- Reiseführer
- Europa
- Italien
- LigurienHighlightsMust Sees
Ligurien Must Sees
























Zoologische Gärten
Botanische Gärten & Parks
Geographical
Zoologische Gärten
Botanische Gärten & Parks
Geographical
Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Wandern
Touristenattraktionen
Museen
Märkte und Flohmärkte
Strände
Acquario Di Genova
Zoologische Gärten © Trenetta80, Shutterstock
Im berühmten Aquarium im Alten Hafen leben 6000 Tierarten aus Meer und Küstenbereich. „Stars“ sind die Haie, Lieblinge die Delphine und die Pinguine. Von den Einnahmen wird viel investiert in den Wissenschafts- und Tierschutzbereich, der als beispielhaft gilt, mit Forschungsprojekten und Umweltaktionen. Auch kommen ständig Attraktionen aus der Tierwelt hinzu, zuletzt ein artgerechtes Terrarium mit Schildkröten aus Madagaskar.
- Ponte Degli Spinola, 16126 Genova
- http://www.acquariodigenova.it/
- +39 010 23451
© Trenetta80, Shutterstock
Im berühmten Aquarium im Alten Hafen leben 6000 Tierarten aus Meer und Küstenbereich. „Stars“ sind die Haie, Lieblinge die Delphine und die Pinguine. Von den Einnahmen wird viel investiert in den Wissenschafts- und Tierschutzbereich, der als beispielhaft gilt, mit Forschungsprojekten und Umweltaktionen. Auch kommen ständig Attraktionen aus der Tierwelt hinzu, zuletzt ein artgerechtes Terrarium mit Schildkröten aus Madagaskar.
- Ponte Degli Spinola, 16126 Genova
- http://www.acquariodigenova.it/
- +39 010 23451
Giardini Botanici Hanbury
Botanische Gärten & Parks © Hedda Eid, DuMont Reisebildportal
Angehende Gärtner und Botaniker reißen sich um ein Praktikum in diesem Pflanzenparadies. Die Brüder Thomas und Daniel Hanbury aus England haben diesen berühmten Terrassengarten mit herrlichem Panorama auf 18 ha ab 1867 angelegt: eine einzigartige Mischung mediterraner und exotischer Vegetation aus Asien, Lateinamerika, Afrika. Auf schattigen Wegen spaziert man den Hang hinunter bis ans Meer.
- Corso Montecarlo 43, 18039 Ventimiglia
- http://www.giardinihanbury.com/
- +39 02 29507
- info@cooperativa-omnia.com
© Hedda Eid, DuMont Reisebildportal
Angehende Gärtner und Botaniker reißen sich um ein Praktikum in diesem Pflanzenparadies. Die Brüder Thomas und Daniel Hanbury aus England haben diesen berühmten Terrassengarten mit herrlichem Panorama auf 18 ha ab 1867 angelegt: eine einzigartige Mischung mediterraner und exotischer Vegetation aus Asien, Lateinamerika, Afrika. Auf schattigen Wegen spaziert man den Hang hinunter bis ans Meer.
- Corso Montecarlo 43, 18039 Ventimiglia
- http://www.giardinihanbury.com/
- +39 02 29507
- info@cooperativa-omnia.com
Sanremo
Geographical © S-F, Shutterstock
Insider-Tipp Strampeln und staunen
In der zweiten Hälfte des 19.Jhs. hatte sich die europäische Aristokratie die Blumenriviera als Winterquartier ausgeguckt. In Sanremo entstanden die ersten Prachthotels, 1906 kam das riesige Spielcasino dazu. Heute wie einst leuchtet die Bougainvillea und Palmen säumen die Strandpromenaden. Zwischen Sanremo und San Lorenzo al Mare hat man eine ausrangierte Bahntrasse in einen 25 km langen Radweg umgewandelt. Hier kannst du herrlich ungestört von Autos radeln und den phantastischen Blick aufs Meer genießen.
- 18038 Sanremo
- http://www.comunedisanremo.it/
- +39 0184 5801
© S-F, Shutterstock
Insider-Tipp Strampeln und staunen
In der zweiten Hälfte des 19.Jhs. hatte sich die europäische Aristokratie die Blumenriviera als Winterquartier ausgeguckt. In Sanremo entstanden die ersten Prachthotels, 1906 kam das riesige Spielcasino dazu. Heute wie einst leuchtet die Bougainvillea und Palmen säumen die Strandpromenaden. Zwischen Sanremo und San Lorenzo al Mare hat man eine ausrangierte Bahntrasse in einen 25 km langen Radweg umgewandelt. Hier kannst du herrlich ungestört von Autos radeln und den phantastischen Blick aufs Meer genießen.
- 18038 Sanremo
- http://www.comunedisanremo.it/
- +39 0184 5801
Grotte di Toirano
Landschaftliche Highlights © s74, Shutterstock
Im kleinen Ort Toirano wurde eine Vielzahl von Grotten entdeckt. Drei davon sind zugänglich. Sie wurden aufbereitet, sodass Besucher bei einem Spaziergang Stalakmiten und Stalaktiten bestaunen können. Manche der Räume mussten dafür erst einmal trocken gelegt werden. Man fand Spuren von Neandertalern und Bären in den Höhlen. Die Funde beweisen außerdem, dass die Grotten von den Römern als Begräbnisstätte genutzt worden sind. Bei der Führung erhalten Besucher interessante Informationen über die Funde und die Naturentwicklung in den Höhlen.
- Via alle Grotte, 17055 Toirano
- http://www.toiranogrotte.it/it/home
- +39 0182 98062
- info@toiranogrotte.it
© s74, Shutterstock
Im kleinen Ort Toirano wurde eine Vielzahl von Grotten entdeckt. Drei davon sind zugänglich. Sie wurden aufbereitet, sodass Besucher bei einem Spaziergang Stalakmiten und Stalaktiten bestaunen können. Manche der Räume mussten dafür erst einmal trocken gelegt werden. Man fand Spuren von Neandertalern und Bären in den Höhlen. Die Funde beweisen außerdem, dass die Grotten von den Römern als Begräbnisstätte genutzt worden sind. Bei der Führung erhalten Besucher interessante Informationen über die Funde und die Naturentwicklung in den Höhlen.
- Via alle Grotte, 17055 Toirano
- http://www.toiranogrotte.it/it/home
- +39 0182 98062
- info@toiranogrotte.it
Camogli
Geographical © andersphoto, Shutterstock
Insider-Tipp Eskortiert von Tümmlern
Vor schroffen Felswänden recken sich die hohen, warmgelben Häuser, einige mit den für Ligurien typischen Trompe-l’OEil-Fenstern, dazwischen locken Treppengassen zum Herumspazieren. Das hübsche Küstenstädtchen (5000 Ew.) verfügte noch bis ins 19.Jh. über die größte Handelsflotte Italiens. Im Sommer genießt man ligurische Fischgerichte auf der idyllischen Terrasse des Restaurants La Cucina di Nonna Nina im höher gelegenen Ortsteil San Rocco. Mit dem Linienboot – mit etwas Glück wird die 30-minütige Fahrt von Delphinen begleitet – oder zu Fuß von San Rocco oberhalb Camoglis aus gelangt man an die Landzungenspitze Punta Chiappa mit schönem Badestrand und weiter zur traumhaft direkt am Meer gelegenen Klosteranlage San Fruttuoso mit heiliger Quelle, die auch von Portofino aus über eine schöne Wanderung über den Monte Portofino zu erreichen ist. Für die kulinarische Spezialität focaccia, den würzigen, typischen Hefefladen Liguriens, steht das nahe gelegene Recco, wo man die Köstlichkeit in vielen Restaurants und Imbissstuben bekommt.
- 16032 Camogli
- http://www.camogli.it/
© andersphoto, Shutterstock
Insider-Tipp Eskortiert von Tümmlern
Vor schroffen Felswänden recken sich die hohen, warmgelben Häuser, einige mit den für Ligurien typischen Trompe-l’OEil-Fenstern, dazwischen locken Treppengassen zum Herumspazieren. Das hübsche Küstenstädtchen (5000 Ew.) verfügte noch bis ins 19.Jh. über die größte Handelsflotte Italiens. Im Sommer genießt man ligurische Fischgerichte auf der idyllischen Terrasse des Restaurants La Cucina di Nonna Nina im höher gelegenen Ortsteil San Rocco. Mit dem Linienboot – mit etwas Glück wird die 30-minütige Fahrt von Delphinen begleitet – oder zu Fuß von San Rocco oberhalb Camoglis aus gelangt man an die Landzungenspitze Punta Chiappa mit schönem Badestrand und weiter zur traumhaft direkt am Meer gelegenen Klosteranlage San Fruttuoso mit heiliger Quelle, die auch von Portofino aus über eine schöne Wanderung über den Monte Portofino zu erreichen ist. Für die kulinarische Spezialität focaccia, den würzigen, typischen Hefefladen Liguriens, steht das nahe gelegene Recco, wo man die Köstlichkeit in vielen Restaurants und Imbissstuben bekommt.
- 16032 Camogli
- http://www.camogli.it/
Abbazia di San Fruttuoso
Architektonische Highlights © Boris-B, Shutterstock
Von Rapallo, Santa Margherita, Camogli und Portofino aus kann man diese Abtei per Schiff oder zu Fuß erreichen. Wer gut zu Fuß ist, sollte sich diese Tour keinesfalls entgehen lassen, denn die Pfade durch immergrüne Macchia hoch überm Meer gehören zum Schönsten, was man hier erleben kann. Das um die erste Jahrtausendwende von Benediktinern gegründete Kloster liegt malerisch in einer Felsbucht an der Spitze der Halbinsel von Portofino. In der Krypta liegen mehrere Mitglieder der in Ligurien allgegenwärtigen Doria-Familie begraben.
- 16032 San Fruttuoso
- http://www.fondoambiente.it/
- +39 0185 772703
© Boris-B, Shutterstock
Von Rapallo, Santa Margherita, Camogli und Portofino aus kann man diese Abtei per Schiff oder zu Fuß erreichen. Wer gut zu Fuß ist, sollte sich diese Tour keinesfalls entgehen lassen, denn die Pfade durch immergrüne Macchia hoch überm Meer gehören zum Schönsten, was man hier erleben kann. Das um die erste Jahrtausendwende von Benediktinern gegründete Kloster liegt malerisch in einer Felsbucht an der Spitze der Halbinsel von Portofino. In der Krypta liegen mehrere Mitglieder der in Ligurien allgegenwärtigen Doria-Familie begraben.
- 16032 San Fruttuoso
- http://www.fondoambiente.it/
- +39 0185 772703
Cinque Terre - Vernazza
Geographical © Minoli, Shutterstock
Vernazza gilt als das schönste der fünf Dörfer und ist entsprechend beliebt und überlaufen. Die schmalen, hohen Häuser in allen möglichen Rot- und Rosaschattierungen, dazwischen hellgraue und gelbe Fassaden, gruppieren sich malerisch um die neu gestaltete Platzanlage der kleinen Hafenbucht und ziehen sich verschachtelt eine felsige Halbinsel hinauf. An der Piazza steht die Pfarrkirche Santa Margherita aus dem 11.Jh. Mit ihren Säulen aus grob gehauenem Stein und dem Dachstuhl aus Holz passt sie wunderbar zur felsig-verwitterten Seefahrerumgebung.
- 19018 Vernazza
© Minoli, Shutterstock
Vernazza gilt als das schönste der fünf Dörfer und ist entsprechend beliebt und überlaufen. Die schmalen, hohen Häuser in allen möglichen Rot- und Rosaschattierungen, dazwischen hellgraue und gelbe Fassaden, gruppieren sich malerisch um die neu gestaltete Platzanlage der kleinen Hafenbucht und ziehen sich verschachtelt eine felsige Halbinsel hinauf. An der Piazza steht die Pfarrkirche Santa Margherita aus dem 11.Jh. Mit ihren Säulen aus grob gehauenem Stein und dem Dachstuhl aus Holz passt sie wunderbar zur felsig-verwitterten Seefahrerumgebung.
- 19018 Vernazza
Altstadt
Geographical © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock
Barocke Palazzi, rolli genannt und heute Weltkulturerbe, erinnern an die goldene Ära, während in den engen Gassen der Altstadt raues Hafenklima herrscht: Arbeitergesichter und Läden sämtlicher Kulturen.
- Genua
© Aliaksandr Antanovich, Shutterstock
Barocke Palazzi, rolli genannt und heute Weltkulturerbe, erinnern an die goldene Ära, während in den engen Gassen der Altstadt raues Hafenklima herrscht: Arbeitergesichter und Läden sämtlicher Kulturen.
- Genua
Cinque Terre
Geographical © Anna Om, Shutterstock
Insider-Tipp Meide den Ansturm!
Einst Piratennester, haben sich diese fünf idyllischen Fischerdörfer an der von Weinterrassen überzogenen Felsenküste nordwestlich von La Spezia zu einem der attraktivsten Küstenflecken ganz Italiens gemausert: Es fängt im Westen an mit Monterosso, das sogar einen richtigen Sandstrand hat, dann folgt Vernazza, das größte Dorf. Corniglia liegt als einziges nicht unten am Meer, hat aber eine traumhafte Badebucht, die nur über einen Treppenweg zu erreichen ist. Dann folgen noch Manarola und Riomaggiore. Die Cinque Terre stehen unter strengem Naturschutz, als Parco Nazionale versucht man die gefährdete Berg- und Terrassenlandschaft zu retten. Autos kommen in die Dörfer nicht rein und Parkplätze sind an der Steilküste knapp und extrem teuer. Gut und günstig kommst du per Bahn mit den normalen Zugtickets hin. Das Touristenticket „Cinque Terre Treno MS Card“ lohnt sich nur, wenn du an einem Tag intensives Dörferhopping machen oder die eintrittspflichtigen Wanderwege nutzen willst. An den Wochenenden, zu Ostern und im Sommer werden die Dörfer vom Besucherstrom überschwemmt. Das gilt auch für die Wanderwege, vor allem für den Küstenweg Nr. 2, den Sentiero Azzurro, mit der gehypten Via dell’Amore, den man nur mit der 5-Terre-Card benutzen darf. Legen in Genua oder La Spezia die großen Kreuzfahrtschiffe an, ist in den Dörfern kein Durchkommen mehr. Schöne und weniger überlaufene Wanderalternativen findest du auf der Halbinsel von Portovenere. Im Nessun Dorma in Manarola kannst du nach deiner Wandertour die Füße ausstrecken: Du sitzt in schwindelnder Höhe genau über der Brandung bei frischen Basilikum- oder Zitronendrinks oder einem Wein und genießt feine Gemüse- und Fischgerichte.
- Cinque Terre
© Anna Om, Shutterstock
Insider-Tipp Meide den Ansturm!
Einst Piratennester, haben sich diese fünf idyllischen Fischerdörfer an der von Weinterrassen überzogenen Felsenküste nordwestlich von La Spezia zu einem der attraktivsten Küstenflecken ganz Italiens gemausert: Es fängt im Westen an mit Monterosso, das sogar einen richtigen Sandstrand hat, dann folgt Vernazza, das größte Dorf. Corniglia liegt als einziges nicht unten am Meer, hat aber eine traumhafte Badebucht, die nur über einen Treppenweg zu erreichen ist. Dann folgen noch Manarola und Riomaggiore. Die Cinque Terre stehen unter strengem Naturschutz, als Parco Nazionale versucht man die gefährdete Berg- und Terrassenlandschaft zu retten. Autos kommen in die Dörfer nicht rein und Parkplätze sind an der Steilküste knapp und extrem teuer. Gut und günstig kommst du per Bahn mit den normalen Zugtickets hin. Das Touristenticket „Cinque Terre Treno MS Card“ lohnt sich nur, wenn du an einem Tag intensives Dörferhopping machen oder die eintrittspflichtigen Wanderwege nutzen willst. An den Wochenenden, zu Ostern und im Sommer werden die Dörfer vom Besucherstrom überschwemmt. Das gilt auch für die Wanderwege, vor allem für den Küstenweg Nr. 2, den Sentiero Azzurro, mit der gehypten Via dell’Amore, den man nur mit der 5-Terre-Card benutzen darf. Legen in Genua oder La Spezia die großen Kreuzfahrtschiffe an, ist in den Dörfern kein Durchkommen mehr. Schöne und weniger überlaufene Wanderalternativen findest du auf der Halbinsel von Portovenere. Im Nessun Dorma in Manarola kannst du nach deiner Wandertour die Füße ausstrecken: Du sitzt in schwindelnder Höhe genau über der Brandung bei frischen Basilikum- oder Zitronendrinks oder einem Wein und genießt feine Gemüse- und Fischgerichte.
- Cinque Terre
Küstenwanderung
Wandern © Julia Lav, Shutterstock
Eine tolle Tagestour ist die 12 km lange Küstenwanderung auf dem Sentiero Azzurro (SVA), der längs der Küste die fünf Dörfer miteinander verbindet. Das berühmteste Stück, die Via dell’Amore zwischen Manarola und Riomaggiore, ist seit dem letzten Erdrutsch gesperrt. So schade ist das auch wieder nicht um den eigentlich wenig romantisch mit Geländern abgesicherten „Liebesweg“ mit Tausenden Liebes-Vorhängeschlössern in allen Größen und voller Herzschmerzgraffiti auf den zum Schutz gegen Steinschlag mit Beton befestigten Felsen. Es gibt so viel aufregenden Ersatz! Zum Beispiel eine besonders schöne Wanderung von Monterosso nach Levanto. Circa dreieinhalb Stunden wanderst du durch duftende Macchia mit herrlichen Ausblicken, etwa vom Küstenvorsprung Punta Mesco. Gönn dir beim Abstieg eine Erfrischung auf der Panoramaterrasse des hübschen Hotels La Giada del Mesco. Einzelne Strecken können immer mal wieder gesperrt sein, vor allem nach Regen. In den Touristenbüros erhältst du Auskunft dazu.
- Cinque Terre
© Julia Lav, Shutterstock
Eine tolle Tagestour ist die 12 km lange Küstenwanderung auf dem Sentiero Azzurro (SVA), der längs der Küste die fünf Dörfer miteinander verbindet. Das berühmteste Stück, die Via dell’Amore zwischen Manarola und Riomaggiore, ist seit dem letzten Erdrutsch gesperrt. So schade ist das auch wieder nicht um den eigentlich wenig romantisch mit Geländern abgesicherten „Liebesweg“ mit Tausenden Liebes-Vorhängeschlössern in allen Größen und voller Herzschmerzgraffiti auf den zum Schutz gegen Steinschlag mit Beton befestigten Felsen. Es gibt so viel aufregenden Ersatz! Zum Beispiel eine besonders schöne Wanderung von Monterosso nach Levanto. Circa dreieinhalb Stunden wanderst du durch duftende Macchia mit herrlichen Ausblicken, etwa vom Küstenvorsprung Punta Mesco. Gönn dir beim Abstieg eine Erfrischung auf der Panoramaterrasse des hübschen Hotels La Giada del Mesco. Einzelne Strecken können immer mal wieder gesperrt sein, vor allem nach Regen. In den Touristenbüros erhältst du Auskunft dazu.
- Cinque Terre
Cimitero di Staglieno
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Kein schlichter Friedhof, sondern eine regelrechte Totenstadt am nördlichen Stadtrand mit monumentalen und pompösen Grabstätten in der schmachtendnaturalistischen Trauerbildhauerei, wie sie im 19.Jh en vogue war.
- Piazzale Resasco, 16100 Genova
- http://www.staglieno.comune.genova.it/
- +39 010 557 6400
© MAIRDUMONT
Kein schlichter Friedhof, sondern eine regelrechte Totenstadt am nördlichen Stadtrand mit monumentalen und pompösen Grabstätten in der schmachtendnaturalistischen Trauerbildhauerei, wie sie im 19.Jh en vogue war.
- Piazzale Resasco, 16100 Genova
- http://www.staglieno.comune.genova.it/
- +39 010 557 6400
La Laterna
Touristenattraktionen © Andrea Izzotti, Shutterstock
Das Wahrzeichen Genuas, 1543 umgebaut, ist ein Turm aus zwei Abschnitten, darüber Bögen. Die Lichtsignale in 117 m Höhe haben eine Reichweite von über 50 km.
- Piazzale S. Benigno, 16149 Genova
- http://www.lanternadigenova.com/
- +39 010 557 9220
© Andrea Izzotti, Shutterstock
Das Wahrzeichen Genuas, 1543 umgebaut, ist ein Turm aus zwei Abschnitten, darüber Bögen. Die Lichtsignale in 117 m Höhe haben eine Reichweite von über 50 km.
- Piazzale S. Benigno, 16149 Genova
- http://www.lanternadigenova.com/
- +39 010 557 9220
Cattedrale San Lorenzo
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
In der Lünette über dem Hauptportal sieht man den hl. Laurentius, dem der Dom geweiht ist, auf dem Rost – sein Martyrium: eine von vielen plastischanschaulich in Stein gemeißelten Geschichten an der Domfassade. Die Kirche haben so viele Einflüsse und Epochen geprägt wie die Stadt selbst. Wunder dich nicht, wenn dir etwas römisch oder byzantinisch vorkommt: Das steckt alles tatsächlich in der Fassade. Blickfang im Innern ist die Johannes dem Täufer geweihte Marmorkapelle im linken Seitenschiff. Die englische Granate im rechten Seitenschiff landete 1941 während einer Bombardierung Genuas in der Kirche, explodierte wundersamerweise aber nicht. Unbedingt besuchenswert ist das reizvoll modern gestaltete Domschatzmuseum. Es hütet den sogenannten Heiligen Gral, eine smaragdgrüne, sechseckige Glasschale, die der Legende nach das Blut Christi, den Wein des Abendmahls, enthalten haben soll.
- Via San Lorenzo, 16123 Genova
- http://www.chiesadigenova.it/
- +39 010 265786
© MAIRDUMONT
In der Lünette über dem Hauptportal sieht man den hl. Laurentius, dem der Dom geweiht ist, auf dem Rost – sein Martyrium: eine von vielen plastischanschaulich in Stein gemeißelten Geschichten an der Domfassade. Die Kirche haben so viele Einflüsse und Epochen geprägt wie die Stadt selbst. Wunder dich nicht, wenn dir etwas römisch oder byzantinisch vorkommt: Das steckt alles tatsächlich in der Fassade. Blickfang im Innern ist die Johannes dem Täufer geweihte Marmorkapelle im linken Seitenschiff. Die englische Granate im rechten Seitenschiff landete 1941 während einer Bombardierung Genuas in der Kirche, explodierte wundersamerweise aber nicht. Unbedingt besuchenswert ist das reizvoll modern gestaltete Domschatzmuseum. Es hütet den sogenannten Heiligen Gral, eine smaragdgrüne, sechseckige Glasschale, die der Legende nach das Blut Christi, den Wein des Abendmahls, enthalten haben soll.
- Via San Lorenzo, 16123 Genova
- http://www.chiesadigenova.it/
- +39 010 265786
Basilica di San Salvatore dei Fieschi
Architektonische Highlights © Fabio Lotti, Shutterstock
Von Cogorno führt ein kurzer Abzweig zur alten, verwunschenen Basilica San Salvatore dei Fieschi, einem der schönsten Beispiele für den typisch ligurischen, romanisch-gotischen Baustil mit seinem helldunklen Streifenmuster aus Kalk- und Schiefergestein.
- Cogorno
- +39 0185 380245
© Fabio Lotti, Shutterstock
Von Cogorno führt ein kurzer Abzweig zur alten, verwunschenen Basilica San Salvatore dei Fieschi, einem der schönsten Beispiele für den typisch ligurischen, romanisch-gotischen Baustil mit seinem helldunklen Streifenmuster aus Kalk- und Schiefergestein.
- Cogorno
- +39 0185 380245
Portofino
Geographical © MAIRDUMONT
Das Fischerdorf liegt an der Spitze der Halbinsel, wo sich die schmalen bunten Häuser in die tief eingeschnittene Bucht schmiegen. Weil der Autoverkehr hier verboten ist, kann sich der reizvolle Ort seinen Charme bewahren. Dem Jetset macht das aber auch nichts, denn der reist mit der Yacht an.
- 16034 Portofino
- http://www.comune.portofino.genova.it/
- +39 0185 269024
- iat.portofino@provincia.genova.it
© MAIRDUMONT
Das Fischerdorf liegt an der Spitze der Halbinsel, wo sich die schmalen bunten Häuser in die tief eingeschnittene Bucht schmiegen. Weil der Autoverkehr hier verboten ist, kann sich der reizvolle Ort seinen Charme bewahren. Dem Jetset macht das aber auch nichts, denn der reist mit der Yacht an.
- 16034 Portofino
- http://www.comune.portofino.genova.it/
- +39 0185 269024
- iat.portofino@provincia.genova.it
Via Garibaldi
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Jede Hausnummer an dieser kurzen Straße (250 m) mitten im Zentrum steht für einen prachtvollen Renaissancepalazzo der steinreichen Bankiers- und Händlerfamilien des goldenen Zeitalters Genuas, des 16./17.Jhs. In viele kann man hineinschauen, denn sie sind heute Banken, Handelskammer, Museen mit wertvollen Gemäldesammlungen. Prachtvolle Palazzi voller Kunst aus der Zeit, als Genua die reichste Stadt Europas war.
- Via Garibaldi, 16124 Genova
- +39 010 839 2848
© MAIRDUMONT
Jede Hausnummer an dieser kurzen Straße (250 m) mitten im Zentrum steht für einen prachtvollen Renaissancepalazzo der steinreichen Bankiers- und Händlerfamilien des goldenen Zeitalters Genuas, des 16./17.Jhs. In viele kann man hineinschauen, denn sie sind heute Banken, Handelskammer, Museen mit wertvollen Gemäldesammlungen. Prachtvolle Palazzi voller Kunst aus der Zeit, als Genua die reichste Stadt Europas war.
- Via Garibaldi, 16124 Genova
- +39 010 839 2848
Galleria di Palazzo Reale
Museen © Manakin, Thinkstock
© Manakin, Thinkstock
In diesem monumentalen Palast residierten die italienischen Könige während ihrer Genuaaufenthalte. Das erste Geschoss beherbergt eine wertvolle Gemäldesammlung. In den Hängegärten des Königlichen Palasts spaziert man über kunstvoll gelegtes Pflaster.
- Via Balbi 10, 16126 Genova
- http://palazzorealegenova.cultura.gov.it/
- +39 010 271 0236
- palazzorealegenova@beniculturali.it
© Manakin, Thinkstock
© Manakin, Thinkstock
In diesem monumentalen Palast residierten die italienischen Könige während ihrer Genuaaufenthalte. Das erste Geschoss beherbergt eine wertvolle Gemäldesammlung. In den Hängegärten des Königlichen Palasts spaziert man über kunstvoll gelegtes Pflaster.
- Via Balbi 10, 16126 Genova
- http://palazzorealegenova.cultura.gov.it/
- +39 010 271 0236
- palazzorealegenova@beniculturali.it
Museo del Castello di San Giorgio
Museen © saiko3p, Shutterstock
Ja, der Blick über den Golf ist mal wieder grandios. Das hat bestimmt geholfen, als die Festung im Mittelalter die Seerepublik Genua gegen de Rivalen Pisa absichern sollte. Aber eigentlich interessant ist, was das Archäologische Museum zeigt: die geheimnisvollen Stelen aus der Lunigiana – Steinfiguren, Männer- und Frauengestalten, aus vermutlich vorrömischer Zeit. Man fand sie im Grenzgebiet zur Toskana, der Lunigiana, einfach so auf Feldern und im Wald. Nicht nur ihre Gestaltung ist spannend. Steckt da ein Kult dahinter? Und wenn ja, welcher? Das Kastell ist über eine Treppe von der Via XX Settembre zu erreichen sowie über einen kostenlosen Aufzug gegenüber dem My One Hotel.
- Via 27 Marzo, 19121 La Spezia
- http://museodelcastello.museilaspezia.it/
- +39 0187 751142
- Sangiorgio@laspeziacultura.it
© saiko3p, Shutterstock
Ja, der Blick über den Golf ist mal wieder grandios. Das hat bestimmt geholfen, als die Festung im Mittelalter die Seerepublik Genua gegen de Rivalen Pisa absichern sollte. Aber eigentlich interessant ist, was das Archäologische Museum zeigt: die geheimnisvollen Stelen aus der Lunigiana – Steinfiguren, Männer- und Frauengestalten, aus vermutlich vorrömischer Zeit. Man fand sie im Grenzgebiet zur Toskana, der Lunigiana, einfach so auf Feldern und im Wald. Nicht nur ihre Gestaltung ist spannend. Steckt da ein Kult dahinter? Und wenn ja, welcher? Das Kastell ist über eine Treppe von der Via XX Settembre zu erreichen sowie über einen kostenlosen Aufzug gegenüber dem My One Hotel.
- Via 27 Marzo, 19121 La Spezia
- http://museodelcastello.museilaspezia.it/
- +39 0187 751142
- Sangiorgio@laspeziacultura.it
Mercato Orientale
Märkte und Flohmärkte © Bernd Zillich, Shutterstock
Selbst markterfahrene Italienreisende kommen hier ins Schwärmen - ein auch optisch wunderbarer Lebensmittelmarkt in den Gemäuern eines alten Klosters. Montag bis Samstag.
- Via XX Settembre, 16121 Genova
- http://moggenova.it/
- +39 010 897 3000
© Bernd Zillich, Shutterstock
Selbst markterfahrene Italienreisende kommen hier ins Schwärmen - ein auch optisch wunderbarer Lebensmittelmarkt in den Gemäuern eines alten Klosters. Montag bis Samstag.
- Via XX Settembre, 16121 Genova
- http://moggenova.it/
- +39 010 897 3000
Noli
Geographical © Matteo Provendola, Shutterstock
Ein echtes Juwel ist Noli: Das nahezu intakte mittelalterliche Städtchen (3000 Ew.) schmiegt sich 10 km nordöstlich in eine Bucht mit Strand vor dem Bergbuckel des Capo Noli. Türme, niedrige Arkaden, eine hochromantische Burgruine und vor allem die eindrucksvolle Kirche San Paragorio aus dem 11.Jh. zeugen von der einstigen Bedeutung Nolis, das im Mittelalter eine freie Hafenrepublik war.
- 17026 Noli
- http://www.comune.noli.sv.it/
© Matteo Provendola, Shutterstock
Ein echtes Juwel ist Noli: Das nahezu intakte mittelalterliche Städtchen (3000 Ew.) schmiegt sich 10 km nordöstlich in eine Bucht mit Strand vor dem Bergbuckel des Capo Noli. Türme, niedrige Arkaden, eine hochromantische Burgruine und vor allem die eindrucksvolle Kirche San Paragorio aus dem 11.Jh. zeugen von der einstigen Bedeutung Nolis, das im Mittelalter eine freie Hafenrepublik war.
- 17026 Noli
- http://www.comune.noli.sv.it/
Finale Ligure
Geographical © Creative_Tatsiana, Shutterstock
Kletterern leuchten die Augen beim Gedanken an die Bergkulisse von Finale Ligure: An den atemraubenden Felswänden aus hellem Kalkgestein hoch über der Küste trifft sich die europäische Freeclimberszene. Das gilt auch für die Freerider, die Fans extremer Mountainbikestrecken: Hier findet am dritten Maiwochenende eines der beliebtesten MTB-Events Europas statt. Hinzu kommen ideale Bedingungen zum Segeln und Tauchen – all das macht aus Finale die italienische Kapitale des Outdoorsports zu Land und zu Wasser.
- 17024 Finale Ligure
- http://www.comunefinaleligure.it/
- +39 800 991 952
© Creative_Tatsiana, Shutterstock
Kletterern leuchten die Augen beim Gedanken an die Bergkulisse von Finale Ligure: An den atemraubenden Felswänden aus hellem Kalkgestein hoch über der Küste trifft sich die europäische Freeclimberszene. Das gilt auch für die Freerider, die Fans extremer Mountainbikestrecken: Hier findet am dritten Maiwochenende eines der beliebtesten MTB-Events Europas statt. Hinzu kommen ideale Bedingungen zum Segeln und Tauchen – all das macht aus Finale die italienische Kapitale des Outdoorsports zu Land und zu Wasser.
- 17024 Finale Ligure
- http://www.comunefinaleligure.it/
- +39 800 991 952
Bordighera
Geographical © gab90, Shutterstock
Das Städtchen voller Palmen ist das erste an der Riviera, in das die britischen Sonnensucher ab Mitte des 19.Jhs. einzogen. Auch Maler kamen, wie Claude Monet, den die Mischung aus mediterraner und tropischer Flora faszinierte. Auf den Anhöhen in Panoramalage entstanden elegante Villen und Hotels in üppigen exotischen Gärten. Zum Flanieren lädt die Promenade Lungomare Argentina mit herrlichem Weitblick ein. Die Altstadt – 1471 gegründet, mit Turmhäusern, engen Gassen und solider Ringmauer – nistet küstennah oberhalb des Capo Sant’Am pelio.
- 18012 Bordighera
© gab90, Shutterstock
Das Städtchen voller Palmen ist das erste an der Riviera, in das die britischen Sonnensucher ab Mitte des 19.Jhs. einzogen. Auch Maler kamen, wie Claude Monet, den die Mischung aus mediterraner und tropischer Flora faszinierte. Auf den Anhöhen in Panoramalage entstanden elegante Villen und Hotels in üppigen exotischen Gärten. Zum Flanieren lädt die Promenade Lungomare Argentina mit herrlichem Weitblick ein. Die Altstadt – 1471 gegründet, mit Turmhäusern, engen Gassen und solider Ringmauer – nistet küstennah oberhalb des Capo Sant’Am pelio.
- 18012 Bordighera
Albissola Marina & Albisola Superiore
Geographical © photobeginner, Shutterstock
Keramik, Keramik, Keramik: In den beiden zusammengewachsenen Gemeinden verweist alles auf die jahrhundertelange Tradition der Keramikherstellung, Geschäfte (vor allem in der Via Mazzini), Werkstätten, Häuserdekor, Promenadenpflaster (etwa das der Uferpromenade Passeggiata degli Artisti von Albissola Marina), Parkskulpturen und ein Keramikfestival im Juni. Eine Keramiksammlung des 20.Jhs. zeigt in Albissola Marina das Fabrikmuseum Fabbrica Casa Museo Mazzotti. Keramik als Künstler- und Dekorationsmaterial – ein Augenschmaus! –ist das Thema im Atelierhaus des dänischen Künstlers Asger Jorn (1914–1973) oberhalb von Albissola Marina: Casa Museo Asger Jorn. Einen Besuch lohnt in Albissola Marina auch die Villa Durazzo- Faraggiana in schönem Park, ein Anwesen aus dem 18.Jh., das – neben Keramik – zeigt, in was für einem luxuriösen Ambiente die ligurische Aristokratie einst lebte. Im Sommer trifft man sich in den Strandlokalen, etwa im Golden Beach Mivida und im Soleluna am Lungomare Passeggiata degli Artisti.
- 17012 Albissola Marina
© photobeginner, Shutterstock
Keramik, Keramik, Keramik: In den beiden zusammengewachsenen Gemeinden verweist alles auf die jahrhundertelange Tradition der Keramikherstellung, Geschäfte (vor allem in der Via Mazzini), Werkstätten, Häuserdekor, Promenadenpflaster (etwa das der Uferpromenade Passeggiata degli Artisti von Albissola Marina), Parkskulpturen und ein Keramikfestival im Juni. Eine Keramiksammlung des 20.Jhs. zeigt in Albissola Marina das Fabrikmuseum Fabbrica Casa Museo Mazzotti. Keramik als Künstler- und Dekorationsmaterial – ein Augenschmaus! –ist das Thema im Atelierhaus des dänischen Künstlers Asger Jorn (1914–1973) oberhalb von Albissola Marina: Casa Museo Asger Jorn. Einen Besuch lohnt in Albissola Marina auch die Villa Durazzo- Faraggiana in schönem Park, ein Anwesen aus dem 18.Jh., das – neben Keramik – zeigt, in was für einem luxuriösen Ambiente die ligurische Aristokratie einst lebte. Im Sommer trifft man sich in den Strandlokalen, etwa im Golden Beach Mivida und im Soleluna am Lungomare Passeggiata degli Artisti.
- 17012 Albissola Marina
Sandstrand von Monterosso
Strände © YRABOTA, Shutterstock
Der größte und angenehmste, weil bequemste ist der lange Sandstrand von Monterosso, der jedoch in der Hochsaison mit Badenden und Liegestühlen überfüllt ist. Gut zugänglich ist das Meer von den kleinen Hafenbuchten aus, außerdem gelangt man links von der Bootsanlegestelle von Riomaggiore zu einem richtigen Strand, allerdings aus Kies und Stein.
- 19016 Monterosso al Mare
- http://www.cinqueterre.eu.com/
© YRABOTA, Shutterstock
Der größte und angenehmste, weil bequemste ist der lange Sandstrand von Monterosso, der jedoch in der Hochsaison mit Badenden und Liegestühlen überfüllt ist. Gut zugänglich ist das Meer von den kleinen Hafenbuchten aus, außerdem gelangt man links von der Bootsanlegestelle von Riomaggiore zu einem richtigen Strand, allerdings aus Kies und Stein.
- 19016 Monterosso al Mare
- http://www.cinqueterre.eu.com/