Küste von Amalfi Must Sees

Terrazza dell'Infinito
Touristenattraktionen
Ravello
Amalfiküste
Landschaftliche Highlights
Amalfi
Antichi Sentieri
Wandern
Gragnano NA
Don Alfonso 1890
Restaurants
Sant'Agata sui due Golfi
Duomo
Architektonische Highlights
Salerno
Duomo di Amalfi Sant'Andrea Apostolo
Architektonische Highlights
Amalfi
Furore
Geographical
Furore
Cetara
Geographical
Cetara

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Wandern

    Restaurants

    Architektonische Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Wandern

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Geographical


  • Terrazza dell'Infinito

    Touristenattraktionen
    • © Gianluca Isidoro, Shutterstock

    Höhe­punkt des großen Parks mit Alleen, He­cken, Skulpturen, Tempelchen ist die Aus­sichtsterrasse Terrazza dell’Infinito mit einem atemraubenden Panorama über die Küste.

    • © Gianluca Isidoro, Shutterstock

    Höhe­punkt des großen Parks mit Alleen, He­cken, Skulpturen, Tempelchen ist die Aus­sichtsterrasse Terrazza dell’Infinito mit einem atemraubenden Panorama über die Küste.


  • Amalfiküste

    Landschaftliche Highlights
    • © Lovefood.art, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einfach göttlich!

    Auf der Südseite der Halbinsel von Sorrent liegt die berühmte Costiera Amalfitana mit orientalisch anmutenden Städtchen wie Positano oder Amalfi – für viele der schönste Küstenstreifen Italiens. Schroffe Steilklippen und sanftere Hänge, auf Terrassen Zitrushaine, Weinberge, Mandel- und Olivenbäume und überall wilde Rosen und Bougainvilleen. Oberhalb lädt der Sentiero degli Dei, der „Götterweg“, zu einer Wanderung mit atemraubenden Panoramen übers Meer bis nach Capri ein. Das zauberhafte Positano (3500 Ew.) charakterisieren helle und rötlich getönte Häuser, die sich mit Arkadenloggien an den Klippen festhalten, dazu die Pfarrkirche Santa Maria Assunta mit Majolikakuppel. Beim Bummel durch die Treppengassen entdeckt man Boutiquen mit farbenfroher moda positana und handgemachten sandali. Historisch berühmter ist Amalfi (4500 Ew.), einst einflussreiche Seerepublik mit reicher, dicht an die Felsen geklebter Architektur, darunter der Dom mit großartiger Freitreppe, bunter Mosaikfassade und arabisch-normannischem Campanile. Für die ruhmreiche „Göttliche Küste“ stehen ein paar exquisite Luxushotels, aber daneben gibt es auch charmante und einigermaßen bezahlbare Unterkünfte. Amalfis Papiertradition zeigt sich in seinen Geschäften, wo du handgeschöpftes Papier bekommst. Dessen Herstellung bestaunt man im Museo della Carta. in einer alten Papiermühle. Bei der Führung kannst du selbst in den Bottich greifen und dich im Schöpfen von Büttenpapier versuchen.

    • 84011 Amalfi
    • © Lovefood.art, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einfach göttlich!

    Auf der Südseite der Halbinsel von Sorrent liegt die berühmte Costiera Amalfitana mit orientalisch anmutenden Städtchen wie Positano oder Amalfi – für viele der schönste Küstenstreifen Italiens. Schroffe Steilklippen und sanftere Hänge, auf Terrassen Zitrushaine, Weinberge, Mandel- und Olivenbäume und überall wilde Rosen und Bougainvilleen. Oberhalb lädt der Sentiero degli Dei, der „Götterweg“, zu einer Wanderung mit atemraubenden Panoramen übers Meer bis nach Capri ein. Das zauberhafte Positano (3500 Ew.) charakterisieren helle und rötlich getönte Häuser, die sich mit Arkadenloggien an den Klippen festhalten, dazu die Pfarrkirche Santa Maria Assunta mit Majolikakuppel. Beim Bummel durch die Treppengassen entdeckt man Boutiquen mit farbenfroher moda positana und handgemachten sandali. Historisch berühmter ist Amalfi (4500 Ew.), einst einflussreiche Seerepublik mit reicher, dicht an die Felsen geklebter Architektur, darunter der Dom mit großartiger Freitreppe, bunter Mosaikfassade und arabisch-normannischem Campanile. Für die ruhmreiche „Göttliche Küste“ stehen ein paar exquisite Luxushotels, aber daneben gibt es auch charmante und einigermaßen bezahlbare Unterkünfte. Amalfis Papiertradition zeigt sich in seinen Geschäften, wo du handgeschöpftes Papier bekommst. Dessen Herstellung bestaunt man im Museo della Carta. in einer alten Papiermühle. Bei der Führung kannst du selbst in den Bottich greifen und dich im Schöpfen von Büttenpapier versuchen.

    • 84011 Amalfi

  • Antichi Sentieri

    Wandern
    • © Sam Tanno, Shutterstock

    Keiner liegt in Amalfi den ganzen Tag am Strand, die Natur drum herum ist einfach zu schön! Du erkundest sie am besten unterwegs auf den Antichi Sentieri, den alten Maultierpfaden und Treppenwegen gleich im Rücken Amalfis. Wanderungen in die Berge führen hinein in eine andere Welt: an den Terrassen mit Zitronen- und Orangenbäumen entlang, durch Wälder und Schluchten, auf Anhöhen mit kleinen Siedlungen wie Pogerola und Pontone und phantastischen Blicken über die Küste. Eine klassische Tour – vielleicht die schönste – führt in die Valle dei Mulini mit ihren Ruinen alter Papierfabriken, Wasserfällen und dichten Waldstücken, eine andere durch das hübsche Atrani hinauf bis nach Ravello. Anspruchsvoller ist eine Bergwanderung ins Naturschutzgebiet Valle delle Ferriere voller seltener Pflanzenarten (vor allem Farne). Der Weg ist vom italienischen Alpenverein CAI markiert und geleitet bis auf 1000m in alpine Landschaft hinauf, berühmt für ihre atemberaubenden Ausblicke. Die Krönung ist der berühmte Sentiero degli Dei, der in Bomerano beginnt, einem Ortsteil von Agerola. Mit dem Linienbus ist Bomerano von Amalfi aus einfach zu erreichen. Der gut ausgeschilderte Götterweg beginnt auf der Piazza Capasso, wo du auch belegte panini für ein Picknick einkaufen kannst. In etwa drei Stunden geht es über den Sattel Colle La Serra, auf und ab durch die Orte Nocelle und Montepertuso und schließlich über viele Treppenstufen nach Positano hinab. Mit dem Linienbus oder dem Schiff kehrst du von da nach Amalfi zurück.

    • Via del Presepe, 80054 Gragnano NA
    • © Sam Tanno, Shutterstock

    Keiner liegt in Amalfi den ganzen Tag am Strand, die Natur drum herum ist einfach zu schön! Du erkundest sie am besten unterwegs auf den Antichi Sentieri, den alten Maultierpfaden und Treppenwegen gleich im Rücken Amalfis. Wanderungen in die Berge führen hinein in eine andere Welt: an den Terrassen mit Zitronen- und Orangenbäumen entlang, durch Wälder und Schluchten, auf Anhöhen mit kleinen Siedlungen wie Pogerola und Pontone und phantastischen Blicken über die Küste. Eine klassische Tour – vielleicht die schönste – führt in die Valle dei Mulini mit ihren Ruinen alter Papierfabriken, Wasserfällen und dichten Waldstücken, eine andere durch das hübsche Atrani hinauf bis nach Ravello. Anspruchsvoller ist eine Bergwanderung ins Naturschutzgebiet Valle delle Ferriere voller seltener Pflanzenarten (vor allem Farne). Der Weg ist vom italienischen Alpenverein CAI markiert und geleitet bis auf 1000m in alpine Landschaft hinauf, berühmt für ihre atemberaubenden Ausblicke. Die Krönung ist der berühmte Sentiero degli Dei, der in Bomerano beginnt, einem Ortsteil von Agerola. Mit dem Linienbus ist Bomerano von Amalfi aus einfach zu erreichen. Der gut ausgeschilderte Götterweg beginnt auf der Piazza Capasso, wo du auch belegte panini für ein Picknick einkaufen kannst. In etwa drei Stunden geht es über den Sattel Colle La Serra, auf und ab durch die Orte Nocelle und Montepertuso und schließlich über viele Treppenstufen nach Positano hinab. Mit dem Linienbus oder dem Schiff kehrst du von da nach Amalfi zurück.

    • Via del Presepe, 80054 Gragnano NA

  • Don Alfonso 1890

    Restaurants
    • mediterran

    Der 9 km von Sorrent entfernte Ort Sant’Agata sui Due Golfi beherbergt die mehrmals als bestes Restaurant Italiens ausgezeichnete Locanda Don Alfonso 1890.

    Der 9 km von Sorrent entfernte Ort Sant’Agata sui Due Golfi beherbergt die mehrmals als bestes Restaurant Italiens ausgezeichnete Locanda Don Alfonso 1890.


  • Duomo

    Architektonische Highlights
    • © MultimediaMaker, Shutterstock

    Als sich die Stadt zur Zeit der normannischen Herrschaft im 11.Jh. die Reliquien des Apostels Matthäus sichern konnte, bauten die Salernitaner dafür diese eindrucksvolle Basilika mit byzantinischer Mosaik- und romanischer Steinmetzkunst. Ein echter Hingucker ist das Bronzeportal.

    • © MultimediaMaker, Shutterstock

    Als sich die Stadt zur Zeit der normannischen Herrschaft im 11.Jh. die Reliquien des Apostels Matthäus sichern konnte, bauten die Salernitaner dafür diese eindrucksvolle Basilika mit byzantinischer Mosaik- und romanischer Steinmetzkunst. Ein echter Hingucker ist das Bronzeportal.


  • Duomo di Amalfi Sant'Andrea Apostolo

    Architektonische Highlights
    • © stockphoto mania, Shutterstock

    Am Kopf einer breiten, steilen Treppe erhebt sich der Dom mit einem Säulenatrium in schwarzem und weißem Mar­mordekor und bunt schillernden Giebel­mosaiken. Ein Erdrutsch hatte die Kirche 1861 zusammenbrechen lassen, original­ getreu baute man sie wieder auf. Einzig der Kirchturm von 1180 mit seinen majo­ likageschmückten Minarettkuppeln war stehen geblieben. Schon vor dem Zusam­menbruch war der Dom nicht aus einem Guss. So verbergen sich hinter dem brei­ten Säulenatrium zwei Kirchen und ein Kreuzgang mit arabischen, normannischen und barocken Stilelementen. Die Ursprungskirche ist die Cappella del Cro­cifisso aus dem 10.Jh., heute von ihrem barocken Stuck befreit und seit 1995 ein sehenswertes Dommuseum. Die drei­ schiffige Hauptkirche kam im 11.Jh., als die Seerepublik sich auf dem Gipfel von Reichtum und Einfluss fühlte, dazu. Sie besitzt ein Bronzeportal aus Konstantino­pel, ein Meisterwerk orientalischer Kunst von 1066.Darunter geht es in die barock gestaltete Krypta mit dem Reliquiar des hl. Andreas, des ersten Apostels Jesu, der in Amalfi als Stadtpatron hoch verehrt wird. Der mit seinen Doppelspitzbögen orienta­ lisch anmutende Kreuzgang Chiostro del Paradiso aus dem 13.Jh. war einst der Friedhof der Amalfitaner Aristokratie.

    • © stockphoto mania, Shutterstock

    Am Kopf einer breiten, steilen Treppe erhebt sich der Dom mit einem Säulenatrium in schwarzem und weißem Mar­mordekor und bunt schillernden Giebel­mosaiken. Ein Erdrutsch hatte die Kirche 1861 zusammenbrechen lassen, original­ getreu baute man sie wieder auf. Einzig der Kirchturm von 1180 mit seinen majo­ likageschmückten Minarettkuppeln war stehen geblieben. Schon vor dem Zusam­menbruch war der Dom nicht aus einem Guss. So verbergen sich hinter dem brei­ten Säulenatrium zwei Kirchen und ein Kreuzgang mit arabischen, normannischen und barocken Stilelementen. Die Ursprungskirche ist die Cappella del Cro­cifisso aus dem 10.Jh., heute von ihrem barocken Stuck befreit und seit 1995 ein sehenswertes Dommuseum. Die drei­ schiffige Hauptkirche kam im 11.Jh., als die Seerepublik sich auf dem Gipfel von Reichtum und Einfluss fühlte, dazu. Sie besitzt ein Bronzeportal aus Konstantino­pel, ein Meisterwerk orientalischer Kunst von 1066.Darunter geht es in die barock gestaltete Krypta mit dem Reliquiar des hl. Andreas, des ersten Apostels Jesu, der in Amalfi als Stadtpatron hoch verehrt wird. Der mit seinen Doppelspitzbögen orienta­ lisch anmutende Kreuzgang Chiostro del Paradiso aus dem 13.Jh. war einst der Friedhof der Amalfitaner Aristokratie.


  • Furore

    Geographical
    • © YKD, Shutterstock

    Bei der Weiterfahrt Richtung Positano überquert die Küstenstraße den dramatischen Fjord von Furore: Aus der schluchtartigen Hafenbucht trug man die Waren einst über eine kilometerlange Steintreppe hinauf in den Weiler Furore auf den Hängen zwischen Rebterrassen (guter Lokalwein) und Zitronenhainen.

    • © YKD, Shutterstock

    Bei der Weiterfahrt Richtung Positano überquert die Küstenstraße den dramatischen Fjord von Furore: Aus der schluchtartigen Hafenbucht trug man die Waren einst über eine kilometerlange Steintreppe hinauf in den Weiler Furore auf den Hängen zwischen Rebterrassen (guter Lokalwein) und Zitronenhainen.


  • Cetara

    Geographical
    • © Balate.Dorin, Shutterstock

    Daran schließt sich das zauberhafte Fischerdorf Cetara an mit der majolikageschmückten Kuppelkirche San Pietro und einem hinter dem Turm gelegenen herrlichen s Sandstrand mit kristallklarem, oft türkisblauem Meer.

    • 84010 Cetara
    • © Balate.Dorin, Shutterstock

    Daran schließt sich das zauberhafte Fischerdorf Cetara an mit der majolikageschmückten Kuppelkirche San Pietro und einem hinter dem Turm gelegenen herrlichen s Sandstrand mit kristallklarem, oft türkisblauem Meer.

    • 84010 Cetara