La Rioja Must Sees

Calle del Laurel
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Museo Würth
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Agoncillo-La Rioja
Monasterio de Santa María la Real
Architektonische Highlights
Nájera
Catedral de Santo Domingo de la Calzada
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Santo Domingo de la Calzada
San Millán de la Cogolla
Geographical
San Millán de la Cogolla

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    Architektonische Highlights

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  • Calle del Laurel

    Touristenattraktionen

    Hier reiht sich Bar an Bar und es gibt Wein und Häppchen zu günstigen Preisen. Die Einheimischen schwören auf ihre Kneipengasse, jede Bar (und davon gibt es auf engstem Raum etwa 30) fährt ihre eigenen Spezialitäten auf. Freitags und samstags kann es abends brechend voll werden.

    • Calle del Laurel, 26001 Logroño

    Hier reiht sich Bar an Bar und es gibt Wein und Häppchen zu günstigen Preisen. Die Einheimischen schwören auf ihre Kneipengasse, jede Bar (und davon gibt es auf engstem Raum etwa 30) fährt ihre eigenen Spezialitäten auf. Freitags und samstags kann es abends brechend voll werden.

    • Calle del Laurel, 26001 Logroño

  • Museo Würth

    Museen

    Wie macht man ein Industriegebiet attraktiv? Mit zeitgenössischer Kunst! Die Kunstmäzene der schwäbischen Würth­Gruppe stellen – kostenlos! – einen Teil ihrer Sammlung im Gewer­ begebiet Agoncillo östlich von Logroño aus. Unter dem Glasdach des moder­nen Baus kannst du Werke von spani­schen Größen wie Jaume Plensa, Blanca Muñoz und Miquel Barceló bewundern. Im Garten gibt es sehens­werte Skulpturen.

    Wie macht man ein Industriegebiet attraktiv? Mit zeitgenössischer Kunst! Die Kunstmäzene der schwäbischen Würth­Gruppe stellen – kostenlos! – einen Teil ihrer Sammlung im Gewer­ begebiet Agoncillo östlich von Logroño aus. Unter dem Glasdach des moder­nen Baus kannst du Werke von spani­schen Größen wie Jaume Plensa, Blanca Muñoz und Miquel Barceló bewundern. Im Garten gibt es sehens­werte Skulpturen.


  • Monasterio de Santa María la Real

    Architektonische Highlights
    • © Takashi Images, Shutterstock

    Dieses an die Sandsteinfelsen gesetzte Kloster wurde im 11.Jh. von König García gestiftet. Sehenswert sind u.a. das königliche Pantheon und der Claustro de los Caballeros (Kreuzgang der Ritter).

    • © Takashi Images, Shutterstock

    Dieses an die Sandsteinfelsen gesetzte Kloster wurde im 11.Jh. von König García gestiftet. Sehenswert sind u.a. das königliche Pantheon und der Claustro de los Caballeros (Kreuzgang der Ritter).


  • Catedral de Santo Domingo de la Calzada

    Architektonische Highlights
    • © Nils_Koalasson, Shutterstock

    In der Kathedrale erinnert ein verglaster Hühnerstall mit lebendigem Federvieh an das mittelalterliche "Hühnerwunder" der Stadt, bei dem ein unschuldig gehängter Bursche am Galgen überlebt haben soll. Ins Kircheninnere gelangt man durch das Museum Sakraler Kunst. Lohnenswert ist Aufstieg auf den 70 m hohen Kathedralturm. Er endet unter den Glocken, wo sich ein schönes Panorama bietet und man die Storchennester auf den Stadtmauern erkennen kann.

    • © Nils_Koalasson, Shutterstock

    In der Kathedrale erinnert ein verglaster Hühnerstall mit lebendigem Federvieh an das mittelalterliche "Hühnerwunder" der Stadt, bei dem ein unschuldig gehängter Bursche am Galgen überlebt haben soll. Ins Kircheninnere gelangt man durch das Museum Sakraler Kunst. Lohnenswert ist Aufstieg auf den 70 m hohen Kathedralturm. Er endet unter den Glocken, wo sich ein schönes Panorama bietet und man die Storchennester auf den Stadtmauern erkennen kann.


  • San Millán de la Cogolla

    Geographical
    • © Takashi Images, Shutterstock

    Es war einmal ein frommer Hirte, den das Schicksal zum wundertätigen Einsiedler erwachsen und ein biblisches Alter erreichen lies. Er hieß San Millán de la Cogolla (473-574) und trat als Gründer des Gebirgsklosters Suso hervor, wo er auch beigesetzt wurde. Im Lauf der Jahrhunderte nahmen die Pilgerzüge zu Ehren des Heiligen überhand, sodass man tiefer im Tal eine neue Grabstätte im Kloster Yuso errichtete. Der angrenzende Ort trägt seinen Namen, beide Kloster wurden zum Weltkulturerbe der Unesco erhoben. Hier entstanden die ältesten bekannten Aufzeichnungen in spanischer Sprache. Während Suso seinen archaischen Charakter mit mozarabischen und präromanischen Elementen bewahrt hat, ist der romanische Ursprungsbau von Yuso durch eine weitläufige Anlage aus dem 16.-18.Jh. ersetzt worden.

    • © Takashi Images, Shutterstock

    Es war einmal ein frommer Hirte, den das Schicksal zum wundertätigen Einsiedler erwachsen und ein biblisches Alter erreichen lies. Er hieß San Millán de la Cogolla (473-574) und trat als Gründer des Gebirgsklosters Suso hervor, wo er auch beigesetzt wurde. Im Lauf der Jahrhunderte nahmen die Pilgerzüge zu Ehren des Heiligen überhand, sodass man tiefer im Tal eine neue Grabstätte im Kloster Yuso errichtete. Der angrenzende Ort trägt seinen Namen, beide Kloster wurden zum Weltkulturerbe der Unesco erhoben. Hier entstanden die ältesten bekannten Aufzeichnungen in spanischer Sprache. Während Suso seinen archaischen Charakter mit mozarabischen und präromanischen Elementen bewahrt hat, ist der romanische Ursprungsbau von Yuso durch eine weitläufige Anlage aus dem 16.-18.Jh. ersetzt worden.