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Κρόκος

Κρόκος Sehenswertes & Restaurants

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Ktikádos
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    Touristenattraktionen

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    Strände


  • Ktikádos

    Geographical
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Dieses ursprünglich gebliebene Bergdorf ist Ausgangspunkt für zwei kurze, besonders schöne Wanderungen. Die eine führt in gut 90 Min. teilweise über eine alte venezianische Straße hinab in die Stadt, die andere über Maultierpfade in etwa 45 Min. an den Strand von Kiónia.

    • 842 00 Ktikádos
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Dieses ursprünglich gebliebene Bergdorf ist Ausgangspunkt für zwei kurze, besonders schöne Wanderungen. Die eine führt in gut 90 Min. teilweise über eine alte venezianische Straße hinab in die Stadt, die andere über Maultierpfade in etwa 45 Min. an den Strand von Kiónia.

    • 842 00 Ktikádos

  • Exóburgo

    Landschaftliche Highlights

    Der rund 540 m hohe Gipfel trug einst die mittelalterliche Inselhauptstadt und die Burg der Venezianer. Einige Überreste sind erhalten. Der Aufstieg lohnt sich auch wegen des Blicks über die Insel.

    • Exóburgo

    Der rund 540 m hohe Gipfel trug einst die mittelalterliche Inselhauptstadt und die Burg der Venezianer. Einige Überreste sind erhalten. Der Aufstieg lohnt sich auch wegen des Blicks über die Insel.

    • Exóburgo

  • Ieró Poseidóna

    Touristenattraktionen
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Am Ufer von Kiónia sind noch die Überreste eines Heiligtums zu sehen, das in der griechischen und römischen Antike ein bedeutendes Wallfahrtsziel Heilung suchender Kranker war.

    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Am Ufer von Kiónia sind noch die Überreste eines Heiligtums zu sehen, das in der griechischen und römischen Antike ein bedeutendes Wallfahrtsziel Heilung suchender Kranker war.


  • Vólax

    Geographical
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Das Dorf sowie die Landschaft in der Umgebung sind von mächtigen Granitblöcken geprägt. In Vólax arbeiten noch einige traditionelle Korbflechter.

    • 842 00 Vólax
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Das Dorf sowie die Landschaft in der Umgebung sind von mächtigen Granitblöcken geprägt. In Vólax arbeiten noch einige traditionelle Korbflechter.

    • 842 00 Vólax

  • Tínos

    Landschaftliche Highlights
    • © Heracles Kritikos, Shutterstock

    Tínos ist das griechische Lourdes. Pilger kommen das ganze Jahr über, v.a. aber zu den hohen Festtagen der Gottesmutter am 25.März, 15.und 24.August. Ihr Ziel ist die große Wallfahrtskirche in der Stadt Tínos, die der Panagía, also der Allheiligen, geweiht ist. Vom Hafen führt eine breite Straße zur Kirche hinauf, auf der Menschen in Ableistung eines Gelübdes oder in bitterer seelischer Not auf allen vieren kriechen und auf der an den Festtagen die Prozessionen stattfinden. Parallel dazu verläuft eine enge, immer geschäftige Gasse, in der sich Devotionalienverkäufer und etliche andere Händler niedergelassen haben. Die Pilger besuchen auch das Kloster, in dem die Nonne Pelagía lebte. Diese hatte eine Vision, die zur Auffindung der als wundertätig geltenden Marienkrone führte, die seither in Tínos verehrt wird. Das Wunder fiel in die Anfangszeit des griechischen Freiheitskampfs gegen die Türken und wurde als Zeichen dafür verstanden, dass die Griechen siegen würden. So wurde noch während des Kriegs mithilfe von Spenden an der Stelle der Ikonenfindung mit dem Bau von Griechenlands prächtigstem christlichen Heiligtum begonnen. Es ist heute nicht nur religiöses, sondern auch nationales Symbol. Tínos ist zudem die Insel des Marmors und der Taubenhäuser. Marmor wird hier seit der Antike in einer weißen und einer grünen Variante abgebaut. In den Dörfern sind ganze Gassen mit dem edlen Stein gepflastert, Brunnen und Häuser wurden daraus erbaut. Tínos hat auch viele Bildhauer hervorgebracht, deren Werke vielerorts auf der Insel ausgestellt sind. Die Taubenhäuser stehen zu Hunderten auf den Feldern. Ihre Wände sind kunstvoll mit Rhomben, Dreiecken, Kreisen und anderen geometrischen Motiven aus dünnen Schiefer- oder Marmorplättchen verziert.

    • © Heracles Kritikos, Shutterstock

    Tínos ist das griechische Lourdes. Pilger kommen das ganze Jahr über, v.a. aber zu den hohen Festtagen der Gottesmutter am 25.März, 15.und 24.August. Ihr Ziel ist die große Wallfahrtskirche in der Stadt Tínos, die der Panagía, also der Allheiligen, geweiht ist. Vom Hafen führt eine breite Straße zur Kirche hinauf, auf der Menschen in Ableistung eines Gelübdes oder in bitterer seelischer Not auf allen vieren kriechen und auf der an den Festtagen die Prozessionen stattfinden. Parallel dazu verläuft eine enge, immer geschäftige Gasse, in der sich Devotionalienverkäufer und etliche andere Händler niedergelassen haben. Die Pilger besuchen auch das Kloster, in dem die Nonne Pelagía lebte. Diese hatte eine Vision, die zur Auffindung der als wundertätig geltenden Marienkrone führte, die seither in Tínos verehrt wird. Das Wunder fiel in die Anfangszeit des griechischen Freiheitskampfs gegen die Türken und wurde als Zeichen dafür verstanden, dass die Griechen siegen würden. So wurde noch während des Kriegs mithilfe von Spenden an der Stelle der Ikonenfindung mit dem Bau von Griechenlands prächtigstem christlichen Heiligtum begonnen. Es ist heute nicht nur religiöses, sondern auch nationales Symbol. Tínos ist zudem die Insel des Marmors und der Taubenhäuser. Marmor wird hier seit der Antike in einer weißen und einer grünen Variante abgebaut. In den Dörfern sind ganze Gassen mit dem edlen Stein gepflastert, Brunnen und Häuser wurden daraus erbaut. Tínos hat auch viele Bildhauer hervorgebracht, deren Werke vielerorts auf der Insel ausgestellt sind. Die Taubenhäuser stehen zu Hunderten auf den Feldern. Ihre Wände sind kunstvoll mit Rhomben, Dreiecken, Kreisen und anderen geometrischen Motiven aus dünnen Schiefer- oder Marmorplättchen verziert.


  • Moní tu Kechrovuníu

    Architektonische Highlights

    Diese bereits im 10.Jh. gegründete Klosteranlage hoch über der Inselhauptstadt Tínos mutet wie ein kleines Kykladendorf an. Noch etwa 40 Nonnen wohnen hier und zeigen interessierten Besuchern die Zelle der Nonne Pelagía. Diese hatte hier vor knapp 200 eine Vision, die zur Auffindung der als wundertätig geltenden Marienkrone führte, die seither in Tinos verehrt wird.

    Diese bereits im 10.Jh. gegründete Klosteranlage hoch über der Inselhauptstadt Tínos mutet wie ein kleines Kykladendorf an. Noch etwa 40 Nonnen wohnen hier und zeigen interessierten Besuchern die Zelle der Nonne Pelagía. Diese hatte hier vor knapp 200 eine Vision, die zur Auffindung der als wundertätig geltenden Marienkrone führte, die seither in Tinos verehrt wird.


  • Drosiá

    Restaurants
    • international

    Von der Terrasse dieser Taverne hat man einen schönen Blick auf den Ort Kiónia und die Berge. Spezialitäten sind "tsípuro", ein Tresterschnaps, Wein vom Fass, Zicklein und auf Vorbestellung gebratene Täubchen.

    Von der Terrasse dieser Taverne hat man einen schönen Blick auf den Ort Kiónia und die Berge. Spezialitäten sind "tsípuro", ein Tresterschnaps, Wein vom Fass, Zicklein und auf Vorbestellung gebratene Täubchen.


  • Paralía Kiónia

    Strände
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Der Hauptstrand der Insel ist zu Fuß und per Bus gut erreichbar. Hier kann man sich auch gut mit verschiedenen Wassersportarten vergnügen.

    • Eparchiaki Odós Tinou-Kallonis, 842 00 Tínos
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Der Hauptstrand der Insel ist zu Fuß und per Bus gut erreichbar. Hier kann man sich auch gut mit verschiedenen Wassersportarten vergnügen.

    • Eparchiaki Odós Tinou-Kallonis, 842 00 Tínos

  • Taubenhäuser

    Architektonische Highlights
    • © Theastock, Shutterstock

    Landschaftsprägende Taubenhäuser stehen zu Hunderten auf den Feldern überall auf der Insel. Ihre Wände sind kunstvoll mit Rhomben, Dreiecken, Kreisen und anderen geometrischen Motiven aus dünnen Schiefer- oder Marmorplättchen verziert.

    • Tinos
    • © Theastock, Shutterstock

    Landschaftsprägende Taubenhäuser stehen zu Hunderten auf den Feldern überall auf der Insel. Ihre Wände sind kunstvoll mit Rhomben, Dreiecken, Kreisen und anderen geometrischen Motiven aus dünnen Schiefer- oder Marmorplättchen verziert.

    • Tinos

  • Àgios Romanós Beach

    Strände
    • © hydra viridis, Shutterstock

    Der schönste Inselstrand ist der 600 m lange Àgios Romanós Beach an der Südküste mit sehr flach abfallendem Ufer, viel Baumschatten, kleiner Beachbar und guter Taverne.

    • Tinos
    • © hydra viridis, Shutterstock

    Der schönste Inselstrand ist der 600 m lange Àgios Romanós Beach an der Südküste mit sehr flach abfallendem Ufer, viel Baumschatten, kleiner Beachbar und guter Taverne.

    • Tinos