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Opatija
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Rijeka

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  • Opatija

    Geographical
    • © Zyuzin Andriy, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kuchen versuchen wie zu Kaisers Zeiten

    Willkommen in der guten alten Zeit! Die ganze Pracht der K.-u.-k.-Epoche ist hier in pastellfarbenen Fassaden, üppigem Skulpturendekor, exotischen Parkanlagen und eleganten Promenaden verewigt. Opatija (5800 Ew.) wirkt so durch und durch habsburgisch, dass der alte, österreichisch-italienische Name Abbazia viel passender erscheint. Im Hochsommer nach Opatija? Das kannst du gern machen, wenn du betongraue Stadtstrände magst. Ein absoluter Lieblingsort ist Opatija aber genau dann, wenn deine Freunde die Skibrille aufziehen – dann kannst du an der Riviera von Opatija nämlich schon mal die Sonnenbrille auspacken. Gut eingemummelt und mit einem Stück legendärer Sachertorte auf der Seeterrasse des Nostalgiehotels Milenij lässt es sich prima aushalten. Danach unter Palmen am Meer entlangbummeln und die herausgeputzten Fassaden vanilleeisgelber Jugendstilvillen genießen. Karneval in der Frühlingsjacke zu feiern geht auch, denn der Winter ist wunderbar mild. Das Učka-Gebirge wirkt wie ein Schutzwall, das fand auch schon der K.-u.-k.-Adel heraus, der in diesem „klimatischen Heilbad“ kurte – im Winter natürlich. Und damit das Heimweh nicht so groß wurde, brachte die Südbahn frische Sachertorte aus Wien. So ließ es sich aushalten.

    • Opatija
    • © Zyuzin Andriy, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kuchen versuchen wie zu Kaisers Zeiten

    Willkommen in der guten alten Zeit! Die ganze Pracht der K.-u.-k.-Epoche ist hier in pastellfarbenen Fassaden, üppigem Skulpturendekor, exotischen Parkanlagen und eleganten Promenaden verewigt. Opatija (5800 Ew.) wirkt so durch und durch habsburgisch, dass der alte, österreichisch-italienische Name Abbazia viel passender erscheint. Im Hochsommer nach Opatija? Das kannst du gern machen, wenn du betongraue Stadtstrände magst. Ein absoluter Lieblingsort ist Opatija aber genau dann, wenn deine Freunde die Skibrille aufziehen – dann kannst du an der Riviera von Opatija nämlich schon mal die Sonnenbrille auspacken. Gut eingemummelt und mit einem Stück legendärer Sachertorte auf der Seeterrasse des Nostalgiehotels Milenij lässt es sich prima aushalten. Danach unter Palmen am Meer entlangbummeln und die herausgeputzten Fassaden vanilleeisgelber Jugendstilvillen genießen. Karneval in der Frühlingsjacke zu feiern geht auch, denn der Winter ist wunderbar mild. Das Učka-Gebirge wirkt wie ein Schutzwall, das fand auch schon der K.-u.-k.-Adel heraus, der in diesem „klimatischen Heilbad“ kurte – im Winter natürlich. Und damit das Heimweh nicht so groß wurde, brachte die Südbahn frische Sachertorte aus Wien. So ließ es sich aushalten.

    • Opatija

  • Karneval

    Events
    • © Darky Dark, Shutterstock

    Ja wie ruft man denn eigentlich? Helau? Alaaf? Hurra? Egal, wofür du dich entscheidest: Die gute Laune zählt. Karneval gilt nämlich vielerorts in der Kvarner-Bucht als fünfte Jahreszeit. „Sei, was du willst“ ist das Motto beim "Karneval in Rijeka", der Hafenstadt mit dem unkonventionellen Geist. Gefeiert wird mit alten Bräuchen, etwa den zvončari: Die treiben den Winter mit Riesenglocken aus. Dabei läufst du beim großen Karnevalsumzug hinter dem Karnevalsmeister her, der den Stadtschlüssel verwahrt, nach dem Prinzenpaar und den Motto-Traktoren. Bis zu 150 000 Zuschauer kommen zu diesem Spektakel, das ist eine stolze Zahl, denn Rijeka hat nicht so viele Einwohner. Klingt alles irgendwie eher wie Karneval am Main oder Rhein? Kennt man schon. Aber nicht doch! Wo gibt es denn das närrische Treiben schon mit Meerblick? Der Hafen wird als Schauplatz mit einbezogen: Eine Strohpuppe, die für alles büßen muss, wird auf dem Wasser verbrannt. Lustig ist auch die Auto-Rallye „Paris-Bakar“, die in voller Maskerade stattfindet. Start ist vor der Pizzeria Pariz („Paris“) in Rijeka, beendet wird die Tour im Küstenstädtchen Bakar. Und alle teilnehmenden Autos sind so herrlich bunt eingewickelt und aufgepeppt, das macht richtig Laune. Fun-Faktor: extrem hoch! Wer den Winterkarneval verpasst hat, muss sich nicht ärgern. Im Juli wird noch einmal mit Tanzmariechen und Co. nachgelegt, etwa beim Sommerkarneval in Novi Vinodolski.

    • © Darky Dark, Shutterstock

    Ja wie ruft man denn eigentlich? Helau? Alaaf? Hurra? Egal, wofür du dich entscheidest: Die gute Laune zählt. Karneval gilt nämlich vielerorts in der Kvarner-Bucht als fünfte Jahreszeit. „Sei, was du willst“ ist das Motto beim "Karneval in Rijeka", der Hafenstadt mit dem unkonventionellen Geist. Gefeiert wird mit alten Bräuchen, etwa den zvončari: Die treiben den Winter mit Riesenglocken aus. Dabei läufst du beim großen Karnevalsumzug hinter dem Karnevalsmeister her, der den Stadtschlüssel verwahrt, nach dem Prinzenpaar und den Motto-Traktoren. Bis zu 150 000 Zuschauer kommen zu diesem Spektakel, das ist eine stolze Zahl, denn Rijeka hat nicht so viele Einwohner. Klingt alles irgendwie eher wie Karneval am Main oder Rhein? Kennt man schon. Aber nicht doch! Wo gibt es denn das närrische Treiben schon mit Meerblick? Der Hafen wird als Schauplatz mit einbezogen: Eine Strohpuppe, die für alles büßen muss, wird auf dem Wasser verbrannt. Lustig ist auch die Auto-Rallye „Paris-Bakar“, die in voller Maskerade stattfindet. Start ist vor der Pizzeria Pariz („Paris“) in Rijeka, beendet wird die Tour im Küstenstädtchen Bakar. Und alle teilnehmenden Autos sind so herrlich bunt eingewickelt und aufgepeppt, das macht richtig Laune. Fun-Faktor: extrem hoch! Wer den Winterkarneval verpasst hat, muss sich nicht ärgern. Im Juli wird noch einmal mit Tanzmariechen und Co. nachgelegt, etwa beim Sommerkarneval in Novi Vinodolski.


  • Volosko

    Geographical
    • © xbrchx, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Surfen vor dem Frühstückskaffee

    Opatija und der benachbarte Fischerort sind über die Uferpromenade miteinander verbunden. Dennoch herrscht in Volosko eine weniger mondäne als vielmehr mediterran-beschauliche Atmosphäre. Und es gibt hervorragende Restaurants im kleinen Fischerhafen! Im gemütlichen Restaurant Mili direkt am Hafenbecken schonen Fritto misto oder ein Teller Sardinen deine Urlaubskasse. Das ist auch das Angebot des kleinen Fischlokals Ribarnica Volosko von Zoran, der täglich aufs Meer rausfährt. Man sucht sich an der Theke Fisch aus, gegessen wird anschließend ganz urig im Gastraum oder an den Tischen auf dem Bürgersteig. Die Locals lieben diesen Ort! Wer am Strand Preluk bei Volosko surfen will, wird Spaß haben – aber nicht zu lang warten, denn der Wind weht hier nur frühmorgens kräftig genug. Nach 8 Uhr geht kein laues Lüftchen mehr.

    • Volosko
    • © xbrchx, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Surfen vor dem Frühstückskaffee

    Opatija und der benachbarte Fischerort sind über die Uferpromenade miteinander verbunden. Dennoch herrscht in Volosko eine weniger mondäne als vielmehr mediterran-beschauliche Atmosphäre. Und es gibt hervorragende Restaurants im kleinen Fischerhafen! Im gemütlichen Restaurant Mili direkt am Hafenbecken schonen Fritto misto oder ein Teller Sardinen deine Urlaubskasse. Das ist auch das Angebot des kleinen Fischlokals Ribarnica Volosko von Zoran, der täglich aufs Meer rausfährt. Man sucht sich an der Theke Fisch aus, gegessen wird anschließend ganz urig im Gastraum oder an den Tischen auf dem Bürgersteig. Die Locals lieben diesen Ort! Wer am Strand Preluk bei Volosko surfen will, wird Spaß haben – aber nicht zu lang warten, denn der Wind weht hier nur frühmorgens kräftig genug. Nach 8 Uhr geht kein laues Lüftchen mehr.

    • Volosko

  • Senj

    Geographical
    • © xbrchx, Shutterstock

    Die Hafenstadt ist geprägt von den Uskoken und deren imposanter Festung Nehaj, die 1558 gebaut wurde. Fantastisch ist der Blick auf die von der Bora abgeschliffenen Flanken der Insel Krk gegenüber!

    • © xbrchx, Shutterstock

    Die Hafenstadt ist geprägt von den Uskoken und deren imposanter Festung Nehaj, die 1558 gebaut wurde. Fantastisch ist der Blick auf die von der Bora abgeschliffenen Flanken der Insel Krk gegenüber!


  • Trsat

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Thinkstock

    Ob zu Fuß oder bequemer mit dem Stadtbus Nr. 1 - der Besuch von Trsat auf seinem 138 m hohen Hügel ist unbedingt empfehlenswert. Erstens wegen des schönen Blicks über die Kvarner-Bucht, zweitens wegen der etwas eigenwillig Ende des 19.Jhs. restaurierten und um ein Mausoleum erweiterten Burg, die im 13.Jh. von den Frankopanen erbaut wurde. Und drittens wegen der tief verehrten Marienikone (14.Jh.) in der Wallfahrtskirche Unserer lieben Frau von Trsat.

    • © Leonid Andronov, Thinkstock

    Ob zu Fuß oder bequemer mit dem Stadtbus Nr. 1 - der Besuch von Trsat auf seinem 138 m hohen Hügel ist unbedingt empfehlenswert. Erstens wegen des schönen Blicks über die Kvarner-Bucht, zweitens wegen der etwas eigenwillig Ende des 19.Jhs. restaurierten und um ein Mausoleum erweiterten Burg, die im 13.Jh. von den Frankopanen erbaut wurde. Und drittens wegen der tief verehrten Marienikone (14.Jh.) in der Wallfahrtskirche Unserer lieben Frau von Trsat.