Kuba - Der Westen Must Sees

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Playas del Este
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Cayo Largo
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Ciénaga de Zapata
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  • Cabaret Tropicana

    Clubs

    Weltberühmte Tanzrevue in Glitzerkostümen: hier treten die besten Revuegirls Kubas auf. Aus der Taufe gehoben wurde das Revuetheater 1939 (damals mit Casino) von dem Künstler Victor de Correa.

    Weltberühmte Tanzrevue in Glitzerkostümen: hier treten die besten Revuegirls Kubas auf. Aus der Taufe gehoben wurde das Revuetheater 1939 (damals mit Casino) von dem Künstler Victor de Correa.


  • Varadero

    Geographical
    • © Evgenia Bolyukh, Shutterstock

    Einer der ersten Touristen Varaderos, der chilenische Dichter Pablo Neruda, schwärmte noch vom "Zauber der elektrisch sprühenden Küste" und vom "unaufhörlichen Schimmern des Phosphors und des Mondes". Heute sind den Besuchern eher ein gutes Hotel, Spaß und Sonne wichtig und so säumen rund 50 All-Inclusive-Hotels einen Strand, der ohnehin ein Klassiker und mit fast 20 km Kubas längster und breitester ist. Von den Anfängen Varaderos als Salinendorf ist wenig geblieben: die Kirche Elvira von 1880 und der 500-jährige Riesenkaktus an der Punta del Rincon Frances.

    • Varadero
    • © Evgenia Bolyukh, Shutterstock

    Einer der ersten Touristen Varaderos, der chilenische Dichter Pablo Neruda, schwärmte noch vom "Zauber der elektrisch sprühenden Küste" und vom "unaufhörlichen Schimmern des Phosphors und des Mondes". Heute sind den Besuchern eher ein gutes Hotel, Spaß und Sonne wichtig und so säumen rund 50 All-Inclusive-Hotels einen Strand, der ohnehin ein Klassiker und mit fast 20 km Kubas längster und breitester ist. Von den Anfängen Varaderos als Salinendorf ist wenig geblieben: die Kirche Elvira von 1880 und der 500-jährige Riesenkaktus an der Punta del Rincon Frances.

    • Varadero

  • Mogotes

    Landschaftliche Highlights
    • Mogotes© Glow Images

    Hier erheben sich aus flacher, roter Erde gigantische, von Grün überzogene Reste jahrmillionenalter Kalkstöcke, von unterirdischen Wassern ausgehöhlt und außen zu weichen Formen erodiert. Ein Paradies für Naturfreunde, in dem viele endemische Pflanzen und Vögel beheimatet sind.

    • Viñales
    • Mogotes© Glow Images

    Hier erheben sich aus flacher, roter Erde gigantische, von Grün überzogene Reste jahrmillionenalter Kalkstöcke, von unterirdischen Wassern ausgehöhlt und außen zu weichen Formen erodiert. Ein Paradies für Naturfreunde, in dem viele endemische Pflanzen und Vögel beheimatet sind.

    • Viñales

  • Habana Vieja

    Geographical
    • © Jacques van Dinteren, Thinkstock

    Die größte Attraktion von Havanna ist die 1982 von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärte Habana Vieja, die historische Altstadt. Gasse für Gasse, Platz für Platz geschmückt mit prächtigen Bauten verschiedener Epochen - und überall Musik: Die Altstadt ist ein lebenspralles Monument für den jahrhundertelangen, fast ununterbrochenen Aufstieg der Stadt zu einer der einst reichsten Amerikas. Jede Epoche hat ihre Spuren hinterlassen. Aus der Anfangszeit Mitte des 16.Jh., als Spanien das kleine Villa San Cristobal de La Habana in den Stand eines Haupthandelshafens erhob, stammen noch der Platz Plaza de Armas, das Fort Castillo de Real Fuerza und die Straßen Los Oficios und Los Mercaderes. Welcher Reichtum nach dieser Beförderung zum Sammelhafen aller spanischen Schatzschiffe aus Mittel- und Südamerika gegen Piraten offenbar zu verteidigen war, davon erzählen Reste der alten Stadtmauer, vereinzelte Bastionen, und vor allem aber der gigantische Festungskomplex Morro-Cabana. Auf Schritt und Tritt begegnet man Zeugen aus Kubas Zeit als größter Zuckerlieferant der Welt: Prachtvolle Adelspaläste mit langen Holzbalkonen, fürstlichen Portalen oder hohen Holztüren mit phantasievollen "aldabas" (Türklopfern), die auf arkadengeschmückte Patios und in Räume mit kostbaren Kassettendecken führen. Sie erinnern an den sagenhaften Wohlstand derer, die von Spanien als Statthalter der Kolonie eingesetzt waren.

    • Plaza de Armas, 10100 Villa San Cristóbal de La Habana
    • © Jacques van Dinteren, Thinkstock

    Die größte Attraktion von Havanna ist die 1982 von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärte Habana Vieja, die historische Altstadt. Gasse für Gasse, Platz für Platz geschmückt mit prächtigen Bauten verschiedener Epochen - und überall Musik: Die Altstadt ist ein lebenspralles Monument für den jahrhundertelangen, fast ununterbrochenen Aufstieg der Stadt zu einer der einst reichsten Amerikas. Jede Epoche hat ihre Spuren hinterlassen. Aus der Anfangszeit Mitte des 16.Jh., als Spanien das kleine Villa San Cristobal de La Habana in den Stand eines Haupthandelshafens erhob, stammen noch der Platz Plaza de Armas, das Fort Castillo de Real Fuerza und die Straßen Los Oficios und Los Mercaderes. Welcher Reichtum nach dieser Beförderung zum Sammelhafen aller spanischen Schatzschiffe aus Mittel- und Südamerika gegen Piraten offenbar zu verteidigen war, davon erzählen Reste der alten Stadtmauer, vereinzelte Bastionen, und vor allem aber der gigantische Festungskomplex Morro-Cabana. Auf Schritt und Tritt begegnet man Zeugen aus Kubas Zeit als größter Zuckerlieferant der Welt: Prachtvolle Adelspaläste mit langen Holzbalkonen, fürstlichen Portalen oder hohen Holztüren mit phantasievollen "aldabas" (Türklopfern), die auf arkadengeschmückte Patios und in Räume mit kostbaren Kassettendecken führen. Sie erinnern an den sagenhaften Wohlstand derer, die von Spanien als Statthalter der Kolonie eingesetzt waren.

    • Plaza de Armas, 10100 Villa San Cristóbal de La Habana

  • Malecón habanero

    Touristenattraktionen
    • © Kamira, Shutterstock

    Die berühmte Promenade beginnt in der Altstadt: Fast sehnsuchtsvoll zur Straße von Florida gewandt, ist sie die Kaimauer der Verliebten, und Schaumeile säulengeschmückter Fassaden, die bereits teilweise restauriert sind. Gen Westen schwingt der Malecón kilometerweit entlang der Küste, vorbei am Stadtviertel Centro und dem jüngeren Vedado, und endet am Tunnel zur von Villen bestandenen Prachtstraße Quinta Avenida, wo viele Botschaften ihren Sitz haben. Und im Osten, wo der Malecón in die Avenida del Puerto übergeht, kann man in den Tunnel abzweigen, der die engste Stelle der Hafeneinfahrt unterführt.

    • Avenida del Malecón, Villa San Cristóbal de La Habana
    • © Kamira, Shutterstock

    Die berühmte Promenade beginnt in der Altstadt: Fast sehnsuchtsvoll zur Straße von Florida gewandt, ist sie die Kaimauer der Verliebten, und Schaumeile säulengeschmückter Fassaden, die bereits teilweise restauriert sind. Gen Westen schwingt der Malecón kilometerweit entlang der Küste, vorbei am Stadtviertel Centro und dem jüngeren Vedado, und endet am Tunnel zur von Villen bestandenen Prachtstraße Quinta Avenida, wo viele Botschaften ihren Sitz haben. Und im Osten, wo der Malecón in die Avenida del Puerto übergeht, kann man in den Tunnel abzweigen, der die engste Stelle der Hafeneinfahrt unterführt.

    • Avenida del Malecón, Villa San Cristóbal de La Habana

  • Playas del Este

    Strände
    • Playas del Este© Glow Images

    Sie sind das Lieblings-Wochenendziel von Havannas Bewohnern: die langen Strände östlich der Stadt. Der erste, die schmale Playa Bacuranao, ist schnell zu erreichen. Der breiteste, die Playa Santa María, hat sich zu einem kleinen Touristenzentrum entwickelt. Außenposten der Playas del Este ist die Playa Jibacoa. Der Strand befindet sich bereits in der neuen Provinz Mayabeque.

    • Villa San Cristóbal de La Habana
    • Playas del Este© Glow Images

    Sie sind das Lieblings-Wochenendziel von Havannas Bewohnern: die langen Strände östlich der Stadt. Der erste, die schmale Playa Bacuranao, ist schnell zu erreichen. Der breiteste, die Playa Santa María, hat sich zu einem kleinen Touristenzentrum entwickelt. Außenposten der Playas del Este ist die Playa Jibacoa. Der Strand befindet sich bereits in der neuen Provinz Mayabeque.

    • Villa San Cristóbal de La Habana

  • Avenida Quinta

    Touristenattraktionen
    • © Hugo Martins Oliveira, Shutterstock

    Dies ist die Hauptschlagader des Viertels Miramar und gleichzeitig die prächtigste Straße der Karibik. Sie führt in die Welt der repräsentativen Botschafts- und Firmensitze und der herrschaftlichen Häuser alteingesessener Familien bis zu neuen Luxushotels und zur Marina Hemingway, dem größten Yachthafen Kubas.

    • Avenida Quinta, Villa San Cristóbal de La Habana
    • © Hugo Martins Oliveira, Shutterstock

    Dies ist die Hauptschlagader des Viertels Miramar und gleichzeitig die prächtigste Straße der Karibik. Sie führt in die Welt der repräsentativen Botschafts- und Firmensitze und der herrschaftlichen Häuser alteingesessener Familien bis zu neuen Luxushotels und zur Marina Hemingway, dem größten Yachthafen Kubas.

    • Avenida Quinta, Villa San Cristóbal de La Habana

  • Cayo Largo

    Landschaftliche Highlights
    • Cayo Largo© Glow Images

    Es ist das südlichste einer Reihe von Inselchen zwischen der Halbinsel Zapata und der Isla de la Juventud: das nur 38 km2 kleine Cayo Largo. Viele halten es für den schönsten Platz Kubas, weil hier das karibische Meer allgegenwärtig ist, der Strand ist weiß und so lang wie die ganze Insel: 25 km.

    • Cayo Largo© Glow Images

    Es ist das südlichste einer Reihe von Inselchen zwischen der Halbinsel Zapata und der Isla de la Juventud: das nur 38 km2 kleine Cayo Largo. Viele halten es für den schönsten Platz Kubas, weil hier das karibische Meer allgegenwärtig ist, der Strand ist weiß und so lang wie die ganze Insel: 25 km.


  • Ciénaga de Zapata

    Landschaftliche Highlights
    • Ciénaga de Zapata© Glow Images

    Das ökologisch bedeutendste Feuchtgebiet Kubas erstreckt sich über die gleichnamige Halbinsel und ist von Flüssen und Lagunen durchzogen. Mit seiner dichten Mangrovenvegetation bietet es seltenen Wasservögeln und -pflanzen den Lebensraum. Das Tor zu diesem riesigen Gebiet ist La Boca an der Laguna del Tesoro.

    • Maneadero
    • Ciénaga de Zapata© Glow Images

    Das ökologisch bedeutendste Feuchtgebiet Kubas erstreckt sich über die gleichnamige Halbinsel und ist von Flüssen und Lagunen durchzogen. Mit seiner dichten Mangrovenvegetation bietet es seltenen Wasservögeln und -pflanzen den Lebensraum. Das Tor zu diesem riesigen Gebiet ist La Boca an der Laguna del Tesoro.

    • Maneadero

  • Almacenes San José Mercado Artesanal

    Märkte und Flohmärkte

    In dem liebevoll renovierten Lagerhaus ist Havannas größter Kunsthandwerksmarkt untergebracht.

    • Leonor Pérez 110, La Habana

    In dem liebevoll renovierten Lagerhaus ist Havannas größter Kunsthandwerksmarkt untergebracht.

    • Leonor Pérez 110, La Habana

  • Festival Internacional del Nuevo Cine Latinoameric

    Events

    Internationales Festival des lateinamerikanischen Films in Havanna.

    Internationales Festival des lateinamerikanischen Films in Havanna.


  • Playa de Varadero

    Strände
    • © Konstantin Aksenov, Shutterstock

    Ein Traum: Feiner, weißer Sandstrand zieht sich meilenweit an der Nordküste der Halbinsel entlang, mit Hotels, Bars, Restaurants und zahlreichen Wassersportangeboten. Bootstouren kann man u.a. an der Marina Chapelin buchen.

    • Playa de Varadero, Varadero
    • © Konstantin Aksenov, Shutterstock

    Ein Traum: Feiner, weißer Sandstrand zieht sich meilenweit an der Nordküste der Halbinsel entlang, mit Hotels, Bars, Restaurants und zahlreichen Wassersportangeboten. Bootstouren kann man u.a. an der Marina Chapelin buchen.

    • Playa de Varadero, Varadero

  • Avenida 23

    Touristenattraktionen

    Die zwischen Malecón und Calle L aufsteigende Calle 23 ist nächtliche Amüsiermeile, Geschäftsstraße und WLAN-Hotspot in einem, im Volksmund wird sie einfach nur La Rampa genannt.

    • Avenida 23, La Habana

    Die zwischen Malecón und Calle L aufsteigende Calle 23 ist nächtliche Amüsiermeile, Geschäftsstraße und WLAN-Hotspot in einem, im Volksmund wird sie einfach nur La Rampa genannt.

    • Avenida 23, La Habana