Kirche geht weitgehend auf das 12./13.Jh. zurück. Ein langer Streit zwischen Mönchen und Domherren um Altarnutzung und Läuterecht führte dazu, dass jede Partei einen eigenen Glockenturm bekam: Jener der Domherren (Campanile dei Canonici) aus dem 12.Jh. steht links, jener der Mönche (Campanile dei Monaci) aus dem 9.Jh. rechts. Im eindrucksvollen romanischen Vorhof kann man Geschichte gleichsam atmen.

    • Basilica di Sant'Ambrogio© MAIRDUMONT

    Die dreischiffige Basilika des Stadtpatrons Ambrosius erhebt sich über seinem Grab. Sie ist das wichtigste mittelalterliche Baudenkmal der Stadt und eine Art Prototyp vieler Kirchenbauten der lombardischen Romanik. Eine erste Kapelle, San Vittore in Ciel d'Oro (Zugang rechts neben dem Altar), stammt aus dem Jahr 470, im Mosaikgewölbe sind Ambrosius und andere Heilige abgebildet. Gleich nebenan geht es zum Domschatz mit den "Weinenden", einer eindrucksvollen Skulpturengruppe aus dem 15.Jh. Die heutige Kirche geht weitgehend auf das 12./13.Jh. zurück. Ein langer Streit zwischen Mönchen und Domherren um Altarnutzung und Läuterecht führte dazu, dass jede Partei einen eigenen Glockenturm bekam: Jener der Domherren (Campanile dei Canonici) aus dem 12.Jh. steht links, jener der Mönche (Campanile dei Monaci) aus dem 9.Jh. rechts. Im eindrucksvollen romanischen Vorhof kann man Geschichte gleichsam atmen.


  • Terrazze del Duomo di Santa Maria Nascente

    Touristenattraktionen
    • Terrazze del Duomo di Santa Maria Nascente© MAIRDUMONT

    Welchem Dom kann man schon aufs Dach steigen? Beim Mailänder geht es. Es gibt sogar einen Fahrstuhl. Von oben bietet sich ein schöner Blick auf die Piazza, die Galleria, die grünen Dachterrassen, die ganze Innenstadt und auf die Domarchitektur.

    • Terrazze del Duomo di Santa Maria Nascente© MAIRDUMONT

    Welchem Dom kann man schon aufs Dach steigen? Beim Mailänder geht es. Es gibt sogar einen Fahrstuhl. Von oben bietet sich ein schöner Blick auf die Piazza, die Galleria, die grünen Dachterrassen, die ganze Innenstadt und auf die Domarchitektur.


  • Torre Branca

    Architektonische Highlights
    • Torre Branca© MAIRDUMONT

    Über 100 m hoch ist dieser Turm am Eingang des Parco Sempione, der 1933 anlässlich der Triennale in nur zweieinhalb Monaten nach Plänen des Architekten Giò Ponti errichtet wurde. Sponsor war die bekannte Spirituosenfirma Branca. Von der Aussichtskabine hat man einen tollen Blick über die Stadt - bei garantiert gutem Wetter, denn andernfalls bleibt der Turm geschlossen. Eindrucksvoll sind auch die Aussichten auf das Lichtermeer bei den Abendöffnungen.

    • Torre Branca© MAIRDUMONT

    Über 100 m hoch ist dieser Turm am Eingang des Parco Sempione, der 1933 anlässlich der Triennale in nur zweieinhalb Monaten nach Plänen des Architekten Giò Ponti errichtet wurde. Sponsor war die bekannte Spirituosenfirma Branca. Von der Aussichtskabine hat man einen tollen Blick über die Stadt - bei garantiert gutem Wetter, denn andernfalls bleibt der Turm geschlossen. Eindrucksvoll sind auch die Aussichten auf das Lichtermeer bei den Abendöffnungen.


  • Museo Poldi Pezzoli

    Museen
    • Museo Poldi-Pezzoli© MAIRDUMONT

    Das Privatmuseum ist von der Atmosphäre her vielleicht das schönste Museum Mailands: Es ist im Haus (zum Teil mit Wandbemalungen) des Barons Gian Giacomo Poldi-Pezzoli aus dem 19.Jh. untergebracht. Die reiche Kunstsammlung umfasst Werke u. a. von Sandro Botticelli, Andrea Mantegna, Lucas Cranach (Bildnis Luthers und seiner Frau von 1529). Antonio del Pollaiuolos berühmtes "Bildnis einer Frau" (um 1470) ist in das Signet des Museums eingegangen.

    • Museo Poldi-Pezzoli© MAIRDUMONT

    Das Privatmuseum ist von der Atmosphäre her vielleicht das schönste Museum Mailands: Es ist im Haus (zum Teil mit Wandbemalungen) des Barons Gian Giacomo Poldi-Pezzoli aus dem 19.Jh. untergebracht. Die reiche Kunstsammlung umfasst Werke u. a. von Sandro Botticelli, Andrea Mantegna, Lucas Cranach (Bildnis Luthers und seiner Frau von 1529). Antonio del Pollaiuolos berühmtes "Bildnis einer Frau" (um 1470) ist in das Signet des Museums eingegangen.


  • Museo del Novecento

    Museen
    • © Claudio Divizia, Shutterstock

    Im Palazzo dell'Arengario mit seinen eleganten Rundarkaden, Teil der monumentalen Modernisierung des Domplatzes in den Dreißigerjahren des 20.Jh., kann man eine eindrucksvolle Sammlung zur italienischen Kunst des 20.Jh. bewundern. Vieles kommt aus dem Privatbesitz Mailänder Familien: Das beginnt mit den Futuristen - die Antwort der Kunst auf die Stadt als moderne Lebensform, auf das dichte, schnelle, laute Mailand -, dann Werkgruppen großer Meister wie Giorgio De Chirico, Giorgio Morandi, Lucio Fontana, schließlich die Arte Povera der 70er Jahre. Wer sich für die Moderne Italiens interessiert, sollte sich dieses lohnende Museum nicht entgehen lassen.

    • © Claudio Divizia, Shutterstock

    Im Palazzo dell'Arengario mit seinen eleganten Rundarkaden, Teil der monumentalen Modernisierung des Domplatzes in den Dreißigerjahren des 20.Jh., kann man eine eindrucksvolle Sammlung zur italienischen Kunst des 20.Jh. bewundern. Vieles kommt aus dem Privatbesitz Mailänder Familien: Das beginnt mit den Futuristen - die Antwort der Kunst auf die Stadt als moderne Lebensform, auf das dichte, schnelle, laute Mailand -, dann Werkgruppen großer Meister wie Giorgio De Chirico, Giorgio Morandi, Lucio Fontana, schließlich die Arte Povera der 70er Jahre. Wer sich für die Moderne Italiens interessiert, sollte sich dieses lohnende Museum nicht entgehen lassen.


  • Hangar Bicocca

    Museen
    • © Claudio Divizia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früher Reifenfabrik, heute Riesenkunst

    Im einstigen Industrieviertel Bicocca findet die oft monumentale Kunst der Gegenwart ihre idealen Räume in diesen ehemaligen Werkshallen – etwa Anselm Kiefers „Sieben Himmlische Paläste“, bis zu 27 m hohe Ruinentürme aus Metall, die 2004 hier einzogen. Seither ist der Hangar, gesponsert von der Reifenfirma Pirelli, ein spannender Ort für künstlerische Experimente und ein nettes Caférestaurant gibt es auch.

    • © Claudio Divizia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früher Reifenfabrik, heute Riesenkunst

    Im einstigen Industrieviertel Bicocca findet die oft monumentale Kunst der Gegenwart ihre idealen Räume in diesen ehemaligen Werkshallen – etwa Anselm Kiefers „Sieben Himmlische Paläste“, bis zu 27 m hohe Ruinentürme aus Metall, die 2004 hier einzogen. Seither ist der Hangar, gesponsert von der Reifenfirma Pirelli, ein spannender Ort für künstlerische Experimente und ein nettes Caférestaurant gibt es auch.


  • Studio Museo Achille Castiglioni

    Museen
    Insider-Tipp
    Kreativschmiede eines Stardesigners

    Aus einem Traktorsitz einen weltberühmten Hocker kreieren: Das gelang einem der ganz Großen des italienischen Designs, Achille Castiglioni (1918–2002). Im ehemaligen Atelier kommst du seinen kreativen Prozessen auf die Spur.

    Insider-Tipp
    Kreativschmiede eines Stardesigners

    Aus einem Traktorsitz einen weltberühmten Hocker kreieren: Das gelang einem der ganz Großen des italienischen Designs, Achille Castiglioni (1918–2002). Im ehemaligen Atelier kommst du seinen kreativen Prozessen auf die Spur.


  • Casa-Museo Boschi Di Stefano

    Museen
    Insider-Tipp
    Wenn Leben zum Gesamtkunstwerk wird

    In einer stillen Wohnstraße nahe der Shoppingmeile Corso Buenos Aires trug das Industriellenpaar Boschi Di Stefano in seiner mit Stilmöbeln der 1920er- und 30er-Jahre gestylten Wohnung einen unermesslichen Schatz an italienischer Kunst der Moderne zusammen. Sie liegt im zweiten Stock eines vom damaligen Stararchitekten Piero Portaluppi erbauten Apartmenthauses.

    Insider-Tipp
    Wenn Leben zum Gesamtkunstwerk wird

    In einer stillen Wohnstraße nahe der Shoppingmeile Corso Buenos Aires trug das Industriellenpaar Boschi Di Stefano in seiner mit Stilmöbeln der 1920er- und 30er-Jahre gestylten Wohnung einen unermesslichen Schatz an italienischer Kunst der Moderne zusammen. Sie liegt im zweiten Stock eines vom damaligen Stararchitekten Piero Portaluppi erbauten Apartmenthauses.


  • Via Mozart

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Schöner wohnen im Art-déco-Design

    Und weiter geht es hinter dem Palazzo Serbelloni in die Via Mozart in ein stilles Wohnviertel voller extravaganter Apartmenthäuser aus den Anfängen des 20.Jhs. Allein schon die Treppenhäuser lohnen oft den Blick. In einem lauschigen Garten bezaubert die Fabrikanten-Villa Necchi Campiglio, ein stilvolles Wohnhaus aus den 1930er-Jahren mit Möbeln, Pool und Tennisplatz aus jener Zeit. Im Garten gibts auch ein romantisches Café.

    • Via Mozart, 20122 Mailand
    Insider-Tipp
    Schöner wohnen im Art-déco-Design

    Und weiter geht es hinter dem Palazzo Serbelloni in die Via Mozart in ein stilles Wohnviertel voller extravaganter Apartmenthäuser aus den Anfängen des 20.Jhs. Allein schon die Treppenhäuser lohnen oft den Blick. In einem lauschigen Garten bezaubert die Fabrikanten-Villa Necchi Campiglio, ein stilvolles Wohnhaus aus den 1930er-Jahren mit Möbeln, Pool und Tennisplatz aus jener Zeit. Im Garten gibts auch ein romantisches Café.

    • Via Mozart, 20122 Mailand

  • Piazza Mercanti

    Touristenattraktionen
    • Piazza Mercanti© MAIRDUMONT

    Ganz nahe am Domplatz tut sich mit dieser Piazza und ihren loggiengeschmückten Palazzi das beschauliche Zentrum des mittelalterlichen Mailand auf, mit dem ehemaligen Rathaus (Palazzo della Ragione) von 1233.An der Nordseite steht der Palazzo dei Giureconsulti mit manieristischer Fassade (16.Jh.). Der Straßendurchbruch der Via Mercanti aus den 30er-Jahren des 20.Jhs. zerstört die Geschlossenheit der Piazza, von der sich einst sechs Tore zu den sechs Stadtteilen von Mailand öffneten.

    • Piazza Mercanti© MAIRDUMONT

    Ganz nahe am Domplatz tut sich mit dieser Piazza und ihren loggiengeschmückten Palazzi das beschauliche Zentrum des mittelalterlichen Mailand auf, mit dem ehemaligen Rathaus (Palazzo della Ragione) von 1233.An der Nordseite steht der Palazzo dei Giureconsulti mit manieristischer Fassade (16.Jh.). Der Straßendurchbruch der Via Mercanti aus den 30er-Jahren des 20.Jhs. zerstört die Geschlossenheit der Piazza, von der sich einst sechs Tore zu den sechs Stadtteilen von Mailand öffneten.


  • Chiesa Protestante

    Architektonische Highlights

    Seit Mitte des 19.Jhs. gibt es in Mailand eine deutsch-italienische lutherische Gemeinde, zu der auch eine Gruppe Schweizer Reformierter gehört. Ihre Kirche im historisierenden Stil (1864) besitzt eine herrliche Orgel (oft Konzerte).

    Seit Mitte des 19.Jhs. gibt es in Mailand eine deutsch-italienische lutherische Gemeinde, zu der auch eine Gruppe Schweizer Reformierter gehört. Ihre Kirche im historisierenden Stil (1864) besitzt eine herrliche Orgel (oft Konzerte).


  • Acquario Civico e Stazione Idrobiologica

    Zoologische Gärten
    • Acquario© MAIRDUMONT

    Am Rand des Parco Sempione befindet sich Mailands kleines, aber feines Aquarium in einem fantasievoll dekorierten Jugendstilbau von 1906.

    • Acquario© MAIRDUMONT

    Am Rand des Parco Sempione befindet sich Mailands kleines, aber feines Aquarium in einem fantasievoll dekorierten Jugendstilbau von 1906.


  • Palazzo Litta

    Architektonische Highlights
    • Palazzo Litta© 3D-Landmarks , Braingame

    Der größte und aufwändigste Barockpalast der Stadt wurde nach Plänen von Francesco Maria Richini 1648 für den Grafen Bartolomeo Arese gebaut und war ehemals Zentrum des mondänen Mailands. Der Palazzo dient heute profanerweise der Eisenbahnverwaltung als Sitz, nur die Höfe sind zu besichtigen.

    • Palazzo Litta© 3D-Landmarks , Braingame

    Der größte und aufwändigste Barockpalast der Stadt wurde nach Plänen von Francesco Maria Richini 1648 für den Grafen Bartolomeo Arese gebaut und war ehemals Zentrum des mondänen Mailands. Der Palazzo dient heute profanerweise der Eisenbahnverwaltung als Sitz, nur die Höfe sind zu besichtigen.


  • San Maurizio al Monastero Maggiore

    Architektonische Highlights
    • © Linda Marie Caldwell, Shutterstock

    Der Kirchenraum des Renaissancebaus war in einen öffentlichen Teil und einen Teil für die in Klausur lebenden Benediktinerinnen getrennt.

    • © Linda Marie Caldwell, Shutterstock

    Der Kirchenraum des Renaissancebaus war in einen öffentlichen Teil und einen Teil für die in Klausur lebenden Benediktinerinnen getrennt.


  • San Simpliciano

    Architektonische Highlights
    • © ansharphoto, Shutterstock

    Sant'Ambrogio, der große frühchristliche Bischof und Stadtpatron Mailands, gründete im 4.Jh. diese mittelalterliche Kirche mit romanischem Skulpturenschmuck außen, erhabenem Inneren und zwei schönen Kreuzgängen.

    • © ansharphoto, Shutterstock

    Sant'Ambrogio, der große frühchristliche Bischof und Stadtpatron Mailands, gründete im 4.Jh. diese mittelalterliche Kirche mit romanischem Skulpturenschmuck außen, erhabenem Inneren und zwei schönen Kreuzgängen.


  • Chiesa di San Fedele

    Architektonische Highlights
    • Santa Maria della Scala in San Fedele© MAIRDUMONT

    Zweireihige Fassade, unterteilt durch Säulen, zwischen denen der Eingang mit bogenbesetztem Tambour und das Fenster mit Balkon eingepaßt sind. Seitlich Figurennischen.

    • Santa Maria della Scala in San Fedele© MAIRDUMONT

    Zweireihige Fassade, unterteilt durch Säulen, zwischen denen der Eingang mit bogenbesetztem Tambour und das Fenster mit Balkon eingepaßt sind. Seitlich Figurennischen.


  • Santa Maria della Passione

    Architektonische Highlights
    • Santa Maria della Passione© 3D-Landmarks , Braingame

    Nach dem Dom die größte Kirche Mailands, als mächtiger Zentralbau der Renaissance ab 1482 begonnen, mehrfach umgebaut, mit einem Langhaus versehen und von einer barocken Fassade abgeschlossen. Das Innere ist reich geschmückt mit Fresken und Gemälden u. a. von Bernardino Luini, herrliche Doppelorgel.

    • Santa Maria della Passione© 3D-Landmarks , Braingame

    Nach dem Dom die größte Kirche Mailands, als mächtiger Zentralbau der Renaissance ab 1482 begonnen, mehrfach umgebaut, mit einem Langhaus versehen und von einer barocken Fassade abgeschlossen. Das Innere ist reich geschmückt mit Fresken und Gemälden u. a. von Bernardino Luini, herrliche Doppelorgel.


  • San Vittore in Ciel d'Oro

    Architektonische Highlights

    Die Kapelle San Vittorio in Ciel d'Oro stammt aus dem Jahr 470.Im Mosaikgewölbe sind Ambrosius und andere Heilige abgebildet.

    • Piazza Sant'Ambrogio, 20121 Milano

    Die Kapelle San Vittorio in Ciel d'Oro stammt aus dem Jahr 470.Im Mosaikgewölbe sind Ambrosius und andere Heilige abgebildet.

    • Piazza Sant'Ambrogio, 20121 Milano

  • Piazzale Cadorna

    Touristenattraktionen
    • Piazzale Cadorna© MAIRDUMONT

    Auf der Verkehrsinsel vor dem von Gae Aulenti verkleideten S-Bahnhof Stazione Nord (hier geht der Malpensa-Express ab) steht eine bemerkenswerte Popskulptur von Claes Oldenburg: eine überdimensionale Nadel mit Faden - passend zur Modestadt.

    • Piazzale Luigi Cadorna, 20123 Milano
    • Piazzale Cadorna© MAIRDUMONT

    Auf der Verkehrsinsel vor dem von Gae Aulenti verkleideten S-Bahnhof Stazione Nord (hier geht der Malpensa-Express ab) steht eine bemerkenswerte Popskulptur von Claes Oldenburg: eine überdimensionale Nadel mit Faden - passend zur Modestadt.

    • Piazzale Luigi Cadorna, 20123 Milano

  • Giardini di Villa Reale

    Botanische Gärten & Parks
    • © PHOTOCREO Michal Bednarek, Shutterstock

    Fröhlicher kleiner Park im Stil der Romantik rund um die Villa Reale, in den - laut Aufschrift am Eingang - Erwachsenen der Zutritt nur in Begleitung von Kindern gestattet ist.

    • © PHOTOCREO Michal Bednarek, Shutterstock

    Fröhlicher kleiner Park im Stil der Romantik rund um die Villa Reale, in den - laut Aufschrift am Eingang - Erwachsenen der Zutritt nur in Begleitung von Kindern gestattet ist.


  • Giardini Pubblici Indro Montanelli

    Botanische Gärten & Parks
    • Giardini Pubblici Indro Montanelli© MAIRDUMONT

    Ein familienfreundliches Ziel, grün und mitten im Zentrum, sind die Giardini Pubblici. Der Stadtpark wurde Mitte des 19.Jhs. als englischer Garten angelegt und beherbergt Spielplätze, Grünflächen, Erfrischungskioske und kleinere Fahrgeschäfte.

    • Giardini Pubblici Indro Montanelli© MAIRDUMONT

    Ein familienfreundliches Ziel, grün und mitten im Zentrum, sind die Giardini Pubblici. Der Stadtpark wurde Mitte des 19.Jhs. als englischer Garten angelegt und beherbergt Spielplätze, Grünflächen, Erfrischungskioske und kleinere Fahrgeschäfte.


  • San Bernardino alle Ossa

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Ursprüngliche Friedhofskirche des Mittelalters, im Barock vollkommen erneuert, angeschlossen eine bedrückende Totenkapelle mit Wandschmuck aus Knochen und Schädeln - die über dem Eingangsportal stammen von hingerichteten Verbrechern.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Ursprüngliche Friedhofskirche des Mittelalters, im Barock vollkommen erneuert, angeschlossen eine bedrückende Totenkapelle mit Wandschmuck aus Knochen und Schädeln - die über dem Eingangsportal stammen von hingerichteten Verbrechern.


  • Stazione Centrale

    Architektonische Highlights
    • Stazione Centrale© (c)iStockphoto.com, lopurice, iStockphoto.com
    • © (c)iStockphoto.com, lopurice, iStockphoto.com

    Der Hauptbahnhof der Stadt aus Marmor erhebt sich wie ein Steingebirge 207 m breit und 36 m hoch am Ende der Via Pisani. Er war bereits vor dem Ersten Weltkrieg geplant, wurde aber erst Anfang der Dreißigerjahre fertig gestellt.

    • Stazione Centrale© (c)iStockphoto.com, lopurice, iStockphoto.com
    • © (c)iStockphoto.com, lopurice, iStockphoto.com

    Der Hauptbahnhof der Stadt aus Marmor erhebt sich wie ein Steingebirge 207 m breit und 36 m hoch am Ende der Via Pisani. Er war bereits vor dem Ersten Weltkrieg geplant, wurde aber erst Anfang der Dreißigerjahre fertig gestellt.