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Mailand Must Sees






















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Santa Maria delle Grazie
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Hier schweigen selbst die Frösche
Die Kirche gehört zum Dominikanerkloster gleich nebenan, in dessen Speisesaal Leonardo da Vinci sein Abendmahl malte. Großartig und elegant, sieht man ihr an, dass sie keine Kirche fürs Volk war, sondern für die Oberschicht. Das ist sie auch heute noch: Zur Sonntagsmesse kommen die feinen Mailänder Familien aus der Nachbarschaft. Kein Geringerer als Donato Bramante (1444–1514), der zu den ganz großen Architekten des 15.Jhs. zählte und den Petersdom in Rom entwarf, vollendete die Kirche ab 1492 im schönsten Renaissancestil. Den stillen Kreuzgang Chiostro delle Rane verzaubert ein Brunnen mit bronzenen Fröschen und im Frühjahr blühenden Magnolien.
- Via Giuseppe Antonio Sassi 3, 20123 Milano
- http://legraziemilano.it/
- +39 02 467 6111
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Hier schweigen selbst die Frösche
Die Kirche gehört zum Dominikanerkloster gleich nebenan, in dessen Speisesaal Leonardo da Vinci sein Abendmahl malte. Großartig und elegant, sieht man ihr an, dass sie keine Kirche fürs Volk war, sondern für die Oberschicht. Das ist sie auch heute noch: Zur Sonntagsmesse kommen die feinen Mailänder Familien aus der Nachbarschaft. Kein Geringerer als Donato Bramante (1444–1514), der zu den ganz großen Architekten des 15.Jhs. zählte und den Petersdom in Rom entwarf, vollendete die Kirche ab 1492 im schönsten Renaissancestil. Den stillen Kreuzgang Chiostro delle Rane verzaubert ein Brunnen mit bronzenen Fröschen und im Frühjahr blühenden Magnolien.
- Via Giuseppe Antonio Sassi 3, 20123 Milano
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Galleria Vittorio Emanuele II
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Il salotto, die gute Stube der Stadt mit Bars, Restaurants, Geschäften, ist ein weltlicher Tempel aus Stein, Stahl und Glas, mit dem sich das Mailänder Bürgertum ein Denkmal setzte und die nationale Einheit feierte. Die Kuppel (höchster Punkt 47 m) entspricht mit ihren Innenmaßen der Kuppel des römischen Petersdoms. Giuseppe Mengoni, Architekt der 1865-1877 erbauten Galerie, kam kurz vor ihrer Vollendung bei einem Sturz vom Baugerüst ums Leben. Ein Muss ist die Einkehr in die legendäre Bar Camparino in Galleria, 1915 von der Erfinderfamilie des damals schon berühmten roten Bitterlikörs Campari eröffnet und seit 2012 wieder in Firmenbesitz.
- Piazza del Duomo, 20123 Milano
- http://www.yesmilano.it/
- +39 02 8845 5555
© MAIRDUMONT
Il salotto, die gute Stube der Stadt mit Bars, Restaurants, Geschäften, ist ein weltlicher Tempel aus Stein, Stahl und Glas, mit dem sich das Mailänder Bürgertum ein Denkmal setzte und die nationale Einheit feierte. Die Kuppel (höchster Punkt 47 m) entspricht mit ihren Innenmaßen der Kuppel des römischen Petersdoms. Giuseppe Mengoni, Architekt der 1865-1877 erbauten Galerie, kam kurz vor ihrer Vollendung bei einem Sturz vom Baugerüst ums Leben. Ein Muss ist die Einkehr in die legendäre Bar Camparino in Galleria, 1915 von der Erfinderfamilie des damals schon berühmten roten Bitterlikörs Campari eröffnet und seit 2012 wieder in Firmenbesitz.
- Piazza del Duomo, 20123 Milano
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Castello Sforzesco
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Burg der Herrscherfamilien Mailands (zuerst die Visconti, dann die Sforza) entstand, um Sicherheit vor den eigenen Untertanen zu geben - und nicht etwa, um die Stadt vor äußeren Feinden zu schützen. Ab 1368 wurde ein erstes Kastell an der Stadtmauer errichtet. Ludovico il Moro ließ es Ende des 15.Jhs. mit schlossähnlichen, repräsentativen Gebäuden u. a. von Bramante und Leonardo ausbauen. Die Anlage wurde Vorbild für den Bau des Kremls, der ab 1485 in Moskau von italienischen Künstlern errichtet wurde. Unter Spaniern und Österreichern diente das Castello weiterhin als Residenz und Zitadelle. Von hier aus ließ General Radetzky während der Märzaufstände 1848 die Stadt beschießen. Eine Restaurierung des späten 19.Jhs. verfälscht durch die Betonung des höfischen Charakters die Geschichte der Burg. Der Turm über dem Eingangstor ist eine Nachbildung des 1521 zerstörten Turms, den der Renaissancebaumeister Filarete entworfen hatte.
- Piazza Castello 3, 20121 Milano
- http://www.milanocastello.it/
- +39 02 8846 3700
- C.UnitaCastello@comune.milano.it
© MAIRDUMONT
Die Burg der Herrscherfamilien Mailands (zuerst die Visconti, dann die Sforza) entstand, um Sicherheit vor den eigenen Untertanen zu geben - und nicht etwa, um die Stadt vor äußeren Feinden zu schützen. Ab 1368 wurde ein erstes Kastell an der Stadtmauer errichtet. Ludovico il Moro ließ es Ende des 15.Jhs. mit schlossähnlichen, repräsentativen Gebäuden u. a. von Bramante und Leonardo ausbauen. Die Anlage wurde Vorbild für den Bau des Kremls, der ab 1485 in Moskau von italienischen Künstlern errichtet wurde. Unter Spaniern und Österreichern diente das Castello weiterhin als Residenz und Zitadelle. Von hier aus ließ General Radetzky während der Märzaufstände 1848 die Stadt beschießen. Eine Restaurierung des späten 19.Jhs. verfälscht durch die Betonung des höfischen Charakters die Geschichte der Burg. Der Turm über dem Eingangstor ist eine Nachbildung des 1521 zerstörten Turms, den der Renaissancebaumeister Filarete entworfen hatte.
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- C.UnitaCastello@comune.milano.it
Duomo di Milano
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der Mailänder Dom, dessen Grundstein 1386 gelegt wurde, ist durch viele Jahrhunderte gewachsen. Trotz langer Bauzeit bis ins 19.Jh. bleibt er ein großartiges Zeugnis lombardischer Gotik. Die Fassade wurde allerdings nach mehreren Baustufen stark historisierend vollendet. Mit einer Außenlänge von 158 m und einer Grundfläche von 11.400 m2 gehört der Mailänder Dom zu den größten Kirchen der Christenheit. Mehere Millionen Menschen besichtigen ihn jedes Jahr. Der Vierungsturm wird von einer vergoldeten Marienstatue aus Kupfer geschmückt, die im Volksmund zärtlich Madonnina ("Madönnchen") genannt wird, aber immerhin 4,16 m hoch ist und mehrere Tonnen wiegt. Das Dach zieren rund 3500 Figuren (Heiligenstatuen, Tiere, Dämonen). Das fünfschiffige Innere im mehrfach gebrochenen Dämmerlicht wird von riesigen Glasfenstern beherrscht: Auf 1700 m2 sind rund 3600 Personen abgebildet. Der Zugang zu Ausgrabungen der Antike und den Fundamenten der Vorgängerbauten liegt im Innenraum nahe dem Hauptportal.
- Piazza del Duomo, 20123 Milano
- http://www.duomomilano.it/
- +39 02 361691
- info@duomomilano.it
© MAIRDUMONT
Der Mailänder Dom, dessen Grundstein 1386 gelegt wurde, ist durch viele Jahrhunderte gewachsen. Trotz langer Bauzeit bis ins 19.Jh. bleibt er ein großartiges Zeugnis lombardischer Gotik. Die Fassade wurde allerdings nach mehreren Baustufen stark historisierend vollendet. Mit einer Außenlänge von 158 m und einer Grundfläche von 11.400 m2 gehört der Mailänder Dom zu den größten Kirchen der Christenheit. Mehere Millionen Menschen besichtigen ihn jedes Jahr. Der Vierungsturm wird von einer vergoldeten Marienstatue aus Kupfer geschmückt, die im Volksmund zärtlich Madonnina ("Madönnchen") genannt wird, aber immerhin 4,16 m hoch ist und mehrere Tonnen wiegt. Das Dach zieren rund 3500 Figuren (Heiligenstatuen, Tiere, Dämonen). Das fünfschiffige Innere im mehrfach gebrochenen Dämmerlicht wird von riesigen Glasfenstern beherrscht: Auf 1700 m2 sind rund 3600 Personen abgebildet. Der Zugang zu Ausgrabungen der Antike und den Fundamenten der Vorgängerbauten liegt im Innenraum nahe dem Hauptportal.
- Piazza del Duomo, 20123 Milano
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- +39 02 361691
- info@duomomilano.it
Quadrilatero della Moda
Geographical © MAIRDUMONT
Im Quadrilatero della Moda, im "Viereck der Mode" oberhalb des Domplatzes, ist die Auswahl - und bisweilen auch das Preisgefüge - schier grenzenlos. Nicht einmal in New York findet man auf so kleinem Raum ein vergleichbares Angebot von Boutiquen, wo die besten Modeschöpfer der Welt ihre neuesten Kreationen offerieren. Die bekannteste Straße ist die Via Monte Napoleone. Armani und Ferragamo, Gucci und Prada, Valentino und Bottega Veneta stellen hier aus. Ihre Geschäfte und Boutiquen sind längst Erlebnisräume der höchsten Eleganz - wie auch die von Krizia oder Dolce & Gabbana in der Via della Spiga, Trussardi und Hermès in der Via Sant'Andrea, Jil Sander in der Via Verri - man kann unmöglich alle aufzählen.
- 20121 Milano
© MAIRDUMONT
Im Quadrilatero della Moda, im "Viereck der Mode" oberhalb des Domplatzes, ist die Auswahl - und bisweilen auch das Preisgefüge - schier grenzenlos. Nicht einmal in New York findet man auf so kleinem Raum ein vergleichbares Angebot von Boutiquen, wo die besten Modeschöpfer der Welt ihre neuesten Kreationen offerieren. Die bekannteste Straße ist die Via Monte Napoleone. Armani und Ferragamo, Gucci und Prada, Valentino und Bottega Veneta stellen hier aus. Ihre Geschäfte und Boutiquen sind längst Erlebnisräume der höchsten Eleganz - wie auch die von Krizia oder Dolce & Gabbana in der Via della Spiga, Trussardi und Hermès in der Via Sant'Andrea, Jil Sander in der Via Verri - man kann unmöglich alle aufzählen.
- 20121 Milano
La Triennale di Milano
Museen © MAIRDUMONT
Im südwestlichen Teil des Parco Sempione erhebt sich dieser imposante Bau aus den 30er-Jahren, der Palazzo dell'Arte für die einstigen, Triennale genannten Kunst- und Designausstellungen. Heute beherbergt er das Museum mit einer Dauerausstellung zu all den glorreichen Italian-Style-Kreationen sowie ein schönes Café mit Parkblick und Sommergarten.
- Viale Emilio Alemagna 6, 20121 Milano
- http://www.triennale.org/
- +39 02 724341
© MAIRDUMONT
Im südwestlichen Teil des Parco Sempione erhebt sich dieser imposante Bau aus den 30er-Jahren, der Palazzo dell'Arte für die einstigen, Triennale genannten Kunst- und Designausstellungen. Heute beherbergt er das Museum mit einer Dauerausstellung zu all den glorreichen Italian-Style-Kreationen sowie ein schönes Café mit Parkblick und Sommergarten.
- Viale Emilio Alemagna 6, 20121 Milano
- http://www.triennale.org/
- +39 02 724341
Cenacolo Vinciano
Museen © MAIRDUMONT
Leonardo hat für das 1495-97 entstandende Bild genau den Augenblick des Abendmahls gewählt, in dem Jesus vorhersagt, dass ihn einer von den Jüngern verraten werde. Die Apostel, aufgelöst in Dreiergruppen, sind aufs Höchste bestürzt und erregt. Die großformatige, mit 4,2 m Höhe und 9,1 m Breite geradezu riesige Darstellung (bis dahin wurde das Thema eher auf kleineren Tafelbildern behandelt) schlug in die Kunstgeschichte ein wie die Breitwand in die Kinogeschichte. Das dramatische Spiel der Hände, die theatralische Anordnung wie auf einer Bühne und die (heute kaum noch nachzuvollziehende) Verschmelzung der Farben hatten das Bild sofort berühmt gemacht. Noch bevor Leonardo die Arbeiten abschließen konnte, zirkulierten bereits Stiche mit Kopien. Der Künstler verwendete aus ästhetischen Gründen Temperafarben, die er auf den trockenen Verputz auftrug wie bei einem Tafelbild - und nicht mit der Freskotechnik in die noch feuchte Wand, bei der die Farben dann eintrocknen konnten und lange erhalten blieben. Bereits nach 20 Jahren war das Bild beschädigt. Überschwemmungen und schwere Zerstörungen haben immer wieder Restauratoren auf den Plan gerufen, die manchmal sogar Details wie Bärte oder Tücher hinzufügten. Bei der jüngsten gründlichen Restaurierung, die fast 20 Jahre gedauert hat, ist der möglichst originalgetreue Zustand des Bilds wieder hergestellt worden - und alle falschen Bärte wurden abgenommen.
- Piazza Santa Maria delle Grazie 2, 20123 Milano
- http://cenacolovinciano.org/
- +39 02 9280 0360
© MAIRDUMONT
Leonardo hat für das 1495-97 entstandende Bild genau den Augenblick des Abendmahls gewählt, in dem Jesus vorhersagt, dass ihn einer von den Jüngern verraten werde. Die Apostel, aufgelöst in Dreiergruppen, sind aufs Höchste bestürzt und erregt. Die großformatige, mit 4,2 m Höhe und 9,1 m Breite geradezu riesige Darstellung (bis dahin wurde das Thema eher auf kleineren Tafelbildern behandelt) schlug in die Kunstgeschichte ein wie die Breitwand in die Kinogeschichte. Das dramatische Spiel der Hände, die theatralische Anordnung wie auf einer Bühne und die (heute kaum noch nachzuvollziehende) Verschmelzung der Farben hatten das Bild sofort berühmt gemacht. Noch bevor Leonardo die Arbeiten abschließen konnte, zirkulierten bereits Stiche mit Kopien. Der Künstler verwendete aus ästhetischen Gründen Temperafarben, die er auf den trockenen Verputz auftrug wie bei einem Tafelbild - und nicht mit der Freskotechnik in die noch feuchte Wand, bei der die Farben dann eintrocknen konnten und lange erhalten blieben. Bereits nach 20 Jahren war das Bild beschädigt. Überschwemmungen und schwere Zerstörungen haben immer wieder Restauratoren auf den Plan gerufen, die manchmal sogar Details wie Bärte oder Tücher hinzufügten. Bei der jüngsten gründlichen Restaurierung, die fast 20 Jahre gedauert hat, ist der möglichst originalgetreue Zustand des Bilds wieder hergestellt worden - und alle falschen Bärte wurden abgenommen.
- Piazza Santa Maria delle Grazie 2, 20123 Milano
- http://cenacolovinciano.org/
- +39 02 9280 0360
Pinacoteca di Brera
Museen © (c)iStockphoto.com, fotoimagic, iStockphoto.com
Insider-Tipp Rosenwasser aus dem botanischen Gärtchen
Nachhilfe in Sachen Küssen? Die gibts in einer der bedeutendsten Gemäldesammlungen Italiens: Hier hängt die wohl romantischste Kussszene der Kunstgeschichte, „Il Bacio“, den Francesco Hayez 1859 malte. Im mächtigen Palazzo di Brera werden aber nicht nur Bilder gezeigt, hier wird auch unterrichtet, wie man sie malt: Seit Beginn des 19.Jhs. gehört zur Pinakothek auch eine renommierte Kunstakademie. Einige Höhepunkte sind im Saal VI die bewegende „Pietà“ von Giovanni Bellini (1455–60) und der „Cristo morto“, den Andrea Mantegna um 1478 in extremer perspektivischer Sicht gemalt hat, sowie in Saal XXIV die „Pala Montefeltro“ von Piero della Francesca (1475) und das „Marienverlöbnis“ (1504) von Raffael. Im Innenhof triumphiert Napoleon als nackter antiker Gott, schließlich ist seiner Initiative diese grandiose Institution der schönen Künste zu verdanken. Im Orto Botanico, einer gratis zugänglichen Ruheoase hinter der Pinakothek, gedeihen die Rosen, deren Essenz man im Museumsshop kaufen kann.
- Via Brera 28, 20121 Milano
- http://pinacotecabrera.org/
- pin-br@beniculturali.it
© (c)iStockphoto.com, fotoimagic, iStockphoto.com
Insider-Tipp Rosenwasser aus dem botanischen Gärtchen
Nachhilfe in Sachen Küssen? Die gibts in einer der bedeutendsten Gemäldesammlungen Italiens: Hier hängt die wohl romantischste Kussszene der Kunstgeschichte, „Il Bacio“, den Francesco Hayez 1859 malte. Im mächtigen Palazzo di Brera werden aber nicht nur Bilder gezeigt, hier wird auch unterrichtet, wie man sie malt: Seit Beginn des 19.Jhs. gehört zur Pinakothek auch eine renommierte Kunstakademie. Einige Höhepunkte sind im Saal VI die bewegende „Pietà“ von Giovanni Bellini (1455–60) und der „Cristo morto“, den Andrea Mantegna um 1478 in extremer perspektivischer Sicht gemalt hat, sowie in Saal XXIV die „Pala Montefeltro“ von Piero della Francesca (1475) und das „Marienverlöbnis“ (1504) von Raffael. Im Innenhof triumphiert Napoleon als nackter antiker Gott, schließlich ist seiner Initiative diese grandiose Institution der schönen Künste zu verdanken. Im Orto Botanico, einer gratis zugänglichen Ruheoase hinter der Pinakothek, gedeihen die Rosen, deren Essenz man im Museumsshop kaufen kann.
- Via Brera 28, 20121 Milano
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Basilica di Sant'Ambrogio
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die dreischiffige Basilika des Stadtpatrons Ambrosius erhebt sich über seinem Grab. Sie ist das wichtigste mittelalterliche Baudenkmal der Stadt und eine Art Prototyp vieler Kirchenbauten der lombardischen Romanik. Eine erste Kapelle, San Vittore in Ciel d'Oro (Zugang rechts neben dem Altar), stammt aus dem Jahr 470, im Mosaikgewölbe sind Ambrosius und andere Heilige abgebildet. Gleich nebenan geht es zum Domschatz mit den "Weinenden", einer eindrucksvollen Skulpturengruppe aus dem 15.Jh. Die heutige Kirche geht weitgehend auf das 12./13.Jh. zurück. Ein langer Streit zwischen Mönchen und Domherren um Altarnutzung und Läuterecht führte dazu, dass jede Partei einen eigenen Glockenturm bekam: Jener der Domherren (Campanile dei Canonici) aus dem 12.Jh. steht links, jener der Mönche (Campanile dei Monaci) aus dem 9.Jh. rechts. Im eindrucksvollen romanischen Vorhof kann man Geschichte gleichsam atmen.
- Piazza Sant'Ambrogio 15, 20123 Milano
- http://www.basilicasantambrogio.it/
- +39 02 8645 0895
- santambrogio@chiesadimilano.it
© MAIRDUMONT
Die dreischiffige Basilika des Stadtpatrons Ambrosius erhebt sich über seinem Grab. Sie ist das wichtigste mittelalterliche Baudenkmal der Stadt und eine Art Prototyp vieler Kirchenbauten der lombardischen Romanik. Eine erste Kapelle, San Vittore in Ciel d'Oro (Zugang rechts neben dem Altar), stammt aus dem Jahr 470, im Mosaikgewölbe sind Ambrosius und andere Heilige abgebildet. Gleich nebenan geht es zum Domschatz mit den "Weinenden", einer eindrucksvollen Skulpturengruppe aus dem 15.Jh. Die heutige Kirche geht weitgehend auf das 12./13.Jh. zurück. Ein langer Streit zwischen Mönchen und Domherren um Altarnutzung und Läuterecht führte dazu, dass jede Partei einen eigenen Glockenturm bekam: Jener der Domherren (Campanile dei Canonici) aus dem 12.Jh. steht links, jener der Mönche (Campanile dei Monaci) aus dem 9.Jh. rechts. Im eindrucksvollen romanischen Vorhof kann man Geschichte gleichsam atmen.
- Piazza Sant'Ambrogio 15, 20123 Milano
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Navigli
Geographical © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock
Insider-Tipp Style-Meilen
Rund um Naviglio Grande und Naviglio Pavese, die beiden Kanäle, die vom einst weit verzweigten Wasserstraßennetz Mailands übrig geblieben sind, pulsiert heute das Leben zwischen Boutiquen im typischen Mailänder Shabby Chic, Szenebars, Trattorien, Musikläden und bunten Wochenendmärkten.
- 20121 Milano
© Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock
Insider-Tipp Style-Meilen
Rund um Naviglio Grande und Naviglio Pavese, die beiden Kanäle, die vom einst weit verzweigten Wasserstraßennetz Mailands übrig geblieben sind, pulsiert heute das Leben zwischen Boutiquen im typischen Mailänder Shabby Chic, Szenebars, Trattorien, Musikläden und bunten Wochenendmärkten.
- 20121 Milano
Porta Nuova
Geographical © Ivan Kurmyshov, Shutterstock
Die weithin sichtbare Hochhausenklave am Bahnhof Porta Garibaldi rückt mit ihren Fassaden aus Glas oder mit vertikalem Baumbewuchs an den jenseits der Bahngleise liegenden Stadtteil Isola heran.
- 20121 Milano
© Ivan Kurmyshov, Shutterstock
Die weithin sichtbare Hochhausenklave am Bahnhof Porta Garibaldi rückt mit ihren Fassaden aus Glas oder mit vertikalem Baumbewuchs an den jenseits der Bahngleise liegenden Stadtteil Isola heran.
- 20121 Milano
Terrazze del Duomo di Santa Maria Nascente
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Welchem Dom kann man schon aufs Dach steigen? Beim Mailänder geht es. Es gibt sogar einen Fahrstuhl. Von oben bietet sich ein schöner Blick auf die Piazza, die Galleria, die grünen Dachterrassen, die ganze Innenstadt und auf die Domarchitektur.
- Piazza del Duomo, 20123 Milano
- http://www.duomomilano.it/
- +39 02 7202 3375
© MAIRDUMONT
Welchem Dom kann man schon aufs Dach steigen? Beim Mailänder geht es. Es gibt sogar einen Fahrstuhl. Von oben bietet sich ein schöner Blick auf die Piazza, die Galleria, die grünen Dachterrassen, die ganze Innenstadt und auf die Domarchitektur.
- Piazza del Duomo, 20123 Milano
- http://www.duomomilano.it/
- +39 02 7202 3375
Torre Branca
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Über 100 m hoch ist dieser Turm am Eingang des Parco Sempione, der 1933 anlässlich der Triennale in nur zweieinhalb Monaten nach Plänen des Architekten Giò Ponti errichtet wurde. Sponsor war die bekannte Spirituosenfirma Branca. Von der Aussichtskabine hat man einen tollen Blick über die Stadt - bei garantiert gutem Wetter, denn andernfalls bleibt der Turm geschlossen. Eindrucksvoll sind auch die Aussichten auf das Lichtermeer bei den Abendöffnungen.
- Viale Alemagna, 20121 Milano
- http://www.fps-eventi.it/
- torre@branca.it
© MAIRDUMONT
Über 100 m hoch ist dieser Turm am Eingang des Parco Sempione, der 1933 anlässlich der Triennale in nur zweieinhalb Monaten nach Plänen des Architekten Giò Ponti errichtet wurde. Sponsor war die bekannte Spirituosenfirma Branca. Von der Aussichtskabine hat man einen tollen Blick über die Stadt - bei garantiert gutem Wetter, denn andernfalls bleibt der Turm geschlossen. Eindrucksvoll sind auch die Aussichten auf das Lichtermeer bei den Abendöffnungen.
- Viale Alemagna, 20121 Milano
- http://www.fps-eventi.it/
- torre@branca.it
Giardino di Giada
Restaurants- chinesisch
© MAIRDUMONT
Weit über dem Niveau vieler anderer Chinarestaurants.
- Via Palazzo Reale 5, 20122 Milano
- http://www.giardinodigiada.it/
- +39 02 805 3891
© MAIRDUMONT
Weit über dem Niveau vieler anderer Chinarestaurants.
- Via Palazzo Reale 5, 20122 Milano
- http://www.giardinodigiada.it/
- +39 02 805 3891
Osteria del Treno
Restaurants- regional
Käse und Schinken aus ganz Italien, ein Lokal der Slow-Food-Bewegung für Liebhaber gehobener Hausmannskost.
- Via San Gregorio 46, 20124 Milano
- http://www.osteriadeltreno.it/
- +39 02 670 0479
- info@osteriadeltreno.it
Käse und Schinken aus ganz Italien, ein Lokal der Slow-Food-Bewegung für Liebhaber gehobener Hausmannskost.
- Via San Gregorio 46, 20124 Milano
- http://www.osteriadeltreno.it/
- +39 02 670 0479
- info@osteriadeltreno.it
Osteria Grand Hotel
Restaurants- international
Ein Wunder: Spitzenküche zu erträglichen Preisen in diesem Slow-Food-Tempel. Tolle Käse, große Weine.
- Via Cardinale Ascanio Sforza 75, 20141 Milano
- http://www.grandhotelosteria.it/
- +39 02 8951 1586
- ghotel@libero.it
Ein Wunder: Spitzenküche zu erträglichen Preisen in diesem Slow-Food-Tempel. Tolle Käse, große Weine.
- Via Cardinale Ascanio Sforza 75, 20141 Milano
- http://www.grandhotelosteria.it/
- +39 02 8951 1586
- ghotel@libero.it
Cracco
Restaurants- international
Carlo Cracco hat bei Alain Ducasse und bei Gualtiero Marchesi gelernt - und bald seinen eigenen, entsprechend aufwändigen Stil gefunden. Aber selbst traditionelle Gerichte wie ein Risotto milanese geraten hier zur Köstlichkeit.
- Galleria Vittorio Emanuele II, 20121 Milano
- http://www.ristorantecracco.it/
- +39 02 876774
- info@ristorantecracco.it
Carlo Cracco hat bei Alain Ducasse und bei Gualtiero Marchesi gelernt - und bald seinen eigenen, entsprechend aufwändigen Stil gefunden. Aber selbst traditionelle Gerichte wie ein Risotto milanese geraten hier zur Köstlichkeit.
- Galleria Vittorio Emanuele II, 20121 Milano
- http://www.ristorantecracco.it/
- +39 02 876774
- info@ristorantecracco.it
Il Luogo di Aimo e Nadia
Restaurants- international
© MAIRDUMONT
Eines der besten Restaurants ganz Italiens, exzellente Auswahl aller Zutaten, ausgewogen von duftenden Vorspeisen wie der Paté aus der Perlhuhnleber bis zum raffinierten dolce, einer Mousse mit Balsamessig.
- Via Privata Raimondo Montecuccoli 6, 20147 Milano
- http://www.aimoenadia.com/
- +39 02 416886
- info@aimoenadia.com
© MAIRDUMONT
Eines der besten Restaurants ganz Italiens, exzellente Auswahl aller Zutaten, ausgewogen von duftenden Vorspeisen wie der Paté aus der Perlhuhnleber bis zum raffinierten dolce, einer Mousse mit Balsamessig.
- Via Privata Raimondo Montecuccoli 6, 20147 Milano
- http://www.aimoenadia.com/
- +39 02 416886
- info@aimoenadia.com
Joia
Restaurants- vegetarisch
© MAIRDUMONT
Seit Jahren beweist der Küchenchef dieses ruhigen Lokals, dass man auch mit rein vegetarischen Zutaten Spitzenküche kreieren kann.
- Via Panfilo Castaldi 18, 20124 Milano
- http://www.joia.it/
- +39 02 204 9244
- joia@joia.it
© MAIRDUMONT
Seit Jahren beweist der Küchenchef dieses ruhigen Lokals, dass man auch mit rein vegetarischen Zutaten Spitzenküche kreieren kann.
- Via Panfilo Castaldi 18, 20124 Milano
- http://www.joia.it/
- +39 02 204 9244
- joia@joia.it
Emporio Armani
KaufhäuserEin Kaufhaus der besonderen Art, die Warenwelt von Italiens berühmtestem Modeschöpfer Giorgio Armani: Über die Stockwerke verteilen sich seine Kreationen, außerdem ein Café, ein Speiselokal, ein Kunstbuchladen und ein edles Sushi-Restaurant, dazu auf dem Dach ein luxuriöses Suitenhotel.
- Via Alessandro Manzoni 31, 20121 Milano
- http://locations.armani.com/
- +39 02 6231 2600
Ein Kaufhaus der besonderen Art, die Warenwelt von Italiens berühmtestem Modeschöpfer Giorgio Armani: Über die Stockwerke verteilen sich seine Kreationen, außerdem ein Café, ein Speiselokal, ein Kunstbuchladen und ein edles Sushi-Restaurant, dazu auf dem Dach ein luxuriöses Suitenhotel.
- Via Alessandro Manzoni 31, 20121 Milano
- http://locations.armani.com/
- +39 02 6231 2600
Bar Magenta
Bars © MAIRDUMONT
Eine der historischen Bars und doch von jeder Generation neu angenommen. Bis um 2, 3 Uhr ist hier (manchmal zum Leidwesen der Nachbarn) immer was los.
- Via Giosue Carducci 13, 20121 Milano
- http://barmagenta.it/
- +39 02 805 3808
© MAIRDUMONT
Eine der historischen Bars und doch von jeder Generation neu angenommen. Bis um 2, 3 Uhr ist hier (manchmal zum Leidwesen der Nachbarn) immer was los.
- Via Giosue Carducci 13, 20121 Milano
- http://barmagenta.it/
- +39 02 805 3808
Museo Poldi Pezzoli
Museen © MAIRDUMONT
Das Privatmuseum ist von der Atmosphäre her vielleicht das schönste Museum Mailands: Es ist im Haus (zum Teil mit Wandbemalungen) des Barons Gian Giacomo Poldi-Pezzoli aus dem 19.Jh. untergebracht. Die reiche Kunstsammlung umfasst Werke u. a. von Sandro Botticelli, Andrea Mantegna, Lucas Cranach (Bildnis Luthers und seiner Frau von 1529). Antonio del Pollaiuolos berühmtes "Bildnis einer Frau" (um 1470) ist in das Signet des Museums eingegangen.
- Via Alessandro Manzoni 12, 20121 Milano
- http://museopoldipezzoli.it/
- +39 02 794889
- ferraris@museopoldipezzoli.it
© MAIRDUMONT
Das Privatmuseum ist von der Atmosphäre her vielleicht das schönste Museum Mailands: Es ist im Haus (zum Teil mit Wandbemalungen) des Barons Gian Giacomo Poldi-Pezzoli aus dem 19.Jh. untergebracht. Die reiche Kunstsammlung umfasst Werke u. a. von Sandro Botticelli, Andrea Mantegna, Lucas Cranach (Bildnis Luthers und seiner Frau von 1529). Antonio del Pollaiuolos berühmtes "Bildnis einer Frau" (um 1470) ist in das Signet des Museums eingegangen.
- Via Alessandro Manzoni 12, 20121 Milano
- http://museopoldipezzoli.it/
- +39 02 794889
- ferraris@museopoldipezzoli.it
Teatro alla Scala
Opern © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Den neoklassizistischen Tempel der Opernmusik hat Mario Botta renoviert und umgebaut. An der Vorverkaufskasse im ersten Tiefgeschoss der Metrostation Duomo gibt es Karten ab einen Monat vor der Aufführung.
- Via Filodrammatici 2, 20121 Milano
- http://www.teatroallascala.org/
- biglietteria@fondazionelascala.it
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Den neoklassizistischen Tempel der Opernmusik hat Mario Botta renoviert und umgebaut. An der Vorverkaufskasse im ersten Tiefgeschoss der Metrostation Duomo gibt es Karten ab einen Monat vor der Aufführung.
- Via Filodrammatici 2, 20121 Milano
- http://www.teatroallascala.org/
- biglietteria@fondazionelascala.it
Piccolo Teatro - Grassi
Theater © MAIRDUMONT
Das führende Sprechtheater Italiens, von Paolo Grassi und Giorgio Strehler 1947 gegründet. Gespielt wird an drei Stätten: Teatro Strehler, Teatro Grassi und Teatro Studio.
- Via Rovello 2, 20121 Milano
- http://www.piccoloteatro.org/
- +39 02 2112 6116
© MAIRDUMONT
Das führende Sprechtheater Italiens, von Paolo Grassi und Giorgio Strehler 1947 gegründet. Gespielt wird an drei Stätten: Teatro Strehler, Teatro Grassi und Teatro Studio.
- Via Rovello 2, 20121 Milano
- http://www.piccoloteatro.org/
- +39 02 2112 6116
Artemide
Möbelhäuser und -geschäfteDie Leuchten der großen Meister.
- Corso Monforte 19, 20122 Milano
- http://www.artemide.com/
- +39 02 7600 6930
- monforte@artemide.com
Die Leuchten der großen Meister.
- Corso Monforte 19, 20122 Milano
- http://www.artemide.com/
- +39 02 7600 6930
- monforte@artemide.com
Peck
Delikatessenladen © MAIRDUMONT
Eine gastronomische Offenbarung auf mehreren Etagen: Pasta und Käse, Marmelade und Wein, Obst und Fleisch, Exotisches und Ausgefallenes. Wer Peck nicht gesehen hat, kennt Mailand nicht.
- Via Spadari 9, 20123 Milano
- http://www.peck.it/
- +39 02 802 3161
© MAIRDUMONT
Eine gastronomische Offenbarung auf mehreren Etagen: Pasta und Käse, Marmelade und Wein, Obst und Fleisch, Exotisches und Ausgefallenes. Wer Peck nicht gesehen hat, kennt Mailand nicht.
- Via Spadari 9, 20123 Milano
- http://www.peck.it/
- +39 02 802 3161
Mercatone del Naviglio Grande
Märkte und Flohmärkte © MAIRDUMONT
Beliebter Markt für Antiquitäten, aber auch Flohmarkt. Er liegt stimmungsvoll an den Ufern des Naviglio Grande.
- Alzaia Naviglio Grande 22/30, 20144 Milano
- http://www.navigliogrande.mi.it/
- +39 02 8940 9971
- info@navigliogrande.mi.it
© MAIRDUMONT
Beliebter Markt für Antiquitäten, aber auch Flohmarkt. Er liegt stimmungsvoll an den Ufern des Naviglio Grande.
- Alzaia Naviglio Grande 22/30, 20144 Milano
- http://www.navigliogrande.mi.it/
- +39 02 8940 9971
- info@navigliogrande.mi.it
Blue Note
ClubsIn diesem Jazzclub in Isola treten nationale und internationale Jazzgrößen auf. Beliebt ist auch der Sonntagsbrunch zu Livemusik.
- Via Pietro Borsieri 37, 20159 Milano
- http://www.bluenotemilano.com/
- +39 02 6901 6888
- info@bluenotemilano.com
In diesem Jazzclub in Isola treten nationale und internationale Jazzgrößen auf. Beliebt ist auch der Sonntagsbrunch zu Livemusik.
- Via Pietro Borsieri 37, 20159 Milano
- http://www.bluenotemilano.com/
- +39 02 6901 6888
- info@bluenotemilano.com
Alcatraz
DiscosDer absolut angesagte Ort für Veranstaltungen aller Art von der Modenschau bis zum Kabarett, Disko jeden Freitag und Samstag.
- Via Valtellina 21, 20159 Milano
- http://www.alcatrazmilano.it/
- +39 02 6901 6352
- infonight@alcatrazmilano.com
Der absolut angesagte Ort für Veranstaltungen aller Art von der Modenschau bis zum Kabarett, Disko jeden Freitag und Samstag.
- Via Valtellina 21, 20159 Milano
- http://www.alcatrazmilano.it/
- +39 02 6901 6352
- infonight@alcatrazmilano.com
Il Gattopardo Café
BarsWie viele Lokale in Mailand beginnt auch dieses mit dem Aperitif ab 18 Uhr und verwandelt sich im Lauf des Abends in eine Disco bis zum Morgengrauen - in der neobarocken Prächtigkeit einer ehemaligen Kirche mit DJ-Pult überm Altar.
- Via Piero della Francesca 47, 20154 Milano
- http://www.ilgattopardomilano.com/
- +39 02 3453 7699
Wie viele Lokale in Mailand beginnt auch dieses mit dem Aperitif ab 18 Uhr und verwandelt sich im Lauf des Abends in eine Disco bis zum Morgengrauen - in der neobarocken Prächtigkeit einer ehemaligen Kirche mit DJ-Pult überm Altar.
- Via Piero della Francesca 47, 20154 Milano
- http://www.ilgattopardomilano.com/
- +39 02 3453 7699