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Casa de la Trova
ClubsEine kleine Bühne, die Wände voller Fotos, ein paar Sitze für Freunde: Genau wie dieses kleine Museum sah die originale Casa de la Trova aus, bevor sie für Touristen in den kleinen (jetzt benachbarten) Tanztreff verwandelt wurde. Das Museum ist eine schöne Würdigung des nach Kenner-Schätzungen über 100 Jahre alten Originals.
- Calle Heredia 208, Santiago de Cuba
- +53 22 652689
Eine kleine Bühne, die Wände voller Fotos, ein paar Sitze für Freunde: Genau wie dieses kleine Museum sah die originale Casa de la Trova aus, bevor sie für Touristen in den kleinen (jetzt benachbarten) Tanztreff verwandelt wurde. Das Museum ist eine schöne Würdigung des nach Kenner-Schätzungen über 100 Jahre alten Originals.
- Calle Heredia 208, Santiago de Cuba
- +53 22 652689
Museo Memorial del Ernesto Che Guevara
Museen © Glow Images
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Erbaut wurde das Memorial 1988 anlässlich des 30.Jahrestags von Che Guevaras Sieg über die Batista-Truppen in dieser Stadt. Seit 1997 sind hier auch die aus Bolivien überführten sterblichen Überreste des Revolutionärs zur letzten Ruhe gebettet. In der Ausstellung sind u.a. sein Abschiedsbrief und der Pass, mit dem er in Bolivien einreiste, zu sehen.
- Avenida de los Defiles, Santa Clara
- +53 42 205878
© Glow Images
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Erbaut wurde das Memorial 1988 anlässlich des 30.Jahrestags von Che Guevaras Sieg über die Batista-Truppen in dieser Stadt. Seit 1997 sind hier auch die aus Bolivien überführten sterblichen Überreste des Revolutionärs zur letzten Ruhe gebettet. In der Ausstellung sind u.a. sein Abschiedsbrief und der Pass, mit dem er in Bolivien einreiste, zu sehen.
- Avenida de los Defiles, Santa Clara
- +53 42 205878
Cabaret Tropicana
ClubsWeltberühmte Tanzrevue in Glitzerkostümen: hier treten die besten Revuegirls Kubas auf. Aus der Taufe gehoben wurde das Revuetheater 1939 (damals mit Casino) von dem Künstler Victor de Correa.
- Calle 72 4504, Villa San Cristóbal de La Habana
- http://www.cabaret-tropicana.com/
- +53 7 279147
Weltberühmte Tanzrevue in Glitzerkostümen: hier treten die besten Revuegirls Kubas auf. Aus der Taufe gehoben wurde das Revuetheater 1939 (damals mit Casino) von dem Künstler Victor de Correa.
- Calle 72 4504, Villa San Cristóbal de La Habana
- http://www.cabaret-tropicana.com/
- +53 7 279147
Varadero
Geographical © Evgenia Bolyukh, Shutterstock
Einer der ersten Touristen Varaderos, der chilenische Dichter Pablo Neruda, schwärmte noch vom "Zauber der elektrisch sprühenden Küste" und vom "unaufhörlichen Schimmern des Phosphors und des Mondes". Heute sind den Besuchern eher ein gutes Hotel, Spaß und Sonne wichtig und so säumen rund 50 All-Inclusive-Hotels einen Strand, der ohnehin ein Klassiker und mit fast 20 km Kubas längster und breitester ist. Von den Anfängen Varaderos als Salinendorf ist wenig geblieben: die Kirche Elvira von 1880 und der 500-jährige Riesenkaktus an der Punta del Rincon Frances.
- Varadero
© Evgenia Bolyukh, Shutterstock
Einer der ersten Touristen Varaderos, der chilenische Dichter Pablo Neruda, schwärmte noch vom "Zauber der elektrisch sprühenden Küste" und vom "unaufhörlichen Schimmern des Phosphors und des Mondes". Heute sind den Besuchern eher ein gutes Hotel, Spaß und Sonne wichtig und so säumen rund 50 All-Inclusive-Hotels einen Strand, der ohnehin ein Klassiker und mit fast 20 km Kubas längster und breitester ist. Von den Anfängen Varaderos als Salinendorf ist wenig geblieben: die Kirche Elvira von 1880 und der 500-jährige Riesenkaktus an der Punta del Rincon Frances.
- Varadero
Mogotes
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Hier erheben sich aus flacher, roter Erde gigantische, von Grün überzogene Reste jahrmillionenalter Kalkstöcke, von unterirdischen Wassern ausgehöhlt und außen zu weichen Formen erodiert. Ein Paradies für Naturfreunde, in dem viele endemische Pflanzen und Vögel beheimatet sind.
- Viñales
© Glow Images
Hier erheben sich aus flacher, roter Erde gigantische, von Grün überzogene Reste jahrmillionenalter Kalkstöcke, von unterirdischen Wassern ausgehöhlt und außen zu weichen Formen erodiert. Ein Paradies für Naturfreunde, in dem viele endemische Pflanzen und Vögel beheimatet sind.
- Viñales
Trinidad
Geographical © Roxana Gonzalez, Thinkstock
Die 1513 von Velazquez gegründete Stadt gilt als das "Rothenburg Kubas". Kopfsteinpflaster (aus Boston importiert), hohe Holztüren und vergitterte Fenster, barocke Kirchtürme, vor allem der des ehemaligen Convento San Francisco (1730), sind ihre Wahrzeichen. Reich wurde Trinidad Anfang des 19.Jh. während des Zuckerbooms. Sklavenbefreiung und Unabhängigkeitskrieg stoppten die Entwicklung, Trinidads Hafen verlor an Bedeutung. 1950 zum Nationaldenkmal und 1989 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, gehört Trinidad heute zusammen mit dem im Hinterland anschließenden Valle de los Ingenios, dem Tal der Zuckerfabriken, zu Kubas bedeutendsten Touristenattraktionen.
- Trinidad
© Roxana Gonzalez, Thinkstock
Die 1513 von Velazquez gegründete Stadt gilt als das "Rothenburg Kubas". Kopfsteinpflaster (aus Boston importiert), hohe Holztüren und vergitterte Fenster, barocke Kirchtürme, vor allem der des ehemaligen Convento San Francisco (1730), sind ihre Wahrzeichen. Reich wurde Trinidad Anfang des 19.Jh. während des Zuckerbooms. Sklavenbefreiung und Unabhängigkeitskrieg stoppten die Entwicklung, Trinidads Hafen verlor an Bedeutung. 1950 zum Nationaldenkmal und 1989 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, gehört Trinidad heute zusammen mit dem im Hinterland anschließenden Valle de los Ingenios, dem Tal der Zuckerfabriken, zu Kubas bedeutendsten Touristenattraktionen.
- Trinidad
Habana Vieja
Geographical © Jacques van Dinteren, Thinkstock
Die größte Attraktion von Havanna ist die 1982 von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärte Habana Vieja, die historische Altstadt. Gasse für Gasse, Platz für Platz geschmückt mit prächtigen Bauten verschiedener Epochen - und überall Musik: Die Altstadt ist ein lebenspralles Monument für den jahrhundertelangen, fast ununterbrochenen Aufstieg der Stadt zu einer der einst reichsten Amerikas. Jede Epoche hat ihre Spuren hinterlassen. Aus der Anfangszeit Mitte des 16.Jh., als Spanien das kleine Villa San Cristobal de La Habana in den Stand eines Haupthandelshafens erhob, stammen noch der Platz Plaza de Armas, das Fort Castillo de Real Fuerza und die Straßen Los Oficios und Los Mercaderes. Welcher Reichtum nach dieser Beförderung zum Sammelhafen aller spanischen Schatzschiffe aus Mittel- und Südamerika gegen Piraten offenbar zu verteidigen war, davon erzählen Reste der alten Stadtmauer, vereinzelte Bastionen, und vor allem aber der gigantische Festungskomplex Morro-Cabana. Auf Schritt und Tritt begegnet man Zeugen aus Kubas Zeit als größter Zuckerlieferant der Welt: Prachtvolle Adelspaläste mit langen Holzbalkonen, fürstlichen Portalen oder hohen Holztüren mit phantasievollen "aldabas" (Türklopfern), die auf arkadengeschmückte Patios und in Räume mit kostbaren Kassettendecken führen. Sie erinnern an den sagenhaften Wohlstand derer, die von Spanien als Statthalter der Kolonie eingesetzt waren.
- Plaza de Armas, 10100 Villa San Cristóbal de La Habana
© Jacques van Dinteren, Thinkstock
Die größte Attraktion von Havanna ist die 1982 von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärte Habana Vieja, die historische Altstadt. Gasse für Gasse, Platz für Platz geschmückt mit prächtigen Bauten verschiedener Epochen - und überall Musik: Die Altstadt ist ein lebenspralles Monument für den jahrhundertelangen, fast ununterbrochenen Aufstieg der Stadt zu einer der einst reichsten Amerikas. Jede Epoche hat ihre Spuren hinterlassen. Aus der Anfangszeit Mitte des 16.Jh., als Spanien das kleine Villa San Cristobal de La Habana in den Stand eines Haupthandelshafens erhob, stammen noch der Platz Plaza de Armas, das Fort Castillo de Real Fuerza und die Straßen Los Oficios und Los Mercaderes. Welcher Reichtum nach dieser Beförderung zum Sammelhafen aller spanischen Schatzschiffe aus Mittel- und Südamerika gegen Piraten offenbar zu verteidigen war, davon erzählen Reste der alten Stadtmauer, vereinzelte Bastionen, und vor allem aber der gigantische Festungskomplex Morro-Cabana. Auf Schritt und Tritt begegnet man Zeugen aus Kubas Zeit als größter Zuckerlieferant der Welt: Prachtvolle Adelspaläste mit langen Holzbalkonen, fürstlichen Portalen oder hohen Holztüren mit phantasievollen "aldabas" (Türklopfern), die auf arkadengeschmückte Patios und in Räume mit kostbaren Kassettendecken führen. Sie erinnern an den sagenhaften Wohlstand derer, die von Spanien als Statthalter der Kolonie eingesetzt waren.
- Plaza de Armas, 10100 Villa San Cristóbal de La Habana
Baracoa
Geographical © Inspired By Maps, Shutterstock
Die kurvenreiche Anfahrt über eine Gebirgsstraße gibt einen Vorgeschmack auf die weltabgeschiedene Lage von Baracoa. Dabei begann in dieser heute so überschaubaren hübschen Stadt am Fuß des markanten Tafelbergs El Yunque (560 m) Kubas Kolonialgeschichte. 1492 rammte Kolumbus hier ein Holzkreuz in den Boden, und 1511 gründete der aus Santo Domingo (Dominikanische Republik) kommende Diego Velazquez die erste Hauptstadt der Insel. Heute ist der Ort ein Zentrum des Fischfangs, des Kaffee- und Kakaoanbaus - und eine Oase für Individualtouristen und Naturfreunde.
- Baracoa
© Inspired By Maps, Shutterstock
Die kurvenreiche Anfahrt über eine Gebirgsstraße gibt einen Vorgeschmack auf die weltabgeschiedene Lage von Baracoa. Dabei begann in dieser heute so überschaubaren hübschen Stadt am Fuß des markanten Tafelbergs El Yunque (560 m) Kubas Kolonialgeschichte. 1492 rammte Kolumbus hier ein Holzkreuz in den Boden, und 1511 gründete der aus Santo Domingo (Dominikanische Republik) kommende Diego Velazquez die erste Hauptstadt der Insel. Heute ist der Ort ein Zentrum des Fischfangs, des Kaffee- und Kakaoanbaus - und eine Oase für Individualtouristen und Naturfreunde.
- Baracoa
Comandancia de la Plata de Sierra Maestra
Architektonische HighlightsZurück zu den Anfängen der Revolution und in den Nationalpark um Kubas höchsten Gipfel, den Pico Turquino (1974 m) in der Sierra Maestra, führt eine Wanderung zur Comandancia de La Plata. Zu sehen ist als erstes die Lichtung, auf der Castro 1976 mit dem Hubschrauber landete. Danach folgen im Gelände verstreut 16 Gebäude, u.a. das Feldlazarett, in dem Che Verwundete verarztete, die Casa Comandante von Fidel Castro und der "Justizpalast", in dem Recht gesprochen wurde. Ein Modell im angeschlossenen Museum zeigt die Anlage auf einen Blick.
- Carretera Central de Cuba, Santo Domingo
- http://www.bayamotravelagent.com/
Zurück zu den Anfängen der Revolution und in den Nationalpark um Kubas höchsten Gipfel, den Pico Turquino (1974 m) in der Sierra Maestra, führt eine Wanderung zur Comandancia de La Plata. Zu sehen ist als erstes die Lichtung, auf der Castro 1976 mit dem Hubschrauber landete. Danach folgen im Gelände verstreut 16 Gebäude, u.a. das Feldlazarett, in dem Che Verwundete verarztete, die Casa Comandante von Fidel Castro und der "Justizpalast", in dem Recht gesprochen wurde. Ein Modell im angeschlossenen Museum zeigt die Anlage auf einen Blick.
- Carretera Central de Cuba, Santo Domingo
- http://www.bayamotravelagent.com/
Jardines de la Reina
Landschaftliche HighlightsEinst Castros beliebtestes Angelrevier, seit 1996 Nationalpark. Das Gebiet vor der Südküste gehört zu den 100 besten Tauchgebieten weltweit und umfasst ca. 250 Inselchen; das Riff ist 120 km lang! Sichtweiten bis 50 m, phantastische Fisch- und Korallenvielfalt. Angeboten werden Safaris mit Tauchschiffen, man wohnt auf einem Hotelschiff.
- Jardines de la Reina
Einst Castros beliebtestes Angelrevier, seit 1996 Nationalpark. Das Gebiet vor der Südküste gehört zu den 100 besten Tauchgebieten weltweit und umfasst ca. 250 Inselchen; das Riff ist 120 km lang! Sichtweiten bis 50 m, phantastische Fisch- und Korallenvielfalt. Angeboten werden Safaris mit Tauchschiffen, man wohnt auf einem Hotelschiff.
- Jardines de la Reina
Cayo Coco
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Auf der 364 km2 großen Hauptinsel der Inselgruppe Jardines del Rey befinden sich auch die meisten Hotels. Brücken und Dämme verbinden sie im Osten mit den touristisch noch nicht erschlossenen Inseln Cayos Romano und Paredón Grande sowie im Westen mit der sympathisch kleinen Insel Cayo Guillermo.
- Cayo Coco
© Glow Images
Auf der 364 km2 großen Hauptinsel der Inselgruppe Jardines del Rey befinden sich auch die meisten Hotels. Brücken und Dämme verbinden sie im Osten mit den touristisch noch nicht erschlossenen Inseln Cayos Romano und Paredón Grande sowie im Westen mit der sympathisch kleinen Insel Cayo Guillermo.
- Cayo Coco
Camagüey
Geographical © Julian Peters Photography, Shutterstock
Seit der historische Stadtkern 2008 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Camagüey in eine selbstbewusste Stadt mit Kolonialhäusern, Läden, Bars und Restaurants verwandelt. Ihr Wahrzeichen sind die "tinajones", große Tonkrüge, in denen die Reichen zur Regenzeit Wasser sammelten. Diego Velázquez gründete die Stadt 1515 unter dem Namen Santa María Puerto Príncipe an der Küste. Wegen Piratenüberfallen und der sumpfigen Umgebung wurde sie 1516 ans Ufer des Río Caonao und 1528 ins Landesinnere an ihren jetzigen Platz verlegt. 1923 erhielt sie den heutigen Namen nach einem Kaziken, also einem indigenen Führer. Eine spanische Oberschicht kam mit Zuckerrohranbau und Viehzucht zu Wohlstand, der sich u.a. in regem kulturellem Leben manifestierte. Camagüey ist die Heimat des Dichters Nicolás Guillén (1902-89), des Entdeckers des Übertragers von Gelbfieber Carlos F. Finlay (1833-1915) und des Freiheitskämpfers Ignacio Agramonte (1841-73).
- Camagüey
© Julian Peters Photography, Shutterstock
Seit der historische Stadtkern 2008 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Camagüey in eine selbstbewusste Stadt mit Kolonialhäusern, Läden, Bars und Restaurants verwandelt. Ihr Wahrzeichen sind die "tinajones", große Tonkrüge, in denen die Reichen zur Regenzeit Wasser sammelten. Diego Velázquez gründete die Stadt 1515 unter dem Namen Santa María Puerto Príncipe an der Küste. Wegen Piratenüberfallen und der sumpfigen Umgebung wurde sie 1516 ans Ufer des Río Caonao und 1528 ins Landesinnere an ihren jetzigen Platz verlegt. 1923 erhielt sie den heutigen Namen nach einem Kaziken, also einem indigenen Führer. Eine spanische Oberschicht kam mit Zuckerrohranbau und Viehzucht zu Wohlstand, der sich u.a. in regem kulturellem Leben manifestierte. Camagüey ist die Heimat des Dichters Nicolás Guillén (1902-89), des Entdeckers des Übertragers von Gelbfieber Carlos F. Finlay (1833-1915) und des Freiheitskämpfers Ignacio Agramonte (1841-73).
- Camagüey
Malecón habanero
Touristenattraktionen © Kamira, Shutterstock
Die berühmte Promenade beginnt in der Altstadt: Fast sehnsuchtsvoll zur Straße von Florida gewandt, ist sie die Kaimauer der Verliebten, und Schaumeile säulengeschmückter Fassaden, die bereits teilweise restauriert sind. Gen Westen schwingt der Malecón kilometerweit entlang der Küste, vorbei am Stadtviertel Centro und dem jüngeren Vedado, und endet am Tunnel zur von Villen bestandenen Prachtstraße Quinta Avenida, wo viele Botschaften ihren Sitz haben. Und im Osten, wo der Malecón in die Avenida del Puerto übergeht, kann man in den Tunnel abzweigen, der die engste Stelle der Hafeneinfahrt unterführt.
- Avenida del Malecón, Villa San Cristóbal de La Habana
© Kamira, Shutterstock
Die berühmte Promenade beginnt in der Altstadt: Fast sehnsuchtsvoll zur Straße von Florida gewandt, ist sie die Kaimauer der Verliebten, und Schaumeile säulengeschmückter Fassaden, die bereits teilweise restauriert sind. Gen Westen schwingt der Malecón kilometerweit entlang der Küste, vorbei am Stadtviertel Centro und dem jüngeren Vedado, und endet am Tunnel zur von Villen bestandenen Prachtstraße Quinta Avenida, wo viele Botschaften ihren Sitz haben. Und im Osten, wo der Malecón in die Avenida del Puerto übergeht, kann man in den Tunnel abzweigen, der die engste Stelle der Hafeneinfahrt unterführt.
- Avenida del Malecón, Villa San Cristóbal de La Habana
Casa natal de Fidel Castro
Architektonische HighlightsDen Eingang zur väterlichen Finca Mañacas, auf der Fidel und Raúl Castro aufwuchsen, ist nach der Ortsdurchfahrt zu sehen. Das Anwesen umfasst 26 Gebäude, u.a. das rekonstruierte erste Wohnhaus (1954 abgebrannt), in dem Kubas Staatschef am 13.August 1926 geboren wurde. Das Zimmer, das er sich mit Raúl teilte, ist ebenso zu sehen wie die Hahnenkampfarena.
- Birán
Den Eingang zur väterlichen Finca Mañacas, auf der Fidel und Raúl Castro aufwuchsen, ist nach der Ortsdurchfahrt zu sehen. Das Anwesen umfasst 26 Gebäude, u.a. das rekonstruierte erste Wohnhaus (1954 abgebrannt), in dem Kubas Staatschef am 13.August 1926 geboren wurde. Das Zimmer, das er sich mit Raúl teilte, ist ebenso zu sehen wie die Hahnenkampfarena.
- Birán
Playas del Este
Strände © Glow Images
Sie sind das Lieblings-Wochenendziel von Havannas Bewohnern: die langen Strände östlich der Stadt. Der erste, die schmale Playa Bacuranao, ist schnell zu erreichen. Der breiteste, die Playa Santa María, hat sich zu einem kleinen Touristenzentrum entwickelt. Außenposten der Playas del Este ist die Playa Jibacoa. Der Strand befindet sich bereits in der neuen Provinz Mayabeque.
- Villa San Cristóbal de La Habana
© Glow Images
Sie sind das Lieblings-Wochenendziel von Havannas Bewohnern: die langen Strände östlich der Stadt. Der erste, die schmale Playa Bacuranao, ist schnell zu erreichen. Der breiteste, die Playa Santa María, hat sich zu einem kleinen Touristenzentrum entwickelt. Außenposten der Playas del Este ist die Playa Jibacoa. Der Strand befindet sich bereits in der neuen Provinz Mayabeque.
- Villa San Cristóbal de La Habana
Avenida Quinta
Touristenattraktionen © Hugo Martins Oliveira, Shutterstock
Dies ist die Hauptschlagader des Viertels Miramar und gleichzeitig die prächtigste Straße der Karibik. Sie führt in die Welt der repräsentativen Botschafts- und Firmensitze und der herrschaftlichen Häuser alteingesessener Familien bis zu neuen Luxushotels und zur Marina Hemingway, dem größten Yachthafen Kubas.
- Avenida Quinta, Villa San Cristóbal de La Habana
© Hugo Martins Oliveira, Shutterstock
Dies ist die Hauptschlagader des Viertels Miramar und gleichzeitig die prächtigste Straße der Karibik. Sie führt in die Welt der repräsentativen Botschafts- und Firmensitze und der herrschaftlichen Häuser alteingesessener Familien bis zu neuen Luxushotels und zur Marina Hemingway, dem größten Yachthafen Kubas.
- Avenida Quinta, Villa San Cristóbal de La Habana
Palacio de Valle
Architektonische Highlights © Glow Images
© Glow Images
Gotik, napoleonische Neoklassik und maurische Elemente mischen sich in dieser 1913-17 für den aus Asturien stammenden Zuckerbaron Acisclo del Valle Blanco erbauten Prachtvilla. Grandioser Blick von der Bar mit Dachterrasse. Der Palacio gehört heute zu einem Hotel, so auch sein Restaurant im Erdgeschoss.
- Calle 37, Cienfuegos
- +53 43 551003
© Glow Images
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Gotik, napoleonische Neoklassik und maurische Elemente mischen sich in dieser 1913-17 für den aus Asturien stammenden Zuckerbaron Acisclo del Valle Blanco erbauten Prachtvilla. Grandioser Blick von der Bar mit Dachterrasse. Der Palacio gehört heute zu einem Hotel, so auch sein Restaurant im Erdgeschoss.
- Calle 37, Cienfuegos
- +53 43 551003
Casa de Diego Velázquez
Architektonische Highlights © Maurizio De Mattei, Shutterstock
Mit ihrem holzvergitterten Balkon schon von außen ein koloniales Schmuckstück: die für den ersten Gouverneur Kubas 1516-22 erbaute Casa Diego Velázquez. Im Erdgeschoss, das als Kommandantur diente, steht noch der Schmelzofen für erbeutetes Gold. Im Obergeschoss befanden sich die Privaträume. In diesem und im Nachbarhaus zeigt das Museo del Ambiente Histórico Möbel des 16.-19.Jhs.
- Francisco Vicente Aguilera 612, Santiago de Cuba
- +53 22 652652
© Maurizio De Mattei, Shutterstock
Mit ihrem holzvergitterten Balkon schon von außen ein koloniales Schmuckstück: die für den ersten Gouverneur Kubas 1516-22 erbaute Casa Diego Velázquez. Im Erdgeschoss, das als Kommandantur diente, steht noch der Schmelzofen für erbeutetes Gold. Im Obergeschoss befanden sich die Privaträume. In diesem und im Nachbarhaus zeigt das Museo del Ambiente Histórico Möbel des 16.-19.Jhs.
- Francisco Vicente Aguilera 612, Santiago de Cuba
- +53 22 652652
Cayo Largo
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Es ist das südlichste einer Reihe von Inselchen zwischen der Halbinsel Zapata und der Isla de la Juventud: das nur 38 km2 kleine Cayo Largo. Viele halten es für den schönsten Platz Kubas, weil hier das karibische Meer allgegenwärtig ist, der Strand ist weiß und so lang wie die ganze Insel: 25 km.
- Cayo Largo
- http://www.cayolargodelsur.cu/
© Glow Images
Es ist das südlichste einer Reihe von Inselchen zwischen der Halbinsel Zapata und der Isla de la Juventud: das nur 38 km2 kleine Cayo Largo. Viele halten es für den schönsten Platz Kubas, weil hier das karibische Meer allgegenwärtig ist, der Strand ist weiß und so lang wie die ganze Insel: 25 km.
- Cayo Largo
- http://www.cayolargodelsur.cu/
Ciénaga de Zapata
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Das ökologisch bedeutendste Feuchtgebiet Kubas erstreckt sich über die gleichnamige Halbinsel und ist von Flüssen und Lagunen durchzogen. Mit seiner dichten Mangrovenvegetation bietet es seltenen Wasservögeln und -pflanzen den Lebensraum. Das Tor zu diesem riesigen Gebiet ist La Boca an der Laguna del Tesoro.
- Maneadero
© Glow Images
Das ökologisch bedeutendste Feuchtgebiet Kubas erstreckt sich über die gleichnamige Halbinsel und ist von Flüssen und Lagunen durchzogen. Mit seiner dichten Mangrovenvegetation bietet es seltenen Wasservögeln und -pflanzen den Lebensraum. Das Tor zu diesem riesigen Gebiet ist La Boca an der Laguna del Tesoro.
- Maneadero
Almacenes San José Mercado Artesanal
Märkte und FlohmärkteIn dem liebevoll renovierten Lagerhaus ist Havannas größter Kunsthandwerksmarkt untergebracht.
- Leonor Pérez 110, La Habana
In dem liebevoll renovierten Lagerhaus ist Havannas größter Kunsthandwerksmarkt untergebracht.
- Leonor Pérez 110, La Habana
Karneval
EventsDer Karneval ist einer der Höhepunkte am Ende des Festival del Caribe in Santiago de Cuba.
- Santiago de Cuba
Der Karneval ist einer der Höhepunkte am Ende des Festival del Caribe in Santiago de Cuba.
- Santiago de Cuba
Festival Internacional del Nuevo Cine Latinoameric
EventsInternationales Festival des lateinamerikanischen Films in Havanna.
- Villa San Cristóbal de La Habana
- http://www.habanafilmfestival.com/
Internationales Festival des lateinamerikanischen Films in Havanna.
- Villa San Cristóbal de La Habana
- http://www.habanafilmfestival.com/
Playa de Varadero
Strände © Konstantin Aksenov, Shutterstock
Ein Traum: Feiner, weißer Sandstrand zieht sich meilenweit an der Nordküste der Halbinsel entlang, mit Hotels, Bars, Restaurants und zahlreichen Wassersportangeboten. Bootstouren kann man u.a. an der Marina Chapelin buchen.
- Playa de Varadero, Varadero
© Konstantin Aksenov, Shutterstock
Ein Traum: Feiner, weißer Sandstrand zieht sich meilenweit an der Nordküste der Halbinsel entlang, mit Hotels, Bars, Restaurants und zahlreichen Wassersportangeboten. Bootstouren kann man u.a. an der Marina Chapelin buchen.
- Playa de Varadero, Varadero
Avenida 23
TouristenattraktionenDie zwischen Malecón und Calle L aufsteigende Calle 23 ist nächtliche Amüsiermeile, Geschäftsstraße und WLAN-Hotspot in einem, im Volksmund wird sie einfach nur La Rampa genannt.
- Avenida 23, La Habana
Die zwischen Malecón und Calle L aufsteigende Calle 23 ist nächtliche Amüsiermeile, Geschäftsstraße und WLAN-Hotspot in einem, im Volksmund wird sie einfach nur La Rampa genannt.
- Avenida 23, La Habana
Pedraplén a Cayo Santa María
Touristenattraktionen © papucka, Shutterstock
Die Überfahrt über den Pedraplén, den Damm mitten durchs Meer, ist schon ein Erlebnis für sich! Insgesamt 46 Brücken (bis Cayo Santa María) sorgen auf diesem besonders langen Damm für ungehinderten Wasseraustausch.
- Pedraplén a Cayo Santa María, Cayo Santa María
© papucka, Shutterstock
Die Überfahrt über den Pedraplén, den Damm mitten durchs Meer, ist schon ein Erlebnis für sich! Insgesamt 46 Brücken (bis Cayo Santa María) sorgen auf diesem besonders langen Damm für ungehinderten Wasseraustausch.
- Pedraplén a Cayo Santa María, Cayo Santa María