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Mailand Top Sehenswürdigkeiten

























Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
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Touristenattraktionen
Zoologische Gärten
Botanische Gärten & Parks
Santa Maria delle Grazie
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Hier schweigen selbst die Frösche
Die Kirche gehört zum Dominikanerkloster gleich nebenan, in dessen Speisesaal Leonardo da Vinci sein Abendmahl malte. Großartig und elegant, sieht man ihr an, dass sie keine Kirche fürs Volk war, sondern für die Oberschicht. Das ist sie auch heute noch: Zur Sonntagsmesse kommen die feinen Mailänder Familien aus der Nachbarschaft. Kein Geringerer als Donato Bramante (1444–1514), der zu den ganz großen Architekten des 15.Jhs. zählte und den Petersdom in Rom entwarf, vollendete die Kirche ab 1492 im schönsten Renaissancestil. Den stillen Kreuzgang Chiostro delle Rane verzaubert ein Brunnen mit bronzenen Fröschen und im Frühjahr blühenden Magnolien.
- Via Giuseppe Antonio Sassi 3, 20123 Milano
- http://legraziemilano.it/
- +39 02 467 6111
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Hier schweigen selbst die Frösche
Die Kirche gehört zum Dominikanerkloster gleich nebenan, in dessen Speisesaal Leonardo da Vinci sein Abendmahl malte. Großartig und elegant, sieht man ihr an, dass sie keine Kirche fürs Volk war, sondern für die Oberschicht. Das ist sie auch heute noch: Zur Sonntagsmesse kommen die feinen Mailänder Familien aus der Nachbarschaft. Kein Geringerer als Donato Bramante (1444–1514), der zu den ganz großen Architekten des 15.Jhs. zählte und den Petersdom in Rom entwarf, vollendete die Kirche ab 1492 im schönsten Renaissancestil. Den stillen Kreuzgang Chiostro delle Rane verzaubert ein Brunnen mit bronzenen Fröschen und im Frühjahr blühenden Magnolien.
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Galleria Vittorio Emanuele II
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Il salotto, die gute Stube der Stadt mit Bars, Restaurants, Geschäften, ist ein weltlicher Tempel aus Stein, Stahl und Glas, mit dem sich das Mailänder Bürgertum ein Denkmal setzte und die nationale Einheit feierte. Die Kuppel (höchster Punkt 47 m) entspricht mit ihren Innenmaßen der Kuppel des römischen Petersdoms. Giuseppe Mengoni, Architekt der 1865-1877 erbauten Galerie, kam kurz vor ihrer Vollendung bei einem Sturz vom Baugerüst ums Leben. Ein Muss ist die Einkehr in die legendäre Bar Camparino in Galleria, 1915 von der Erfinderfamilie des damals schon berühmten roten Bitterlikörs Campari eröffnet und seit 2012 wieder in Firmenbesitz.
- Piazza del Duomo, 20123 Milano
- http://www.yesmilano.it/
- +39 02 8845 5555
© MAIRDUMONT
Il salotto, die gute Stube der Stadt mit Bars, Restaurants, Geschäften, ist ein weltlicher Tempel aus Stein, Stahl und Glas, mit dem sich das Mailänder Bürgertum ein Denkmal setzte und die nationale Einheit feierte. Die Kuppel (höchster Punkt 47 m) entspricht mit ihren Innenmaßen der Kuppel des römischen Petersdoms. Giuseppe Mengoni, Architekt der 1865-1877 erbauten Galerie, kam kurz vor ihrer Vollendung bei einem Sturz vom Baugerüst ums Leben. Ein Muss ist die Einkehr in die legendäre Bar Camparino in Galleria, 1915 von der Erfinderfamilie des damals schon berühmten roten Bitterlikörs Campari eröffnet und seit 2012 wieder in Firmenbesitz.
- Piazza del Duomo, 20123 Milano
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Castello Sforzesco
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Burg der Herrscherfamilien Mailands (zuerst die Visconti, dann die Sforza) entstand, um Sicherheit vor den eigenen Untertanen zu geben - und nicht etwa, um die Stadt vor äußeren Feinden zu schützen. Ab 1368 wurde ein erstes Kastell an der Stadtmauer errichtet. Ludovico il Moro ließ es Ende des 15.Jhs. mit schlossähnlichen, repräsentativen Gebäuden u. a. von Bramante und Leonardo ausbauen. Die Anlage wurde Vorbild für den Bau des Kremls, der ab 1485 in Moskau von italienischen Künstlern errichtet wurde. Unter Spaniern und Österreichern diente das Castello weiterhin als Residenz und Zitadelle. Von hier aus ließ General Radetzky während der Märzaufstände 1848 die Stadt beschießen. Eine Restaurierung des späten 19.Jhs. verfälscht durch die Betonung des höfischen Charakters die Geschichte der Burg. Der Turm über dem Eingangstor ist eine Nachbildung des 1521 zerstörten Turms, den der Renaissancebaumeister Filarete entworfen hatte.
- Piazza Castello 3, 20121 Milano
- http://www.milanocastello.it/
- +39 02 8846 3700
- C.UnitaCastello@comune.milano.it
© MAIRDUMONT
Die Burg der Herrscherfamilien Mailands (zuerst die Visconti, dann die Sforza) entstand, um Sicherheit vor den eigenen Untertanen zu geben - und nicht etwa, um die Stadt vor äußeren Feinden zu schützen. Ab 1368 wurde ein erstes Kastell an der Stadtmauer errichtet. Ludovico il Moro ließ es Ende des 15.Jhs. mit schlossähnlichen, repräsentativen Gebäuden u. a. von Bramante und Leonardo ausbauen. Die Anlage wurde Vorbild für den Bau des Kremls, der ab 1485 in Moskau von italienischen Künstlern errichtet wurde. Unter Spaniern und Österreichern diente das Castello weiterhin als Residenz und Zitadelle. Von hier aus ließ General Radetzky während der Märzaufstände 1848 die Stadt beschießen. Eine Restaurierung des späten 19.Jhs. verfälscht durch die Betonung des höfischen Charakters die Geschichte der Burg. Der Turm über dem Eingangstor ist eine Nachbildung des 1521 zerstörten Turms, den der Renaissancebaumeister Filarete entworfen hatte.
- Piazza Castello 3, 20121 Milano
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- C.UnitaCastello@comune.milano.it
Duomo di Milano
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der Mailänder Dom, dessen Grundstein 1386 gelegt wurde, ist durch viele Jahrhunderte gewachsen. Trotz langer Bauzeit bis ins 19.Jh. bleibt er ein großartiges Zeugnis lombardischer Gotik. Die Fassade wurde allerdings nach mehreren Baustufen stark historisierend vollendet. Mit einer Außenlänge von 158 m und einer Grundfläche von 11.400 m2 gehört der Mailänder Dom zu den größten Kirchen der Christenheit. Mehere Millionen Menschen besichtigen ihn jedes Jahr. Der Vierungsturm wird von einer vergoldeten Marienstatue aus Kupfer geschmückt, die im Volksmund zärtlich Madonnina ("Madönnchen") genannt wird, aber immerhin 4,16 m hoch ist und mehrere Tonnen wiegt. Das Dach zieren rund 3500 Figuren (Heiligenstatuen, Tiere, Dämonen). Das fünfschiffige Innere im mehrfach gebrochenen Dämmerlicht wird von riesigen Glasfenstern beherrscht: Auf 1700 m2 sind rund 3600 Personen abgebildet. Der Zugang zu Ausgrabungen der Antike und den Fundamenten der Vorgängerbauten liegt im Innenraum nahe dem Hauptportal.
- Piazza del Duomo, 20123 Milano
- http://www.duomomilano.it/
- +39 02 361691
- info@duomomilano.it
© MAIRDUMONT
Der Mailänder Dom, dessen Grundstein 1386 gelegt wurde, ist durch viele Jahrhunderte gewachsen. Trotz langer Bauzeit bis ins 19.Jh. bleibt er ein großartiges Zeugnis lombardischer Gotik. Die Fassade wurde allerdings nach mehreren Baustufen stark historisierend vollendet. Mit einer Außenlänge von 158 m und einer Grundfläche von 11.400 m2 gehört der Mailänder Dom zu den größten Kirchen der Christenheit. Mehere Millionen Menschen besichtigen ihn jedes Jahr. Der Vierungsturm wird von einer vergoldeten Marienstatue aus Kupfer geschmückt, die im Volksmund zärtlich Madonnina ("Madönnchen") genannt wird, aber immerhin 4,16 m hoch ist und mehrere Tonnen wiegt. Das Dach zieren rund 3500 Figuren (Heiligenstatuen, Tiere, Dämonen). Das fünfschiffige Innere im mehrfach gebrochenen Dämmerlicht wird von riesigen Glasfenstern beherrscht: Auf 1700 m2 sind rund 3600 Personen abgebildet. Der Zugang zu Ausgrabungen der Antike und den Fundamenten der Vorgängerbauten liegt im Innenraum nahe dem Hauptportal.
- Piazza del Duomo, 20123 Milano
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- +39 02 361691
- info@duomomilano.it
La Triennale di Milano
Museen © MAIRDUMONT
Im südwestlichen Teil des Parco Sempione erhebt sich dieser imposante Bau aus den 30er-Jahren, der Palazzo dell'Arte für die einstigen, Triennale genannten Kunst- und Designausstellungen. Heute beherbergt er das Museum mit einer Dauerausstellung zu all den glorreichen Italian-Style-Kreationen sowie ein schönes Café mit Parkblick und Sommergarten.
- Viale Emilio Alemagna 6, 20121 Milano
- http://www.triennale.org/
- +39 02 724341
© MAIRDUMONT
Im südwestlichen Teil des Parco Sempione erhebt sich dieser imposante Bau aus den 30er-Jahren, der Palazzo dell'Arte für die einstigen, Triennale genannten Kunst- und Designausstellungen. Heute beherbergt er das Museum mit einer Dauerausstellung zu all den glorreichen Italian-Style-Kreationen sowie ein schönes Café mit Parkblick und Sommergarten.
- Viale Emilio Alemagna 6, 20121 Milano
- http://www.triennale.org/
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Cenacolo Vinciano
Museen © MAIRDUMONT
Leonardo hat für das 1495-97 entstandende Bild genau den Augenblick des Abendmahls gewählt, in dem Jesus vorhersagt, dass ihn einer von den Jüngern verraten werde. Die Apostel, aufgelöst in Dreiergruppen, sind aufs Höchste bestürzt und erregt. Die großformatige, mit 4,2 m Höhe und 9,1 m Breite geradezu riesige Darstellung (bis dahin wurde das Thema eher auf kleineren Tafelbildern behandelt) schlug in die Kunstgeschichte ein wie die Breitwand in die Kinogeschichte. Das dramatische Spiel der Hände, die theatralische Anordnung wie auf einer Bühne und die (heute kaum noch nachzuvollziehende) Verschmelzung der Farben hatten das Bild sofort berühmt gemacht. Noch bevor Leonardo die Arbeiten abschließen konnte, zirkulierten bereits Stiche mit Kopien. Der Künstler verwendete aus ästhetischen Gründen Temperafarben, die er auf den trockenen Verputz auftrug wie bei einem Tafelbild - und nicht mit der Freskotechnik in die noch feuchte Wand, bei der die Farben dann eintrocknen konnten und lange erhalten blieben. Bereits nach 20 Jahren war das Bild beschädigt. Überschwemmungen und schwere Zerstörungen haben immer wieder Restauratoren auf den Plan gerufen, die manchmal sogar Details wie Bärte oder Tücher hinzufügten. Bei der jüngsten gründlichen Restaurierung, die fast 20 Jahre gedauert hat, ist der möglichst originalgetreue Zustand des Bilds wieder hergestellt worden - und alle falschen Bärte wurden abgenommen.
- Piazza Santa Maria delle Grazie 2, 20123 Milano
- http://cenacolovinciano.org/
- +39 02 9280 0360
© MAIRDUMONT
Leonardo hat für das 1495-97 entstandende Bild genau den Augenblick des Abendmahls gewählt, in dem Jesus vorhersagt, dass ihn einer von den Jüngern verraten werde. Die Apostel, aufgelöst in Dreiergruppen, sind aufs Höchste bestürzt und erregt. Die großformatige, mit 4,2 m Höhe und 9,1 m Breite geradezu riesige Darstellung (bis dahin wurde das Thema eher auf kleineren Tafelbildern behandelt) schlug in die Kunstgeschichte ein wie die Breitwand in die Kinogeschichte. Das dramatische Spiel der Hände, die theatralische Anordnung wie auf einer Bühne und die (heute kaum noch nachzuvollziehende) Verschmelzung der Farben hatten das Bild sofort berühmt gemacht. Noch bevor Leonardo die Arbeiten abschließen konnte, zirkulierten bereits Stiche mit Kopien. Der Künstler verwendete aus ästhetischen Gründen Temperafarben, die er auf den trockenen Verputz auftrug wie bei einem Tafelbild - und nicht mit der Freskotechnik in die noch feuchte Wand, bei der die Farben dann eintrocknen konnten und lange erhalten blieben. Bereits nach 20 Jahren war das Bild beschädigt. Überschwemmungen und schwere Zerstörungen haben immer wieder Restauratoren auf den Plan gerufen, die manchmal sogar Details wie Bärte oder Tücher hinzufügten. Bei der jüngsten gründlichen Restaurierung, die fast 20 Jahre gedauert hat, ist der möglichst originalgetreue Zustand des Bilds wieder hergestellt worden - und alle falschen Bärte wurden abgenommen.
- Piazza Santa Maria delle Grazie 2, 20123 Milano
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Pinacoteca di Brera
Museen © (c)iStockphoto.com, fotoimagic, iStockphoto.com
Insider-Tipp Rosenwasser aus dem botanischen Gärtchen
Nachhilfe in Sachen Küssen? Die gibts in einer der bedeutendsten Gemäldesammlungen Italiens: Hier hängt die wohl romantischste Kussszene der Kunstgeschichte, „Il Bacio“, den Francesco Hayez 1859 malte. Im mächtigen Palazzo di Brera werden aber nicht nur Bilder gezeigt, hier wird auch unterrichtet, wie man sie malt: Seit Beginn des 19.Jhs. gehört zur Pinakothek auch eine renommierte Kunstakademie. Einige Höhepunkte sind im Saal VI die bewegende „Pietà“ von Giovanni Bellini (1455–60) und der „Cristo morto“, den Andrea Mantegna um 1478 in extremer perspektivischer Sicht gemalt hat, sowie in Saal XXIV die „Pala Montefeltro“ von Piero della Francesca (1475) und das „Marienverlöbnis“ (1504) von Raffael. Im Innenhof triumphiert Napoleon als nackter antiker Gott, schließlich ist seiner Initiative diese grandiose Institution der schönen Künste zu verdanken. Im Orto Botanico, einer gratis zugänglichen Ruheoase hinter der Pinakothek, gedeihen die Rosen, deren Essenz man im Museumsshop kaufen kann.
- Via Brera 28, 20121 Milano
- http://pinacotecabrera.org/
- pin-br@beniculturali.it
© (c)iStockphoto.com, fotoimagic, iStockphoto.com
Insider-Tipp Rosenwasser aus dem botanischen Gärtchen
Nachhilfe in Sachen Küssen? Die gibts in einer der bedeutendsten Gemäldesammlungen Italiens: Hier hängt die wohl romantischste Kussszene der Kunstgeschichte, „Il Bacio“, den Francesco Hayez 1859 malte. Im mächtigen Palazzo di Brera werden aber nicht nur Bilder gezeigt, hier wird auch unterrichtet, wie man sie malt: Seit Beginn des 19.Jhs. gehört zur Pinakothek auch eine renommierte Kunstakademie. Einige Höhepunkte sind im Saal VI die bewegende „Pietà“ von Giovanni Bellini (1455–60) und der „Cristo morto“, den Andrea Mantegna um 1478 in extremer perspektivischer Sicht gemalt hat, sowie in Saal XXIV die „Pala Montefeltro“ von Piero della Francesca (1475) und das „Marienverlöbnis“ (1504) von Raffael. Im Innenhof triumphiert Napoleon als nackter antiker Gott, schließlich ist seiner Initiative diese grandiose Institution der schönen Künste zu verdanken. Im Orto Botanico, einer gratis zugänglichen Ruheoase hinter der Pinakothek, gedeihen die Rosen, deren Essenz man im Museumsshop kaufen kann.
- Via Brera 28, 20121 Milano
- http://pinacotecabrera.org/
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Basilica di Sant'Ambrogio
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die dreischiffige Basilika des Stadtpatrons Ambrosius erhebt sich über seinem Grab. Sie ist das wichtigste mittelalterliche Baudenkmal der Stadt und eine Art Prototyp vieler Kirchenbauten der lombardischen Romanik. Eine erste Kapelle, San Vittore in Ciel d'Oro (Zugang rechts neben dem Altar), stammt aus dem Jahr 470, im Mosaikgewölbe sind Ambrosius und andere Heilige abgebildet. Gleich nebenan geht es zum Domschatz mit den "Weinenden", einer eindrucksvollen Skulpturengruppe aus dem 15.Jh. Die heutige Kirche geht weitgehend auf das 12./13.Jh. zurück. Ein langer Streit zwischen Mönchen und Domherren um Altarnutzung und Läuterecht führte dazu, dass jede Partei einen eigenen Glockenturm bekam: Jener der Domherren (Campanile dei Canonici) aus dem 12.Jh. steht links, jener der Mönche (Campanile dei Monaci) aus dem 9.Jh. rechts. Im eindrucksvollen romanischen Vorhof kann man Geschichte gleichsam atmen.
- Piazza Sant'Ambrogio 15, 20123 Milano
- http://www.basilicasantambrogio.it/
- +39 02 8645 0895
- santambrogio@chiesadimilano.it
© MAIRDUMONT
Die dreischiffige Basilika des Stadtpatrons Ambrosius erhebt sich über seinem Grab. Sie ist das wichtigste mittelalterliche Baudenkmal der Stadt und eine Art Prototyp vieler Kirchenbauten der lombardischen Romanik. Eine erste Kapelle, San Vittore in Ciel d'Oro (Zugang rechts neben dem Altar), stammt aus dem Jahr 470, im Mosaikgewölbe sind Ambrosius und andere Heilige abgebildet. Gleich nebenan geht es zum Domschatz mit den "Weinenden", einer eindrucksvollen Skulpturengruppe aus dem 15.Jh. Die heutige Kirche geht weitgehend auf das 12./13.Jh. zurück. Ein langer Streit zwischen Mönchen und Domherren um Altarnutzung und Läuterecht führte dazu, dass jede Partei einen eigenen Glockenturm bekam: Jener der Domherren (Campanile dei Canonici) aus dem 12.Jh. steht links, jener der Mönche (Campanile dei Monaci) aus dem 9.Jh. rechts. Im eindrucksvollen romanischen Vorhof kann man Geschichte gleichsam atmen.
- Piazza Sant'Ambrogio 15, 20123 Milano
- http://www.basilicasantambrogio.it/
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- santambrogio@chiesadimilano.it
Terrazze del Duomo di Santa Maria Nascente
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Welchem Dom kann man schon aufs Dach steigen? Beim Mailänder geht es. Es gibt sogar einen Fahrstuhl. Von oben bietet sich ein schöner Blick auf die Piazza, die Galleria, die grünen Dachterrassen, die ganze Innenstadt und auf die Domarchitektur.
- Piazza del Duomo, 20123 Milano
- http://www.duomomilano.it/
- +39 02 7202 3375
© MAIRDUMONT
Welchem Dom kann man schon aufs Dach steigen? Beim Mailänder geht es. Es gibt sogar einen Fahrstuhl. Von oben bietet sich ein schöner Blick auf die Piazza, die Galleria, die grünen Dachterrassen, die ganze Innenstadt und auf die Domarchitektur.
- Piazza del Duomo, 20123 Milano
- http://www.duomomilano.it/
- +39 02 7202 3375
Torre Branca
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Über 100 m hoch ist dieser Turm am Eingang des Parco Sempione, der 1933 anlässlich der Triennale in nur zweieinhalb Monaten nach Plänen des Architekten Giò Ponti errichtet wurde. Sponsor war die bekannte Spirituosenfirma Branca. Von der Aussichtskabine hat man einen tollen Blick über die Stadt - bei garantiert gutem Wetter, denn andernfalls bleibt der Turm geschlossen. Eindrucksvoll sind auch die Aussichten auf das Lichtermeer bei den Abendöffnungen.
- Viale Alemagna, 20121 Milano
- http://www.fps-eventi.it/
- torre@branca.it
© MAIRDUMONT
Über 100 m hoch ist dieser Turm am Eingang des Parco Sempione, der 1933 anlässlich der Triennale in nur zweieinhalb Monaten nach Plänen des Architekten Giò Ponti errichtet wurde. Sponsor war die bekannte Spirituosenfirma Branca. Von der Aussichtskabine hat man einen tollen Blick über die Stadt - bei garantiert gutem Wetter, denn andernfalls bleibt der Turm geschlossen. Eindrucksvoll sind auch die Aussichten auf das Lichtermeer bei den Abendöffnungen.
- Viale Alemagna, 20121 Milano
- http://www.fps-eventi.it/
- torre@branca.it
Museo Poldi Pezzoli
Museen © MAIRDUMONT
Das Privatmuseum ist von der Atmosphäre her vielleicht das schönste Museum Mailands: Es ist im Haus (zum Teil mit Wandbemalungen) des Barons Gian Giacomo Poldi-Pezzoli aus dem 19.Jh. untergebracht. Die reiche Kunstsammlung umfasst Werke u. a. von Sandro Botticelli, Andrea Mantegna, Lucas Cranach (Bildnis Luthers und seiner Frau von 1529). Antonio del Pollaiuolos berühmtes "Bildnis einer Frau" (um 1470) ist in das Signet des Museums eingegangen.
- Via Alessandro Manzoni 12, 20121 Milano
- http://museopoldipezzoli.it/
- +39 02 794889
- ferraris@museopoldipezzoli.it
© MAIRDUMONT
Das Privatmuseum ist von der Atmosphäre her vielleicht das schönste Museum Mailands: Es ist im Haus (zum Teil mit Wandbemalungen) des Barons Gian Giacomo Poldi-Pezzoli aus dem 19.Jh. untergebracht. Die reiche Kunstsammlung umfasst Werke u. a. von Sandro Botticelli, Andrea Mantegna, Lucas Cranach (Bildnis Luthers und seiner Frau von 1529). Antonio del Pollaiuolos berühmtes "Bildnis einer Frau" (um 1470) ist in das Signet des Museums eingegangen.
- Via Alessandro Manzoni 12, 20121 Milano
- http://museopoldipezzoli.it/
- +39 02 794889
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Museo del Novecento
Museen © Claudio Divizia, Shutterstock
Im Palazzo dell'Arengario mit seinen eleganten Rundarkaden, Teil der monumentalen Modernisierung des Domplatzes in den Dreißigerjahren des 20.Jh., kann man eine eindrucksvolle Sammlung zur italienischen Kunst des 20.Jh. bewundern. Vieles kommt aus dem Privatbesitz Mailänder Familien: Das beginnt mit den Futuristen - die Antwort der Kunst auf die Stadt als moderne Lebensform, auf das dichte, schnelle, laute Mailand -, dann Werkgruppen großer Meister wie Giorgio De Chirico, Giorgio Morandi, Lucio Fontana, schließlich die Arte Povera der 70er Jahre. Wer sich für die Moderne Italiens interessiert, sollte sich dieses lohnende Museum nicht entgehen lassen.
- Piazza del Duomo 8, 20123 Milano
- http://www.museodelnovecento.org/
- +39 02 8844 4061
- c.museo900@comune.milano.it
© Claudio Divizia, Shutterstock
Im Palazzo dell'Arengario mit seinen eleganten Rundarkaden, Teil der monumentalen Modernisierung des Domplatzes in den Dreißigerjahren des 20.Jh., kann man eine eindrucksvolle Sammlung zur italienischen Kunst des 20.Jh. bewundern. Vieles kommt aus dem Privatbesitz Mailänder Familien: Das beginnt mit den Futuristen - die Antwort der Kunst auf die Stadt als moderne Lebensform, auf das dichte, schnelle, laute Mailand -, dann Werkgruppen großer Meister wie Giorgio De Chirico, Giorgio Morandi, Lucio Fontana, schließlich die Arte Povera der 70er Jahre. Wer sich für die Moderne Italiens interessiert, sollte sich dieses lohnende Museum nicht entgehen lassen.
- Piazza del Duomo 8, 20123 Milano
- http://www.museodelnovecento.org/
- +39 02 8844 4061
- c.museo900@comune.milano.it
Hangar Bicocca
Museen © Claudio Divizia, Shutterstock
Insider-Tipp Früher Reifenfabrik, heute Riesenkunst
Im einstigen Industrieviertel Bicocca findet die oft monumentale Kunst der Gegenwart ihre idealen Räume in diesen ehemaligen Werkshallen – etwa Anselm Kiefers „Sieben Himmlische Paläste“, bis zu 27 m hohe Ruinentürme aus Metall, die 2004 hier einzogen. Seither ist der Hangar, gesponsert von der Reifenfirma Pirelli, ein spannender Ort für künstlerische Experimente und ein nettes Caférestaurant gibt es auch.
- Via Chiese 2, 20126 Milano
- http://pirellihangarbicocca.org/
- +39 02 6611 1573
- info@hangarbicocca.org
© Claudio Divizia, Shutterstock
Insider-Tipp Früher Reifenfabrik, heute Riesenkunst
Im einstigen Industrieviertel Bicocca findet die oft monumentale Kunst der Gegenwart ihre idealen Räume in diesen ehemaligen Werkshallen – etwa Anselm Kiefers „Sieben Himmlische Paläste“, bis zu 27 m hohe Ruinentürme aus Metall, die 2004 hier einzogen. Seither ist der Hangar, gesponsert von der Reifenfirma Pirelli, ein spannender Ort für künstlerische Experimente und ein nettes Caférestaurant gibt es auch.
- Via Chiese 2, 20126 Milano
- http://pirellihangarbicocca.org/
- +39 02 6611 1573
- info@hangarbicocca.org
Studio Museo Achille Castiglioni
MuseenInsider-Tipp Kreativschmiede eines Stardesigners
Aus einem Traktorsitz einen weltberühmten Hocker kreieren: Das gelang einem der ganz Großen des italienischen Designs, Achille Castiglioni (1918–2002). Im ehemaligen Atelier kommst du seinen kreativen Prozessen auf die Spur.
- Piazza Castello 27, 20121 Milano
- http://www.fondazioneachillecastiglioni.it/
- +39 02 805 3606
Insider-Tipp Kreativschmiede eines Stardesigners
Aus einem Traktorsitz einen weltberühmten Hocker kreieren: Das gelang einem der ganz Großen des italienischen Designs, Achille Castiglioni (1918–2002). Im ehemaligen Atelier kommst du seinen kreativen Prozessen auf die Spur.
- Piazza Castello 27, 20121 Milano
- http://www.fondazioneachillecastiglioni.it/
- +39 02 805 3606
Casa-Museo Boschi Di Stefano
MuseenInsider-Tipp Wenn Leben zum Gesamtkunstwerk wird
In einer stillen Wohnstraße nahe der Shoppingmeile Corso Buenos Aires trug das Industriellenpaar Boschi Di Stefano in seiner mit Stilmöbeln der 1920er- und 30er-Jahre gestylten Wohnung einen unermesslichen Schatz an italienischer Kunst der Moderne zusammen. Sie liegt im zweiten Stock eines vom damaligen Stararchitekten Piero Portaluppi erbauten Apartmenthauses.
- Via Giorgio Jan 15, 20121 Milano
- http://www.casamuseoboschidistefano.it/
- +39 02 8846 4748
- c.casaboschi@comune.milano.it
Insider-Tipp Wenn Leben zum Gesamtkunstwerk wird
In einer stillen Wohnstraße nahe der Shoppingmeile Corso Buenos Aires trug das Industriellenpaar Boschi Di Stefano in seiner mit Stilmöbeln der 1920er- und 30er-Jahre gestylten Wohnung einen unermesslichen Schatz an italienischer Kunst der Moderne zusammen. Sie liegt im zweiten Stock eines vom damaligen Stararchitekten Piero Portaluppi erbauten Apartmenthauses.
- Via Giorgio Jan 15, 20121 Milano
- http://www.casamuseoboschidistefano.it/
- +39 02 8846 4748
- c.casaboschi@comune.milano.it
Via Mozart
TouristenattraktionenInsider-Tipp Schöner wohnen im Art-déco-Design
Und weiter geht es hinter dem Palazzo Serbelloni in die Via Mozart in ein stilles Wohnviertel voller extravaganter Apartmenthäuser aus den Anfängen des 20.Jhs. Allein schon die Treppenhäuser lohnen oft den Blick. In einem lauschigen Garten bezaubert die Fabrikanten-Villa Necchi Campiglio, ein stilvolles Wohnhaus aus den 1930er-Jahren mit Möbeln, Pool und Tennisplatz aus jener Zeit. Im Garten gibts auch ein romantisches Café.
- Via Mozart, 20122 Mailand
Insider-Tipp Schöner wohnen im Art-déco-Design
Und weiter geht es hinter dem Palazzo Serbelloni in die Via Mozart in ein stilles Wohnviertel voller extravaganter Apartmenthäuser aus den Anfängen des 20.Jhs. Allein schon die Treppenhäuser lohnen oft den Blick. In einem lauschigen Garten bezaubert die Fabrikanten-Villa Necchi Campiglio, ein stilvolles Wohnhaus aus den 1930er-Jahren mit Möbeln, Pool und Tennisplatz aus jener Zeit. Im Garten gibts auch ein romantisches Café.
- Via Mozart, 20122 Mailand
Piazza Mercanti
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Ganz nahe am Domplatz tut sich mit dieser Piazza und ihren loggiengeschmückten Palazzi das beschauliche Zentrum des mittelalterlichen Mailand auf, mit dem ehemaligen Rathaus (Palazzo della Ragione) von 1233.An der Nordseite steht der Palazzo dei Giureconsulti mit manieristischer Fassade (16.Jh.). Der Straßendurchbruch der Via Mercanti aus den 30er-Jahren des 20.Jhs. zerstört die Geschlossenheit der Piazza, von der sich einst sechs Tore zu den sechs Stadtteilen von Mailand öffneten.
- Piazza Mercanti, 20123 Milano
- http://www.turismo.milano.it/
© MAIRDUMONT
Ganz nahe am Domplatz tut sich mit dieser Piazza und ihren loggiengeschmückten Palazzi das beschauliche Zentrum des mittelalterlichen Mailand auf, mit dem ehemaligen Rathaus (Palazzo della Ragione) von 1233.An der Nordseite steht der Palazzo dei Giureconsulti mit manieristischer Fassade (16.Jh.). Der Straßendurchbruch der Via Mercanti aus den 30er-Jahren des 20.Jhs. zerstört die Geschlossenheit der Piazza, von der sich einst sechs Tore zu den sechs Stadtteilen von Mailand öffneten.
- Piazza Mercanti, 20123 Milano
- http://www.turismo.milano.it/
Chiesa Protestante
Architektonische HighlightsSeit Mitte des 19.Jhs. gibt es in Mailand eine deutsch-italienische lutherische Gemeinde, zu der auch eine Gruppe Schweizer Reformierter gehört. Ihre Kirche im historisierenden Stil (1864) besitzt eine herrliche Orgel (oft Konzerte).
- Via Marco de' Marchi 9, 20121 Milano
- http://www.ccp-milano.it/
- +39 02 655 2858
Seit Mitte des 19.Jhs. gibt es in Mailand eine deutsch-italienische lutherische Gemeinde, zu der auch eine Gruppe Schweizer Reformierter gehört. Ihre Kirche im historisierenden Stil (1864) besitzt eine herrliche Orgel (oft Konzerte).
- Via Marco de' Marchi 9, 20121 Milano
- http://www.ccp-milano.it/
- +39 02 655 2858
Acquario Civico e Stazione Idrobiologica
Zoologische Gärten © MAIRDUMONT
Am Rand des Parco Sempione befindet sich Mailands kleines, aber feines Aquarium in einem fantasievoll dekorierten Jugendstilbau von 1906.
- Viale Gerolamo Gadio 2, 20121 Milano
- http://www.acquariodimilano.it/
- +39 02 8846 5750
- C.acquario@comune.milano.it
© MAIRDUMONT
Am Rand des Parco Sempione befindet sich Mailands kleines, aber feines Aquarium in einem fantasievoll dekorierten Jugendstilbau von 1906.
- Viale Gerolamo Gadio 2, 20121 Milano
- http://www.acquariodimilano.it/
- +39 02 8846 5750
- C.acquario@comune.milano.it
Palazzo Litta
Architektonische Highlights © 3D-Landmarks , Braingame
Der größte und aufwändigste Barockpalast der Stadt wurde nach Plänen von Francesco Maria Richini 1648 für den Grafen Bartolomeo Arese gebaut und war ehemals Zentrum des mondänen Mailands. Der Palazzo dient heute profanerweise der Eisenbahnverwaltung als Sitz, nur die Höfe sind zu besichtigen.
- Corso Magenta 24, 20123 Milano
- http://www.lombardia.cultura.gov.it/
- +39 02 802941
© 3D-Landmarks , Braingame
Der größte und aufwändigste Barockpalast der Stadt wurde nach Plänen von Francesco Maria Richini 1648 für den Grafen Bartolomeo Arese gebaut und war ehemals Zentrum des mondänen Mailands. Der Palazzo dient heute profanerweise der Eisenbahnverwaltung als Sitz, nur die Höfe sind zu besichtigen.
- Corso Magenta 24, 20123 Milano
- http://www.lombardia.cultura.gov.it/
- +39 02 802941
San Maurizio al Monastero Maggiore
Architektonische Highlights © Linda Marie Caldwell, Shutterstock
Der Kirchenraum des Renaissancebaus war in einen öffentlichen Teil und einen Teil für die in Klausur lebenden Benediktinerinnen getrennt.
- Corso Magenta 15, 20123 Milano
- http://www.museoarcheologicomilano.it/
- +39 02 8844 5208
- c.museoarcheologico@comune.milano.it
© Linda Marie Caldwell, Shutterstock
Der Kirchenraum des Renaissancebaus war in einen öffentlichen Teil und einen Teil für die in Klausur lebenden Benediktinerinnen getrennt.
- Corso Magenta 15, 20123 Milano
- http://www.museoarcheologicomilano.it/
- +39 02 8844 5208
- c.museoarcheologico@comune.milano.it
San Simpliciano
Architektonische Highlights © ansharphoto, Shutterstock
Sant'Ambrogio, der große frühchristliche Bischof und Stadtpatron Mailands, gründete im 4.Jh. diese mittelalterliche Kirche mit romanischem Skulpturenschmuck außen, erhabenem Inneren und zwei schönen Kreuzgängen.
- Piazza San Simpliciano 7, 20121 Milano
- http://sansimplicianomilano.com/
- +39 02 862274
- segreteria@sansimpliciano.it
© ansharphoto, Shutterstock
Sant'Ambrogio, der große frühchristliche Bischof und Stadtpatron Mailands, gründete im 4.Jh. diese mittelalterliche Kirche mit romanischem Skulpturenschmuck außen, erhabenem Inneren und zwei schönen Kreuzgängen.
- Piazza San Simpliciano 7, 20121 Milano
- http://sansimplicianomilano.com/
- +39 02 862274
- segreteria@sansimpliciano.it
Chiesa di San Fedele
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Zweireihige Fassade, unterteilt durch Säulen, zwischen denen der Eingang mit bogenbesetztem Tambour und das Fenster mit Balkon eingepaßt sind. Seitlich Figurennischen.
- Piazza San Fedele 4, 20121 Milano
- http://www.sanfedeleartefede.it/
- +39 02 863521
- info@sestaopera.it
© MAIRDUMONT
Zweireihige Fassade, unterteilt durch Säulen, zwischen denen der Eingang mit bogenbesetztem Tambour und das Fenster mit Balkon eingepaßt sind. Seitlich Figurennischen.
- Piazza San Fedele 4, 20121 Milano
- http://www.sanfedeleartefede.it/
- +39 02 863521
- info@sestaopera.it
Santa Maria della Passione
Architektonische Highlights © 3D-Landmarks , Braingame
Nach dem Dom die größte Kirche Mailands, als mächtiger Zentralbau der Renaissance ab 1482 begonnen, mehrfach umgebaut, mit einem Langhaus versehen und von einer barocken Fassade abgeschlossen. Das Innere ist reich geschmückt mit Fresken und Gemälden u. a. von Bernardino Luini, herrliche Doppelorgel.
- Via Conservatorio 18, 20122 Milano
- http://santiprofeti.it/
- +39 02 7602 1370
© 3D-Landmarks , Braingame
Nach dem Dom die größte Kirche Mailands, als mächtiger Zentralbau der Renaissance ab 1482 begonnen, mehrfach umgebaut, mit einem Langhaus versehen und von einer barocken Fassade abgeschlossen. Das Innere ist reich geschmückt mit Fresken und Gemälden u. a. von Bernardino Luini, herrliche Doppelorgel.
- Via Conservatorio 18, 20122 Milano
- http://santiprofeti.it/
- +39 02 7602 1370
San Vittore in Ciel d'Oro
Architektonische HighlightsDie Kapelle San Vittorio in Ciel d'Oro stammt aus dem Jahr 470.Im Mosaikgewölbe sind Ambrosius und andere Heilige abgebildet.
- Piazza Sant'Ambrogio, 20121 Milano
Die Kapelle San Vittorio in Ciel d'Oro stammt aus dem Jahr 470.Im Mosaikgewölbe sind Ambrosius und andere Heilige abgebildet.
- Piazza Sant'Ambrogio, 20121 Milano
Piazzale Cadorna
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Auf der Verkehrsinsel vor dem von Gae Aulenti verkleideten S-Bahnhof Stazione Nord (hier geht der Malpensa-Express ab) steht eine bemerkenswerte Popskulptur von Claes Oldenburg: eine überdimensionale Nadel mit Faden - passend zur Modestadt.
- Piazzale Luigi Cadorna, 20123 Milano
© MAIRDUMONT
Auf der Verkehrsinsel vor dem von Gae Aulenti verkleideten S-Bahnhof Stazione Nord (hier geht der Malpensa-Express ab) steht eine bemerkenswerte Popskulptur von Claes Oldenburg: eine überdimensionale Nadel mit Faden - passend zur Modestadt.
- Piazzale Luigi Cadorna, 20123 Milano
Giardini di Villa Reale
Botanische Gärten & Parks © PHOTOCREO Michal Bednarek, Shutterstock
Fröhlicher kleiner Park im Stil der Romantik rund um die Villa Reale, in den - laut Aufschrift am Eingang - Erwachsenen der Zutritt nur in Begleitung von Kindern gestattet ist.
- Via Palestro 16, 20121 Milano
- +39 02 8844 5943
© PHOTOCREO Michal Bednarek, Shutterstock
Fröhlicher kleiner Park im Stil der Romantik rund um die Villa Reale, in den - laut Aufschrift am Eingang - Erwachsenen der Zutritt nur in Begleitung von Kindern gestattet ist.
- Via Palestro 16, 20121 Milano
- +39 02 8844 5943
Giardini Pubblici Indro Montanelli
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
Ein familienfreundliches Ziel, grün und mitten im Zentrum, sind die Giardini Pubblici. Der Stadtpark wurde Mitte des 19.Jhs. als englischer Garten angelegt und beherbergt Spielplätze, Grünflächen, Erfrischungskioske und kleinere Fahrgeschäfte.
- Corso Venezia 55, 20121 Milano
- http://www.comune.milano.it/
- +39 02 0202
© MAIRDUMONT
Ein familienfreundliches Ziel, grün und mitten im Zentrum, sind die Giardini Pubblici. Der Stadtpark wurde Mitte des 19.Jhs. als englischer Garten angelegt und beherbergt Spielplätze, Grünflächen, Erfrischungskioske und kleinere Fahrgeschäfte.
- Corso Venezia 55, 20121 Milano
- http://www.comune.milano.it/
- +39 02 0202
San Bernardino alle Ossa
Architektonische Highlights © Leonid Andronov, Shutterstock
Ursprüngliche Friedhofskirche des Mittelalters, im Barock vollkommen erneuert, angeschlossen eine bedrückende Totenkapelle mit Wandschmuck aus Knochen und Schädeln - die über dem Eingangsportal stammen von hingerichteten Verbrechern.
- Via Verziere 2, 20122 Milano
- http://www.sanbernardinoalleossa.it/
- +39 02 781724
- santuario@sanbernardinoalleossa.it
© Leonid Andronov, Shutterstock
Ursprüngliche Friedhofskirche des Mittelalters, im Barock vollkommen erneuert, angeschlossen eine bedrückende Totenkapelle mit Wandschmuck aus Knochen und Schädeln - die über dem Eingangsportal stammen von hingerichteten Verbrechern.
- Via Verziere 2, 20122 Milano
- http://www.sanbernardinoalleossa.it/
- +39 02 781724
- santuario@sanbernardinoalleossa.it
Stazione Centrale
Architektonische Highlights © (c)iStockphoto.com, lopurice, iStockphoto.com
© (c)iStockphoto.com, lopurice, iStockphoto.com
Der Hauptbahnhof der Stadt aus Marmor erhebt sich wie ein Steingebirge 207 m breit und 36 m hoch am Ende der Via Pisani. Er war bereits vor dem Ersten Weltkrieg geplant, wurde aber erst Anfang der Dreißigerjahre fertig gestellt.
- Piazza Duca d'Aosta, 20124 Milano
- http://www.milanocentrale.it/
© (c)iStockphoto.com, lopurice, iStockphoto.com
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Der Hauptbahnhof der Stadt aus Marmor erhebt sich wie ein Steingebirge 207 m breit und 36 m hoch am Ende der Via Pisani. Er war bereits vor dem Ersten Weltkrieg geplant, wurde aber erst Anfang der Dreißigerjahre fertig gestellt.
- Piazza Duca d'Aosta, 20124 Milano
- http://www.milanocentrale.it/