Ligurien Top Sehenswürdigkeiten

Acquario Di Genova
Zoologische Gärten
Genova
Giardini Botanici Hanbury
Botanische Gärten & Parks
Ventimiglia
Giardini Botanici Hanbury
Grotte di Toirano
Landschaftliche Highlights
Toirano
Abbazia di San Fruttuoso
Architektonische Highlights
San Fruttuoso
Cimitero di Staglieno
Touristenattraktionen
Genova
Cimitero di Staglieno
La Laterna
Touristenattraktionen
Genova
Cattedrale San Lorenzo
Architektonische Highlights
Genova
Cattedrale San Lorenzo
Basilica di San Salvatore dei Fieschi
Architektonische Highlights
Cogorno
Via Garibaldi
Touristenattraktionen
Genova
Via Garibaldi
Galleria di Palazzo Reale
Museen
Genova
Museo del Castello di San Giorgio
Museen
La Spezia
Porto Antico
Touristenattraktionen
Genova
Casa di Colombo
Architektonische Highlights
Genova
Santuario Nostra Signora del Monte
Architektonische Highlights
Genova
Monumento a Cristoforo Colombo
Touristenattraktionen
Genova
Monumento a Cristoforo Colombo
Chiesa Cosma e Damiano
Architektonische Highlights
Genova
Santissima Annunziata del Vastato
Architektonische Highlights
Genova
Villa del Principe- Palazzo dia Andrea Doria
Architektonische Highlights
Genova
Palazzo San Giorgio
Architektonische Highlights
Genova
Chiesa del Gesù
Architektonische Highlights
Genova
Porta Soprana
Touristenattraktionen
Genova
Chiesa San Donato
Architektonische Highlights
Genova
Chiesa Santa Maria Assunta Carignan
Architektonische Highlights
Genova
Chiesa di Santa Maria di Castello
Architektonische Highlights
Genova
Torre degli Embriaci
Touristenattraktionen
Genova
Chiesa Santo Stefano
Architektonische Highlights
Genova
Palazzo Ducale
Architektonische Highlights
Genova
Chiesa San Matteo
Architektonische Highlights
Genova
Casa di Andrea Doria
Architektonische Highlights
Genova
Palazzo Imperiale
Architektonische Highlights
Genova

    Zoologische Gärten

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Acquario Di Genova

    Zoologische Gärten
    • © Trenetta80, Shutterstock

    Im berühmten Aquarium im Alten Hafen leben 6000 Tierarten aus Meer und Küstenbereich. „Stars“ sind die Haie, Lieblinge die Delphine und die Pinguine. Von den Einnahmen wird viel investiert in den Wissenschafts- und Tierschutzbereich, der als beispielhaft gilt, mit Forschungsprojekten und Umweltaktionen. Auch kommen ständig Attraktionen aus der Tierwelt hinzu, zuletzt ein artgerechtes Terrarium mit Schildkröten aus Madagaskar.

    • © Trenetta80, Shutterstock

    Im berühmten Aquarium im Alten Hafen leben 6000 Tierarten aus Meer und Küstenbereich. „Stars“ sind die Haie, Lieblinge die Delphine und die Pinguine. Von den Einnahmen wird viel investiert in den Wissenschafts- und Tierschutzbereich, der als beispielhaft gilt, mit Forschungsprojekten und Umweltaktionen. Auch kommen ständig Attraktionen aus der Tierwelt hinzu, zuletzt ein artgerechtes Terrarium mit Schildkröten aus Madagaskar.


  • Giardini Botanici Hanbury

    Botanische Gärten & Parks
    • Giardini Botanici Hanbury© Hedda Eid, DuMont Reisebildportal

    Angehende Gärtner und Botaniker reißen sich um ein Praktikum in diesem Pflanzenparadies. Die Brüder Thomas und Daniel Hanbury aus England haben diesen berühmten Terrassengarten mit herrlichem Panorama auf 18 ha ab 1867 angelegt: eine einzigartige Mischung mediterraner und exotischer Vegetation aus Asien, Lateinamerika, Afrika. Auf schattigen Wegen spaziert man den Hang hinunter bis ans Meer.

    • Giardini Botanici Hanbury© Hedda Eid, DuMont Reisebildportal

    Angehende Gärtner und Botaniker reißen sich um ein Praktikum in diesem Pflanzenparadies. Die Brüder Thomas und Daniel Hanbury aus England haben diesen berühmten Terrassengarten mit herrlichem Panorama auf 18 ha ab 1867 angelegt: eine einzigartige Mischung mediterraner und exotischer Vegetation aus Asien, Lateinamerika, Afrika. Auf schattigen Wegen spaziert man den Hang hinunter bis ans Meer.


  • Grotte di Toirano

    Landschaftliche Highlights
    • © s74, Shutterstock

    Im kleinen Ort Toirano wurde eine Vielzahl von Grotten entdeckt. Drei davon sind zugänglich. Sie wurden aufbereitet, sodass Besucher bei einem Spaziergang Stalakmiten und Stalaktiten bestaunen können. Manche der Räume mussten dafür erst einmal trocken gelegt werden. Man fand Spuren von Neandertalern und Bären in den Höhlen. Die Funde beweisen außerdem, dass die Grotten von den Römern als Begräbnisstätte genutzt worden sind. Bei der Führung erhalten Besucher interessante Informationen über die Funde und die Naturentwicklung in den Höhlen.

    • © s74, Shutterstock

    Im kleinen Ort Toirano wurde eine Vielzahl von Grotten entdeckt. Drei davon sind zugänglich. Sie wurden aufbereitet, sodass Besucher bei einem Spaziergang Stalakmiten und Stalaktiten bestaunen können. Manche der Räume mussten dafür erst einmal trocken gelegt werden. Man fand Spuren von Neandertalern und Bären in den Höhlen. Die Funde beweisen außerdem, dass die Grotten von den Römern als Begräbnisstätte genutzt worden sind. Bei der Führung erhalten Besucher interessante Informationen über die Funde und die Naturentwicklung in den Höhlen.


  • Abbazia di San Fruttuoso

    Architektonische Highlights
    • © Boris-B, Shutterstock

    Von Rapallo, Santa Margherita, Camogli und Portofino aus kann man diese Abtei per Schiff oder zu Fuß erreichen. Wer gut zu Fuß ist, sollte sich diese Tour keinesfalls entgehen lassen, denn die Pfade durch immergrüne Macchia hoch überm Meer gehören zum Schönsten, was man hier erleben kann. Das um die erste Jahrtausendwende von Benediktinern gegründete Kloster liegt malerisch in einer Felsbucht an der Spitze der Halbinsel von Portofino. In der Krypta liegen mehrere Mitglieder der in Ligurien allgegenwärtigen Doria-Familie begraben.

    • © Boris-B, Shutterstock

    Von Rapallo, Santa Margherita, Camogli und Portofino aus kann man diese Abtei per Schiff oder zu Fuß erreichen. Wer gut zu Fuß ist, sollte sich diese Tour keinesfalls entgehen lassen, denn die Pfade durch immergrüne Macchia hoch überm Meer gehören zum Schönsten, was man hier erleben kann. Das um die erste Jahrtausendwende von Benediktinern gegründete Kloster liegt malerisch in einer Felsbucht an der Spitze der Halbinsel von Portofino. In der Krypta liegen mehrere Mitglieder der in Ligurien allgegenwärtigen Doria-Familie begraben.


  • Cimitero di Staglieno

    Touristenattraktionen
    • Cimitero di Staglieno© MAIRDUMONT

    Kein schlichter Friedhof, sondern eine regelrechte Totenstadt am nördlichen Stadtrand mit monumentalen und pompösen Grabstätten in der schmachtendnaturalistischen Trauerbildhauerei, wie sie im 19.Jh en vogue war.

    • Cimitero di Staglieno© MAIRDUMONT

    Kein schlichter Friedhof, sondern eine regelrechte Totenstadt am nördlichen Stadtrand mit monumentalen und pompösen Grabstätten in der schmachtendnaturalistischen Trauerbildhauerei, wie sie im 19.Jh en vogue war.


  • La Laterna

    Touristenattraktionen
    • © Andrea Izzotti, Shutterstock

    Das Wahrzeichen Genuas, 1543 umgebaut, ist ein Turm aus zwei Abschnitten, darüber Bögen. Die Lichtsignale in 117 m Höhe haben eine Reichweite von über 50 km.

    • © Andrea Izzotti, Shutterstock

    Das Wahrzeichen Genuas, 1543 umgebaut, ist ein Turm aus zwei Abschnitten, darüber Bögen. Die Lichtsignale in 117 m Höhe haben eine Reichweite von über 50 km.


  • Cattedrale San Lorenzo

    Architektonische Highlights
    • Cattedrale San Lorenzo© MAIRDUMONT

    In der Lünette über dem Hauptportal sieht man den hl. Laurentius, dem der Dom geweiht ist, auf dem Rost – sein Martyrium: eine von vielen plastisch­anschaulich in Stein gemeißelten Geschichten an der Domfassade. Die Kirche haben so viele Einflüsse und Epochen geprägt wie die Stadt selbst. Wunder dich nicht, wenn dir etwas römisch oder byzantinisch vorkommt: Das steckt alles tatsächlich in der Fassade. Blickfang im Innern ist die Johannes dem Täufer geweihte Marmorkapelle im linken Seitenschiff. Die englische Granate im rechten Seitenschiff landete 1941 während einer Bombardierung Genuas in der Kirche, explodierte wundersamerweise aber nicht. Unbedingt besuchenswert ist das reizvoll modern gestaltete Domschatzmuseum. Es hütet den sogenannten Heiligen Gral, eine smaragdgrüne, sechseckige Glasschale, die der Legende nach das Blut Christi, den Wein des Abendmahls, enthalten haben soll.

    • Cattedrale San Lorenzo© MAIRDUMONT

    In der Lünette über dem Hauptportal sieht man den hl. Laurentius, dem der Dom geweiht ist, auf dem Rost – sein Martyrium: eine von vielen plastisch­anschaulich in Stein gemeißelten Geschichten an der Domfassade. Die Kirche haben so viele Einflüsse und Epochen geprägt wie die Stadt selbst. Wunder dich nicht, wenn dir etwas römisch oder byzantinisch vorkommt: Das steckt alles tatsächlich in der Fassade. Blickfang im Innern ist die Johannes dem Täufer geweihte Marmorkapelle im linken Seitenschiff. Die englische Granate im rechten Seitenschiff landete 1941 während einer Bombardierung Genuas in der Kirche, explodierte wundersamerweise aber nicht. Unbedingt besuchenswert ist das reizvoll modern gestaltete Domschatzmuseum. Es hütet den sogenannten Heiligen Gral, eine smaragdgrüne, sechseckige Glasschale, die der Legende nach das Blut Christi, den Wein des Abendmahls, enthalten haben soll.


  • Basilica di San Salvatore dei Fieschi

    Architektonische Highlights
    • © Fabio Lotti, Shutterstock

    Von Cogorno führt ein kurzer Abzweig zur alten, verwunschenen Basilica San Salvatore dei Fieschi, einem der schönsten Beispiele für den typisch ligurischen, romanisch-gotischen Baustil mit seinem helldunklen Streifenmuster aus Kalk- und Schiefergestein.

    • © Fabio Lotti, Shutterstock

    Von Cogorno führt ein kurzer Abzweig zur alten, verwunschenen Basilica San Salvatore dei Fieschi, einem der schönsten Beispiele für den typisch ligurischen, romanisch-gotischen Baustil mit seinem helldunklen Streifenmuster aus Kalk- und Schiefergestein.


  • Via Garibaldi

    Touristenattraktionen
    • Via Garibaldi© MAIRDUMONT

    Jede Hausnummer an dieser kurzen Straße (250 m) mitten im Zentrum steht für einen prachtvollen Renaissancepalazzo der steinreichen Bankiers- und Händlerfamilien des goldenen Zeitalters Genuas, des 16./17.Jhs. In viele kann man hineinschauen, denn sie sind heute Banken, Handelskammer, Museen mit wertvollen Gemäldesammlungen. Prachtvolle Palazzi voller Kunst aus der Zeit, als Genua die reichste Stadt Europas war.

    • Via Garibaldi© MAIRDUMONT

    Jede Hausnummer an dieser kurzen Straße (250 m) mitten im Zentrum steht für einen prachtvollen Renaissancepalazzo der steinreichen Bankiers- und Händlerfamilien des goldenen Zeitalters Genuas, des 16./17.Jhs. In viele kann man hineinschauen, denn sie sind heute Banken, Handelskammer, Museen mit wertvollen Gemäldesammlungen. Prachtvolle Palazzi voller Kunst aus der Zeit, als Genua die reichste Stadt Europas war.


  • Galleria di Palazzo Reale

    Museen
    • © Manakin, Thinkstock
    • © Manakin, Thinkstock

    In diesem monumentalen Palast residierten die italienischen Könige während ihrer Genuaaufenthalte. Das erste Geschoss beherbergt eine wertvolle Gemäldesammlung. In den Hängegärten des Königlichen Palasts spaziert man über kunstvoll gelegtes Pflaster.

    • © Manakin, Thinkstock
    • © Manakin, Thinkstock

    In diesem monumentalen Palast residierten die italienischen Könige während ihrer Genuaaufenthalte. Das erste Geschoss beherbergt eine wertvolle Gemäldesammlung. In den Hängegärten des Königlichen Palasts spaziert man über kunstvoll gelegtes Pflaster.


  • Museo del Castello di San Giorgio

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Ja, der Blick über den Golf ist mal wieder grandios. Das hat bestimmt geholfen, als die Festung im Mittelalter die Seerepublik Genua gegen de Rivalen Pisa absichern sollte. Aber eigentlich interessant ist, was das Archäologische Museum zeigt: die geheimnisvollen Stelen aus der Lunigiana – Steinfiguren, Männer- und Frauengestalten, aus vermutlich vorrömischer Zeit. Man fand sie im Grenzgebiet zur Toskana, der Lunigiana, einfach so auf Feldern und im Wald. Nicht nur ihre Gestaltung ist spannend. Steckt da ein Kult dahinter? Und wenn ja, welcher? Das Kastell ist über eine Treppe von der Via XX Settembre zu erreichen sowie über einen kostenlosen Aufzug gegenüber dem My One Hotel.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Ja, der Blick über den Golf ist mal wieder grandios. Das hat bestimmt geholfen, als die Festung im Mittelalter die Seerepublik Genua gegen de Rivalen Pisa absichern sollte. Aber eigentlich interessant ist, was das Archäologische Museum zeigt: die geheimnisvollen Stelen aus der Lunigiana – Steinfiguren, Männer- und Frauengestalten, aus vermutlich vorrömischer Zeit. Man fand sie im Grenzgebiet zur Toskana, der Lunigiana, einfach so auf Feldern und im Wald. Nicht nur ihre Gestaltung ist spannend. Steckt da ein Kult dahinter? Und wenn ja, welcher? Das Kastell ist über eine Treppe von der Via XX Settembre zu erreichen sowie über einen kostenlosen Aufzug gegenüber dem My One Hotel.


  • Porto Antico

    Touristenattraktionen
    • © lorenzo.yan, Shutterstock

    Dank der Neugestaltung durch Genuas großen Architekten Renzo Piano in den Neunzigerjahren ist der Alte Hafen das Freizeitareal der Genueser geworden: Hier wird flaniert und geskatet, hier finden sich die Museen (Aquarium, Meeresmuseum, Antarktismuseum), es gibt Cafés, Restaurants, Shops, Hotels, ein Schwimbad, einen Konzertplatz, den nachgebauten historischen Schoner Nettuno und die beiden Panoramatürme, den modernen Bigo mit Aufzug, ein stilisierter Verladekran, und den alten Leuchtturm Lanterna, das Wahrzeichen Genuas, mit einem kleinen Stadtmuseum im Sockel. Von den Hafenpiers starten Schiffe zur Hafenrundfahrt, zur Halbinsel von Portofino, zum Whalewatching.

    • © lorenzo.yan, Shutterstock

    Dank der Neugestaltung durch Genuas großen Architekten Renzo Piano in den Neunzigerjahren ist der Alte Hafen das Freizeitareal der Genueser geworden: Hier wird flaniert und geskatet, hier finden sich die Museen (Aquarium, Meeresmuseum, Antarktismuseum), es gibt Cafés, Restaurants, Shops, Hotels, ein Schwimbad, einen Konzertplatz, den nachgebauten historischen Schoner Nettuno und die beiden Panoramatürme, den modernen Bigo mit Aufzug, ein stilisierter Verladekran, und den alten Leuchtturm Lanterna, das Wahrzeichen Genuas, mit einem kleinen Stadtmuseum im Sockel. Von den Hafenpiers starten Schiffe zur Hafenrundfahrt, zur Halbinsel von Portofino, zum Whalewatching.


  • Casa di Colombo

    Architektonische Highlights
    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Wurde im 18.Jh. nach der Zerstörung durch französische Truppen (1684) wiederaufgebaut. Der Seefahrer Christoph Columbus pflegte in seiner Jugend hierher zu kommen.

    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Wurde im 18.Jh. nach der Zerstörung durch französische Truppen (1684) wiederaufgebaut. Der Seefahrer Christoph Columbus pflegte in seiner Jugend hierher zu kommen.


  • Santuario Nostra Signora del Monte

    Architektonische Highlights

    Bequem erreichbarer Parkplatz und behindertengerechter Zugang. Mit Panoramablick, einem Kloster der Franziskaner, einer Herberge und einem Restaurant.

    • Salita Nuova di Nostra Signora del Monte 15, 16143 Genova
    • +39 010 505854

    Bequem erreichbarer Parkplatz und behindertengerechter Zugang. Mit Panoramablick, einem Kloster der Franziskaner, einer Herberge und einem Restaurant.

    • Salita Nuova di Nostra Signora del Monte 15, 16143 Genova
    • +39 010 505854

  • Monumento a Cristoforo Colombo

    Touristenattraktionen
    • Monumento a Cristoforo Colombo© MAIRDUMONT

    Das Christoph-Columbus-Denkmal wurde 1846-62 nach einem Projekt von Michele Canzio erbaut. Erreichbar mit Buslinie 37, bitte aussteigen an der Piazza Acquaverde.

    • Piazza Acquaverde, 16134 Genova
    • Monumento a Cristoforo Colombo© MAIRDUMONT

    Das Christoph-Columbus-Denkmal wurde 1846-62 nach einem Projekt von Michele Canzio erbaut. Erreichbar mit Buslinie 37, bitte aussteigen an der Piazza Acquaverde.

    • Piazza Acquaverde, 16134 Genova

  • Chiesa Cosma e Damiano

    Architektonische Highlights

    Wichtige romanische Kirche des 11.Jh., die einzige Genueser Kirche aus dieser Zeit mit der ursprünglichen flachen Apsis, das Querschiff aus derselben Periode.

    Wichtige romanische Kirche des 11.Jh., die einzige Genueser Kirche aus dieser Zeit mit der ursprünglichen flachen Apsis, das Querschiff aus derselben Periode.


  • Santissima Annunziata del Vastato

    Architektonische Highlights
    • © Claudio Divizia, Shutterstock

    Die nüchterne Fassade ergänzte im 19.Jh. eine etwas zu monumental geratene, neoklassizistische Vorhalle, die später jedoch zum Charakteristikum des Tempels wurde.

    • © Claudio Divizia, Shutterstock

    Die nüchterne Fassade ergänzte im 19.Jh. eine etwas zu monumental geratene, neoklassizistische Vorhalle, die später jedoch zum Charakteristikum des Tempels wurde.


  • Villa del Principe- Palazzo dia Andrea Doria

    Architektonische Highlights
    • © Solarisys, Shutterstock

    Die Herrscherresidenz, die sich der von Karl V. zum Fürsten über die Republik Genua erhobene Andrea Doria errichten ließ, wirkt beschaulich bieder, der Garten nach dem Stadtgewimmel erholsam. Im Hintergrund erhebt sich wie ein Gebirgsmassiv bizarr das moderne Genua.

    • © Solarisys, Shutterstock

    Die Herrscherresidenz, die sich der von Karl V. zum Fürsten über die Republik Genua erhobene Andrea Doria errichten ließ, wirkt beschaulich bieder, der Garten nach dem Stadtgewimmel erholsam. Im Hintergrund erhebt sich wie ein Gebirgsmassiv bizarr das moderne Genua.


  • Palazzo San Giorgio

    Architektonische Highlights
    • © s74, Shutterstock

    Im Mittelalter war der Palazzo San Giorgio der Sitz des Volksoberhauptes Capitano del Popolo. Seine heutige Gestalt und die restaurierte Fassadenbemalung erhielt er im 16.Jh., als die berühmte Genueser Bank San Giorgio einzog.

    • © s74, Shutterstock

    Im Mittelalter war der Palazzo San Giorgio der Sitz des Volksoberhauptes Capitano del Popolo. Seine heutige Gestalt und die restaurierte Fassadenbemalung erhielt er im 16.Jh., als die berühmte Genueser Bank San Giorgio einzog.


  • Chiesa del Gesù

    Architektonische Highlights
    • © IMAG3S, Shutterstock
    • © IMAG3S, Shutterstock

    Der erste Name der Kirche Ss.Ambrogio e Andrea, oder Jesu, geht auf ihre Gründung durch den Mailänder Bischof Ambrogio zurück, der während der Langobardeneinfälle nach Genua floh.

    • © IMAG3S, Shutterstock
    • © IMAG3S, Shutterstock

    Der erste Name der Kirche Ss.Ambrogio e Andrea, oder Jesu, geht auf ihre Gründung durch den Mailänder Bischof Ambrogio zurück, der während der Langobardeneinfälle nach Genua floh.


  • Porta Soprana

    Touristenattraktionen
    • © Alberto Masnovo, Shutterstock

    Die Porta di Sant'Andrea oder Soprana verband die Stadt mit der römischen Straße nach Osten. Sie war schon im 9.Jh. Teil der Stadtmauer.

    • © Alberto Masnovo, Shutterstock

    Die Porta di Sant'Andrea oder Soprana verband die Stadt mit der römischen Straße nach Osten. Sie war schon im 9.Jh. Teil der Stadtmauer.


  • Chiesa San Donato

    Architektonische Highlights
    • © maudanros, Shutterstock

    Die roman. Kirche wurde im 12.Jh. gebaut und in dessen 2.Hälfte erweitert. Weitere Arbeiten in den Jahren 1888 und 1925 haben die Fassade stark verändert.

    • © maudanros, Shutterstock

    Die roman. Kirche wurde im 12.Jh. gebaut und in dessen 2.Hälfte erweitert. Weitere Arbeiten in den Jahren 1888 und 1925 haben die Fassade stark verändert.


  • Chiesa Santa Maria Assunta Carignan

    Architektonische Highlights

    Beherrscht den großen Platz auf dem Hügel mit ihrer harmonischen Masse, eine der großartigsten Kirchen der Stadt. 1552 von Galeazzo Alessi begonnen und 1602 fertiggestellt.

    Beherrscht den großen Platz auf dem Hügel mit ihrer harmonischen Masse, eine der großartigsten Kirchen der Stadt. 1552 von Galeazzo Alessi begonnen und 1602 fertiggestellt.


  • Chiesa di Santa Maria di Castello

    Architektonische Highlights

    Von der einstigen Burg ist dem Stadtviertel Castello nur der Name geblieben. Genuabesucher zieht es zum wunderschönen Klosterkomplex der Dominikaner, mit einem sehenswerten Konventmuseum.

    Von der einstigen Burg ist dem Stadtviertel Castello nur der Name geblieben. Genuabesucher zieht es zum wunderschönen Klosterkomplex der Dominikaner, mit einem sehenswerten Konventmuseum.


  • Torre degli Embriaci

    Touristenattraktionen
    • © Roberto Lo Savio, Shutterstock

    Der Torre degli Embriaci nahe der Kirche S. Maria di Castello wurde im 12.Jh. erbaut. Grazil und stattlich beherrscht der 43m hohe Turm die Umgebung.

    • © Roberto Lo Savio, Shutterstock

    Der Torre degli Embriaci nahe der Kirche S. Maria di Castello wurde im 12.Jh. erbaut. Grazil und stattlich beherrscht der 43m hohe Turm die Umgebung.


  • Chiesa Santo Stefano

    Architektonische Highlights

    Die Kirche hat schöne Apsiden und Blindbogen auf Halbsäulen mit Volutenkapitellen. An der Fassade schwarze und weiße Bänder, gotisches Portal und Fensterrose.

    Die Kirche hat schöne Apsiden und Blindbogen auf Halbsäulen mit Volutenkapitellen. An der Fassade schwarze und weiße Bänder, gotisches Portal und Fensterrose.


  • Palazzo Ducale

    Architektonische Highlights
    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Der einstige, sehr imposante Amtspalast des Dogen ist heute das Kulturzentrum Genuas schlechthin, mit Ausstellungen, Jazzmuseum, Buchladen und Cafés. Man begann mit dem Bau im 14.Jh., seine prächtige klassizis tische Fassade erhielt der Palazzo im 18.Jh.

    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Der einstige, sehr imposante Amtspalast des Dogen ist heute das Kulturzentrum Genuas schlechthin, mit Ausstellungen, Jazzmuseum, Buchladen und Cafés. Man begann mit dem Bau im 14.Jh., seine prächtige klassizis tische Fassade erhielt der Palazzo im 18.Jh.


  • Chiesa San Matteo

    Architektonische Highlights
    • © Roberto Lo Savio, Shutterstock

    Als würden die Palazzi mit dem römischgotischen Kirchlein Vater-Mutter-Kind spielen, so umrahmen sie es. In der Kirche dreht sich dann alles um: Der Raum ist groß und golden. Das ganze Ensemble war einst das Wohnviertel der mächtigen Doria-Familie, der Doge Andrea liegt in der Krypta begraben.

    • © Roberto Lo Savio, Shutterstock

    Als würden die Palazzi mit dem römischgotischen Kirchlein Vater-Mutter-Kind spielen, so umrahmen sie es. In der Kirche dreht sich dann alles um: Der Raum ist groß und golden. Das ganze Ensemble war einst das Wohnviertel der mächtigen Doria-Familie, der Doge Andrea liegt in der Krypta begraben.


  • Casa di Andrea Doria

    Architektonische Highlights

    Von Costantino Doria 1486 errichtet, wurde es Andrea Doria von der Genueser Republik geschenkt. 1992 anläßlich der Kolumbus-Feiern renoviert.

    • Vico di San Matteo 17, 16123 Genova

    Von Costantino Doria 1486 errichtet, wurde es Andrea Doria von der Genueser Republik geschenkt. 1992 anläßlich der Kolumbus-Feiern renoviert.

    • Vico di San Matteo 17, 16123 Genova

  • Palazzo Imperiale

    Architektonische Highlights

    Erbaut von G. B. Castello für Vincenzo Imperiale, er hat eine lange, manieristisch ausgeführte Fassade, mit Stuck verziert, und harmoniert gut zu dem halbrund angelegten Platz.

    • Piazza Campetto 8, 16123 Genova

    Erbaut von G. B. Castello für Vincenzo Imperiale, er hat eine lange, manieristisch ausgeführte Fassade, mit Stuck verziert, und harmoniert gut zu dem halbrund angelegten Platz.

    • Piazza Campetto 8, 16123 Genova