- Reiseführer
- Europa
- Kroatien
- Kroatische Küste - IstrienHighlightsMust Sees
Kroatische Küste - Istrien Must Sees



























Reiten
Geographical
Reiten
Geographical
Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Events
Touristenattraktionen
Gestüt Lipica
Reiten © MAIRDUMONT
Tanzende Pferde, die anmutig zu Kapriolen ansetzen? Da stockt Pferdefans der Atem! Die Vorführungen der Lipizzaner, stilecht zu Walzermusik, sind das Highlight einer Gestütbesichtigung. Der geführte Rundgang führt zu den Koppeln, zur Hufschmiede, zu den Stallungen der Stuten und zum Hengststall. 200 Lipizzaner werden hier dressiert. Nicht wundern über die dunklen Pferde: Lipizzaner bekommen erst mit sechs bis zehn Jahren ihr weißes Fell. Die Pferde haben eine lange Tradition: 1580 gründete der österreichische Erzherzog Karl in Lipica ein Gestüt. Er ließ die Arbeitspferde aus dem Karst mit Neapolitanern und Arabern kreuzen. Diese Pferde und keine anderen sollten es sein, die die K.u.k.-Spanische Hofreitschule zu anmutigen Reitpferden ausbildete! Dazu wurden ausgewählte Hengste vom Gestüt Lipica zum Kaiser nach Wien gebracht. Während der beiden Weltkriege mussten die Pferde evakuiert werden, 1947 kehrten nur elf Tiere nach Lipica zurück. Die Zucht wurde wieder aufgenommen. Heute ist man auf sechs Hengstlinien und 16 Stutenstämme stolz. Das wechselvolle Schicksal des Gestüts beleuchtet das Museum Lipikum auf dem Gestütsgelände.
- Lipica 5, 6210 Sežana
- http://www.lipica.org/
- +386 5 739 16 96
- info@lipica.org
© MAIRDUMONT
Tanzende Pferde, die anmutig zu Kapriolen ansetzen? Da stockt Pferdefans der Atem! Die Vorführungen der Lipizzaner, stilecht zu Walzermusik, sind das Highlight einer Gestütbesichtigung. Der geführte Rundgang führt zu den Koppeln, zur Hufschmiede, zu den Stallungen der Stuten und zum Hengststall. 200 Lipizzaner werden hier dressiert. Nicht wundern über die dunklen Pferde: Lipizzaner bekommen erst mit sechs bis zehn Jahren ihr weißes Fell. Die Pferde haben eine lange Tradition: 1580 gründete der österreichische Erzherzog Karl in Lipica ein Gestüt. Er ließ die Arbeitspferde aus dem Karst mit Neapolitanern und Arabern kreuzen. Diese Pferde und keine anderen sollten es sein, die die K.u.k.-Spanische Hofreitschule zu anmutigen Reitpferden ausbildete! Dazu wurden ausgewählte Hengste vom Gestüt Lipica zum Kaiser nach Wien gebracht. Während der beiden Weltkriege mussten die Pferde evakuiert werden, 1947 kehrten nur elf Tiere nach Lipica zurück. Die Zucht wurde wieder aufgenommen. Heute ist man auf sechs Hengstlinien und 16 Stutenstämme stolz. Das wechselvolle Schicksal des Gestüts beleuchtet das Museum Lipikum auf dem Gestütsgelände.
- Lipica 5, 6210 Sežana
- http://www.lipica.org/
- +386 5 739 16 96
- info@lipica.org
Grožnjan
Geographical © LianeM, Thinkstock
Insider-Tipp Kommen, wenn alle wieder weg sind
Früher ein Geisterstädtchen, heute ein Künstlerdorf: Grožnjan (80 Ew.) liegt auf 288 m Höhe. Dem Ort ging es wie vielen istrischen Hügelsiedlungen – die Bevölkerung wanderte ab. Zu unbequem war das Leben auf den steilen Hügeln. Um die Häuser vor dem Verfall zu retten, stellte sie die jugoslawische Regierung Künstlern zur Verfügung. Mit Erfolg: In den alten Natursteinhäusern verstecken sich Galerien und Ateliers. Im Sonnenlicht klappern unzählige Absätze übers Kopfsteinpflaster, an bunten Blumenkübeln sowie barocken Bürgerhäusern vorbei und stoppen kurz an der Loggia und dem Stadttor (alle Gebäude stammen aus der Zeit 14.–18.Jh.). Und wenn es im Ort langsam ruhiger wird und die vielen Besucher gegangen sind, öffnen nicht wenige Künstler ihre Ateliers und fangen an zu arbeiten – dann herrscht eine besondere Stimmung. Dann ziehen auch leise Töne durch die Gassen, werden immer lauter – hoppla, das ist richtig guter Jazz! Kein Wunder. Grožnjan ist für den Musiksommer berühmt, bei dem junge Musiker alljährlich vor schöner Open-Air-Kulisse spielen. Gerne sitzen sie nach den Konzerten im Café Vero, dessen Terrasse Istrien zu Füßen liegt, oder direkt nebenan im Bistro-Pizzeria AModoMio, das den gleichen Inhaber hat.
- Grožnjan
- http://www.groznjan-grisignana.hr/
- +385 52 776 131
- info@groznjan-grisignana.hr
© LianeM, Thinkstock
Insider-Tipp Kommen, wenn alle wieder weg sind
Früher ein Geisterstädtchen, heute ein Künstlerdorf: Grožnjan (80 Ew.) liegt auf 288 m Höhe. Dem Ort ging es wie vielen istrischen Hügelsiedlungen – die Bevölkerung wanderte ab. Zu unbequem war das Leben auf den steilen Hügeln. Um die Häuser vor dem Verfall zu retten, stellte sie die jugoslawische Regierung Künstlern zur Verfügung. Mit Erfolg: In den alten Natursteinhäusern verstecken sich Galerien und Ateliers. Im Sonnenlicht klappern unzählige Absätze übers Kopfsteinpflaster, an bunten Blumenkübeln sowie barocken Bürgerhäusern vorbei und stoppen kurz an der Loggia und dem Stadttor (alle Gebäude stammen aus der Zeit 14.–18.Jh.). Und wenn es im Ort langsam ruhiger wird und die vielen Besucher gegangen sind, öffnen nicht wenige Künstler ihre Ateliers und fangen an zu arbeiten – dann herrscht eine besondere Stimmung. Dann ziehen auch leise Töne durch die Gassen, werden immer lauter – hoppla, das ist richtig guter Jazz! Kein Wunder. Grožnjan ist für den Musiksommer berühmt, bei dem junge Musiker alljährlich vor schöner Open-Air-Kulisse spielen. Gerne sitzen sie nach den Konzerten im Café Vero, dessen Terrasse Istrien zu Füßen liegt, oder direkt nebenan im Bistro-Pizzeria AModoMio, das den gleichen Inhaber hat.
- Grožnjan
- http://www.groznjan-grisignana.hr/
- +385 52 776 131
- info@groznjan-grisignana.hr
Eufrazijeva bazilika
Architektonische Highlights © Hans Madej, DuMont Reisebildportal
Die Basilika betritt man vom säulengeschmückten Atrium aus, an dem sich auch das Baptisterium (6.Jh.), der Glockenturm, der Bischofspalast und das Mosaikenmuseum befinden. Die dreischiffige Basilika ließ Bischof Euphrasius Mitte des 6.Jhs. erbauen und sie mit einem fantastischen, goldglänzenden Apsidenmosaik schmücken, das Christus als Weltenherrscher zeigt. Ein Band von Apostelporträts rahmt diese Darstellung ein. Der ebenfalls mit Mosaiken geschmückte Baldachin über dem Altar wurde im 13.Jh. hinzugefügt. Von der Spitze des Glockenturms eröffnet sich ein herrlicher Blick über die Altstadt zum Meer und zu den Poreč vorgelagerten Inseln.
- Eufrazijeva ulica, 52440 Poreč
- http://www.zupaporec.com/
- +385 52 451 784
© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
Die Basilika betritt man vom säulengeschmückten Atrium aus, an dem sich auch das Baptisterium (6.Jh.), der Glockenturm, der Bischofspalast und das Mosaikenmuseum befinden. Die dreischiffige Basilika ließ Bischof Euphrasius Mitte des 6.Jhs. erbauen und sie mit einem fantastischen, goldglänzenden Apsidenmosaik schmücken, das Christus als Weltenherrscher zeigt. Ein Band von Apostelporträts rahmt diese Darstellung ein. Der ebenfalls mit Mosaiken geschmückte Baldachin über dem Altar wurde im 13.Jh. hinzugefügt. Von der Spitze des Glockenturms eröffnet sich ein herrlicher Blick über die Altstadt zum Meer und zu den Poreč vorgelagerten Inseln.
- Eufrazijeva ulica, 52440 Poreč
- http://www.zupaporec.com/
- +385 52 451 784
Pulska Arena
Architektonische Highlights © Hans Madej, DuMont Reisebildportal
© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
Die Hauptattraktion von Pula ist das Amphitheater aus dem 1.Jh., dessen Bau unter Kaiser Augustus begonnen und unter Vespasian abgeschlossen wurde. Zwei Haupteingänge führten in die elliptische Arena, die mit 132 x 105 m zu den sechs größten noch erhaltenen der Welt zählt und bis zu 23.000 Zuschauer fassen konnte. 404 fand hier der letzte Gladiatorenkampf statt. Danach diente das Amphitheater als Steinbruch - umso erstaunlicher ist der gute Erhaltungszustand, v.a. der oberen zwei Stockwerke.
- Flavijevska ul., 52100 Pula
- http://www.ami-pula.hr/
- +385 52 219 028
© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
Die Hauptattraktion von Pula ist das Amphitheater aus dem 1.Jh., dessen Bau unter Kaiser Augustus begonnen und unter Vespasian abgeschlossen wurde. Zwei Haupteingänge führten in die elliptische Arena, die mit 132 x 105 m zu den sechs größten noch erhaltenen der Welt zählt und bis zu 23.000 Zuschauer fassen konnte. 404 fand hier der letzte Gladiatorenkampf statt. Danach diente das Amphitheater als Steinbruch - umso erstaunlicher ist der gute Erhaltungszustand, v.a. der oberen zwei Stockwerke.
- Flavijevska ul., 52100 Pula
- http://www.ami-pula.hr/
- +385 52 219 028
Motovun
Geographical © jaz1, Thinkstock
Motovun thront, von Weinbergen umgeben, auf einem steilen Hügel über dem Tal der Mirna. In den Wäldern entlang des Flusses wachsen heiß begehrte Trüffel. Zur Herbstzeit werden sie in den frühen Morgenstunden von den Hunden der Sammler aufgespürt. Motovun mit seinen alten Stadttoren, Palazzi, Bürgerhäusern und Kirchen besitzt auch einige Cafés und Souvenirläden. Auf der Stadtmauer kann der Ort mit schönem Blick auf die Weinberge der Umgebung fast vollständig umrundet werden.
- Motovun
© jaz1, Thinkstock
Motovun thront, von Weinbergen umgeben, auf einem steilen Hügel über dem Tal der Mirna. In den Wäldern entlang des Flusses wachsen heiß begehrte Trüffel. Zur Herbstzeit werden sie in den frühen Morgenstunden von den Hunden der Sammler aufgespürt. Motovun mit seinen alten Stadttoren, Palazzi, Bürgerhäusern und Kirchen besitzt auch einige Cafés und Souvenirläden. Auf der Stadtmauer kann der Ort mit schönem Blick auf die Weinberge der Umgebung fast vollständig umrundet werden.
- Motovun
Rab
Geographical © Hans Madej, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Ganz bei sich mitten in der Stadt
Mönche, Hofnarren, Schmiede, Korbflechter und edle Ritter ziehen an dir vorbei? Alles wirkt wie im Mittelalter, mit Gegrilltem, Gebackenem und reichlich Leben in den Straßen? Dann ist wieder Rabska fjera, das berühmte Mittelalterfest, das in der Altstadt von Rab-Stadt (440 Ew.) drei Tage lang gefeiert wird (25.–27.Juli). Du darfst probieren, fotografieren und erleben, wie das Leben früher war. Rab ist jedoch nicht nur für sein Fest berühmt, sondern vor allem für ein wunderbares Postkartenmotiv: Vier markante Kirchtürme staffeln sich auf der Landzunge der Inselhauptstadt hintereinander zum höchsten Punkt. Da musst du unbedingt hinauf. Am besten durch die befestigte mittelalterliche Altstadt. Die Orientierung ist recht einfach: Merk dir die drei parallel verlaufenden schmalen Gassen. In der Gornja (oberen) ulica findest du die wichtigsten Kirchen, in der Donja (unteren) ulica und Srednja (mittleren) ulica hingegen Kellerkneipen, begrünte Innenhöfe und kleine Geschäfte. Wer nur wenig Zeit hat, konzentriert sich auf die Srednja ulica, die bei einer Renaissanceloggia und dem Uhrturm gegenüber endet. Von hier gelangst du auf den großzügigen Platz Trg Municipium Arba: Das Forum, auf dem sich einst die alten Römer trafen, ist ein Kaffeestopp mit unverstelltem Hafenblick. Gönn dir unterwegs ein Eis; die gelatieri von Rab haben einen hervorragenden Ruf! Aber eigentlich wolltest du da gar nicht hin, sondern suchst die Kirchtürme ... Also ab durch den schattigen Stadtpark Komrčar. Die dichten Kronen von Aleppo- und Schwarzkiefern, Zypressen, Lorbeerbaum und Zedern in Rabs prächtigem Park bilden ein vor Lärm und Hitze schützendes Dach – der ideale Ort für interessante Lektüre, Tai-Chi oder Meditation. Bergauf erscheint das Kastell mit Christophorus-Turm (12.Jh.). Dann bist du in der Gornja ulica. Nimm dir dort die Kirche Sv. Križa (Heiligkreuz, 13.Jh.) vor, eine prima Konzertkulisse für Raber Musikabende. Ein kurzer Blick ins Innere (mit barockem Marmoraltar) reicht aus. Folg der Gasse und merk dir auf dem kleinen Platz die Treppe, die zum Stadtstrand in der Bucht Sv. Eufemija hinunterführt. Bleib jedoch noch kurz oben, denn fast an der Südspitze der Altstadt erhebt sich die alte Kathedrale Mariä Himmelfahrt. Die dreischiffige Basilika (13.Jh.) kann man nicht verfehlen. Zu erkennen ist sie an den rosa-weißen Steinquadern an der Fassade. Der 26 m hohe romanische Glockenturm wurde 10 m versetzt gebaut. Nichts wie hinauf! Der Ausblick über Stadt und Meer ist toll. Fast nahtlos verschmilzt Rab-Stadt mit den Ferienorten Banjol und Barbat. Kajak- und Tourentipps bekommst du bei Sea Kayak Croatia.
- Srednja Ulica, Rab
- http://www.rab.hr/
© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Ganz bei sich mitten in der Stadt
Mönche, Hofnarren, Schmiede, Korbflechter und edle Ritter ziehen an dir vorbei? Alles wirkt wie im Mittelalter, mit Gegrilltem, Gebackenem und reichlich Leben in den Straßen? Dann ist wieder Rabska fjera, das berühmte Mittelalterfest, das in der Altstadt von Rab-Stadt (440 Ew.) drei Tage lang gefeiert wird (25.–27.Juli). Du darfst probieren, fotografieren und erleben, wie das Leben früher war. Rab ist jedoch nicht nur für sein Fest berühmt, sondern vor allem für ein wunderbares Postkartenmotiv: Vier markante Kirchtürme staffeln sich auf der Landzunge der Inselhauptstadt hintereinander zum höchsten Punkt. Da musst du unbedingt hinauf. Am besten durch die befestigte mittelalterliche Altstadt. Die Orientierung ist recht einfach: Merk dir die drei parallel verlaufenden schmalen Gassen. In der Gornja (oberen) ulica findest du die wichtigsten Kirchen, in der Donja (unteren) ulica und Srednja (mittleren) ulica hingegen Kellerkneipen, begrünte Innenhöfe und kleine Geschäfte. Wer nur wenig Zeit hat, konzentriert sich auf die Srednja ulica, die bei einer Renaissanceloggia und dem Uhrturm gegenüber endet. Von hier gelangst du auf den großzügigen Platz Trg Municipium Arba: Das Forum, auf dem sich einst die alten Römer trafen, ist ein Kaffeestopp mit unverstelltem Hafenblick. Gönn dir unterwegs ein Eis; die gelatieri von Rab haben einen hervorragenden Ruf! Aber eigentlich wolltest du da gar nicht hin, sondern suchst die Kirchtürme ... Also ab durch den schattigen Stadtpark Komrčar. Die dichten Kronen von Aleppo- und Schwarzkiefern, Zypressen, Lorbeerbaum und Zedern in Rabs prächtigem Park bilden ein vor Lärm und Hitze schützendes Dach – der ideale Ort für interessante Lektüre, Tai-Chi oder Meditation. Bergauf erscheint das Kastell mit Christophorus-Turm (12.Jh.). Dann bist du in der Gornja ulica. Nimm dir dort die Kirche Sv. Križa (Heiligkreuz, 13.Jh.) vor, eine prima Konzertkulisse für Raber Musikabende. Ein kurzer Blick ins Innere (mit barockem Marmoraltar) reicht aus. Folg der Gasse und merk dir auf dem kleinen Platz die Treppe, die zum Stadtstrand in der Bucht Sv. Eufemija hinunterführt. Bleib jedoch noch kurz oben, denn fast an der Südspitze der Altstadt erhebt sich die alte Kathedrale Mariä Himmelfahrt. Die dreischiffige Basilika (13.Jh.) kann man nicht verfehlen. Zu erkennen ist sie an den rosa-weißen Steinquadern an der Fassade. Der 26 m hohe romanische Glockenturm wurde 10 m versetzt gebaut. Nichts wie hinauf! Der Ausblick über Stadt und Meer ist toll. Fast nahtlos verschmilzt Rab-Stadt mit den Ferienorten Banjol und Barbat. Kajak- und Tourentipps bekommst du bei Sea Kayak Croatia.
- Srednja Ulica, Rab
- http://www.rab.hr/
Rovinj
Geographical © Hans Madej, DuMont Reisebildportal
Die Altstadt von Rovinj auf der tropfenförmigen Landzunge ist Istriens Fotomotiv schlechthin. In konzentrischen Kreisen umrunden die schmalen Gassen den Hügel mit der Kirche Sv. Eufemija, von deren Turmspitze die Bronzestatue der heiligen Euphemia zuverlässig das Wetter vorhersagt. Schaut sie landeinwärts, wird es gut! Wie die anderen istrischen Hafenstädte war Rovinj vom 13.bis zum 18.Jh. Venedig untertan. Heute ist es eines der beliebtesten Badeziele an der istrischen Küste und ein Künstlerstädtchen mit zahllosen Galerien und Ateliers.
- Rovinj
- http://www.rovinj.hr/
- tzgrovinj@tzgrovinj.hr
© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
Die Altstadt von Rovinj auf der tropfenförmigen Landzunge ist Istriens Fotomotiv schlechthin. In konzentrischen Kreisen umrunden die schmalen Gassen den Hügel mit der Kirche Sv. Eufemija, von deren Turmspitze die Bronzestatue der heiligen Euphemia zuverlässig das Wetter vorhersagt. Schaut sie landeinwärts, wird es gut! Wie die anderen istrischen Hafenstädte war Rovinj vom 13.bis zum 18.Jh. Venedig untertan. Heute ist es eines der beliebtesten Badeziele an der istrischen Küste und ein Künstlerstädtchen mit zahllosen Galerien und Ateliers.
- Rovinj
- http://www.rovinj.hr/
- tzgrovinj@tzgrovinj.hr
Opatija
Geographical © Zyuzin Andriy, Thinkstock
Insider-Tipp Kuchen versuchen wie zu Kaisers Zeiten
Willkommen in der guten alten Zeit! Die ganze Pracht der K.-u.-k.-Epoche ist hier in pastellfarbenen Fassaden, üppigem Skulpturendekor, exotischen Parkanlagen und eleganten Promenaden verewigt. Opatija (5800 Ew.) wirkt so durch und durch habsburgisch, dass der alte, österreichisch-italienische Name Abbazia viel passender erscheint. Im Hochsommer nach Opatija? Das kannst du gern machen, wenn du betongraue Stadtstrände magst. Ein absoluter Lieblingsort ist Opatija aber genau dann, wenn deine Freunde die Skibrille aufziehen – dann kannst du an der Riviera von Opatija nämlich schon mal die Sonnenbrille auspacken. Gut eingemummelt und mit einem Stück legendärer Sachertorte auf der Seeterrasse des Nostalgiehotels Milenij lässt es sich prima aushalten. Danach unter Palmen am Meer entlangbummeln und die herausgeputzten Fassaden vanilleeisgelber Jugendstilvillen genießen. Karneval in der Frühlingsjacke zu feiern geht auch, denn der Winter ist wunderbar mild. Das Učka-Gebirge wirkt wie ein Schutzwall, das fand auch schon der K.-u.-k.-Adel heraus, der in diesem „klimatischen Heilbad“ kurte – im Winter natürlich. Und damit das Heimweh nicht so groß wurde, brachte die Südbahn frische Sachertorte aus Wien. So ließ es sich aushalten.
- Opatija
© Zyuzin Andriy, Thinkstock
Insider-Tipp Kuchen versuchen wie zu Kaisers Zeiten
Willkommen in der guten alten Zeit! Die ganze Pracht der K.-u.-k.-Epoche ist hier in pastellfarbenen Fassaden, üppigem Skulpturendekor, exotischen Parkanlagen und eleganten Promenaden verewigt. Opatija (5800 Ew.) wirkt so durch und durch habsburgisch, dass der alte, österreichisch-italienische Name Abbazia viel passender erscheint. Im Hochsommer nach Opatija? Das kannst du gern machen, wenn du betongraue Stadtstrände magst. Ein absoluter Lieblingsort ist Opatija aber genau dann, wenn deine Freunde die Skibrille aufziehen – dann kannst du an der Riviera von Opatija nämlich schon mal die Sonnenbrille auspacken. Gut eingemummelt und mit einem Stück legendärer Sachertorte auf der Seeterrasse des Nostalgiehotels Milenij lässt es sich prima aushalten. Danach unter Palmen am Meer entlangbummeln und die herausgeputzten Fassaden vanilleeisgelber Jugendstilvillen genießen. Karneval in der Frühlingsjacke zu feiern geht auch, denn der Winter ist wunderbar mild. Das Učka-Gebirge wirkt wie ein Schutzwall, das fand auch schon der K.-u.-k.-Adel heraus, der in diesem „klimatischen Heilbad“ kurte – im Winter natürlich. Und damit das Heimweh nicht so groß wurde, brachte die Südbahn frische Sachertorte aus Wien. So ließ es sich aushalten.
- Opatija
Škocjanske jame
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Das Höhlensystem in der Nähe des Dorfs Matavun, nordöstlich, zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe: Es ist von außerordentlicher Schönheit und Wildheit und dokumentiert anschaulich das Entstehen sowie die stetige Veränderung von Karstphänomenen. Neben den durch Wasser und Erosion geschaffenen Höhlen mit ihren Tropfsteinformationen ist auch ein unterirdischer Canyon zu sehen, durch den der Fluss Reka in 100 m Tiefe rauscht. Den Abschluss der rund eineinhalbstündigen Besichtigung bildet eine Doline, also ein Höhlenabschnitt, dessen Decke eingestürzt ist. Ein spannender Rundgang, den Besucher im Sommer auf eigene Faust unternehmen können, führt entlang des Flusses Reka durch kurze Höhlenpassagen und weitere Dolinen zur "Tominčeva jama", wo bedeutende archäologische Funde gemacht wurden. Es ist empfehlenswert warme Kleidung und rutschfeste Schuhe zu tragen!
- Skocjan 2, 6215 Matavun
- http://www.park-skocjanske-jame.si/
- +386 5 708 21 10
- psj@psj.gov.si
© Glow Images
Das Höhlensystem in der Nähe des Dorfs Matavun, nordöstlich, zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe: Es ist von außerordentlicher Schönheit und Wildheit und dokumentiert anschaulich das Entstehen sowie die stetige Veränderung von Karstphänomenen. Neben den durch Wasser und Erosion geschaffenen Höhlen mit ihren Tropfsteinformationen ist auch ein unterirdischer Canyon zu sehen, durch den der Fluss Reka in 100 m Tiefe rauscht. Den Abschluss der rund eineinhalbstündigen Besichtigung bildet eine Doline, also ein Höhlenabschnitt, dessen Decke eingestürzt ist. Ein spannender Rundgang, den Besucher im Sommer auf eigene Faust unternehmen können, führt entlang des Flusses Reka durch kurze Höhlenpassagen und weitere Dolinen zur "Tominčeva jama", wo bedeutende archäologische Funde gemacht wurden. Es ist empfehlenswert warme Kleidung und rutschfeste Schuhe zu tragen!
- Skocjan 2, 6215 Matavun
- http://www.park-skocjanske-jame.si/
- +386 5 708 21 10
- psj@psj.gov.si
Piran
Geographical © kasto80, Thinkstock
Eine lange, schmale Landzunge, Häuser in warmen Farbtönen, Straßencafés, ein schlanker Campanile, und auf dem kreisrunden Hauptplatz drehen Skater ihre Runden um das Denkmal eines Geigers - Pirans historisches Stadtbild ist geprägt vom Erbe Venedigs und belebt von mediterraner Leichtigkeit. Piran, das wahrscheinlich von griechischen Seefahrern gegründet wurde, erlebte ab dem 13.Jh. unter venezianischer Herrschaft seine Blütezeit, und zwar durch Salzhandel. Der Stadt gehörten die Salinen von Sečovlje und Strunjan. Zwar beanspruchte Venedig das Handelsmonopol, aber Pirans Stadtväter fanden Mittel und Schleichwege, ebenfalls daran zu verdienen.
- 8360 Piran
© kasto80, Thinkstock
Eine lange, schmale Landzunge, Häuser in warmen Farbtönen, Straßencafés, ein schlanker Campanile, und auf dem kreisrunden Hauptplatz drehen Skater ihre Runden um das Denkmal eines Geigers - Pirans historisches Stadtbild ist geprägt vom Erbe Venedigs und belebt von mediterraner Leichtigkeit. Piran, das wahrscheinlich von griechischen Seefahrern gegründet wurde, erlebte ab dem 13.Jh. unter venezianischer Herrschaft seine Blütezeit, und zwar durch Salzhandel. Der Stadt gehörten die Salinen von Sečovlje und Strunjan. Zwar beanspruchte Venedig das Handelsmonopol, aber Pirans Stadtväter fanden Mittel und Schleichwege, ebenfalls daran zu verdienen.
- 8360 Piran
Karneval
Events © Darky Dark, Shutterstock
Ja wie ruft man denn eigentlich? Helau? Alaaf? Hurra? Egal, wofür du dich entscheidest: Die gute Laune zählt. Karneval gilt nämlich vielerorts in der Kvarner-Bucht als fünfte Jahreszeit. „Sei, was du willst“ ist das Motto beim "Karneval in Rijeka", der Hafenstadt mit dem unkonventionellen Geist. Gefeiert wird mit alten Bräuchen, etwa den zvončari: Die treiben den Winter mit Riesenglocken aus. Dabei läufst du beim großen Karnevalsumzug hinter dem Karnevalsmeister her, der den Stadtschlüssel verwahrt, nach dem Prinzenpaar und den Motto-Traktoren. Bis zu 150 000 Zuschauer kommen zu diesem Spektakel, das ist eine stolze Zahl, denn Rijeka hat nicht so viele Einwohner. Klingt alles irgendwie eher wie Karneval am Main oder Rhein? Kennt man schon. Aber nicht doch! Wo gibt es denn das närrische Treiben schon mit Meerblick? Der Hafen wird als Schauplatz mit einbezogen: Eine Strohpuppe, die für alles büßen muss, wird auf dem Wasser verbrannt. Lustig ist auch die Auto-Rallye „Paris-Bakar“, die in voller Maskerade stattfindet. Start ist vor der Pizzeria Pariz („Paris“) in Rijeka, beendet wird die Tour im Küstenstädtchen Bakar. Und alle teilnehmenden Autos sind so herrlich bunt eingewickelt und aufgepeppt, das macht richtig Laune. Fun-Faktor: extrem hoch! Wer den Winterkarneval verpasst hat, muss sich nicht ärgern. Im Juli wird noch einmal mit Tanzmariechen und Co. nachgelegt, etwa beim Sommerkarneval in Novi Vinodolski.
- Rijeka
- http://rijecki-karneval.hr/
© Darky Dark, Shutterstock
Ja wie ruft man denn eigentlich? Helau? Alaaf? Hurra? Egal, wofür du dich entscheidest: Die gute Laune zählt. Karneval gilt nämlich vielerorts in der Kvarner-Bucht als fünfte Jahreszeit. „Sei, was du willst“ ist das Motto beim "Karneval in Rijeka", der Hafenstadt mit dem unkonventionellen Geist. Gefeiert wird mit alten Bräuchen, etwa den zvončari: Die treiben den Winter mit Riesenglocken aus. Dabei läufst du beim großen Karnevalsumzug hinter dem Karnevalsmeister her, der den Stadtschlüssel verwahrt, nach dem Prinzenpaar und den Motto-Traktoren. Bis zu 150 000 Zuschauer kommen zu diesem Spektakel, das ist eine stolze Zahl, denn Rijeka hat nicht so viele Einwohner. Klingt alles irgendwie eher wie Karneval am Main oder Rhein? Kennt man schon. Aber nicht doch! Wo gibt es denn das närrische Treiben schon mit Meerblick? Der Hafen wird als Schauplatz mit einbezogen: Eine Strohpuppe, die für alles büßen muss, wird auf dem Wasser verbrannt. Lustig ist auch die Auto-Rallye „Paris-Bakar“, die in voller Maskerade stattfindet. Start ist vor der Pizzeria Pariz („Paris“) in Rijeka, beendet wird die Tour im Küstenstädtchen Bakar. Und alle teilnehmenden Autos sind so herrlich bunt eingewickelt und aufgepeppt, das macht richtig Laune. Fun-Faktor: extrem hoch! Wer den Winterkarneval verpasst hat, muss sich nicht ärgern. Im Juli wird noch einmal mit Tanzmariechen und Co. nachgelegt, etwa beim Sommerkarneval in Novi Vinodolski.
- Rijeka
- http://rijecki-karneval.hr/
Krk
Geographical © xbrchx, Thinkstock
Da stimmt doch was nicht! Wenn man sich der Altstadt von Krk (6500 Ew.) über die Uferpromenade nähert, durch die Schneise in der gut erhaltenen Stadtmauer (15.Jh.) hindurchgeht und auf dem eleganten Hauptplatz Vela Placa steht, auf dem ein Brunnen mit dem unvermeidlichen Markuslöwen daran erinnert, wer hier 400 Jahre lang das Sagen hatte, schweift der Blick zum Turm der Kathedrale Mariä Himmelfahrt.
© xbrchx, Thinkstock
Da stimmt doch was nicht! Wenn man sich der Altstadt von Krk (6500 Ew.) über die Uferpromenade nähert, durch die Schneise in der gut erhaltenen Stadtmauer (15.Jh.) hindurchgeht und auf dem eleganten Hauptplatz Vela Placa steht, auf dem ein Brunnen mit dem unvermeidlichen Markuslöwen daran erinnert, wer hier 400 Jahre lang das Sagen hatte, schweift der Blick zum Turm der Kathedrale Mariä Himmelfahrt.
Pretorska palača
Architektonische Highlights © Steve Heap, Shutterstock
Der zinnenbewehrte, im Stil der venezianischen Gotik errichteten Prätorenpalast aus dem 13.Jh. präsentiert sich mit dem Stadtplatz Titov trg als wunderbares historisches Ensemble.
- Titov trg 1, 6000 Koper
- http://visitkoper.si/
- +386 5 664 64 03
- tic@koper.si
© Steve Heap, Shutterstock
Der zinnenbewehrte, im Stil der venezianischen Gotik errichteten Prätorenpalast aus dem 13.Jh. präsentiert sich mit dem Stadtplatz Titov trg als wunderbares historisches Ensemble.
- Titov trg 1, 6000 Koper
- http://visitkoper.si/
- +386 5 664 64 03
- tic@koper.si
Hum
Geographical © Ilija Ascic, Shutterstock
Hum ist die "kleinste Stadt der Welt". Dass früher weit mehr Einwohner hier lebten, belegen die gut erhaltenen Mauern und stattlichen Häuser des Ortskerns, den man durch ein mächtiges Tor betritt. Aus dem 16.Jh. sind außerdem die Loggia und der Gemeindetisch, an dem Recht gesprochen wurde, erhalten.
- Hum
- http://www.hum.hr/
- hum@hum.hr
© Ilija Ascic, Shutterstock
Hum ist die "kleinste Stadt der Welt". Dass früher weit mehr Einwohner hier lebten, belegen die gut erhaltenen Mauern und stattlichen Häuser des Ortskerns, den man durch ein mächtiges Tor betritt. Aus dem 16.Jh. sind außerdem die Loggia und der Gemeindetisch, an dem Recht gesprochen wurde, erhalten.
- Hum
- http://www.hum.hr/
- hum@hum.hr
Sv. Marija na Škriljinah
Architektonische Highlights © Hans Madej, DuMont Reisebildportal
Diese Kirche am Ortsrand von Beram zählt zu den kulturhistorischen Höhepunkten Istriens. Das gotische Gotteshaus schmückten der Maler Vincent von Kastav und zwei Kollegen 1474 mit farbenfrohen Fresken, die religiöse Szenen teils vor dem Hintergrund istrischer Landschaften abbilden, so die Anbetung der Heiligen Drei Könige. Ein makabres Motiv ziert den oberen Bereich der Ostwand: Bei diesem von einem Skelett angeführten Totentanz sind alle, Bischof wie Bauer, gleich.
- 52000 Beram
- +385 52 626 016
© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
Diese Kirche am Ortsrand von Beram zählt zu den kulturhistorischen Höhepunkten Istriens. Das gotische Gotteshaus schmückten der Maler Vincent von Kastav und zwei Kollegen 1474 mit farbenfrohen Fresken, die religiöse Szenen teils vor dem Hintergrund istrischer Landschaften abbilden, so die Anbetung der Heiligen Drei Könige. Ein makabres Motiv ziert den oberen Bereich der Ostwand: Bei diesem von einem Skelett angeführten Totentanz sind alle, Bischof wie Bauer, gleich.
- 52000 Beram
- +385 52 626 016
Crkva Sv. Lucija
Architektonische Highlights © Pablo Debat, Shutterstock
In der frühromanischen Kirche der heiligen Lucija in Jurandvor befindet sich die Nachbildung eines einzigartigen Kulturdenkmals der altkroatischen Sprache in glagolitischer Schrift, die Baščanska ploča. Das Original aus weißem Kalkstein, auf dem König Zvonimir (1075-89) den Benediktinern dieses Grundstück zum Geschenk macht, interpretieren die Kroaten als Beweis für das Bestehen eines eigenen Staats schon im Mittelalter.
- Jurandvor
- http://www.azjurandvor.com/
- +385 51 860 184
© Pablo Debat, Shutterstock
In der frühromanischen Kirche der heiligen Lucija in Jurandvor befindet sich die Nachbildung eines einzigartigen Kulturdenkmals der altkroatischen Sprache in glagolitischer Schrift, die Baščanska ploča. Das Original aus weißem Kalkstein, auf dem König Zvonimir (1075-89) den Benediktinern dieses Grundstück zum Geschenk macht, interpretieren die Kroaten als Beweis für das Bestehen eines eigenen Staats schon im Mittelalter.
- Jurandvor
- http://www.azjurandvor.com/
- +385 51 860 184
Crkva Sv. Kvirina
Architektonische Highlights © Sergiy Palamarchuk, Shutterstock
Die romanische Kirche des heiligen Quirinus lehnt sich an die Kathedrale Mariä Himmelfahrt an. Die darin untergebrachte Ausstellung sakraler Kunst zeigt u.a. ein wunderschönes, vergoldetes Altarretabel aus dem 15.Jh., das ein Frankopanenfürst der Kirche schenkte.
- Ul. Antuna Mahnića, 51500 Krk
- http://www.grad-krk.hr/
© Sergiy Palamarchuk, Shutterstock
Die romanische Kirche des heiligen Quirinus lehnt sich an die Kathedrale Mariä Himmelfahrt an. Die darin untergebrachte Ausstellung sakraler Kunst zeigt u.a. ein wunderschönes, vergoldetes Altarretabel aus dem 15.Jh., das ein Frankopanenfürst der Kirche schenkte.
- Ul. Antuna Mahnića, 51500 Krk
- http://www.grad-krk.hr/
Pag
Landschaftliche Highlights © Tienuskin, Shutterstock
Pag steht für den aromatischen Schafskäse Paški sir, für filigrane Spitzendeckchen und Salz. Dazu gesellt sich eine Reihe attraktiver Feinkiesstrände. An dem berühmtesten Partystrand Kroatiens, Zrće bei Novalja, geben sich den Sommer über die besten internationalen DJs die Klinke in die Hand. Schmal und lang gezogen liegt Pag vor den steilen Hängen des Velebit-Gebirges ganz nah an der Festlandsküste. Pag ist den Windstößen der Bora besonders stark ausgesetzt. Wer über die Brücke im Süden auf die Insel fährt, sieht zunächst nur magere, von Steinmauern eingezäunte Schafsweiden.
© Tienuskin, Shutterstock
Pag steht für den aromatischen Schafskäse Paški sir, für filigrane Spitzendeckchen und Salz. Dazu gesellt sich eine Reihe attraktiver Feinkiesstrände. An dem berühmtesten Partystrand Kroatiens, Zrće bei Novalja, geben sich den Sommer über die besten internationalen DJs die Klinke in die Hand. Schmal und lang gezogen liegt Pag vor den steilen Hängen des Velebit-Gebirges ganz nah an der Festlandsküste. Pag ist den Windstößen der Bora besonders stark ausgesetzt. Wer über die Brücke im Süden auf die Insel fährt, sieht zunächst nur magere, von Steinmauern eingezäunte Schafsweiden.
Volosko
Geographical © xbrchx, Shutterstock
Insider-Tipp Surfen vor dem Frühstückskaffee
Opatija und der benachbarte Fischerort sind über die Uferpromenade miteinander verbunden. Dennoch herrscht in Volosko eine weniger mondäne als vielmehr mediterran-beschauliche Atmosphäre. Und es gibt hervorragende Restaurants im kleinen Fischerhafen! Im gemütlichen Restaurant Mili direkt am Hafenbecken schonen Fritto misto oder ein Teller Sardinen deine Urlaubskasse. Das ist auch das Angebot des kleinen Fischlokals Ribarnica Volosko von Zoran, der täglich aufs Meer rausfährt. Man sucht sich an der Theke Fisch aus, gegessen wird anschließend ganz urig im Gastraum oder an den Tischen auf dem Bürgersteig. Die Locals lieben diesen Ort! Wer am Strand Preluk bei Volosko surfen will, wird Spaß haben – aber nicht zu lang warten, denn der Wind weht hier nur frühmorgens kräftig genug. Nach 8 Uhr geht kein laues Lüftchen mehr.
- Volosko
© xbrchx, Shutterstock
Insider-Tipp Surfen vor dem Frühstückskaffee
Opatija und der benachbarte Fischerort sind über die Uferpromenade miteinander verbunden. Dennoch herrscht in Volosko eine weniger mondäne als vielmehr mediterran-beschauliche Atmosphäre. Und es gibt hervorragende Restaurants im kleinen Fischerhafen! Im gemütlichen Restaurant Mili direkt am Hafenbecken schonen Fritto misto oder ein Teller Sardinen deine Urlaubskasse. Das ist auch das Angebot des kleinen Fischlokals Ribarnica Volosko von Zoran, der täglich aufs Meer rausfährt. Man sucht sich an der Theke Fisch aus, gegessen wird anschließend ganz urig im Gastraum oder an den Tischen auf dem Bürgersteig. Die Locals lieben diesen Ort! Wer am Strand Preluk bei Volosko surfen will, wird Spaß haben – aber nicht zu lang warten, denn der Wind weht hier nur frühmorgens kräftig genug. Nach 8 Uhr geht kein laues Lüftchen mehr.
- Volosko
Senj
Geographical © xbrchx, Shutterstock
Die Hafenstadt ist geprägt von den Uskoken und deren imposanter Festung Nehaj, die 1558 gebaut wurde. Fantastisch ist der Blick auf die von der Bora abgeschliffenen Flanken der Insel Krk gegenüber!
- Senj
- http://www.senj.hr/
© xbrchx, Shutterstock
Die Hafenstadt ist geprägt von den Uskoken und deren imposanter Festung Nehaj, die 1558 gebaut wurde. Fantastisch ist der Blick auf die von der Bora abgeschliffenen Flanken der Insel Krk gegenüber!
- Senj
- http://www.senj.hr/
Trsat
Geographical © Leonid Andronov, Thinkstock
Ob zu Fuß oder bequemer mit dem Stadtbus Nr. 1 - der Besuch von Trsat auf seinem 138 m hohen Hügel ist unbedingt empfehlenswert. Erstens wegen des schönen Blicks über die Kvarner-Bucht, zweitens wegen der etwas eigenwillig Ende des 19.Jhs. restaurierten und um ein Mausoleum erweiterten Burg, die im 13.Jh. von den Frankopanen erbaut wurde. Und drittens wegen der tief verehrten Marienikone (14.Jh.) in der Wallfahrtskirche Unserer lieben Frau von Trsat.
- 51000 Rijeka
- http://www.trsat-svetiste.com/
- +385 51 452 900
- franjevacki.samostan.trsat@ri.t-com.hr
© Leonid Andronov, Thinkstock
Ob zu Fuß oder bequemer mit dem Stadtbus Nr. 1 - der Besuch von Trsat auf seinem 138 m hohen Hügel ist unbedingt empfehlenswert. Erstens wegen des schönen Blicks über die Kvarner-Bucht, zweitens wegen der etwas eigenwillig Ende des 19.Jhs. restaurierten und um ein Mausoleum erweiterten Burg, die im 13.Jh. von den Frankopanen erbaut wurde. Und drittens wegen der tief verehrten Marienikone (14.Jh.) in der Wallfahrtskirche Unserer lieben Frau von Trsat.
- 51000 Rijeka
- http://www.trsat-svetiste.com/
- +385 51 452 900
- franjevacki.samostan.trsat@ri.t-com.hr
Lubenice
Geographical © xbrchx, Thinkstock
Lubenice ist ein beliebtes Ausflugsziel, denn das Panorama von hier oben ist fantastisch. Wer gut zu Fuß ist, kann den steilen Weg zu der weißen Kiesbadebucht Sv. Ivan am Fuß der Anhöhe hinunter- (und wieder hinauf-) klettern. In Lubenice bemüht sich das Centar Gerbin um den Erhalt traditioneller Bauten, um die Förderung der Schafzucht und den Schutz der besonderen Flora.
- Lubenice
© xbrchx, Thinkstock
Lubenice ist ein beliebtes Ausflugsziel, denn das Panorama von hier oben ist fantastisch. Wer gut zu Fuß ist, kann den steilen Weg zu der weißen Kiesbadebucht Sv. Ivan am Fuß der Anhöhe hinunter- (und wieder hinauf-) klettern. In Lubenice bemüht sich das Centar Gerbin um den Erhalt traditioneller Bauten, um die Förderung der Schafzucht und den Schutz der besonderen Flora.
- Lubenice
Osor
Geographical © xbrchx, Thinkstock
Epidemien haben das einst mächtige Apsoros der Antike in eine Geisterstadt verwandelt. Osor war bis zum 15.Jh. Hauptstadt der Inseln Cres und Lošinj, liegt es doch strategisch günstig am Isthmus, der die beiden früher zusammenhängenden Eilande verband und den die Römer durchstachen. Bis zu 30.000 Menschen lebten zur Blütezeit in Osors Mauern, die heute noch imposant die Stadt umgürten. Geblieben sind rund 80 meist ältere Bewohner. Kathedrale, Bischofspalast und Loggia beherrschen den Hauptplatz. Auf den Plätzen nehmen Plastiken aus der Hand bekannter kroatischer Künstler, darunter Ivan Mestrović' "Ferne Akkorde", Bezug auf das Sommerfestival von Osor. Der Vergangenheit kann man im Archäologischen Museum nachspüren.
- Osor
© xbrchx, Thinkstock
Epidemien haben das einst mächtige Apsoros der Antike in eine Geisterstadt verwandelt. Osor war bis zum 15.Jh. Hauptstadt der Inseln Cres und Lošinj, liegt es doch strategisch günstig am Isthmus, der die beiden früher zusammenhängenden Eilande verband und den die Römer durchstachen. Bis zu 30.000 Menschen lebten zur Blütezeit in Osors Mauern, die heute noch imposant die Stadt umgürten. Geblieben sind rund 80 meist ältere Bewohner. Kathedrale, Bischofspalast und Loggia beherrschen den Hauptplatz. Auf den Plätzen nehmen Plastiken aus der Hand bekannter kroatischer Künstler, darunter Ivan Mestrović' "Ferne Akkorde", Bezug auf das Sommerfestival von Osor. Der Vergangenheit kann man im Archäologischen Museum nachspüren.
- Osor
Veli Lošinj
Geographical © Hans Madej, DuMont Reisebildportal
Allein die Lage an einer fjordartigen Bucht verleiht dem ehemals "großen" Lošinj ein ganz besonderes Flair. An der Einfahrt zum Hafenbecken begrüßt die barocke, kostbar ausgestattete Kirche Sv. Antuna seit dem 18.Jh. die einlaufenden Schiffe. In der Ortsmitte überragt ein zinnengekrönter Wachtturm die prächtigen Kapitänshäuser. An der Bucht lockt der Rovenska-Strand mit feinem Kies zu einem Sprung ins Wasser.
- Veli Lošinj
© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
Allein die Lage an einer fjordartigen Bucht verleiht dem ehemals "großen" Lošinj ein ganz besonderes Flair. An der Einfahrt zum Hafenbecken begrüßt die barocke, kostbar ausgestattete Kirche Sv. Antuna seit dem 18.Jh. die einlaufenden Schiffe. In der Ortsmitte überragt ein zinnengekrönter Wachtturm die prächtigen Kapitänshäuser. An der Bucht lockt der Rovenska-Strand mit feinem Kies zu einem Sprung ins Wasser.
- Veli Lošinj
Sv. Trojstvo
Architektonische Highlights © s74, Shutterstock
Ein erstaunliches Freskenwunder verbirgt sich hinter hohen Mauern am Rand von Hrastovlje, östlich Izolas. 1490 malte Johannes von Kastav diese schlichte, dreischiffige Kirche aus dem 13.Jh. komplett aus. Die Heiligen Drei Könige, die Passion Christi, die Genesis sind Themen der wunderbar erhaltenen Wandbilder. Ikonografischer Höhepunkt ist der Totentanz: Menschen verschiedenen Standes und Alters tanzen mit dem Tod einen Reigen.
- Hrastovlje 19a, 6275 Črni Kal
- http://www.koper.si/
© s74, Shutterstock
Ein erstaunliches Freskenwunder verbirgt sich hinter hohen Mauern am Rand von Hrastovlje, östlich Izolas. 1490 malte Johannes von Kastav diese schlichte, dreischiffige Kirche aus dem 13.Jh. komplett aus. Die Heiligen Drei Könige, die Passion Christi, die Genesis sind Themen der wunderbar erhaltenen Wandbilder. Ikonografischer Höhepunkt ist der Totentanz: Menschen verschiedenen Standes und Alters tanzen mit dem Tod einen Reigen.
- Hrastovlje 19a, 6275 Črni Kal
- http://www.koper.si/
Titov trg
Touristenattraktionen © Eder, Shutterstock
Die Platzanlage ist sensationell: Links die Loggia mit zierlichen gotischen Bögen, ihr gegenüber der Prätorenpalast mit Renaissancefassade und Zinnen, dazwischen der Dom, dessen Altar ein Gemälde von Vittore Carpaccio schmückt.
- Titov trg, 6000 Koper
© Eder, Shutterstock
Die Platzanlage ist sensationell: Links die Loggia mit zierlichen gotischen Bögen, ihr gegenüber der Prätorenpalast mit Renaissancefassade und Zinnen, dazwischen der Dom, dessen Altar ein Gemälde von Vittore Carpaccio schmückt.
- Titov trg, 6000 Koper
Staro mestno jedro
Geographical © sanjatosi, Thinkstock
Noch bis vor ein paar Jahren drohte Izolas Altstadt langsam zu veröden. Doch dann zogen junge Künstler zu einem symbolischen Mietpreis in leer stehende Läden ein. In der Ljubljanska ulica und der Koprska ulica können die Maler, Grafiker und Kunsthandwerker bei ihrer Arbeit im Atelier beobachtet werden. Beim Bummel durch die Gassen begegnet man der Geschichte Izolas, der Fischerei, des Handels, der Seeschifffahrt und des täglichen Lebens in Exponaten, die in den verschiedensten Geschäften - vom Supermarkt bis hin zum Schuhmacher - ausgestellt sind.
- Izola
© sanjatosi, Thinkstock
Noch bis vor ein paar Jahren drohte Izolas Altstadt langsam zu veröden. Doch dann zogen junge Künstler zu einem symbolischen Mietpreis in leer stehende Läden ein. In der Ljubljanska ulica und der Koprska ulica können die Maler, Grafiker und Kunsthandwerker bei ihrer Arbeit im Atelier beobachtet werden. Beim Bummel durch die Gassen begegnet man der Geschichte Izolas, der Fischerei, des Handels, der Seeschifffahrt und des täglichen Lebens in Exponaten, die in den verschiedensten Geschäften - vom Supermarkt bis hin zum Schuhmacher - ausgestellt sind.
- Izola
Minoritski samostan
Architektonische HighlightsInsider-Tipp Klingende Klosterkulisse
Die perfekte Kulisse für klassische Konzerte ist der Renaissancekreuzgang des Minoritenklosters: Die Luft vibriert vom Klang einer barocken Sonate, die ein Streichquartett vor dieser wundervollen Steinkulisse zelebriert. Wenn das nicht meditativ ist!
- 6330 Piran
- http://minoriti.rkc.si/
- +386 5 673 44 17
Insider-Tipp Klingende Klosterkulisse
Die perfekte Kulisse für klassische Konzerte ist der Renaissancekreuzgang des Minoritenklosters: Die Luft vibriert vom Klang einer barocken Sonate, die ein Streichquartett vor dieser wundervollen Steinkulisse zelebriert. Wenn das nicht meditativ ist!
- 6330 Piran
- http://minoriti.rkc.si/
- +386 5 673 44 17