Loire-Tal Must Sees

Château Royal de Blois
Architektonische Highlights
Blois
Château de Chenonceau
Architektonische Highlights
Chenonceaux
Château de Chenonceau
Château de Chambord
Architektonische Highlights
Chambord
Château de Chambord
Château du Clos Lucé
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Zoologische Gärten
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Briare
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Saint-Benoît-sur-Loire
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Château de Villandry
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Villandry
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Azay-le-Rideau
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Bourges
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Château de Cheverny
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Cheverny
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Musée Jean Lurçat
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Château de Sully sur Loire
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Sully-sur-Loire
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Azay-le-Rideau
Château de Chaumont-sur-Loire
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Chaumont-sur-Loire
Terra Botanica
Erlebnis- und Themenparks
Angers
Sancerre
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Sancerre
La Charité-sur-Loire
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Pouilly-sur-Loire
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Pouilly-sur-Loire
Fleury Abbey
Architektonische Highlights
Saint-Benoît-sur-Loire
Altstadt
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Vendôme
Troo
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Troo
Altstadt
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Chinon

    Architektonische Highlights

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  • Château Royal de Blois

    Architektonische Highlights
    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Das vierflügelige, stilistisch gemischte Château Royal de Blois diente sieben Königen und zehn Königinnen als Residenz, darunter Katharina von Medici, dreifache Königsmutter. Ihr Sohn Henri III. ließ hier seinen Widersacher Herzog von Guise ermorden, ein beliebtes Filmmotiv des 20.Jh. Der Saal der Generalstände, die salle des états généraux aus dem 13.Jh., gilt als größter gotischer Raum Frankreichs. Im Château ist auch das Musée des Beaux-Arts mit 35.000 Exponaten untergebracht.

    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Das vierflügelige, stilistisch gemischte Château Royal de Blois diente sieben Königen und zehn Königinnen als Residenz, darunter Katharina von Medici, dreifache Königsmutter. Ihr Sohn Henri III. ließ hier seinen Widersacher Herzog von Guise ermorden, ein beliebtes Filmmotiv des 20.Jh. Der Saal der Generalstände, die salle des états généraux aus dem 13.Jh., gilt als größter gotischer Raum Frankreichs. Im Château ist auch das Musée des Beaux-Arts mit 35.000 Exponaten untergebracht.


  • Château de Chenonceau

    Architektonische Highlights
    • Château de Chenonceau© Glow Images
    Insider-Tipp
    Auch schön: Außenansicht

    Chenonceau gilt als das Schloss der Damen, als Liebesnest und als elegante Bühne für Intrigen. Catherine Briçonnet, die Frau des königlichen Schatzmeisters Thomas Bohier, überwacht Anfang des 16.Jhs. die Bauarbeiten. Henri II schenkt das Schloss 1547 seiner Geliebten Diane de Poitiers. Nach seinem Tod verbannt seine Witwe Katharina von Medici die Rivalin aber auf das Schloss Chaumont, baut die zweigeschossige Galerie über dem Cher und betreibt ihre Intrigenpolitik auf dem Lustschloss. Jahr für Jahr lockt Schloss Chenonceau, Teil des Unesco-Welterbes Loire-Tal, knapp 1 Mio. Besucher an. Sehenswert sind v. a. im Erdgeschoss prachtvolle Gemälde, darunter Arbeiten von Rubens im Zimmer von François I, im Obergeschoss das Ehrenzimmer der Königinnen und das Gemach von César de Vendôme mit wertvollen Gobelins. Schön sind auch die beiden Gärten, die Katharina von Medici und ihrer Rivalin Diane de Poitiers gewidmet sind. Wer das Schloss vom linken Cher-Ufer aus nur von außen betrachten und sich den Eintritt sparen will, nimmt folgenden Weg: an der Pforte durch das Dorf Chenonceaux durchfahren, am Ortsausgang sofort rechts abbiegen, die Cher-Brücke überqueren und an einem Forsthaus rechts auf den Uferweg (chemin de halage) einbiegen. Nach 5 Min. Fußweg hast du das elegante Schloss vor Augen. Du kannst dir Chenonceau auch vom Wasser aus ansehen: Geh einfach in Chisseaux 2 km flussaufwärts an Bord eines Ausflugsschiffs von La Bélandre und lass dich 50 Minuten lang herumschippern. Inbegriffen: Anekdoten über das Schloss und die Region. Wenn du schon einmal am Cher bist, mach einen Abstecher zum Landgasthof La Boulaye.

    • Château de Chenonceau© Glow Images
    Insider-Tipp
    Auch schön: Außenansicht

    Chenonceau gilt als das Schloss der Damen, als Liebesnest und als elegante Bühne für Intrigen. Catherine Briçonnet, die Frau des königlichen Schatzmeisters Thomas Bohier, überwacht Anfang des 16.Jhs. die Bauarbeiten. Henri II schenkt das Schloss 1547 seiner Geliebten Diane de Poitiers. Nach seinem Tod verbannt seine Witwe Katharina von Medici die Rivalin aber auf das Schloss Chaumont, baut die zweigeschossige Galerie über dem Cher und betreibt ihre Intrigenpolitik auf dem Lustschloss. Jahr für Jahr lockt Schloss Chenonceau, Teil des Unesco-Welterbes Loire-Tal, knapp 1 Mio. Besucher an. Sehenswert sind v. a. im Erdgeschoss prachtvolle Gemälde, darunter Arbeiten von Rubens im Zimmer von François I, im Obergeschoss das Ehrenzimmer der Königinnen und das Gemach von César de Vendôme mit wertvollen Gobelins. Schön sind auch die beiden Gärten, die Katharina von Medici und ihrer Rivalin Diane de Poitiers gewidmet sind. Wer das Schloss vom linken Cher-Ufer aus nur von außen betrachten und sich den Eintritt sparen will, nimmt folgenden Weg: an der Pforte durch das Dorf Chenonceaux durchfahren, am Ortsausgang sofort rechts abbiegen, die Cher-Brücke überqueren und an einem Forsthaus rechts auf den Uferweg (chemin de halage) einbiegen. Nach 5 Min. Fußweg hast du das elegante Schloss vor Augen. Du kannst dir Chenonceau auch vom Wasser aus ansehen: Geh einfach in Chisseaux 2 km flussaufwärts an Bord eines Ausflugsschiffs von La Bélandre und lass dich 50 Minuten lang herumschippern. Inbegriffen: Anekdoten über das Schloss und die Region. Wenn du schon einmal am Cher bist, mach einen Abstecher zum Landgasthof La Boulaye.


  • Château de Chambord

    Architektonische Highlights
    • Château de Chambord© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Königlicher Ausflug in den Park

    440 Räume, 365 Feuerstellen, 84 Treppen, 3000 Kunstobjekte und 25 Jahre Bauzeit: Chambord ist das größte und schönste aller Loireschlösser. Bauherr König Franz I. zementierte damit seine Macht in Stein und erhob sich über seine Widersacher. Berühmt ist das Prunk- und Jagdschloss für die Doppelwendeltreppe von Leonardo da Vinci, das der Hof für neckische Spielchen nutzte – Verliebte konnten sich sehen, aber nicht berühren. Das Leben von einst lebt virtuell mit dem Histo-Pad auf – buch dieses Tablet mit Augmented Reality und 3-D-Rekonstruktionen zum Eintritt dazu! Abends wird das Schloss samt Wassergraben beleuchtet. Jenseits der formellen Gärten umschließt die mit 32 km längste Mauer Frankreichs einen Park, der genauso groß ist wie Paris innerhalb des Boulevard Périphérique. Wo einst der Adel jagte, kannst du heute herrlich schlendern, picknicken oder radeln.

    • Château de Chambord© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Königlicher Ausflug in den Park

    440 Räume, 365 Feuerstellen, 84 Treppen, 3000 Kunstobjekte und 25 Jahre Bauzeit: Chambord ist das größte und schönste aller Loireschlösser. Bauherr König Franz I. zementierte damit seine Macht in Stein und erhob sich über seine Widersacher. Berühmt ist das Prunk- und Jagdschloss für die Doppelwendeltreppe von Leonardo da Vinci, das der Hof für neckische Spielchen nutzte – Verliebte konnten sich sehen, aber nicht berühren. Das Leben von einst lebt virtuell mit dem Histo-Pad auf – buch dieses Tablet mit Augmented Reality und 3-D-Rekonstruktionen zum Eintritt dazu! Abends wird das Schloss samt Wassergraben beleuchtet. Jenseits der formellen Gärten umschließt die mit 32 km längste Mauer Frankreichs einen Park, der genauso groß ist wie Paris innerhalb des Boulevard Périphérique. Wo einst der Adel jagte, kannst du heute herrlich schlendern, picknicken oder radeln.


  • Château du Clos Lucé

    Architektonische Highlights
    • © andreyspb21, Shutterstock

    Das im 12.Jh. erbaute Schloss aus rotem Ziegelstein, das im Ort Amboise im Loire-Tal liegt, war die letzte Wohnstätte von Leonardo da Vinci. Der Park ist nach ihm benannt, das Kinderprogramm ebenfalls. Die kleinen Leonardos können hier Mal- und Zeichenkurse belegen oder sich in Renaissancetänzen unterrichtet lassen.

    • © andreyspb21, Shutterstock

    Das im 12.Jh. erbaute Schloss aus rotem Ziegelstein, das im Ort Amboise im Loire-Tal liegt, war die letzte Wohnstätte von Leonardo da Vinci. Der Park ist nach ihm benannt, das Kinderprogramm ebenfalls. Die kleinen Leonardos können hier Mal- und Zeichenkurse belegen oder sich in Renaissancetänzen unterrichtet lassen.


  • Zoo Parc de Beauval

    Zoologische Gärten
    • © duchy, Shutterstock

    Das Riesenpanda-Pärchen Huan Huan und Yuan Zi ist für die Familie Delord die Krönung der jahrzehntelangen Arbeit mit Tieren. Mit dem Neuzugang aus China festigt der Zooparc de Beauval seinen Platz unter den schönsten Tierparks der Welt. Nirgendwo anders in Frankreich gibt es mehr Tiergeburten als in der Anlage, in der weitgehend auf Chemie verzichtet wird. Atemberaubende Vogelschau „Les Maîtres de l’Air“, neues Bassin für Fluss-pferde und tgl. Sondervorführungen im Gelände. Der Zoo hat eigene Hotels und Gästehäuser.

    • © duchy, Shutterstock

    Das Riesenpanda-Pärchen Huan Huan und Yuan Zi ist für die Familie Delord die Krönung der jahrzehntelangen Arbeit mit Tieren. Mit dem Neuzugang aus China festigt der Zooparc de Beauval seinen Platz unter den schönsten Tierparks der Welt. Nirgendwo anders in Frankreich gibt es mehr Tiergeburten als in der Anlage, in der weitgehend auf Chemie verzichtet wird. Atemberaubende Vogelschau „Les Maîtres de l’Air“, neues Bassin für Fluss-pferde und tgl. Sondervorführungen im Gelände. Der Zoo hat eigene Hotels und Gästehäuser.


  • Cadre Noir

    Reiten

    Hier residiert das Ausbildungszentrum Cadre Noir mit den besten Dressur-, Spring und Geländereitern der École Nationale d’Équitation.

    Hier residiert das Ausbildungszentrum Cadre Noir mit den besten Dressur-, Spring und Geländereitern der École Nationale d’Équitation.


  • Briare

    Geographical
    • © andre quinou, Shutterstock

    In dem kleinen Städtchen (6200 Ew.), 10 km südöstlich von Gien, wurde im 19 Jh. unter Mitarbeit des Eiffelturm-Konstrukteurs Gustave Eiffel die mit 662 m längste Wasserbrücke Europas gebaut. Wer möchte, kann in Briare Schiffe entweder tage-, wochen- oder auch monatsweise mieten bei Charmes Nautiques. Ein Ausflug im Boot auf der Kanalbrücke dauert 1 Std.

    • 45250 Briare
    • © andre quinou, Shutterstock

    In dem kleinen Städtchen (6200 Ew.), 10 km südöstlich von Gien, wurde im 19 Jh. unter Mitarbeit des Eiffelturm-Konstrukteurs Gustave Eiffel die mit 662 m längste Wasserbrücke Europas gebaut. Wer möchte, kann in Briare Schiffe entweder tage-, wochen- oder auch monatsweise mieten bei Charmes Nautiques. Ein Ausflug im Boot auf der Kanalbrücke dauert 1 Std.

    • 45250 Briare

  • Saint-Benoît-sur-Loire

    Geographical
    • © Pack-Shot, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Seelen-Sound

    Blendend schöne romanische Basilika aus dem 11./13.Jh. in der Benediktinerabtei Fleury, die bereits im 7.Jh. gegründet wurde. Der Portalvorbau des Glockenturms und der Chor von St-Benoîtsur-Loire sind Musterbeispiele romanischer Architektur. Das Kloster in dem kleinen Dorf südöstlich von Orléans war zur Zeit Karls des Großen geistlicher Mittelpunkt des Landes. Von montags bis samstags beginnen jeden Mittag um 12, sonntags um 11 Uhr Gottesdienste mit gregorianischem Gesang in der Abteikirche. Ein paar Kilometer flussabwärts, am rechten Loire-Ufer, steht mit dem karolingischen Oratorium von Germignydes-Prés aus dem frühen 9.Jh. ein weiteres Schmuckstück der Architektur. Für Théodulphe, den Abt von Fleury, errichtete der armenische Architekt Odo, dem die Aachener Pfalzkapelle zugeschrieben wird, den Gebetsort mit einem erst 1840 wiederentdeckten Mosaik aus 130 000 blauen, purpurnen, weißen, grünen, schwarzen und vergoldeten Steinchen.

    • © Pack-Shot, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Seelen-Sound

    Blendend schöne romanische Basilika aus dem 11./13.Jh. in der Benediktinerabtei Fleury, die bereits im 7.Jh. gegründet wurde. Der Portalvorbau des Glockenturms und der Chor von St-Benoîtsur-Loire sind Musterbeispiele romanischer Architektur. Das Kloster in dem kleinen Dorf südöstlich von Orléans war zur Zeit Karls des Großen geistlicher Mittelpunkt des Landes. Von montags bis samstags beginnen jeden Mittag um 12, sonntags um 11 Uhr Gottesdienste mit gregorianischem Gesang in der Abteikirche. Ein paar Kilometer flussabwärts, am rechten Loire-Ufer, steht mit dem karolingischen Oratorium von Germignydes-Prés aus dem frühen 9.Jh. ein weiteres Schmuckstück der Architektur. Für Théodulphe, den Abt von Fleury, errichtete der armenische Architekt Odo, dem die Aachener Pfalzkapelle zugeschrieben wird, den Gebetsort mit einem erst 1840 wiederentdeckten Mosaik aus 130 000 blauen, purpurnen, weißen, grünen, schwarzen und vergoldeten Steinchen.


  • Max Vauché

    Delikatessenladen

    Einer der besten Schokoladenhersteller Frankreichs ist Max Vauché, der seine Werkstatt mit Produkten aus fairem Handel aus São Tomé im Dorf für Besucher öffnet.

    Einer der besten Schokoladenhersteller Frankreichs ist Max Vauché, der seine Werkstatt mit Produkten aus fairem Handel aus São Tomé im Dorf für Besucher öffnet.


  • Château de Villandry

    Architektonische Highlights
    • Château de Villandry© Glow Images
    Insider-Tipp
    Rauf aufs Rad!

    Die riesigen Gärten von Villandry sind das Lebenswerk des Wissenschaftlers Joachim Carvallo, der das Schloss 1906 erworben hatte, um sie streng nach Regeln des 16.Jhs. zu rekonstruieren: mit Terrassen und Alleen, Blumen-, Kräuter- und Gemüsebeeten, Wassergarten und Labyrinth. Direkt am Schloss verläuft der 900 km lange Loire-Radweg!

    • Château de Villandry© Glow Images
    Insider-Tipp
    Rauf aufs Rad!

    Die riesigen Gärten von Villandry sind das Lebenswerk des Wissenschaftlers Joachim Carvallo, der das Schloss 1906 erworben hatte, um sie streng nach Regeln des 16.Jhs. zu rekonstruieren: mit Terrassen und Alleen, Blumen-, Kräuter- und Gemüsebeeten, Wassergarten und Labyrinth. Direkt am Schloss verläuft der 900 km lange Loire-Radweg!


  • Château d'Angers

    Architektonische Highlights
    • © jorisvo, Shutterstock

    Die Festung mit ihren dicken Mauern aus Schiefer und 17 Türmen spiegelt sich pittoresk im Fluss. Erbaut im 13.Jh., ist sie ein Meisterstück der mittelalterlichen Architektur. Höhepunkt der Besichtigung ist der über 100 m lange Wandteppich Tenture de l'Apocalypse, der zu den ältesten der Welt zählt.

    • © jorisvo, Shutterstock

    Die Festung mit ihren dicken Mauern aus Schiefer und 17 Türmen spiegelt sich pittoresk im Fluss. Erbaut im 13.Jh., ist sie ein Meisterstück der mittelalterlichen Architektur. Höhepunkt der Besichtigung ist der über 100 m lange Wandteppich Tenture de l'Apocalypse, der zu den ältesten der Welt zählt.


  • Azay-le-Rideau

    Geographical
    • © Jean-Pierre Richard, Thinkstock

    Der Ort ist wegen des gleichnamigen Schlosses einen Besuch wert. Im Vergleich mit anderen Loireschlössern mag es klein wirken, aber die Harmonie der Proportionen und die schöne Lage inmitten eines tiefen Walds machen es zu einem Juwel. Erbaut ursprünglich als Vergnügungsschloss im 16.Jh. und drei Jahrhunderte später im Stil der Neorenaissance ausgestattet, bezaubert es von innen und außen.

    • © Jean-Pierre Richard, Thinkstock

    Der Ort ist wegen des gleichnamigen Schlosses einen Besuch wert. Im Vergleich mit anderen Loireschlössern mag es klein wirken, aber die Harmonie der Proportionen und die schöne Lage inmitten eines tiefen Walds machen es zu einem Juwel. Erbaut ursprünglich als Vergnügungsschloss im 16.Jh. und drei Jahrhunderte später im Stil der Neorenaissance ausgestattet, bezaubert es von innen und außen.


  • Bourges

    Geographical
    • © Daoud BEGHOURA, Thinkstock
    Insider-Tipp
    100 % lokales Design

    Angeblich hat schon Julius Cäsar Bourges (65 000 Ew.) als eine der schönsten Städte von ganz Gallien beschrieben. Die alte Hauptstadt des Berry punktet mit einem weltbekannten Musikfestival im April und einer ebenso berühmten Kathedrale: Saint-Étienne hat außergewöhnliche Kirchenfenster und kühne Strebebögen. Mit dem Palais Jacques-Coeur schuf ein Tuchhändler 1450 den luxuriösesten Profanbau der Spätgotik. Lauf danach von der denkmalgeschützten Altstadt ins Viertel Marais, wo Wasserwege 1500 Schrebergärten durchziehen, oder radle auf den Treidelwegen des Canal de Berry. Abends trifft man sich im Le Guillotin, genießt Gegrilltes und steigt danach ins Obergeschoss ins Cafétheater La Soupe au Choux. Handgemacht sind Taschen und Getöpfertes, Schmuck und Mode bei La Fabrique.

    • © Daoud BEGHOURA, Thinkstock
    Insider-Tipp
    100 % lokales Design

    Angeblich hat schon Julius Cäsar Bourges (65 000 Ew.) als eine der schönsten Städte von ganz Gallien beschrieben. Die alte Hauptstadt des Berry punktet mit einem weltbekannten Musikfestival im April und einer ebenso berühmten Kathedrale: Saint-Étienne hat außergewöhnliche Kirchenfenster und kühne Strebebögen. Mit dem Palais Jacques-Coeur schuf ein Tuchhändler 1450 den luxuriösesten Profanbau der Spätgotik. Lauf danach von der denkmalgeschützten Altstadt ins Viertel Marais, wo Wasserwege 1500 Schrebergärten durchziehen, oder radle auf den Treidelwegen des Canal de Berry. Abends trifft man sich im Le Guillotin, genießt Gegrilltes und steigt danach ins Obergeschoss ins Cafétheater La Soupe au Choux. Handgemacht sind Taschen und Getöpfertes, Schmuck und Mode bei La Fabrique.


  • Château de Cheverny

    Architektonische Highlights
    • Château de Cheverny© Glow Images

    Seit Jahrhunderten ist das Château der Cheverny, errichtet in den Jahren 1604-34, im Besitz der gleichen Familie. Verglichen mit anderen Loireschlössern mag es auf den ersten Blick schlicht erscheinen, weil hier im klassizistischen Stil des 17.Jhs. gebaut wurde und nicht im Renaissancestil. Doch die originalgetreue Inneneinrichtung ist beeindruckend. Höhepunkte der Besichtigung sind der Waffensaal, das Königsgemach und der große Salon. Freunde des Comics "Tim und Struppi" werden sich freuen, dass in der Boutique des Schlosses viele Figuren der Serie erhältlich sind - und dass sogar Tims Zimmer in einem Teil des Schlosses nachgebaut wurde: Hervé ließ sich für sein Schloss Moulinsart von Cheverny inspirieren. Wer sich für prächtiges Dekor und antike Möbel begeistert, ist im wohl am besten möblierten Loireschloss, das im Winter sogar beheizt wird, an der richtigen Adresse.

    • Château de Cheverny© Glow Images

    Seit Jahrhunderten ist das Château der Cheverny, errichtet in den Jahren 1604-34, im Besitz der gleichen Familie. Verglichen mit anderen Loireschlössern mag es auf den ersten Blick schlicht erscheinen, weil hier im klassizistischen Stil des 17.Jhs. gebaut wurde und nicht im Renaissancestil. Doch die originalgetreue Inneneinrichtung ist beeindruckend. Höhepunkte der Besichtigung sind der Waffensaal, das Königsgemach und der große Salon. Freunde des Comics "Tim und Struppi" werden sich freuen, dass in der Boutique des Schlosses viele Figuren der Serie erhältlich sind - und dass sogar Tims Zimmer in einem Teil des Schlosses nachgebaut wurde: Hervé ließ sich für sein Schloss Moulinsart von Cheverny inspirieren. Wer sich für prächtiges Dekor und antike Möbel begeistert, ist im wohl am besten möblierten Loireschloss, das im Winter sogar beheizt wird, an der richtigen Adresse.


  • Saint-Étienne

    Architektonische Highlights
    • © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock

    Eine der besonders schönen gotischen Kathedralen in Frankreich, errichtet im 12./13.Jh. und 1992 von der Unesco zum Welterbe erklärt. Beeindruckend sind unter anderem das Hauptportal mit den Szenen des Jüngsten Gerichts, die herrlichen Glasfenster aus dem 13., 15.und 16.Jh. sowie die Orgel mit ihren 3430 Pfeifen aus dem 17.Jh. Die Besichtigungder Krypta und die Turmbesteigung – nach 396 Stufen bietet sich eine wunderschöne Aussicht über die ganze Stadt – kosten Eintritt.

    • © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock

    Eine der besonders schönen gotischen Kathedralen in Frankreich, errichtet im 12./13.Jh. und 1992 von der Unesco zum Welterbe erklärt. Beeindruckend sind unter anderem das Hauptportal mit den Szenen des Jüngsten Gerichts, die herrlichen Glasfenster aus dem 13., 15.und 16.Jh. sowie die Orgel mit ihren 3430 Pfeifen aus dem 17.Jh. Die Besichtigungder Krypta und die Turmbesteigung – nach 396 Stufen bietet sich eine wunderschöne Aussicht über die ganze Stadt – kosten Eintritt.


  • Place Plumereau

    Touristenattraktionen
    • © Jakub Elcner, Shutterstock

    Einst Marktplatz und heute Fußgängerzone.

    • Place Plumereau, 37000 Tours
    • © Jakub Elcner, Shutterstock

    Einst Marktplatz und heute Fußgängerzone.

    • Place Plumereau, 37000 Tours

  • Musée des Beaux-Arts

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Die 27 Mio. Euro teure Renovierung und der Umbau des Logis Barrault, eines gotischen Herrensitzes aus dem 15.Jh., haben sich gelohnt. Angers hat einKunstmuseum, das Schätze wie Werke von Jean Auguste Dominique Ingres, Guillaume Bodinier und Claude Monet birgt, sich mit einem neuen Saal aber auch resolut zeitgenössischer Kunst öffnet. Schönes Café des Orfèvres im selben Gebäude.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Die 27 Mio. Euro teure Renovierung und der Umbau des Logis Barrault, eines gotischen Herrensitzes aus dem 15.Jh., haben sich gelohnt. Angers hat einKunstmuseum, das Schätze wie Werke von Jean Auguste Dominique Ingres, Guillaume Bodinier und Claude Monet birgt, sich mit einem neuen Saal aber auch resolut zeitgenössischer Kunst öffnet. Schönes Café des Orfèvres im selben Gebäude.


  • Musée Jean Lurçat

    Museen

    Der älteste Hospitalbau in Frankreich, um 1175 im Auftrag von Henri II Plantagenet errichtet, beherbergt eine Krankenhausapotheke aus dem 17.Jh. und das Museum für zeitgenössische Teppichkunst. Jean Lurçat hat von 1957 bis zu seinemTod 1966 die mittelalterliche „Tenture de l’Apocalypse“ im Schloss von Angers als Ausgangspunkt für seinen eigenen, 80 m langen Teppichzyklus Le Chant du Monde (Weltgesang) genommen.

    Der älteste Hospitalbau in Frankreich, um 1175 im Auftrag von Henri II Plantagenet errichtet, beherbergt eine Krankenhausapotheke aus dem 17.Jh. und das Museum für zeitgenössische Teppichkunst. Jean Lurçat hat von 1957 bis zu seinemTod 1966 die mittelalterliche „Tenture de l’Apocalypse“ im Schloss von Angers als Ausgangspunkt für seinen eigenen, 80 m langen Teppichzyklus Le Chant du Monde (Weltgesang) genommen.


  • Hôtel Groslot

    Architektonische Highlights
    • © HildaWeges Photography, Shutterstock

    Im Renaissancehaus aus Backstein, das Jacques Groslot um 1550 gebaut hat, residieren seit der Französischen Revolution die Bürgermeister von Orléans. Vor dem Portal steht eine Statue der Jeanne d’Arc, die die Prinzessin Marie d’Orléans im 19.Jh. geschaffen hat. Sehenswert ist die kostbare Inneneinrichtung mit einer Holztruhe, die Louis XI. den Mönchen von St-Aignan geschenkt hatte. Im berühmten und beliebten Hochzeitssaal (salle de mariage) starb 1560 François II. im Alter von nur 17 Jahren.

    • © HildaWeges Photography, Shutterstock

    Im Renaissancehaus aus Backstein, das Jacques Groslot um 1550 gebaut hat, residieren seit der Französischen Revolution die Bürgermeister von Orléans. Vor dem Portal steht eine Statue der Jeanne d’Arc, die die Prinzessin Marie d’Orléans im 19.Jh. geschaffen hat. Sehenswert ist die kostbare Inneneinrichtung mit einer Holztruhe, die Louis XI. den Mönchen von St-Aignan geschenkt hatte. Im berühmten und beliebten Hochzeitssaal (salle de mariage) starb 1560 François II. im Alter von nur 17 Jahren.


  • Château de Sully sur Loire

    Architektonische Highlights
    • © leoks, Shutterstock

    Das aufwendig renovierte Wasserschloss Château de Sully mit seinen vier runden Ecktürmen wurde im 18.Jh. Zufluchtsort für Voltaire, dessen Komödien im extra eingerichteten Theatersaal aufgeführt wurden. Ein Schmuckstück der Handwerkerkunst ist das oberste Geschoss im donjon, dem Wohnturm: Aus Eichenholz haben die Zimmerleute des Mittelalters ein beeindruckendes Dachgebälk (14.Jh.) geschaffen.

    • © leoks, Shutterstock

    Das aufwendig renovierte Wasserschloss Château de Sully mit seinen vier runden Ecktürmen wurde im 18.Jh. Zufluchtsort für Voltaire, dessen Komödien im extra eingerichteten Theatersaal aufgeführt wurden. Ein Schmuckstück der Handwerkerkunst ist das oberste Geschoss im donjon, dem Wohnturm: Aus Eichenholz haben die Zimmerleute des Mittelalters ein beeindruckendes Dachgebälk (14.Jh.) geschaffen.


  • Azay-le-Rideau

    Architektonische Highlights
    • © Rolf E. Staerk, Shutterstock

    Honoré de Balzac begeisterte sich für dieses Schloss, das im 16.Jh. vom königlichen Schatzmeister Gilles Berthelot wieder aufgebaut wurde. Für den Schriftsteller war es ein von der „Indre umspülter, geschliffener Diamant“. Der Bau, der die französische Tradition mit hohen Dächern und schlanken Türmchen mit der italienischen Strenge der Symmetrie und der waagerechten Linien verbindet, ist zum Teil in den Fluss hineingestellt.

    • © Rolf E. Staerk, Shutterstock

    Honoré de Balzac begeisterte sich für dieses Schloss, das im 16.Jh. vom königlichen Schatzmeister Gilles Berthelot wieder aufgebaut wurde. Für den Schriftsteller war es ein von der „Indre umspülter, geschliffener Diamant“. Der Bau, der die französische Tradition mit hohen Dächern und schlanken Türmchen mit der italienischen Strenge der Symmetrie und der waagerechten Linien verbindet, ist zum Teil in den Fluss hineingestellt.


  • Château de Chaumont-sur-Loire

    Architektonische Highlights
    • © Michael R Evans, Shutterstock

    Im frühen Mittelalter zuerst eine Festung, dann 1560 Verbannungsort für Diane de Poitiers, die Mätresse von Henri II., im 19.Jh. schließlich Lustschloss für begüterte Aristokraten: Das Schloss mit seinem großen Park hoch über der Loire, 16 km im Südwesten von Blois, ist heute in öffentlicher Hand, schafft den Spagat zwischen Kulturerbe, Natur, zeitgenössischer Kunst und ist seit 1992 Schauplatz des internationalen Festival du Jardin mit Gartenarchitekten aus der ganzen Welt, die Jahr für Jahr ihre Fantasie auf einer der rund 30 Parzellen ausleben.

    • © Michael R Evans, Shutterstock

    Im frühen Mittelalter zuerst eine Festung, dann 1560 Verbannungsort für Diane de Poitiers, die Mätresse von Henri II., im 19.Jh. schließlich Lustschloss für begüterte Aristokraten: Das Schloss mit seinem großen Park hoch über der Loire, 16 km im Südwesten von Blois, ist heute in öffentlicher Hand, schafft den Spagat zwischen Kulturerbe, Natur, zeitgenössischer Kunst und ist seit 1992 Schauplatz des internationalen Festival du Jardin mit Gartenarchitekten aus der ganzen Welt, die Jahr für Jahr ihre Fantasie auf einer der rund 30 Parzellen ausleben.


  • Terra Botanica

    Erlebnis- und Themenparks

    Die Region Anjou setzt alles auf Grün: Hier werden die meisten Äpfel, Gurken, Heil- und Topfpflanzen oder Radieschen in Frankreich produziert, hier sitzen die Unternehmen, die mit Biotechnologie arbeiten. Der rund 11 ha große Park Terra Botanica ist seit dem Frühjahr 2010 das Schaufenster für die Grün-Offensive der Region mit seinen Themengärten, Hightech-Präsentationen, interaktiven Spielflächen, 3D-Spektakeln oder einfach einer Rundfahrt in einer Nussschale hoch über den Baumwipfeln.

    Die Region Anjou setzt alles auf Grün: Hier werden die meisten Äpfel, Gurken, Heil- und Topfpflanzen oder Radieschen in Frankreich produziert, hier sitzen die Unternehmen, die mit Biotechnologie arbeiten. Der rund 11 ha große Park Terra Botanica ist seit dem Frühjahr 2010 das Schaufenster für die Grün-Offensive der Region mit seinen Themengärten, Hightech-Präsentationen, interaktiven Spielflächen, 3D-Spektakeln oder einfach einer Rundfahrt in einer Nussschale hoch über den Baumwipfeln.


  • Sancerre

    Geographical
    • © Grimplet, Shutterstock

    Idyllisch schmiegt sich die kleine Stadt (2000 Einwohner) 46 km nordöstlich an den 321 m hohen Hügel über der Loire. Seit der Antike ist der Ort bekannt für seinen Wein. Vom Verkehrsamt (Esplanade de la Porte César) aus lohnt sich der Spaziergang durch die Altstadt mit ihren Straßencafés und Restaurants bis zur Tour des Fiefs, dem einzigen Rest des 1621 zerstörten Schlosses. Die Winzer der Gegend haben sich zur Maison des Sancerre zusammengeschlossen. Vertreten ist dort z. B. die große Domaine Fouassier, die wie viele kleinere Weinbauern inzwischen auf biologischen Anbau der Trauben schwört.

    • Sancerre
    • © Grimplet, Shutterstock

    Idyllisch schmiegt sich die kleine Stadt (2000 Einwohner) 46 km nordöstlich an den 321 m hohen Hügel über der Loire. Seit der Antike ist der Ort bekannt für seinen Wein. Vom Verkehrsamt (Esplanade de la Porte César) aus lohnt sich der Spaziergang durch die Altstadt mit ihren Straßencafés und Restaurants bis zur Tour des Fiefs, dem einzigen Rest des 1621 zerstörten Schlosses. Die Winzer der Gegend haben sich zur Maison des Sancerre zusammengeschlossen. Vertreten ist dort z. B. die große Domaine Fouassier, die wie viele kleinere Weinbauern inzwischen auf biologischen Anbau der Trauben schwört.

    • Sancerre

  • La Charité-sur-Loire

    Geographical
    • © Tommy Larey, Shutterstock

    25 km nördlich von Nevers empfängt dich ein herrlicher Panoramablick über die Loire auf das Städtchen La Charité (6000 Ew.). Die einstige Pilgerstation besaß eins der reichsten Klöster und mit Ste-Croix-Notre-Dame die zweitgrößte Kirche Frankreichs, 122 m lang und für 5000 Gläubige konzipiert. Nach einem Brand 1559 bauten die Menschen zwischen dem erhaltenen Chor und dem Westturm ihre Häuser und schufen so ein einzigartiges Ensemble, das als Teil des Jakobspilgerwegs zum Unesco-Welterbe zählt.

    • © Tommy Larey, Shutterstock

    25 km nördlich von Nevers empfängt dich ein herrlicher Panoramablick über die Loire auf das Städtchen La Charité (6000 Ew.). Die einstige Pilgerstation besaß eins der reichsten Klöster und mit Ste-Croix-Notre-Dame die zweitgrößte Kirche Frankreichs, 122 m lang und für 5000 Gläubige konzipiert. Nach einem Brand 1559 bauten die Menschen zwischen dem erhaltenen Chor und dem Westturm ihre Häuser und schufen so ein einzigartiges Ensemble, das als Teil des Jakobspilgerwegs zum Unesco-Welterbe zählt.


  • Pouilly-sur-Loire

    Geographical
    • © Francois BOIZOT, Shutterstock

    Der Pouilly-Fumé ist ein Sauvignon blanc aus dem Nivernais. Den würzigen, grünlich schimmernden Wein kannst du in Pouilly-sur-Loire, Zentrum des Anbaugebiets, bei mehreren Anbietern verkosten. Eine Brücke im Ort quert eine markante Stelle der Loire: 496 km sind es zur Quelle wie zur Mündung.

    • 58150 Pouilly-sur-Loire
    • © Francois BOIZOT, Shutterstock

    Der Pouilly-Fumé ist ein Sauvignon blanc aus dem Nivernais. Den würzigen, grünlich schimmernden Wein kannst du in Pouilly-sur-Loire, Zentrum des Anbaugebiets, bei mehreren Anbietern verkosten. Eine Brücke im Ort quert eine markante Stelle der Loire: 496 km sind es zur Quelle wie zur Mündung.

    • 58150 Pouilly-sur-Loire

  • Fleury Abbey

    Architektonische Highlights
    • © gertvansanten, Shutterstock

    Blendend schöne romanische Basilika aus dem 11./13.Jh. in der Benediktinerabtei Fleury, die bereits im 7.Jh. gegründet wurde. Der Portalvorbau des Glockenturms und der Chor von St-Benoît-sur-Loire sind Musterbeispiele romanischer Architektur. Das Kloster der Benediktiner in dem kleinen Dorf knapp 40 km südöstlich von Orléans war zur Zeit Karls des Großen geistlicher Mittelpunkt des Landes. Ein paar Kilometer weiter, am rechten Loire-Ufer, steht mit dem karolingischen Oratorium von Germigny-des-Prés aus dem frühen 9.Jh. ein weiteres Schmuckstück der Architektur. Für Théodulphe, den Abt von Fleury, errichtete der armenische Architekt Odo, dem die Aachener Pfalzkapelle zugeschrieben wird, den Gebetsort mit einem erst 1840 wieder entdeckten Mosaik aus 130 000 blauen, purpurnen, weißen, grünen, schwarzen und vergoldeten Steinchen.

    • © gertvansanten, Shutterstock

    Blendend schöne romanische Basilika aus dem 11./13.Jh. in der Benediktinerabtei Fleury, die bereits im 7.Jh. gegründet wurde. Der Portalvorbau des Glockenturms und der Chor von St-Benoît-sur-Loire sind Musterbeispiele romanischer Architektur. Das Kloster der Benediktiner in dem kleinen Dorf knapp 40 km südöstlich von Orléans war zur Zeit Karls des Großen geistlicher Mittelpunkt des Landes. Ein paar Kilometer weiter, am rechten Loire-Ufer, steht mit dem karolingischen Oratorium von Germigny-des-Prés aus dem frühen 9.Jh. ein weiteres Schmuckstück der Architektur. Für Théodulphe, den Abt von Fleury, errichtete der armenische Architekt Odo, dem die Aachener Pfalzkapelle zugeschrieben wird, den Gebetsort mit einem erst 1840 wieder entdeckten Mosaik aus 130 000 blauen, purpurnen, weißen, grünen, schwarzen und vergoldeten Steinchen.


  • Altstadt

    Geographical
    • © Gennady Stetsenko, Shutterstock

    Grünes Zentrum bildet der Parc Ronsard zwischen der alten Schule, in der Balzac das ABC lernte (heute Rathaus), dem Hôtel Saillant aus dem 15.Jh., heute Verkehrsamt, und der ehemaligen Pilgerkapelle St. Jacques: Sehenswert ist eine riesige Platane, die 1759 gepflanzt wurde, und die Bronzeplastik des gestürzten Reiters von Louis Leygue (1931). Nur ein paar Schritte weiter wird es geschäftig in der Fußgängerzone an der Rue de Change, die gen Norden zum malerischen Islette-Turm führt, im Süden zur Place St-Martin, die vom Glockenturm, der von der ehemaligen Martinskirche übrig geblieben ist, beherrscht wird. Wichtigstes Denkmal ist die für eine so kleine Stadt überdimensionierte ehemalige Benediktinerabtei, die Abbaye de la Trinité mit dem 80 m hohen Glockenturm, einem herrlichen Marienfenster aus dem 12.Jh., dem Kapitelsaal aus dem 14.Jh. und einem Museum mit Dauer- und Wechselausstellungen. Vom alten Schloss sind nur Ruinen übrig. Dafür schöner Blick auf Stadt und Flusstal.

    • 41100 Vendôme
    • © Gennady Stetsenko, Shutterstock

    Grünes Zentrum bildet der Parc Ronsard zwischen der alten Schule, in der Balzac das ABC lernte (heute Rathaus), dem Hôtel Saillant aus dem 15.Jh., heute Verkehrsamt, und der ehemaligen Pilgerkapelle St. Jacques: Sehenswert ist eine riesige Platane, die 1759 gepflanzt wurde, und die Bronzeplastik des gestürzten Reiters von Louis Leygue (1931). Nur ein paar Schritte weiter wird es geschäftig in der Fußgängerzone an der Rue de Change, die gen Norden zum malerischen Islette-Turm führt, im Süden zur Place St-Martin, die vom Glockenturm, der von der ehemaligen Martinskirche übrig geblieben ist, beherrscht wird. Wichtigstes Denkmal ist die für eine so kleine Stadt überdimensionierte ehemalige Benediktinerabtei, die Abbaye de la Trinité mit dem 80 m hohen Glockenturm, einem herrlichen Marienfenster aus dem 12.Jh., dem Kapitelsaal aus dem 14.Jh. und einem Museum mit Dauer- und Wechselausstellungen. Vom alten Schloss sind nur Ruinen übrig. Dafür schöner Blick auf Stadt und Flusstal.

    • 41100 Vendôme

  • Troo

    Geographical
    • © Patrick STAATH, Shutterstock

    Der Glockenturm ist schon von Weitem zu sehen, das Geheimnis dieses Dorfes (300 Ew.) aber steckt buchstäblich unter der Erde. Unter einem Hügel mit Aussichtsterrasse haben die Menschen einst ihre Wohnungen tief in die Erde gegraben. Sehenswert der puits qui parle, der sprechende Brunnen mit 45 m Tiefe und einem enormen Echo, die Grotte mit Stalaktiten und die cafforts, ein Refugium in einem alten Steinbruch. Trôo ist Endstation einer Bummelbahn aus den 1950er-Jahren, die in geführten Touren Passagiere in etwa drei Stunden gemächlich über Montoire nach Thoré-la-Rochette und zurück führt. Unten am Fluss hat Martial Chevallier La Fontaines Fabeln als Inspiration genommen, um die Gästezimmer im Herrenhaus neben der alten Mühle in einem großen Garten mit viel Geschmack zu dekorieren. 25 km westl.

    • © Patrick STAATH, Shutterstock

    Der Glockenturm ist schon von Weitem zu sehen, das Geheimnis dieses Dorfes (300 Ew.) aber steckt buchstäblich unter der Erde. Unter einem Hügel mit Aussichtsterrasse haben die Menschen einst ihre Wohnungen tief in die Erde gegraben. Sehenswert der puits qui parle, der sprechende Brunnen mit 45 m Tiefe und einem enormen Echo, die Grotte mit Stalaktiten und die cafforts, ein Refugium in einem alten Steinbruch. Trôo ist Endstation einer Bummelbahn aus den 1950er-Jahren, die in geführten Touren Passagiere in etwa drei Stunden gemächlich über Montoire nach Thoré-la-Rochette und zurück führt. Unten am Fluss hat Martial Chevallier La Fontaines Fabeln als Inspiration genommen, um die Gästezimmer im Herrenhaus neben der alten Mühle in einem großen Garten mit viel Geschmack zu dekorieren. 25 km westl.


  • Altstadt

    Geographical
    • © RYSAN, Shutterstock

    Der schönste Platz von Chinon ist der Grand Carroi, im Mittelalter das Zentrum der Stadt an der Kreuzung der Rue Haute-St-Maurice (heute Rue Voltaire) mit der Rue du Grand Carroi. Die Maison Rouge (14.Jh.) mit ihrem Fachwerk und ihren roten Ziegelsteinen, die Säulenstatuen im ehemaligen Haus der Intendantin, das Hôtel des Etats Généraux aus Stein (heute das Stadtmuseum) und das Hôtel du Gouvernement mit seinem Arkadenhof liegen rund um den Platz. Nur ein paar Schritte weiter sind es bis zu den Caves Painctes, den Kellern von Rabelais, in denen heute noch vier Mal im Jahr neue Mitglieder in den Clan der „Bons Entonneurs Rabelaisiens“, die Bruderschaft der guten Kellermeister, aufgenommen werden.

    • 37500 Chinon
    • © RYSAN, Shutterstock

    Der schönste Platz von Chinon ist der Grand Carroi, im Mittelalter das Zentrum der Stadt an der Kreuzung der Rue Haute-St-Maurice (heute Rue Voltaire) mit der Rue du Grand Carroi. Die Maison Rouge (14.Jh.) mit ihrem Fachwerk und ihren roten Ziegelsteinen, die Säulenstatuen im ehemaligen Haus der Intendantin, das Hôtel des Etats Généraux aus Stein (heute das Stadtmuseum) und das Hôtel du Gouvernement mit seinem Arkadenhof liegen rund um den Platz. Nur ein paar Schritte weiter sind es bis zu den Caves Painctes, den Kellern von Rabelais, in denen heute noch vier Mal im Jahr neue Mitglieder in den Clan der „Bons Entonneurs Rabelaisiens“, die Bruderschaft der guten Kellermeister, aufgenommen werden.

    • 37500 Chinon