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Lissabon Must Sees


















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Architektonische Highlights
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Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Cafés
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Touristenattraktionen
Sonstige Läden
Zoologische Gärten
Pubs
Restaurants
Möbelhäuser und -geschäfte
Delikatessenladen
Märkte und Flohmärkte
Parque das Nações
Geographical © MAIRDUMONT
Das ehemalige Expogelände ist zum Symbol für das neue Lissabon geworden. Die Weltausstellung 1998 war Bestandteil eines gigantischen Urbanisierungsprojekts. Fast aus dem Nichts entstand hier am Ufer des Tejo ein neuer Stadtteil, in dem heute rund 20.000 Menschen leben und arbeiten. Hier liegen Portugals architektonische Perlen der Moderne wie an einer Kette aufgereiht. Der etwa 17 km lange Ponte Vasco da Gama überbrückt das breite Tejo-Delta. Mekka aller Architekten ist der High-Tech-Bahnhof Oriente, entworfen vom spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava, der auch den portugiesischen Pavillon mit der beeindruckenden Dachkonstruktion schuf. Besuchermagnet Nummer eins im Park der Nationen ist das gigantische Oceanário, eines der größten Meerwasseraquarien Europas. Die "Außenhaut" des 2011 angefügten Südflügels mit ihrem schimmernden energieeffizienten Mosaiküberzug soll an Fischschuppen erinnern. Der futuristische Pavilhão Atlântico bietet 20.000 Menschen Platz bei Konzerten und Sportevents. Gleich hier liegen auch die Messehallen der FIL Feira Internacional de Lisboa. Neben zahlreichen Bars und Kneipen zieht außerdem das Casino Lisboa mit Showbühne und Luxusrestaurant abends Besucher an.
- Avenida Dom João II, 1990 Lisboa
- http://www.portaldasnacoes.pt/
- +351 21 831 9500
- info@parquedasnacoes.pt
© MAIRDUMONT
Das ehemalige Expogelände ist zum Symbol für das neue Lissabon geworden. Die Weltausstellung 1998 war Bestandteil eines gigantischen Urbanisierungsprojekts. Fast aus dem Nichts entstand hier am Ufer des Tejo ein neuer Stadtteil, in dem heute rund 20.000 Menschen leben und arbeiten. Hier liegen Portugals architektonische Perlen der Moderne wie an einer Kette aufgereiht. Der etwa 17 km lange Ponte Vasco da Gama überbrückt das breite Tejo-Delta. Mekka aller Architekten ist der High-Tech-Bahnhof Oriente, entworfen vom spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava, der auch den portugiesischen Pavillon mit der beeindruckenden Dachkonstruktion schuf. Besuchermagnet Nummer eins im Park der Nationen ist das gigantische Oceanário, eines der größten Meerwasseraquarien Europas. Die "Außenhaut" des 2011 angefügten Südflügels mit ihrem schimmernden energieeffizienten Mosaiküberzug soll an Fischschuppen erinnern. Der futuristische Pavilhão Atlântico bietet 20.000 Menschen Platz bei Konzerten und Sportevents. Gleich hier liegen auch die Messehallen der FIL Feira Internacional de Lisboa. Neben zahlreichen Bars und Kneipen zieht außerdem das Casino Lisboa mit Showbühne und Luxusrestaurant abends Besucher an.
- Avenida Dom João II, 1990 Lisboa
- http://www.portaldasnacoes.pt/
- +351 21 831 9500
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Castelo de São Jorge
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp 360-Grad- Liveansichten
Die wohl schönste, wenn auch teuerste Aussicht über Lissabon und den Fluss gibts auf dem Burghügel. Hier stand einst eine Maurenburg, die 1147 von Portugals erstem König Afonso Henriques erobert wurde. Von der königlichen Residenz sind nur noch Reste übrig, die meisten Mauern stammen aus einer Renovierungsaktion des Diktators Salazar in den 1940er-Jahren. Trotzdem ist es phantastisch, auf den Türmen und Wehrgängen herumzuklettern und die Stadt von oben zu betrachten. Das geht übrigens auch in der Camera obscura in der Torre Ulisses mit ihrem ausgeklügelten optischen System.
- Rua de Santa Cruz do Castelo, 1100-129 Lisboa
- http://castelodesaojorge.pt/
- +351 21 880 0620
- info@castelodesaojorge.pt
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp 360-Grad- Liveansichten
Die wohl schönste, wenn auch teuerste Aussicht über Lissabon und den Fluss gibts auf dem Burghügel. Hier stand einst eine Maurenburg, die 1147 von Portugals erstem König Afonso Henriques erobert wurde. Von der königlichen Residenz sind nur noch Reste übrig, die meisten Mauern stammen aus einer Renovierungsaktion des Diktators Salazar in den 1940er-Jahren. Trotzdem ist es phantastisch, auf den Türmen und Wehrgängen herumzuklettern und die Stadt von oben zu betrachten. Das geht übrigens auch in der Camera obscura in der Torre Ulisses mit ihrem ausgeklügelten optischen System.
- Rua de Santa Cruz do Castelo, 1100-129 Lisboa
- http://castelodesaojorge.pt/
- +351 21 880 0620
- info@castelodesaojorge.pt
Cabo da Roca
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Naturgewalten wüten an diesem Kap 40km westlich von Lissabon. Beim Leuchtturm in 144m Höhe führen Pfade zu den Vorsprüngen über der Steilküste. Auf der Suche nach tollen Stränden folgt man dem Küstenverlauf Richtung Norden an die Praia Grande. Mit ca. 1km Länge hält der "große Strand", was er verspricht.
- Estrada do Cabo da Roca, 2705 Azóia
- http://www.cm-sintra.pt/
- +351 21 928 0081
© MAIRDUMONT
Naturgewalten wüten an diesem Kap 40km westlich von Lissabon. Beim Leuchtturm in 144m Höhe führen Pfade zu den Vorsprüngen über der Steilküste. Auf der Suche nach tollen Stränden folgt man dem Küstenverlauf Richtung Norden an die Praia Grande. Mit ca. 1km Länge hält der "große Strand", was er verspricht.
- Estrada do Cabo da Roca, 2705 Azóia
- http://www.cm-sintra.pt/
- +351 21 928 0081
Sintra
Geographical © caviarliu, Thinkstock
Das pittoreske Städtchen am Fuß des Sintra-Gebirges. In der Umgebung locken Königspaläste und Herrenhäuser, Parks und Gärten laden zu Spaziergängen ein. Es lohnt sich, eine Nacht im Städtchen zu bleiben, um die Magie zu genießen.
- Largo Rainha Dona Amélia, 2710-616 Sintra
- +351 21 923 7300
- info@parquesdesintra.pt
© caviarliu, Thinkstock
Das pittoreske Städtchen am Fuß des Sintra-Gebirges. In der Umgebung locken Königspaläste und Herrenhäuser, Parks und Gärten laden zu Spaziergängen ein. Es lohnt sich, eine Nacht im Städtchen zu bleiben, um die Magie zu genießen.
- Largo Rainha Dona Amélia, 2710-616 Sintra
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- info@parquesdesintra.pt
Mosteiro dos Jerónimos
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Sunset-Besuch ohne Anstehen
Es sollte stets das Erste sein, was vom Schiff aus bei der Ankunft in Lissabon zu sehen war: das Hieronymuskloster, Prunkstück des goldenen Zeitalters der Entdeckungen, Ruhestätte der großen Landessöhne, seit 1983 Unesco-Welterbe. König Manuel I., der Glückliche (o Venturoso) genannt, weil seine Seeleute ihm ein Weltreich mitbrachten, legte 1501 den Grundstein. Beflügelt von den Seefahrergeschichten schufen seine Baumeister üppige orientalische Verzierungen. Erst Jahrhunderte später sollte der eigenwillige Baustil zwischen Gotik und Renaissance den Namen Manuelinik erhalten. Nach dem Tod König Manuels I. im Jahr 1521 dauerte es noch fast 50 Jahre, bis das Kloster stand. Wer durch die beiden meisterlich gefertigten Portale tritt, findet im Inneren sechs Pfeiler, die sich zu Palmen auffächern und einen Himmel aus Sternen und Quadraten bilden. Unter der Empore befinden sich zwei prächtige Sarkophage: Der von Vasco da Gama ist verziert mit Karavellen, Weltkugel und Kreuzrittersymbol, rechts gegenüber steht der des Nationaldichters Luís de Camões, geschmückt mit Federkiel, Lorbeerkranz und Leier. Der Autor des portugiesischen Nationalepos Os Lusíadas liegt allerdings nicht hier, er starb 1580 völlig verarmt an der Pest und wurde in einem Lissabonner Massengrab beigesetzt. In Nischen beim Hochaltar stehen, getragen von marmornen Elefanten, die königlichen Sarkophage. Märchenhaft ist der doppelstöckige Kreuzgang: Mit seinen filigranen, üppigen Verzierungen gilt er als einer der schönsten der Welt – ein würdiger Rahmen für das Grab Fernando Pessoas, des großen modernistischen Dichters. Dem Kreuzgang ist ein Refektorium angeschlossen. Hier aßen die Mönche unter einem herrlichen Netzgewölbe und später zwischen Azulejo-Paneelen aus dem 18.Jh. mit der Story von Josef und seinen Brüdern: ein spannender Comic Strip! Übrigens: Wer am späten Nachmittag kommt, genießt goldenes Licht und weniger Volksauftrieb.
- Praça do Império, 1400-206 Lisboa
- http://www.museusemonumentos.pt/
- +351 21 362 0034
- mjeronimos@igespar.pt
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Sunset-Besuch ohne Anstehen
Es sollte stets das Erste sein, was vom Schiff aus bei der Ankunft in Lissabon zu sehen war: das Hieronymuskloster, Prunkstück des goldenen Zeitalters der Entdeckungen, Ruhestätte der großen Landessöhne, seit 1983 Unesco-Welterbe. König Manuel I., der Glückliche (o Venturoso) genannt, weil seine Seeleute ihm ein Weltreich mitbrachten, legte 1501 den Grundstein. Beflügelt von den Seefahrergeschichten schufen seine Baumeister üppige orientalische Verzierungen. Erst Jahrhunderte später sollte der eigenwillige Baustil zwischen Gotik und Renaissance den Namen Manuelinik erhalten. Nach dem Tod König Manuels I. im Jahr 1521 dauerte es noch fast 50 Jahre, bis das Kloster stand. Wer durch die beiden meisterlich gefertigten Portale tritt, findet im Inneren sechs Pfeiler, die sich zu Palmen auffächern und einen Himmel aus Sternen und Quadraten bilden. Unter der Empore befinden sich zwei prächtige Sarkophage: Der von Vasco da Gama ist verziert mit Karavellen, Weltkugel und Kreuzrittersymbol, rechts gegenüber steht der des Nationaldichters Luís de Camões, geschmückt mit Federkiel, Lorbeerkranz und Leier. Der Autor des portugiesischen Nationalepos Os Lusíadas liegt allerdings nicht hier, er starb 1580 völlig verarmt an der Pest und wurde in einem Lissabonner Massengrab beigesetzt. In Nischen beim Hochaltar stehen, getragen von marmornen Elefanten, die königlichen Sarkophage. Märchenhaft ist der doppelstöckige Kreuzgang: Mit seinen filigranen, üppigen Verzierungen gilt er als einer der schönsten der Welt – ein würdiger Rahmen für das Grab Fernando Pessoas, des großen modernistischen Dichters. Dem Kreuzgang ist ein Refektorium angeschlossen. Hier aßen die Mönche unter einem herrlichen Netzgewölbe und später zwischen Azulejo-Paneelen aus dem 18.Jh. mit der Story von Josef und seinen Brüdern: ein spannender Comic Strip! Übrigens: Wer am späten Nachmittag kommt, genießt goldenes Licht und weniger Volksauftrieb.
- Praça do Império, 1400-206 Lisboa
- http://www.museusemonumentos.pt/
- +351 21 362 0034
- mjeronimos@igespar.pt
Linha d'Água
CafésOberhalb des Stadtparkes Eduardo VII liegt diese Cafeteria mit einer schönen Terrasse im Amália-Rodrigues-Garten, direkt an einem kleinen, künstlichen See. Hier ist Self-Service angesagt.
- Rua Marquês da Fronteira, 1070 Lisboa
- http://linhadeagua.pt/
- +351 21 381 4327
Oberhalb des Stadtparkes Eduardo VII liegt diese Cafeteria mit einer schönen Terrasse im Amália-Rodrigues-Garten, direkt an einem kleinen, künstlichen See. Hier ist Self-Service angesagt.
- Rua Marquês da Fronteira, 1070 Lisboa
- http://linhadeagua.pt/
- +351 21 381 4327
Museu Calouste Gulbenkian
Museen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Tafeln wie der alte Gulbenkian
Das größte Museum der Stadt ist gleichzeitig das schönste, wenn auch nicht von außen. Im Gulbenkian-Museum warten rund 1000 Werke der einzigartigen Kunstsammlung, die der armenische Ölmagnat Calouste Sarkis Gulbenkian Lissabon hinterlassen hat – als Dank für das gewährte Asyl im Zweiten Weltkrieg. Die Hälfte der ständigen Ausstellung zeigt orientalisches Kunsthandwerk: Tapisserien, Azulejos, Teppiche, Bücher, Schriften, Porzellan- und Glaswaren aus der Türkei, Persien, Syrien und China. In weiteren Räumen sind Bilder und Skulpturen europäischer Meister zu sehen: Werke von Rubens, Rembrandt, Frans Hals, Turner, Gainsborough, Manet, Degas, Renoir und Rodin. Außerdem: Stilmöbel, Porzellane und silberne Tafeldekorationen, vor allem französische Glanzstücke des 18.Jhs. Jugendstilfans kommen im René-Lalique-Raum auf ihre Kosten. In der Cafetaria mit Außengastronomie ist die Qualität top. Das Universum von „Mr Five Percent“, der mit einer Fünf-Prozent-Marge bei seinen Öl-Deals zu immensem Reichtum kam und nur das Feinste vom Feinsten erstand, erlaubt tiefe Einblicke in die Kunstgeschichte. Im lauschigen Gulbenkian-Park mischt du dich unter die Einheimischen. Das angeschlossene Museum für moderne Kunst (CAM) feierte 2024 seine gloriose Wiedereröffnung im gewagten organischen Bau eines japanischen Architekten. Um die Ecke gibt‘s auch das Restaurant zum Thema: Im Ararate werden armenische Spezialitäten serviert.
- Avenida de Berna 45a, 1067-001 Lisboa
- http://gulbenkian.pt/
- +351 21 782 3000
- museu@gulbenkian.pt
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Tafeln wie der alte Gulbenkian
Das größte Museum der Stadt ist gleichzeitig das schönste, wenn auch nicht von außen. Im Gulbenkian-Museum warten rund 1000 Werke der einzigartigen Kunstsammlung, die der armenische Ölmagnat Calouste Sarkis Gulbenkian Lissabon hinterlassen hat – als Dank für das gewährte Asyl im Zweiten Weltkrieg. Die Hälfte der ständigen Ausstellung zeigt orientalisches Kunsthandwerk: Tapisserien, Azulejos, Teppiche, Bücher, Schriften, Porzellan- und Glaswaren aus der Türkei, Persien, Syrien und China. In weiteren Räumen sind Bilder und Skulpturen europäischer Meister zu sehen: Werke von Rubens, Rembrandt, Frans Hals, Turner, Gainsborough, Manet, Degas, Renoir und Rodin. Außerdem: Stilmöbel, Porzellane und silberne Tafeldekorationen, vor allem französische Glanzstücke des 18.Jhs. Jugendstilfans kommen im René-Lalique-Raum auf ihre Kosten. In der Cafetaria mit Außengastronomie ist die Qualität top. Das Universum von „Mr Five Percent“, der mit einer Fünf-Prozent-Marge bei seinen Öl-Deals zu immensem Reichtum kam und nur das Feinste vom Feinsten erstand, erlaubt tiefe Einblicke in die Kunstgeschichte. Im lauschigen Gulbenkian-Park mischt du dich unter die Einheimischen. Das angeschlossene Museum für moderne Kunst (CAM) feierte 2024 seine gloriose Wiedereröffnung im gewagten organischen Bau eines japanischen Architekten. Um die Ecke gibt‘s auch das Restaurant zum Thema: Im Ararate werden armenische Spezialitäten serviert.
- Avenida de Berna 45a, 1067-001 Lisboa
- http://gulbenkian.pt/
- +351 21 782 3000
- museu@gulbenkian.pt
Museu Nacional do Azulejo
Museen © hydebrink, Shutterstock
Das Kachelmuseum ist ein Muss für jeden Lissabon-Besucher. Die umfangreiche Sammlung von Azulejos aus Portugal, den Niederlanden und Spanien bietet einen interessanten Querschnitt durch die historische Entwicklung der für Portugal so typischen Kunst der Kachelmalerei - von den maurischen Anfängen bis ins 21.Jh. Prunkstück ist das 35 m lange Azulejopanorama Lissabons vor dem Erdbeben. Untergebracht ist das Museum im Convento da Madre de Deus. Vom 1509 erbauten Konvent steht aber nur noch das manuelinische Portal. Im restaurierten Kirchenschiff und der Sakristei gibt es eine Fülle von barocken, vergoldeten Holzschnitzarbeiten zu sehen.
- Rua Madre de Deus 4, 1900-312 Lisboa
- http://www.museunacionaldoazulejo.pt/
- +351 21 810 0340
- mnazulejo@imc-ip.pt
© hydebrink, Shutterstock
Das Kachelmuseum ist ein Muss für jeden Lissabon-Besucher. Die umfangreiche Sammlung von Azulejos aus Portugal, den Niederlanden und Spanien bietet einen interessanten Querschnitt durch die historische Entwicklung der für Portugal so typischen Kunst der Kachelmalerei - von den maurischen Anfängen bis ins 21.Jh. Prunkstück ist das 35 m lange Azulejopanorama Lissabons vor dem Erdbeben. Untergebracht ist das Museum im Convento da Madre de Deus. Vom 1509 erbauten Konvent steht aber nur noch das manuelinische Portal. Im restaurierten Kirchenschiff und der Sakristei gibt es eine Fülle von barocken, vergoldeten Holzschnitzarbeiten zu sehen.
- Rua Madre de Deus 4, 1900-312 Lisboa
- http://www.museunacionaldoazulejo.pt/
- +351 21 810 0340
- mnazulejo@imc-ip.pt
Praça do Comércio
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Der Umami-Geschmacksflash!
Als im 15.Jh. die Karavellen der Entdecker mit Gewürzen, Edelmetallen und Sklaven hier anzulanden begannen, brach das Königshaus die Zelte oben im Castelo ab und zog hierher, an den „Handelsplatz“, auch als Terreiro do Paço (Palastplatz) bekannt. Von dem riesigen Palast, den sich die Royals an die Westseite stellte, ließ das Erdbeben von 1755 nichts übrig. Die Herrscher selbst hatten Glück – sie hielten sich zu der Zeit im Westen der Stadt auf. Die Reiterstatue in der Platzmitte zeigt Josef I. in heroischer Pose, in Wahrheit ließ sich der Herr 20 Jahre lang nicht in der Stadt blicken. Es war sein oberster Minister Marquês de Pombal, der die Zügel in die Hand nahm und die zerstörte Stadt wieder aufbaute. Mit seinen jetzt gelb gestrichenen Fassaden und mehr Gastronomie als Ministerien entlang seiner schönen Arkaden, ist der große Platz ideal für Papstmessen und andere feierliche Anlässe, vom 25.-April-Gedenkkonzert bis zum Silvestertreff fürs Feuerwerk. Der Patio da Galé bietet eine Touristinformation und Gastronomie neben der ehemaligen Hauptpost, wo in den 1940er-Jahren jüdische Flüchtlinge auf ihr Visum, auf Schiffstickets und andere schicksalsentscheidende Korrespondenz warteten. Gegenüber lockt das Biermuseum mit cervejas aus den ehemaligen Kolonien. Das Lisboa Story Centre führt spannend durch Lissabons Geschichte. Die Holzstruktur am Eingang symbolisiert den Pombaline-Stil, der hinter allen Fassaden der Baixa steckt und als Schutz vor Erdbeben entwickelt worden war. Im Restaurant Can the Can unter den Arkaden gibt‘s eine kulinarische Rarität zu probieren und zu kaufen: eine Fisch-Würzsauce, wie sie schon die alten Römer durch Fermentieren von Sadinen in Fischtanks herstellten.
- Praça do Comércio, 1100 Lisboa
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Der Umami-Geschmacksflash!
Als im 15.Jh. die Karavellen der Entdecker mit Gewürzen, Edelmetallen und Sklaven hier anzulanden begannen, brach das Königshaus die Zelte oben im Castelo ab und zog hierher, an den „Handelsplatz“, auch als Terreiro do Paço (Palastplatz) bekannt. Von dem riesigen Palast, den sich die Royals an die Westseite stellte, ließ das Erdbeben von 1755 nichts übrig. Die Herrscher selbst hatten Glück – sie hielten sich zu der Zeit im Westen der Stadt auf. Die Reiterstatue in der Platzmitte zeigt Josef I. in heroischer Pose, in Wahrheit ließ sich der Herr 20 Jahre lang nicht in der Stadt blicken. Es war sein oberster Minister Marquês de Pombal, der die Zügel in die Hand nahm und die zerstörte Stadt wieder aufbaute. Mit seinen jetzt gelb gestrichenen Fassaden und mehr Gastronomie als Ministerien entlang seiner schönen Arkaden, ist der große Platz ideal für Papstmessen und andere feierliche Anlässe, vom 25.-April-Gedenkkonzert bis zum Silvestertreff fürs Feuerwerk. Der Patio da Galé bietet eine Touristinformation und Gastronomie neben der ehemaligen Hauptpost, wo in den 1940er-Jahren jüdische Flüchtlinge auf ihr Visum, auf Schiffstickets und andere schicksalsentscheidende Korrespondenz warteten. Gegenüber lockt das Biermuseum mit cervejas aus den ehemaligen Kolonien. Das Lisboa Story Centre führt spannend durch Lissabons Geschichte. Die Holzstruktur am Eingang symbolisiert den Pombaline-Stil, der hinter allen Fassaden der Baixa steckt und als Schutz vor Erdbeben entwickelt worden war. Im Restaurant Can the Can unter den Arkaden gibt‘s eine kulinarische Rarität zu probieren und zu kaufen: eine Fisch-Würzsauce, wie sie schon die alten Römer durch Fermentieren von Sadinen in Fischtanks herstellten.
- Praça do Comércio, 1100 Lisboa
Torre de Belém
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der kunstvoll im manuelinischen Stil gehaltene Wehrturm erinnert an die Zeit, als die portugiesischen Entdecker mit ihren Karavellen von hier aus in See stachen. Unter der Ägide von König Manuel I. 1515-21 errichtet, diente der Turm eher zum Empfang der voll beladenen Schiffe aus aller Welt als zur Verteidigung der breiten Flussmündung. Einst stand das Schmuckstück auf einer kleinen Insel mitten im Tejo. Im Laufe der Jahrhunderte versandete der Fluss, und so ist der Torre heute vom Ufer aus zugänglich. Über einen kurzen Steg geht es ins Innere. Hier liegen einige Kanonen, auf der Terrasse steht die Statue der Schutzheiligen des Erfolges, Madona do Bom Sucesso, die bereits die Schiffe der Entdecker begrüßte. Von der Terrasse im vierten Stock hat man aus ca. 35 m Höhe eine gute Sicht auf die umliegenden Stadtviertel und den Tejo.
- Avenida de Brasília, 1400 Lisboa
- http://www.museusemonumentos.pt/
- +351 21 362 0034
- mjeronimos@igespar.pt
© MAIRDUMONT
Der kunstvoll im manuelinischen Stil gehaltene Wehrturm erinnert an die Zeit, als die portugiesischen Entdecker mit ihren Karavellen von hier aus in See stachen. Unter der Ägide von König Manuel I. 1515-21 errichtet, diente der Turm eher zum Empfang der voll beladenen Schiffe aus aller Welt als zur Verteidigung der breiten Flussmündung. Einst stand das Schmuckstück auf einer kleinen Insel mitten im Tejo. Im Laufe der Jahrhunderte versandete der Fluss, und so ist der Torre heute vom Ufer aus zugänglich. Über einen kurzen Steg geht es ins Innere. Hier liegen einige Kanonen, auf der Terrasse steht die Statue der Schutzheiligen des Erfolges, Madona do Bom Sucesso, die bereits die Schiffe der Entdecker begrüßte. Von der Terrasse im vierten Stock hat man aus ca. 35 m Höhe eine gute Sicht auf die umliegenden Stadtviertel und den Tejo.
- Avenida de Brasília, 1400 Lisboa
- http://www.museusemonumentos.pt/
- +351 21 362 0034
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A vida portuguesa
Sonstige LädenFür alle, die gerne stöbern: Hier findet man ein kunterbuntes Sortiment traditioneller Haushaltsprodukte sowie Schreibwaren, Kosmetik und Lebensmittel wie Olivenöl-Probiersets, Mikrobrauerei-Bier, Bonbons, Flor de Sal, etc. Und alles ist made in Portugal.
- R. Nova do Almada 72, 1100-548 Lisboa
- http://www.avidaportuguesa.com/
- +351 21 346 5073
Für alle, die gerne stöbern: Hier findet man ein kunterbuntes Sortiment traditioneller Haushaltsprodukte sowie Schreibwaren, Kosmetik und Lebensmittel wie Olivenöl-Probiersets, Mikrobrauerei-Bier, Bonbons, Flor de Sal, etc. Und alles ist made in Portugal.
- R. Nova do Almada 72, 1100-548 Lisboa
- http://www.avidaportuguesa.com/
- +351 21 346 5073
Eléctrico 28E
Touristenattraktionen © eyewave, Thinkstock
Die Straßenbahnen (eléctricos) sind Lissabons altertümlichste und sympathischste Dickbäuche. Hier treffen alle Bevölkerungsschichten aufeinander. Legendär ist die Linie 28 E, die zwischen Martim Moniz und Campo Ourique verkehrt und für die Strecke etwa 40 Minuten braucht. Die Schienen ziehen sich in Baixa durch schmale Gassen, vorbei an der Sé und der Kirche São Vicente de Fora, und machen eine weite Schleife rund um den Burgberg. Es ruckt und rattert, im holzverkleideten Innern drücken Anstiege die Fahrgäste zurück in die Kunstlederbänkchen. Die Tramfahrt ist Zeitreise und Sightseeing zugleich, gibt Einblick in ein Stück Lissabonner Alltag und ist ein preiswertes Vergnügen!
- Lisboa
- http://www.carris.pt/
© eyewave, Thinkstock
Die Straßenbahnen (eléctricos) sind Lissabons altertümlichste und sympathischste Dickbäuche. Hier treffen alle Bevölkerungsschichten aufeinander. Legendär ist die Linie 28 E, die zwischen Martim Moniz und Campo Ourique verkehrt und für die Strecke etwa 40 Minuten braucht. Die Schienen ziehen sich in Baixa durch schmale Gassen, vorbei an der Sé und der Kirche São Vicente de Fora, und machen eine weite Schleife rund um den Burgberg. Es ruckt und rattert, im holzverkleideten Innern drücken Anstiege die Fahrgäste zurück in die Kunstlederbänkchen. Die Tramfahrt ist Zeitreise und Sightseeing zugleich, gibt Einblick in ein Stück Lissabonner Alltag und ist ein preiswertes Vergnügen!
- Lisboa
- http://www.carris.pt/
MAAT
Museen © Sara Depraetere, Unsplash
Insider-Tipp Brunch mit Flussblick
Lissabons Antwort auf die Londoner Tate Modern Gallery: Das Museum für Architektur, Kunst und Technologie ist mit seinem gewagten Bogenlook s ein Hingucker am Tejo. Der großzügige Bau mit seinen spannenden Installationen und dynamischen Dialogen zwischen Architekten und Künstlern ist schön als Ziel für einen 7 km langen Spaziergang am Fluss entlang: z. B. von der Torre de Belém oder vom Mosteiro dos Jerónimos bis zum Cais do Sodré. Das alte Elektrizitätsmuseum im roten Backsteingebäude ist jetzt Teil des MAAT. Praktisch ist der Brückenübergang zum Kutschenmuseum. Das lichte, coole MAAT Café & Kitchen ist frei zugänglich. Am Wochenende bruncht du dich zwischen 10 und 12 Uhr mit kunstaffinen Lissabonnern ins Wochenende.
- Av. Brasília, 1300-598 Lissabon
- http://www.maat.pt/
- +351 21 002 8130
© Sara Depraetere, Unsplash
Insider-Tipp Brunch mit Flussblick
Lissabons Antwort auf die Londoner Tate Modern Gallery: Das Museum für Architektur, Kunst und Technologie ist mit seinem gewagten Bogenlook s ein Hingucker am Tejo. Der großzügige Bau mit seinen spannenden Installationen und dynamischen Dialogen zwischen Architekten und Künstlern ist schön als Ziel für einen 7 km langen Spaziergang am Fluss entlang: z. B. von der Torre de Belém oder vom Mosteiro dos Jerónimos bis zum Cais do Sodré. Das alte Elektrizitätsmuseum im roten Backsteingebäude ist jetzt Teil des MAAT. Praktisch ist der Brückenübergang zum Kutschenmuseum. Das lichte, coole MAAT Café & Kitchen ist frei zugänglich. Am Wochenende bruncht du dich zwischen 10 und 12 Uhr mit kunstaffinen Lissabonnern ins Wochenende.
- Av. Brasília, 1300-598 Lissabon
- http://www.maat.pt/
- +351 21 002 8130
A Vida Portuguesa
Sonstige LädenFür alle, die gerne stöbern: Die Läden des „Portugiesischen Lebens“ bieten ein kunterbuntes Sortiment traditioneller Haushaltswaren, außerdem Schreibwaren, Kosmetik und Lebensmittel: Olivenöl-Probiersets, Portweinschokolade, Tee von den Azoren, Medronho- Erdbeerbaum-Essig, Flor de Sal etc. Alles ist made in Portugal.
- Largo do Intendente Pina Manique 23, 1150-096 Lisboa
- http://avidaportuguesa.com/
- +351 21 197 4512
Für alle, die gerne stöbern: Die Läden des „Portugiesischen Lebens“ bieten ein kunterbuntes Sortiment traditioneller Haushaltswaren, außerdem Schreibwaren, Kosmetik und Lebensmittel: Olivenöl-Probiersets, Portweinschokolade, Tee von den Azoren, Medronho- Erdbeerbaum-Essig, Flor de Sal etc. Alles ist made in Portugal.
- Largo do Intendente Pina Manique 23, 1150-096 Lisboa
- http://avidaportuguesa.com/
- +351 21 197 4512
Miradouro da Graça
Touristenattraktionen © Samuel Borges Photography, Shutterstock
Insider-Tipp Neue Perspektiven
Bäume, Tische, Stühle, Café-Kiosk: Der Aussichtspunkt mit dem „goldenen Blick“ ist der Dichterin Sophia de Mello Breyner Andresen gewidmet und ein beliebter Treffpunkt zum Sonnenuntergang. Toller Blick zur Burg und über die Baixa. Jetzt bietet auch das Augustiner-Konvent nebenan eine Rooftop-Experience. Seit 2024 bringt dich der Funicular da Graça alle 10 Min. runter in die Mouraria.
- Largo da Graça, Lisboa
- http://www.cm-lisboa.pt/
© Samuel Borges Photography, Shutterstock
Insider-Tipp Neue Perspektiven
Bäume, Tische, Stühle, Café-Kiosk: Der Aussichtspunkt mit dem „goldenen Blick“ ist der Dichterin Sophia de Mello Breyner Andresen gewidmet und ein beliebter Treffpunkt zum Sonnenuntergang. Toller Blick zur Burg und über die Baixa. Jetzt bietet auch das Augustiner-Konvent nebenan eine Rooftop-Experience. Seit 2024 bringt dich der Funicular da Graça alle 10 Min. runter in die Mouraria.
- Largo da Graça, Lisboa
- http://www.cm-lisboa.pt/
Mafra
Geographical © StockPhotosArt, Thinkstock
Die Stadt steht ganz im Zeichen des barocken Palácio e Convento, einer überdimensionierten Kombination aus Königsresidenz und Kloster. Den Ausflug in die Stadt kann man gut mit einem Küstenabstecher ins Strand- und Fischerhafenstädtchen Ericeira kombinieren.
- 2640 Mafra
© StockPhotosArt, Thinkstock
Die Stadt steht ganz im Zeichen des barocken Palácio e Convento, einer überdimensionierten Kombination aus Königsresidenz und Kloster. Den Ausflug in die Stadt kann man gut mit einem Küstenabstecher ins Strand- und Fischerhafenstädtchen Ericeira kombinieren.
- 2640 Mafra
Palácio Nacional de Mafra
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Kleinstadt Mafra steht ganz im Zeichen des barocken Palastes, einer überdimensionierten Kombination aus Königsresidenz und Kloster. Initiator dieser Anlage war im 18.Jh. König João V.
- Terreiro Dom João V, 2640-492 Mafra
- http://www.palaciodemafra.pt/
- +351 261 817 550
© MAIRDUMONT
Die Kleinstadt Mafra steht ganz im Zeichen des barocken Palastes, einer überdimensionierten Kombination aus Königsresidenz und Kloster. Initiator dieser Anlage war im 18.Jh. König João V.
- Terreiro Dom João V, 2640-492 Mafra
- http://www.palaciodemafra.pt/
- +351 261 817 550
Rossio
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Hier schlägt das Herz der Tejo-City und rundherum pulsiert das Leben. Der Platz mit dem kunstvollen Wellenmosaik wird von den traditionsreichen Cafés Suiça (oft von Straßenmusikern belagert) und Nicola flankiert. An der Nordseite liegt das klassizistische Nationaltheater Dona Maria II. Rechts davon, etwas nach hinten versetzt, die Igreja São Domingos, wo einst die Inquisition ihre Urteile verlas. Vor der Kirche erinnern Mahnmale an die Juden-Hetzjagd im Jahr 1506, die hier ihren Anfang nahm. Ein paar Schritte entfernt liegt der neo-manuelinische Bahnhof Rossio mit den sehenswerten hufeisenförmigen Eingängen und einem Starbucks, wo man es sich bei fair gehandeltem Kaffee, tollem Blick und Wi-Fi gutgehen lassen kann. Um den Rossio herum gibt's Minibars, die Ginginja-Kirschlikör ausschenken, der generationen- und klassenübergreifend gern genommen wird. Metro (grün) Rossio
- Praça Dom Pedro IV, 1250 Lisboa
© MAIRDUMONT
Hier schlägt das Herz der Tejo-City und rundherum pulsiert das Leben. Der Platz mit dem kunstvollen Wellenmosaik wird von den traditionsreichen Cafés Suiça (oft von Straßenmusikern belagert) und Nicola flankiert. An der Nordseite liegt das klassizistische Nationaltheater Dona Maria II. Rechts davon, etwas nach hinten versetzt, die Igreja São Domingos, wo einst die Inquisition ihre Urteile verlas. Vor der Kirche erinnern Mahnmale an die Juden-Hetzjagd im Jahr 1506, die hier ihren Anfang nahm. Ein paar Schritte entfernt liegt der neo-manuelinische Bahnhof Rossio mit den sehenswerten hufeisenförmigen Eingängen und einem Starbucks, wo man es sich bei fair gehandeltem Kaffee, tollem Blick und Wi-Fi gutgehen lassen kann. Um den Rossio herum gibt's Minibars, die Ginginja-Kirschlikör ausschenken, der generationen- und klassenübergreifend gern genommen wird. Metro (grün) Rossio
- Praça Dom Pedro IV, 1250 Lisboa
Oceanário de Lisboa
Zoologische Gärten © Fotokon, Shutterstock
Das vom Tejo umspülte Ozeanarium zählt zu den besten in Südwesteuropa. Nachgebildet wurden Lebensräume wie Antarktis und Nordatlantik. Große Glasfronten öffnen sich zum Hauptbassin mit Atlantischen Braunhaien, Rochen und Schwarzspitzen-Riffhaien. In kleineren Aquarien schaut man Muränen auf die Flossen, und es gibt Sonderbereiche mit Pinguinen, Seeottern, Riesenkrabben und Korallen. Soundeffekte, ein Stückchen begehbarer Regenwald und Einblicke in die maritime Forschungsstation runden den Besuch ab.
- Esplanada Dom Carlos I, 1990 Lisboa
- http://www.oceanario.pt/
- +351 21 891 7000
- info@oceanario.pt
© Fotokon, Shutterstock
Das vom Tejo umspülte Ozeanarium zählt zu den besten in Südwesteuropa. Nachgebildet wurden Lebensräume wie Antarktis und Nordatlantik. Große Glasfronten öffnen sich zum Hauptbassin mit Atlantischen Braunhaien, Rochen und Schwarzspitzen-Riffhaien. In kleineren Aquarien schaut man Muränen auf die Flossen, und es gibt Sonderbereiche mit Pinguinen, Seeottern, Riesenkrabben und Korallen. Soundeffekte, ein Stückchen begehbarer Regenwald und Einblicke in die maritime Forschungsstation runden den Besuch ab.
- Esplanada Dom Carlos I, 1990 Lisboa
- http://www.oceanario.pt/
- +351 21 891 7000
- info@oceanario.pt
Cervejaria da Trindade
Pubs- regional
Das Bierlokal Lissabons. Die großen Gasträume liegen in einer ehemaligen Klosterkirche. Im Sommer ist der kleine, schattige Garten geöffnet. Ob Fleisch oder Fisch, eine vollständige Mahlzeit oder nur tapas (Vorspeisen), hier bekommst du zu jeder Tageszeit etwas.
- Rua Nova da Trindade 20c, 1200 Lisboa
- http://www.cervejariatrindade.pt/
- +351 21 342 3506
- trindade.chiado@cervejariatrindade.pt
Das Bierlokal Lissabons. Die großen Gasträume liegen in einer ehemaligen Klosterkirche. Im Sommer ist der kleine, schattige Garten geöffnet. Ob Fleisch oder Fisch, eine vollständige Mahlzeit oder nur tapas (Vorspeisen), hier bekommst du zu jeder Tageszeit etwas.
- Rua Nova da Trindade 20c, 1200 Lisboa
- http://www.cervejariatrindade.pt/
- +351 21 342 3506
- trindade.chiado@cervejariatrindade.pt
Tasca do Chico
Restaurants- international
In der urigen kleinen tasca, mitten im Bairro Alto, kannst du manchmal echtes Fadofeeling erleben.
- Rua Diário de Notícias 39, 1200 Lisboa
In der urigen kleinen tasca, mitten im Bairro Alto, kannst du manchmal echtes Fadofeeling erleben.
- Rua Diário de Notícias 39, 1200 Lisboa
Antigo 1º de Maio
Restaurants- regional
Auch nachdem die sympathische Familie Santos nach 30 Jahren ihre kleine tasca an Senhor Manel weitergegeben hat, bleibt das Lokal ein Favorit aller Lisboetas. Denn hier schmeckt's wie bei Muttern.
- Rua da Atalaia 8, 1200 Lisboa
- +351 21 342 6840
Auch nachdem die sympathische Familie Santos nach 30 Jahren ihre kleine tasca an Senhor Manel weitergegeben hat, bleibt das Lokal ein Favorit aller Lisboetas. Denn hier schmeckt's wie bei Muttern.
- Rua da Atalaia 8, 1200 Lisboa
- +351 21 342 6840
Bica do Sapato
Restaurants- Nouvelle Cuisine
Ein Projekt der Wirte vom Pap'Açorda mit Lissabons Avantgardeguru Manuel Reis und Hollywoodstar John Malkovich. Im ehemaligen Hafenlager entstand ein trendy Restaurant im 1970er-Jahre-Retro-Schick. Schöner Blick durch die Glasfront über den Tejo.
- Avenida Infante Dom Henrique, 1900-436 Lisboa
- http://www.bicadosapato.com/
- +351 21 047 4288
- info@bicadosapato.com
Ein Projekt der Wirte vom Pap'Açorda mit Lissabons Avantgardeguru Manuel Reis und Hollywoodstar John Malkovich. Im ehemaligen Hafenlager entstand ein trendy Restaurant im 1970er-Jahre-Retro-Schick. Schöner Blick durch die Glasfront über den Tejo.
- Avenida Infante Dom Henrique, 1900-436 Lisboa
- http://www.bicadosapato.com/
- +351 21 047 4288
- info@bicadosapato.com
Clube de Fado
Restaurants- regional
In den alten Gemäuern nahe der Kathedrale Sé treten gute Sänger auf. Hier herrscht eine warme Atmosphäre. Tischbestellung ist ratsam.
- São João da Praça 94, 1100-521 Lisboa
- http://www.clubedefado.pt/
- +351 21 885 2704
- info@clube-de-fado.com
In den alten Gemäuern nahe der Kathedrale Sé treten gute Sänger auf. Hier herrscht eine warme Atmosphäre. Tischbestellung ist ratsam.
- São João da Praça 94, 1100-521 Lisboa
- http://www.clubedefado.pt/
- +351 21 885 2704
- info@clube-de-fado.com
Museu da Marinha
Museen © Glow Images
Für Freunde des Modellbaus ist das Marinemuseum ein Paradies. Es ist vollgestopft mit Schiffsmodellen von antik bis zeitgenössisch: Fischerboote, Walfangschiffe, Rudergaleeren, Fregatten, Karavellen, Segelyachten, Kreuzer, Kriegsschiffe, Öltanker. Die Seefahrernation Portugal setzte sich und dem Zeitalter der Entdeckungen mit diesem Museum vor 150 Jahren ein Denkmal. Von den goldenen Zeiten zeugen auch Navigationshilfsmittel wie Landkarten, nautische Instrumente und Bordgeräte, Logbücher sowie Gemälde. Nur ein paar 100 Meter entfernt stach vor mehr als 500 Jahren die Armada von Kapitän Vasco da Gama in See.
- Praça do Império, 1400 Lisboa
- http://ccm.marinha.pt/
- +351 21 097 7388
- geral.museu@marinha.pt
© Glow Images
Für Freunde des Modellbaus ist das Marinemuseum ein Paradies. Es ist vollgestopft mit Schiffsmodellen von antik bis zeitgenössisch: Fischerboote, Walfangschiffe, Rudergaleeren, Fregatten, Karavellen, Segelyachten, Kreuzer, Kriegsschiffe, Öltanker. Die Seefahrernation Portugal setzte sich und dem Zeitalter der Entdeckungen mit diesem Museum vor 150 Jahren ein Denkmal. Von den goldenen Zeiten zeugen auch Navigationshilfsmittel wie Landkarten, nautische Instrumente und Bordgeräte, Logbücher sowie Gemälde. Nur ein paar 100 Meter entfernt stach vor mehr als 500 Jahren die Armada von Kapitän Vasco da Gama in See.
- Praça do Império, 1400 Lisboa
- http://ccm.marinha.pt/
- +351 21 097 7388
- geral.museu@marinha.pt
Sant'Anna
Sonstige LädenEine der ältesten Keramik- und Azulejo-Manufakturen der Stadt. Hier kannst du bei der Herstellung zuschauen. Es wird auch nach Maß gefertigt.
- Calçada da Boa-Hora 96, Lisboa
- http://www.santanna.com.pt/
- +351 21 363 8292
Eine der ältesten Keramik- und Azulejo-Manufakturen der Stadt. Hier kannst du bei der Herstellung zuschauen. Es wird auch nach Maß gefertigt.
- Calçada da Boa-Hora 96, Lisboa
- http://www.santanna.com.pt/
- +351 21 363 8292
Vista Alegre
Möbelhäuser und -geschäfteDer Inbegriff für Porzellan: In keinem guten portugiesischen Haushalt fehlt ein Service der Traditionsmarke. Die Porzellanmanufaktur war früher Hoflieferant der portugiesischen Könige. Hier kannst du schöne Porzellanobjekte als Souvenirs erstehen.
- Largo do Chiado 20-23, 1200-108 Lisboa
- http://vistaalegre.com/
- +351 21 346 1401
- va.chiado@vaa.pt
Der Inbegriff für Porzellan: In keinem guten portugiesischen Haushalt fehlt ein Service der Traditionsmarke. Die Porzellanmanufaktur war früher Hoflieferant der portugiesischen Könige. Hier kannst du schöne Porzellanobjekte als Souvenirs erstehen.
- Largo do Chiado 20-23, 1200-108 Lisboa
- http://vistaalegre.com/
- +351 21 346 1401
- va.chiado@vaa.pt
Fábrica Sant'Anna
Sonstige LädenEine der ältesten Keramik- und Azulejo-Manufakturen der Stadt. Es wird auch nach Maß gefertigt.
- Largo Barão Quintela 4, 1200-015 Lisboa
- http://www.santanna.com.pt/
- +351 21 342 2537
- santanna.tiles@fabrica-santanna.com
Eine der ältesten Keramik- und Azulejo-Manufakturen der Stadt. Es wird auch nach Maß gefertigt.
- Largo Barão Quintela 4, 1200-015 Lisboa
- http://www.santanna.com.pt/
- +351 21 342 2537
- santanna.tiles@fabrica-santanna.com
Solar do Vinho do Porto
DelikatessenladenProbierstube, in der es sämtliche Portweinmarken gibt.
- Rua de São Pedro de Alcântara 45, 1250-237 Lisboa
- http://ivdp-ip.azurewebsites.net/
- +351 22 207 1693
Probierstube, in der es sämtliche Portweinmarken gibt.
- Rua de São Pedro de Alcântara 45, 1250-237 Lisboa
- http://ivdp-ip.azurewebsites.net/
- +351 22 207 1693
Feira da Ladra
Märkte und Flohmärkte © Dignity 100, Shutterstock
Dienstags und samstags findet auf dem Campo de Santa Clara links hinter der Kirche São Vicente die Feira da Ladra, der "Markt der Diebin", statt. Er wird so genannt, weil hier einst Diebesbeute verhökert wurde. Heute ist es ein normaler Flohmarkt mit vielen Dingen, die sonst auf dem Sperrmüll gelandet wären. Doch darf man sich nicht zu große Hoffnungen machen: Die Berufshändler kennen die Preise genau!
- Campo de Santa Clara, 1170 Lisboa
- http://www.saovicente.pt/
- +351 21 886 3191
© Dignity 100, Shutterstock
Dienstags und samstags findet auf dem Campo de Santa Clara links hinter der Kirche São Vicente die Feira da Ladra, der "Markt der Diebin", statt. Er wird so genannt, weil hier einst Diebesbeute verhökert wurde. Heute ist es ein normaler Flohmarkt mit vielen Dingen, die sonst auf dem Sperrmüll gelandet wären. Doch darf man sich nicht zu große Hoffnungen machen: Die Berufshändler kennen die Preise genau!
- Campo de Santa Clara, 1170 Lisboa
- http://www.saovicente.pt/
- +351 21 886 3191