Ligurien Must Sees

Acquario Di Genova
Zoologische Gärten
Genova
Giardini Botanici Hanbury
Botanische Gärten & Parks
Ventimiglia
Giardini Botanici Hanbury
Sanremo
Geographical
Sanremo
Grotte di Toirano
Landschaftliche Highlights
Toirano
Camogli
Geographical
Camogli
Abbazia di San Fruttuoso
Architektonische Highlights
San Fruttuoso
Cinque Terre - Vernazza
Geographical
Vernazza
Altstadt
Geographical
Genua
Cinque Terre
Geographical
Cinque Terre
Küstenwanderung
Wandern
Cinque Terre
Cimitero di Staglieno
Touristenattraktionen
Genova
Cimitero di Staglieno
La Laterna
Touristenattraktionen
Genova
Cattedrale San Lorenzo
Architektonische Highlights
Genova
Cattedrale San Lorenzo
Basilica di San Salvatore dei Fieschi
Architektonische Highlights
Cogorno
Portofino
Geographical
Portofino
Portofino
Via Garibaldi
Touristenattraktionen
Genova
Via Garibaldi
Galleria di Palazzo Reale
Museen
Genova
Museo del Castello di San Giorgio
Museen
La Spezia
Mercato Orientale
Märkte und Flohmärkte
Genova
Noli
Geographical
Noli
Finale Ligure
Geographical
Finale Ligure
Bordighera
Geographical
Bordighera
Albissola Marina & Albisola Superiore
Geographical
Albissola Marina
Sandstrand von Monterosso
Strände
Monterosso al Mare

    Zoologische Gärten

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Zoologische Gärten

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Wandern

    Touristenattraktionen

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Strände


  • Acquario Di Genova

    Zoologische Gärten
    • © Trenetta80, Shutterstock

    Im berühmten Aquarium im Alten Hafen leben 6000 Tierarten aus Meer und Küstenbereich. „Stars“ sind die Haie, Lieblinge die Delphine und die Pinguine. Von den Einnahmen wird viel investiert in den Wissenschafts- und Tierschutzbereich, der als beispielhaft gilt, mit Forschungsprojekten und Umweltaktionen. Auch kommen ständig Attraktionen aus der Tierwelt hinzu, zuletzt ein artgerechtes Terrarium mit Schildkröten aus Madagaskar.

    • © Trenetta80, Shutterstock

    Im berühmten Aquarium im Alten Hafen leben 6000 Tierarten aus Meer und Küstenbereich. „Stars“ sind die Haie, Lieblinge die Delphine und die Pinguine. Von den Einnahmen wird viel investiert in den Wissenschafts- und Tierschutzbereich, der als beispielhaft gilt, mit Forschungsprojekten und Umweltaktionen. Auch kommen ständig Attraktionen aus der Tierwelt hinzu, zuletzt ein artgerechtes Terrarium mit Schildkröten aus Madagaskar.


  • Giardini Botanici Hanbury

    Botanische Gärten & Parks
    • Giardini Botanici Hanbury© Hedda Eid, DuMont Reisebildportal

    Angehende Gärtner und Botaniker reißen sich um ein Praktikum in diesem Pflanzenparadies. Die Brüder Thomas und Daniel Hanbury aus England haben diesen berühmten Terrassengarten mit herrlichem Panorama auf 18 ha ab 1867 angelegt: eine einzigartige Mischung mediterraner und exotischer Vegetation aus Asien, Lateinamerika, Afrika. Auf schattigen Wegen spaziert man den Hang hinunter bis ans Meer.

    • Giardini Botanici Hanbury© Hedda Eid, DuMont Reisebildportal

    Angehende Gärtner und Botaniker reißen sich um ein Praktikum in diesem Pflanzenparadies. Die Brüder Thomas und Daniel Hanbury aus England haben diesen berühmten Terrassengarten mit herrlichem Panorama auf 18 ha ab 1867 angelegt: eine einzigartige Mischung mediterraner und exotischer Vegetation aus Asien, Lateinamerika, Afrika. Auf schattigen Wegen spaziert man den Hang hinunter bis ans Meer.


  • Sanremo

    Geographical
    • © S-F, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strampeln und staunen

    In der zweiten Hälfte des 19.Jhs. hatte sich die europäische Aristokratie die Blumenriviera als Winterquartier ausgeguckt. In Sanremo entstanden die ersten Prachthotels, 1906 kam das riesige Spielcasino dazu. Heute wie einst leuchtet die Bougainvillea und Palmen säumen die Strandpromenaden. Zwischen Sanremo und San Lorenzo al Mare hat man eine ausrangierte Bahntrasse in einen 25 km langen Radweg umgewandelt. Hier kannst du herrlich ungestört von Autos radeln und den phantastischen Blick aufs Meer genießen.

    • © S-F, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strampeln und staunen

    In der zweiten Hälfte des 19.Jhs. hatte sich die europäische Aristokratie die Blumenriviera als Winterquartier ausgeguckt. In Sanremo entstanden die ersten Prachthotels, 1906 kam das riesige Spielcasino dazu. Heute wie einst leuchtet die Bougainvillea und Palmen säumen die Strandpromenaden. Zwischen Sanremo und San Lorenzo al Mare hat man eine ausrangierte Bahntrasse in einen 25 km langen Radweg umgewandelt. Hier kannst du herrlich ungestört von Autos radeln und den phantastischen Blick aufs Meer genießen.


  • Grotte di Toirano

    Landschaftliche Highlights
    • © s74, Shutterstock

    Im kleinen Ort Toirano wurde eine Vielzahl von Grotten entdeckt. Drei davon sind zugänglich. Sie wurden aufbereitet, sodass Besucher bei einem Spaziergang Stalakmiten und Stalaktiten bestaunen können. Manche der Räume mussten dafür erst einmal trocken gelegt werden. Man fand Spuren von Neandertalern und Bären in den Höhlen. Die Funde beweisen außerdem, dass die Grotten von den Römern als Begräbnisstätte genutzt worden sind. Bei der Führung erhalten Besucher interessante Informationen über die Funde und die Naturentwicklung in den Höhlen.

    • © s74, Shutterstock

    Im kleinen Ort Toirano wurde eine Vielzahl von Grotten entdeckt. Drei davon sind zugänglich. Sie wurden aufbereitet, sodass Besucher bei einem Spaziergang Stalakmiten und Stalaktiten bestaunen können. Manche der Räume mussten dafür erst einmal trocken gelegt werden. Man fand Spuren von Neandertalern und Bären in den Höhlen. Die Funde beweisen außerdem, dass die Grotten von den Römern als Begräbnisstätte genutzt worden sind. Bei der Führung erhalten Besucher interessante Informationen über die Funde und die Naturentwicklung in den Höhlen.


  • Camogli

    Geographical
    • © andersphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eskortiert von Tümmlern

    Vor schroffen Felswänden recken sich die hohen, warmgelben Häuser, einige mit den für Ligurien typischen Trompe-l’OEil-Fenstern, dazwischen locken Treppengassen zum Herumspazieren. Das hübsche Küstenstädtchen (5000 Ew.) verfügte noch bis ins 19.Jh. über die größte Handelsflotte Italiens. Im Sommer genießt man ligurische Fischgerichte auf der idyllischen Terrasse des Restaurants La Cucina di Nonna Nina im höher gelegenen Ortsteil San Rocco. Mit dem Linienboot – mit etwas Glück wird die 30-minütige Fahrt von Delphinen begleitet – oder zu Fuß von San Rocco oberhalb Camoglis aus gelangt man an die Landzungenspitze Punta Chiappa mit schönem Badestrand und weiter zur traumhaft direkt am Meer gelegenen Klosteranlage San Fruttuoso mit heiliger Quelle, die auch von Portofino aus über eine schöne Wanderung über den Monte Portofino zu erreichen ist. Für die kulinarische Spezialität focaccia, den würzigen, typischen Hefefladen Liguriens, steht das nahe gelegene Recco, wo man die Köstlichkeit in vielen Restaurants und Imbissstuben bekommt.

    • © andersphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eskortiert von Tümmlern

    Vor schroffen Felswänden recken sich die hohen, warmgelben Häuser, einige mit den für Ligurien typischen Trompe-l’OEil-Fenstern, dazwischen locken Treppengassen zum Herumspazieren. Das hübsche Küstenstädtchen (5000 Ew.) verfügte noch bis ins 19.Jh. über die größte Handelsflotte Italiens. Im Sommer genießt man ligurische Fischgerichte auf der idyllischen Terrasse des Restaurants La Cucina di Nonna Nina im höher gelegenen Ortsteil San Rocco. Mit dem Linienboot – mit etwas Glück wird die 30-minütige Fahrt von Delphinen begleitet – oder zu Fuß von San Rocco oberhalb Camoglis aus gelangt man an die Landzungenspitze Punta Chiappa mit schönem Badestrand und weiter zur traumhaft direkt am Meer gelegenen Klosteranlage San Fruttuoso mit heiliger Quelle, die auch von Portofino aus über eine schöne Wanderung über den Monte Portofino zu erreichen ist. Für die kulinarische Spezialität focaccia, den würzigen, typischen Hefefladen Liguriens, steht das nahe gelegene Recco, wo man die Köstlichkeit in vielen Restaurants und Imbissstuben bekommt.


  • Abbazia di San Fruttuoso

    Architektonische Highlights
    • © Boris-B, Shutterstock

    Von Rapallo, Santa Margherita, Camogli und Portofino aus kann man diese Abtei per Schiff oder zu Fuß erreichen. Wer gut zu Fuß ist, sollte sich diese Tour keinesfalls entgehen lassen, denn die Pfade durch immergrüne Macchia hoch überm Meer gehören zum Schönsten, was man hier erleben kann. Das um die erste Jahrtausendwende von Benediktinern gegründete Kloster liegt malerisch in einer Felsbucht an der Spitze der Halbinsel von Portofino. In der Krypta liegen mehrere Mitglieder der in Ligurien allgegenwärtigen Doria-Familie begraben.

    • © Boris-B, Shutterstock

    Von Rapallo, Santa Margherita, Camogli und Portofino aus kann man diese Abtei per Schiff oder zu Fuß erreichen. Wer gut zu Fuß ist, sollte sich diese Tour keinesfalls entgehen lassen, denn die Pfade durch immergrüne Macchia hoch überm Meer gehören zum Schönsten, was man hier erleben kann. Das um die erste Jahrtausendwende von Benediktinern gegründete Kloster liegt malerisch in einer Felsbucht an der Spitze der Halbinsel von Portofino. In der Krypta liegen mehrere Mitglieder der in Ligurien allgegenwärtigen Doria-Familie begraben.


  • Cinque Terre - Vernazza

    Geographical
    • © Minoli, Shutterstock

    Vernazza gilt als das schönste der fünf Dörfer und ist entsprechend beliebt und überlaufen. Die schmalen, hohen Häuser in allen möglichen Rot- und Rosaschattierungen, dazwischen hellgraue und gelbe Fassaden, gruppieren sich malerisch um die neu gestaltete Platzanlage der kleinen Hafenbucht und ziehen sich verschachtelt eine felsige Halbinsel hinauf. An der Piazza steht die Pfarrkirche Santa Margherita aus dem 11.Jh. Mit ihren Säulen aus grob gehauenem Stein und dem Dachstuhl aus Holz passt sie wunderbar zur felsig-verwitterten Seefahrerumgebung.

    • 19018 Vernazza
    • © Minoli, Shutterstock

    Vernazza gilt als das schönste der fünf Dörfer und ist entsprechend beliebt und überlaufen. Die schmalen, hohen Häuser in allen möglichen Rot- und Rosaschattierungen, dazwischen hellgraue und gelbe Fassaden, gruppieren sich malerisch um die neu gestaltete Platzanlage der kleinen Hafenbucht und ziehen sich verschachtelt eine felsige Halbinsel hinauf. An der Piazza steht die Pfarrkirche Santa Margherita aus dem 11.Jh. Mit ihren Säulen aus grob gehauenem Stein und dem Dachstuhl aus Holz passt sie wunderbar zur felsig-verwitterten Seefahrerumgebung.

    • 19018 Vernazza

  • Altstadt

    Geographical
    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Barocke Palazzi, rolli genannt und heute Weltkulturerbe, erinnern an die goldene Ära, während in den engen Gassen der Altstadt raues Hafenklima herrscht: Arbeitergesichter und Läden sämtlicher Kulturen.

    • Genua
    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Barocke Palazzi, rolli genannt und heute Weltkulturerbe, erinnern an die goldene Ära, während in den engen Gassen der Altstadt raues Hafenklima herrscht: Arbeitergesichter und Läden sämtlicher Kulturen.

    • Genua

  • Cinque Terre

    Geographical
    • © Anna Om, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meide den Ansturm!

    Einst Piratennester, haben sich diese fünf idyllischen Fischerdörfer an der von Weinterrassen überzogenen Felsenküste nordwestlich von La Spezia zu einem der attraktivsten Küstenflecken ganz Italiens gemausert: Es fängt im Westen an mit Monterosso, das sogar einen richtigen Sandstrand hat, dann folgt Vernazza, das größte Dorf. Corniglia liegt als einziges nicht unten am Meer, hat aber eine traumhafte Badebucht, die nur über einen Treppenweg zu erreichen ist. Dann folgen noch Manarola und Riomaggiore. Die Cinque Terre stehen unter strengem Naturschutz, als Parco Nazionale versucht man die gefährdete Berg- und Terrassenlandschaft zu retten. Autos kommen in die Dörfer nicht rein und Parkplätze sind an der Steilküste knapp und extrem teuer. Gut und günstig kommst du per Bahn mit den normalen Zugtickets hin. Das Touristenticket „Cinque Terre Treno MS Card“ lohnt sich nur, wenn du an einem Tag intensives Dörferhopping machen oder die eintrittspflichtigen Wanderwege nutzen willst. An den Wochenenden, zu Ostern und im Sommer werden die Dörfer vom Besucherstrom überschwemmt. Das gilt auch für die Wanderwege, vor allem für den Küstenweg Nr. 2, den Sentiero Azzurro, mit der gehypten Via dell’Amore, den man nur mit der 5-Terre-Card benutzen darf. Legen in Genua oder La Spezia die großen Kreuzfahrtschiffe an, ist in den Dörfern kein Durchkommen mehr. Schöne und weniger überlaufene Wanderalternativen findest du auf der Halbinsel von Portovenere. Im Nessun Dorma in Manarola kannst du nach deiner Wandertour die Füße ausstrecken: Du sitzt in schwindelnder Höhe genau über der Brandung bei frischen Basilikum- oder Zitronendrinks oder einem Wein und genießt feine Gemüse- und Fischgerichte.

    • Cinque Terre
    • © Anna Om, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meide den Ansturm!

    Einst Piratennester, haben sich diese fünf idyllischen Fischerdörfer an der von Weinterrassen überzogenen Felsenküste nordwestlich von La Spezia zu einem der attraktivsten Küstenflecken ganz Italiens gemausert: Es fängt im Westen an mit Monterosso, das sogar einen richtigen Sandstrand hat, dann folgt Vernazza, das größte Dorf. Corniglia liegt als einziges nicht unten am Meer, hat aber eine traumhafte Badebucht, die nur über einen Treppenweg zu erreichen ist. Dann folgen noch Manarola und Riomaggiore. Die Cinque Terre stehen unter strengem Naturschutz, als Parco Nazionale versucht man die gefährdete Berg- und Terrassenlandschaft zu retten. Autos kommen in die Dörfer nicht rein und Parkplätze sind an der Steilküste knapp und extrem teuer. Gut und günstig kommst du per Bahn mit den normalen Zugtickets hin. Das Touristenticket „Cinque Terre Treno MS Card“ lohnt sich nur, wenn du an einem Tag intensives Dörferhopping machen oder die eintrittspflichtigen Wanderwege nutzen willst. An den Wochenenden, zu Ostern und im Sommer werden die Dörfer vom Besucherstrom überschwemmt. Das gilt auch für die Wanderwege, vor allem für den Küstenweg Nr. 2, den Sentiero Azzurro, mit der gehypten Via dell’Amore, den man nur mit der 5-Terre-Card benutzen darf. Legen in Genua oder La Spezia die großen Kreuzfahrtschiffe an, ist in den Dörfern kein Durchkommen mehr. Schöne und weniger überlaufene Wanderalternativen findest du auf der Halbinsel von Portovenere. Im Nessun Dorma in Manarola kannst du nach deiner Wandertour die Füße ausstrecken: Du sitzt in schwindelnder Höhe genau über der Brandung bei frischen Basilikum- oder Zitronendrinks oder einem Wein und genießt feine Gemüse- und Fischgerichte.

    • Cinque Terre

  • Küstenwanderung

    Wandern
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Eine tolle Tagestour ist die 12 km lange Küstenwanderung auf dem Sentiero Azzurro (SVA), der längs der Küste die fünf Dörfer miteinander verbindet. Das berühmteste Stück, die Via dell’Amore zwischen Manarola und Riomaggiore, ist seit dem letzten Erdrutsch gesperrt. So schade ist das auch wieder nicht um den eigentlich wenig romantisch mit Geländern abgesicherten „Liebesweg“ mit Tausenden Liebes-Vorhängeschlössern in allen Größen und voller Herzschmerzgraffiti auf den zum Schutz gegen Steinschlag mit Beton befestigten Felsen. Es gibt so viel aufregenden Ersatz! Zum Beispiel eine besonders schöne Wanderung von Monterosso nach Levanto. Circa dreieinhalb Stunden wanderst du durch duftende Macchia mit herrlichen Ausblicken, etwa vom Küstenvorsprung Punta Mesco. Gönn dir beim Abstieg eine Erfrischung auf der Panoramaterrasse des hübschen Hotels La Giada del Mesco. Einzelne Strecken können immer mal wieder gesperrt sein, vor allem nach Regen. In den Touristenbüros erhältst du Auskunft dazu.

    • Cinque Terre
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Eine tolle Tagestour ist die 12 km lange Küstenwanderung auf dem Sentiero Azzurro (SVA), der längs der Küste die fünf Dörfer miteinander verbindet. Das berühmteste Stück, die Via dell’Amore zwischen Manarola und Riomaggiore, ist seit dem letzten Erdrutsch gesperrt. So schade ist das auch wieder nicht um den eigentlich wenig romantisch mit Geländern abgesicherten „Liebesweg“ mit Tausenden Liebes-Vorhängeschlössern in allen Größen und voller Herzschmerzgraffiti auf den zum Schutz gegen Steinschlag mit Beton befestigten Felsen. Es gibt so viel aufregenden Ersatz! Zum Beispiel eine besonders schöne Wanderung von Monterosso nach Levanto. Circa dreieinhalb Stunden wanderst du durch duftende Macchia mit herrlichen Ausblicken, etwa vom Küstenvorsprung Punta Mesco. Gönn dir beim Abstieg eine Erfrischung auf der Panoramaterrasse des hübschen Hotels La Giada del Mesco. Einzelne Strecken können immer mal wieder gesperrt sein, vor allem nach Regen. In den Touristenbüros erhältst du Auskunft dazu.

    • Cinque Terre

  • Cimitero di Staglieno

    Touristenattraktionen
    • Cimitero di Staglieno© MAIRDUMONT

    Kein schlichter Friedhof, sondern eine regelrechte Totenstadt am nördlichen Stadtrand mit monumentalen und pompösen Grabstätten in der schmachtendnaturalistischen Trauerbildhauerei, wie sie im 19.Jh en vogue war.

    • Cimitero di Staglieno© MAIRDUMONT

    Kein schlichter Friedhof, sondern eine regelrechte Totenstadt am nördlichen Stadtrand mit monumentalen und pompösen Grabstätten in der schmachtendnaturalistischen Trauerbildhauerei, wie sie im 19.Jh en vogue war.


  • La Laterna

    Touristenattraktionen
    • © Andrea Izzotti, Shutterstock

    Das Wahrzeichen Genuas, 1543 umgebaut, ist ein Turm aus zwei Abschnitten, darüber Bögen. Die Lichtsignale in 117 m Höhe haben eine Reichweite von über 50 km.

    • © Andrea Izzotti, Shutterstock

    Das Wahrzeichen Genuas, 1543 umgebaut, ist ein Turm aus zwei Abschnitten, darüber Bögen. Die Lichtsignale in 117 m Höhe haben eine Reichweite von über 50 km.


  • Cattedrale San Lorenzo

    Architektonische Highlights
    • Cattedrale San Lorenzo© MAIRDUMONT

    In der Lünette über dem Hauptportal sieht man den hl. Laurentius, dem der Dom geweiht ist, auf dem Rost – sein Martyrium: eine von vielen plastisch­anschaulich in Stein gemeißelten Geschichten an der Domfassade. Die Kirche haben so viele Einflüsse und Epochen geprägt wie die Stadt selbst. Wunder dich nicht, wenn dir etwas römisch oder byzantinisch vorkommt: Das steckt alles tatsächlich in der Fassade. Blickfang im Innern ist die Johannes dem Täufer geweihte Marmorkapelle im linken Seitenschiff. Die englische Granate im rechten Seitenschiff landete 1941 während einer Bombardierung Genuas in der Kirche, explodierte wundersamerweise aber nicht. Unbedingt besuchenswert ist das reizvoll modern gestaltete Domschatzmuseum. Es hütet den sogenannten Heiligen Gral, eine smaragdgrüne, sechseckige Glasschale, die der Legende nach das Blut Christi, den Wein des Abendmahls, enthalten haben soll.

    • Cattedrale San Lorenzo© MAIRDUMONT

    In der Lünette über dem Hauptportal sieht man den hl. Laurentius, dem der Dom geweiht ist, auf dem Rost – sein Martyrium: eine von vielen plastisch­anschaulich in Stein gemeißelten Geschichten an der Domfassade. Die Kirche haben so viele Einflüsse und Epochen geprägt wie die Stadt selbst. Wunder dich nicht, wenn dir etwas römisch oder byzantinisch vorkommt: Das steckt alles tatsächlich in der Fassade. Blickfang im Innern ist die Johannes dem Täufer geweihte Marmorkapelle im linken Seitenschiff. Die englische Granate im rechten Seitenschiff landete 1941 während einer Bombardierung Genuas in der Kirche, explodierte wundersamerweise aber nicht. Unbedingt besuchenswert ist das reizvoll modern gestaltete Domschatzmuseum. Es hütet den sogenannten Heiligen Gral, eine smaragdgrüne, sechseckige Glasschale, die der Legende nach das Blut Christi, den Wein des Abendmahls, enthalten haben soll.


  • Basilica di San Salvatore dei Fieschi

    Architektonische Highlights
    • © Fabio Lotti, Shutterstock

    Von Cogorno führt ein kurzer Abzweig zur alten, verwunschenen Basilica San Salvatore dei Fieschi, einem der schönsten Beispiele für den typisch ligurischen, romanisch-gotischen Baustil mit seinem helldunklen Streifenmuster aus Kalk- und Schiefergestein.

    • © Fabio Lotti, Shutterstock

    Von Cogorno führt ein kurzer Abzweig zur alten, verwunschenen Basilica San Salvatore dei Fieschi, einem der schönsten Beispiele für den typisch ligurischen, romanisch-gotischen Baustil mit seinem helldunklen Streifenmuster aus Kalk- und Schiefergestein.


  • Portofino

    Geographical
    • Portofino© MAIRDUMONT

    Das Fischerdorf liegt an der Spitze der Halbinsel, wo sich die schmalen bunten Häuser in die tief eingeschnittene Bucht schmiegen. Weil der Autoverkehr hier verboten ist, kann sich der reizvolle Ort seinen Charme bewahren. Dem Jetset macht das aber auch nichts, denn der reist mit der Yacht an.

    • Portofino© MAIRDUMONT

    Das Fischerdorf liegt an der Spitze der Halbinsel, wo sich die schmalen bunten Häuser in die tief eingeschnittene Bucht schmiegen. Weil der Autoverkehr hier verboten ist, kann sich der reizvolle Ort seinen Charme bewahren. Dem Jetset macht das aber auch nichts, denn der reist mit der Yacht an.


  • Via Garibaldi

    Touristenattraktionen
    • Via Garibaldi© MAIRDUMONT

    Jede Hausnummer an dieser kurzen Straße (250 m) mitten im Zentrum steht für einen prachtvollen Renaissancepalazzo der steinreichen Bankiers- und Händlerfamilien des goldenen Zeitalters Genuas, des 16./17.Jhs. In viele kann man hineinschauen, denn sie sind heute Banken, Handelskammer, Museen mit wertvollen Gemäldesammlungen. Prachtvolle Palazzi voller Kunst aus der Zeit, als Genua die reichste Stadt Europas war.

    • Via Garibaldi© MAIRDUMONT

    Jede Hausnummer an dieser kurzen Straße (250 m) mitten im Zentrum steht für einen prachtvollen Renaissancepalazzo der steinreichen Bankiers- und Händlerfamilien des goldenen Zeitalters Genuas, des 16./17.Jhs. In viele kann man hineinschauen, denn sie sind heute Banken, Handelskammer, Museen mit wertvollen Gemäldesammlungen. Prachtvolle Palazzi voller Kunst aus der Zeit, als Genua die reichste Stadt Europas war.


  • Galleria di Palazzo Reale

    Museen
    • © Manakin, Thinkstock
    • © Manakin, Thinkstock

    In diesem monumentalen Palast residierten die italienischen Könige während ihrer Genuaaufenthalte. Das erste Geschoss beherbergt eine wertvolle Gemäldesammlung. In den Hängegärten des Königlichen Palasts spaziert man über kunstvoll gelegtes Pflaster.

    • © Manakin, Thinkstock
    • © Manakin, Thinkstock

    In diesem monumentalen Palast residierten die italienischen Könige während ihrer Genuaaufenthalte. Das erste Geschoss beherbergt eine wertvolle Gemäldesammlung. In den Hängegärten des Königlichen Palasts spaziert man über kunstvoll gelegtes Pflaster.


  • Museo del Castello di San Giorgio

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Ja, der Blick über den Golf ist mal wieder grandios. Das hat bestimmt geholfen, als die Festung im Mittelalter die Seerepublik Genua gegen de Rivalen Pisa absichern sollte. Aber eigentlich interessant ist, was das Archäologische Museum zeigt: die geheimnisvollen Stelen aus der Lunigiana – Steinfiguren, Männer- und Frauengestalten, aus vermutlich vorrömischer Zeit. Man fand sie im Grenzgebiet zur Toskana, der Lunigiana, einfach so auf Feldern und im Wald. Nicht nur ihre Gestaltung ist spannend. Steckt da ein Kult dahinter? Und wenn ja, welcher? Das Kastell ist über eine Treppe von der Via XX Settembre zu erreichen sowie über einen kostenlosen Aufzug gegenüber dem My One Hotel.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Ja, der Blick über den Golf ist mal wieder grandios. Das hat bestimmt geholfen, als die Festung im Mittelalter die Seerepublik Genua gegen de Rivalen Pisa absichern sollte. Aber eigentlich interessant ist, was das Archäologische Museum zeigt: die geheimnisvollen Stelen aus der Lunigiana – Steinfiguren, Männer- und Frauengestalten, aus vermutlich vorrömischer Zeit. Man fand sie im Grenzgebiet zur Toskana, der Lunigiana, einfach so auf Feldern und im Wald. Nicht nur ihre Gestaltung ist spannend. Steckt da ein Kult dahinter? Und wenn ja, welcher? Das Kastell ist über eine Treppe von der Via XX Settembre zu erreichen sowie über einen kostenlosen Aufzug gegenüber dem My One Hotel.


  • Mercato Orientale

    Märkte und Flohmärkte
    • © Bernd Zillich, Shutterstock

    Selbst markterfahrene Italienreisende kommen hier ins Schwärmen - ein auch optisch wunderbarer Lebensmittelmarkt in den Gemäuern eines alten Klosters. Montag bis Samstag.

    • © Bernd Zillich, Shutterstock

    Selbst markterfahrene Italienreisende kommen hier ins Schwärmen - ein auch optisch wunderbarer Lebensmittelmarkt in den Gemäuern eines alten Klosters. Montag bis Samstag.


  • Noli

    Geographical
    • © Matteo Provendola, Shutterstock

    Ein echtes Juwel ist Noli: Das nahezu intakte mittelalterliche Städtchen (3000 Ew.) schmiegt sich 10 km nordöstlich in eine Bucht mit Strand vor dem Bergbuckel des Capo Noli. Türme, niedrige Arkaden, eine hochromantische Burgruine und vor allem die eindrucksvolle Kirche San Paragorio aus dem 11.Jh. zeugen von der einstigen Bedeutung Nolis, das im Mittelalter eine freie Hafenrepublik war.

    • © Matteo Provendola, Shutterstock

    Ein echtes Juwel ist Noli: Das nahezu intakte mittelalterliche Städtchen (3000 Ew.) schmiegt sich 10 km nordöstlich in eine Bucht mit Strand vor dem Bergbuckel des Capo Noli. Türme, niedrige Arkaden, eine hochromantische Burgruine und vor allem die eindrucksvolle Kirche San Paragorio aus dem 11.Jh. zeugen von der einstigen Bedeutung Nolis, das im Mittelalter eine freie Hafenrepublik war.


  • Finale Ligure

    Geographical
    • © Creative_Tatsiana, Shutterstock

    Kletterern leuchten die Augen beim Gedanken an die Bergkulisse von Finale Ligure: An den atemraubenden Felswänden aus hellem Kalkgestein hoch über der Küste trifft sich die europäische Freeclimberszene. Das gilt auch für die Freerider, die Fans extremer Mountainbikestrecken: Hier findet am dritten Maiwochenende eines der beliebtesten MTB-Events Europas statt. Hinzu kommen ideale Bedingungen zum Segeln und Tauchen – all das macht aus Finale die italienische Kapitale des Outdoorsports zu Land und zu Wasser.

    • © Creative_Tatsiana, Shutterstock

    Kletterern leuchten die Augen beim Gedanken an die Bergkulisse von Finale Ligure: An den atemraubenden Felswänden aus hellem Kalkgestein hoch über der Küste trifft sich die europäische Freeclimberszene. Das gilt auch für die Freerider, die Fans extremer Mountainbikestrecken: Hier findet am dritten Maiwochenende eines der beliebtesten MTB-Events Europas statt. Hinzu kommen ideale Bedingungen zum Segeln und Tauchen – all das macht aus Finale die italienische Kapitale des Outdoorsports zu Land und zu Wasser.


  • Bordighera

    Geographical
    • © gab90, Shutterstock

    Das Städtchen voller Palmen ist das erste an der Riviera, in das die britischen Sonnensucher ab Mitte des 19.Jhs. einzogen. Auch Maler kamen, wie Claude Monet, den die Mischung aus mediterraner und tropischer Flora faszinierte. Auf den Anhöhen in Panoramalage entstanden elegante Villen und Hotels in üppigen exotischen Gärten. Zum Flanieren lädt die Promenade Lungomare Argentina mit herrlichem Weitblick ein. Die Altstadt – 1471 gegründet, mit Turmhäusern, engen Gassen und solider Ringmauer – nistet küstennah oberhalb des Capo Sant’Am pelio.

    • 18012 Bordighera
    • © gab90, Shutterstock

    Das Städtchen voller Palmen ist das erste an der Riviera, in das die britischen Sonnensucher ab Mitte des 19.Jhs. einzogen. Auch Maler kamen, wie Claude Monet, den die Mischung aus mediterraner und tropischer Flora faszinierte. Auf den Anhöhen in Panoramalage entstanden elegante Villen und Hotels in üppigen exotischen Gärten. Zum Flanieren lädt die Promenade Lungomare Argentina mit herrlichem Weitblick ein. Die Altstadt – 1471 gegründet, mit Turmhäusern, engen Gassen und solider Ringmauer – nistet küstennah oberhalb des Capo Sant’Am pelio.

    • 18012 Bordighera

  • Albissola Marina & Albisola Superiore

    Geographical
    • © photobeginner, Shutterstock

    Keramik, Keramik, Keramik: In den beiden zusammengewachsenen Gemeinden verweist alles auf die jahrhundertelange Tradition der Keramikherstellung, Geschäfte (vor allem in der Via Mazzini), Werkstätten, Häuserdekor, Promenadenpflaster (etwa das der Uferpromenade Passeggiata degli Artisti von Albissola Marina), Parkskulpturen und ein Keramikfestival im Juni. Eine Keramiksammlung des 20.Jhs. zeigt in Albissola Marina das Fabrikmuseum Fabbrica Casa Museo Mazzotti. Keramik als Künstler- und Dekorationsmaterial – ein Augenschmaus! –ist das Thema im Atelierhaus des dänischen Künstlers Asger Jorn (1914–1973) oberhalb von Albissola Marina: Casa Museo Asger Jorn. Einen Besuch lohnt in Albissola Marina auch die Villa Durazzo- Faraggiana in schönem Park, ein Anwesen aus dem 18.Jh., das – neben Keramik – zeigt, in was für einem luxuriösen Ambiente die ligurische Aristokratie einst lebte. Im Sommer trifft man sich in den Strandlokalen, etwa im Golden Beach Mivida und im Soleluna am Lungomare Passeggiata degli Artisti.

    • 17012 Albissola Marina
    • © photobeginner, Shutterstock

    Keramik, Keramik, Keramik: In den beiden zusammengewachsenen Gemeinden verweist alles auf die jahrhundertelange Tradition der Keramikherstellung, Geschäfte (vor allem in der Via Mazzini), Werkstätten, Häuserdekor, Promenadenpflaster (etwa das der Uferpromenade Passeggiata degli Artisti von Albissola Marina), Parkskulpturen und ein Keramikfestival im Juni. Eine Keramiksammlung des 20.Jhs. zeigt in Albissola Marina das Fabrikmuseum Fabbrica Casa Museo Mazzotti. Keramik als Künstler- und Dekorationsmaterial – ein Augenschmaus! –ist das Thema im Atelierhaus des dänischen Künstlers Asger Jorn (1914–1973) oberhalb von Albissola Marina: Casa Museo Asger Jorn. Einen Besuch lohnt in Albissola Marina auch die Villa Durazzo- Faraggiana in schönem Park, ein Anwesen aus dem 18.Jh., das – neben Keramik – zeigt, in was für einem luxuriösen Ambiente die ligurische Aristokratie einst lebte. Im Sommer trifft man sich in den Strandlokalen, etwa im Golden Beach Mivida und im Soleluna am Lungomare Passeggiata degli Artisti.

    • 17012 Albissola Marina

  • Sandstrand von Monterosso

    Strände
    • © YRABOTA, Shutterstock

    Der größte und angenehmste, weil bequemste ist der lange Sandstrand von Monterosso, der jedoch in der Hochsaison mit Badenden und Liegestühlen überfüllt ist. Gut zugänglich ist das Meer von den kleinen Hafenbuchten aus, außerdem gelangt man links von der Bootsanlegestelle von Riomaggiore zu einem richtigen Strand, allerdings aus Kies und Stein.

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    Der größte und angenehmste, weil bequemste ist der lange Sandstrand von Monterosso, der jedoch in der Hochsaison mit Badenden und Liegestühlen überfüllt ist. Gut zugänglich ist das Meer von den kleinen Hafenbuchten aus, außerdem gelangt man links von der Bootsanlegestelle von Riomaggiore zu einem richtigen Strand, allerdings aus Kies und Stein.