Kuba Must Sees

Casa de la Trova
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Santiago de Cuba
Museo Memorial del Ernesto Che Guevara
Museen
Santa Clara
Museo Memorial del Ernesto Che Guevara
Cabaret Tropicana
Clubs
Villa San Cristóbal de La Habana
Varadero
Geographical
Varadero
Mogotes
Landschaftliche Highlights
Viñales
Mogotes
Trinidad
Geographical
Trinidad
Habana Vieja
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Villa San Cristóbal de La Habana
Baracoa
Geographical
Baracoa
Comandancia de la Plata de Sierra Maestra
Architektonische Highlights
Santo Domingo
Jardines de la Reina
Landschaftliche Highlights
Jardines de la Reina
Cayo Coco
Landschaftliche Highlights
Cayo Coco
Cayo Coco
Camagüey
Geographical
Camagüey
Malecón habanero
Touristenattraktionen
Villa San Cristóbal de La Habana
Casa natal de Fidel Castro
Architektonische Highlights
Birán
Playas del Este
Strände
Villa San Cristóbal de La Habana
Playas del Este
Avenida Quinta
Touristenattraktionen
Villa San Cristóbal de La Habana
Palacio de Valle
Architektonische Highlights
Cienfuegos
Palacio de Valle
Casa de Diego Velázquez
Architektonische Highlights
Santiago de Cuba
Cayo Largo
Landschaftliche Highlights
Cayo Largo
Cayo Largo
Ciénaga de Zapata
Landschaftliche Highlights
Maneadero
Ciénaga de Zapata
Almacenes San José Mercado Artesanal
Märkte und Flohmärkte
La Habana
Karneval
Events
Santiago de Cuba
Festival Internacional del Nuevo Cine Latinoameric
Events
Villa San Cristóbal de La Habana
Playa de Varadero
Strände
Varadero
Avenida 23
Touristenattraktionen
La Habana
Pedraplén a Cayo Santa María
Touristenattraktionen
Cayo Santa María

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    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

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    Märkte und Flohmärkte

    Events


  • Casa de la Trova

    Clubs

    Eine kleine Bühne, die Wände voller Fotos, ein paar Sitze für Freunde: Genau wie dieses kleine Museum sah die originale Casa de la Trova aus, bevor sie für Touristen in den kleinen (jetzt benachbarten) Tanztreff verwandelt wurde. Das Museum ist eine schöne Würdigung des nach Kenner-Schätzungen über 100 Jahre alten Originals.

    Eine kleine Bühne, die Wände voller Fotos, ein paar Sitze für Freunde: Genau wie dieses kleine Museum sah die originale Casa de la Trova aus, bevor sie für Touristen in den kleinen (jetzt benachbarten) Tanztreff verwandelt wurde. Das Museum ist eine schöne Würdigung des nach Kenner-Schätzungen über 100 Jahre alten Originals.


  • Museo Memorial del Ernesto Che Guevara

    Museen
    • Museo Memorial del Ernesto Che Guevara© Glow Images
    • © Glow Images

    Erbaut wurde das Memorial 1988 anlässlich des 30.Jahrestags von Che Guevaras Sieg über die Batista-Truppen in dieser Stadt. Seit 1997 sind hier auch die aus Bolivien überführten sterblichen Überreste des Revolutionärs zur letzten Ruhe gebettet. In der Ausstellung sind u.a. sein Abschiedsbrief und der Pass, mit dem er in Bolivien einreiste, zu sehen.

    • Museo Memorial del Ernesto Che Guevara© Glow Images
    • © Glow Images

    Erbaut wurde das Memorial 1988 anlässlich des 30.Jahrestags von Che Guevaras Sieg über die Batista-Truppen in dieser Stadt. Seit 1997 sind hier auch die aus Bolivien überführten sterblichen Überreste des Revolutionärs zur letzten Ruhe gebettet. In der Ausstellung sind u.a. sein Abschiedsbrief und der Pass, mit dem er in Bolivien einreiste, zu sehen.


  • Cabaret Tropicana

    Clubs

    Weltberühmte Tanzrevue in Glitzerkostümen: hier treten die besten Revuegirls Kubas auf. Aus der Taufe gehoben wurde das Revuetheater 1939 (damals mit Casino) von dem Künstler Victor de Correa.

    Weltberühmte Tanzrevue in Glitzerkostümen: hier treten die besten Revuegirls Kubas auf. Aus der Taufe gehoben wurde das Revuetheater 1939 (damals mit Casino) von dem Künstler Victor de Correa.


  • Varadero

    Geographical
    • © Evgenia Bolyukh, Shutterstock

    Einer der ersten Touristen Varaderos, der chilenische Dichter Pablo Neruda, schwärmte noch vom "Zauber der elektrisch sprühenden Küste" und vom "unaufhörlichen Schimmern des Phosphors und des Mondes". Heute sind den Besuchern eher ein gutes Hotel, Spaß und Sonne wichtig und so säumen rund 50 All-Inclusive-Hotels einen Strand, der ohnehin ein Klassiker und mit fast 20 km Kubas längster und breitester ist. Von den Anfängen Varaderos als Salinendorf ist wenig geblieben: die Kirche Elvira von 1880 und der 500-jährige Riesenkaktus an der Punta del Rincon Frances.

    • Varadero
    • © Evgenia Bolyukh, Shutterstock

    Einer der ersten Touristen Varaderos, der chilenische Dichter Pablo Neruda, schwärmte noch vom "Zauber der elektrisch sprühenden Küste" und vom "unaufhörlichen Schimmern des Phosphors und des Mondes". Heute sind den Besuchern eher ein gutes Hotel, Spaß und Sonne wichtig und so säumen rund 50 All-Inclusive-Hotels einen Strand, der ohnehin ein Klassiker und mit fast 20 km Kubas längster und breitester ist. Von den Anfängen Varaderos als Salinendorf ist wenig geblieben: die Kirche Elvira von 1880 und der 500-jährige Riesenkaktus an der Punta del Rincon Frances.

    • Varadero

  • Mogotes

    Landschaftliche Highlights
    • Mogotes© Glow Images

    Hier erheben sich aus flacher, roter Erde gigantische, von Grün überzogene Reste jahrmillionenalter Kalkstöcke, von unterirdischen Wassern ausgehöhlt und außen zu weichen Formen erodiert. Ein Paradies für Naturfreunde, in dem viele endemische Pflanzen und Vögel beheimatet sind.

    • Viñales
    • Mogotes© Glow Images

    Hier erheben sich aus flacher, roter Erde gigantische, von Grün überzogene Reste jahrmillionenalter Kalkstöcke, von unterirdischen Wassern ausgehöhlt und außen zu weichen Formen erodiert. Ein Paradies für Naturfreunde, in dem viele endemische Pflanzen und Vögel beheimatet sind.

    • Viñales

  • Trinidad

    Geographical
    • © Roxana Gonzalez, Thinkstock

    Die 1513 von Velazquez gegründete Stadt gilt als das "Rothenburg Kubas". Kopfsteinpflaster (aus Boston importiert), hohe Holztüren und vergitterte Fenster, barocke Kirchtürme, vor allem der des ehemaligen Convento San Francisco (1730), sind ihre Wahrzeichen. Reich wurde Trinidad Anfang des 19.Jh. während des Zuckerbooms. Sklavenbefreiung und Unabhängigkeitskrieg stoppten die Entwicklung, Trinidads Hafen verlor an Bedeutung. 1950 zum Nationaldenkmal und 1989 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, gehört Trinidad heute zusammen mit dem im Hinterland anschließenden Valle de los Ingenios, dem Tal der Zuckerfabriken, zu Kubas bedeutendsten Touristenattraktionen.

    • Trinidad
    • © Roxana Gonzalez, Thinkstock

    Die 1513 von Velazquez gegründete Stadt gilt als das "Rothenburg Kubas". Kopfsteinpflaster (aus Boston importiert), hohe Holztüren und vergitterte Fenster, barocke Kirchtürme, vor allem der des ehemaligen Convento San Francisco (1730), sind ihre Wahrzeichen. Reich wurde Trinidad Anfang des 19.Jh. während des Zuckerbooms. Sklavenbefreiung und Unabhängigkeitskrieg stoppten die Entwicklung, Trinidads Hafen verlor an Bedeutung. 1950 zum Nationaldenkmal und 1989 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, gehört Trinidad heute zusammen mit dem im Hinterland anschließenden Valle de los Ingenios, dem Tal der Zuckerfabriken, zu Kubas bedeutendsten Touristenattraktionen.

    • Trinidad

  • Habana Vieja

    Geographical
    • © Jacques van Dinteren, Thinkstock

    Die größte Attraktion von Havanna ist die 1982 von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärte Habana Vieja, die historische Altstadt. Gasse für Gasse, Platz für Platz geschmückt mit prächtigen Bauten verschiedener Epochen - und überall Musik: Die Altstadt ist ein lebenspralles Monument für den jahrhundertelangen, fast ununterbrochenen Aufstieg der Stadt zu einer der einst reichsten Amerikas. Jede Epoche hat ihre Spuren hinterlassen. Aus der Anfangszeit Mitte des 16.Jh., als Spanien das kleine Villa San Cristobal de La Habana in den Stand eines Haupthandelshafens erhob, stammen noch der Platz Plaza de Armas, das Fort Castillo de Real Fuerza und die Straßen Los Oficios und Los Mercaderes. Welcher Reichtum nach dieser Beförderung zum Sammelhafen aller spanischen Schatzschiffe aus Mittel- und Südamerika gegen Piraten offenbar zu verteidigen war, davon erzählen Reste der alten Stadtmauer, vereinzelte Bastionen, und vor allem aber der gigantische Festungskomplex Morro-Cabana. Auf Schritt und Tritt begegnet man Zeugen aus Kubas Zeit als größter Zuckerlieferant der Welt: Prachtvolle Adelspaläste mit langen Holzbalkonen, fürstlichen Portalen oder hohen Holztüren mit phantasievollen "aldabas" (Türklopfern), die auf arkadengeschmückte Patios und in Räume mit kostbaren Kassettendecken führen. Sie erinnern an den sagenhaften Wohlstand derer, die von Spanien als Statthalter der Kolonie eingesetzt waren.

    • Plaza de Armas, 10100 Villa San Cristóbal de La Habana
    • © Jacques van Dinteren, Thinkstock

    Die größte Attraktion von Havanna ist die 1982 von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärte Habana Vieja, die historische Altstadt. Gasse für Gasse, Platz für Platz geschmückt mit prächtigen Bauten verschiedener Epochen - und überall Musik: Die Altstadt ist ein lebenspralles Monument für den jahrhundertelangen, fast ununterbrochenen Aufstieg der Stadt zu einer der einst reichsten Amerikas. Jede Epoche hat ihre Spuren hinterlassen. Aus der Anfangszeit Mitte des 16.Jh., als Spanien das kleine Villa San Cristobal de La Habana in den Stand eines Haupthandelshafens erhob, stammen noch der Platz Plaza de Armas, das Fort Castillo de Real Fuerza und die Straßen Los Oficios und Los Mercaderes. Welcher Reichtum nach dieser Beförderung zum Sammelhafen aller spanischen Schatzschiffe aus Mittel- und Südamerika gegen Piraten offenbar zu verteidigen war, davon erzählen Reste der alten Stadtmauer, vereinzelte Bastionen, und vor allem aber der gigantische Festungskomplex Morro-Cabana. Auf Schritt und Tritt begegnet man Zeugen aus Kubas Zeit als größter Zuckerlieferant der Welt: Prachtvolle Adelspaläste mit langen Holzbalkonen, fürstlichen Portalen oder hohen Holztüren mit phantasievollen "aldabas" (Türklopfern), die auf arkadengeschmückte Patios und in Räume mit kostbaren Kassettendecken führen. Sie erinnern an den sagenhaften Wohlstand derer, die von Spanien als Statthalter der Kolonie eingesetzt waren.

    • Plaza de Armas, 10100 Villa San Cristóbal de La Habana

  • Baracoa

    Geographical
    • © Inspired By Maps, Shutterstock

    Die kurvenreiche Anfahrt über eine Gebirgsstraße gibt einen Vorgeschmack auf die weltabgeschiedene Lage von Baracoa. Dabei begann in dieser heute so überschaubaren hübschen Stadt am Fuß des markanten Tafelbergs El Yunque (560 m) Kubas Kolonialgeschichte. 1492 rammte Kolumbus hier ein Holzkreuz in den Boden, und 1511 gründete der aus Santo Domingo (Dominikanische Republik) kommende Diego Velazquez die erste Hauptstadt der Insel. Heute ist der Ort ein Zentrum des Fischfangs, des Kaffee- und Kakaoanbaus - und eine Oase für Individualtouristen und Naturfreunde.

    • Baracoa
    • © Inspired By Maps, Shutterstock

    Die kurvenreiche Anfahrt über eine Gebirgsstraße gibt einen Vorgeschmack auf die weltabgeschiedene Lage von Baracoa. Dabei begann in dieser heute so überschaubaren hübschen Stadt am Fuß des markanten Tafelbergs El Yunque (560 m) Kubas Kolonialgeschichte. 1492 rammte Kolumbus hier ein Holzkreuz in den Boden, und 1511 gründete der aus Santo Domingo (Dominikanische Republik) kommende Diego Velazquez die erste Hauptstadt der Insel. Heute ist der Ort ein Zentrum des Fischfangs, des Kaffee- und Kakaoanbaus - und eine Oase für Individualtouristen und Naturfreunde.

    • Baracoa

  • Comandancia de la Plata de Sierra Maestra

    Architektonische Highlights

    Zurück zu den Anfängen der Revolution und in den Nationalpark um Kubas höchsten Gipfel, den Pico Turquino (1974 m) in der Sierra Maestra, führt eine Wanderung zur Comandancia de La Plata. Zu sehen ist als erstes die Lichtung, auf der Castro 1976 mit dem Hubschrauber landete. Danach folgen im Gelände verstreut 16 Gebäude, u.a. das Feldlazarett, in dem Che Verwundete verarztete, die Casa Comandante von Fidel Castro und der "Justizpalast", in dem Recht gesprochen wurde. Ein Modell im angeschlossenen Museum zeigt die Anlage auf einen Blick.

    Zurück zu den Anfängen der Revolution und in den Nationalpark um Kubas höchsten Gipfel, den Pico Turquino (1974 m) in der Sierra Maestra, führt eine Wanderung zur Comandancia de La Plata. Zu sehen ist als erstes die Lichtung, auf der Castro 1976 mit dem Hubschrauber landete. Danach folgen im Gelände verstreut 16 Gebäude, u.a. das Feldlazarett, in dem Che Verwundete verarztete, die Casa Comandante von Fidel Castro und der "Justizpalast", in dem Recht gesprochen wurde. Ein Modell im angeschlossenen Museum zeigt die Anlage auf einen Blick.


  • Jardines de la Reina

    Landschaftliche Highlights

    Einst Castros beliebtestes Angelrevier, seit 1996 Nationalpark. Das Gebiet vor der Südküste gehört zu den 100 besten Tauchgebieten weltweit und umfasst ca. 250 Inselchen; das Riff ist 120 km lang! Sichtweiten bis 50 m, phantastische Fisch- und Korallenvielfalt. Angeboten werden Safaris mit Tauchschiffen, man wohnt auf einem Hotelschiff.

    • Jardines de la Reina

    Einst Castros beliebtestes Angelrevier, seit 1996 Nationalpark. Das Gebiet vor der Südküste gehört zu den 100 besten Tauchgebieten weltweit und umfasst ca. 250 Inselchen; das Riff ist 120 km lang! Sichtweiten bis 50 m, phantastische Fisch- und Korallenvielfalt. Angeboten werden Safaris mit Tauchschiffen, man wohnt auf einem Hotelschiff.

    • Jardines de la Reina

  • Cayo Coco

    Landschaftliche Highlights
    • Cayo Coco© Glow Images

    Auf der 364 km2 großen Hauptinsel der Inselgruppe Jardines del Rey befinden sich auch die meisten Hotels. Brücken und Dämme verbinden sie im Osten mit den touristisch noch nicht erschlossenen Inseln Cayos Romano und Paredón Grande sowie im Westen mit der sympathisch kleinen Insel Cayo Guillermo.

    • Cayo Coco
    • Cayo Coco© Glow Images

    Auf der 364 km2 großen Hauptinsel der Inselgruppe Jardines del Rey befinden sich auch die meisten Hotels. Brücken und Dämme verbinden sie im Osten mit den touristisch noch nicht erschlossenen Inseln Cayos Romano und Paredón Grande sowie im Westen mit der sympathisch kleinen Insel Cayo Guillermo.

    • Cayo Coco

  • Camagüey

    Geographical
    • © Julian Peters Photography, Shutterstock

    Seit der historische Stadtkern 2008 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Camagüey in eine selbstbewusste Stadt mit Kolonialhäusern, Läden, Bars und Restaurants verwandelt. Ihr Wahrzeichen sind die "tinajones", große Tonkrüge, in denen die Reichen zur Regenzeit Wasser sammelten. Diego Velázquez gründete die Stadt 1515 unter dem Namen Santa María Puerto Príncipe an der Küste. Wegen Piratenüberfallen und der sumpfigen Umgebung wurde sie 1516 ans Ufer des Río Caonao und 1528 ins Landesinnere an ihren jetzigen Platz verlegt. 1923 erhielt sie den heutigen Namen nach einem Kaziken, also einem indigenen Führer. Eine spanische Oberschicht kam mit Zuckerrohranbau und Viehzucht zu Wohlstand, der sich u.a. in regem kulturellem Leben manifestierte. Camagüey ist die Heimat des Dichters Nicolás Guillén (1902-89), des Entdeckers des Übertragers von Gelbfieber Carlos F. Finlay (1833-1915) und des Freiheitskämpfers Ignacio Agramonte (1841-73).

    • Camagüey
    • © Julian Peters Photography, Shutterstock

    Seit der historische Stadtkern 2008 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Camagüey in eine selbstbewusste Stadt mit Kolonialhäusern, Läden, Bars und Restaurants verwandelt. Ihr Wahrzeichen sind die "tinajones", große Tonkrüge, in denen die Reichen zur Regenzeit Wasser sammelten. Diego Velázquez gründete die Stadt 1515 unter dem Namen Santa María Puerto Príncipe an der Küste. Wegen Piratenüberfallen und der sumpfigen Umgebung wurde sie 1516 ans Ufer des Río Caonao und 1528 ins Landesinnere an ihren jetzigen Platz verlegt. 1923 erhielt sie den heutigen Namen nach einem Kaziken, also einem indigenen Führer. Eine spanische Oberschicht kam mit Zuckerrohranbau und Viehzucht zu Wohlstand, der sich u.a. in regem kulturellem Leben manifestierte. Camagüey ist die Heimat des Dichters Nicolás Guillén (1902-89), des Entdeckers des Übertragers von Gelbfieber Carlos F. Finlay (1833-1915) und des Freiheitskämpfers Ignacio Agramonte (1841-73).

    • Camagüey

  • Malecón habanero

    Touristenattraktionen
    • © Kamira, Shutterstock

    Die berühmte Promenade beginnt in der Altstadt: Fast sehnsuchtsvoll zur Straße von Florida gewandt, ist sie die Kaimauer der Verliebten, und Schaumeile säulengeschmückter Fassaden, die bereits teilweise restauriert sind. Gen Westen schwingt der Malecón kilometerweit entlang der Küste, vorbei am Stadtviertel Centro und dem jüngeren Vedado, und endet am Tunnel zur von Villen bestandenen Prachtstraße Quinta Avenida, wo viele Botschaften ihren Sitz haben. Und im Osten, wo der Malecón in die Avenida del Puerto übergeht, kann man in den Tunnel abzweigen, der die engste Stelle der Hafeneinfahrt unterführt.

    • Avenida del Malecón, Villa San Cristóbal de La Habana
    • © Kamira, Shutterstock

    Die berühmte Promenade beginnt in der Altstadt: Fast sehnsuchtsvoll zur Straße von Florida gewandt, ist sie die Kaimauer der Verliebten, und Schaumeile säulengeschmückter Fassaden, die bereits teilweise restauriert sind. Gen Westen schwingt der Malecón kilometerweit entlang der Küste, vorbei am Stadtviertel Centro und dem jüngeren Vedado, und endet am Tunnel zur von Villen bestandenen Prachtstraße Quinta Avenida, wo viele Botschaften ihren Sitz haben. Und im Osten, wo der Malecón in die Avenida del Puerto übergeht, kann man in den Tunnel abzweigen, der die engste Stelle der Hafeneinfahrt unterführt.

    • Avenida del Malecón, Villa San Cristóbal de La Habana

  • Casa natal de Fidel Castro

    Architektonische Highlights

    Den Eingang zur väterlichen Finca Mañacas, auf der Fidel und Raúl Castro aufwuchsen, ist nach der Ortsdurchfahrt zu sehen. Das Anwesen umfasst 26 Gebäude, u.a. das rekonstruierte erste Wohnhaus (1954 abgebrannt), in dem Kubas Staatschef am 13.August 1926 geboren wurde. Das Zimmer, das er sich mit Raúl teilte, ist ebenso zu sehen wie die Hahnenkampfarena.

    • Birán

    Den Eingang zur väterlichen Finca Mañacas, auf der Fidel und Raúl Castro aufwuchsen, ist nach der Ortsdurchfahrt zu sehen. Das Anwesen umfasst 26 Gebäude, u.a. das rekonstruierte erste Wohnhaus (1954 abgebrannt), in dem Kubas Staatschef am 13.August 1926 geboren wurde. Das Zimmer, das er sich mit Raúl teilte, ist ebenso zu sehen wie die Hahnenkampfarena.

    • Birán

  • Playas del Este

    Strände
    • Playas del Este© Glow Images

    Sie sind das Lieblings-Wochenendziel von Havannas Bewohnern: die langen Strände östlich der Stadt. Der erste, die schmale Playa Bacuranao, ist schnell zu erreichen. Der breiteste, die Playa Santa María, hat sich zu einem kleinen Touristenzentrum entwickelt. Außenposten der Playas del Este ist die Playa Jibacoa. Der Strand befindet sich bereits in der neuen Provinz Mayabeque.

    • Villa San Cristóbal de La Habana
    • Playas del Este© Glow Images

    Sie sind das Lieblings-Wochenendziel von Havannas Bewohnern: die langen Strände östlich der Stadt. Der erste, die schmale Playa Bacuranao, ist schnell zu erreichen. Der breiteste, die Playa Santa María, hat sich zu einem kleinen Touristenzentrum entwickelt. Außenposten der Playas del Este ist die Playa Jibacoa. Der Strand befindet sich bereits in der neuen Provinz Mayabeque.

    • Villa San Cristóbal de La Habana

  • Avenida Quinta

    Touristenattraktionen
    • © Hugo Martins Oliveira, Shutterstock

    Dies ist die Hauptschlagader des Viertels Miramar und gleichzeitig die prächtigste Straße der Karibik. Sie führt in die Welt der repräsentativen Botschafts- und Firmensitze und der herrschaftlichen Häuser alteingesessener Familien bis zu neuen Luxushotels und zur Marina Hemingway, dem größten Yachthafen Kubas.

    • Avenida Quinta, Villa San Cristóbal de La Habana
    • © Hugo Martins Oliveira, Shutterstock

    Dies ist die Hauptschlagader des Viertels Miramar und gleichzeitig die prächtigste Straße der Karibik. Sie führt in die Welt der repräsentativen Botschafts- und Firmensitze und der herrschaftlichen Häuser alteingesessener Familien bis zu neuen Luxushotels und zur Marina Hemingway, dem größten Yachthafen Kubas.

    • Avenida Quinta, Villa San Cristóbal de La Habana

  • Palacio de Valle

    Architektonische Highlights
    • Palacio de Valle© Glow Images
    • © Glow Images

    Gotik, napoleonische Neoklassik und maurische Elemente mischen sich in dieser 1913-17 für den aus Asturien stammenden Zuckerbaron Acisclo del Valle Blanco erbauten Prachtvilla. Grandioser Blick von der Bar mit Dachterrasse. Der Palacio gehört heute zu einem Hotel, so auch sein Restaurant im Erdgeschoss.

    • Palacio de Valle© Glow Images
    • © Glow Images

    Gotik, napoleonische Neoklassik und maurische Elemente mischen sich in dieser 1913-17 für den aus Asturien stammenden Zuckerbaron Acisclo del Valle Blanco erbauten Prachtvilla. Grandioser Blick von der Bar mit Dachterrasse. Der Palacio gehört heute zu einem Hotel, so auch sein Restaurant im Erdgeschoss.


  • Casa de Diego Velázquez

    Architektonische Highlights
    • © Maurizio De Mattei, Shutterstock

    Mit ihrem holzvergitterten Balkon schon von außen ein koloniales Schmuckstück: die für den ersten Gouverneur Kubas 1516-22 erbaute Casa Diego Velázquez. Im Erdgeschoss, das als Kommandantur diente, steht noch der Schmelzofen für erbeutetes Gold. Im Obergeschoss befanden sich die Privaträume. In diesem und im Nachbarhaus zeigt das Museo del Ambiente Histórico Möbel des 16.-19.Jhs.

    • © Maurizio De Mattei, Shutterstock

    Mit ihrem holzvergitterten Balkon schon von außen ein koloniales Schmuckstück: die für den ersten Gouverneur Kubas 1516-22 erbaute Casa Diego Velázquez. Im Erdgeschoss, das als Kommandantur diente, steht noch der Schmelzofen für erbeutetes Gold. Im Obergeschoss befanden sich die Privaträume. In diesem und im Nachbarhaus zeigt das Museo del Ambiente Histórico Möbel des 16.-19.Jhs.


  • Cayo Largo

    Landschaftliche Highlights
    • Cayo Largo© Glow Images

    Es ist das südlichste einer Reihe von Inselchen zwischen der Halbinsel Zapata und der Isla de la Juventud: das nur 38 km2 kleine Cayo Largo. Viele halten es für den schönsten Platz Kubas, weil hier das karibische Meer allgegenwärtig ist, der Strand ist weiß und so lang wie die ganze Insel: 25 km.

    • Cayo Largo© Glow Images

    Es ist das südlichste einer Reihe von Inselchen zwischen der Halbinsel Zapata und der Isla de la Juventud: das nur 38 km2 kleine Cayo Largo. Viele halten es für den schönsten Platz Kubas, weil hier das karibische Meer allgegenwärtig ist, der Strand ist weiß und so lang wie die ganze Insel: 25 km.


  • Ciénaga de Zapata

    Landschaftliche Highlights
    • Ciénaga de Zapata© Glow Images

    Das ökologisch bedeutendste Feuchtgebiet Kubas erstreckt sich über die gleichnamige Halbinsel und ist von Flüssen und Lagunen durchzogen. Mit seiner dichten Mangrovenvegetation bietet es seltenen Wasservögeln und -pflanzen den Lebensraum. Das Tor zu diesem riesigen Gebiet ist La Boca an der Laguna del Tesoro.

    • Maneadero
    • Ciénaga de Zapata© Glow Images

    Das ökologisch bedeutendste Feuchtgebiet Kubas erstreckt sich über die gleichnamige Halbinsel und ist von Flüssen und Lagunen durchzogen. Mit seiner dichten Mangrovenvegetation bietet es seltenen Wasservögeln und -pflanzen den Lebensraum. Das Tor zu diesem riesigen Gebiet ist La Boca an der Laguna del Tesoro.

    • Maneadero

  • Almacenes San José Mercado Artesanal

    Märkte und Flohmärkte

    In dem liebevoll renovierten Lagerhaus ist Havannas größter Kunsthandwerksmarkt untergebracht.

    • Leonor Pérez 110, La Habana

    In dem liebevoll renovierten Lagerhaus ist Havannas größter Kunsthandwerksmarkt untergebracht.

    • Leonor Pérez 110, La Habana

  • Karneval

    Events

    Der Karneval ist einer der Höhepunkte am Ende des Festival del Caribe in Santiago de Cuba.

    • Santiago de Cuba

    Der Karneval ist einer der Höhepunkte am Ende des Festival del Caribe in Santiago de Cuba.

    • Santiago de Cuba

  • Festival Internacional del Nuevo Cine Latinoameric

    Events

    Internationales Festival des lateinamerikanischen Films in Havanna.

    Internationales Festival des lateinamerikanischen Films in Havanna.


  • Playa de Varadero

    Strände
    • © Konstantin Aksenov, Shutterstock

    Ein Traum: Feiner, weißer Sandstrand zieht sich meilenweit an der Nordküste der Halbinsel entlang, mit Hotels, Bars, Restaurants und zahlreichen Wassersportangeboten. Bootstouren kann man u.a. an der Marina Chapelin buchen.

    • Playa de Varadero, Varadero
    • © Konstantin Aksenov, Shutterstock

    Ein Traum: Feiner, weißer Sandstrand zieht sich meilenweit an der Nordküste der Halbinsel entlang, mit Hotels, Bars, Restaurants und zahlreichen Wassersportangeboten. Bootstouren kann man u.a. an der Marina Chapelin buchen.

    • Playa de Varadero, Varadero

  • Avenida 23

    Touristenattraktionen

    Die zwischen Malecón und Calle L aufsteigende Calle 23 ist nächtliche Amüsiermeile, Geschäftsstraße und WLAN-Hotspot in einem, im Volksmund wird sie einfach nur La Rampa genannt.

    • Avenida 23, La Habana

    Die zwischen Malecón und Calle L aufsteigende Calle 23 ist nächtliche Amüsiermeile, Geschäftsstraße und WLAN-Hotspot in einem, im Volksmund wird sie einfach nur La Rampa genannt.

    • Avenida 23, La Habana

  • Pedraplén a Cayo Santa María

    Touristenattraktionen
    • © papucka, Shutterstock

    Die Überfahrt über den Pedraplén, den Damm mitten durchs Meer, ist schon ein Erlebnis für sich! Insgesamt 46 Brücken (bis Cayo Santa María) sorgen auf diesem besonders langen Damm für ungehinderten Wasseraustausch.

    • Pedraplén a Cayo Santa María, Cayo Santa María
    • © papucka, Shutterstock

    Die Überfahrt über den Pedraplén, den Damm mitten durchs Meer, ist schon ein Erlebnis für sich! Insgesamt 46 Brücken (bis Cayo Santa María) sorgen auf diesem besonders langen Damm für ungehinderten Wasseraustausch.

    • Pedraplén a Cayo Santa María, Cayo Santa María